Bevor das Ergebnis einer Wahl feststeht, orientieren sich Politiker, Medien und auch Wählende an Sonntagsfragen, Prognosen und Hochrechnungen. Wie werden diese berechnet – und warum weichen sie oft vom amtlichen Endergebnis ab?
Cyberkriminelle stehlen Daten aus Landesbehörden und erpressen erfolglos die Stadt Berlin. Die Hacker veröffentlichen daraufhin sensible Unterlagen, unter anderem zu Wasserwerken. Nun taucht ein zweites Datenpaket auf.
Am Vormittag soll eine EU-Expertengruppe unter der Leitung von Kaja Kallas zusammenkommen. Ihr Ziel: Lücken in Europas militärischen Fähigkeiten schneller schließen. Doch nur wenige Stunden vor dem ersten Treffen kippt der Plan.
Russland hat sich offen gezeigt für eine Wiederaufnahme gemeinsamer Gespräche mit der Ukraine und den USA. „Auch wir schließen eine Wiederaufnahme des trilateralen Formats nicht aus“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag. Es sei aber noch zu früh, um über einen möglichen Ort oder genaue Termine für solche Treffen zu sprechen. Jeder „Versuch (...) stellt einen Schritt Richtung Frieden dar“, fügte Peskow hinzu. Er dankte den US-Unterhändlern für ihre jüngste Initiative.
Brüssel schlägt gegenüber Peking einen härteren Kurs ein. Noch wird verhandelt, aber die EU schärft schon mögliche Waffen im Handelskonflikt. Denn die Flut chinesischer Waren bedroht die europäische Industrie.
Nach Ablaufen des Ultimatums der Hackergruppe #Rhysida sind ca. 1,5 Millionen Dateien im #Darknet veröffentlicht worden - darunter Personalakten, Ausweisdokumente, Zeugnisse, Kontoverbindungen, aber auch Notfallpläne und sensible Daten zur kritischen Infrastruktur Berlins. Die #Hacker hatten zuvor vom Berliner Senat Bitcoins im Wert von zwei Millionen Euro gefordert. Behörden gehen derzeit davon aus, dass der Cyberangriff auschließlich finanziell motiviert war.
Dieses Video ist ein Bericht aus der rbb24 ABENDSCHAU #rbbabendschau Die ganze Sendung läuft jeden Abend um 19:30 Uhr im rbb-Fernsehen. Nachschauen könnt ihr unter www.rbb-online.de/abendschau __________________ Bericht: Thomas Rostek, Samira El Hattab Schnitt: Claudia Czuppon
Hacker veröffentlichen nach einem gescheiterten Erpressungsversuch hochsensible Daten der Berliner Verwaltung im Darknet. Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz sieht darin den möglicherweise schwersten IT-Sicherheitsvorfall auf Landesebene.
Auf ihrem Parteitag wollten sich die Rechtspopulisten von Reform UK als seriöse Politiker präsentieren. Aber da platzt schon der nächste Skandal in die Veranstaltung.
Nach den Austritten aus dem BSW in der vergangenen Woche gründet sich unter der Führung von Thüringens Vize-Ministerpräsidentin Wolf überraschend eine neue Partei.
Trumps Lieblingsunterhändler tauschen Floskeln mit Wladimir Putin aus und hegen erst gar nicht die Illusion, über Frieden zu reden. In Kiew zollen sie Wolodymyr Selenskyj immerhin ein gewisses Maß an Respekt.
Am Freitag veröffentlichten Cyberkriminelle nach einem Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung große Mengen an zum Teil internen Daten. Was hat der Regierende Bürgermeister an dem Abend gemacht?
Von A Cradle Correspondent Die schwerwiegendsten Fehler der Geheimdienste werden oft erst dann erkannt, wenn eine Operation scheitert, ein Netzwerk zerfällt oder sich herausstellt, dass jahrelanges…...
Wird „Forever Young“ jetzt wird zum Symbol für Meinungsfreiheit? Warum der Alphaville-Klassiker nach dem Streit um politische Äußerungen auf dem Glücksgefühle zu hören ist.
Bildung ist in Deutschland Ländersache. Dennoch gibt es immer wieder Forderungen nach einer bundesweiten Vereinheitlichung. Doch was spricht für und was gegen den Bildungsföderalismus?
#PolitikInZweiMinuten ist eine Kooperation von phoenix und der Kölner Journalistenschule (KJS). __
In Moskau sind US-Gesandte eingetroffen, um einen Vorschlag für die Beendigung des Ukraine-Krieges zu machen. Putin ordnet eine dreitägige Pause der Angriffe auf Kiew an.
Das Thema Wohnen hat die Hauptstadt im Griff. Zwei Wochen vor der Wahl in Berlin forderten Tausende niedrigere Mieten und die Enteignung großer Wohnungskonzerne.
Die Unterredung zwischen den US-Unterhändlern Kushner und Witkoff und Russlands Präsident Putin ist beendet. Die beiden reisen nun weiter nach Kyjiw. Das Liveblog
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