Ein Anschlagsserie erschütterte 1970 München: Der Historiker Wolfgang Kraushaar lenkt den Blick auf die Wurzeln der deutschen „Stadtguerilla“. Allerdings wirft seine These einige Fragen auf.
Ein Anschlagsserie erschütterte 1970 München: Der Historiker Wolfgang Kraushaar lenkt den Blick auf die Wurzeln der deutschen „Stadtguerilla“. Allerdings wirft seine These einige Fragen auf.
Werfen Sie mit uns einen Blick zurück auf den 5.September des Jahres 1972, einem schwarzen Tag in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und des olympischen Sports, dessen Folgen immer noch und immer wieder für kontroverse Diskussionen sorgen...
Ein Anschlagsserie erschütterte 1970 München: Der Historiker Wolfgang Kraushaar lenkt den Blick auf die Wurzeln der deutschen „Stadtguerilla“. Allerdings wirft seine These einige Fragen auf.
Im Februar 1970 setzten unbekannte Täter das Zentrum der Israelitischen Kultusgemeinde in München in Brand. Sieben ältere Juden, darunter zwei frühere KZ-Häftlinge, starben in den Flammen. Wieso konnte das schwere Verbrechen nie aufgeklärt werden?
Im Februar 1970 explodierte unweit von Zürich eine Bombe in einem Linienjet. 47 Menschen starben. Ein Bericht des FBI legt nahe: Die palästinensischen Täter hatten Hilfe aus der Bundesrepublik.
Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Fast ziemlich beste Freunde. 50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel." Mit Dr. Georg Hafner und Dr. Wolfgang Kraushaar.
Kulturplatz vom 20.3.2013 Eine blutige Terrorwelle erschütterte im Februar 1970 Deutschland und die Schweiz. Bilanz: 55 Tote. Eine neue Untersuchung von Wolfgang Kraushaar unter dem Titel...
Was als heitere Spiele begann, endete in einer Katastrophe. Am 5. September 1972 überfiel ein palästinensisches Terrorkommando während der olympisches Spiele in München die israelische Mannschaft.Sie ermordeten am frühen Morgen zwei Sportler, den Ringertrainer Mosche Weinberg und den Gewichtheber...
Jüdische Selbstbehauptung und Proteste gegen Antisemitismus in der frühen BRD | In der frühen Bundesrepublik waren Jüdinnen*Juden vielfach mit antisemitischer Ausgrenzung, Marginalisierung und Kriminalisierung konfrontiert.
Ein friedliches, vergnügtes Deutschland wollte sich der Welt zeigen. Dann ermordete ein Terrorkommando elf Israelis und zertrümmerte Olympia '72. Außerdem: Der surreale Streit um Winnetou – das und mehr im Newsletter.
Was als heitere Spiele begann, endete in einer Katastrophe. Am 5. September 1972 überfiel ein palästinensisches Terrorkommando während der olympisches Spiele in München die israelische Mannschaft.Sie ermordeten am frühen Morgen zwei Sportler, den Ringertrainer Mosche Weinberg und den Gewichtheber...
Willkommen bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Region Stuttgart. Shalom auf der Seite der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Region Stuttgart e.V.Die DIG Stuttgart ist gegen JEDEN Antisemitismus. Für die DIG Stuttgart gilt vollumfänglich die Antisemitismusdefinition der IHRA. Die DIG Stuttgart schließt jede Kooperation mit der AfD und deren Sympathisanten und Apologeten aus. Die DIG Stuttgart ist uneingeschränkt solidarisch mit Israel und den israelischen Streitkräften. Die DIG Stuttgart klärt an Schulen und in Einrichtungen der außerschulischen Bildung über israelbezogenen Antisemitismus auf. Viele Veranstaltungen der DIG Stuttgart vermitteln Wissen über den Staat Israel, seine Geschichte und Kultur und die israelische Gesellschaft. Die DIG Stuttgart setzt sich für den deutsch-israelischen Jugendaustausch ein. Die DIG Stuttgart ist Mitunterzeichnerin der „Erklärung zur 11. Vollversammlung des Ökomenischen Rats der Kirchen (ÖKR) 2022“ der „Initiative gegen Judenfeindschaft im Ökomenischen Rat der Kirchen“ Bei Sommerfestival der Kulturen war die DIG Stuttgart mit einem Stand vertreten. Hier findet sich eine Bilderstrecke und Nachbetrachtung. Die DIG Stuttgart hat für das zweite Halbjahr ’22 folgende Veranstaltungen geplant: *Am 29.09. spricht Wolfgang Kraushaar anlässlich des 50. Jahrestages des Münchner Olympia Attentats zum Thema „Wie antisemitisch war die 68er-Bewegung? Veranstalterin ist Emma und Fritz in Kooperation mit dem Jungen Forum der DIG Stuttgart.*Am 10.10. zeigt die DIG Stuttgart in Kooperation mit dem Beauftragten des Landtags gegen Antisemitismus den Film „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude” im Beisein von Arye Sharuz Shalicar und Dr. Michael Blume mit anschließender Diskussion. Ort: Atelier Kino am Bollwerk.*Am 10.11. präsentiert die DIG Stuttgart im Rahmen der Jüdischen Kulturwochen eine Vortragsveranstaltung mit Susanne Urban „Sie wollten nach Eretz Israel!“ über die Bricha – Fluchthilfe für Juden 1945 bis 1948. Ort: kleiner Sitzungssaal des Rathauses.*Am 03.12. findet das Festival “Youth against Antisemitism” im KOMMA Kultur Esslingen statt, veranstaltet vom Komma in Kooperation mit dem Jungen Forum der DIG Stuttgart. ImRahmen des Festivals wird Tilman Tarach sein Buch „Teuflische Allmacht” vorstellen. Die DIG Stuttgart hat am 04.01. die virtuelle Ausstellung „Lieblingsbilder Israel“ eröffnet. Um ein vielfältiges Israelbild zu präsentieren, werden wir alle drei Wochen Dienstags ein Bild aus Israel auf unseren facebook und Instagram Seiten ausstellen. Die Bilder sind aus der Sammlung der Mitglieder der DIG Region Stuttgart e.V. und bleiben in einer Collage auf unserer facebook Seite jeweils drei Monate ausgestellt. DIG Stuttgart auf facebookBilder vom Israeltag 2022 Rede von Oliver Vrankovic am Israeltag 2022Der virtuelle Stadtrundgang Tel Aviv mit Dr. Andrea Livnat, die Vortragsveranstaltung „Frauen in Israel – Soldatinnen und Mütter“ von Dr. Julie Grimmeise, akademische Leiterin, Generalkonsulat des Staates Israel für Süddeutschland, der Vortrag von Volker Beck „Hass auf Israel – der Brandbeschleuniger des heutigen Antisemitismus“ und viele andere Veranstaltungen der DIG Region Stuttgart e.V. sind auf dem YouTube Kanal der DIG Region Stuttgart e.V. aufrufbarhttps://m.youtube.com/cha…/UCZgyiwjkDjZrlfvR6nA5uMg/videos Die DIG Stuttgart hat vom vom KKL die Urkunde für den „DIG Baden-Württemberg Hain“ entgegengenommen. Im Rahmen der Israelreise 2023 werden wir „unseren“ Wald besuchen. Zeigen Sie Solidarität mit Israel! Werden Sie Mitglied! Ihre Deutsch-Israelische Gesellschaft Region Stuttgart e.V. Aktuell Über uns Mitmachen
Im Februar 1970 setzten unbekannte Täter das Zentrum der Israelitischen Kultusgemeinde in München in Brand. Sieben ältere Juden, darunter zwei frühere KZ-Häftlinge, starben in den Flammen. Wieso konnte das schwere Verbrechen nie aufgeklärt werden?
Ein Anschlagsserie erschütterte 1970 München: Der Historiker Wolfgang Kraushaar lenkt den Blick auf die Wurzeln der deutschen „Stadtguerilla“. Allerdings wirft seine These einige Fragen auf.
17.07.2012, ARD-Programmbeschreibung: Flugzeugentführungen, Paketbomben und ein Brandanschlag. Weder die versuchte Entführung einer EL AL Maschine am 10
Heute vor 45 Jahren stürzte bei Würenlingen eine Swissair-Maschine ab – es war ein Bombenattentat. Zeitzeuge Arthur Schneider berichtet, wie er den Absturz und die darauffolgenden Stunden erlebte.
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