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Rescooped by Horst Bellmer from e-books, e-reading, e-publishing: Lesen, Schreiben, Veröffentlichen im Social Web
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Liberio Lets You Make an eBook From Google Drive - GalleyCat

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Liberio Lets You Make an eBook From Google Drive

Via Heiko Idensen
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Rescooped by Horst Bellmer from Theorie: Versuche, das U-topische zu schauen, das Unsichtbare :-)
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Heiko Idensen: Intertext-Interaktion-Internet

Heiko Idensen: Intertext-Interaktion-Internet | burroughs | Scoop.it

Heiko Idensen widmet sich ein weiteres Mal in seinem Beitrag über die Utopie und die fast schon zwanzigjährige Praxis der ‚kollaborativen Schreibweise’ , die Hypertext, Internet und neue Netzwerke ergeben haben, der Geschichte und Zukunft interaktiver Medien. Interaktivität definiert Idensen als emanzipatorische, soziale Praxis, die mit den jeweils neuen Medien auch ihre eigenen Möglichkeitsräume erkunden muss. Wir erfahren in diesem lesenswerten Beitrag viel Bedenkenswertes über den Dadaismus eines Tristan Tzara, über die Lesemaschinen eines Raymond Roussel und über Luhmanns Zettelkasten. Aber auch Vannevar Buschs frühe Gedächtnismaschine (Memex) ist für Idensen ein Knotenpunkt für die assoziativ verfahrende Gedächtniskunst, die systembildend sein könnte für den telematisch sich globalisierenden Wissensspeicher der zukünftigen Informationsgesellschaft. Idensens Thesen können dazu beitragen, dass die sich ankündigenden neuen Produktions- und Verteilungssysteme des Wissens von eigenverantwortlichen Produzenten mitgestaltet werden.


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Heiko Idensen: Odysseen im Schreibraum

Heiko Idensen: Odysseen im Schreibraum | burroughs | Scoop.it

"Basierend auf der Systemtheorie von Niklas Luhmann liegen die Basisoperationen in vielfältigen nicht-linearen Verknüpfungsmöglichkeiten von Textstellen und Zitaten (automatische Verknüpfungen nach keywords ebenso wie ein differenziertes Meta-Auszeichnungssystem etwa für Personen- und Sachregister oder Zuordnungen und Zugriffsrechte für verschiedene AutorInnen) und in dynamischen diskursiven und kommunikativen Operationen (wie intuitive und assoziative Annotation und Kommentierung). Gerade diese Verbindung von hierarchischen und rhizomatisch-chaotischen Strukturen ermöglicht eine intertextuelle Praxis des Schreibens mit Synergieeffekten zwischen Lesen und Schreiben wie sie in den emphatischen Debatten um den Text-Begriff in den 60er Jahren und dem Poststrukturalismus theoretisch entwickelt wurde. Die große Flexibilität im Interface-Design liegt vor allem darin begründet, dass für die Online-Schreib-, Kommunikations- und Archivprozesse keine neuen Metaphern oder Datenstrukturen vorgegeben werden, sondern dass jede Aktivität des Benutzers in der einfachsten möglichen Aktion besteht: im Anlegen einer ,Unterscheidung'.[4] Verschiedene AutorInnen schreiben nicht nur zeitversetzt am selben Dokument, tauschen nicht nur ihre Zettelkästen, Zitatdatenbanken oder Referenzen aus oder annotieren, kommentieren und ergänzen feststehende Texteinheiten, sondern entwerfen verschiedene Perspektiven, konstruieren Ein-, Aus- und Übergänge zwischen den Texten und re- und dekontextualisieren ihre Eingaben dabei permanent: Der Text wird zu einer Oberfläche, zu einer Schnittstelle für die Begegnung von Leser und Schreiber, Anbieter und Nutzer, Sender und Empfänger."


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Das ABC von Gilles Deleuze mit Claire Parnet : N WIE IN NEUROLOGIE

Das ABC von Gilles Deleuze mit Claire Parnet : N WIE IN NEUROLOGIE | burroughs | Scoop.it

Parnet kündigt diesen Buchstaben als Verbindung zwischen Neurologie und dem Hirn an. Worauf Deleuze erzählt, daß ihm die Neurologie immer sehr schwer gefallen ist, ihn aber dennoch fasziniert. Um die Antwort geben zu können, bringt er die Frage auf, was wohl im Kopf vor sich geht, wenn man eine Idee hat. Gibt es keine Ideen, ist der Kopf nichts anderes als kaputter Flipper. Was spielt sich im Kopf ab? Es gibt da keine ausgetreten Pfade, denen man folgen könnte und auch keine vorgefertigten Assoziationen. Aber es passiert etwas, wenn man nur wüßte was. Und genau das fasziniert Deleuze. Denn wenn man das verstünde, versteht man alles, nur die Lösungsansätze wären eben sehr unterschiedlich. Er erklärt dies: Zwei Extreme im Hirn können sehr wohl in Austausch miteinander treten durch die elektrischen Ladungen der Synapsen. Und im anderen Fall ist es komplexer, den es gibt da auch Unterbrechungen und die Löcher müssen dann übersprungen werden. Das ganze Hirn, sagt Deleuze, ist voller Abgründe, so daß diese Übersprünge unentwegt innerhalb einer Art Wahrscheinlichkeitssystems stattfinden, es "funktioniert überall, bald rastlos, dann wieder mit Unterbrechungen" . Er glaubt, daß die Beziehungen zwischen zwei Verbindungsteilen auf reinen Wahrscheinlichkeiten beruhen. Der Austausch im Hirn ist also durchweg unsicher, gerade weil von den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit abhängt. Was bringt uns also zum Denken, man könnte zwar entgegenhalten, daß irgendjemanden überhaupt nichts einfällt, aber es bleibt die alte Frage nach der Assoziation, der Verbindung von Ideen. Man wundert sich doch, wenn man auf einen Begriff stößt oder ein Kunstwerk betrachtet. Man muß in einer solchen Situation einmal eine Karte des Hirn skizzieren, die Entsprechungen, all die Dingen, die den Austausch weiterbringen und an welchen Punkten er unterbrochen wird.


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Shelf Control: Kindle Unlimited meets Readmill in the e-reading platform Bookmate -- AppAdvice

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Rare Photo of Hiroshima Bombing Found in a Japanese Elementary School

Rare Photo of Hiroshima Bombing Found in a Japanese Elementary School | burroughs | Scoop.it
There are only a few (two, maybe three) ground-level photographs of the immediate aftermath of the Hiroshima bombing in existence, and one of the origi

...
DL Cade · Jan 13, 2013

"

The photo (seen above) shows the characteristic mushroom cloud as it was seen from Kaitaichi, part of present-day Kaita, six miles east of Hiroshima’s center. And although its existence has always been known (it was even reprinted in a 1988 book) this is the first time the actual print has come to light.

In an age where horrifying events are often captured from many vantage points, many times over, the magnitude of the find is easy to misunderstand. In reality, the photo is one of only two very clear photos that show the cloud in two tiers — the other was taken from the Enola Gay that dropped the bomb.

The Atlantic is featuring a full article in which writer Rebecca Rosen discusses not only the photo, but what was likely happening on the ground at the time it was taken.

Some of the details, as you might imagine, are somewhat disturbing and outside of our scope at PetaPixel; but if you’re interested in understanding more about what happened in Hiroshima on August 6th, 1945 you can find that article here.!"
http://www.theatlantic.com/technology/archive/2013/01/rare-photo-of-the-mushroom-cloud-over-hiroshima-discovered-in-a-japanese-elementary-school/267042/

 

(via The Atlantic via Popular Photography)



Via Heiko Idensen
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Heiko Idensen's curator insight, January 13, 2013 1:30 PM

... the Article in the Atlantic by Rebecca Rosen startet with the sentence
"Taken just minutes after the bomb fell, as incomprehensible horror unfolded below."

...

.. and ends:
"

"I've always thought that that was a powerful illustration of how long it takes your brain to wrap around something that is just so unfamiliar," he continued.

The person who took this photo would have been among the first to look out there and realize that this wasn't just your run-of-the-mill bomb. It wasn't the air raid that the citizens of Hiroshima had been anticipating for months. This was the beginning of a new world, one with a bomb unlike anything anyone had ever experienced before, something so new and fearsome that at first no one could understand what it was."

Rescooped by Horst Bellmer from community manager: zusammenarbeit und vernetzung mit social media
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Von der Netzliteratur der 9oer Jahre zum Workplacelearning : Heiko Idensen zu Kollaboration und online-Texten

Von der Netzliteratur der 9oer Jahre zum Workplacelearning : Heiko Idensen zu Kollaboration und online-Texten | burroughs | Scoop.it

Soeben ist Heiko Idensen als Twitterfollower zu mir gestoßen, aus [einem Netz- Kunst-Wörter-Buch *** Titel verbessert von "Lexikon zur Netzliteratur"]  ... einige Texte meiner Meinung nach sehr gut zu unserem Kurs Workplacelearning passen:

"Das Wissenschaftsverständnis hat sich angesichts der postmodernen Informationstechnologien von einem passiven deskriptiven Paradigma (Relation zur Natur, Repräsentation von Fakten, Entdeckungen von ,Geheimnissen' durch geniale Einzelwissenschaftler) zu einem konstruktivistischen Ansatz hin entwickelt: Hier stehen die Prozesse und Operationen im Vordergrund, durch die Erkenntnisse überhaupt erst erzeugt werden. Diese Prozesse der Wissenserzeugung sind von vornherein als ein kollaboratives Netzwerk angelegt; komplexe Forschungen können nur noch im teamwork vollzogen werden."

(H. Idensen: Netzliteratur. Lexikon #51 http://bit.ly/iscoop35)

 

((((( %&%& )))))

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"Ein Blick etwa in physikalische Forschungsliteratur zeigt Teams von mehr als 2000 WissenschaftlerInnen, die über Jahrzehnte zusammenarbeiten. Selbst bei einer Dissertation in einem solchen Arbeitskontext tauchen dann etwa die Namen von über 500 ,Mitautoren' (in alphabetischer Reihenfolge) auf, so dass - trotz der restriktiven Regeln des zunftartig organisierten Wissenschaftsbetriebs - der einzelne Forscher ganz deutlich als Knoten in einem Geflecht von Querbeziehungen positioniert wird. Der Konzeption des WWW-Standards am CERN lag u.a. der Wunsch und die Notwendigkeit der Entwicklung eines einfachen Austauschformats für wissenschaftliche Texte im Netz zugrunde."

H. Idensen: Netz- Kunst-Wörter-Buch #31:

http://bit.ly/iscoop36

((((( %&%& )))))
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(Ach ja ... die sozialen Rollen in der "Buchkultur" ... wie sieht das nur heutzutage aus .. H.I. ... :-)

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"Es gibt vier Arten, ein Buch zu machen. Man kann Fremdes schreiben, ohne etwas hinzuzufügen oder zu verändern, dann ist man ein Schreiber (scriptor). Man kann Fremdes schreiben und etwas hinzufügen, das nicht von einem selbst kommt, dann ist man ein Kompilator (compilator). Man kann auch schreiben, was von anderen und von einem selbst kommt, aber doch hauptsächlich das eines anderen, dem man das Eigene zur Erklärung beifügt, und dann ist man ein Kommentator (commentator), aber nicht ein Autor. Man kann auch Eigenes und Fremdes schreiben, aber das Eigene als Hauptsache und das Fremde zur Bekräftigung beifügen, und dann muss man als Autor (auctor) bezeichnet werden." H. Idensen: Netz- Kunst-Wörter-Buch #51 http://bit.ly/iscoop37] ( Illich, Ivan: Im Weinberg des Textes. Als das moderne Schriftbild entstand. Ein Kommentar zu Hugos "Didascalicion", Frankfurt am Main 1991, OT: L'Ere du livre, Paris 1990, S. 112) 

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Ein Twitterhinweis von H. Idensen zu Social Reading
http://de-bug.de/mag/8553.html
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https://twitter.com/#!/web2write


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