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Marktanalysen zu aktuellen IT-Themen
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ama - die Quelle der Marktanalysen

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ama Marktanalysen – Top-Knowhow für Hersteller und Distributoren


Wertvolle Beiträge zur Markttransparenz


ama erhebt seit fast 25 Jahren die IT-Strukturen von ITK-Anwenderunternehmen.


Die dabei entstandene Basis von derzeit rund 43.000 Profilen nutzt ama für Analysezwecke und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Markttransparenz. In die Marktanalysen fließen die Erkenntnisse aus Tausenden von Telefoninterviews mit IT-Entscheidern aus der deutschen Wirtschaft ein.


http://www.ama-adress.de/leistungen/marktanalysen/

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weekly IT-Trend KW 24» IT-Strukturen.de

weekly IT-Trend KW 24»          IT-Strukturen.de | IT-Analysen | Scoop.it
weekly IT-Trend KW 24
Axel Hegel (ama)'s insight:

Backup in der Cloud in deutschen Unternehmen noch kein Thema

Eine kaum überschaubare Zahl in- und ausländischer Dienstleister bietet inzwischen cloud-basierte Datenspeicher-Services sowie darauf abgestimmte Backup-Lösungen an. Hauptargumente der meist aus den USA stammenden Anbieter sind geringere Kosten sowie der orts- beziehungsweise zeitunabhängige Zugriff auf gesicherte Daten. Moderne Datensicherungslösungen müssen allerdings die bestehende IT-Landschaft in den Unternehmen berücksichtigen. Insofern dürften sich künftig eher hybride und modular aufgebaute Backup- und Recovery-Systeme durchsetzen.


In welchem Umfang die in Deutschland ansässigen Unternehmen und Behörden die Leistungen externer, cloudbasierter Datensicherungsdienste derzeit in Anspruch nehmen, war einer von mehreren abgefragten Aspekten einer im Frühjahr 2014 zum Thema „Backup-Systeme“ durchgeführten Umfrage unter IT-Verantwortlichen .


Die Analyse der Antworten von insgesamt 221 IT-Verantwortlichen, die zu dieser Frage Stellung nahmen, offenbart ein überraschend klares Votum gegen Cloud-Backup-Lösungen. Für eine deutliche Mehrheit der Unternehmen ist dieser Lösungsansatz derzeit und auch in absehbarer Zeit keine Option. Immerhin 92,3 Prozent der Umfrageteilnehmer teilten diese Einschätzung. Lediglich 1,8 Prozent geben an, dass ihr Unternehmen  heute bereits konkret Datensicherung in der Cloud betreibt. Und 5,9 Prozent gehen mit Blick auf das eigene Unternehmen davon aus, dass man sich mit dieser Frage erst noch näher beschäftigen muss.


Für diese Trendumfrage wurden im Zeitraum März/April 2014 deutschlandweit Telefoninterviews mit insgesamt 221 IT-Verantwortlichen in Behörden und Unternehmen, mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten geführt.

 

Fazit: Die Mehrheit der in Deutschland ansässigen Unternehmen hat derzeit noch erhebliche Vorbehalte gegenüber Cloud Storage-Diensten: Mögliche Kosteneinsparungen sind gegenüber deutschen Datenschutzregelungen abzuwägen. Es bleibt abzuwarten, ob die für 2015 angekündigte EU-Datenschutzverordnung sowie die Initiative der EU-Kommission, die Cloud-Nutzung durch Modellverträge zu erleichtern, die derzeitige erhebliche Skepsis abbauen hilft.

 
 Nächsten Mittwoch (18.6.2014) als weekly IT-Trend:
Marktanteile von MS-Office-Versionen

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weekly IT-Trend KW 22» IT-Strukturen.de

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weekly IT-Trend KW 22
Axel Hegel (ama)'s insight:

Cisco und Siemens/Unify belegen Spitzenplatz im Telefonie-Markt

Noch ist der PBX-/TK-Anlagen-Markt fest in der Hand einiger weniger Anbieter. Wie eine von ama im Frühjahr 2014 durchgeführte Markterhebung zeigt (siehe Grafik), sind an rund vier von zehn Unternehmensstandorten Lösungen von Siemens Enterprise Communications im Einsatz, die seit Oktober 2013 als Unify firmieren. An zweiter und dritter Stelle der ama-Rangliste folgen Wettbewerber Alcatel-Lucent und AVAYA  mit 19,7 beziehungsweise 13,8 Prozent. Allein auf diese drei Hersteller entfallen rund dreiviertel aller ermittelten Unternehmensstandorte mit PBX-/TK-Anlagen. AASTRA ist mit 10,7 Prozent der nächste in der Reihe. Der US-amerikanische Hersteller Cisco belegt mit einem Anteil von 4,6 Prozent, nach den sonstigen Anbietern und der deutschen Telekom, den siebten Platz.


Die Grafik weist neben den Marktanteilen der PBX-/TK-Anbieter „nach Standorten“ auch die Anteile „nach Nebenstellen“ aus. Bei den etablierten Anbietern fällt bei diesem Rangking insbesondere die Deutsche Telekom aus der Reihe: Der Hersteller erreicht mit einem Anteil von 6,0 Prozent (nach Standorten) den sechsten Platz. Liegt jedoch in Bezug auf den Anteil „nach Nebenstellen“ mit 2,8 Prozent noch hinter Cisco, der hier immerhin einen Anteil von 6,0 Prozent erreicht.


Eine wichtige Messgröße für die Marktdurchdringung einzelner Anbieter bildet die zum Stichtag 1.5.2014 durchschnittlich von ama pro Standort erfasste Zahl von 281 Nebenstellen. Wobei der von ama pro Anbieter ermittelte Wert auch Hinweise darauf gibt, in welchen Unternehmensgrößenklassen die jeweiligen Hersteller unterwegs sind. Siemens liegt mit durchschnittlich 283 Nebenstellen pro Standort nahe an dieser Messgröße. Während Cisco mit einem Wert von 369 den Spitzenplatz belegt, bleibt Wettbewerber Deutsche Telekom mit einem Schnitt von 131 deutlich unterhalb dieser Messlatte.


Die aktuelle Erhebung führte ama im Zeitraum Januar bis April 2014 durch. Dabei wurden insgesamt 1.006 Unternehmensstandorte und 282.559 Nebenstellen identifiziert. Befragt wurden ausschließlich die in Deutschland ansässigen Unternehmen und Behörden, mit mindestens 50 Beschäftigen.

 

Fazit: Noch weist der deutsche Markt für PBX-TK-Anlagen wenig Veränderungen bei den Anbieterstrukturen auf. Wie die ama-Analyse zeigt, sind die Hersteller in Bezug auf die pro Standort installierten Nebenstellen höchst unterschiedlich erfolgreich. Anbieter wie Cisco, die in diesem Punkt überdurchschnittliche Werte ausweisen, dürften damit auch eine gute  Basis für weiteres Anteilswachstum haben.

 

Nächsten Mittwoch (4.6.2014) als weekly IT-Trend:
Wanderungsanalyse des PC-Markts.

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weekly IT-Trend KW 20» IT-Strukturen.de

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weekly IT-Trend KW 20
Axel Hegel (ama)'s insight:

Telekom dominierender Anbieter bei Festnetz- und Mobilfunk

Laut aktuellem Tätigkeitsbericht der Bundesnetzagentur aus 2013 steigt die Anzahl der Festnetzprovider, die mit der Deutschen Telekom im Wettbewerb stehen, kontinuierlich. Wie die Autoren des Berichts ausführen, betreuten die Telekom-Wettbewerber Ende 2012 bereits rund 15 Millionen Telefonanschlüsse in Unternehmen und Privathaushalten.

Demgegenüber zeichnet die ama-Marktanalyse „Festnetzprovider 2014“ eine weiterhin eher statische Anbieterstruktur im nicht privaten Bereich. Der Waghäuseler ITK-Analyst erfragte in den letzten vier Monaten von den IT-Verantwortlichen in deutschen Anwenderunternehmen und Behörden, von welchen Anbietern sie ihre TK-Festnetzanschlüsse beziehen. Die Grundlage für die hier gezeigte Strukturanalyse zum Stichtag 1.4.2014 bilden insgesamt 1.568 Festnetzanschlüsse. Danach hält die Telekom einen Anteil von 61,5 Prozent. Auf den Hauptwettbewerber Vodafone entfallen 19,9 Prozent. Auf einen nennenswerten Anteil kommt lediglich Versatel, mit 2,9 Prozent. Alle anderen Anbieter weisen Anteilswerte unterhalb dieser Schwelle aus und werden in der Gruppe „Sonstige“ geführt. Im Vergleich zu einer in 2012 von ama durchgeführten, vergleichbaren Erhebung, hat sich die Anteilsstruktur kaum verändert. Wobei Vodafone 2014 gegenüber 2012 einen leichten Zugewinn von 1,3 % erzielte.

 

ama analysierte ebenfalls zum Stichtag 1.4.2014 die Anzahl der in Unternehmen und Behörden bestehenden Mobilfunkanschlüsse. Im Vergleich zum Markt für Festnetzanschlüsse in Unternehmen zeigt sich eine Anteilsstruktur, die für Vodafone positiver ausfällt: Zwar führt in diesem Segment mit 54,7 Prozent ebenfalls die Deutsche Telekom. Der Hauptwettbewerber erreicht jedoch immerhin 36,2 Prozent. Einen nennenswerten Anteil erzielt noch Telefonica (O2) mit 4,8 Prozent, während die Gruppe Sonstige auf lediglich 4,4 Prozent kommt.

 

Bezieht man die Verteilung der Mobilfunkanschlüsse in die Marktbetrachtung der Festnetzanschlüsse mit ein (siehe auch Grafik), fällt auf, wie sehr die Unternehmenskunden bei den Providern zum One-Stopp-Shopping neigen. So kaufen 65 Prozent der Telekom-Festnetzkunden auch ihre Mobilfunkanschlüsse bei der Telekom Deutschland (früher als „T-Mobile“ firmierend) und nur zu 16 Prozent bei Vodafone. In diesem Punkt erreicht Vodafone etwas höhere Werte: 76 Prozent der Vodafone-Festnetz-Kunden nutzen auch dessen Mobil-Angebote und lediglich 10 Prozent die von T-Mobile.

 

Fazit:

Auch wenn der Wettbewerb für die Deutsche Telekom im Festnetz- als auch im Mobilfunk-Bereich durch neu im Markt auftretende Provider insgesamt zunimmt, dominiert der deutschstämmige TK-Riese weiterhin klar im Segment Unternehmenskunden und Behörden. Die Deutsche Tochter der britischen Mobilfunkgesellschaft Vodafone Group ist zumindest im Mobile-Bereich dem Platzhirsch auf den Fersen.
 

Nächsten Mittwoch (21.5.2014) als weekly IT-Trend:
Werden deutsche Antivirus-Hersteller bevorzugt?

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weekly IT-Trend KW 18» IT-Strukturen.de

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weekly IT-Trend KW 18
Axel Hegel (ama)'s insight:

EMC zeigt mit SAN-Systemen starke Präsenz bei Großunternehmen

Die Anbieter von Speicher-Systemen verzeichneten nach Einschätzung führender Analysten in der Vergangenheit höchst unterschiedliche Erfolge. Die von ama aufbereiteten Strukturinformationen zeigen, wie sich die bisherigen Verkaufsanstrengungen auf die installierten Bestände in den Unternehmen ausgewirkt haben.

 

Grundlage für diese Analyse sind die zum Stichtag 1.4.2014 in den letzten 6 Monaten identifizierten 1.899 Unternehmensstandorte ab 50 Beschäftigten und mindestens einem installierten SAN-System. Danach führt IT-Technologie-Riese Hewlett-Packard (HP) über alle Betriebsgrößenklassen hinweg mit einem Anteil von 28,9 % die ama-Rangliste der TOP-Fünf an. Mit einigem Abstand folgen IBM und NetApp mit 17,8 und 17,5 Prozent. Allein auf diese drei Wettbewerber entfallen zusammen 1.219 und damit rund 64 Prozent aller von ama ermittelten SAN-Standorte.

 

Wie die Grafik zeigt, agieren diese Fünf in den jeweiligen Betriebsgrößenklassen höchst unterschiedlich. So ist EMC, in einschlägigen Marktanalysen nach Umsätzen als international führender Storage-Anbieter im Storage-Markt bezeichnet, mit einem Anteil von 9,8 Prozent auffallend wenig präsent in der Gruppe kleinere Unternehmen. Demgegenüber zeigt sich der Anbieter im Segment „große Unternehmen“ besonders stark. Und liegt hier mit einem Anteil von 20,7 Prozent auf annähernd gleicher Höhe mit NetApp (21,4 %) und IBM (20,0 %). IT-Riese HP punktet relativ konstant bei allen 3 Grössenklassen von 25,5 % (kleine Unternehmen) bis 30 % (große Unternehmen). Ins Auge fällt ebenso Dell. Der IT-Anbieter weist im Segment „große Unternehmen“ lediglich einen Marktanteil von 6,9 Prozent auf, erreicht jedoch in der Gruppe „kleinere Unternehmen“ (100 bis 499 Beschäftigte), mit 10,9 Prozent einen höheren Anteil als EMC (9,8 %).

 

Fazit: Bereits 2011 offenbarte die ama-Marktstrukturanalyse eine klare Dominanz der drei Hersteller HP, IBM und NetApp im deutschen Storage-Segment. Gemessen an den von ama in 2014 abgefragten Installationen hat sich daran nicht viel geändert.

 

Nächsten Mittwoch (7.5.2014) als weekly IT-Trend:
Ist Mobile Printing schon in den Unternehmen angekommen?

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weekly IT-Trend KW 16» IT-Strukturen.de

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weekly IT-Trend KW 16
Axel Hegel (ama)'s insight:

Deutscher Servermarkt in Bewegung

Ergänzend zur meist üblichen Umsatzbetrachtung bei der Bestimmung von Marktanteilen im IT-Markt untersucht ama regelmäßig die ITK-Marktentwicklung auf Basis der tatsächlich in den Anwenderunternehmen installierten Hardware- und Software-Systeme (siehe auch Infokasten).


Die Grafik zeigt beispielhaft das Ergebnis einer im ersten Quartal 2014 durchgeführten Wanderungsanalyse für Server-Systeme. Danach führt HP die „Gewinnerliste“ an (siehe Grafik 1). Von den insgesamt von ama erfassten 220 Wechselbewegungen entfallen 24,1 Prozent der ermittelten Zugewinne auf den IT-Riesen. Dicht gefolgt von Fujitsu mit 20 und Dell mit 17,7 Prozent. Im direkten Vergleich mit HP erzielte IBM mit 14,5 Prozent deutlich weniger Zuwanderungen.

Besonders aufschlussreich sind die Bewegungen aus Herstellerperspektive. So entfallen bei HP (siehe Grafik 2) von den insgesamt von ama gezählten 53 Zugewinnen (24,1 %) allein 19 auf den Wettbewerber Fujitsu (35,8 %). Der japanische IT-Anbieter war demgegenüber mit 13 abgelösten HP-Server-Installationen etwas weniger erfolgreich.


Dell ist im Vergleich hierzu offensichtlich besser gewappnet: Lediglich in sieben Fällen (13,2 %) konnte HP (in den betrachteten Anwenderunternehmen) Server von Dell ablösen. Während Dell im gleichen Zeitraum insgesamt neun Server-Installationen vom Konkurrenten HP übernahm.


Fazit: Scheinbar haben beim Austausch von Server-Systemen die großen Hersteller die besseren Karten. 76,4 % aller Wechsler haben sich für die TOP 4 (HP, Fujitsu, Dell und IBM) entschieden.

 

Nächsten Mittwoch (23.4.2014) als weekly IT-Trend:
Die TOP 5 der Antivirus-Hersteller

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weekly IT-Trend KW 14 » IT-Strukturen.de

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Managed Print Services


Im Frühjahr 2014 befragte ama IT-Verantwortliche um ihre Einschätzung zu aktuellen Trends, rund um das Thema Printing. Unter anderem wurde hinterfragt, wie die in Deutschland ansässigen Anwenderunternehmen zum Trendthema „Managed Print Services(MPS)“ stehen, welches derzeit von der Herstellern propagiert wird.


Rund jeder fünfte Teilnehmer (22,2 Prozent) gab mit Blick auf das eigene Unternehmen an, dass Managed Print Services bereits „im Einsatz“ ist (siehe Grafik). Allerdings spielt für eine ähnlich große Teilnehmergruppe (23,2 %) MPS bei künftigen Entscheidungen über die Modernisierung der vorhandenen Drucksysteme derzeit nur eine „untergeordnete Rolle“.

Mit einem Anteil von 47,5 Prozent ist die Gruppe, für die MPS im Zusammenhang mit der Auswahlentscheidung für einen Druckerhersteller derzeit nicht relevant ist, bemerkenswert hoch.


Fazit: Im Thema „Managed Print Services“ steckt noch erhebliches, unerschlossenes Potenzial. Allerdings ist seitens der Hersteller offensichtlich noch Aufklärungsarbeit zu leisten. Denn die ermittelten Zahlen signalisieren eher noch Zurückhaltung, wenn es um die ganzheitliche, integrative Betrachtung des Themas Drucken geht.

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Desktop-PC - Analyse

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"Desktop-PC -Analyse im November 2012" -

Noch beherrschen Dell und HP den deutschen PC-Markt Zwischen Januar und Juli 2012 führte ama für die aktuelle Analyse...

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Multifunktions-Printer-Analyse (HP)

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"Multifunktions-Printer-Analyse im Juni 2012" – Deutscher MFP-Markt profitiert von HP-Abwanderungen...

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LAN-Komponenten-Analyse (HP)

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LAN-Komponenten-Analyse im Mai 2012 –

HP stellt die meisten Switch-Installationen...

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Voice-(Festnetz)Provider-Analyse (Telekom)

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Voice-Provider-Analyse im April 2012 –

Telekom zeigt Stärke trotz leichter Anteilsverluste...

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DMS/ECM-Analyse

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"DMS-Analyse im März 2012 –"

Im Mittelstand boomt die Nachfrage nach DMS/ECM-Systemen Die Mehrzahl der Top-Ten-DMS-/ECM-Anbieter in Deutschland hat ihren Installationsschwerpunkt im boomenden und gleichzeitig...

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weekly IT-Trend KW 25» IT-Strukturen.de

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weekly IT-Trend KW 25
Axel Hegel (ama)'s insight:

Fast jede zweite Installation entfällt auf Office 2010

Der IT-Riese Microsoft bündelte 1990 die bisher einzeln erhältlichen Büro-anwendungen, wie Word, Excel oder Access in seiner Office-Suite. Bis heute veröffentlichte das Unternehmen eine Vielzahl von Programmversionen. Vielen ist noch Office 97 und das 1999 erschienene Microsoft Office 2000 bekannt.


Spannend ist die Frage, welche Office-Versionen noch ihren Dienst in Unternehmen und Behörden tun. Die Antwort ist der Grafik zu entnehmen.


In den Büros dominiert derzeit eindeutig Office 2010. Der Anteil dieser Version stieg in einem Jahr (vom zweiten Quartal 2013 bis zum ersten Quartal 2014) von 42,4 auf 48,5 Prozent. Der Anteil von Office 2013  lag im 1. Quartal 2014, etwa 1 Jahr nach seiner Veröffentlichung, bei lediglich 10,1 Prozent.


Der Oldtimer Office XP ist im 1. Quartal 2014 nur noch mit einem Anteil von lediglich 1,1 Prozent vertreten. Office 2000 ist mit einem Anteil von 2,1 Prozent ebenfalls klar auf dem Rückzug. Das gleiche „Schicksal“ dürfte auch Office 2003 ereilen. Mit einem Anteilsverlust von 13,2 Prozentpunkten im betrachteten 12-Monatszeitraum zeigt diese Version eine ausgeprägte Abwärtsdynamik.


Demgegenüber hält sich Office 2007 noch recht tapfer mit durchschnittlich  22,5 Prozent in den letzten 12 Monaten.


Kaum vertreten ist demgegenüber die Cloud-Version der Office-Familie. „Office 365“ erreicht lediglich einen Anteil von 0,7 Prozent, ohne nennenswerte Steigerung im ausgewiesenen Zeitraum.


Die Grafik zeigt den pro Quartal von ama ermittelten Bestand an Microsoft Office-Anwendungen auf Basis des Betriebssystems Windows. Versionen, die auf dem Betriebssystem Macintosh (OS X) basieren, sind hier nicht ausgewiesen. Die Basis für die Analyse bilden 7.457 Unternehmensstandorte, an denen insgesamt 1.044.000 Office-Lizenzen eingesetzt werden.


Bei dieser Auswertung wurden nur die Anzahl der Standorte, die Office-Pakete einsetzen gewertet, die Anzahl der Lizenzen je Standort wurde nicht berücksichtigt. Die Datenerhebung erfolgt deutschlandweit mittels Telefoninterviews mit IT-Verantwortlichen in Behörden und Unternehmen, mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten.

 

 Fazit: Bereits recht betagte Microsoft Office-Versionen, wie beispielsweise Office 2003 oder 2007, zeigen ein erstaunliches Beharrungsvermögen, während die derzeit aktuelle, auf Windows 8 angepasste Anwendung Office 2013 sich noch nicht in der Breite durchsetzen konnte. Möglicherweise bietet die neue Suite derzeit nicht genügend Argumente für ein Upgrade.

 

Nächsten Mittwoch (25.6.2014) als weekly IT-Trend:
Wechselgründe bei Antivirus-Lösungen

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weekly IT-Trend KW 23» IT-Strukturen.de

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weekly IT-Trend KW 23
Axel Hegel (ama)'s insight:

Lenovo zeigt hohe Dynamik

Während einschlägige Marktanalysten die Marktanteile einzelner Hersteller anhand von Umsätzen oder verkaufter Stückzahlen ausweisen, untersucht ama ergänzend hierzu regelmäßig die ITK-Marktentwicklung auf Basis der tatsächlich in den Anwenderunternehmen installierten Systeme.


Für die hier dargestellte Wanderungsanalyse wurden im Zeitraum Dezember 2013 bis April 2014 Herstellerwechsel von installierten PCs an insgesamt 325 Unternehmensstandorten, mit jeweils mehr als 50 Mitarbeitern, ermittelt.


Die Grafik zeigt das Ergebnis einer im Frühjahr 2014 durchgeführten Wanderungsanalyse (siehe Grafik 1) im deutschen PC-Markt. Von den insgesamt von ama erfassten 27.543 PC mit Wechselbewegungen entfallen 8.380 und damit 30,4 Prozent der ermittelten Zugewinne auf den IT-Riesen HP. Dicht gefolgt von Lenovo mit 27,9 und Dell mit 18,9 Prozent.


Den höchsten Positiv-Saldo weist, in absoluten Zahlen, mit 6.443 PCs Lenovo aus. Der chinesische PC-Hersteller gewann im genannten Zeitraum 7.691 PCs von anderen Herstellern hinzu und musste lediglich 1.248 an andere Hersteller abgeben. Den größten Negativ-Saldo erzielte im Vergleich hierzu mit 3.675 PCs der japanische Anbieter Fujitsu. Unsaldiert: 3.043 von Fujitsu neu installierten PCs stehen im betrachteten Zeitraum 6.718 PCs dieses Herstellers gegenüber, die von den Anwenderunternehmen durch PCs anderer Wettbewerber ersetzt wurden.


Weitere deutliche Hinweise auf die derzeitige Marktdynamik gibt eine Analyse der Bewegungen aus Herstellersicht (siehe Grafik 2). So stammt etwa bei Lenovo der größte Zugewinn von den Wettbewerbern HP (35,8%) und Dell (32,0 %). Der japanische IT-Anbieter Fujitsu „beteiligt“ sich an dem Zugewinn mit immerhin 24,1 Prozent. Während die Gruppe „Sonstige“ lediglich 8,1 Prozent beisteuert.


HP verdankt rund 42,5 % seiner Zugewinne allein Fujitsu und 35,8 Prozent dem Wettbewerber Dell. Und 40,1 Prozent der Zugewinne bei Dell resultieren von ehemaligen HP-Kunden. Bemerkenswert ist auch, dass 47,0 Prozent der neuen Fujjitsu-Kunden aus dem Segment „Sonstige“ Hersteller kommen.


Fazit: Im deutschen PC-Markt ist Lenovo eindeutig der Hersteller, der die größte positive Dynamik bei den ermittelten PC-Beständen zeigt. Während sich HP diesbezüglich im Mittelfeld bewegt, fällt es insbesondere Fujitsu, aber auch Dell, offensichtlich schwerer,  gute Argumente zu finden, die ihre Kunden von einem Wechsel des PC-Lieferanten abhalten.

 

Nächsten Mittwoch (11.6.2014) als weekly IT-Trend:
Datensicherung in der Cloud.

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weekly IT-Trend KW 21» IT-Strukturen.de

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Jeder 10. IT-Manager gibt deutschem Antivirus-Hersteller den Vorzug

 

Deutsche AV-Hersteller, wie G Data oder Avira können mit dem Hinweis auf ihre Herkunft auch mit deutschen Qualitätsstandards werben. Oder auch auf entsprechende Organisationen verweisen, wie etwa „IT Security made in Germany“. Deren Mitglieder bekennen sich zur Einhaltung der deutschen Datenschutzstandards (siehe Infokasten). Insofern ist es für das Marketing der AV-Produkte interessant zu wissen, wie wichtig den Anwenderunternehmen die Herkunft des Anbieters ist, wenn es um den Einsatz von Antivirussoftware geht. Und genau diese Frage stellte ama im Frühjahr 2014 den IT-Verantwortlichen. Insgesamt 140 nahmen hierzu Stellung (siehe Grafik). 

 

Die Auswertung der Teilnehmerantworten offenbart, dass das Label „Made in Germany“ lediglich in jedem zehnten in Deutschland ansässigen Anwenderunternehmen im Zusammenhang mit Auswahlentscheidungen von Bedeutung ist. Mit einem Anteil von 80 Prozent bestätigt eine deutliche Mehrheit der Befragten, dass die Herkunft eines Anbieters von Antivirussoftware nicht relevant ist. Dass ein AV-Anbieter zumindest aus Europa stammen sollte, bestätigte immerhin fast jedes 10. Unternehmen (8,6 %). In 1,4 Prozent der Unternehmen gibt es offenbar Vorgaben für die IT-Verantwortlichen, dass der Einsatz deutschstämmiger Hersteller nicht möglich ist. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Entscheidungen in internationalen Konzernzentralen getroffen werden.


Insofern überrascht es kaum, dass unter den im hiesigen IT-Markt dominierenden AV-Herstellern überwiegend Unternehmen sind, die außerhalb Europas und damit in Rechtssystemen ihren Firmensitz haben, die nicht den deutschen Datenschutzgesetzen verpflichtet sind. Hierzu zählen etwa Trend Micro, mit Hauptsitz in Japan oder McAfee, eine Tochter des US-amerikanischen IT-Herstellers Intel. Eine von ama jüngst durchgeführte Marktstrukturanalyse an rund 1.000 Unternehmensstandorten in Deutschland zeigt, dass allein auf diese beiden Anbieter knapp die Hälfte aller ermittelten AV-Lizenzen (18,8 respektive 32,3 %) entfällt.


Fazit: Deutschstämmige Anbieter von Sicherheitssoftware müssen noch erhebliche Aufklärungsarbeit bei den Anwenderunternehmen leisten, um die Vorteile deutscher Sicherheitssoftware zu vermitteln. Das Qualitätssiegel „Made in Germany“ beeinflusst derzeit nur in Ausnahmefällen die Wahl eines Antivirus-Herstellers. Andere Kriterien, wie z.B. die globale Präsenz der Anbieter, sind den Entscheidern offensichtlich wichtiger, als Datenschutzaspekte.

 

Infokasten

"IT Security made in Germany" (ITSMIG) ist ein von deutschen IT-Security-Anbietern getragener Verein, der aus einer Initiative verschiedener Bundesministerien hervorging.

ITK-Informationsdienstleister ama führte die Umfrage zum Trendthema im Zeitraum Februar bis April 2014 durch. Insgesamt waren 140 IT-Verantwortliche bereit, Stellung zu nehmen. Befragt wurden ausschließlich die in Deutschland ansässigen Anwenderunternehmen und Behörden, mit mindestens 50 Beschäftigen.

 

Nächsten Mittwoch (28.5.2014) als weekly IT-Trend:
Marktanteile der PBX/TK-Anlagen, nach Anzahl Nebenstellen

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Mobile Printing in Unternehmen kaum anzutreffen

Marktbeobachter erwarten einen massiv steigenden Einsatz von Smartphones, Tablet-PCs oder ähnlicher Geräte in den Unternehmen. Um mobile Arbeitsmittel praxisnah nutzen zu können, sollten Mitarbeiter zum einen ihre Druckjobs möglichst sicher und ortsunabhängig versenden können. Zum anderen ist erforderlich, dass sie die Ausdrucke zeitnah am nächstgelegenen Ort abholbereit vorfinden. Allerdings erweisen sich mobile Endgeräte oft als Hindernis, wenn es um unkompliziertes Drucken geht. Der Grund liegt in der Vielzahl von Druckertreibern, die die verschiedenen, im Markt verfügbaren Gerätemarken benötigen. Deren Verwaltung und Administration bedeutet zudem zusätzlichen Aufwand.


Damit steht die IT in den Unternehmen vor der Herausforderung, mobile Endgeräte möglichst flexibel und effizient in die bestehende Drucker-Infrastruktur einzubinden. Lösungsansätze und Plattformen für mobiles Drucken, unter anderem auch Cloud-basiert, sind im Markt längst verfügbar. Fast alle namhaften Druckerhersteller haben den Bedarf inzwischen erkannt.


IT-Informationsdienstleister ama untersuchte im Frühjahr 2014 ob dieser Bedarf entsprechend auch in den Unternehmen gesehen wird. Insgesamt nahmen 103 IT-Verantwortliche hierzu Stellung. Insgesamt gesehen zeigen die Antworten, dass „Mobile Printing“ in den Unternehmen derzeit noch sehr zurückhaltend beurteilt wird. Lediglich 2,9 Prozent bestätigen, dass mobiles Drucken im eigenen Unternehmen bereits umgesetzt wurde. Ebenfalls nur eine Minderheit der befragten IT-Verantwortlichen (1,9 %) gab an, dass die Vorteile dieses Lösungsansatzes bekannt sind, und die Herstellerauswahl entsprechend erfolgt.

Deutlich weniger als jeder Zehnte (7,8 %) bestätigt, dass die Vorteile  „mobilen Druckens“ im eigenen Unternehmen bekannt sind, diese jedoch auf absehbare Zeit nicht genutzt werden. Besonders bemerkenswert: Für dreiviertel (74,8 %) der Befragten ist dieses Thema mit Blick auf das eigene Unternehmen derzeit nicht relevant. Und knapp 13 Prozent haben eine mobile Anbindung noch nicht geprüft. Ebenfalls nur eine Minderheit von 7,8 Prozent gibt an, das zwar der Nutzen bekannt ist, die Möglichkeiten des mobilen Druckens jedoch auf absehbare Zeit voraussichtlich nicht genutzt werden.

 

Fazit: Die Umfrageergebnisse zeigen, dass sich aktuell nur wenige Anwenderunternehmen konkret mit der Thematik des Mobil Printings auseinandersetzen. Insofern stellt sich für die Drucker-Hersteller die Herausforderung, den IT-Entscheidern in den Unternehmen die damit verbundenen Nutzenaspekte einer benutzer- und IT-freundlichen Lösung, welche das Zusammenspiel unterschiedlichster mobiler Geräte mit Druckersystemen unterschiedlichster Hersteller  unterstützt, näher zu bringen.

 

 Nächsten Mittwoch (14.5.2014) als weekly IT-Trend:
Wer bleibt seinem Festnetz-Provider bei der Wahl des Mobile-Providers treu?

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Hohe Marktkonzentration der AV-Anbieter

Der IT-Markt für Sicherheitsprodukte ist seit Jahren hart umkämpft. Insbesondere der AV-Teilmarkt weist einen weiterhin massiven Wettbewerb auf. Dies zeigen die von ama regelmäßig seit 2011 erhobenen Daten zur Entwicklung des deutschen IT-Marktes. Anstelle der üblichen Umsatzbetrachtung analysiert ama regelmäßig die Marktentwicklung auf Basis der tatsächlich in den Anwenderunternehmen installierten Hard- und Software-Systeme.


Zum Stichtag 1.4.2014 erfasste ama in den letzten 3 Monaten an 982 Unternehmensstandorten die installierten AV-Systeme (Lizenzen). Wie die unten stehende Grafik zeigt  (siehe auch Infokasten), führen die Anbieter Trend Micro und McAfee mit jeweils 22,5 und 22,4 Prozent die ama-Liste an. Allein auf diese beiden Hersteller, die fast gleich hohe Marktanteile nach Standorten ausweisen, entfallen zusammen 123.337 und damit knapp die Hälfte aller von ama ermittelten AV-Lizenzen.


Eine wichtige Messgröße bildet die durchschnittlich von ama pro Standort erfasste Zahl von Lizenzen. Zum Stichtag betrug dieser Wert 246. Gemessen an dieser Marke agieren die beiden dominierenden AV-Anbieter höchst unterschiedlich. So erzielte McAfee eine deutlich über diesem Schnitt liegende Zahl von 354 Lizenzen pro Standort. Demgegenüber verzeichnet Wettbewerber Trend Micro mit einem Durchschnittswert von 205 merklich weniger Lizenzen pro Standort.


Der nach Marktanteilen kleinere Anbieter Sophos erreicht mit 380 Lizenzen pro Standort eine Spitzenposition. Neben Trend Micro weisen ebenso Symantec und Kaspersky Werte unterhalb des Durchschnittswertes von 246 aus. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass sich insbesondere die nach Bestandszahlen größeren Anbieter, laut der ama-AV-Analyse 2013 auch mit annähernd gleich großen Anteilen in den jeweiligen Unternehmensgrößenklassen positionieren.


Fazit: Die ama-Analyse zeigt, dass die einzelnen AV-Anbieter im Wettbewerb um attraktive Kunden individuelle Vertriebs-Strategien verfolgen, die sich letztendlich auch im Bezug auf die pro Kunde verkaufte Anzahl Lizenzen auswirken.

 
 Nächsten Mittwoch (30.4.2014) als weekly IT-Trend:
Storage-Systeme in Großunternehmen

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weekly IT-Trend KW 15
Axel Hegel (ama)'s insight:

Im Markt für PBX-Anlagen entscheidet nicht nur der Preis

Software- oder auch cloudbasierte, virtuelle PBX-Anlagen sind für die ITK-Branche ein Teilmarkt mit Wachstumsperspektive. Welche Gründe die Entscheider in den Anwenderunternehmen zu einem Herstellerwechsel bewegt, ermittelte ama jüngst im Rahmen einer breit angelegten Markterhebung.


Die beiden am häufigsten genannten Beweggründe für diesen Schritt sind mit einem Anteil von 34 Prozent das „Preis-/Leistungsverhältnis“ sowie mit 26 Prozent „Handhabung und Funktionalität“. Demgegenüber werden Händlerempfehlungen (17 %) und  bestehende Konzernvorgaben beziehungsweise Rahmenverträge   (15 %) deutlich seltener als Grund benannt.


Damit ist dieser Teilmarkt vergleichsweise wenig preissensibel. So nannte in einer vergleichbaren ama-Analyse im hart umkämpften Markt für Multifunktions-Printer (MFP) rund jede zweite Teilnehmer das „Preis-/Leistungsverhältnis“ als Hauptmotiv .


Offensichtlich spielt die Qualität und Umfang des Serviceangebotes kaum eine Rolle. Nur ein Prozent aller Nennungen entfielen auf diesen Punkt.


Fazit: Die von ama ermittelten Zahlen zeigen, dass PBX-Anbieter gute Verkaufschancen haben, wenn deren angebotene Produktlösungen nicht nur ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis ausweisen, sondern zudem auch den Anforderungen an  Funktionalität und Handhabung entsprechen.

 

Nächsten Mittwoch (16.4.2014) als weekly IT-Trend:
Austausch von Servern – wer verdrängt wen?

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STORAGE-Analyse 2013

STORAGE-Analyse 2013 | IT-Analysen | Scoop.it
"Storage-Analyse im Juni 2013"
Aufschluss über die unterschiedlichen Marktpositionierungen der IT-Hersteller von Storage-Systemen liefert eine differenzierte Betrachtung der Bestandszahlen nach der jeweils zum Einsatz kommenden Technologie, wie NAS und SAN.
Wie die Analyse zeigt, dominiert etwa IBM klar im SAN-Segment. Auf vier SAN-Standorte kommt bei diesem Anbieter ein Standort mit NAS-Installationen. Während beiHP und auch bei EMC auf eine installierte NAS-Lösung jeweils im Schnitt zwei SAN-Lösungen entfallen, kommt Hersteller NetApp auf ein eher ausgewogenes Verhältnis.

Eindeutige Spezialisten im NAS-Segment sind, nach den ama-Erhebungen, die Hersteller Buffalo oder auch QNAP, die gleichzeitig gut im Segment der kleineren bis mittleren Unternehmen vertreten sind
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ThinClients-Analyse

ThinClients-Analyse | IT-Analysen | Scoop.it

"ThinClients-Analyse im November 2012" -

Thin Clients von IGEL an deutschen Arbeitsplätzen weit vorne. Noch haben Thin Clients im Verhältnis zum PC-Markt einen...

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Multifunktions-Printer-Analyse

Multifunktions-Printer-Analyse | IT-Analysen | Scoop.it

"Multifunktions-Printer-Analyse im Juni 2012"

MFP-Anbieter Ricoh führt ama-Hitliste an Der deutsche IT-Teilmarkt für Multifunktions-Printer ist hart umkämpft.

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LAN-Komponenten-Analyse (Cisco)

LAN-Komponenten-Analyse (Cisco) | IT-Analysen | Scoop.it
LAN-Komponenten-Analyse im Mai 2012 –

Cisco dominiert klar den Markt für Router-Komponenten...

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Voice-(Festnetz)Provider-Analyse

Voice-(Festnetz)Provider-Analyse | IT-Analysen | Scoop.it
Voice-Provider-Analyse im April 2012 –

Wenig Wettbewerb bei gleichförmigen Marktstrukturen...

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