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The Koyal Group Global Financial Bank Warning, Japan einig nationale Umsatzsteuer Aufstieg Deal

The Koyal Group Global Financial Bank Warning, Japan einig nationale Umsatzsteuer Aufstieg Deal | The Koyal Group | Scoop.it
Florent Estelle's insight:

Quelle: http://www.ft.com/cms/s/0/3806ebbe-1b76-11e3-b678-00144feab7de.html#axzz2emOnw09N

 

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Der letzte japanische Führer, die Umsatzsteuer erhoben wurde getrommelt vom Büro für seine Bemühungen aber Shinzo Abe hat beschlossen, seine Popularität – zu riskieren, und manche sagen, beginnende wirtschaftliche Erholung des Landes – durch eine seltene Zunahme der politisch sensiblen Abgabe vorantreiben.

 

Der Ministerpräsident und die Mitglieder seines Kabinetts haben vereinbart, im Prinzip um Japans Verbrauchssteuer Mehrwert von 5 auf 8 Prozent April nächsten Jahres steigen, sondern erweichen die unmittelbare Auswirkungen auf die Wirtschaft mit Konjunkturausgaben von so viel wie Y5tn, nach Menschen zu schließen, um die Angelegenheit zu ermöglichen.

 

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Sie hoffen, der Kompromiss wird ausgleichen, zwei entscheidende aber konkurrierende Ziele: Adressierung Japans große und wachsende Staatsverschuldung und seine "Abenomics" betriebenen Erholung auf Kurs zu halten.

 

Eine formelle Ankündigung dürfte am 1. Oktober nach die Veröffentlichung einer vierteljährlichen Umfrage Unternehmen in der von der Bank of Japan, die meisten Experten glauben, dass eine signifikante Verbesserung der Stimmung am zeigen wird.

 

Gegner des Aufstiegs Steuern haben festgestellt, dass das letzte Mal, das Japan die Abgabe erhöht, von 3 Prozent auf 5 Prozent im Jahr 1997, eine tiefe Rezession gefolgt. Staatseinnahmen fiel auch mit dem höheren Steuersatz und Ryutaro Hashimoto, der Premier, die es durch, schob zurückgetreten.

 

"Dies ist ein Glücksspiel," sagte Masatoshi Honda, einem unabhängigen politischen Analysten. "Abe will zeigen starken Führung und Entscheidungen durchzuführen."

 

Ein Stimulus-Paket im Wert von Y5tn oder etwa 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts Japans, wäre am oberen Ende der Erwartungen. Je nach ihrem Design könnte es zurück in die Wirtschaft zwei Drittel des Umsatzes Gießen die Steuererhöhung wird voraussichtlich im ersten Jahr zu generieren.

 

Herr Abe hatte wiegen die Möglichkeit eine Verzögerung der Umsetzung des Aufstiegs Steuer als Reaktion auf Bedenken, dass er die Verbraucherausgaben kühlt wird, die der stärkste Motor des jüngsten Zuwachses Japans wurde.

 

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Letztlich scheint er durch mehrere Faktoren der Überzeugung: eine Reihe von starken wirtschaftlichen Daten, die darauf hindeuten, die Wiederherstellung möglicherweise robust genug, um die Auswirkungen der Erhöhung; zu widerstehen das Risiko, dass die Verzögerung durch Making Anleger erschrecken würde scheinen die Regierung nicht willens oder nicht in der Lage, die Schulden zu bewältigen; und die prozessualen Kopfschmerzen, die eine Verschiebung nach sich ziehen würde.

 

Das Gesetz zur Ermächtigung des Steuer-Aufstiegs wurde unter einer früheren Regierung verabschiedet. Herr Abe hat die Macht, es geht voran, wenn er wirtschaftliche hält Bedingungen ungünstig sind, aber einen neuen Zeitplan würde bedeuten, Wiederaufnahme Debatte im Parlament zu stoppen. "Der Rest von seinem Wachstum der Tagesordnung verschwinden würde,", sagte ein Beamter im Finanzministerium, die auf die Steuererhöhung gedrängt hat.

 

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Das Sparmaßnahmen gesinnte Ministerium hatte auch kämpften, dafür Aufrechnung Ausgaben so klein wie möglich halten. Bruttostaatsverschuldung in Japan nach dem, mehr als doppelt so groß wie seine Wirtschaft gewachsen war es für ein Konjunkturpaket Wert näher zu Y2tn vorantreiben. Aber Herr Abe und seine Berater entschied, das zu klein war.

 

Japans Wirtschaft wuchs eine annualisierte Rate von 3,8 % im Quartal bis Juni. Die Regierung ausgerechnet im August, dass wenn die Steuererhöhung voraus mit keine gegenläufige Impulse gingen, Wachstum auf 1 Prozent im Folgejahr verlangsamen würde. Einige privaten Ökonomen sagen, es könnte eine weitere Rezession.

 

Naohiko Baba, Ökonom bei Goldman Sachs, sagt, dass die Voraussetzungen für eine Steuererhöhung sind heute eine günstigere als noch im Jahr 1997. Dann der asiatischen Währungskrise sammelte, Japans Banken wurden überschwemmt mit uneinbringlichen Forderungen und die Regierung verschlimmert die Auswirkungen der Wanderung durch die drastische Kürzung öffentlicher Infrastrukturmaßnahmen.

 

"Es gab politische Fehler," sagte er. "Wenn nicht für diese drei Faktoren könnte die Wirtschaft einen anderen Weg genommen haben."

 

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The Koyal Group Financial Economy Warning Articles: Time to get started - JUX

Shinzo Abe is giving new hope to Japan’s unappreciated entrepreneurs

Florent Estelle's insight:

 

Source:  https://laurasyl7.jux.com/1532643

 

“IT BEGINS from now,” tweeted Takafumi Horie, the former boss of Livedoor, an internet firm, two months after emerging from prison this spring. Mr Horie is involved in no fewer than 30 new companies, including a space-tourism venture. If any of them grow to be big, Mr Horie, who was convicted of fraud in 2011, may show that a fallen Japanese entrepreneur can make a comeback.

 

The mood among Japan’s would-be business moguls is at its most buoyant since the dotcom bubble burst a decade or so ago. A higher stockmarket is boosting the chances of a successful initial public offering. The prime minister, Shinzo Abe, is Japan’s first leader to treat entrepreneurs as something more than greedy hustlers. For the past few years Mr Horie, a brash self-publicist, has been exhibit A in the case for holding that view. But now Mr Horie says he is being welcomed back into the business world.

 

Mr Abe’s three-part plan to revive the economy, known as “Abenomics”, is designed to help start-ups as well as big business. First came monetary loosening from the Bank of Japan, and a fiscal stimulus. The third part, a series of reforms to boost long-term growth rates, includes radical deregulation in new “special economic zones” spread across the country. If this pledge is honoured, many new opportunities could emerge for entrepreneurs in industries ranging from medical care to agriculture. The reforms also involve pressing the banks to stop demanding onerous personal guarantees when entrepreneurs seek loans for their businesses.

 

Most of all, Mr Abe admits, Japan needs to become more accepting of initial failure. As a second-time prime minister after a disastrous first term, he is himself a comeback kid. He reportedly described for guests at his home this summer how the young Walt Disney ran his business into the ground five times before he at last succeeded. Digital types were delighted when he attended a meeting of the Japan Association of New Economy, chaired by Hiroshi Mikitani, the founder of Rakuten, an online-commerce giant. Mr Mikitani has been brought in to advise the government on its deregulation efforts.

 

For now, Japan’s vital signs on entrepreneurship are dire. The overall number of firms is shrinking, and the rate at which new companies are born as a proportion of existing ones is less than half that in America and Britain. In 2012 the Global Entrepreneurship Monitor, a survey by a group of universities, put Japan in joint last place out of 24 developed nations for levels of entrepreneurial activity.

 

Japan’s record on fostering new firms is worse even than continental Europe’s. Just 6% of Japanese participants in the survey thought there were opportunities to start a business in their country, and only 9% believed they personally had the skills required. The equivalent figures for the French were 38% and 36%. Other Asians, in contrast, were bursting with optimism. That lack of ambition means venture-capital firms have few big payoffs to look forward to, with the result that there is a limited pool of cash available for those who do want to have a go at starting a business: a vicious circle that will be hard to break. Young Japanese firms attract around one-twentieth of the venture-capital money that start-ups in America pull in.

 

The outlook for creating new businesses could begin to improve if Mr Abe succeeds in leaning on the banks to stop demanding extensive debt guarantees. Now many would-be entrepreneurs, faced with the risk of losing their homes, give up before they start. In the short term the reform may make capital a little scarcer as banks tread cautiously. But in the long run it could transform Japan’s attitude to entrepreneurship, says Yoshito Hori, the founder of GLOBIS, a business school.

 

The industry ministry is promising to provide generous funding with the aim of doubling Japan’s rate of business start-ups by 2020. To do that it will have to add another 100,000 start-ups to the current annual tally. However, its record on picking winners is not great: its bureaucrats famously tried to stop the young Sony importing transistor technology and Honda from moving into cars. So the risk is that it ends up backing many duds, draining the public coffers to little benefit.

 

The mother-in-law factor

 

There are other reasons to be optimistic. The success of the big firms born in Japan’s great period of post-war entrepreneurialism later discouraged graduates from joining newer ventures. Experienced managers are seldom keen to leave large companies. Wives, mothers and mothers-in-law exert a strong influence on men not to join risky start-ups, says Yoshiaki Ishii, head of new-business policy at the industry ministry. But the perceived balance of risk is shifting. Many of the giants are struggling. The cost of starting a firm is plunging thanks to cloud computing and other innovations. Mr Horie says he is financing his new ventures through crowdfunding networks such as Campfire.

 

The government could help to remove plenty of other hurdles to entrepreneurship. One difficulty for science and technology start-ups is that large Japanese firms have signed up exclusive rights for the bulk of university discoveries. Small, disruptive firms are not usually able to access and develop them. And a widespread “not invented here” mindset stops established firms joining up with small ones to commercialise new ideas.

 

As a result many recent ventures—such as DeNA and GREE, two social-gaming operators—have been internet and software businesses that depend less on research, notes Daisuke Iwase, a founder of Lifenet, an online insurance firm. “There is too much talent chasing after smartphone apps and social gaming,” he says. So, some experts have recommended forcing large firms either to develop the discoveries to which they have the rights, or else to pass them on.

 

Japan’s entrepreneurs still feel vulnerable to sudden crackdowns, and fear they would be punished more harshly than big-business chiefs. Last year GREE unexpectedly found itself under investigation for possibly violating gambling laws. Its young, billionaire founder, Yoshikazu Tanaka, has since tried to ingratiate himself with the establishment: he now appears in a suit, not a T-shirt.

 

In all, much has to change before Japan becomes a kinder place for those trying to create businesses. There is a risk that Abenomics fails and brings about quite a different sort of rupture in the corporate climate, says Jeffrey Char, an entrepreneur and investor. If the central bank’s radical monetary loosening is not followed by thorough deregulation and strong growth, the result could be a sovereign-debt crisis (Japan’s debt stands at close to 250% of GDP). In such a crisis many of Japan’s biggest firms could collapse, says Mr Char: that would leave people with no choice but to start their own businesses. Boosting entrepreneurship through reforms would certainly be less painful.

 

Read more:

http://koyal-group-tokyo-japan.wikia.com/wiki/Koyal_Group_Tokyo_Japan_Wiki

https://groups.google.com/a/chromium.org/forum/#!topic/chromium-discuss/2v4NrpG5_aY

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