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Das Medienmagazin | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A-Z - ZAPP

Das Medienmagazin | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A-Z - ZAPP | Agrarforschung | Scoop.it
Schlaue Bauern: Kommunikationsstrategen der Landwirtschaft; Unberührte Dänen: Der Niedergang von Danmarks Radio; Maßvoll in Münster: Mediale Gewichtung einer "Todesfahrt"
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Grundsatzprogramm: Grüne streiten über Gentechnik | 

Grundsatzprogramm: Grüne streiten über Gentechnik |  | Agrarforschung | Scoop.it
Erstmals seit 16 Jahren wollen die Grünen ein neues Grundsatzprogramm für ihre Partei erarbeiten und streiten dabei vor allem über Umweltschutz und Gentechnik in der Landwirtschaft. Zwei ihrer maßgeblichen Agrar-Experten, der Bundestagsabgeordnete Harald Ebner und der EU-Abgeordnete Martin Häusling, widersprechen der Parteispitze, die sich aufgeschlossen gegenüber neuen Techniken bei der Herstellung von Lebensmitteln zeigt. "Was Mittel zu Lösung von Welternährungsfragen und Klimakrise angeht, so zeigen alle Erfahrungen, dass es dazu Gentechnik nicht braucht", sagte Ebner.
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Farmers to Trump: No trade war, please

Farmers to Trump: No trade war, please | Agrarforschung | Scoop.it
“What [Trump] did last night was outlandish. Enough is enough. Let’s sit down and talk. Let’s not threaten any more.“
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Früher gegen Atomenergie, heute gegen Landwirtschaft - top News

Früher gegen Atomenergie, heute gegen Landwirtschaft - top News | Agrarforschung | Scoop.it
Das Jahr 2017 brachte für die Bauern einige Schwierigkeiten mit sich: Viel Regen, die steigende Bedrohung durch die Afrikanische Schweinepest, noch mehr Bürokratie, häufige Hilflosigkeit bezüglich der Auswirkungen von Wölfen, Bibern oder sogar Nandus, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Bauernpräsident Detlef Kurreck diese Woche auf dem Bauerntag in Linstow.

Eine weitere Baustelle, so Kurreck, sei das Bild der Landwirtschaft in der Öffentlichkeit. NGO´s würden als vermeintliche Vertreter des Guten schlechthin akzeptiert, doch sie verdienten ihr Geld, in dem sie andere schlecht machten. „Auch im vergangenen Jahr gab es viele Beispiele dafür, reißerische Berichte über das angebliche Gift auf unseren Tellern, über angeblich flächendeckende Missstände in den Ställen und auf den Äckern“, dabei gebe es in Deutschland scharfe Auflagen im Umwelt- und Tierschutz. „Bei Lichte betrachtet, bleibt von den Berichten nur wenig Substanz übrig“, so Kurreck.
 
Deshalb nehme die Öffentlichkeitsarbeit im Verband einen hohen Stellenwert ein. Wichtiges Stichwort dabei: die Transparenz. „Wir haben nichts zu verbergen!“, stellte der Präsident klar. In Zeiten, in denen der Politik das Atomthema abhanden gekommen sei, werde die Lücke mit Landwirtschaft gefüllt. Zu Nahrungs-, Umwelt- und Landwirtschaftsthemen gebe es in vielen Medien kaum noch eine objektive Vielfalt von Meinungen, sagte der Präsident. Bauernschelte sei salonfähig geworden. „In den Regionalteilen der Zeitungen finden sich oft sachliche Berichterstattungen. Dort, wo sich Redakteure und Landwirte noch persönlich kennen, ist man mit Vorurteilen nicht so schnell bei der Sache.“
 
Und die Aufgaben werden nicht kleiner, wagt man einen Blick in die Zukunft. Die Gemeinsame europäische Agrarpolitik, kurz GAP, prägt immer häufiger die Diskussionen unter Landwirten und auch im Verband.
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Klöckner gegen Zuckersteuer - top News

Klöckner gegen Zuckersteuer - top News | Agrarforschung | Scoop.it
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat Forderungen der Verbraucherorganisation Foodwatch nach einer Zuckersteuer zurückgewiesen. „Es klingt einfach und verlockend, eine zusätzliche Steuer für Fertigprodukte in unserem Land zu erheben, aber die Praxis tut der Theorie nicht immer den Gefallen“, sagte die CDU-Politikerin der Ausgburger Allgemeinen.
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Stellenangebot Bonn

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Bundesregierung: Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen

Bundesregierung: Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen | Agrarforschung | Scoop.it
Die meisten Flüsse und Bäche in Deutschland sind ökologisch in einem schlechten Zustand. In 93 Prozent der Fließgewässer leben nicht mehr die Gemeinschaften aus Fischen, Pflanzen und Kleintieren, die man dort eigentlich vorfinden müsste. Zudem seien 79 Prozent der Fließgewässer durch Ausbau "in ihrer Struktur deutlich bis vollständig verändert", wie es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen heißt. Nur 6,6 Prozent der bewerteten Fließgewässerabschnitte sind nach EU-Kriterien ökologisch in gutem Zustand, gerade mal 0,1 Prozent in sehr gutem Zustand.
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Herbizidresistenzen: Wirklücken im Pflanzenschutz werden teuer | agrarheute.com

Herbizidresistenzen: Wirklücken im Pflanzenschutz werden teuer | agrarheute.com | Agrarforschung | Scoop.it
Betroffen von Resistenzen sind zahlreiche Wirkstoffgruppen und verschiedene Unkrautarten. Die Wirkung von Herbiziden lässt zunehmend nach, nicht nur gegen Windhalm und Fuchsschwanz. Ganz neue Präparate oder Wirkstoffgruppen sind nicht in Sicht.

Beim Anbau ist darum ein schnelleres Umdenken nötig. Erforderlich sind vor allem längerfristige Wirkstoffplanungen, um Wirklücken bei Herbiziden auf Dauer zu vermeiden. Nur so lässt sich der eigene Anbau nachhaltig gestalten.

Ökonomische Katastrophe: 70 Prozent weniger Deckungsbeitrag

Bei Wirklücken belasten Mehrkosten den Deckungsbeitrag. Dann drohen höhere Aufwendungen und weniger Ertrag. Wirken die eingesetzten Mittel nicht mehr richtig, sackt der ökonomische Erfolg des Anbaus sogar drastisch.

Entsprechende Untersuchungen zeigen, dass eine etablierte Herbizidresistenz den Deckungsbeitrag in Getreide um 40 bis 70 Prozent senkt. Die Ertragsverluste durch die Konkurrenz von resistenten Ungräsern und Unkräutern betragen schnell 10 bis 50 Prozent, je nach Standort und Intensität.

Im intensiven Ackerbaubetrieb sind bei heftigen Wirklücken so Mehrkosten von rund 400 Euro/ha fällig, um die Probleme zu bewältigen. Beispiel: Gegen ALS-Hemmer resistenter Ackerfuchsschwanz oder Windhalm. Nötig sind dann mehr Einsatztermine und mehr Wirkstoffkombinationen sowie eine intensiverer Grundboden- und Saatbettbereitung.

Bei sogenannten multiplen Herbizidresistenzen sind sehr schnell noch höhere Kosten möglich. Dabei sind dann sogar mehrere Wirkstoffgruppen nicht mehr ausreichend wirksam.

Herbizide flankierend unterstützen

Vor allem durch einseitigen Selektionsdruck entstehen die Resistenzen. Besonders gefährlich ist es, wenn keine flankierenden ackerbaulichen Arbeiten genutzt werden. Dazu zählen als wichtigstöglichkeiten folgende Empfehlungen:

Eine angepasste, möglichst weit gestellte Fruchtfolge mit einem hohen Anteil an Sommerungen,
eine intensive Bodenbearbeitung und
das Vermeiden von sehr frühen Saatterminen im Wintergetreide.
Wirkstoffe wechseln und richtig dosieren

Absolut nicht sinnvoll sind dieses Frühjahr abgesenkte Aufwandmengen und Unterdosierungen von Wirkstoffen. Grund ist die zunehmende Selektion von resistenten Unkräutern. Neben den wichtigen Schadgräsern gehören dazu auch zunehmend Kamille oder Vogelmiere. Solide Aufwandmengen und optimierte Anwendungstermine sind wichtiger denn je. Und auch die passende Anwendungstechnik zählt.

Wechseln Sie zudem unbedingt regelmäßig die Wirkstoffe und kombinieren Sie verschiedene Wirkstoffklassen. Präparate mit guter Herbizidwirkung müssen erhalten bleiben. Anders lässt sich die Wirkung der Herbizide gegen Ungräser und Unkräuter langfristig kaum sichern. Strategien zur Vermeidung von Wirklücken sind wie eine gute Risikoversicherung.

Herbizidresistenz: Neues Merkblatt und aktueller Fachbeitrag

Ein neues Merkblatt zur Herbizidresistenz hat der DLG-Ausschuss für Pflanzenschutz herausgegeben. Verfasst wurde die Publikation von Dr. Lena Ulber vom Julius-Kühn-Institut (JKI) und von Klaus Gehringvon der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL). Darin findet sich der aktuelle Stand der Resistenzentwicklung.
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Landwirtschaft: Wie schädlich Glyphosat ist? Kommt drauf an, wen man fragt | 

Landwirtschaft: Wie schädlich Glyphosat ist? Kommt drauf an, wen man fragt |  | Agrarforschung | Scoop.it
Der eine ist Geschäftsführer bei Bayer, der andere Umweltaktivist beim WWF. Beide erwarten mit Spannung, ob und wie die geplante Übernahme des Konzerns Monsanto die Landwirtschaft hierzulande und weltweit verändern wird. Wird Bayer ganz auf genverändertes Saatgut setzen oder stärker den Wunsch deutscher Verbraucher hören, die vielfach Genfood, wie es salopp heißt, ablehnen? Werden nach der Einschränkung des Einsatzes von Glyphosat nun neue Pestizide erforscht, die sicherer oder vielleicht sogar schlechter erforscht sind?
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Divided by DNA: The uneasy relationship between archaeology and ancient genomics

Divided by DNA: The uneasy relationship between archaeology and ancient genomics | Agrarforschung | Scoop.it

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Thirty kilometres north of Stonehenge, through the rolling countryside of southwest England, stands a less-famous window into Neolithic Britain. Established around 3600 BC by early farming communities, the West Kennet long barrow is an earthen mound with five chambers, adorned with giant stone slabs. At first, it served as a tomb for some three dozen men, women and children. But people continued to visit for more than 1,000 years, filling the chambers with relics such as pottery and beads that have been interpreted as tributes to ancestors or gods.

The artefacts offer a view of those visitors and their relationship with the wider world. Changes in pottery styles there sometimes echoed distant trends in continental Europe, such as the appearance of bell-shaped beakers — a connection that signals the arrival of new ideas and people in Britain. But many archaeologists think these material shifts meshed into a generally stable culture that continued to follow its traditions for centuries.

“The ways in which people are doing things are the same. They’re just using different material culture — different pots,” says Neil Carlin at University College Dublin, who studies Ireland and Britain’s transition from the Neolithic into the Copper and Bronze Ages.

But last year, reports started circulating that seemed to challenge this picture of stability. A study1 analysing genome-wide data from 170 ancient Europeans, including 100 associated with Bell Beaker-style artefacts, suggested that the people who had built the barrow and buried their dead there had all but vanished by 2000 BC. The genetic ancestry of Neolithic Britons, according to the study, was almost entirely displaced. Yet somehow the new arrivals carried on with many of the Britons’ traditions. “That didn’t fit for me,” says Carlin, who has been struggling to reconcile his research with the DNA findings.

The Bell Beaker ‘bombshell’ study appeared in Nature2 in February and included 230 more samples, to make it the largest ancient-genome study on record. But it is just the latest example of the disruptive influence that genetics has had on the study of the human past. Since 2010, when the first ancient-human genome was fully sequenced3, researchers have amassed data on more than 1,300 individuals (see ‘Ancient genomes’ graphic), and used them to chart the emergence of agriculture, the spread of languages and the disappearance of pottery styles — topics that archaeologists have laboured over for decades.

Some archaeologists are ecstatic over the possibilities offered by the new technology. Ancient-DNA work has breathed new life and excitement into their work, and they are beginning once-inconceivable investigations, such as sequencing the genome of every individual from a single graveyard. But others are cautious.
AckerbauHalle's insight:
Molekularbiologische Methoden bringen einige Theorien über die Ausbreitung von Kulturen ins wanken. 
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How do you measure the environmental footprint of grazing cattle?

DEMAND for meat and dairy products worldwide has been booming.

According to the World Health Organisation, annual meat production in particular was projected to increase from 218 million tonnes in 1997-1999 to 376 million tonnes by 2030.

The demand has been driven by increases in population, personal wealth and urbanisation.

But with it has come increased demand to feed those animals.

How many animals? An estimated three billion animals now produce the world’s global meat and milk resources. Three billion animals which consume eight billion tonnes of feed annually.

Production of feed for these three billion animals comes from 2.5 billion hectares of land.

Want to estimate what it takes to feed the world’s animals to feed us? Start with one animal.

AckerbauHalle's insight:
Spannende Methode zur Messung der Futteraufnahme von Rindern auf der Weide. 
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Astronaut pee could keep plants alive in space for decades

Astronaut pee could keep plants alive in space for decades | Agrarforschung | Scoop.it
On missions to Mars and beyond, astronauts will have to grow their own food. Urine has been shown in space simulations to keep wheat and soy alive over 20 years
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Sind Berichte von Agrarbloggern sinnvoll oder kontraproduktiv? - top News

Sind Berichte von Agrarbloggern sinnvoll oder kontraproduktiv? - top News | Agrarforschung | Scoop.it
mmer mehr Landwirte bemühen sich, das Image der Branche mit eigenen Blogs, Fotos und Videos im Netz zu verbessern. Bei Twitter ist u.a. Marcus Holtkötter als "Bauer Holti" bekannt, bei Youtube ist es Dirk Nienhaus, bei Snapchat Thomas Fabry. Sie erklären einfach ihre Arbeit und stellen ihre Sicht darauf dar, erkennt das NDR-Magazin ZAPP an.
Gleichzeitig würden sie häufig die aus ihrer Sicht falsche oder einseitige Berichterstattung von Zeitungen und Fernsehberichten kritisieren. Das NDR-Magazin nennt hier beispielhaft die Ferkelschutzkörbe, die je nach Sichtweise tierschutzwidrig oder lebensrettend sind. Marcus Holtkötter etwa kommt in den Medien zu kurz, welche enorme Wichtigkeit die Körbe haben. Dirk Nienhaus empfiehlt daher Verbrauchern, dass sie sich am besten direkt bei den Landwirten informieren sollten, nicht über die Medien.
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New source of global nitrogen discovered: Rocks could hold key to carbon storage and improved global climate projections

New source of global nitrogen discovered: Rocks could hold key to carbon storage and improved global climate projections | Agrarforschung | Scoop.it
For centuries, the prevailing science has indicated that all of the nitrogen on Earth available to plants comes from the atmosphere. But a study from the University of California, Davis, indicates that more than a quarter comes from Earth's bedrock.

The study, to be published April 6 in the journal Science, found that up to 26 percent of the nitrogen in natural ecosystems is sourced from rocks, with the remaining fraction from the atmosphere.

Before this study, the input of this nitrogen to the global land system was unknown. The discovery could greatly improve climate change projections, which rely on understanding the carbon cycle. This newly identified source of nitrogen could also feed the carbon cycle on land, allowing ecosystems to pull more emissions out of the atmosphere, the authors said.

"Our study shows that nitrogen weathering is a globally significant source of nutrition to soils and ecosystems worldwide," said co-lead author Ben Houlton, a professor in the UC Davis Department of Land, Air and Water Resources and director of the UC Davis Muir Institute. "This runs counter the centuries-long paradigm that has laid the foundation for the environmental sciences. We think that this nitrogen may allow forests and grasslands to sequester more fossil fuel CO2 emissions than previously thought."
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Millions of Chinese farmers reap benefits of huge crop experiment

Convincing smallholdings of the benefits that more efficient cultivation methods offer is seen as one of the greatest challenges on the way to a form of agriculture that can really feed the world. A Chinese project of unique proportions now provides ideas how it could be addressed.

A landmark project to make agriculture more sustainable in China has significantly cut fertiliser use while boosting crop yields on millions of small farms across the country, researchers report in Nature.

As part of a decade-long study, Chinese scientists analysed vast amounts of agricultural data to develop improved practices, which they then passed on to smallholders. Through a national campaign, about 20.9 million farmers adopted the recommendations, which increased productivity and reduced environmental impacts. As a result of the intervention, farmers were together USD 12.2 billion better off.

The scale of the project has stunned international scientists. With the global demand for food expected to double between 2005 and 2050, they hope that the study’s lessons can be applied to other countries. “This is an astonishing project of a scale way beyond anything I am familiar with,” says Leslie Firbank, who studies sustainable intensification of agriculture at the University of Leeds, UK.

Charles Godfray, a population biologist at the University of Oxford, UK, says that, over the past 30 years, China has achieved an agricultural miracle by producing enough food to feed the vast majority of its 1.4 billion people. But this feat has come at a tremendous cost to the environment, he notes. Fertilisers, such as nitrogen, have increased crop production but have also acidified soil, polluted water and contributed to global warming. Godfray says the latest study demonstrates that it is possible to reduce fertiliser use while increasing economic returns on a large scale.
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(3)Start-Up-Erfindung "Edipeel" - Schutzhülle für Obst - Wirtschaft

(3)Start-Up-Erfindung "Edipeel" - Schutzhülle für Obst - Wirtschaft | Agrarforschung | Scoop.it
James Rogers hatte mit Obst und Gemüse nichts zu tun. Der Materialforscher arbeitete an Stahl und Plastik für Solarzellen. Aber auf dem langen Weg zu seiner Arbeit an der University of California fuhr er stets an satten Obstbäumen und endlosen grünen Gemüsefeldern vorbei. Eines Tages hörte er dabei einen Podcast über Hunger in der Welt. "Wie kann es sein, dass wir so viel anbauen und trotzdem nicht alle genug zu essen haben?", fragte er sich. "Mir war klar, dass die Produktion nicht das Hauptproblem sein kann, es muss die Verteilung sein."

Der Wissenschaftler ließ seine Gedanken wandern: Obst und Gemüse wachsen nicht überall zu jeder Zeit. Sie halten sich nicht ewig. Die Transportwege sind lang. Das gleiche Problem kannte er von Stahl, der rostet, wenn man ihn nicht davor schützt. "Was, wenn man auch Obst und Gemüse beschichtet?", dachte er. Im Labor angekommen fing er an, daran zu arbeiten. Inzwischen ist aus der Idee ein Start-up geworden. Es heißt Apeel, hat 82 Mitarbeiter und 42 Millionen Dollar Wagniskapital eingesammelt, darunter von Silicon-Valley-Investoren wie Andreessen Horowitz und der Stiftung von Bill und Melinda Gates.
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Böden als Kohlenstoffsenke könnten „gutes Geschäft“ für die Landwirte sein - top News

Böden als Kohlenstoffsenke könnten „gutes Geschäft“ für die Landwirte sein - top News | Agrarforschung | Scoop.it
Nach Einschätzung des ehemaligen EU-Agrarkommissars Dr. Franz Fischler könnte die Aufnahme der Bodenbewirtschaftung in das Europäische Emissionshandelssystem (EU-ETS) zu einem guten Geschäft für die Landwirte werden.

Wie der heutige Präsident des Europäischen Forums Alpbach erklärte, müssten die Bauern dazu allerdings mehr unternehmen, damit sich die Speicherkapazität ihrer Böden für Kohlenstoff erhöht und ihr Land so zu einer Treibhausgassenke wird. Mit dem Zertifikatehandel könnten dem Österreicher zufolge viele Bewirtschafter nahezu denselben Geldbetrag je Hektar erhalten, der ihnen zurzeit an Direktzahlungen zufließt.

Mit Blick auf die Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 sprach sich Fischler für eine „spürbare“ Degression der Direktzahlungen in der Ersten Säule ab etwa 100 ha aus. „Wenn man die Zahlungen - was ja häufig getan wird - mit der sozialen Absicherung der Landwirte begründet, ergibt es aus meiner Sicht keinen Sinn, einem Betrieb mit 1 000 ha denselben Betrag für jeden Hektar zu zahlen wie einem Kleinbetrieb“, so der Österreicher.

Dem von der EU-Kommission angedachten neuen Modell der GAP nach 2020, wonach Brüssel nur noch die Rahmenbedingungen vorgeben soll und die Mitgliedstaaten mit der individuellen Ausgestaltung einzelner Programme betraut werden, steht der ehemalige Agrarkommissar aufgeschlossen gegenüber. Wichtig sei hierbei allerdings, die Regeln in Brüssel entsprechend robust zu formulieren. Zudem müsse besonders darauf geachtet werden, dass es nicht zu einer Überregulierung der Landwirte komme. Für sinnvoll hält Fischler auch einen Ausbau der Unterstützung von Ernteversicherungen gegen Klima- und Unwetterschäden.
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Handelskrieg: China lässt die USA seine Macht spüren, Boeing unter Druck

Handelskrieg: China lässt die USA seine Macht spüren, Boeing unter Druck | Agrarforschung | Scoop.it
Die Reaktion Pekings auf Donalds Trumps neue Strafzoll-Liste ließ nur elf Stunden auf sich warten. Im Handelsstreit zwischen USA und China hat die Volksrepublik das Tempo deutlich verschärft und den US-Präsidenten spüren lassen, dass er gegenüber dem Schwergewicht China nicht so breitbeinig auftreten kann wie gegenüber anderen Ländern.

Für Trump ist das ein schmerzlicher Lernprozess - und Anleger in den USA befürchten, dass dieser Lernprozess ihres Präsidenten etwas länger dauern könnte. An der Wall Street tauchten die Indizes Dow Jones Börsen-Chart zeigen und Nasdaq Composite Börsen-Chart zeigen erneut ab - nur einen Tag, nachdem sie einen Erholungsversuch gestartet hatten. Doch Chinas neue Liste schickte US-Unternehmen den Schrecken in die Glieder.
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Ein Lehrstück zum Thema Freihandel breitet sich jetzt aus. Mit den Zöllen versucht  China den USA das Leben schwer zu machen. Dass schon jetzt Soja betroffen sein wird, zeigt den Ernst der Auseinandersetzung. Wie lange dieser Zoll auf Soja dann allerdings stehen bleiben wird, ist fraglich. Denn wird Soja in China teurer, steigen auch die Preise für Schweinefleisch. 
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BMU - Politikpapier "Ein zukunftsfähiger Gesellschaftsvertrag mit der Landwirtschaft"

BMU - Politikpapier "Ein zukunftsfähiger Gesellschaftsvertrag mit der Landwirtschaft" | Agrarforschung | Scoop.it
Politikpapier "Ein zukunftsfähiger Gesellschaftsvertrag mit der Landwirtschaft" - Dieses Politikpapier ist ein Ergebnis des Forschungs- und Entwicklungs-Verbundvorhabens „ZA-NExUS: Zukunftsfähige Agrarpolitik – Natur erhalten, Umwelt sichern“.
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Digitalisierung - wenn Äcker denken lernen | Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Digitalisierung - wenn Äcker denken lernen | Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt | Agrarforschung | Scoop.it
Automatisierung findet in der Landwirtschaft seit vielen Jahrzehnten statt. Während bisher vor allem kraftaufwändige Tätigkeiten Maschinen übertragen worden sind, werden künftig auch Planungen, Entscheidungen und Steuerungsprozesse von künstlichen Intelligenzen übernommen und somit automatisiert.

Es stellt sich also die Frage, welche Rolle der Landwirt in einer hochgradig digitalisierten Landwirtschaft noch spielen wird und welche Chancen und Risiken ein solches Zukunftsszenario aufweist. Der technische Fortschritt der nächsten Jahre könnte die Landwirtschaft stärker verändern als die Erfindung des Schleppers.

Landwirtschaft 2030 – ein Zukunftsszenario

Wir schreiben den Februar 2030: Landwirt Thomas M. sitzt bei der Anbauplanung in seinem Büro und legt fest, welche Früchte auf welchen Schlägen angebaut und welche Mengen an Milch oder Fleisch produziert werden sollen. Hierfür erhält er Vorschläge von einer Planungssoftware, die ökonomisch sinnvolle Varianten auf Basis aller im Internet verfügbaren Prognosedaten errechnet hat. Der Landwirt ändert einen aus seiner Sicht sinnvollen Anbauplan ein wenig ab und gibt ihn zur Produktion frei.

Die Umsetzung dieses Produktionsplanes liegt nun in der Verantwortung der jeweiligen Produktionssysteme. Produktionssysteme sind Schläge oder Ställe, die um eine Art „Geist“ oder „Bewusstsein“ erweitert wurden. Dieser „Geist eines Schlages“ ist in Wirklichkeit eine im Internet ausgeführte Instanz sogenannter Agenten-Softwaresysteme, die sich um die bestmögliche Erreichung der gesteckten Ziele kümmern. Hierfür stehen den Feld- und Stall-Agenten alle Informationen des Internets, sowie ein physischer Fuhrpark aus automatisierten Drohnen, Schleppern, Bodenbearbeitungs- und Erntemaschinen bzw. Fütterungsautomaten, Melkrobotern und weiteren Geräten zur Verfügung.

Felder und Ställe mit „Bewusstsein“

Ein Feld könnte beispielsweise im Herbst feststellen, dass es Zeit sei, eingesät zu werden. Für die genaue Terminplanung bezieht es Wetterprognosen aus dem Internet, schickt aber sicherheitshalber zusätzlich eine Drohne zum Feld, um die tatsächliche Feuchtigkeit auf dem Acker zu messen.

Ist der ideale Zeitpunkt ermittelt, bucht das Feld (bzw. sein Softwareagent) über digitale Marktplätze im Internet eine Drillmaschine, die mit der Einsaat beauftragt wird. Die Drillmaschine (bzw. ihr Softwareagent) ist nun dafür zuständig, genügend Saatgut der richtigen Sorte und Qualität einzukaufen, sowie eine Zugmaschine zu buchen, was ebenfalls über digitale Marktplätze erfolgt.

Auf diese Art und Weise würden Produktionsziele immer weiter in spezifische Teilziele heruntergebrochen und einer speziellen Entität (Feld, Stall, Drillmaschine, Schlepper etc.) zur Erledigung übertragen. Teilziele, die von einer Entität nicht selbst erledigt werden können, werden, quasi als Unterauftrag, an eine andere Entität übergeben.

Visionen einer sich selbst steuernden Landwirtschaft wie diese werden derzeit unter dem Begriff Farming 4.0 oder Landwirtschaft 4.0 diskutiert. Ist ein solches Szenario realistisch und wann könnte es Realität werden?

Sich selbst steuernde Arbeitseinheiten

Ein Szenario wie dieses klingt nach Science-Fiction, und vermutlich fallen jedem praktizierenden Landwirt sofort mehr als 20 Argumente ein, warum dies niemals Realität werden kann. Und in der Tat können ein großer Stein im Boden, ein festgefahrener Maishäcksler oder Verständnisschwierigkeiten zweier Maschinen aufgrund mangelnder Kompatibilität, Produktionssysteme wie diese abrupt zum Stehen bringen.

Dennoch spricht einiges dafür, dass diese Probleme nach und nach gelöst werden. So sind die meisten notwendigen Technologien prinzipiell bereits heute vorhanden und die Gründe für die derzeit noch allzu häufig auftretenden Kommunikationsprobleme zwischen Maschinen unterschiedlicher Hersteller sind eher in politischen oder ökonomischen Überlegungen einiger Akteure als in fehlenden Standards zu suchen.

Ein bedeutender Treiber in Richtung sich selbststeuernder Systeme wird der rasante Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz sein. Maschinen werden künftig viel schnellere, aber auch viel  bessere Entscheidungen als ein Mensch treffen, sodass dieser hier nicht mehr wettbewerbsfähig sein wird. Wer hätte es beispielsweise vor 15 Jahren für möglich gehalten, dass ein fahrerloser PKW unfallfrei durch die USA fährt und dabei auch Innenstädte durchquert.

In weiteren 15 Jahren werden wir vermutlich eine gesellschaftliche Diskussion führen, ob es aus Sicherheitsüberlegungen überhaupt noch akzeptabel ist, Menschen das Führen von Fahrzeugen zu erlauben, da diese zu viele Fehler machen und somit Menschenleben gefährden. Diese Entwicklung wird auch die Landwirtschaft grundlegend verändern.

Maschinen mit künstlicher Intelligenz

Ab wann mit solchen Systemen zu rechnen ist, ist schwer vorherzusagen. Typisch für Entwicklungsprozesse mit starkem IT-Bezug ist jedoch ihr exponentieller Verlauf. Dies bedeutet, dass sich Fortschritte anfangs nur sehr langsam einstellen, sich dann aber ab einem kritischen Punkt nahezu explosionsartig entwickeln. Dies hat den fatalen Nebeneffekt, dass Kritiker anfangs lange Recht behalten und sich viele in einer trügerischen Sicherheit wähnen, dass wohl doch alles beim Alten bleiben würde.

Wenn sich dann aber die neue Technologie schlagartig durchsetzt, ist es für eine ökomische Reaktion meist zu spät. Der Fotofilmhersteller Agfa kann als prominentes Negativbeispiel dienen, was es bedeutet, einen Trend (hier zur Digitalfotografie) verpasst zu haben. Für Agfa war die Folge die Insolvenz.

Folgen für Berufsbild und Agrarstruktur

Prognosen über die Zukunft sind kaum möglich. Wer es dennoch versucht, sieht sich im Nachhinein  häufig dem Spott derer ausgeliefert, die es immer schon besser wussten. Dennoch sollte man auf die Zukunft vorbereitet sein. Zukunftsszenarien wie dieses können dazu dienen, über mögliche Auswirkungen nachzudenken, diese zu diskutieren und ggf. notwendige gesellschafts-politische Maßnahmen vorzudenken.

Sollte sich das oben geschilderte Szenario als in Ansätzen richtig erweisen, wären die Auswirkungen auf das Berufsbild des Landwirts, den ländlichen Raum und die Gesellschaft gravierend. Ein Landwirt wird in einem solchen Szenario kaum noch ausführend tätig sein, sondern sich überwiegend mit strategischen Entscheidungen und Zielvorgaben auseinander setzten.

Dokumentationen werden vollständig automatisch erfolgen. Die Produktionsprozesse werden für jedermann vollständig transparent sein und politische Zielvorgaben werden vollständig umgesetzt. Tricksereien werden unmöglich. In einer Zwischenphase wird der Landwirt vermutlich auch als mobiler Problemlöser tätig sein, der immer dann einspringt, wenn das hochautomatisierte Produktionssystem in einer Ausnahmesituation alleine nicht weiterkommt.

Eine Chance auch für kleine Betriebe?

Ob die technologische Entwicklung weiterhin dazu führen wird, dass Betriebe immer größer werden und kleine aufgeben müssen, ist fraglich. Aufgrund des Wegfalls operativer Tätigkeiten sind Betriebsleiter zwar künftig in der Lage, immer größere Betriebe zu leiten. Auf der anderen Seite haben digitale Geschäftsmodelle die Eigenschaft, nahezu keine variablen Kosten zu verursachen. Ein Unternehmen, das eine Software mit einer künstlichen Intelligenz zum autonomen Management von landwirtschaftlichen Betrieben entwickelt hat, könnte diese nahezu kostenlos über das Internet jedermann zur Verfügung stellen; ein Trend, den wir bei Google seit Jahren beobachten und auch einige Online-Farmmanagementportale bieten diverse Leistungen kostenlos an.

Die Nutzbarkeit dieser „Digitalen Betriebsleiter“ über das Internet, könnte es Eigentümern von kleineren bisher verpachteten Flächen ermöglichen, ihre Schläge wieder selbst zu bewirtschaften. Dies kann gelingen, da operativ kaum noch etwas zu tun ist, nur noch wenig eigenes Know-how benötigt wird und auch ein eigener Maschinenpark entbehrlich ist, da dieser bei Bedarf vom autonomen Produktionssystem hinzugemietet wird. Ein Einkommen wird in diesem Szenario wohl überwiegend aus der Bereitstellung des Bodens bezogen und nicht mehr aus der eigenen Arbeitsleistung.

Denkbar wäre in einem solchen Szenario auch, dass sich die Landwirtschaft zweiteilen wird:

Erstens in einen hochautomatisierten und somit hochproduktiven Bereich, der Nahrungsmittel einer gesellschaftlich definierten Qualität zu sehr niedrigen Kosten nahezu automatisch erzeugt. Die Preise für diese Produkte werden vermutlich weiter sinken.
Daneben könnte sich ein vordergründig irrationaler, nostalgischer Nischenmarkt halten, auf dem Menschen bewusst höhere Preise für Waren bezahlen, denen sie aufgrund ihrer weniger perfekten Produktionsweise einen höheren Wert beimessen. Ähnliche Entwicklungen sehen wir heute bereits bei teuren mechanischen Uhren oder Oldtimern, die gemessen am technischen Optimum viel zu teuer sind.
Wollen wir vollständige Automatisierung?

Diese Frage ist wahrscheinlich irrelevant. Auf globalen Absatzmärkten wird ein Anbieter seine Wettbewerbsfähigkeit verlieren, wenn er auf Kostensenkungspotenziale durch weitere Automatisierung verzichtet, zumal dies aus Verbrauchersicht durchaus wünschenswert ist. Der technologische Fortschritt findet derzeit vor allem in den großen IT-Unternehmen in den USA statt. Nicht deutsche Universitäten oder die Europäische Kommission geben den Takt vor, sondern Google, IBM und Co. Die Einflussmöglichkeiten nationaler Verbände und Politik werden somit beschränkt sein.

Dennoch sollten wir jetzt eine gesellschaftliche Diskussion zu diesem Thema führen, um die gravierendsten Auswirkungen dieser Entwicklungen abzumildern. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich die Landwirtschaft in den nächsten Jahren stärker verändern wird, als jemals zuvor.
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Glyphosate dynamics in a soil under conventional and no-till systems during a soybean growing season - ScienceDirect

Glyphosate dynamics in a soil under conventional and no-till systems during a soybean growing season - ScienceDirect | Agrarforschung | Scoop.it
Abstract
Glyphosate (GLY) is a non-selective herbicide, heavily used world-wide in agriculture, especially under no-tillage (NT) management. The objectives of this work were i - to determine the temporal and vertical variation of GLY and its main metabolite (AMPA) levels during the soybean cycle in a soil under NT and conventional tillage (CT); ii - to determine the relationship of GLY and AMPA levels variation with different soil properties; and iii - to compare initial and final GLY and AMPA levels in the soil during a crop cycle to infer possible accumulation. GLY and AMPA contents were determined in the A horizon (0–40 cm) of a loam soil from Argentinian Pampas Region, in different dates during soybean crop cycle. Soil physical and chemical properties were also determined. GLY and AMPA were detected in all sampling dates in both treatments (GLY and AMPA contents in the soil ranged between 5.7 and 98.5 μg·kg−1; and 6.6 and 1686.0 μg·kg−1, respectively). GLY was strongly retained in the top soil in most of the sampling dates for both treatments (>80% of total GLY was found in the topsoil - 20 cm). CT treatment showed higher GLY temporal variation, favored by higher values of saturated hydraulic conductivity (K0), total macroporosity (θma) and effective macroporosity (εma), especially when strong precipitation occurred near the application. GLY vertical transport under NT seemed to be limited by low values of K0, θma, and εma. The temporal variation of GLY vertical transport was explained by the temporal variation of the studied soil physical and hydraulic properties. Total extracted GLY accumulated, with an increment between the last and the first sampling date of 54% and 82% during the crop cycle for NT and CT, respectively.
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DLG e.V. - Neues DLG-Merkblatt zu Herbizidresistenzen

DLG e.V. - Neues DLG-Merkblatt zu Herbizidresistenzen | Agrarforschung | Scoop.it
Neues DLG-Merkblatt zu Herbizidresistenzen

Der DLG-Ausschuss für Pflanzenschutz hat unter Federführung von Dr. Lena Ulber vom Julius Kühn-Institut (JKI) und Klaus Gehring von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) ein Merkblatt zur Herbizidresistenz veröffentlicht. Interessenten finden es zum kostenfreien Download unter http://www.dlg.org/dlg-merkblatt_432.html.

Die Autoren zeigen im neuen DLG-Merkblatt den aktuellen Stand der Resistenzentwicklung auf und gehen auf die Resistenzmechanismen ein. Schließlich leiten sie daraus Resistenzvermeidungsstrategien für die Praxis ab. Dieses erfolgt im Kontext zu den von der DLG veröffentlichten zehn Thesen: Signale erkennen, Weichen stellen, Vertrauen gewinnen.

Die Vermeidung von Resistenzen gegenüber Pflanzenschutzmitteln ist eine der Hauptherausforderungen im Pflanzenschutz. Dabei gilt es, die immer spezifischer wirkenden Pflanzenschutzmittel so einzusetzen, dass die darin enthaltenen Wirkstoffe einem möglichst geringen Selektionsdruck ausgesetzt werden und somit ihre Wirksamkeit dauerhaft behalten.

Der DLG-Ausschuss für Pflanzenschutz hatte sich deshalb dazu entschlossen, das Thema „Resistenzmanagement im Ackerbau“ für die drei Wirkstoffgruppen Insektizide, Fungizide und Herbizide in Merkblättern aufzugreifen. Im Herbst 2017 wurde bereits das DLG-Merkblatt zur Wirkstoffgruppe der Insektizide veröffentlicht. Dieses Merkblatt steht zum kostenlosen Download unter http://www.dlg.org/dlg-merkblatt_427.html zur Verfügung.
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„Gülleflut belastet die Nordsee“ - top News

„Gülleflut belastet die Nordsee“ - top News | Agrarforschung | Scoop.it
Anlässlich der Herausgabe des aktuellen Nährstoffberichtes des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums am Mittwoch fordern BUND, NABU und Greenpeace gemeinsam von der Landesregierung ein effektives Maßnahmenpaket zur Reduzierung der Nährstoffüberschüsse und einen Masterplan zur Beendigung der Gülleflut in der Weser-Ems Region.

Nach wie vor seien nur 2 % aller Fließgewässer in Niedersachsen in einem guten Zustand, so die Verbände. 98 % erfüllten diesen europäischen Qualitätsstandard nicht. Die Landwirtschaft sei dabei für die Nährstoffüberschüsse der Hauptverursacher.

„Die Nährstoffbelastung landet zum Teil in der Nordsee und schädigt die Küstengewässer und die empfindlichen Ökosysteme des Wattenmeeres. Zugleich ist auf 60 % der Landesflächen das Grundwasser mit Nitrat über den Grenzwerten belastet und gefährdet die Trinkwasserversorgung. Zudem werden in Niedersachsen jährlich 160.000 Tonnen umwelt- und gesundheitsschädlicher Ammoniak-Stickstoff aus der Tierhaltung in die Luft ausgestoßen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der aktuelle Bericht des Landes zeichnet laut BUND, NABU und Greenpeace eine drastische Situation, insbesondere im Weser-Ems Gebiet. Dort würden die viel zu hohen Tierbestände plus Biogasanlagen riesige Nährstoffüberschüsse produzieren, die weder vor Ort noch in der gesamten Region sinnvoll eingesetzt werden können.

Wie die Verbände unter Berufung auf den Nährstoffbericht 2016/2017 weiter kritisieren, gebe es nach wie vor einen Nährstoffüberschuss von ca. 70.000 Tonnen Stickstoff in Niedersachsen. Im Berichtszeitraum von Mitte 2016 bis Mitte 2017 hätten über drei Millionen Tonnen Gärreste, Gülle und Hühnertrockenkot allein aus der Region Weser-Ems abtransportiert werden müssen. Das entspreche mehr als 115.000 LKW Ladungen. Und mit der Umsetzung der neuen Düngeverordnung dürfte das Aufkommen noch um ca. 50 Prozent auf 165.000 LKWs steigen, wenn keine grundlegende Änderung vorgenommen wird, warnen die Umweltschützer.  

Sie fordern, dass künftig in der Region nur noch so viele Tiere gehalöten werden dürften, wie die Fläche zulässt.

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Food Waste: The Biggest Loss Could be What You Choose to Put in Your Mouth - Weizmann Inst. 

Food Waste: The Biggest Loss Could be What You Choose to Put in Your Mouth - Weizmann Inst.  | Agrarforschung | Scoop.it

About a third of the food produced for human consumption is estimated to be lost or wasted globally. But the biggest waste, which is not even included in this estimate, may be through dietary choices that result in the squandering of environmental resources. In a study... researchers at the Weizmann Institute... found a novel way to define and quantify this second type of wastage. The scientists have called it “opportunity food loss,” a term inspired by the “opportunity cost” concept in economics, which refers to the cost of choosing a particular alternative over better options.

Opportunity food loss stems from using agricultural land to produce animal-based food instead of nutritionally comparable plant-based alternatives. The researchers report that in the United States alone, avoiding opportunity food loss – that is, replacing all animal-based items with edible crops for human consumption – would add enough food to feed 350 million additional people... with the same land resources. “Our analysis has shown that favoring a plant-based diet can potentially yield more food than eliminating all the conventionally defined causes of food loss”... 


The scientists compared the resources needed to produce five major categories of animal-based food – beef, pork, dairy, poultry and eggs – with the resources required to grow edible crops of similar nutritional value in terms of protein, calorie and micronutrients. They found that plant-based replacements could produce two- to 20-fold more protein per acre. 


The most dramatic results were obtained for beef. The researchers compared it with a mix of crops – soya, potatoes, cane sugar, peanuts and garlic – that deliver a similar nutritional profile when taken together in the right proportions. The land area that could produce 100 grams of protein from these crops would yield only 4 grams... from beef... Using agricultural land for producing beef instead of replacement crops results in an opportunity food loss of 96 grams – that is, a loss of 96% – per unit of land... The potential gain from diverting agricultural land from beef to plant-based foods for human consumption would be enormous.

The estimated losses from failing to replace other animal-based foods with nutritionally similar crops were also huge: 90% for pork, 75% for dairy, 50% for poultry and 40% for eggs... “Opportunity food loss must be taken into account if we want to make dietary choices enhancing global food security”... 


https://wis-wander.weizmann.ac.il/earth-sciences/food-waste-biggest-loss-could-be-what-you-choose-put-your-mouth


Underlying study: https://doi.org/10.1073/pnas.1713820115

 


Via Alexander J. Stein
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