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Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Internetauktionshauses eBay

Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Internetauktionshauses eBay | Internetrecht | Scoop.it
eBay ändert seine AGB. Auch viele eBay-Händler werden ihre AGB anpassen müssen.
Kanzlei Rassi Warai's insight:

Durch die kürzlich vorgenommen Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen möchte eBay einen weiteren Schritt machen, um zukünftig ein optimales und beliebtes Handelsportal zu bleiben. So teilte eBay in seiner Presseerklärung vom 12. März 2014 mit, dass unter anderem eine Verknüpfung mit sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook geplant sei.


Diese Änderungen wirken sich jedoch auch auf gewerbliche Händler aus, die über das Internetauktionsportal eBay agieren. Auf diese Internethändler kommen weitreichende Änderungen zu. So stellt eBay Verkäufern die neue Option zur Gestaltung der Auktionen zur Verfügung, die sich unmittelbar auf die Informationspflichten der Händler auswirken können. So ist gewerblichen Händlern anzuraten, auch Ihre eigenen AGB kurzfristig einer Prüfung zu unterziehen und diese den neuen Maßgaben anzupassen.

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Google in der Pflicht Einträge zu löschen › RW Rechtsanwälte

Google in der Pflicht Einträge zu löschen › RW Rechtsanwälte | Internetrecht | Scoop.it
Erfahren Sie mehr darüber, ob und inwieweit sich Erfahrungsberichte auf Google löschen lassen.
Kanzlei Rassi Warai's insight:

Das Landgericht Berlin hat bereits mit seinem Urteil vom 05. April 2012 entschieden, dass Google unter gewissen Voraussetzungen zur Löschung von negativen Einträgen, beispielsweise in der Sparte Google-Maps, löschen muss. Zwar ist Google grundsätzlich nicht verpflichtet Bewertungen über Dienstleistungen oder Personen zu löschen, jedoch kann eine Löschungspflicht bestehen, wenn die Bewertung nicht der Wahrheit entspricht und der Geschädigte Google auf die unwahre Tatsachenbehauptung oder diffamierende Meinungsäußerung hinreichend aufmerksam gemacht wurde. Im vorliegenden Fall hatte ein Arzt geklagt, welcher darlegen konnte, dass die streitgegenständliche Bewertung eine unwahre Tatsachenbehauptung darstelle von welcher er die Firma Google auch in Kenntnis gesetzt habe. Ferner habe er den Suchmaschinenbetreiber darauf hingewiesen, dass der Bewertende kein Patient bei ihm gewesen war. 

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