Agrarforschung
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Human Population Through Time

It took 200,000 years for our human population to reach 1 billion—and only 200 years to reach 7 billion. But growth has begun slowing, as women have fewe
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Reducing meat consumption in developed and transition countries to counter climate change and biodiversity loss: a review of influence factors

Reducing meat consumption in developed and transition countries to counter climate change and biodiversity loss: a review of influence factors | Agrarforschung | Scoop.it
Christen
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Crop rotation effects on yield, technological quality and yield stability of sugar beet after 45 trial years

Crop rotation effects on yield, technological quality and yield stability of sugar beet after 45 trial years | Agrarforschung | Scoop.it
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Wer Kinder vegan ernährt, soll in Italien ins Gefängnis

Wer Kinder vegan ernährt, soll in Italien ins Gefängnis | Agrarforschung | Scoop.it
In Italien könnte Eltern, die ihre Kinder vegan ernähren, bald Gefängnis drohen. Die italienische Oppositionspartei Forza Italia hat einen entsprechenden Gesetzesvorschlag eingereicht, wie die Zeitung «La Repubblica» berichtet.

Eine radikale Ernährungsweise sei nicht geeignet für Kinder, sagt die Abgeordnete Elvira Savino. Gefährdet seien vor allem Kleinkinder. Ihnen würden grundlegende Nährstoffe fehlen, die für eine gesunde körperliche und geistige Entwicklung wichtig seien.
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Soviel verdienen Berufseinsteiger in der Agrarbranche

Was verdient ein Berufsanfänger in der Agrarbranche? Eine Umfrage zeigt, dass die Gehaltsvorstellungen oft nicht der Realität entsprechen.
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Naturland-Marktgenossenschaft deklarierte EU-Möhren zu deutscher Bioware um

Franz Westhues, Geschäftsführer der Lippborger Marktgenossenschaft der Naturland-Bauern, sowie ein weiterer Mitarbeiter sind bis auf weiteres ihren Job los. Laut einem Bericht in der Zeitung "Die Glocke" hat der Aufsichtsrat beide beurlaubt, nachdem Vorwürfe laut geworden waren, der Betrieb habe mit falsch deklarierten Bio-Möhren gehandelt.

Das Unternehmen räumte Ende vergangener Woche ein, tatsächlich „Bio-Möhren aus dem EU-Ausland zu deutschen Bio-Möhren“ umdeklariert zu haben. Die genauen Vorgänge will die Genossenschaft nach Informationen der Zeitung nun mit Hilfe einer externen Wirtschaftsprüfung aufklären. Diesen Auftrag hat der Raiffeisenverband Westfalen-Lippe erhalten. Über erste Ergebnisse der Untersuchung ließen sich Vorstand und Aufsichtsrat des Lippborger Betriebs nach eigenen Angaben am Freitag unterrichten.
Geprüft wurde laut Marktgenossenschaft der Naturland-Bauern die Lieferung von 410 Tonnen Möhren von zwei Bio-Firmen zwischen August und Dezember des Vorjahrs. Dabei wurden „fehlerhafte Herkunftsdeklarationen festgestellt“, wie der Vorstandsvorsitzende Jochen Voß und Aufsichtsratschef Axel Altenweger erklärten. Nun solle die Wareneingangskontrolle so verbessert werden, dass das System „vor fehlerhafter und missbräuchlicher Nutzung geschützt ist.“ Der vollständige Prüfbericht des Raiffeisenverbands werde „in Kürze“ erwartet.
Öffentlich geworden war der mutmaßliche Betrug durch eine Geschichte im „Spiegel“. Das Nachrichtenmagazin hatte unter dem Titel „Komische Karotten“ berichtet, importierte Bio-Möhren seien von den Lippborger Marktgenossen als heimische Produkte vertrieben worden. Bereits seit April sei klar, dass zum 1. Januar mit Volker Ludolph eine neuer Geschäftsführer in den Betrieb eintrete, teilte das Unternehmen weiter mit. Ludolph ist ein 43 Jahre alter Diplom-Kaufmann, der zuvor für Aldi, Kaufland und den Handelskonzern Metro gearbeitet hat.
Die Marktgenossenschaft der Naturland-Bauern besteht seit 1994. Sie vermarktet Bio-Kartoffeln und Bio-Gemüse an den Lebensmittel-Einzelhandel und an Verarbeitungsbetriebe. Ihre Öko-Lieferanten bewirtschaften eine Fläche von mehr als 80 000 Hektar. Der Jahresumsatz lag laut Internetauftritt 2013 bei 31 Millionen Euro. Die Genossenschaft beschäftigt rund 60 Mitarbeiter.
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US-Bauernverbände erinnern Trump an Wahlversprechen

US-Bauernverbände erinnern Trump an Wahlversprechen | Agrarforschung | Scoop.it
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat sein Programm für die ersten hundert Tage im Amt vorgestellt. Darin kündigte er auch ein Ende der Verhandlungen zum Freihandelsabkommen TPP für den pazifischen Wirtschaftsraum an. Das kommt bei zahlreichen US-Farmern scheinbar gut an.

So lobte der Präsident der National Farmers Union (NFU), Roger Johnson, der vor allem für Klein- und Familienbetriebe einsteht, vergangene Woche die Fokussierung Trumps auf die Probleme der Bauernfamilien im Wahlkampf. Er fasste erneut die vom künftigen US-Präsidenten vorgebrachten Maßnahmen an, um sie zu unterstützen. Dazu gehöre

die Ablehnung der Transpazifischen Partnerschaft (TPP),
eine Reduzierung des US-Handelsdefizits,
die Verhinderung weiterer Unternehmensfusionen und
eine Reform des Agrargesetzes.
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WLV will Verbraucher mit "offensiver Nachhaltigkeit" überzeugen

WLV will Verbraucher mit "offensiver Nachhaltigkeit" überzeugen | Agrarforschung | Scoop.it
Der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband will seine Mitgliedsbetriebe dazu bewegen, künftig noch nachhaltiger zu produzieren. Dazu hat der Verband heute Vormittag in Münster einen Maßnahmenkatalog vorgestellt, den man in den nächsten Monaten mit den Ortsverbänden diskutieren und umsetzen will.

„Ziel ist es, in den kommenden 10 bis 15 Jahren die Außenwahrnehmung und Akzeptanz landwirtschaftlichen Handelns in der Gesellschaft deutlich und spürbar zu verbessern“, sagte WLV-Präsident Johannes Röring. Die Landwirtschaft sei seit geraumer Zeit Ziel heftiger Anfeindungen durch Teile der Gesellschaft. Diese Kritik verstehe man als Herausforderung, der man sich stelle. Schließlich habe die Landwirtschaft in Westfalen nur dann eine Zukunft, wenn sie von der Gesellschaft akzeptiert wird.

„Wir haben uns die Frage gestellt, ob nicht an mancher Kritik von außen tatsächlich mehr Substanz ist, als wir selbst wahrhaben wollen“, so Röring. Letztendlich sei man zu der Erkenntnis gelangt, dass sich die Landwirtschaft in manchen Punkten ändern müsse.
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Scurvy: A tale of the sailors' curse and a cure that got lost

Scurvy: A tale of the sailors' curse and a cure that got lost | Agrarforschung | Scoop.it
The fact that it took such a long time to nail the true cause of scurvy tells us a lot about science both then and now, argues a new book about the disease
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Freiheit der Wissenschaft – Präsident Trump und die möglichen Folgen für die Forschung

Freiheit der Wissenschaft – Präsident Trump und die möglichen Folgen für die Forschung | Agrarforschung | Scoop.it
Wissenschaftler fürchten sich vor harten Zeiten, sollte der künftige US-Präsident Trump tatsächlich das Interesse an Fakten verloren haben.
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Handelsabkommen bergen Risiken für Rindfleischerzeuger

Handelsabkommen bergen Risiken für Rindfleischerzeuger | Agrarforschung | Scoop.it
Die EU-Kommission hat in einer Studie die Auswirkungen von zwölf künftigen Handelsabkommen auf den Agrar- und Lebensmittelsektor untersuchen lassen. Danach könnten insbesondere der Milch- und der Schweinefleischsektor in der EU von den Abkommen profitieren. Für den Rindfleischsektor überwiegen die Risiken.

Die von der EU geplanten Freihandelsabkommen treffen die verschiedenen Sektoren der Landwirtschaft in unterschiedlicher Weise. Das zeigt eine Studie, die die EU-Kommission in dieser Woche auf dem Agrarrat in Brüssel vorgestellt hat. Darin sind die Auswirkungen von 12 künftigen Freihandelsabkommen auf den Agrarsektor der EU berechnet. Dazu zählen die bestehenden Abkommen mit der Türkei und Mexiko, die abgeschlossenen aber noch nicht vollständig in Kraft getretenen Abkommen mit Kanada (Ceta) und Vietnam, die im Verhandlungsstand befindlichen Abkommen mit den USA (TTIP), mit den südamerikanischen Mercosurländern, mit Japan, Thailand, Indonesien und den Philippinen sowie die für die Zukunft angestrebten Abkommen mit Australien und Neuseeland.

Erhebliche Zuwächse prognostiziert die Studie vor allem für den Milch- und Schweinefleischsektor der EU. Risiken bestehen hingegen vor allem für die Sektoren Rindfleisch und Reis. Laut der Studie könnten die Handelsabkommen dort zu einem Rückgang der Erzeugerpreise führen. Die EU-Kommission fühlt sich durch die Ergebnisse der Studie darin bestätigt, dass der derzeitige Ansatz der EU richtig sei, die Liberalisierung der Einfuhren sensibler landwirtschaftlicher Erzeugnisse bei allen Handelsverhandlungen zu beschränken. Als Beispiel führt die Kommission das kürzlich mit Kanada geschlossenen Abkommen Ceta an. Dort vereinbarte die EU ein begrenztes Zollkontingent für Rindfleisch von 45.838 Tonnen. Es wird gestaffelt über einen Zeitraum von fünf Jahren eingeführt und entspricht etwa 0,6 % des gesamten Verbrauchs in der EU.

Der Vizepräsident der EU-Kommission, Jyrki Katainen, verwies bei der Vorstellung der Studie auf die Chancen, die Handelsabkommen für verarbeitete Lebensmittel bringen könnten. „Zuwächse insbesondere im Bereich der verarbeiteten Lebensmittel wirken sich auch positiv auf die Primärproduktion aus“, sagte er. Die EU-Ausfuhren landwirtschaftlicher Rohstoffe sicherten 1,4 Millionen Arbeitsplätze, weitere 650.000 Arbeitsplätze in der Lebensmittelverarbeitung hingen ebenfalls von der Exportfähigkeit der EU ab, so Katainen weiter. Laut EU-Agrarkommissar Phil Hogan zeigt die Studie, dass sich internationale Handelsabkommen im Allgemeinen positiv auf die Landwirtschaft und den Agrar- und Lebensmittelsektor auswirken.

Die Ergebnisse der Studie sollen beim Rat der EU-Agrarminister im Januar unter dem Vorsitz Maltas weiter diskutiert werden.
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Kochshows machen dich zu einem schlechten Koch | MUNCHIES

Kochshows machen dich zu einem schlechten Koch | MUNCHIES | Agrarforschung | Scoop.it
So ein bisschen Pedanterie hat noch niemandem geschadet.
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Analysis: Market reaction to Trump victory - Farmers Weekly

Analysis: Market reaction to Trump victory - Farmers Weekly | Agrarforschung | Scoop.it
Market reaction to the election of Donald Trump as the next US president has been mixed. Stock and commodity markets had mainly fallen, although by less th
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Träge Wissenschaftler: Wo bleibt der Aufschrei gegen billigen Populismus?

Träge Wissenschaftler: Wo bleibt der Aufschrei gegen billigen Populismus? | Agrarforschung | Scoop.it
Die Populisten verachten das systematische aufgeklärte Denken der Forschung. Wissenschaftler müssen dem Kokolores etwas entgegensetzen.
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Foodsaver: Möhren retten ohne Müllwühlen

Foodsaver: Möhren retten ohne Müllwühlen | Agrarforschung | Scoop.it
Wer früher Lebensmittel retten wollte, musste im Container tauchen. Heute heißt das Foodsaving, hat eine App und Zertifikat. Kann das den Lebensmittelmarkt verändern?
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Nature Is Speaking

Nature Is Speaking | Agrarforschung | Scoop.it
People need nature — for climate. Conservation International's award-winning "Nature Is Speaking" films highlight the value of nature in the fight against climate change.
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What Trump Can (and Can't) Do About Regulations

What Trump Can (and Can't) Do About Regulations | Agrarforschung | Scoop.it
Many Republicans hope, and many Democrats fear, that Donald Trump's administration will close or shrink a variety of federal agencies and offices. Both the hope and the fear are justified -- even without a supermajority in the Senate, there's a lot Republicans can do to restrict the actions of the executive branch.

Let’s start with what Trump can't do: Acting on his own, could he disband an agency or department -- say, the Department of Energy? Absolutely not. He would need Congress for that, and almost certainly 60 votes (and it’s not going to get close to that). But his administration could work to cut staff, if only by refusing to fill vacancies, and it could certainly work with Congress to reduce appropriations.

Far more important, Trump could do a lot to reduce agency activity.

On the campaign train, Trump said that he would issue a moratorium on new “financial regulations.” That would certainly shrink the activity of many agencies, including the Department of Treasury, the Securities and Exchange Commission, the Federal Reserve Board and the Consumer Financial Protection Bureau. But without going to Congress, does a president really have the authority to impose a moratorium?

Insofar as we are speaking of executive agencies -- defined as those headed by people the president can fire whenever he likes -- the answer is mostly yes. The Department of Treasury falls in this category (as do most federal agencies). Under a controversial court of appeals ruling (which may be overturned), so does the CFPB.

Through a presidential memorandum or an informal communication (perhaps via incoming Chief of Staff Reince Priebus or the new administrator of the Office of Information and Regulatory Affairs), the administration could grind the rule-making activity of such agencies to a near-halt. It could do the same for the many executive agencies not involved in financial regulation, such as the Department of Transportation, the Environmental Protection Agency, the Department of Health and Human Services, and the Department of Agriculture.
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Artenvielfalt durch Maisanbau massiv bedroht

Artenvielfalt durch Maisanbau massiv bedroht | Agrarforschung | Scoop.it
Binnen zehn Jahren habe der Maisanbau vor allem für den Einsatz in Biogasanlagen um 58 Prozent zugenommen, teilte der Nabu am Dienstag in Hannover mit. Dies habe erhebliche negative Einflüsse auf Natur und Umwelt.

Während der Anteil der Maisflächen in Südniedersachsen bei zehn Prozent liege, betrage er im Nordwesten über 60 Prozent. Vögel wie Rebhuhn, Fasan oder Schleiereule hätten in den wachsenden Maisflächen keine Überlebenschancen, sagte der Nabu-Bioenergieexperte Uwe Baumert.

Die Gärreste der Biomasse, die auf den Feldern landeten, gefährdeten zudem das Grundwasser. Auf 59 Prozent der Landesfläche sei das Grundwasser inzwischen übermäßig mit Nitrat belastet. Zudem verursache der Anbau von Mais auf Moorböden mehr klimaschädliche Treibhausgase als durch den Ersatz fossiler Energieträger wie Kohle eingespart werden könnten.

Mittlerweile gebe es Landstriche, in denen Jahr für Jahr 60 bis 75 Prozent der Ackerfläche mit Mais bebaut werde. Betroffen seien etwa die Kreise Rotenburg, Cloppenburg und Vechta sowie der Heidekreis. Von rund 350.000 Hektar 2005 wuchs die Maisanbaufläche bis 2016 auf über 550.000 Hektar an.
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Pflanzenschutzsteuer mit gravierenden Folgen für den Ackerbau

Pflanzenschutzsteuer mit gravierenden Folgen für den Ackerbau | Agrarforschung | Scoop.it
Bei der 60. Jahrestagung des Deutschen Maiskomitees (DMK) nahm Bahrs gestern in Berlin Bezug auf eine 2015 vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) im Auftrag des Kieler Landwirtschaftsministeriums erstellte Studie, die sich für die Einführung einer solchen Abgabe ausspricht. Deren Ziel sei nicht nur die Senkung des Mitteleinsatzes, sondern auch die Mobilisierung von Steuermitteln im Umfang von mindestens 1 Mrd. Euro pro Jahr, erläuterte der Hohenheimer Agrarökonom.

Aus ökonomischer Sicht bedeutet eine solche Steuer nach Einschätzung von Bahrs aber auch eine Verteuerung des Getreideanbaus um bis zu 200 Euro pro Hektar. Bei einer intensiven Hochertragswirtschaft, Resistenzproblemen oder bei Sonderkulturen seien sogar noch deutlich höhere Kosten absehbar. Dies betreffe bei den herkömmlichen Kulturen insbesondere Raps oder Kartoffeln. Dem stehe heute ein finanzieller Aufwand für den Pflanzenschutz gegenüber, der im Ackerbau im Schnitt bei unter 180 Euro/ha liege.

Neben den finanziellen Effekten sind laut dem Hohenheimer Agrarökonomen zahlreiche agronomische Folgeeffekte absehbar. So müssten Schadschwellen neu definiert und Herbizide durch mechanische Unkrautbekämpfungsmaßnahmen ersetzt werden. Denkbar sei auch, dass sich Smart Farming vor diesem Hintergrund schneller durchsetzen werde. Zudem gewinne der ökologische Landbau an relativer Vorzüglichkeit.

Bahrs gab aber zu bedenken, dass der Ökolandbau ebenfalls von einer Pflanzenschutzsteuer betroffen wäre, wenn auch in geringerem Maße. Ferner sei fraglich, ob die Besteuerung von Beizmitteln den gewünschten ökologischen Effekt habe, sei diese Form des Pflanzenschutzes doch bereits sehr schonend für Umwelt und Natur. Verzichte man auf solche Methoden, sei auch ein zwangsweiser Mehraufwand beim herkömmlichen Pflanzenschutz möglich, so der Wissenschaftler. Angesichts der gravierenden Folgen einer Besteuerung von Pflanzenschutzmitteln warnte Bahrs deshalb vor der abrupten Einführung einer solchen Abgabe.
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"Bio am Limit": Mehr Land für biologische Landwirtschaft

"Bio am Limit": Mehr Land für biologische Landwirtschaft | Agrarforschung | Scoop.it
Die Politik macht es angehenden Bio-Bauern nicht leicht. Deshalb stagniert der Flächenzuwachs - den wir aber dringend bräuchten.

Auf ihre Hausbanken konnten die Brandenburger Landwirte 2010 nicht zählen: Zehn Millionen Euro würde man ihnen sicherlich nicht vorstrecken, hieß es. Dabei ging es ihnen nicht einmal um eine riskante Investition: Die Bio-Bauern wollten lediglich das Land kaufen, das sie bereits bestellten.

Damals, 21 Jahre nach der Wende, sollten Flächen aus dem ehemaligen DDR-Vermögen privatisiert werden. 2500 Hektar davon hatten bislang 13 Landwirte nach Biostandards bestellt. Nun suchte der Staat zahlungskräftige Käufer.
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Landwirtschaft: Die Geschichte der Maiskolben - SPIEGEL ONLINE

Landwirtschaft: Die Geschichte der Maiskolben - SPIEGEL ONLINE | Agrarforschung | Scoop.it
Vor 9000 Jahren begannen Menschen, ein Wildgras aus Mexiko anzubauen. Überraschend schnell entwickelte sich daraus Mais - allerdings verloren die Kolben lange ihre Körner.
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TÜV SÜD informiert: Was Verbraucher unter „Bio“ verstehen

TÜV SÜD informiert: Was Verbraucher unter „Bio“ verstehen | Agrarforschung | Scoop.it
Noch nie zuvor haben sich Bio-Lebensmittel so gut verkauft wie heute. Im Jahr 2015 ist der Umsatz durch Bio-Lebensmittel in Deutschland um rund 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. In der EU wird die Öko-Verordnung jedoch ganz unterschiedlich umgesetzt. Die EU plant deshalb, eine neue Öko-Verordnung zu erlassen. Doch was verstehen eigentlich Verbraucher unter dem Begriff „Bio“, wenn er auf der Verpackung eines Lebensmittels prangt? Die aktuelle Umfrage von TÜV SÜD gibt Aufschluss darüber.
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Cultural innovation and megafauna interaction in the early settlement of arid Australia

Cultural innovation and megafauna interaction in the early settlement of arid Australia | Agrarforschung | Scoop.it
Nature | doi:10.1038/nature20125
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Nach Aussagen zu Veggie-Wurst: Bauern boykottieren Rügenwalder

Nach Aussagen zu Veggie-Wurst: Bauern boykottieren Rügenwalder | Agrarforschung | Scoop.it
In 20 Jahren könne man durchaus nur noch vegetarische Produkte herstellen: Das sagte der Chef des Wurstherstellers Rügenwalder i
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Veggie-Salami statt Teewurst: Wursthersteller Rügenwalder will weg vom Fleisch

Veggie-Salami statt Teewurst: Wursthersteller Rügenwalder will weg vom Fleisch | Agrarforschung | Scoop.it
Vegetarische Salami stellt bei Rügenwalder die echte Wurst in den Schatten. Der Chef denkt schon darüber nach, das Fleisch komplet
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