Veröffentlicht am Donnerstag, 28. September 2017 um 17:49
(BB) - Die Arbeitnehmervertreter wollen Minister Romain Schneider beim Wort nehmen. In der umstrittenen 52-Wochen-Regelung bei längerer Arbeitsunfähigkeit soll es endlich zu einem besser Schutz der Betroffenen kommen.
„Noch vor dem Jahresende will ich ein Vorprojekt unterbreiten“, beteuerte der Sozialminister gestern nach einer Unterredung mit der Gewerkschaft OGBL. In einem neuen Gesetzestext sollen Härtefälle berücksichtigt werden, sodass Menschen nach einem Ausfall von mehr als 52 Wochen nicht zwingend eine Kündigung droht.
Besonders Krebspatienten befinden sich in einer misslichen Lage, wenn die Genesung länger dauert. Für solche Fälle soll es besondere Schutzklauseln geben, meinte Romain Schneider.
Bei der bilateralen Unterredung am Donnerstag setzte sich die Gewerkschaft außerdem für Leistungsverbesserungen für die Versicherten ein. Die positive Finanzlage in der CNS könne unter anderem zu einer besseren Kostenübernahme bei Sehschwächen und Laseroperationen führen.
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http://www.scoop.it/t/luxembourg-europe/?&tag=52-semaines-de-maladie
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Bei der bilateralen Unterredung am Donnerstag setzte sich die Gewerkschaft außerdem für Leistungsverbesserungen für die Versicherten ein. Die positive Finanzlage in der CNS könne unter anderem zu einer besseren Kostenübernahme bei Sehschwächen und Laseroperationen führen.
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