green economy - green jobs & skills
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Will Advances in Technology Create a Jobless Future? | MIT Technology Review

Will Advances in Technology Create a Jobless Future? | MIT Technology Review | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
We’re in the midst of a jobs crisis, and rapid advances in AI and other technologies may be one culprit. How can we get better at sharing the wealth that technology creates?
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What's it like to live in a smart city?

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Smart cities are already here even though you may not realise that you live in one. Experts discus what makes their city smart.
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Routledge International Handbook of Social and Environmental Change (Hardback) - Routledge

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Today, the risks associated with global environmental change and the dangers of extreme climatic and geological events remind us of humanity’s dependence on favourable environmental conditions. Our relationships with the landscapes and...
David Lechner's insight:

Today, the risks associated with global environmental change and the dangers of extreme climatic and geological events remind us of humanity’s dependence on favourable environmental conditions. Our relationships with the landscapes and ecologies that we are a part of, the plants and animals that we share them with, and the natural resources that we extract, lie at the heart of contemporary social and political debates. It is no longer possible to understand key social scientific concerns without at the same time also understanding contemporary patterns of ecosystem change.

The Routledge International Handbook of Social and Environmental Change reviews the major ways in which social scientists are conceptualizing more integrated perspectives on society and nature, from the global to local levels. The chapters in this volume, by international experts from a variety of disciplines, explore the challenges, contradictions and consequences of social–ecological change, along with the uncertainties and governance dilemmas they create. The contributions are based around the themes of:

Climate change, energy, and adaptationUrban environmental change and governanceRisk, uncertainty and social learning(Re)assembling social-ecological systems

With case studies from sectors across both developed and developing worlds, the Handbook illustrates the inter-connectedness of ecosystem health, natural resource condition, livelihood security, social justice and development. It will be of interest for students and scholars across the social sciences and natural sciences, as well as to those interested and engaged in environmental policy at all levels.

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Green Energy as a Rural Economic Development Tool Project

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David Lechner's insight:

Green energy development and transitioning British Columbia to the vision of being a green energy powerhouse are priorities for the Government of British Columbia as reflected in the BC Energy Plan and the Climate Action Strategy.

Rural communities, First Nations and the provincial government are all interested in exploring how green energy development can contribute to regional and community economic growth and diversification

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Environmentalists Need Strategy. Saul Alinsky and the Green Movement.

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Image credit: Christ Centered Mall
Being right is not enough. We have to win too.
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Borderstep Institut: GründerInnen setzen auf Green Economy

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Borderstep Institut stellt Ergebnisse zu „grünem“ Gründungsmonitor vor

David Lechner's insight:

Berlin, 27. Februar 2013 – Für den weltweit ersten Monitor zu „grünen“ Startups untersuchte das Borderstep Institut Technologie- und Gründerzentren in Deutschland und Kalifornien. Die Ergebnisse der vom Bundesumweltministerium (BMU) und der nationalen Klimainitiative geförderten Studie zeigen, dass Deutschlands Jungunternehmer die Chancen der Green Economy erkennen: Der Anteil grüner Gründungen in den untersuchten Gründerzentren liegt in Deutschland derzeit bei 13,6 Prozent.

 

Gründungsmonitor liefert Daten für die Green Economy

Sowohl in Deutschland als auch international mangelt es bislang an der systematischen Erfassung von Unternehmensgründungen im Bereich der Green Economy. Der Gründungsmonitor wurde vom Borderstep Institut Berlin in Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg sowie Experten der Gründungsforschung und der Green Economy entwickelt. Er liefert erstmals Informationen über den Stellenwert von Erneuerbaren Energien, Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft oder Biodiversität für neu gegründete Unternehmen. In 30 Technologie- und Gründerzentren in Deutschland sowie 15 „Inkubatoren“ in Kalifornien untersuchte das Borderstep Institut über 1.000 junge Unternehmen. Die Ergebnisse dokumentieren, dass grüne Produkte und Dienstleistungen für Startups in Deutschland genau wie in Kalifornien ein bedeutendes Wirtschaftsfeld darstellen. Der Gründungsmonitor ermittelte Unternehmensgründungen in allen Wirtschaftssektoren und ermöglicht erste internationale Vergleiche.

 

Energiewende als Chance für Deutschlands Gründer

Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens diskutierte das Borderstep Institut im Rahmen eines Expertenworkshops mit Vertretern des Umweltministeriums, des Wirtschaftsministeriums und des Bundesverbandes Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren (ADT). Die Zahlen für Deutschland zeigen, dass fast zwei Drittel der grünen Gründungen einen Beitrag zur Energiewende leisten. Drei von vier grünen Gründungen bieten Produkte und Dienstleistungen für den Klimaschutz und sind damit Wegbereiter einer kohlenstoffarmen Wirtschaft. Dabei reicht das Spektrum der Geschäftsfelder vom verarbeitenden Gewerbe und der Informations- und Kommunikationstechnologie bis zu wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen. Jede zweite Gründung ist mit Produkten und Dienstleistungen im High-Tech-Sektor am Markt. „Die Daten des Gründungsmonitors verdeutlichen, welche wirtschaftlichen Chancen grüne Märkte und insbesondere die Energiewende für Gründer bieten“, erläutert Projektleiter Dr. Ralf Weiß.

 

Kalifornische Gründerzentren setzen auf „grün“

Die wirtschaftlichen Chancen einer Green Economy erkennen auch Gründer in Kalifornien. Viele der untersuchten Inkubatoren zwischen San Francisco und Los Angeles fördern gezielt Gründungen in den Bereichen Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Klimaschutz. Mit entsprechenden Auswirkungen auf die Zahl der grünen Startups: In einigen Zentren dominieren „grüne“ Gründer und stellen mehr als die Hälfte der Unternehmen. „Der Gründungsmonitor liefert wichtige Informationen zur Bedeutung der Green Economy für Unternehmensgründungen. Ihre enormen wirtschaftlichen Chancen müssen sich in Zukunft auch in der deutschen Gründungsförderung widerspiegeln“, fasst Prof. Dr. Klaus Fichter, Direktor des Borderstep Instituts, die Forschungsergebnisse zusammen.

 

Ansprechpartner für Rückfragen:

Maya Kristin Schönfelder ‐ Presse und Kommunikation

Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit

Clayallee 323, 14169 Berlin

Telefon: +49 (0)30 306 45 1008

Telefax: +49 (0)30 306 45 1009

Mobil: +49 (0)170 340 3066

E-Mail: schoenfelder@borderstep.de

Internet: www.borderstep.de

 

Über Green Economy:

Der Begriff Green Economy beschreibt eine Wirtschaftweise, die das Klima schützt, kontinuierlich schädliche Emissionen und Schadstoffeinträge in die Umwelt reduziert, auf einer Kreislaufwirtschaft beruht, den Ressourcenverbrauch absolut senkt und grundsätzlich im Einklang mit Natur und Umwelt agiert. Das Konzept wird vom deutschen Bundesumweltministerium (BMU) als Leitbild für eine umweltgerechte, wirtschaftliche Entwicklung betrachtet.

 

Über Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit:

Das Borderstep Institut ist im Bereich der anwendungsorientierten Innovations- und Entrepreneurship-Forschung tätig und dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet.

www.borderstep.de

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Green Economy ist mehr als das „Begrünen“ der Güterproduktion

Green Economy ist mehr als das „Begrünen“ der Güterproduktion | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
Deutscher Frauenrat - Lobby der Frauen - Ihre politische Interessenvertretung
David Lechner's insight:
Tiefgreifende sozial-ökologische Transformation aller Bereiche

1. Green Economy ist mehr als ein „Begrünen“ der Güterproduktion. Gefordert ist ein neues, umfassendes Konzept nachhaltigen Wirtschaftens, in das alle Bereiche gesellschaftlicher Arbeit – auch die, die keine am Markt zu handelnden Waren produziert – einbezogen sind. In diesem Konzept muss die Produktivität der Natur als Grundlage allen Wirtschaftens anerkannt werden.

2. Für ein grünes und nachhaltiges Wirtschaften sind nicht nur Technologieentwicklung und Energiewende wichtig. Die größere Herausforderung liegt in einer tiefgreifenden sozial-ökologischen Transformation aller Bereiche: Infrastruktur, Produktionsprozesse, Bildung, Lebensstile. Fairness und Gerechtigkeit muss dabei nicht nur im globalen Rahmen, sondern auch national als Prinzip im Mittelpunkt stehen. Eine Geschlechterperspektive ist dabei zwingend.

3. Das setzt voraus, dass die bisher blinden Flecken einer technologiefixierten und marktorientierten Perspektive aufgedeckt werden: Wer sind die GewinnerInnen und VerliererInnen?

4. Die Hoffnung, dass „grünes Wachstum“ die Welt rettet, zieht sich nach wie vor durch die meisten Konzepte. Aber führt wirtschaftliches Wachstum wirklich zu mehr Wohlstand und mehr Lebensqualität? Und wenn ja, für wen? orschungsergebnisse verneinen dies. Demnach sind Lebensqualität, Glück, Zufriedenheit ab einem relativ niedrigen mittleren Niveau der finanziellen Existenzsicherung nicht mehr von Einkommen und Besitz abhängig. Folglich müssen sich die politischen und gesellschaftlichen Debatten fokussieren auf die Fragen: Was brauchen wir – und was nicht – für ein „gutes Leben“? Was muss wachsen, was muss reduziert werden, um Lebensqualität, Glück und Zufriedenheit für alle zu garantieren? Und wie können wir das, was wir brauchen, ressourcenarm und emissionsfrei produzieren und dabei sogenannte Rebound-Effekte vermeiden, also das, was wir einsparen, nicht in weiteren Konsum umsetzen? Kurz: Wie produzieren wir effizienter und wie leben wir suffizienter?

5. Der zentrale Genderaspekt nachhaltigen Wirtschaftens ist die Care-Perspektive der Lebensprozesse. Das heißt, wirtschaftliches und politisches Handeln muss sich orientieren an der Sorge für Menschen, an Bedürfnissen und Wohlergehen der heutigen und künftigen Generationen, national wie global – aber auch an der Sorge für die Natur, ohne die eine nachhaltige Sicherung der Lebensgrundlagen nicht denkbar ist.

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Industrielle stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe

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Technologische Lösungen in der Energiefrage werden nicht genügen

Technologische Lösungen in der Energiefrage werden nicht genügen | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
According to some views, the challenges of integrating renewable energy into utility power grids, buildings, transport, and industry are not fundamentally a technical issue—although a variety of technical issues certainly need to be worked out.
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Globale Landflächen und Biomasse nachhaltig und ressourcenschonend nutzen

Globale Landflächen und Biomasse nachhaltig und ressourcenschonend nutzen | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
Das Umweltbundesamt (UBA) gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und ist Anlaufstelle in nahezu allen Fragen des Umweltschutzes.
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„Green Economy“ zunehmend relevant - Baulinks.de

„Green Economy“ zunehmend relevantBaulinks.de„Green Economy“ zunehmend relevant. (2.12.2012) Ökologisches Wirtschaften ist für die deutsche Industrie ein wichtiges Thema, insbesondere die Erhöhung der Energieeffizienz gewinnt an Bedeutung.
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Hehre ökologische Ziele (neues deutschland)

Hehre ökologische Ziele (neues deutschland) | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
Die EU-Kommission hat Ende November ihr Umweltaktionsprogramm vorgelegt, das die europäische Umweltpolitik bis 2020 leiten soll.
David Lechner's insight:

Dabei hätte das Umweltaktionsprogramm wirklich Potenzial, eine Transformation des gesamten Wirtschafts- und Gesellschaftssystems weg von einem fossilen und ressourcenintensiven System hin zu einem ökologisch nachhaltigen voranzutreiben. Jedoch darf es nicht nur um eine neue Strategie für »grünes« Wachstum gehen. Nein, die Wirtschaft muss hier ganz klar den ökologischen Grenzen untergeordnet werden, wie die Kommission auch in ihrem Programmtitel »Gut leben innerhalb der Belastbarkeitsgrenzen unseres Planeten« anerkennt. Die viel zitierte (und viel geschmähte) Green Economy darf also vom Weg zu einer Gesellschaft, die nicht mehr auf Wachstum ausgerichtet ist, nicht ablenken. Sie ist aber gleichzeitig ein wichtiger Zwischenschritt zu einer Gesellschaft, die nicht mehr auf Wachstum angewiesen ist. Ob wir im Jahr 2050 noch immer Wachstum haben wollen, wie die Kommission in ihrer »Vision« annimmt, ist dabei mehr als fraglich.

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Industrie 4.0 – von der Vision zur Revolution

Industrie 4.0 – von der Vision zur Revolution | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
Nicht Meilensteine, sondern Mosaiksteine sind es, die die Nachhaltigkeitsstrategie der Rittal GmbH & Co. KG in Herborn ausmach
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Klimaanpassungsstrategien: Land Oberösterreich

Klimaanpassungsstrategien: Land Oberösterreich | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
David Lechner's insight:

Diese Woche hat die Oö. Landesregierung auf Initiative von Umwelt-Landesrat Rudi Anschober einstimmig die Oö. Klimawandel-Anpassungsstrategie beschlossen. OÖbegegnet der Klimakrise mit einer Doppelstrategie: Offensiver Klimaschutz z.B. durch die Energiewende und Umsetzung einer Anpassungsstrategie, um Schäden und Verletzbarkeit etwa in der Landwirtschaft und im Tourismus zu verringern.

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THE CREATIVE INDUSTRIES and SUSTAINABILITY

David Lechner's insight:

The world is facing unprecedented challenges – climate change, resource shortages, water scarcity, waste and pollution. With these sustainability pressures on the world’s resources, the need for new thinking and creative approaches is clearer than ever. In the past, innovation and creativity has been part of the problem – generating more ‘stuff’ to fuel ‘use and- chuck’ lifestyles, creating novelty for its own sake. But today, creative’s are becoming part of the solution.

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Rescooped by David Lechner from Elektromobilität | Green&Smart Mobility
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Studie der European Climate Foundation

The analysis showed that a shift to low-carbon vehicles would increase spending on vehicle technology, therefore generating positive direct employment impacts, but potentially adding €1,000-€1,100 to the capital cost of the average new car in 2020.

However, these additional technology costs would be offset by fuel savings of around €400 per year, indicating a break-even point for drivers of approximately three years.


Via IHK Nürnberg für Mittelfranken
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Nachhaltigkeit: CSR-Kommunikation von Unternehmen oft defizitär | HORIZONT.NET

Nachhaltigkeit: CSR-Kommunikation von Unternehmen oft defizitär | HORIZONT.NET | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
Die Deutsche Post, Henkel und Bayer machen richtig, was viele Unternehmen offenbar noch nicht können: Sie kommunizieren ihre Nachhaltigkeitsarbeit erfolgreich im Internet.
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Ausgelesen: Der dritte Weg soll grün sein

Ausgelesen: Der dritte Weg soll grün sein | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
Ralf Fücks ist zwar Chef der grünen-nahen Böll-Stiftung. Aber anders als viele Parteifreunde will er Wirtschaftswachstum in seinem Buch nicht verteufeln, sondern sexy machen.
David Lechner's insight:
Doch während das linke Lager in ganz Europa, und in Deutschland vor allem die Grünen, eine Abkehr vom Wachstumsglauben fordert, schießt der Chef ihrer eigenen Parteistiftung quer: Ralf Fücks hält die reine Wachstumskritik für unbrauchbar. Wenn „in den Feuilletons und auf Kongressen der Ruf ertönt nach einem ‚Ausstieg aus dem Wachstumswahn‘“, schreibt Fücks in seinem neuen Buch, dann bleiben „die Wachstumskritiker eine plausible Antwort schuldig, wie Europa aus dem Teufelskreis von Schulden und Arbeitslosigkeit herausfinden kann“. Gerade die Krise deute an, dass eine „Postwachstumsgesellschaft“, die viele Grüne sich erträumen, „keine Idylle ist, sondern ein Schauplatz sozialer Dramen und Verteilungskämpfe“ – siehe Griechenland.Doch Fücks wäre nicht in den Ruf eines grünen Vordenkers gelangt, wenn er das Grundproblem von Ressourcenschwund, Klimakrise und Bevölkerungswachstum leugnen würde. Allein durch letzteres werde sich die globale Wirtschaftsleistung in den kommenden 25 Jahren verdoppeln, schreibt er. Deshalb plädiert sein Buch nun für einen „dritten Weg“ – eben: „intelligent wachsen“. Und clever heißt für Fücks natürlich grün: öko, bio, nachhaltig. n zehn breit angelegten Kapiteln erläutert er detailreich Umfeld und Grundlagen für seinen Ansatz, sodass Quereinsteiger gleich diverse Crashkurse mitnehmen, etwa in Technikskepsis (die er ablehnt), Bio-Ökonomie (die die Wertschöpfung vom Verbrauch von Böden, Wasser und Atmosphäre entkoppelt) oder Energiewende (die Öko-Energie profitabel machen müsse).
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LONG-TERM SCENARIOS FOR A SWEDISH GREEN ECONOMY

LONG-TERM SCENARIOS FOR A SWEDISH GREEN ECONOMY | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
David Lechner's insight:
This report lays out the basic rationale for a Swedish transformation into a 21st century green economy. The notion of ‘green economy’ has gained a significant foothold in the scientific and public debate, especially in the last few years. Most basically, it signifies new thinking designed to tackle an accumulated set of problems. It proceeds from the growing realisation that a damaged environment has direct economic and social consequences, and goes beyond the narrow ecological agenda of recent decades, or debates over sustainability. In policy terms, it involves the systematic incorporation of environmental considerations into the heart of economic decision-making – and, by extension, into the heart of modern society.

The implications of carrying out such a transformation are potentially major. A green economy can be a prime means of strengthening Sweden’s economic, political and social fabric against a future likely to be defined by growing uncertainties, possibly punctuated by severe crises, and almost certainly shadowed by insecurity.

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Warum wir mehr Nachhaltigkeit brauchen

Warum wir mehr Nachhaltigkeit brauchen | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
Ignoranz gegenüber Menschen und Umwelt sind weder für eine Gesellschaft noch für Unternehmen Zukunftsbausteine.
David Lechner's insight:

Die Nachhaltigkeitsstrategien von gesellschaftlichen Gruppen, Unternehmen und Staat werden besser, wenn sie technologische Exzellenz, soziales Engagement und ökologische Kompetenz mit einem Sinn für Symbolik, Ästhetik und Kultur verbinden. Nachhaltigkeit ist eine Frage des Selbstvertrauens, nicht der Opportunität und strategischer Spiele. Das gilt es zu verstehen und das Verstehen im Tun zu schärfen.

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Erneuerbare: Wie sie 2050 Deutschlands Energiebedarf decken können - WiWo Green

Erneuerbare: Wie sie 2050 Deutschlands Energiebedarf decken können - WiWo Green | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
Grüne Energie ist teuer? Wenn Deutschland bis 2050 seinen Gesamtbedarf von Strom und Wärme mit Erneuerbaren deckt, ist das nicht teurer als heute, zeigt eine Studie.
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Studie: Die Hälfte der Versicherer ignoriert Nachhaltigkeit | CSR ...

Studie: Die Hälfte der Versicherer ignoriert Nachhaltigkeit | CSR ... | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
Ressourcen schonen, soziale Aspekte und den demografischen Wandel berücksichtigen, kurz: nachhaltig Wirtschaften. Das spielt nur in jedem zweiten Versicherungsunternehmen Deutschlands eine entscheidende Rolle.
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Green Economy: Nachhaltigkeit aus der Nische holen - news.de

Green Economy: Nachhaltigkeit aus der Nische holen - news.de | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
Green Economy: Nachhaltigkeit aus der Nische holennews.deGreen Economy ist bei Unternehmen en vogue. Doch um sich branchenübergreifend durchzusetzen, ist das zu wenig. Dafür muss ein Bewusstseinswandel stattfinden.
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Europas Industriepolitik in der Low Carbon Economy | Ressourcen und Umwelt ... - EurActiv.de

Europas Industriepolitik in der Low Carbon Economy | Ressourcen und Umwelt ... - EurActiv.de | green economy - green jobs & skills | Scoop.it
EurActiv.deEuropas Industriepolitik in der Low Carbon Economy | Ressourcen und Umwelt ...EurActiv.deGrundlage der industriellen Produktion, auch der "Green Economy", ist die Grundstoffindustrie.
David Lechner's insight:

Europas Industrie soll kräftig wachsen und dabei weniger CO2-Emissionen freisetzen und weniger Material und Energie verbrauchen. Wie passt das zusammen? Programme, Positionen und Perspektiven bis 2020.

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