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Roland Schegg
March 3, 12:11 PM
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AUF BÜNDNER WANDERWEGEN Wanderer "und Biker kommen sich kaum in die Quere Die gemeinsame Nutzung der Wander- und Bikewege im Bündnerland funktioniert mehrheitlich gut. Dies belegt die kantonale Reklamationsanalyse 2025. Bereits seit 2018 wertet das Tiefbauamt Beanstandungen aus, die bei Destinationen, Bergbahnen, Verbänden und Trägerschaften eingehen. Analysiert werden auch die Reklamationen von Wandernden. Seit 2019 läuft das Projekt Fairtrail Graubünden, das «ein respektvolles Miteinander» in der Bergwelt fördern will. Seit 2024 werden zusätzlich Beschwerden von Bikenden einbezogen. "
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Roland Schegg
February 24, 1:42 AM
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Les transformations des mobilités touristiques, résidentielles et professionnelles redessinent aujourd’hui les régions de montagne. Les travaux présentés dans « Mountainscapes – Pathways and Mobilities in the Alps and Beyond » mettent en évidence la manière dont ces mobilités influencent les usages du territoire, les identités locales et les équilibres socio‑écologiques. Pour le Valais, canton alpin emblématique, ces dynamiques sont particulièrement perceptibles et s’inscrivent dans un contexte de recomposition des mobilités, de pressions immobilières, de mutation climatique et d’inévitable évolution du modèle économico-touristique.
D’un territoire périphérique à une région d’attractivité majeure Longtemps marqué par la saisonnalité et l’émigration, le Valais connaît aujourd’hui une attractivité renforcée. L’amélioration de l’accessibilité, la qualité de vie offerte par son environnement naturel et la modernisation des infrastructures de transport ont transformé le canton en un lieu recherché pour vivre, travailler ou passer ses loisirs. La montée en gamme de l’offre touristique, en particulier dans l’hébergement (voir graphique ci-dessous), ainsi que l’essor des mobilités liées à la quête de qualité de vie contribuent à ce repositionnement. Les crises sanitaires et climatiques récentes ont également renforcé l’image des Alpes comme refuge sûr et désirable, faisant du Valais un espace qui dépasse la simple logique de destination touristique.
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Roland Schegg
February 12, 2:35 AM
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Jürg Schmid beginnt mit einem Befund, der in der Branche zwar bekannt ist, aber selten so offen ausgesprochen wird: Die Zimmerauslastung in Graubünden ist strukturell zu tief. Brutto liegt sie seit Jahren bei rund 40 Prozent, netto bei gut 50 Prozent. Das reicht, um zu arbeiten – aber nicht, um nachhaltig zu investieren. Fixkosten verteilen sich auf zu wenige Nächte, Margen bleiben dünn, und die finanzielle Substanz vieler Betriebe wird schleichend ausgehöhlt.
Die Folgen sind gravierend. Fehlende Investitionskraft führt zu Modernisierungsstau, dieser wiederum mindert die Attraktivität für Investoren. Ein Teufelskreis, der sich nicht mit einzelnen guten Wintersaisons durchbrechen lässt.
Graubünden hat kein Overtourism-Problem Besonders wichtig ist Schmids Klarstellung in der Overtourism-Debatte. Graubünden leidet nicht unter zu vielen Gästen, sondern unter zu wenig gleichmässig verteilter Nachfrage. Wer von Überlastung spricht, verkennt das eigentliche Problem. Die Herausforderung heisst Auslastung – und damit RevPAR, nicht Regulierung.
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February 5, 10:44 AM
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Erweiterte Chatbots von Zürich Tourismus und Partnern liefern kuratierte Inhalte für personalisierte Reiseerlebnisse. Erstmals wird lokales Expertenwissen strukturiert und KI-lesbar verfügbar gemacht.
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January 8, 10:41 AM
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Katastrophen wie in Crans-Montana stellen Hotels und Destinationen vor existentielle Fragen. Krisenmanagerin Bettina Zimmermann erklärt, warum Vorbereitung zentral ist, was Betriebe sofort tun müssen und weshalb Kommunikation allein nicht reicht.
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December 13, 2025 3:40 AM
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Der Fahrplanwechsel stärkt die touristischen Regionen. Graubünden und das Berner Oberland erhalten dichtere Taktungen, zusätzliche Buskurse und neue Zugangebote. Auch der Verbier Express baut sein Angebot im Winter und Sommer deutlich aus.
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December 11, 2025 1:57 AM
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St. Moritz und das Engadin erleben derzeit eine wirtschaftliche Dynamik, die selbst für eine der prestigeträchtigsten Bergdestinationen der Welt außergewöhnlich ist. Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe, Rekordzahlen im Wintertourismus und eine strategische Erneuerung der Infrastruktur prägen ein Gesamtbild, das weit über reine Hotel-Investitionen hinausgeht. Der Hotel Inside-Report analysiert, wie sich die Region ökonomisch transformiert – und warum das Engadin dabei zur Benchmark im alpinen Luxustourismus wird.
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December 9, 2025 10:52 AM
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Brandpulse und YouGov Schweiz lancieren mit dem «Alpine Futures Monitor» ein datenbasiertes Tool, das alpine Destinationen im globalen Wettbewerb vergleichbar macht – und Handlungsempfehlungen für deren Weiterentwicklung liefert.
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December 5, 2025 11:11 AM
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Der Interlaken Guide wird zum zentralen Werkzeug der digitalen Gästelenkung. Er erleichtert die Orientierung, markiert Respektzonen wie Wohnquartiere und Naturschutzräume und begleitet Gäste sicher durch die Region.
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November 27, 2025 2:01 AM
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"Der alpine Wintertourismus steht vor seiner größten Bewährungsprobe seit der Erfindung des Skilifts. Der Klimawandel lässt Schneefallgrenzen steigen, alpines Skifahren wird immer teurer – und der Massensport von einst («Alles fährt Ski») wird zum Luxusvergnügen. Die Branche sucht nach neuen Perspektiven."
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November 22, 2025 1:05 AM
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As climate extremes intensify across Europe, the tourism sector is increasingly exposed to cascading disruptions that go far beyond traditional crisis scenarios. Floods, heatwaves, volcanic activity, infrastructure failures, supply-chain disruptions and energy shortages can combine to generate wide-ranging economic losses for destinations, tourism businesses and local communities.
The Horizon MYRIAD-EU project, in which HOTREC plays a key role, provides concrete solutions to help destinations move beyond this outdated, single-hazard crisis thinking. A science-based multi-risk framework offers a practical roadmap to design proactive resilience strategies rooted in data, cross-sector collaboration and long-term planning.
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Roland Schegg
November 20, 2025 1:13 AM
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"Voilà la note d’appréciation moyenne de la saison estivale 2025, donnée par les acteurs touristiques valaisans sondés pour le baromètre Tourobs. C’est la meilleure appréciation de ces 20 dernières années, à égalité avec celle de l’été 2020 [pour rappel, l’Observatoire Valaisan du Tourisme a commencé à réaliser ces baromètres saisonniers en 2005].
Cette saison d’été contraste nettement avec celle de l’an dernier, dont l’appréciation moyenne n’atteignait que 5.9, soit la pire saison d’été depuis 2015. En comparant l’évolution de la fréquentation et du chiffre d’affaires de 2025 avec 2024, on constate que de juin à octobre, tous les mois ont, en moyenne, évolué positivement. Entre juin et août, plus du double des acteurs ont même relevé une évolution positive de la fréquentation par rapport à ceux qui ont subi une baisse. Il faut rappeler que les intempéries du début de l’été et une météo souvent peu favorable ont pu expliquer en partie le mauvais résultat de la saison 2024. En été 2025, il faut tout de même relever qu’une petite minorité d’acteurs touristiques a encore été impactée par les chutes de neige tardives d’avant Pâques."
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Roland Schegg
November 17, 2025 5:40 AM
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Immer mehr Wohnungen werden auch im Alpenraum kurzzeitig über Plattformen wie Airbnb vermietet. Die bereits herrschende Wohnungsknappheit wird dadurch weiter verschärft. Zahlreiche Gemeinden überlegen sich, wie sie reagieren sollen und welche Massnahmen es gibt. Einige haben bereits Lösungsansätze entwickelt – zum Beispiel Wilderswil (BE).
Fluch oder Segen? Regulieren oder laufen lassen? Diese Fragen stellen sich derzeit viele Gemeinden, wenn es um das Thema Airbnb geht. Die kurzzeitige Vermietung von Wohnungen erfreut sich auch in der Schweiz immer grösserer Beliebtheit. Längst finden sich die Angebote nicht mehr nur in den grösseren Städten, sondern auch in den Tourismusgemeinden im Alpenraum und auch in etlichen ländlichen Gemeinden. Während die grösseren Städte schon länger Erfahrungen sammeln konnten, stellt sich die Problematik in den Tourismusgemeinden erst so richtig, seit in den letzten Jahren die Wohnungsknappheit massiv zugenommen hat.
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Roland Schegg
February 26, 5:07 AM
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Après deux articles consacrés à l’industrie des sports d'extérieur dans la région Auvergne-Rhône-Alpes et au thermalisme, il faut s’interroger sur ce qui se passe au-delà de la Savoie et de la Haute-Savoie. La question de l’évolution de l’économie de montagne liée aux changements climatiques se pose aussi chez nos principaux voisins abritant des sites touristiques liés aux sports d’hiver : Allemagne, Autriche, Italie, Slovénie, Suisse et République tchèque. Cet article a pour objectif de faire un premier état des lieux sur des sujets clefs comme le tourisme « quatre saisons » ou la pratique culturelle à la montagne.
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February 24, 1:41 AM
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"Die Veränderungen in der touristischen, residenzbezogenen und beruflichen Mobilität prägen heute das Bild der Bergregionen neu. Die in «Mountainscapes – Pathways and Mobilities in the Alps and Beyond» vorgestellten Arbeiten zeigen, wie diese Mobilität die Nutzung des Territoriums, die lokalen Identitäten und das sozioökologische Gleichgewicht beeinflusst. Für das Wallis, einen charakteristischen Alpenkanton, sind diese Dynamiken besonders spürbar und finden ihren Niederschlag in einer Neugestaltung der Mobilität, im Druck auf den Immobilienmarkt, im Klimawandel und in der unvermeidlichen Entwicklung des Wirtschafts- und Tourismusmodells.
Vom peripheren Gebiet zu einer hochattraktiven Region Das Wallis, lange geprägt von Saisonalität und Abwanderung, verzeichnet heute eine deutlich gestiegene Attraktivität. Verbesserte Erreichbarkeit, hohe Lebensqualität dank der natürlichen Umgebung sowie die Modernisierung der Verkehrsinfrastrukturen haben den Kanton zu einem begehrten Wohn‑, Arbeits- und Freizeitort gemacht. Die Aufwertung des touristischen Angebots – insbesondere im Bereich der Beherbergung – sowie der Aufschwung mobilitätsbezogener Lebensqualitätsansprüche tragen zu dieser Neupositionierung bei. Gesundheits- und Klimakrisen der letzten Jahre haben zudem das Image der Alpen als sicheren und begehrenswerten Rückzugsort verstärkt und das Wallis über die reine touristische Destination hinaus aufgewertet."
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February 10, 6:26 AM
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Pendant longtemps, la priorité des acteurs touristique s’est structurée autour d’un objectif clair : améliorer la performance. Les OGD sont progressivement dotés d’indicateurs de fréquentation, de taux d’occupation, de retombées économiques ou encore de satisfaction client. Cette culture du chiffre a contribué à professionnaliser l’action publique touristique, à mieux rendre compte, à mieux justifier, à mieux comparer.
Mais aujourd’hui, ce modèle atteint ses limites.
Les destinations touristiques évoluent désormais dans un environnement marqué par des crises multiples : dérèglement climatique, tensions sur l’eau, érosion de la biodiversité, conflits d’usage, saturation des sites, instabilité géopolitique, transformation rapide des attentes sociétales. Dans ce contexte, viser uniquement la performance revient parfois à optimiser un système… pour un monde qui n’existe déjà plus.
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January 13, 4:37 AM
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Recent political developments in the United States are increasingly influencing how international travelers assess destinations and make travel decisions. Policy choices related to immigration, border control, trade, and foreign relations are shaping perceptions of openness, safety, and predictability. These perceptions are beginning to translate into tangible changes in travel demand and booking behavior. As a result, politics has become a more visible factor in the global travel ecosystem, with economic and strategic implications for destinations.
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December 17, 2025 2:34 PM
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The European Affordable Housing Plan Our houses, our homes, are the building blocks of our communities, the foundation of our society and democracy. Housing is not just a commodity, but a fundamental right and a cornerstone of human dignity. But across Europe, there is a palpable feeling of injustice at the sheer unaffordability and unavailability of housing.
The European Affordable Housing plan sets out to support all levels of national authorities and bring stakeholders together, to bring affordable housing to all Europeans.
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December 11, 2025 10:52 AM
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Rural tourism stands as a central pillar of Europe's economic future, yet it remains largely invisible in policy discussions and investment priorities. Our latest report on rural tourism, in partnership with Airbnb, reveals that rural destinations are no longer just a niche segment, but essential drivers of balanced regional development capable of bridging the growing divides between urban prosperity and rural decline.
Drawing on Airbnb search and booking data from 2018 to 2024 across eight European countries: Belgium, France, Germany, Ireland, Italy, the Netherlands, Spain and the United Kingdom, this report uncovers the scale of rural tourism's economic contribution and the trends inspiring travellers to choose lesser-known destinations and authentic rural experiences.
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December 10, 2025 2:28 PM
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"Travelers visiting the United States from countries like Britain, France, Germany and South Korea could soon have to undergo a review of up to five years of their social media history, according to a proposal filed on Tuesday by U.S. Customs and Border Protection.
The change would affect visitors eligible for the visa waiver program, which allows people from 42 countries to travel to the United States for up to 90 days without a visa as long as they first obtain electronic travel authorization."
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December 8, 2025 10:39 AM
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"Today, on the main stage of the European Tourism Forum in Copenhagen, DestinationPay is launched to the world. It expands on the award-winning CopenPay model, which lets visitors “pay” back to destinations through simple positive actions — from removing trash from the canals to arriving by bike at museums — and receive cultural rewards in return.
DestinationPay is a new global model designed for destinations that want to adopt their own version of Copenhagen’s successful CopenPay initiative. Created by Copenhagen’s official Tourism Board, Wonderful Copenhagen, it provides a framework and tools to help cities and regions reward tourists for positive actions that benefit local communities."
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November 27, 2025 2:02 AM
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Die Skipasskosten steigen, Schneesicherheit wird seltener, und die Anforderungen an den Wintersport sind heute anders. In Österreich, Deutschland und in der Schweiz berichten nicht nur einzelne Gebiete, sondern Studien und Preisvergleiche von einem deutlichen Trend: Der klassische Skiurlaub wird für viele Menschen zum Luxusgut. Was bedeutet das für die alpine Hotellerie?
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November 24, 2025 6:45 AM
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The EarthCheck Research Institute’s latest paper, Tourism and the Road to Net Zero: Why Destinations Must Act Now, authored by Professor Susanne Becken and Dr Johanna Loehr, provides a practical, research-backed guide to help destinations turn ambition into measurable progress. Drawing on the latest global science and real-world examples, it outlines how destinations can act decisively to reduce emissions, strengthen resilience and secure their long-term competitiveness.
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November 20, 2025 5:39 AM
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"Der neue «Alpine Destination Report 2026» von Prodinger – in Kooperation mit Hotel Inside und der SGH – kommt zum Schluss: Die Schweiz setzt im Premiumsegment neue Maßstäbe, während Österreich mit Angebotsbreite und Ganzjahreskompetenz punktet. Erstmals werden im Report 2026 Schweizer Top-Destinationen systematisch mit Österreich verglichen."
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Roland Schegg
November 18, 2025 12:10 AM
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Kompass Schweiz wurde heute in Zürich der Öffentlichkeit vorgestellt. Wir haben uns mit dem Klimaexperten Reto Knutti unterhalten. Knutti forscht an der ETH Zürich auf dem Gebiet der Klimaphysik. Der «htr hotelrevue» beantwortet er die drängendsten Fragen.
Reto Knutti, das Projekt «Kompass Schnee» zeigt Veränderungen bei der natürlichen Schneedecke. Wie gross ist der Effekt tatsächlich?
In tiefen Lagen unter etwa 1500 Metern über Meer dürfte die natürliche Schneemenge bis 2050 nochmals deutlich abnehmen, zusätzlich zu der schon beobachteten Reduktion. In hohen Lagen über 2000 Metern ist die Abnahme klein, die Situation deutlich stabiler.
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