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March 14, 8:34 AM
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Tag für Tag gibt es Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, an die erinnert werden soll.
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March 14, 8:33 AM
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China wagt den nächsten Tech-Sprung: Erstmals wurde eine Gehirn-Computer-Schnittstelle für den kommerziellen Einsatz zugelassen.
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March 14, 8:28 AM
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Wenige Monate, nachdem FragDenStaat mit dem Informationsfreiheitsgesetz tausende Seiten zur CDU-Fördermittelaffäre befreite, will der Berliner Senat genau dieses Gesetz völlig entkernen und die Informationsfreiheit in Berlin massiv einschränken.
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March 14, 8:24 AM
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Nach der Veröffentlichung der Missbrauchsstudie für das Erzbistum Paderborn hat Erzbischof Udo Markus Bentz um Verzeihung gebeten und Konsequenzen angekündigt. „Es ist mir persönlich wichtig, um Verzeihung zu bitten - im Namen der Kirche von Paderborn“, sagte Bentz am Freitag. Er wisse jedoch, dass damit nicht ungeschehen gemacht werden könne, was geschehen sei. Die Betroffenenvertretung betonte, dass nun die Schlussfolgerungen aus der Studie umgesetzt werden müssten. Laut dem Interventionsbeauftragten hat das Erzbistum bislang Anerkennungsleistungen in Höhe von 4,5 Millionen Euro gezahlt. Die erste Sichtung der über 700-seitigen Studie habe „die fatale, strukturelle Dimension des Versagens“ deutlich gemacht, sagte Bentz in Paderborn. Es lasse ihn nicht los, dass Priester und andere kirchliche Mitarbeitende ihnen anvertraute Menschen so hätten verletzen können. Schuldig geworden seien auch Verantwortliche im Erzbistum. Vorfälle seien verharmlost und bagatellisiert worden. Am Donnerstag war die unabhängige Studie zu sexuellen Übergriffen im Erzbistum in der Zeit von 1941 bis 2002 veröffentlicht worden. Demnach ist das Ausmaß weit größer als bislang bekannt. Laut Studie gibt es für diesen Zeitraum Hinweise auf 210 Beschuldigte und 489 Betroffene. Die Wissenschaftlerinnen der Universität Paderborn waren seit 2020 mit der historischen Studie befasst. Sie beleuchtet die Amtszeiten der Erzbischöfe Lorenz Jaeger (1892-1975) und Johannes Joachim Degenhardt (1926-2002). Ein zweites Forschungsprojekt untersucht aktuell die Amtszeit von Erzbischof Hans-Josef Becker (2002 bis 2022). Mit den Erkenntnissen der Studie solle der bisherige Weg der Aufarbeitung kritisch abgeglichen werden, kündigte Bentz an. So solle etwa die Priesterausbildung im Erzbistum auf den Prüfstand gestellt werden. Zudem sei eine vertiefte Bewertung der Studie gemeinsam mit der Unabhängigen Aufarbeitungskommission verabredet. Bentz verwies auch auf ein kürzlich gegründetes Therapie-Netzwerk des Erzbistums sowie auf seelsorgerliche Begleitung und Unterstützung bei der Anerkennung des Leids. Der Sprecher des Vorstands der Betroffenenvertretung im Erzbistum Paderborn, Reinhold Harnisch, würdigte die Übernahme der Verantwortung durch das Erzbistum. Es bleibe jedoch noch viel zu tun. Bei der Zusammenarbeit mit dem Erzbistum wolle man „hart, aber fair“ bleiben. Das Paderborner Modell der Kooperation könne ein Leuchtturm werden, der eine neue Zeit einleite: „eine Zeit der Wahrheit, der Klarheit, der Verantwortung und des Miteinanders“.
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March 14, 8:21 AM
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Von Alan Macleod Eine Vielzahl anonymer X-Nutzer (Twitter) hat berichtet, dass ihre richtigen Namen plötzlich in Israel gegoogelt werden, kurz nachdem sie begonnen haben, das Land für seine Handlun…...
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March 14, 8:18 AM
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Ungarn blockiert das bereits beschlossene Milliarden-Darlehen der EU an die Ukraine. Macron versichert Selenskyj in Paris dennoch: "Das Versprechen wird gehalten".
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March 14, 8:11 AM
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Der britische Ex-Minister Peter Mandelson soll in der Finanzkrise vertrauliche Informationen an Epstein weitergegeben haben - und traf sich wohl auch privat mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf einer Insel, wie ein intimes Foto offenbart - mit dabei auch Ex-Prinz Andrew.
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March 14, 8:08 AM
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»Werden im Libanon machen, was wir in Gaza gemacht haben«: Israel bereitet sich wohl auf eine Eskalation des Kriegs gegen die Hisbollah vor. Zuvor hatten die Schiitenmiliz und Iran erstmals koordiniert angegriffen.
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March 13, 6:29 AM
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Tag für Tag gibt es Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, an die erinnert werden soll.
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March 13, 6:24 AM
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VermischtesMillionenbetrug mit Coronatests in Berlin: 49-Jähriger zu langer Haft verurteiltDonnerstag, 12. März 20261Berlin – In einem Fall von Millionenbetrug mit Coronatests in Berlin ist ein 49-Jähriger erneut zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach ihn heute des Betrugs in 67 Fällen schuldig. Unter Einbeziehung einer weiteren Verurteilung unter anderem wegen Vergewaltigung wurde er wie bereits im ersten Urteil in dem Fall zu einer Haftstrafe von acht Jahren und neun Monaten verurteilt.Der Mann, der 1998 aus der Türkei nach Deutschland gekommen war, betrieb laut Gericht in Berlin mehrere Kioske und andere Gewerbe. In 18 davon ließ er im Frühling 2021 Coronatestzentren registrieren, teils unter dem Namen von Strohmännern, in einem Fall sogar im Namen einer von ihm erfundenen Identität. In manchen Zentren wurden entgegen seinen Angaben gar keine Tests durchgeführt, in anderen weitaus weniger, als von ihm abgerechnet wurden.Von der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin bekam er für jeden angeblichen Test eine bestimmte Summe, insgesamt flossen fast zehn Millionen Euro auf Konten des Angeklagten oder auf faktisch von ihm geführte Konten. Laut Staatsanwaltschaft schaffte der Angeklagte davon rund sechs Millionen Euro in die Türkei – was sie dem Zugriff deutscher Behörden entzog.Bereits am 27. März 2023 wurde der Angeklagte vom Landgericht Berlin wegen Betrugs verurteilt. Es ordnete die Einziehung von Taterträgen in Höhe von 9,6 Millionen Euro an. Unter anderem die Staatsanwaltschaft legte daraufhin Revision ein. Sie bemängelte, dass das Gericht die tatsächlich erbrachten Tests nicht in die Schadenssumme mit einbezogen hatte. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil daraufhin wegen Rechtsfehlern für einen Teil der Fälle auf, daher musste erneut verhandelt werden. In dem nun neuerlich geführten Prozess beantragte die Staatsanwaltschaft, es bei der Strafe von acht Jahren und neun Monaten zu belassen und die einzuziehende Summe von rund 9,6 auf rund 9,7 Millionen Euro zu erhöhen. Dem folgte das Gericht.Die Verteidigung verwies in ihrem Plädoyer auf den „dramatischen“ Gesundheitszustand des Angeklagten. Während des Strafvollzugs sei er wegen eines Aderverschlusses nahezu erblindet, mutmaßlich aufgrund von Bluthochdruck. Die Verteidigung plädierte daher auf eine Verringerung der Freiheitsstrafe um ein halbes Jahr oder ein Jahr.Mit angeklagt war die 48 Jahre alte Schwester des 49-Jährigen, weil sie ihre Daten und Personalien zur Verfügung gestellt hatte. Sie wurde im ersten Prozess wegen Beihilfe zum Betrug zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Diese Strafe fiel nun etwas geringer aus. Das Landgericht verurteilte sie zu einer Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren.Diskutieren Sie mit:1
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March 13, 6:21 AM
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Das Video mit Pepe Escobar und Danny Haiphong analysiert die aktuelle Eskalation im Krieg zwischen den USA/Israel und Iran (Stand März 2026).Escobar, ein erfahrener geopolitischer Analyst, beschre…...
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March 13, 6:16 AM
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Es wird befürchtet, dass der Tanker ohne Besatzung als „Geisterschiff“ unterwegs ist. Russland wirft der Ukraine vor, das Schiff angegriffen zu haben.
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March 13, 6:11 AM
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Wegen fehlender Transparenz und Mängeln beim Verifizierungssystem verhängt die EU eine drastische Geldstrafe gegen X. Nun lenkt Elon Musk offenbar ein und verspricht der Europäischen Kommission Reformen.
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March 14, 8:33 AM
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Roland Berger - München - - Chinesische Unternehmen in der Autoindustrie entwickeln 25-30 % schneller ...✚ Mehr lesen...
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March 14, 8:32 AM
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Deutscher Feuerwehrverband e. V.(DFV) - Berlin/Fulda - Die Besonderheiten der Psychosozialen ...✚ Mehr lesen...
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March 14, 8:28 AM
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Arnaud Bertrand Der große Talking Point im Westen, um den illegalen Angriffskrieg gegen den Iran zu rechtfertigen, lautet derzeit, dass es dabei in Wirklichkeit um China gehe – als Teil einer Strat…...
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March 14, 8:22 AM
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Der geplante Beginn der Rückholung des radioaktiven Abfalls aus dem maroden Atommüll-Lager Asse ist geplatzt. „Derzeit bestehen noch so viele Unsicherheiten im Gesamtsystem, so dass seriös kein neuer Rückholbeginn genannt werden kann“, sagte Dagmar Dehmer, Sprecherin der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE). Bisher hatte die zuständige Betreibergesellschaft mit Sitz im niedersächsischen Peine eine Rückholung der Abfälle ab dem Jahr 2033 anvisiert. In der Schachtanlage im Landkreis Wolfenbüttel liegen in 13 Kammern rund 126000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen, die in den 60er und 70er Jahren dort eingelagert worden waren. Da die Asse als instabil gilt, sollen die Fässer zurückgeholt werden. Es gibt den gesetzlichen Auftrag, die Asse unverzüglich stillzulegen. Zuständig für die Rückholung ist die BGE. Die BGE hatte 2020 einen Plan vorgelegt, nach dem 2033 mit der Rückholung begonnen werden sollte. Die Kosten nur bis zum Start kalkulierte die BGE schon damals mit mehr als drei Milliarden Euro. Das Vorhaben von 2020 sei ein Konzept gewesen, das „an vielen Stellen nicht planungsuntersetzt“ gewesen sei, heißt es nun von der BGE. Der Plan habe grobe Zeitabschätzungen angenommen, die inzwischen überholt seien und sich teilweise als deutlich zu niedrig angesetzt herausgestellt hätten.
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March 14, 8:18 AM
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Die falschen Prozessor-Angaben beim Hersteller Chuwi weiten sich aus. Nach dem Laptop CoreBook X wurde nun auch im CoreBook Plus ein veralteter Chip ...
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March 14, 8:13 AM
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Am Morgen hat ein Wildschwein ein Shopping-Center in Berlin betreten. Eine Herausforderung für Polizei und Tierexperten.
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March 14, 8:10 AM
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Kremlchef Wladimir Putin schickt Hunderttausende Soldaten in den Krieg gegen die Ukraine, darunter auch viele verurteilte Straftäter. Die EU sieht das als Gefahr. Nun soll es Konsequenzen geben.
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March 14, 8:07 AM
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Die Ukraine befürchtet Nachschubprobleme durch den Krieg am Golf. Im russischen Krasnodar steht ein Ölterminal in Flammen. Alle Entwicklungen im Newsblog.
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March 13, 6:28 AM
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Transsexuelle Menschen in der EU haben einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zufolge das Recht auf Ausweisdokumente, die ihrer gelebten Geschlechtsidentität entsprechen. Mitgliedstaaten müssen Änderungen von Geschlechtseinträgen in Personenstandsregistern erlauben, urteilten die Richterinnen und Richter in Luxemburg. Das gehöre zu dem Recht der Menschen, sich in der EU frei bewegen zu können. Das Ausstellen von Ausweisdokumenten sei zwar Sache der Länder, betonte der Gerichtshof. Wenn Daten zum Geschlecht im Ausweis aber von der tatsächlich gelebten Geschlechtsidentität einer Person abweichen, könne das in vielen Alltagssituationen „erhebliche Unannehmlichkeiten“ bereiten, heißt es in der Mitteilung zum Urteil. Bei Identitätskontrollen, Grenzübertritten oder in beruflichem Zusammenhang könne es passieren, dass die Menschen Zweifel an ihrer Identität oder der Echtheit ihrer amtlichen Dokumente ausräumen müssten.
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March 13, 6:22 AM
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Sechs Monate vor der Abgeordnetenhauswahl wächst die Spannung zwischen den Koalitionspartnern. Statt Wahlkampf bräuchte es gerade jetzt entschlossenes Regieren.
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March 13, 6:19 AM
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Die Expertenkommission zum Jugendschutz im Netz will sich nicht hetzen lassen. Empfehlungen sollen trotzdem früher veröffentlicht werden.
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March 13, 6:14 AM
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Israel tötet Professoren bei einem Angriff auf eine Universität in Beirut. Iran dementiert Minen in der Straße von Hormus. Alle Entwicklungen im Newsblog.
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