Im Januar 2017 wurde das Konzept vorgestellt, gestern Nachmittag wurde das Zentrum offiziell eröffnet: Das Nationale Referenzzentrum für die Förderung der emotionalen und sexuellen Gesundheit, kurz Cesas (Centre national de référence pour la promotion de la santé affective et sexuelle) genannt, ein Kernelement des nationalen Planes der Förderung der emotionalen und sexuellen Gesundheit, der gemeinsam von den Ministerien für Familie, Gesundheit, Chancengleichheit und Bildung ausgearbeitet wurde. Weshalb ein solches Zentrum so wichtig ist, erklärt Familien- und Integrationsministerin Corinne Cahen.
„Die emotionale und sexuelle Gesundheit ist zentral für das Wohlbefinden des Menschen. Diese beschränkt sich aber nicht nur auf sexuelle Beziehungen und Themen wie beispielsweise Verhütung, sondern wir sprechen hier auch von emotionalen, mentalen und sozialen Gleichgewichten.
Diese Gleichgewichte sind wichtig für die Affektivität, den Respekt sich selbst gegenüber, die eigene Akzeptanz und den Umgang mit seinen individuellen Neigungen. Sie sind die Basis für ausgewogene und respektvolle Beziehungen zu anderen Menschen und insbesondere zur Lebenspartnerin oder zum Lebenspartner. Es geht vor allem darum, den Menschen eine positive Idee von einem gesunden Gefühlsleben und einer erfüllten Sexualität zu vermitteln, frei von jeglicher Form von Gewalt, Zwang oder Diskriminierung.
Learn more / En savoir plus / Mehr erfahren:
https://www.scoop.it/t/luxembourg-europe/?&tag=Health
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Im Januar 2017 wurde das Konzept vorgestellt, gestern Nachmittag wurde das Zentrum offiziell eröffnet: Das Nationale Referenzzentrum für die Förderung der emotionalen und sexuellen Gesundheit, kurz Cesas (Centre national de référence pour la promotion de la santé affective et sexuelle) genannt, ein Kernelement des nationalen Planes der Förderung der emotionalen und sexuellen Gesundheit, der gemeinsam von den Ministerien für Familie, Gesundheit, Chancengleichheit und Bildung ausgearbeitet wurde. Weshalb ein solches Zentrum so wichtig ist, erklärt Familien- und Integrationsministerin Corinne Cahen.
„Die emotionale und sexuelle Gesundheit ist zentral für das Wohlbefinden des Menschen. Diese beschränkt sich aber nicht nur auf sexuelle Beziehungen und Themen wie beispielsweise Verhütung, sondern wir sprechen hier auch von emotionalen, mentalen und sozialen Gleichgewichten.
Diese Gleichgewichte sind wichtig für die Affektivität, den Respekt sich selbst gegenüber, die eigene Akzeptanz und den Umgang mit seinen individuellen Neigungen. Sie sind die Basis für ausgewogene und respektvolle Beziehungen zu anderen Menschen und insbesondere zur Lebenspartnerin oder zum Lebenspartner. Es geht vor allem darum, den Menschen eine positive Idee von einem gesunden Gefühlsleben und einer erfüllten Sexualität zu vermitteln, frei von jeglicher Form von Gewalt, Zwang oder Diskriminierung.
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