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Recrutement d'un(e) enseignant(e) du second degré en service partagé (discipline: Allemand)

Recrutement d'un(e) enseignant(e) du second degré en service partagé (discipline: Allemand) | didaktik | Scoop.it
L'Espe de l'académie de Paris recrute pour la rentrée prochaine, un(e) enseignant(e) du second degré (discipline Allemand) en service partagé. L'enseignant(e) qui sera recruté en service partagé aura pour mission d'accomplir un demi-service au sein de l'Espe de Paris. Si vous souhaitez postuler à cette annonce, nous vous invitons à consulter la fiche de poste ci-jointe.
Eva Lacroix's insight:
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung vor dem 11. Juni 2018.
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– one click video conversations

Video conversations with up to 4 people for free - no login, no downloads. Create a video room. Share the link. Appear together. Try it now at https://appear.in
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Wakelet. Outil de curation pour collecter et partager du contenu

Wakelet. Outil de curation pour collecter et partager du contenu | didaktik | Scoop.it
Wakelet est un excellent outil de curation qui permet de collecter facilement tout type de contenu numérique, de l’éditer puis de le partager avec un groupe ou avec la terre entière.
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DrawChat. Outil de vidéoconférence et de tutorat gratuit

DrawChat. Outil de vidéoconférence et de tutorat gratuit | didaktik | Scoop.it
DrawChat est un outil gratuit qui permet de créer une vidéo-conférence, ou un chat vidéo si vous préférez, autour d’un tableau blanc virtuel. Comme son nom l’indique, DrawChat permet de dessiner et d’échanger à distance. Un outil gratuit qui peut être adapté pour le tutorat à distance ou pour permettre un
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Défiweb 2018

Défiweb 2018 | didaktik | Scoop.it
Eva Lacroix's insight:
Une forme de webquest ; à adapter à l'apprentissage de l'allemand ?
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DeepL – Übersetzungen in nie gekannter Qualität

DeepL – Übersetzungen in nie gekannter Qualität | didaktik | Scoop.it
Das Kölner Startup-Unternehmen deepL ist drauf und dran, den grossen im Übersetzungs-Geschäft das Fürchten zu lehren. Insbesondere Google muss sich warm anziehen. Denn die Übersetzungs-Resultate, die deepL liefert, übertreffen jene von Google-Translater in den meisten Fällen. deepL ist die erste Software, die Texte liefert, denen man nicht mehr auf Anhieb anmerkt, dass sie maschinelle übersetzt worden sind.

 

 

 



Einen Text von einer Sparche in eine andere Sprache mit einem Algorithmus zu übersetzen, ist ein äusserst schwieriges Problem in der Informatik. Dies weil sowohl der Inhalt ganzer Sätze wie auch die Bedeutung von einzelnen Wörtern vom Kontext abhängig sein können. Dies macht die Behandlung von natürlicher Sprache für Algorithmen sehr anspruchsvoll.

Seit 2006 ist Google Translate mit Abstand der beste maschinelle Übersetzungs-Dienst, der im Internet zugänglich ist. Doch seit letztem Herbst hat Google mit deepL einen sehr ambitionierten Konkurrenten erhalten, der dabei ist, dem Datenriesen bei den Übersetzungen den Rang abzulaufen.

 
5 Peta-Flops in Island
Grundlage für die überzeugenden Übersetzungsresultate von deepL ist Super-Computer, der in der Lage ist, 5.1 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde durchzuführen. Das sind 5000 Millionen Millionen oder 5 petaFLOPS.  Nach eigenen Angaben von deepL ist ihr Rechner, der in Island steht, im Moment der 23. schnellste Computer auf der Welt. Mit dieser Power ist deepL in der Lage, eine Million Wörter pro Sekunde zu übersetzen. Die ganze Rechenleistung ist nötig, um das neuronale Netzwerk, das die Basis von deepL bildet, zu betreiben. Dieses wurde nach eigenen Angaben von deepL mit mehr als einer Milliarde Sätzen trainiert, von denen die Übersetzung bekannt war. 

Im Moment beherrscht deepL die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch und Polnisch. Damit hinkt deepL noch weiter hinter Google her. Aber demnächst sollen weitere Sprachen folgen.

deepL ist aus Linguee entstanden, einem Deutsch-Englisch-Wörterbuch, das sich innert weniger Jahre zum beliebtesten Online-Wörterbuch entwickelt hatte.

 
Einfache Bedienung
 


Die Oberfläche von deepL könnte einfacher nicht mehr sein. Es gibt ein Eingabe-Feld und ein Ausgabe-Feld und fertig. Mehr braucht es nicht. 

Hat man einen Text übersetzen lassen, lässt sich das Resultat mit Klicken auf einzelne Wörter so verändern, bis es einem passt. Dabei schlägt deepL alternative Wörter vor. Entscheidet man sich für eine Alternative, wird der Rest des Textes darauf aufbauend neu übersetzt. Das alles funktioniert sehr intuitiv und schnell.

 
Überzeugende Resultate
Wenn man deepL nutzt, gewöhnt man sich sehr schnell an die hervorragenden Resultate, die einem der Dienst liefert. deepL hat selbst in einer Studie 100 Sätze von deepL, von Google, von Microsoft und Facebook übersetzen lassen und die Resultate von professionellen Übersetzern beurteilen lassen, die nicht wussten, welcher Text von welchem Dienst stammt. Das Resultat ist nach eigenen Aussagen von deepL sehr überzeugend. Ihr Resultate wurde drei Mal so häufig als bestes Resultat ausgewählt, wie die Übersetzungen ihrer Konkurrenten.


 
Einsatz im Unterricht
Wie sich der neue Dienst von deepL auf die Schule auswirkt, ist mir noch nicht klar. Es wird zum einen sicher schwieriger werden, die Schülerinnen und Schüler zu motivieren, selbst das Übersetzungs-Handwerk zu erlernen. Zum anderen bietet deepL aber auch viele Möglichkeiten im Sprachunterricht, weil man selbst übersetzte Texte selbständig mit dem maschinellen Text abgleichen kann. Dabei ist es sehr wichtig, dass ein übersetzter Text auf seinen korrekten Inhalt im entsprechenden Kontext bewertet werden kann, eine Fähigkeit, die Computer bis jetzt noch nicht so gut beherrschen. Zudem ist solche Software natürlich sehr hilfreich als Wörterbuch, weil sie nicht nur einzelne Wörter übersetzt, sondern einem zu ganze Phrasen und Textfragemente verschiedene Übersetzungs-Vorschläge macht.

 
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Kapwing. Un éditeur vidéo en ligne à tout faire

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Une plateforme gratuite en ligne qui propose de nombreux outils pour vous amuser simplement avec des images et des vidéos.
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Bienvenue au 21e siècle : des modèles d'environnements d'apprentissage intéressants

Bienvenue au 21e siècle : des modèles d'environnements d'apprentissage intéressants | didaktik | Scoop.it
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TuneYou. Le plus grand poste de radios en ligne au monde

TuneYou. Le plus grand poste de radios en ligne au monde | didaktik | Scoop.it
TuneYou est un site web en forme de poste de radio virtuel qui permet d’écouter des milliers de radios en ligne à travers le monde. Plus de 50 000 chaînes de radio sont proposées !
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Open Data – Portale und Anwendungen

Open Data – Portale und Anwendungen | didaktik | Scoop.it
Open Data sind Daten, auf die man frei und kostenlos zugreifen kann und die frei genutzt, weiterverarbeitet und weiterverwendet werden dürfen. Mit offenen Daten sind nicht Daten in Textform gemeint, sondern strukturierte und maschinenlesbare Daten in offenen Formaten. Dazu gehören Geodaten, Wetterdaten, Finanz-, Umwelt- und Verkehrsinformationen, Statistiken und auch Bildungsdaten. 

Da die Daten mit Steuergeldern generiert und bezahlt worden sind, sollen sie der Allgmeinheit auch zugänglich sein, dies ist die Grundüberlegung der Open-Data-Bewegung. Die Daten sind nicht personenbezogen, sondern anonymisiert. Offene Daten helfen der Gesellschaft, den Hochschulen und der Wirtschaft, Wissen zu erschliessen und neue Informationsdienstleistungen zu entwickeln. Sie fördern damit Innovation und Zusammenarbeit. Beim Nachnutzen der Daten und dem Verknüpfen von Datensätzen entstehen neue Schnittstellen, Anwendungen und Lösungen. Offene Daten schaffen zudem Transparenz und Vertrauen in diejenigen, die sie erheben. Sie unterstützen die Demokratie. 

In diesem Post soll gezeigt werden, wo man offene Daten findet und wie sie mit Anwendungen genutzt werden können. Es sind zwar keine fertigen Unterrichtsprojekte dabei, aber doch eine Fülle von Ideen, wie Open Data auch an der Schule eingesetzt werden könnten.

 
Datenportale
Schweiz

opendata.ch: Verein zur Entwicklung und Nutzung von Open Data in der Schweiz: Erschliesst Datenquellen und kümmert sich um die Weiterentwicklung neuer Projekte.
opendata.swiss: Das Portal der Schweizer Schweizer Behörden für offene Daten - von Behörden, bundesnahen Betrieben, Kantonen und Gemeinden. Über 3500 kategorisierter Datensätze. 32 Anwendungen.
öV Schweiz: Open-Data-Plattform öV Schweiz. Kundeninformationsdaten des öffentlichen Verkehrs der Schweiz.

Deutschland

GovData: Das Datenportal für Deutschland. Verwaltungsdaten transparent, offen und frei nutzbar. 



Landesportale wie Berlin oder Hamburg oder Bayern.
Open-Data-Portal Deutsche Bahn.
The Open Data Research Portal: Fraunhofer Fokus. Offene Daten im öffentlichen Sektor.

Österreich

data.gv.at: Offene Daten Österreichs. Daten und Anwendungen. 
Open Data Portal Österreich: Portal für Daten, die nicht aus der öffentlichen Hand stammen: Wirtschaft, Kultur, NGOs, Forschung, Zivilgesellschaft. 

Weitere Datenportale

Offenes Datenportal der EU: Daten und Anwendungen.
Open Knowledge Foundation: Gemeinnützige Organisation, die sich für offenes Wissen, offene Daten, Transparenz und Beteiligung einsetzt.
Open Data Showroom: Suchmaschine für Open Data Projekte auf der ganzen Welt.
UNdata: Statistikabteilung der Vereinten Nationen. Datenzugriffssystem zu 35 Datenbanken und 60 Millionen Datensätzen.
World Bank Open Data: Portal für frei verfügbare und nutzbare Daten der Weltbank. Einstieg nach Land, Thema oder nach 20 verschiedenen Indikatoren.

Bibliotheken
Viele Bibliotheken, Archive und Museen betreiben Online-Plattformen mit offenen und frei zugänglichen Daten. Sie beginnen, ihre Kataloge für Suchroboter zu öffnen, die Metadaten werden öffentlich gemacht und lassen sich mit ähnlichen Daten zu linked open data verknüpfen.

e-manuscripta.ch: Plattform für digitalisierte handschriftliche Quellen aus Schweizer Bibliotheken und Archiven.
e-pics: 400’000 digitalisierte Bilder auf der Plattform der ETH-Bibliothek.



e-Pics Thomas-Mann-Archiv: Bilddatenbank mit rund 2000 rechtefreien Fotografien zu Thomas Mann.
e-rara.ch: Die Plattform für digitalisierte Drucke aus Schweizer Bibliotheken. 65270 verfügbare Titel. Drucke des 15. bis 20. Jahrhunderts. Kostenlose PDFs von Büchern und Karten.
Explora ETH Zürich: Eine Erlebniswelt der ETH-Bibliothek. Storytelling-Plattform: Erzählt Geschichten rund um Zeitfragen und Wissenschaft.
Germanistik im Netz: Fachbibliothek Germanistik.
Max Frisch Archiv: 4000 Fotos, die Frischs Leben dokumentieren.



Thomas-Mann-Archiv-Online. Metadaten zu Presseartikeln und Handschriften. 
Virtuelle Schweizerische Nationalbibliothek: 11 Datensätze. Zum Beispiel die Manuskripte Friedrich Glausers. 741 Dokumente mit insgesamt 5176 Seiten!

Journalismus

Offene Daten und Digital Data Journalism: Die britische Zeitung The Guardian hat eine Seite für Datenjournalismus eingerichtet.
Ein Vorzeigebeispiel für deutschen Datenjournalismus ist die Aufbereitung des Spiegels der von Wikileaks veröffentlichten U.S. Depeschen.

Schule

Elixier: Der deutsche Bildungsserver führt einen zentralen Suchindex für Unterrichtsmaterialien deutscher Bildungsportale.
Europäisches Datenportal: Education: Open Data in Schools.
Handbuch der Digital Humanities. Mit Digital Humanities werden Neuerungen in den Geisteswissenschaften zusammengefasst, die auf der Anwendung digitaler Ressourcen beruhen. Ein konzentrierter Überblick findet sich in diesem Handbuch.
Leitfaden. Daten machen Schule: Leitfaden zur Nutzung offener Daten im Unterricht. 
Open-Data und Schule: Das Open-Data Schulprojekt basiert auf einer Kooperation der Stadt Moers und der Hochschule Rhein-Waal mit dem Gymnasium Adolfinum. Ziel des Projekts ist es, das Interesse des Bildungsbereichs an offenen Daten zu fördern und praktische Anleitungen für den Einsatz im Unterricht zu geben. Einsatzfelder in der Schule.
School of Data: Online Kurse und Offline Trainings.
WerdeDigital.at: Lehrende arbeiten mit dem Netz. Publikation mit Beiträgen von 104 Autoren zum Einsatz digitaler Medien in der Öffentlichkeitsarbeit, im Unterricht, in der Unterrichtsvorbereitung, zur Vernetzung und für die Weiterbildung.

Deutsch

Deutsches Textarchiv (DTA): Wissenschaftliches digitales Textarchiv mit Texten aus der Zeit um 1600 bis 1900 als linguistisch annotiertes Volltextkorpus.
Literatur und Textanalyse: Ngram Viewer, Textanalyse Tools für Kopora: Voyant und TAPoR oder JSTOR  Mit dem Google Ngram Viewer kann per Mausklick untersucht werden, wie häufig ein bestimmtes Wort während der letzten zwei Jahrhunderte in Büchern verwendet wurde. Dahinter steht eine Datenbank von 500 Milliarden Wörtern (hauptsächlich in Englisch).  



Literatur Rechnen - Neue Wege der digitalen Textanalyse: Voyant.
TextGrid: Eine virtuelle Forschungsumgebung für Geisteswissenschaften.

Englisch

HyperHamlet: Datenbank mit Tausenden von Zitaten aus Shakespeares Hamlet, ermöglicht so eine neue Art der Kulturgeschichte des berühmten Dramas. 


Französisch

Rousseau Online: Jean-Jacques Rousseau, Collection complète des oeuvres.

Geografie

ArcGIS. Kartenerstellung ohne Beschränkungen. 
GIS-Browser: Ermöglicht das Visualisieren verschiedener Geodaten des Kantons Zürich in einer Karte: Flora und Fauna, Verkehr, Infrastruktur. Seit Anfang Jahr sind die kantonalen Geodaten kostenlos und ohne Einschränkung verfügbar.



Google Earth Outreach: Felddaten in Google Earth und Google Fusion Tables darstellen. 
OpenEcoMap: Visualisierung von Infrastrukturelementen, welche die Landschaft charakterisieren: Wege, Bänke, Bäume, Masten usw.
Schoolmaps: Kartenviewer, Unterrichtsideen und Ideenskizzen. 

Geschichte

Europäische Geschichte Online: Wissenschaftliche Beiträge zur Geschichte Europas zwischen 1450 und 1950.
histnet: Weblog zu Geschichte und digitalen Medien. 
Metagrid vernetzt unterschiedlichste Ressourcen für die Geschichtswissenschaft.
Wenn die historische Quelle auf Youtube ist. Praxishandbuch Historisches Lernen und Medienbildung im digitalen Zeitalter. (Bundeszentrale für politische Bildung). 

Informatik

Big-Data-Analyse im Informatikunterricht mit Datenstromsystemen: Ein Unterrichtsbeispiel. 
l3t: Publikationsreihe von Martin Ebner zu offenen Bildungsressourcen.

Wirtschaft und politische Bildung

Werde digital: Analyse von Wahlen, Marktentwicklung und Reichtumsverteilung. Beispiele: Taschengeld, Schulwege, Wahlen. 
Exploratives Lernen im Wirtschafts- und Politikunterricht mithilfe von „Open Data“. 
Bundeszentrale für Politische Bildung  

Anwendungen
Einen Überblick zu Anwendungen und Tools bieten die folgenden Seiten:

Opendata swiss: Welche Anwendungen gibt es? Anwendungen vereinfachen den Blick auf Informationen und machen sie für ein breites Publikum zugänglich. 
Der Open Data Show Room der Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit präsentiert Applikationen zur interaktiven Datenvisualisierung. «Die Apps befassen sich mit Themen wie Finanzen, Umwelt, Verkehr, Bildung etc. und verschaffen durch kreative Darstellungsarten einen verständlichen und transparenten Zugang zu komplexen Daten.»
Opendata-Tools: Tools to Explore, Publish and Share Public Datasets.
Open Government Wien: Toolsammlung. 

Einzelne Beispiele:

AWS Public Datasets. AWS stellt öffentliche Datensätze kostenlos zur Verfügung. Die Daten müssen nicht heruntergeladen werden, sondern können mit Produkten wie EC2, Amazon Athena oder AWS Lambda analysiert werden. Hier finden sich Geo- und Umweltdatensätze, Datensätze zu Genomik und Biowissenschaften, Datensätze für maschinelles Lernen, Regulierungsdaten und statistische Daten. 

Common Crawl. Ein Datensatz aus WebcrawlDaten aus über 5 Milliarden Webseiten. 
Multimedia Commons: Eine Sammlung von fast 100 Millionen Bildern und Videos mit Audio- und visuellen Funktionen und Anmerkungen.
GDELT: The Global Database of Events, Language, and Tone. Über eine halbe Milliarde Datensätze, die die weltweiten Nachrichten im Fernsehen, in Druckmedien und im Web überwacht und täglich aktualisiert. 
OpenStreetMap (OSM) ist ein Projekt, das frei nutzbare Geodaten sammelt, strukturiert und für die Nutzung bereitstellt.


Badi Zürich: Freibäder auf einen Blick . Diese Windows-App zeigt alle Standorte von städtischen Freibädern samt Informationen zu Öffnungszeiten sowie aktuell gemessenen Wassertemperaturen.
Baumradar: Identifikation von über 55000 Bäumen in der Stadt Zürich auf einer Karte mit detaillierten Informationen wie Baumart, Pflanzjahr und Verbreitung. Datengrundlage: das Baumkataster und die Gebäudeadressen der Stadt Zürich und Kartenmaterial. 




 

Google Books: Die grösste Sammlung digitalisierter Bücher, in Auszügen einsehbar. Einsatz für die quantitative Analyse von Kultur mit dem NGram Viewer. -> Google Book Search
Google Trends: Echtzeitsuchanfragen von Google: Suchbegriffe in Relation zum totalen Suchaufkommen. Zeigt die Popularität einzelner Begriffe im Zeitablauf. Damit können geselschaftliche Trends erkannt werden. Über Explore lassen sich Begriffe eingeben und geografisch oder nach Kategorien filtern.
Living History – Geschichte erleben. Denkmalpflegeobjekte in der Nachbarschaft. «Erleben Sie Zürich, wie sie es noch nie getan haben. Historische Karten, alle Denkmalpflegeobjekte sowie Gartendenkmale und Aussichtpunkte auf einen Blick – wo immer in Zürich Sie sich gerade befinden. Oder wählen Sie eine Tour, um zusätzliche Informationen zu erhalten und einer vorgeplanten Route entlang zu spazieren.»
Open Food Data: Überblick über die Food Data Ressourcen.
Semantic MediaWiki. Open-Source-System, das ein Wiki in Verbindung mit vielen zugehörigen Softwareerweiterungen zu einer leistungsfähigen und flexiblen Datenbank erweitert. 
smapshot: Die partizipative Zeitmaschine. «Das Ziel von smapshot ist es, mit der Hilfe von historischen Bildern einen virtuellen Globus der Vergangenheit zu rekonstruieren. Damit kann man durch Landschaften navigieren, welche in der Vergangenheit fotografiert wurden. 



Swiss Railway Map. Echtzeitdaten im GTFS-RT Format. Darstellung der Züge in Echtzeit! 



vornamen.opendata.ch: Diese interaktive Datenbank ermöglicht Abfragen zur Häufigkeit von Vornamen in der Wohnbevölkerung der Schweiz. Filtermöglichkeiten nach Geschlecht, Zeitraum und Sprachregion. 
WC Finder Zürich. Diese Android App dreht sich ganz um das Thema ZüriWC. Sie soll jeden dabei unterstützen, das am nächsten gelegene, öffentliche WC schnell zu lokalisieren und aufzusuchen.

Veranstaltung

OpenData.ch/2018: Dieses Jahr wird die Konferenz am 3. Juli in St. Gallen von der Fachhochschule St Gallen und dem Verein Opendata.ch durchgeführt.  Mit VertreterInnen aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Journalismus, IT und weiteren Interessengebieten.

 
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Beitragsbild: By Agenzia per l'Italia Digitale - Presidenza del Consiglio dei Ministri [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons
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Es gibt keine Noten und keinen festen Stundenplan. Unterrichtsfächer wie Mathe und Deutsch sind „Lernangebote“. Die Kinder entscheiden selbst was sie wann lernen. Das freie, selbstgesteuerte Lernen ist pädagogisches Konzept Freier Schulen. Sie setzen auf die Eigenmotivation der Schüler und wollen sie auf ihrem Weg zu mündigen Bürgern begleiten. Schulabschlüsse können über externe Prüfungen abgelegt werden. Aber nach welchen Kriterien entscheiden Kinder was sie lernen? Warum entscheiden sich Eltern für diese Schulform? Sind die Kinder fit für unsere Leistungsgesellschaft? Oder brauchen wir mehr denn je Menschen, die nicht mit standardisierten Leistungskriterien aufgewachsen sind?
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Project Gutenberg für deutsche Nutzer blockiert: Aufgrund von Urheberrechtsstreitigkeiten ist das Buch-Angebot von Project Gutenberg für viele deutsche Nutzer gesperrt. Von Peter Schlobinski
Eva Lacroix's insight:
Affaire à suivre.
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Vorlesungsnotizen mit Class Notebook

Vorlesungsnotizen mit Class Notebook | didaktik | Scoop.it
Lernende schauen gemeinsam eine Online-Vorlesung oder ein Webinar, eine MOOC-Session, eine eLecture oder ein Lernvideo. Sie erstellen dazu auf ihrem Laptop oder Tablet mit OneNote Class Notebook Notizen. Sie organisieren sich in ihrem persönlichen Arbeitsbereich, später führen sie ihre individuellen Notizen im Platz zur Zusammenarbeit zu Klassennotizen zusammen.  

Diese Grundidee habe ich schon einmal für die Arbeit mit Evernote vorgestellt. Hier möchte ich sie adaptieren für OneNote Class Notebook. Am Schluss dieses Artikels stehen einige Überlegungen zur Förderung basaler Kompetenzen mit Online-Vorlesungen.



Literaturwissenschaft Online, Prof. Meier, Dialektik der Aufklärung
1) Lernziele

Die Lernenden wenden die in der Arbeitstechnik besprochenen Tipps zur Notiztechnik an.
Sie testen in einer konkreten Lernsituation die Möglichkeiten von OneNote Class Notebook. Sie lernen dabei die Inhaltsbibliothek, ihren persönlichen Arbeitsbereich und den Platz zur Zusammenarbeit kennen.
Sie hören aktiv zu und folgen einer längeren anspruchsvollen Online Vorlesung.
Sie erschliessen wichtige Informationen, gewichten diese und strukturieren sie neu.
Sie arbeiten bei der Textrezeption mit Kolleginnen im Team zusammen und tauschen ihre Unterrichtsnotizen aus.

Die Uni Kiel bietet eine Fülle von Literaturvorlesungen an, als Live-Übertragung oder aus der Konserve. Die Vorlesungen werden als Audio- und als Videoschnitt angeboten, auch hochaufgelöst in HQ. Parallel zum Video werden die Vortragsfolien angezeigt. Diese können zusammen mit weiteren Materialien wie Zusammenfassungen, Audio- und Video-Aufzeichnungen, Folien und Protokollen heruntergeladen werden. 

Das Angebot der Uni Kiel umfasst beispielsweise:

Thematische Vorlesungen wie Johann Wolfgang Goethe oder Geschichte des Romans
Ringvorlesungen wie Pop-Literatur oder Grosse Opern
Einführungsvorlesungen wie Methoden der Literaturwissenschaft I oder Poetiken des 20. Jahrhunderts
Live-Übertragungen

Für andere Fächer sind hier Anbieter deutschsprachiger Online-Vorlesungen zusammengestellt:


Deutsche online vorlesungen und e lectures
Für untere Klassen eignen sich als Einstieg auch Lernvideos wie jene von Sofatutor.
2) Voraussetzungen

Die SchülerInnen haben ein Office 365 Konto.
Der Lehrer hat ein Kursnotizbuch eingerichtet, z.B. Deutsch_Klassenname. Hier wird gezeigt wie.



Er stellt die Übungen in der Inhaltsbibliothek des Kursnotizbuches für die Schüler zur Verfügung: Rechtsklick auf eine Seite - Neue Seite: Seite benennen mit Übungen Vorlesungsname - Übungen mit Copy and Paste in die Seite einfügen oder die PDF-Datei bzw. das Worddokument zur Verfügung stellen mit Einfügen - Dateiausdruck bzw. Einfügen - Dateianlage.

Varianten

Vorgängig könnte auch ein neuer Abschnitt mit dem Namen Vorlesungsnotizen verteilt werden: Kursnotizbuch - Neuen Abschnitt verteilen - Namen geben - Erstellen. Die SchülerInnen sähen diesen Abschnitt dann in ihrem persönlichen Arbeitsbereich. Hier wird detailliert gezeigt wie.
Der Lehrer könnte anschliessend in der Inhaltsbibliothek Seiten vorbereiten, diese mit Inhalten füllen und dann dem eben erstellten neuen Abschnitt zuweisen: Seite in der Inhaltsbibliothek auswählen - Class Notebook - Seite verteilen: Schülerabschnitt auswählen - Verteilen. Die SchülerInnen sähen dann diesen Abschnitt mit den Seiten und Inhalten in ihrem persönlichen Arbeitsbereich.



So könnten die Übungen und Hilfsmaterialien schon vor der Vorlesung allen Schülern zugewiesen werden. Dies können sie in den Übungen aber auch selbst erledigen.

Falls die Schule nicht mit Office 365 arbeitet, lässt sich die Unterrichtseinheit auch ohne OneNote Class Notebook, nur mit OneNote, durchführen. In diesem Fall kann der Lehrer oder ein Schüler ein Notizbuch für die Zusammenarbeit erstellen und für die Klasse freigeben. Oder die Schüler geben einzelne Abschnitte ihrer eigenen Notizbücher frei und überarbeiten dann ihre eigenen Notizen mit denjenigen ihrer KollegInnen. 
3) Vorarbeiten
Entweder wählt die Lehrkraft eine zum Unterricht passende Vorlesung aus oder die SchülerInnen bestimmen, welche Vorlesung sie sehen möchten. Dazu tragen sie ihre Vorschläge mit einer Kürzestbeschreibung ein in einem freigegebenen OneDrive Dokument oder auf einer Kursnotizbuch-Seite im Bereich Platz zur Zusammenarbeit. 

Dann wird abgestimmt. Die Vorlesung mit den meisten Stimmen wird ausgewählt. Forms lässt sich übrigens einfach in Kursnotizbücher einbetten. Hier wird gezeigt wie. Die Abstimmung kann natürlich auch analog im Klassenzimmer durchgeführt werden. 
4) Übungsideen
Vorlesungsnotizen mit Class Notebook lassen sich auch ganz ohne Vorgaben wie die folgenden durchspielen. Man könnte dann im Anschluss an die Vorlesung zusammen mit den Schülern diskutieren, wie sie vorgegangen sind.

Sollen aber auch die Möglichkeiten des Kursnotizbuchs aufgezeigt werden, machen gewisse Vorgaben Sinn.
Vor der Vorlesung
Die Schüler melden sich an bei www.office.com und wechseln zum Kursnotizbuch. 

Der Klassenchef erstellt im Bereich Platz zur Zusammenarbeit einen neuen Abschnitt für die Klasse, der gleich strukturiert wird wie die persönlichen Arbeitsbereiche. Er führt seine Notizen hier. 

Installiere OneNote auf deinem Smartphone: Google Play oder iTunes.  
Füge deinem Laptop-Browser den Web Clipper hinzu -> OneNote Web Clipper hinzufügen. 
Erstelle in deinem persönlichen Arbeitsbereich die folgende Struktur: Neuer Abschnitt Vorlesungsnotizen mit der Seite Vorlesungsname und den Unterseiten Übungen und Vorarbeiten und Notizen Vorlesung, also:

Rechtsklick - Neuer Abschnitt mit dem Namen Vorlesungsnotizen.
Den Abschnitt Vorlesungsnotizen auswählen - Rechtsklick - Neue Seite - Namen geben: Vorlesungsname.
Seite Vorlesungsname auswählen. Rechtsklick - Neue Seite.  Benennen mit Übungen. Dann: Rechtsklick auf die Seite - Einzug vergrössern.
Den letzten Schritt wiederholen für die weiteren Unterseiten Vorarbeiten und Notizen Vorlesung.


Kopiere dir aus der Inhaltsbibliothek die Seite Übungen VL1 und füge sie in deine Unterseite Übungen ein: Inhaltsbibliothek: Rechtsklick auf die Seite Übungen VL1 - Kopieren. Dann im persönlichen Arbeitsbereich: Rechtsklick auf die Seite Übungen - Einfügen.
Recherchiere zum Thema der Vorlesung und erarbeite dir Vorwissen in der Unterseite Vorarbeiten: 

Kopiere dir beispielsweise aus dem Wiki-Artikel die für deine Interessen wichtigsten Abschnitte in diese Seite. Oberhalb des Artikels erstellst du als Vorbereitung auf die Vorlesung eine Kurzzusammenfassung des Artikels.
Füge einen Screenshot aus deinen Recherchen in deine Zusammenfassung ein: Windowstaste + SHIFT + S.
Drucke einen recherchierten Artikel als PDF auf deinen Desktop und füge ihn zuoberst als Dateianlage ein: Rechtsklick auf den Artikel - Drucken als PDF. Dann: einfügen in deine Seite Vorarbeiten: Rechtsklick - Einfügen - Dateianlage.
Recherchiere zum Thema auch auf Youtube und bette ein Youtube Video ein.


Teste den Web Clipper: Rechtsklick auf das Web Clipper Symbol oben rechts im Browser.
Bereite die Seite Notizen Vorlesung für die Vorlesung vor oder drucke deine Notizvorlage in diese Seite, zum Beispiel so:

Im Kopfbereich erstellt du eine zweispaltige Tabelle mit 7 Zeilen. In der ersten Spalte trägst du untereiander die folgenden Titel ein: Fach, Datum, Stoffbereich, Vorlesungsname, Referent, Vorlesungslink, Autor der Notizen: Einfügen - Tabelle. Tabelle auf die gewünschte Grösse ziehen ...
Darunter fügst du eine weitere zweispaltige Tabelle ein mit einem breiten linken Bereich für deine Notizen. Rechts hältst du Platz frei für Fachbegriffe und Schlüsselwörter, die du später beim Überarbeiten deiner Notizen einsetzen wirst. Zuunterst siehst du einen Bereich vor für Fragen und Unklarheiten.



Mac-User können eines der folgenden Video-Tutorials als Anleitung nutzen: 

OneNote for Mac 2016 Tutorial, Tech Talk AMERICA
Ideas take shape in OneNote, Teacher's Tech
Weitere Anleitungen finden sich hier: bit.ly/SchoolNb

Während der Vorlesung
Die Vorlesung wird entweder über den Beamer im Schulzimmer präsentiert oder als E-Learning Aufgabe von den Schülern zu Hause bearbeitet.

Mach dir nun zu dieser Vorlesung gute strukturierte Notizen!
Erstelle während der Vorlesung ein Foto einer wichtigen Vorlesungsfolie. Füge dieses deinen Notizen hinzu.
Nimm eine kurze Audio-Sequenz auf. Füge diese deinen Notizen hinzu.
Nimm einen Videoausschnitt auf und füge diesen in deine Notizen ein.

Nach der Vorlesung

Lade dir von der Uni Kiel die Vorlesungsnotizen herunter. Füge diese deinen Notizen hinzu.
Wechsle nun in den Platz zur Zusammenarbeit und trage dort zusammen mit deinen Kolleginnen die gesammelten Notizen der Klasse zusammen.
Achte darauf, dass die Struktur der Vorlesung klar herausgearbeitet ist.
Überarbeite deine deine persönlichen Notizen und ergänze sie mit Hilfe der Notizen deiner KollegInnen.
Teste am Schluss noch die mächtige Suchfunktion von OneNote. Auch Handschriften, Screenshots und Audioaufzeichnungen können durchsucht werden! Durchsuche deine Notizen nach Begriffen, die in solchen Objekten vorkommen.
Weitere Möglichkeiten:

Überlege dir, wie du auch dein Smartphone einsetzen könntest!
Taschenrechner, Forms, Aufkleber, Symbole, Bilder. 
Kennwortschutz eines Abschnitts.
Übersetzen eines englischsprachigen Textausschnitts. (Text markieren - Überprüfen -Übersetzen).



 
5) Online Vorlesungen und basale Kompetenzen
Im Anhang zum Rahmenlehrplan für die Maturitätsschulen werden basale fachliche Kompetenzen für die allgemeine Studierfähigkeit in der Erstsprache und in der Mathematik umrissen. Dazu gehören Textrezeption, Textproduktion und sprachliche Bewusstheit. Die basalen erstsprachlichen Kompetenzen umfassen jenes erstsprachliche Wissen und Können, das von besonders vielen Studienfächern vorausgesetzt wird. (...) Dies ist zwar eine der Hauptaufgaben des Fachs Erstsprache, aber auch die anderen gymnasialen Fächer stehen in der Pflicht, die in ihrem Fachbereich angewandten sprachlichen bzw. literalen Kompetenzen (...) auszubilden. (RLP, S. 5)
Textrezeption
Solche Übungen mit Online Vorlesungen lassen sich in vielen Fächern vor allem für die Textrezeption einsetzen, wo es darum geht, Informationen zu erschliessen, zu gewichten und neu zu strukturieren. Dies umfasst die folgenden Kompetenzen:

Aktiv zuhören und einem längeren Vortrag/Beitrag inhaltlich folgen können
Notizen zu schriftlichen und mündlichen Texten machen können
Die Thematik eines Textes erkennen können

Weitere Kompetenzen lassen sich im Unterricht daran anschliessen:

Den Aufbau und die Argumentation eines Textes erkennen können
Texte interpretieren können

Philippe Wampfler weist in seinem Blog Fachdidaktik Deutsch auf vier Textbeispiele hin, mit denen diese Kompetenzen getestet werden können. Sie alle enthalten Verständnisfragen und Lösungsvorschläge.
Textproduktion
Die bei der Textproduktion angesprochenen Kompetenzen wie Texte überarbeiten und formal wie inhaltlich optimieren lassen sich zum Teil mit Peer Feedbacks umsetzen, zum Beispiel mit OneDrive.

Peer-Feedback hilft den Schülern in mehrfacher Hinsicht. Wenn sie mehr schreiben, als die Lehrkraft korrigieren kann, erhalten sie Rückmeldungen von Kolleginnen und Kollegen. In der Rolle der Feedback Gebenden lernen sie, fremde Texte kritisch zu betrachten. Mit der Zeit werden sie damit fähig, auch zu eigenen Texten eine kritische Distanz einzunehmen, die entstehenden Texte selbst einzuschätzen und den Schreibprozess selbstständig zu steuern. Sie lernen dabei auch, adressatengerecht zu formulieren und mit Feedback umzugehen. Beim Überarbeiten ihrer Texte setzen sie das im Unterricht Gelernte permanent um. Kooperation und Kommunikation beim Schreibprozess werden für sie zu einer Selbstverständlichkeit. 

 
6) Links

Anhang zum Rahmenlehrplan (RLP) für die Maturitätsschulen vom 9. Juni 1994. Basale fachliche Kompetenzen für allgemeine Studierfähigkeit in Erstsprache und Mathematik.
Eberle, Franz: Basale fachliche Kompetenzen für allgemeine Studierfähigkiet. Schlussbericht 18. März 2015.
Wampfler, Philippe: Basale fachliche Kompetenzen für allgemeine Studierfähigkeit. FD I 2018.

 
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