Sind freie Stellen attraktiver als Hundefutter?
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Rescooped by Kirstin Birner from passion-for-HR
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Keine Chance für „AGG-Hopper“

Keine Chance für „AGG-Hopper“ | Sind freie Stellen attraktiver als Hundefutter? | Scoop.it

In der Praxis warten immer noch viele „Berufskläger“ darauf, dass Stellenausschreibungen unglückliche Formulierungen enthalten, welche auf eine Geschlechts- oder Altersdiskriminierung hinweisen könnten. Insbesondere größere Unternehmen sind deshalb nach wie vor Klagen von sogenannten „AGG-Hoppern“ ausgesetzt. Dass derartige Klagen aber nur im Ausnahmefall Erfolg haben können, zeigt ein Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Berlin-Brandenburg vom 13. Oktober 2013 (21 Sa 1380/13).

 


Via projekt0708
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Employer Branding einmal anders

Employer Branding einmal anders | Sind freie Stellen attraktiver als Hundefutter? | Scoop.it
„Hundefutter wird emotionaler beworben als freie Stellen“, sagt Jörg Buckmann, Personalchef der Verkehrsbetriebe Zürich und versucht, neue Wege zu gehen.
Kirstin Birner's insight:

Interessanter Ansatz mit pfiffiger Idee. Hoffentlich können wir bald mehrere Success-Stories aus der Welt des Social Recruiting lesen...

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Rolf Hagenow-Jansen's curator insight, December 10, 2013 6:45 AM

"Vollbeschäftigung in Zürich und die demografische Entwicklung tun ihr übriges. „Der Rekrutierungsdruck hat zu genommen. Wir haben einen Arbeitnehmermarkt." 

Das gibt es wohl im Moment auch nur in der Schweiz!


"Chef bewirbt sich"

"Statt „Wir suchen..." heißt es bei den VBZ-Stellenausschreibungen beispielsweise: „Christian Ammann, Leiter Betrieb Tram, bewirbt sich als Ihr neuer Chef." Mit diesem Satz fängt die Beweber-Rundumbetreuung aber erst an. Passend zum Stelleninserat gibt es ein Bewerbungsvideo. Nicht so eines, das mit markigen Sprüchen, schnellen Schnitten und poppiger Musik zu punkten versucht. Vielmehr lernt man in fünf Minuten seinen Arbeitsplatz und seinen Chef kennen. Buckmann: „Der Bewerber kann im wahrsten Sinne des Wortes schauen, ob ihm die Nase seines Chefs passt." 


Klasse Idee!