In Stein gegossen
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Was ist die FHW und was wird nicht geschlossen?

Was ist die FHW und was wird nicht geschlossen? | In Stein gegossen | Scoop.it

Die Fakultät für Humanwissenschaften (ehemals Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften) besteht aus drei Fächergruppen:

1) Bildungswissenschaften (Erziehungswissenschaft, Berufs- und Betriebspädagogik, Sportwissenschaft)  

2) Sozialwissenschaften (Soziologie, Politikwissenschaft, Psychologie)

3) Kulturwissenschaften (Anglistik, Germanistik, Geschichte, Philosophie)

 

Der Hochschulstrukturplan des Landes gibt zu erkennen, welche Bereiche der Fakultät erhalten und welche geschlossen werden.

 

Zwar proklamiert das Möllring-Papier zunächst ganz umfassend: "Die Fakultät für Humanwissenschaften der OvGU wird als selbstständige organisatorische Einheit geschlossen" (23:16f), jedoch zeigen andere Passagen des Dokumentes, welche Bereiche der Fakultät mit Sicherheit fortbestehen werden. Herausgelöst aus einer eigenen Fakultät finden sich dann Professuren und ihre Fachreste in anderen Organisationseinheiten wieder: "Die OvGU ordnet diejenigen Fächer und Professuren neu, die nach der Auflösung der Fakultät für Humanwissenschaften an der OvGU entsprechend dem Profil der Universität verbleiben" (32:17f).

 

Was bestehen bleibt: 

 

(1) Berufs- und Betriebspädagogik

"Abweichend von der Empfehlung des WR [Wissenschaftsrates] wird die Lehrerausbildung für das Lehramt an berufsbildenden Schulen und für die Fächer Technik und Wirtschaft an Sekundarschulen und Gymnasien in Magdeburg fortgesetzt." (26:3f.)

 

(2)  Erziehungswissenschaft (zumindest der Teil "Medienpädagogik")

"Die OvGU, die KHH und die Fachhochschulen sind gehalten ... ein Konzept zur Entwicklung der Studienangebote und Forschungsschwerpunkte im Bereich des Journalismus, der Medien- und der Kommunikationswissenschaften, Kultur- und Medienpädagogik zu erarbeiten." (29:30ff)

 

(3) Sport 

Im Zusammenhang mit dem Bekenntnis zum Lehramt an berufsbildenden Schulen und für die Fächer Technik und Wirtschaft an Sekundarschulen und Gymnasien in Magdeburg erhält die Sportwissenschaft eine ausdrückliche Existenzgarantie: "Nicht durch die WR-Empfehlung zur Schließung der Humanwissenschaftlichen Fakultät betroffen sind: Mathematik, Informatik, Sport." (26:12ff)

  

(4)  Soziologie (und Politikwissenschaft)

"Die OvGU ist gehalten, die Wirtschaftswissenschaften zu einem weiteren Schwerpunkt auszubauen und dabei zu klären, ob und wie die Integration der Bereiche der Soziologie und ggf. Politikwissenschaften sowie Professuren in weiteren Bereichen erfolgen soll." (30:3ff)

 

Aus diesen  Aussagen kann man folgern, dass die Abschaffung der  Fächergruppe 3  beabsichtigt ist. Mit den Fächern Anglistik, Germanistik, Geschichte, Philosophie verschwinden dann die Bereiche, die innerhalb der Fakultät tatsächlich als "Geisteswissenschaften" bezeichnet werden können. Dies entspräche dann auch der entsprechend zugespitzten Formulierung "Die OvGU schafft durch Reduktion ihres geisteswissenschaftlichen Fächerspektrums Ressourcen für die Stärkung der Ingenieur- u. Wirtschaftswissenschaften" (32:10f). 

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Kommentar zur Hochschulreform: Alles wird gut

 

Mitteldeutsche Zeitung, 29.01.2015 08:07 Uhr

 

Kai Gauselmann meint, dass es bei der Hochschulreform in Sachsen-Anhalt nur noch darum ging, den Sack zuzumachen.

 

Es war schnell klar, dass die Hochschulreform keine echte Reform im positiven Sinne einer Weiterentwicklung und Verbesserung werden würde, als Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) und Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD) das Sparziel von 50 Millionen Euro verkündeten: Hauptsache billiger war das Ziel.

Statt die Strukturen zu überprüfen und zu verbessern und erst am Ende zu schauen, was man so sparen kann, begann die Reform mit dem Sparziel. Haseloff und Bullerjahn wollten mit dem Kopf durch die Wand. Die Wand war stärker.

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Hagen Eichler über den Hochschul-Umbau: Schwarzer Peter an der Uni

Hagen Eichler über den Hochschul-Umbau: Schwarzer Peter an der Uni | In Stein gegossen | Scoop.it

Im Kartenspiel will den Schwarzen Peter niemand haben. Jeder versucht, ihn so schnell wie möglich loszuwerden. In der Debatte um die Ausrichtung der Uni Magdeburg hingegen hat Rektor Jens Strackeljan den Schwarzen Peter freiwillig übernommen. In einer Runde mit dem Ministerpräsidenten hat er am Dienstag angeboten, das vom Land vorgegebene Sparziel zu erreichen, ohne die Fakultät Humanwissenschaften ganz zu schließen. Strackeljan glaubt, dass er es besser kann als Wissenschaftsminister Möllring. Damit geht der Rektor ein großes Risiko ein.

   Auch wenn er Ingenieur sei, liege ihm die Fakultät Humanwissenschaften am Herzen, versicherte er gestern den Studenten. Diese muss Strackeljan in den nächsten Wochen überzeugen, dass es sich lohnt, selbst mitzugestalten. Und dass mit einer Reform zukunftsfähige Studiengänge entstehen - auch wenn es weniger sein werden als derzeit. Keine leichte Aufgabe. Und wenn es schiefgeht, wird ihm den Schwarzen Peter niemand abnehmen.

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SPD Magdeburg lehnt Schließung der Fakultät für Humanwissenschaften ab

In der vergangenen Woche hat Wissenschaftsminister Möllring (CDU) seinen Hochschulstrukturplan für Sachsen-Anhalt vorgelegt. Danach soll an der Otto-von-Guericke-Universität die Fakultät für Humanwissenschaften schließen. Dabei sollen 2245 Studienplätze wegfallen. Zurzeit studieren dort ca. 3400 Studierende. Zudem soll an der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) die Fachrichtung Soziale Arbeit nach Stendal verlagert werden. Derzeit studieren dort ca. 400 Studierende.

Der SPD-Stadtvorstand Magdeburg hat auf seiner gestrigen Sitzung diese Pläne abgelehnt. Dazu erklärte Dr. Falko Grube, Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Magdeburg: „Wir müssen feststellen, dass sich im Vergleich mit dem vor einem halben Jahr öffentlich gewordenen Papier nichts geändert hat. Das ist weder verständlich noch akzeptabel.

Die Schließung der geisteswissenschaftlichen Fakultät würde die Universität ins Mark treffen. Die komplette Abtrennung eines so wichtigen Bereiches würde eine Rückstufung der gesamten Universität bedeuten. Das ist keine Profilierung, sondern eine Amputation.“

Auch Hans-Dieter Bromberg, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion, kritisierte die Pläne: „Die in den letzten Jahren sehr positive Entwicklung in Magdeburg würde erheblich leiden. Zusammen mit der Verlagerung des Fachbereiches Soziale Arbeit nach Stendal würden in Magdeburg 3800 Studierende wegfallen. Das sind bei ca. 18500 Studierenden über 20 Prozent der Studierenden. Das ist ein Aderlass ohnegleichen und hat mit einer verantwortlichen Landesentwicklung im Sinne des aktuellen Landesentwicklungsplans nichts zu tun.“ ...

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Möllring mag nicht begründen

Möllring mag nicht begründen | In Stein gegossen | Scoop.it

"Ich mag Hildesheim, weil da nichts begründet werden muss." -- Hartmut Möllring.

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Studenten und Rektor fühlen sich überrumpelt

Studenten und Rektor fühlen sich überrumpelt | In Stein gegossen | Scoop.it

... Doch die meisten reden über Gebäude 40, einen blaugrauen Fünfgeschosser, den gerade sanierten Sitz der Fakultät Humanwissenschaften. Es ist die Fakultät, die nach dem Plan von Wissenschaftsminister Hartmut Möllring geschlossen werden soll. ... Vor dem Gebäude, zwischen jungen Birken, verkündet ein großes Schild, dass die Europäische Union den Umbau des alten Plattenbaus gefördert hat. ... In die Strukturkommissionen, die seit Monaten beraten, habe die Uni nur auf Druck hin Studenten zugelassen - und die seien zum Stillschweigen verdonnert, sagt Stephan Pham. "Niemandem ist klar, an welchem Stand der Beratungen wir gerade sind." ... 

 

Die Hochschul-Chefs fühlen sich selbst überrumpelt. Am Donnerstagabend, als Geiger seinen Abschied vom Amt feierte, ging in den sieben Hochschulen des Landes die E-Mail aus dem Wissenschaftsministerium ein. Sie enthielt das 36-seitige Hochschulkonzept, ausdrücklich als Vorschlag des Ministers deklariert. Als Möllring am Freitag vor die Presse tritt, stichelt er, die Rektoren hätten lieber noch ein paar Wochen über dem Papier gebrütet - den Auftrag, ein Konzept vorzulegen, habe aber nun einmal er. ... Damit haben sie aber auch die Aufgabe, über einzelne Fächer den Daumen zu senken. Worauf soll die Uni verzichten? Auf die Friedens- und Konfliktforschung? Auf Anglistik? Geschichte? In Strackeljans Büro liegen etliche Konzepte, doch er will sich noch nicht festlegen. "Sicher ist: Die Fakultät Humanwissenschaften wird nicht mehr so aussehen wie vorher." Viele Fächer seien mit gerade drei Professuren zu klein. ... Aber die ganze Fakultät schließen? Das hält der Rektor für das falsche Signal. Ihm schwebt eine Schrumpfung vor, mit Professuren, die klar auf bestimmte Spezialgebiete fokussiert sind. ...

Selbst an der Universität gibt es Studenten, die sich erleichtert oder gleichgültig abwenden, weil es nun die Geisteswissenschaftler treffen soll, die auf der anderen Seite des Universitätsplatzes. 

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Uni Magdeburg soll ihre größte Fakultät verlieren | Volksstimme.de

Uni Magdeburg soll ihre größte Fakultät verlieren | Volksstimme.de | In Stein gegossen | Scoop.it

Magdeburg l Am Freitag stellte er die bis 2025 geltende Hochschulstrukturplanung vor. Ziel ist es, den sieben Hochschulen des Landes stärker als bisher zuzuweisen. "Die Kehrseite dieser fachlichen Profilierung ist, dass wir auf bestimmte Studienangebote an bestimmten Hochschulen werden verzichten müssen", sagte Möllring.

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Homepage von Sören Herbst: AKTUELLES

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28.03.2014 "Möllring schadet Sachsen-Anhalt"

Der Magdeburger Landtagsabgeordnete und Stadtrat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Sören Herbst zur durch Wirtschaftsminister Möllring vorgesehenen Schließung der Fakultät für Humanwissenschaften an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg:

„Der importierte und ins Kabinett eingewechselte Minister Möllring beweist Bildungsferne. Er betätigt sich nicht als Wirtschafts- und schon gar nicht als Wissenschaftsminister, sondern als kalter Abwickler, dem die Hochschullandschaft in Sachsen-Anhalt egal ist. Möllring zwingt den Universitäten eine vernichtende Negativ-Debatte auf, deren Schaden schon jetzt massiv ist.

Der Plan, die Fakultät für Humanwissenschaften an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg zu schließen, gleicht einem intellektuellem Kahlschlag. Unsere Universität mit all ihren Fakultäten ist elementarer Kern der bisherigen und der weiteren positiven Entwicklung der Landeshauptstadt. Sie ist sowohl unverzichtbarer Anker für Forschungseinrichtungen, für Unternehmensgründungen und eine Quelle für Kreativität, Interkulturalität und gesellschaftspolitische Impulse in der Stadt.

Die Humanwissenschaften sind dabei ein unverzichtbarer Baustein und gleichzeitig Anbieter fakultätsübergreifender Studiengänge in Logistik, Neurowissenschaften und anderen Bereichen. Einmal gekappt, werden solche Angebote faktisch beerdigt. Wer etwas anderes suggeriert, versucht den Menschen Sand in die Augen zu streuen. Einer Reduzierung von Hochschul- und Forschungsangeboten stelle ich mich daher strikt entgegen, insbesondere einem Abbau der Humanwissenschaften. Wer an diesen Angeboten sägt, arbeitet aktiv gegen die Interessen und Zukunftschancen tausender Menschen und disqualifiziert sich als Minister im Dienst des Landes Sachsen-Anhalt.“

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Möllring stellt Konzept vor: Harte Einschnitte für Hochschulen | MDR.DE

Möllring stellt Konzept vor: Harte Einschnitte für Hochschulen | MDR.DE | In Stein gegossen | Scoop.it
Sachsen-Anhalts Hochschulen müssen sich auf harte Einschnitte gefasst machen. Das geht aus einem Konzept hervor, das Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Möllring in Magdeburg vorgestellt hat.
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Tweet from @soeren_herbst

Abwicklungsminister Möllring will Geisteswissenschaften an @OVGUpresse Magdeburg schließen. Das darf man nicht durchgehen lassen! #MeinMD
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6.1.2014: Noch immer kein Konzept für die Hochschulen | Volksstimme.de

6.1.2014: Noch immer kein Konzept für die Hochschulen | Volksstimme.de | In Stein gegossen | Scoop.it

Magdeburg (dpa) | Sachsen-Anhalts Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring (CDU) will das neue Hochschulkonzept des Landes bis Mitte 2014 auf den Weg bringen. "Es muss strukturelle Veränderungen geben, damit wir den jungen Leuten eine exzellente Ausbildung bieten können", sagte der Minister. ... Im Kern soll der Etat der Hochschulen von 320 Millionen Euro 2014 um rund fünf Millionen Euro im Jahr 2015 gekürzt und dann bis zum Jahr 2019 auf diesem Niveau eingefroren werden. Weiterhin werden Mehrkosten für Personal, die auf tariflichen oder gesetzlichen Vorgaben beruhen, zu 90 Prozent vom Land ausgeglichen. Von 2020 an stellen die Hochschulen weitere Einsparungen von acht bis zehn Millionen Euro in Aussicht.

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30.11.2013: Der Bernburger Frieden | Volksstimme.de

30.11.2013: Der Bernburger Frieden | Volksstimme.de | In Stein gegossen | Scoop.it

Die Hochschulrektoren haben sich gestern mit Ministerpräsident Haseloff
in Bernburg nach Monaten des Streits auf einen Sparkurs geeinigt. Er
fällt deutlich milder aus als im Frühjahr von der Regierung gefordert. ... Die Rektoren hatten sich nach Monaten heftiger Studentenproteste gestern mit dem Regierungschef an der Hochschule Bernburg auf den künftigen Finanzkurs geeinigt. Es wird eine sanfte Rasur: Im nächsten Jahr wird das 320 Millionen Euro große Hochschul-Budget einmal um knapp fünf Millionen Euro gekürzt. ... Von 2020 bis 2024 gilt ein Einsparvolumen von acht bis zehn Millionen Euro als ausgemacht. Nominal verlieren die Unis also bis dahin maximal 75 Millionen Euro. Nach den ursprünglichen Plänen der Regierung vom März wären es 275 Millionen Euro gewesen. "Da es vor allem um Personalkosten geht, haben wir von Anfang an gesagt, dass das nicht geht", sagte Willingmann. "Jetzt haben wir Planungssicherheit." ... 

 

 

 

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Zähnezeigen nach Millionen-Poker

Zähnezeigen nach Millionen-Poker | In Stein gegossen | Scoop.it

Hochschul-Chefs und Land beenden Streit ums Geld
Magdeburger Volksstimme, 30.01.2015, 05:46 Uhr

Mit ihren Unterschriften haben die Rektoren sowie Wissenschaftsminister Hartmut Möllring (CDU) die Finanzaustattung der Hochschulen bis 2019 besiegelt. Ein Konflikt wurde jedoch ausgeklammert.

 

Magdeburg l Nach knapp zwei Jahren ist der erbitterte Streit um die Budgets der sieben staatlichen Hochschulen formal beendet. Am Donnerstagmorgen unterzeichneten die Chefs der zwei Universitäten, vier Fachhochschulen und der Kunsthochschule Burg Giebichenstein die Zielvereinbarungen.  . . . Die Hochschulen verlieren 1,5 Prozent der Landeszuweisungen, rund fünf Millionen Euro.. . .

 

"Wir sind froh, dass wir die Zielvereinbarung haben, aber es liegt noch viel Arbeit vor uns", sagte Jens Strackeljan, Rektor der Universität Magdeburg. Dort steht unter anderem die Fakultät für Humanwissenschaften vor einem vollständigen Umbau. Studiengänge werden geschlossen, Professuren entfallen oder werden neu sortiert.

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Das Ende der geisteswissenschaftlichen Fächer ist nun beschlossene Sache. Die dort noch verbliebenen Stellen werden bis zum Ausscheiden der Stelleninhaber in andere Bereiche verschoben. In den Zielvereinbarungen wird die Universität verpflichtet zu entscheiden, "welche geisteswissenschaftlichen Bereiche benötigt werden. Dabei ist die Einbindung der humanwissenschaftlichen Fakultät in die profilbestimmenden Schwerpunkte der OVGU zu berücksichtigen."

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OB Dr. Lutz Trümper zu Vorschlägen des Wissenschaftsministers: „Für Magdeburg wäre das eine Katastrophe!“

OB Dr. Lutz Trümper zu Vorschlägen des Wissenschaftsministers: „Für Magdeburg wäre das eine Katastrophe!“ | In Stein gegossen | Scoop.it

Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat die mit der Hochschulstrukturplanung geplanten Kürzungen des Landes scharf kritisiert. Nach den Sparvorschlägen von Wissenschaftsminister Hartmut Möllring sollen an der Otto-von-Guericke-Universität jeder 6. Studienplatz wegfallen und die Fakultät für Humanwissenschaften geschlossen werden. ... 

   Die geplanten Kürzungen hätten erheblich Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Stadt. ... Die Einwohnerzahlen steigen, die Stadt ist attraktiv für junge Menschen. Wesentlicher Grund dafür sind die positiven Entwicklungen der Otto-von-Guericke-Universität und der Hochschule Magdeburg-Stendal. Fast 20.000 junge Leute aus dem In- und Ausland studieren hier in Magdeburg. Dazu kommen junge Wissenschaftler und ihre Familien. Neben den demografischen Effekten ist das auch für die Wirtschaft, insbesondere auch den Dienstleistungsbereich, von herausragender Bedeutung.
   Jetzt setzt das Land Sachsen-Anhalt seine rigorose Sparpolitik des vergangenen Jahres im Hochschulbereich fort. Entgegen der verbalen Bekundungen von Minister Möllring, die Studentenzahlen halten zu wollen, ist dem jetzt vorgelegten Papier zu entnehmen, dass allein die Otto-von-Guericke-Universität auf 2.245 Studenten verzichten soll.
   Mit der Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas will Magdeburg die positive Stadtentwicklung fortsetzen. Ein Abbau der Geisteswissenschaften mit Schließung der größten Fakultät würde das rigorose Ende dieser Bemühungen bedeuten.

   In fast allen europäischen Ländern wird in Bildung und Forschung investiert, um die Wettbewerbsfähigkeit der Länder im internationalen Maßstab zu sichern. Ausgerechnet ein Bundesland mit großem Nachholbedarf wie Sachsen-Anhalt will an dieser entscheidenden Stelle sparen, obwohl man sich zum Beispiel des kommenden Fachkräftemangels und der negativen demografischen Entwicklung durchaus bewusst ist und mit aufwendigen Rückhole- und Werbeaktionen versucht, junge Menschen nach Sachsen-Anhalt zu locken. Dagegen kommen Studenten freiwillig und sind ein wirtschaftlicher Gewinn für das Land! Paradoxerweise soll aber genau dabei gespart werden.

   ... Die Kahlschlagvorschläge aus dem Ministerium sind dagegen kontraproduktiv. Erst recht in einer Zeit, in der aktiv um Studenten für das neue Semester geworben wird.“

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„Inhaltliche Profilierung fehlt bis heute“ ǀ Grüne Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt

„Inhaltliche Profilierung fehlt bis heute“ ǀ Grüne Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt | In Stein gegossen | Scoop.it

Die Zielvereinbarungen zwischen den Hochschulen und der Landesregierung sind unterzeichnet. Damit zwingt die Landesregierung von Ministerpräsident Reiner Haseloff die Hochschulen zu weiteren Einsparungen. Dazu kommentiert die hochschulpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Prof. Dr. Claudia Dalbert: "Mit der heutigen Unterzeichnung der Zielvereinbarung wird die zweijährige Hochschuldebatte, begleitet von vielen Protesten auf der Straße, zu einem vermeintlichen Ende geführt. Aber nichts ist geklärt: Was ist das Landesinteresse, was ist die regionale Bedeutung, wie will das Land Qualitätssicherung in der Lehre und Exzellenz in der Forschung fördern, wie will sie die Hochschulen im Werben um die besten Köpfe unterstützen?" … Der Landtag hat im Jahr 2013 mehrheitlich beschlossen, keine Studienplätze im Land zu streichen. Mit ihrem Hochschulstrukturplan missachtet die Landesregierung von Ministerpräsident Reiner Haseloff diesen Beschluss. Sie zwingt die Hochschulen, Institute zu schließen und Studienplätze zu streichen. … Eine inhaltliche Begründung schuldet uns die Landesregierung bis heute.

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Kürzungsstreit tobt jetzt innerhalb der Uni

Kürzungsstreit tobt jetzt innerhalb der Uni | In Stein gegossen | Scoop.it

Magdeburg | Rund 500 Studenten der bedrohten Fächer in der Fakultät Humanwissenschaften haben sich am Donnerstagnachmittag in den Hörsaal am Krökentor gedrängt, viele fanden nur auf den Treppenstufen Platz. Der Fachschaftsrat hatte dazu aufgerufen, sich über die aktuellen Kürzungspläne zu informieren. ... 

    Wenn es nach Philipp Rantzow geht, steht die Wissenschaft an sich auf dem Spiel. Die Uni werde gedrängt, nur noch über solche Probleme nachzudenken, die auch Geld einbrächten. ... 

   Rektor Strackeljan hingegen ... warb für sein Vorhaben, mit einem Umbau in eigener Regie ein Eingreifen des Ministeriums zu verhindern. ... Sein Ziel ist, die Lehrstühle auf die Profile der Universität auszurichten, etwa auf die Wirtschaftswissenschaften. Natürlich habe er Verständnis dafür, dass ein Germanistik-Dozent für einen eigenständigen Studiengang Germanistik werbe, sagte der Rektor. "Aber ich frage: Muss der in Magdeburg sein?" 

   Kritik, wenngleich vorsichtig formuliert, erntete Dekanin Barbara Dippelhofer-Stiem. Sie hatte im vergangenen Jahr an der Fakultät eine Strukturkommission einberufen, die eigene Vorschläge machen soll. Ergebnisse liegen allerdings bis heute nicht vor, ... Und auch Rektor Strackeljan machte deutlich, dass er Dippelhofer-Stiems Ziel, ein im Fakultätsrat abgestimmtes Papier vorzulegen, für gescheitert hält: "So wird das nicht funktionieren." Bereits innerhalb der nächsten drei Monate müsse die Uni einen Rahmen skizzieren, wie die Fakultät als eigenständige Institution erhalten bleiben könne. ...

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Gemeinsame Erklärung zur Hochschulstrukturplanung des Landes

Am 28.3.2014 legte das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft in einer Pressekonferenz einen Entwurf für eine Hochschulstrukturplanung des Landes vor. Vertreter des Hauptpersonalrates, der Personalräte der Hochschulen und Universitätsklinika sowie der Gewerkschaften GEW, Marburger Bund und ver.di haben sich dazu am heutigen Tag verständigt und stellen dazu Folgendes fest:

1. Mit der vorgelegten Hochschulstrukturplanung verstößt das Wissenschafts- und Wirtschaftsministerium gegen den Beschluss des Landtages[1], dass eine aktive Absenkung der Studierendenzahlen und der Zahl der Studienplätze nicht verfolgt wird. Das Konzept weist konkret den Wegfall von 3.328 Studienplätzen aus. Und dies, obwohl das Ministerium selbst davon ausgeht, das es bis 2025 eine relativ stabile Zahl der StudienanfängerInnen in Sachsen-Anhalt geben wird.
2. Entgegen der bisherigen Aussagen, dass es um eine Hochschulstrukturplanung bis 2019 geht, werden nunmehr Vorschläge vorgelegt, die über das Jahr 2020 hinausreichen und eine weitere Stufe des Abbaus an den Hochschulen einleiten sollen. Für Weichenstellungen mit solchen weitgehenden Folgen sind weder die Landesregierung noch die Hochschulen legitimiert.
3. Gemäß Beschluss des Landtages sollte die weitere Entwicklung der Hochschulen auf der Grundlage der Empfehlungen des Wissenschaftsrates gemeinsam mit den Rektoren, den Studierenden und den Personalvertretungen erarbeitet werden. Die Personalvertretungen wurden bis heute ebenso wie die Studierenden in die Erarbeitung dieses Papiers weder eingebunden noch über den Arbeitsstand informiert.
4. Das Ministerium meint, dass die zur Erarbeitung des Papiers gebildeten Arbeitsgruppen „keine Planungsgruppen im Sinne des § 57 Personalvertretungsgesetz des Landes waren, sondern ein Gremium, dessen Arbeitsaufgabe darin bestand, allgemeine Vorschläge für die Neustrukturierung der zukünftigen Hochschullandschaft des Landes zu erarbeiten und zwischen Ministerium und Hochschulen abzustimmen. Diese Vorschläge haben keine direkten Auswirkungen auf die Personalwirtschaft der Hochschulen.“[2] Das sehen wir rechtlich anders. Die vom Ministerium gebildeten Arbeitsgruppen befassten sich mit den Arbeitsbedingungen und der Arbeitsorganisation an den Hochschulen. Dies verdeutlichen die nun vorgelegten Vorschläge zur Schließung ganzer Fakultäten und Einrichtungen, die offenkundig Auswirkungen auf das Personal der Hochschulen haben werden.
5. Für keine der vorgeschlagenen Schließungen (Universität Magdeburg: Gesamte Humanwissenschaftliche Fakultät; Universität Halle: Kommunikations- und Medienwissenschaften, Psychologie, Informatik, Sportwissenschaften und die Geografie) gibt es eine inhaltliche Begründung oder eine Folgenabschätzung. Gleiches gilt für die pauschale Kürzung der Finanzmittel der Fachhochschulen.
6. Das wahre Maß der Kürzungen durch fehlenden Inflationsausgleich, die nur zu 90% vom Land getragenen Personalkostensteigerungen und den Abbau des strukturellen Defizits wird aus den vorgelegten Tabellen nicht deutlich. Zudem fehlt ein Überblick über die betroffenen Personalstellen.
7. Die Schließung des Studienkollegs in Halle konterkariert die Forderung des Landes, die Anziehungskraft der Hochschulen auf ausländische Studienanfänger deutlich zu erhöhen.
8. Die Hochschulmedizin wird in die Betrachtungen lediglich mit pauschalen Einsparsummen einbezogen. Dies ist unverständlich, da es vielfältige Verflechtungen gibt. Beispielhaft dafür ist die formulierte Absicht, die bisherige Pharmazieausbildung der Leipziger Universität in Halle im Gegenzug für die Übernahme der Lehramtsausbildung Sport und Geografie in Leipzig zu übernehmen. Dabei wurde offensichtlich übersehen, dass die Pharmazie in Halle schon die Ausbildung der Medizinstudenten Halles übernehmen soll, weil die Medizinische Fakultät der MLU diesen Bereich im Rahmen ihrer Einsparbemühungen schließen will.
9. Das Land ist der Meinung, dass der Anteil der unbefristeten wissenschaftlichen Mitarbeiter auf 20 bis 25% abgesenkt werden soll. Das ist gar nicht notwendig, denn unter Einbeziehung der Drittmittelstellen, die der Wissenschaftsrat „vergessen“ hat, ist dieser Anteil schon Realität! Das Ergebnis sind prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Dieser Trend darf nicht noch weiter verstärkt werden, sondern ihm muss entgegengewirkt werden. Zudem hat das Ministerium wohl übersehen, dass die Erhöhung der Anzahl der befristeten wissenschaftlichen Mitarbeiter zur Reduzierung der Lehrkapazität führt (um 50% in jedem einzelnen Fall). Angesichts der Überlastsituation ist dies indiskutabel.
10. Die beabsichtigte komplette Streichung der Zuschüsse für die Studentenwerke gefährdet deren gesetzlichen Auftrag und schwächt den Hochschulstandort Sachsen-Anhalt im Wettbewerb mit den anderen Bundesländern.

Wenn diese Planungen Realität werden, folgt ein weiterer Kahlschlag in der Hochschullandschaft Sachsen-Anhalts mit nicht wieder gutzumachenden Schäden. Der von der Landesregierung selbst postulierte Medienstandort Halle wird ad absurdum geführt, die Geisteswissenschaften an der Universität Magdeburg werden nur noch ein Schattendasein führen. Die Schließung der Geowissenschaften in einem von Bergbau und dessen Altlasten geprägten Land ist unverantwortlich. Wir lehnen deshalb diese Vorschläge des Ministeriums ab.

 

Bertolt Marquardt
Vorsitzender des Hauptpersonalrats beim Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft (sowie weitere Unterzeichner aus den Personalräten des Landes Sachsen-Anhalt) 

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[1] Landtagsdrucksache 6/2291
[2] Hochschulstrukturplanung, S.23, Zeile 35 ff.

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Pressemitteilung zum „Hochschulstrukturkonzept für Sachsen-Anhalt“ von Wissenschaftsminister Möllring

Pressemitteilung zum „Hochschulstrukturkonzept für Sachsen-Anhalt“ von Wissenschaftsminister Möllring | In Stein gegossen | Scoop.it

Die Juso-Hochschulgruppen Sachsen-Anhalt und Leipzig nehmen den Hochschulstrukturplan des Ministers Hartmut Möllring mit Besorgnis zur Kenntnis. Das gesamte Konzept trägt dem Umstand Rechnung, dass die Diskussion von Seiten der Landesregierung von Anfang an unter der Prämisse des Kürzens anstatt der Weiterentwicklung unserer Hochschullandschaft geführt wurde. Herausgekommen ist eine Sammlung zusammenhangsloser Ideen, die nicht nur die Hochschulen vor Ort gefährden, sondern auch die Zukunft des Landes Sachsen-Anhalt. Es ist zu befürchten, dass die in dem Papier so oft gewünschte nationale Sichtbarkeit allenfalls einer Negativkampagne gleichen wird, wenn sich Vertreterinnen und Vertreter der in den Hochschulen engagierten Statusgruppen, nicht noch ausreichend in Debatte einbringen und für ein Umdenken in der Landesregierung kämpfen.

Benedict Hans, Landeskoordinator der Juso-Hochschulgruppen Sachsen-Anhalt, kommentiert das Geschehen wie folgt: „Das Vorgehen von Minister Möllring gleicht einer Farce. Nachdem der Termin für das Vorlegen eines Hochschulstrukturplanes mehrfach verlegt wurde und zu keiner Zeit Studierendenvertreter in diesen Prozess eingebunden wurden, verlangt dieser nun, dass man auf Grundlage des vorgelegten Papieres, in der kurzen Zeitspanne bis zum Herbst, eigens ausgearbeitete Konzepte vorlegt.“ ...

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Hochschulkonzept in Sachsen-Anhalt: Grüne fürchten um jeden zehnten Studienplatz

Hochschulkonzept in Sachsen-Anhalt: Grüne fürchten um jeden zehnten Studienplatz | In Stein gegossen | Scoop.it

Monatelang wird um das Hochschulkonzept des Landes gerungen - in der Mittagspause des Landtags stellt Minister Möllring sein Werk in knapp 30 Minuten vor. Doch die Diskussion ist noch lange nicht beendet. ...

Weniger Studiengänge und der Abbau von Doppelstrukturen ... Im Papier taucht daher auch wieder der scharf kritisierte Satz auf, dass Studiengänge, die drei Jahre weniger als 20 Erststudenten hätten, geschlossen werden sollen.

Steingiesser's insight:

Das gilt aber nicht für alle und schon gar nicht für die Techniker. In der Pressekonferenz am Freitag sagte Minister Möllring:

 

"Wir werden mit Sicherheit keinen Ingenieurstudiengang, nur weil er nicht zu 100% ausgelastet ist, schließen, aber es gibt sicherlich den einen oder anderen, wo man feststellt, dass die Nachfrage nicht mehr gegeben ist, wo man dann sagen muss, dann müssen wir uns davon auch trennen und es dorthin geben das Geld und das Personal, wo eben eine entsprechend große Nachfrage ist." 

 

 

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Möllring-Pressekonferenz: Audio (bei MDR.de)

"Hartmut Möllring hat sein Konzept für die Neugestaltung der Hochschullandschaft vorgestellt. Hier finden Sie die gesamte Pressekonferenz zum Nachhören." [nicht mehr online verfügbar]

 

Auszüge:

 

"Das ist jetzt nicht in Stein gegossen ...  Bitte in 10 Jahren mich nicht darauf festnageln."

 

"Wir sind der Meinung, dass die Humanwissenschaften in Magdeburg an die Ingenieurwissenschaften angekoppelt werden können, aber das liegt jetzt den Rektoren seit gestern vor ... da werden jetzt die Gremien der sieben Hochschulen darüber hergehen und uns entsprechende Umsetzungvorschläge machen, denn wir werden nicht -- jedenfalls nach derzeitigem Recht -- das per ordre du Mufti umsetzen können, sondern das muss in den Hochschulen umgesetzt werden, aber die Hochschulen werden was umsetzten müssen, weil sie -- das wissen die auch selber -- das habe ich mit denen auch seit einem Jahr besprochen -- weil eben keine Budgetaufwüchse sind, sondern die Budgets ja fallen und das kann man nur hinkriegen, wenn man auch entsprechend intern umstrukturiert. Das wird nicht mit den jetzigen Maßnahmen so bleiben."

 

"Das Papier in dieser Form wie ich es heute vorgelegt habe, existiert seit gestern abend und da kann ich's Ihnen vorher nicht geben. Ich meine, ich bitte einfach um Verständnis, dass man ein Papier erst dann veröffentlicht, wenn man es meint fertig zu haben, und das ist seit gestern Abend."

 

"Die Rektoren haben das gestern Abend gemailt ge-, nee, ja natürlich gemailt gekriegt, es ist heute morgen oder heute Mittag den Fraktionen zugestellt worden, und es ist heute Mittag der Presse vorgestellt worden, und wir werden es jetzt den anderen Gremien auch vorstellen. Das habe ich aber auch bei meiner Einleitung gesagt. Und dabei bleibt's auch. Wir werden's mit allen diskutieren."

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Grüne fürchten um jeden 10. Studienplatz | Volksstimme.de

Grüne fürchten um jeden 10. Studienplatz | Volksstimme.de | In Stein gegossen | Scoop.it
Magdeburg (dpa/sa) - Die Hochschulen in Sachsen-Anhalt sollen sich auf Themenschwerpunkte konzentrieren und Fachbereiche aufgeben. Dies sieht das Hochschulkonzept vor, das Wissenschaftsminister Hartmut Möllring (CDU) am Freitag in Magdeburg...
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Wirbel um gestohlene Hochschul-Sparliste

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Magdeburg, 06.09.2013 l Eine am Donnerstag bekannt gewordene Liste aus dem Wissenschaftsministerium für Sachsen-Anhalts Hochschulen hat einen Proteststurm entfacht. Vorgeschlagen wird etwa, in der Landeshauptstadt den Standort der Hochschule Magdeburg-Stendal zu schließen. Wissenschaftsminister Hartmut Möllring (CDU) sagt, er kenne das Papier nicht - es sei gestohlen worden. . . . In dem durch den MDR öffentlich gewordenen Papier aus dem Ministerium wird für die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg vorgeschlagen, die Fakultät Humanwissenschaften zu schließen. Das würde die Bereiche Pädagogik, Erziehungswissenschaften, Germanistik, Geschichte, Philosophie, Fremdsprachen, Politikwissenschaften, Psychologie und Soziologie betreffen. . . . Minister Möllring lehnte es am Donnerstag ab, einzelne Vorschläge aus der Sparliste zu kommentieren.

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5.9.2013: Hochschulen: Möllring dementiert Uni-Sparvorschläge

5.9.2013: Hochschulen: Möllring dementiert Uni-Sparvorschläge | In Stein gegossen | Scoop.it

Magdeburg (dpa/sa) – Ein internes Papier mit massiven Kürzungen bei den Hochschulen in Sachsen-Anhalt hat am Donnerstag für Wirbel gesorgt. Sachsen-Anhalts Wissenschaftsminister Hartmut Möllring (CDU) wies zurück, dass es sich um seine Vorschläge handele. „Es handelt sich nicht um ein Möllring-Papier“, sagte der Minister am Donnerstag vor Journalisten. ...

Möllring bestätigte ... dass das umstrittene Papier in der vergangenen Woche von einem Mitarbeiter in seinem Haus erstellt worden sei. Es sei aber nicht an die Ministeriumsspitze weitergeleitet worden. Unbekannte hätten das Original-Papier gestohlen. ...

Dem Papier zufolge ... soll an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg die Fakultät Humanwissenschaften – das sind unter anderem Pädagogik, Germanistik, Geschichte und Philosophie geschlossen werden. ...

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Wie der Niedersachse Hartmut Möllring 2013 in Magdeburg Minister wurde.

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 Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung berichtete am 19. April 2013:

Warum er in Niedersachsen genug von der Politik hatte, in Sachsen-Anhalt aber noch einen Nachschlag annimmt? ... Seit dem Ausscheiden aus dem Amt [des Finanzministers in Niedersachsen] habe er einige Anfragen aus der Wirtschaft bekommen, berichtet Möllring gestern,“aber nichts Konkretes”. Die Aufgabe, ein kombiniertes Ministerium zu leiten, habe ihn hingegen sofort gereizt. “Sehr ehrenvoll” sei die Anfrage. “Und sechs Wochen Sudoku auf dem Sofa waren genug.” Den Eindruck hatte auch Möllrings Ehefrau Eva: Ihr Mann habe den Ruhestand zunehmend als langweilig empfunden. Seine neue Beschäftigung freue sie daher sehr: “Eine Regierung auf Vordermann zu bringen - das ist genau die richtige Aufgabe für ihn.” 

 

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