Führung im Wandel
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Führung im Wandel
Wie verändert sich Führung? Welche Form der Führung bedarf es in Veränderungsprozessen?
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Low Performer: Jagd auf vermeintliche Minderleister

Low Performer: Jagd auf vermeintliche Minderleister | Führung im Wandel | Scoop.it
Leistungsbeurteilungen sind das goldene Kalb der modernen Arbeitswelt. Die Bosse wollen sie, die BWLer berechnen sie und die Mitarbeiter hassen sie.
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Radical wisdom for a company, a school, a life

Radical wisdom for a company, a school, a life | Führung im Wandel | Scoop.it
What if your job didn’t control your life? Brazilian CEO Ricardo Semler practices a radical form of corporate democracy, rethinking everything from board meetings to how workers report their vacation days (they don’t have to). It’s a vision that rewards the wisdom of workers, promotes work-life balance — and leads to some deep insight on what work, and life, is really all about. Bonus question: What if schools were like this too?
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Der Upstalsboom Weg

Gewinner beim COSMIC CINE FESTIVAL 2014 "Bester Kurzfilm" Gold beim World Media Festival 2014 "Bestes Unternehmensportrait" Silber beim BOB Best of Business Award…
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JETZT! Bewusstseinswandel in der Wirtschaft - Prof. Götz W. Werner

This is "JETZT! Bewusstseinswandel in der Wirtschaft - Prof. Götz W. Werner" by Julian Wildgruber on Vimeo, the home for high quality videos and the people who love them.
Christoph Bauer's insight:

Ein wichtiger Gedanke auf den Punkt gebracht! 

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Empathie: Führungskräfte versagen beim Zwischenmenschlichen

Empathie: Führungskräfte versagen beim Zwischenmenschlichen | Führung im Wandel | Scoop.it
Empathie ist für viele Vorgesetzte ein Fremdwort. Ernüchternde Ergebnisse einer aktuellen Studie. Lesen Sie hier, was Führungskräfte im Umgang mit Mitarbeitern alles falsch machen.
Christoph Bauer's insight:

Gute Führung hat enorme Motivationskraft: Von den Befragten, die angaben, momentan für die beste Führungskraft ihrer Karriere zu arbeiten, sind 98 Prozent zu ständigen Bestleistungen bereit. Unter denjenigen, die für den subjektiv schlechtesten Chef ihrer Laufbahn tätig sind, waren es dagegen nur 11 Prozent.

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Management: Flache Strukturen sind ratsam - Harvard Business Manager

Management: Flache Strukturen sind ratsam - Harvard Business Manager | Führung im Wandel | Scoop.it
Je größer ein Unternehmen, desto feiner und vielstufiger meist die Hierarchie. Doch das muss und sollte nicht so bleiben: Immer mehr Studien zeigen, dass sich Organisationen mit flachen Strukturen fast immer besser entwickeln als traditionelle.
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The Management Style of Gen Y

The Management Style of Gen Y | Führung im Wandel | Scoop.it
Micro-management, hierarchy and a demand for authority were all qualities that defined the workplace of the baby-boomers and the members of Gen X, but this pyramid-like work structure is fast becoming obsolete for Gen Y.
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Google CEO, Eric Schmidt on Coaching

Google CEO, Eric Schmidt talks about the benefits of coaching

Via Christiane Windhausen
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Dan Pink: The puzzle of motivation | Video on TED.com

Career analyst Dan Pink examines the puzzle of motivation, starting with a fact that social scientists know but most managers don't: Traditional rewards aren't always as effective as we think.
Christoph Bauer's insight:

Motivation durch Bonussysteme? Ein schöner Beitrag, der anhand eines psychologischen Experiments beschreibt, warum das nicht funktionieren kann.

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Studie: Jeder Dritte über 50 Jahre hat innerlich gekündigt

Studie: Jeder Dritte über 50 Jahre hat innerlich gekündigt | Führung im Wandel | Scoop.it
Neue Studie: Fast ein Viertel der deutschen Arbeitnehmer fühlt sich einer Studie zufolge emotional nicht an seinen Arbeitgeber gebunden.
Christoph Bauer's insight:

"Aus motivierten Leuten werden Verweigerer wenn ihre Bedürfnisse und Erwartungen bei der Arbeit ignoriert werden." "Man fragt sie nicht nach ihrer Meinung, gibt ihnen weder positives Feedback noch eine konstruktive Rückmeldung zur Arbeitsleitung und interessiert sich nicht für sie als Mensch." Das sind Zitate des Verhaltsökonoms Marco Nink, der für Gallup den Engagement Index 2012 erhoben hat, der alarmierende Zahlen bereit hält. Hier die komplette Studie: http://www.gallup.com/file/strategicconsulting/160904/Engagement%20Index%20Pr%C3%A4sentation%202012.pdf

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Michael Sabah's curator insight, April 16, 2013 5:50 PM
Es lohnt sich die Details der Studie zu betrachten.Link siehe unten im Kommentar von Hr. Bauer. Die Arbeitszufriedenheit korreliert stark mit der Möglichkeit eigene Ideen im Unternehmen einzubringen.
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Strategie - Die sieben Todsünden des Managements

http://www.kraus-und-partner.de/strategie Dr. Georg Kraus ist als Geschäftsführer und Institutsleiter bei Dr.Kraus& Partner beschäftigt. In diesem Video spri...
Christoph Bauer's insight:

Dr. Georg Kraus setzt das "Konzept" der sieben Todsünden von Papst Gregor in den Bezug zur modernen Führung. Sehr interessant, welche Analogien sich da ziehen lassen.

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Menschen unterschätzen ihr Veränderungspotenzial

Menschen unterschätzen ihr Veränderungspotenzial | Führung im Wandel | Scoop.it
Es ist ein merkwürdiges Phänomen: Viele Menschen glauben, dass sich ihre Persönlichkeit kaum noch ändert. Im Rückblick Jahre später sehen sie das jedoch ganz anders. Forscher erklären, warum das so ist.
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Six Questions to Elevate Leadership in 2013 - Forbes

Six Questions to Elevate Leadership in 2013 - Forbes | Führung im Wandel | Scoop.it
Will you reach new heights in 2013?(Photo credit: brewbooks) The New Year is a great opportunity to reset your leadership aspirations.  While we step back to think about taking our organizations to higher levels each year, rarely do we step back with...
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Chefs brauchen Moral und Anstand

Chefs brauchen Moral und Anstand | Führung im Wandel | Scoop.it
Der US-Forscher und Unternehmensberater Fred Kiel ist überzeugt: Wer ein Unternehmen nachhaltig führen will, braucht einen guten Charakter. Das wirkt sich nicht nur auf die Mitarbeiter, sondern auch auf die Umsätze aus.
Christoph Bauer's insight:

Führungskräfte, die mit Angst führen, schaden letztlich dem Unternehmen (siehe VW). Laut den Forschungen von Fred Kiel sind Unternehmen, die mit Integrität, Verantwortungsbewusstsein, Empathie und Versöhnlichkeit geführt werden, auf lange Sicht deutlich erfolgreicher.

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Demokratie bei Haufe-Umantis: Hier wird der Chef gewählt

Demokratie bei Haufe-Umantis: Hier wird der Chef gewählt | Führung im Wandel | Scoop.it
Bei der Software-Firma Haufe-Umantis werden Führungskräfte von den Mitarbeitern gewählt und haben anschließend im Grunde nichts zu entscheiden. Warum das d
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Fünf Branchen, in denen Mitarbeitende am häufigsten wegen ihrem Chef kündigen - Infografik

Fünf Branchen, in denen Mitarbeitende am häufigsten wegen ihrem Chef kündigen - Infografik | Führung im Wandel | Scoop.it
Diese Frage wurde von Information Factory gemeinsam mit jobs.ch und Persorama im Rahmen der Studie "Schweiz führt?!" gestellt. Überraschend: Insgesamt 62% der befragten Mitarbeitenden haben schon einmal wegen ihrer Führungskraft gekündi
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All Our Patent Are Belong To You | Blog | Tesla Motors

All Our Patent Are Belong To You | Blog | Tesla Motors | Führung im Wandel | Scoop.it
Yesterday, there was a wall of Tesla patents in the lobby of our Palo Alto headquarters. That is no longer the case. They have been removed, in the spirit of the open source movement, for the advancement of electric vehicle technology.
Christoph Bauer's insight:

Ein beachtlicher Schritt: Der Hersteller von Elektro-Autos gibt alle seine Patente frei mit der Begründung, Tesla könne es nicht alleine schaffen die Elektro-Mobilität zu einem Erfolg zu führen. "Unsere wahre Konkurrenz sind nicht die wenigen Elektroautos, die nicht von Tesla kommen, sondern die Flut der Wagen mit Verbrennungsmotor, die jeden Tag die Werke verlassen." Respekt!

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Simon Sinek: Wie große Führungspersönlichkeiten zum Handeln inspirieren | Video on TED.com

Simon Sinek hat ein einfaches, aber kraftvolles Modell für inspirierende Führungspersönlichkeiten, das mit einem goldenen Kreis und der Frage "Warum?" startet.
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Bewertungssystem für Mitarbeiter: Marissa Mayers neue Leistungsgesellschaft

Bewertungssystem für Mitarbeiter: Marissa Mayers neue Leistungsgesellschaft | Führung im Wandel | Scoop.it
Die Yahoo-Vorstandsvorsitzende Marissa Meyer schafft es immer wieder, ihr Unternehmen in die Schlagzeilen zu bringen - nun eckt sie mit...
Christoph Bauer's insight:

Unglaublich, dass sich immer noch die Überzeugung hält, man könne Mitarbeiter nur mit Druck zu Leistung drillen. Diese Haltung hat Douglas McGregor bereits 1960 als "Theorie X" beschrieben. Wenn Führungskräfte diese Haltung einnehmen, so werden sie den Mitarbeiter enge Vorschriften machen und starke Kontrolle ausüben. Freiräume für Selbstorganisation gibt es nicht. Bezeichnend ist, dass enge Kontrollen die Verantwortungsbereitschaft der Mitarbeiter zunichte macht, sie sich damit tatsächlich passiv verhalten und nicht die Leistung bringen, zu der sie fähig wären. Eine selbsterfüllende Prophezeiung. Man könnte jedoch auch die Haltung der "Theorie Y" einnehmen, die davon ausgeht, dass Arbeit für den Menschen einen hohen Stellenwert hat und wichtige Quelle der Zufriedenheit ist, denn er ist von Natur aus leistungsbereit und intrinsisch motiviert. Klar ist das die zweite Haltung ein komplett anderes Führungsverhalten nach sich zieht. Ein Bewertungssystem wie das von Marissa Meyer kann es mit dieser Haltung nicht geben.

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Die Ökonomie des Glücks: Vortrag von Stefan Klein

Die Ökonomie des Glücks: Vortrag von Stefan Klein | Führung im Wandel | Scoop.it
„Glück ist ein Signal, das die Natur erfunden hat, um uns zu zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind." Stefan Klein hilft der Gesellschaft auf die Sprüng...
Christoph Bauer's insight:

Glück als Unternehmensziel? Was für eine spinnerte Idee, werden manche sagen. Der Wissenschaftsautor Stefan Klein stellt in seinem interessanten Vortrag wegweisende Gedanken dazu dar, und belegt sie mit wissenschaftlichen Erkenntnissen:


Glück ist ein Signal dafür, dass Bedürfnisse befriedigt wurden. Unternehmen existieren, um die Bedürfnisse des Marktes und ihrer Kunden zu befriedigen. Das ist ihre Kernaufgabe. Wenn sie dabei dann noch die Bedürfnisse der Mitarbeiter und der Gesellschaft berücksichtigen, dann haben sie wirklich einen wertvollen Beitrag geleistet.

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Auf Fotos wird der Ausdruck von Freude nur bei Frauen als besonders attraktiv wahrgenommen.

Auf Fotos wird der Ausdruck von Freude nur bei Frauen als besonders attraktiv wahrgenommen. | Führung im Wandel | Scoop.it

Vielleicht kennen Sie das: Es steht mal wieder ein Fototermin an und je näher der Tag rückt, desto mehr Gedanken macht man sich, wie man das Beste aus sich rausholen und besonders gut aussehen kann. Was ziehe ich an? Wie trage ich meine Haare? Lasse ich mich lieber von vorne oder von der Seite fotografieren? Soll ich freundlich lächeln oder lasse ich das lieber, damit man meine Zahnlücke nicht sieht? Und, und, und…

Jessica Tracy und Alec Beall von der University of British Columbia haben etwas herausgefunden, womit zumindest letztere Frage beantwortet werden kann. Sie wollten nämlich wissen, welcher von drei Emotionsausdrücken vom anderen Geschlecht als am attraktivsten bewertet wird: Stolz, Freude oder Scham. Dies wurde folgendermaßen getestet: Heterosexuellen Frauen und Männern wurden verschiedene Bilder einer Person des jeweils anderen Geschlechts gezeigt. Auf den Bildern waren Frauen und Männer zu sehen, die entweder die Emotion Stolz, Freude oder Scham mit entsprechender Mimik und Gestik oder einen neutralen Ausdruck zeigten. Die Teilnehmenden sollten dann die Attraktivität der abgebildeten Personen bewerten.

Es zeigte sich, dass Frauen bei Männern den Ausdruck von Stolz als am attraktivsten und den Ausdruck von Freude als am wenigsten attraktiv bewerteten. Im Gegensatz dazu empfanden Männer bei Frauen den Ausdruck von Freude als am attraktivsten und den Ausdruck von Stolz als am wenigsten attraktiv. Scham wurde sowohl bei Frauen als auch bei Männern als eher attraktiv wahrgenommen. Interessanterweise tendierten besonders jüngere Frauen dazu, männliche Scham anziehend zu finden.

Das Forschungsteam erklärt diese Ergebnisse in einer evolutionspsychologischen Tradition damit, dass der Ausdruck von Freude feminin und wenig dominant wirkt sowie sexuelles Interesse signalisiert. Ein stolzer Ausdruck hingegen impliziert einen hohen sozialen Status. Dieser wird evolutionspsychologisch vor allem von Frauen als wichtig angesehen, weil er die Versorgung ihres Nachwuchses sicherzustellen vermag. Der Ausdruck von Scham soll Vertrauenswürdigkeit erzeugen. Eine evolutionspsychologische Erklärung dafür, dass vor allem jüngere Frauen den Ausdruck von Scham bei Männern anziehend finden, liefern Tracy und Beall aber nicht. Zudem beeinflussen natürlich auch Geschlechternormen, was wir an unserem weiblichen oder männlichen Gegenüber attraktiv finden – von Frauen wird nun einmal erwartet, dass sie freundlich und offen sind, während Männern ein bisschen Arroganz offenbar ganz gut steht.

Ob sich die Ergebnisse der Studie auch auf reale Begegnungen im alltäglichen Leben übertragen lassen, wo zahlreiche zusätzliche Faktoren eine Rolle spielen, bleibt zu prüfen. Doch was wir nun wissen ist, welchen Emotionsausdruck wir das nächste Mal auf einem Foto zeigen müssen, um zumindest auf das andere Geschlecht einen guten Eindruck zu machen. Sei es im Familienalbum, in sozialen Netzwerken oder auf Werbeplakaten, Fotografien begegnen uns ständig, und deshalb sind die Ergebnisse dieser Studie für uns alle relevant.


Via Thomas Menk
Christoph Bauer's insight:

Ein Hinweis darauf, dass wir trotz des Wandels in den Rollenmodellen von Frauen und Männern doch noch in alten Stereotypen gefangen sind.

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WandelRaum Blog » Jeder für sich und keiner fürs Ganze

WandelRaum Blog » Jeder für sich und keiner fürs Ganze | Führung im Wandel | Scoop.it

Vor welchen Führungsanforderungen stehen Deutschlands Spitzenführungskräfte im 21. Jahrhundert? Welche Führungsgrundsätze gilt es beizubehalten und welche zu erneuern? Braucht es ein neues Führungsverständnis? Wie kann dieses in der Praxis aussehen?

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brand eins Online: "Bauern, schlau!" - brand eins 12/2012 - SCHWERPUNKT: Das gute Leben

brand eins Online: "Bauern, schlau!" - brand eins 12/2012 - SCHWERPUNKT: Das gute Leben | Führung im Wandel | Scoop.it
Dem Landwirt fehlt Kapital. Dem Städter fehlt das Land. "Genussgemeinschaften" bringen beide zusammen. Ein gutes Geschäft, bei dem es nicht nur ums Geld geht.

 

Offizielle Webseite: brand eins Online - Das Wirtschaftsmagazin

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Materialistisches Denken verringert das Interesse an sozialen Aktivitäten, wenn diese mit Aufwand verbunden sind.

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Insgesamt zeigen die Ergebnisse auf, dass eine materialistische Denkweise Einfluss auf unser und das allgemeine Wohlbefinden zu haben vermag. Eine solche Denkweise mit ihren negativen Konsequenzen kann dabei durch Merkmale der Situation erzeugt werden. Dies lässt vermuten, dass bei uns, gerade in der heutigen Zeit, in der wir häufig (zum Beispiel in der Werbung) mit Luxusgütern konfrontiert werden, oftmals eine materialistische Orientierung im Alltag aktiviert ist und negative Effekte auf unsere Empfindungen und unser soziales Engagement hat. Im Kern scheint dies mit der Auffassung Fromms in Einklang zu stehen: Eine zunehmende Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens an Konsum und Besitz geht auf Kosten des Stellenwertes sozialer Bindungen. Etwas weniger Konsum in das Zentrum der Gesellschaft zu stellen, wäre demnach zuträglich für das Wohlbefinden aller.


Via Thomas Menk
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