Issa Remmo wirft der Berliner Linkspartei vor, zu lügen. Der Clan-Chef ärgert sich vor allem über einen Abgeordneten – und verkündet eigene politische Pläne.
Bei dem Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung sind riesige Mengen an Daten gestohlen und dann veröffentlicht worden.Nun ist die akute Lage beendet.Read more →...
Man habe nicht gegen geltende Rechtsprechung verstoßen. Außerdem sie das Amt davon ausgegangen, dass die eigentlich zuständige Behörde gegen eine Abschiebung entschieden hätte.
Laut einer Studie zu Cybermobbing sind mehr Kinder und Jugendliche als noch vor zwei Jahren von Hass im Internet betroffen. Aktuell erlebten dort 20,7 Prozent der Schülerinnen und Schüler Beleidigungen, Bedrohungen oder Ausgrenzungen, sagte der Vorstandsvorsitzende des Bündnisses gegen Cybermobbing, Uwe Leest, am Dienstag. Bei der Erhebung im Jahr 2024 waren noch 18,5 Prozent der Schülerinnen und Schüler betroffen, im Jahr 2017 waren es nur 12,7 Prozent der Befragten. Für die „Cyberlife VI“-Studie wurden in diesem Jahr 716 Lehrerinnen und Lehrer, 4525 Schülerinnen und Schüler sowie 1113 Eltern online befragt. Demnach sind 70 Prozent der befragten Lehrkräfte bereits mit Cybermobbing in Berührung gekommen. Die Kinder und Jugendlichen gaben an, dass die Mobber meist direkt aus ihrer Klasse kamen (70 Prozent). 71 Prozent gaben an, die Personen, von denen sie online gemobbt werden, persönlich zu kennen. Leest sagte, die Ergebnisse zeigten, dass Cybermobbing ein weiter wachsendes Problem an Schulen und im privaten Umfeld von Kindern und Jugendliche sei „und sich mittlerweile auch Pädagogen und Pädagoginnen an den Schulen bei diesem Thema überfordert fühlen“. Als Lösungsansatz sprachen sich 76 Prozent der Eltern für eine Altersgrenze bei sozialen Medien aus. Bei den Lehrkräften seien es sogar 81 Prozent. Lehrkräfte befürworteten überwiegend eine Altersgrenze ab 16 Jahren für die Nutzung. Leest sagte, das Bündnis gegen Cybermobbing sehe ein solches pauschales Verbot kritisch.
Es sind nicht immer Raketen und Drohnen, die die Sicherheit gefährden. Angriffe werden zunehmend lautlos geführt – weltweit in den digitalen Netzen. Erst vor Kurzem erlebte etwa die Verwaltung in Berlin, wie schnell sensible, persönliche Daten geklaut werden können. Kann man sich vor solchen Attacken schützen? Wie kann es gelingen, dass wir beim Digitalisieren nicht Kontrolle und Sicherheit aus der Hand geben?
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Neue Vorwürfe gegen Gianni Infantino weist die FIFA zurück. Es geht um Gehaltszahlungen, die angeblich nicht in den Geschäftsberichten notiert sind. Das Thema sorgt vor einer Sitzung für Brisanz.
Vordergründig stehen die Zeichen zwischen Trump und Selenskyj derzeit auf Sturm. Doch hinter den Kulissen soll weiter an einem Friedensplan getüftelt werden – einem Diplomaten zufolge liegen vier Vorschläge auf dem Tisch.
In der Pause auf dem Schulhof beten? Nach der Schulordnung eines Berliner Gymnasiums ist das verboten. Ein Gericht billigt das.Beendet ist der Streit damit nicht...
Die teilweise Abkehr vom Verbrenner-Aus ist ein wichtiges Ziel von CDU/CSU auf europäischer Ebene. Die Bundesregierung soll sich nun mit Frankreich auf eine Regelung zu den Flottengrenzwerten geeinigt haben, die den Verkauf von Verbrennern länger möglich machen dürfte.
Der Bundestag hat die Einsetzung einer internationalen Kommission gebilligt, die über Schadenersatzansprüche der von Russland angegriffenen Ukraine entscheiden soll. Das Plenum stimmte am Donnerstagabend mit den Stimmen von Union, SPD, Grünen und Linke für das im vergangenen Jahr von 34 Staaten und der EU vereinbarte Vorhaben.
Die Drosselung des US-Satellitensystems Starshield soll ukrainische Drohnenangriffe beeinträchtigt haben. Einem Bericht zufolge kam die Anweisung aus dem Weißen Haus.Außenminister Wadephul fordert Aufklärung...
Ein Streit auf dem Schulhof endet längst nicht immer mit dem Pausengong: In Berlin beobachtet Bildungssenatorin Günther-Wünsch, dass Konflikte digital weitergehen. Das sei eine dauerhafte Eskalation.
Nach einem holprigen ersten Auftritt und einem vorgetäuschten Anwaltstitel sorgt Trumps neue Sprecherin erneut für Wirbel. In einem Interview äußert Katie Zacharia Zweifel an der Wirtschaftsstärke Chinas - mit eigenwilliger Begründung.
Nach der Wiederaufnahme der rot-grün-roten Sondierungen in Berlin hat die Linken-Politikerin eine ihrer umstrittenen Aussagen in einem Instagram-Video wiederholt. Kritiker werfen ihr vor, nicht zum Existenzrecht Israels zu stehen.
Die US-Behörde scheiterte darin, die Verwaltung effizienter zu machen. Einem Bericht zufolge profitieren ehemalige Mitarbeiter jedoch nun von den intimen Einblicken, die sie bei Doge erhielten.
Der US-amerikanische Militärbischof Timothy P. Broglio hat zum Widerstand gegen die Übertragung der in den USA geplanten Hinrichtung des Attentäters Nidal Hasan aufgefordert. Katholische Soldaten forderte er auf, sich nicht am Exekutionskommando zu beteiligen. „Ich rufe alle Männer und Frauen guten Willens dazu auf, eine Überprüfung dieser Entscheidung zu fordern und zumindest alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um junge und leicht zu beeinflussende Menschen vor dem Livestream der geplanten Hinrichtung zu schützen“, schrieb Erzbischof Timothy P. Broglio in einem online veröffentlichten Statement. Der Erzbischof ergänzte, er verpflichte alle Katholiken, „die dem Exekutionskommando zugeteilt sind, darum zu bitten, von dieser Handlung, die der Lehre der Kirche widerspricht, befreit zu werden“. Broglio schließt sich mit seinem Statement einer Erklärung der texanischen Bischofskonferenz an, die die Todesstrafe ablehnt. Broglio fragt in seinem Statement, ob man wirklich „den Terroristen dieser Welt nacheifern und die barbarische Tötung unserer Gegner öffentlich zur Schau stellen“ wolle. „Wurde der potenzielle moralische Schaden bedacht, den die Mitglieder des Exekutionskommandos erleiden könnten? Lässt sich der Schaden, der jungen und leicht zu beeinflussenden Menschen durch die Live-Übertragung im Jahr des 250. Jahrestags unserer Unabhängigkeit zugefügt wird, überhaupt wiedergutmachen?“ fragt der Erzbischof. Der Erzbischof von Chicago, Kardinal Blase J. Cupich, hat die geplante Übertragung der Hinrichtung durch ein Exekutionskommando als „performative Barbarei“ bezeichnet. Nidal Hasan, Ex-Angehöriger des US-Militärs, hatte 2009 auf einem Stützpunkt in Texas 13 Menschen erschossen und Dutzende weitere verletzt. Hasan, der sich selbst als dschihadistischen Kämpfer bezeichnete, wurde 2013 zum Tode verurteilt. Die Erschießung des 56-Jährigen wäre die erste Hinrichtung durch das US-Militär seit 1961.
Washingtons Diesel-Deal mit Moskau und Trumps Äußerungen haben in der Ukraine und Europa Besorgnis ausgelöst. Welche Risiken birgt das aktuelle Vorgehen der USA für die Ukraine und was bringt es Russland?
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