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Start-Up-Investorin Sonali de Rycker: „Für Frauen ist es hart, Unternehmer zu sein“ - Unternehmen

Start-Up-Investorin Sonali de Rycker: „Für Frauen ist es hart, Unternehmer zu sein“ - Unternehmen | Women Work | Scoop.it
Ein Unternehmen zu gründen, ist schwer genug. Beim DLDwomen erklärte Start-Up-Investorin de Rycker, warum es für Frauen noch schwerer ist – und weshalb sie sich trotzdem nicht abschrecken lassen sollte.
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Arbeit: Studie: Chefs in Deutschland müssen besser werden


Via BurnoutBeratung
Pawel Van Zo's insight:

Und Motivation is doch noch was Wert..!

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BurnoutBeratung's curator insight, July 15, 2013 5:33 PM

Dass das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) verkündet, dass sich die Arbeitsbedingungen in Deutschland nicht verschlächtert hätten, auch wenn psychische Erkrankungen bei Arbeitnehmern rasant zunehmen, darf nicht verwundern. Der Arbeutgebervertreter Herr Hundt geht ja sogar soweit zu verkünden, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Depressionen und Burnout seien nicht wegen der Arbsitsbedingungen krank, sondern weil ihre Familien und ihr Privatlben sie psychisch kaputt mache. Da muss man natürlich fragen, wie es in der Familie von Herrn Hundt zugehen mag, dass er auf solche Ideen kommt?

Das IW konstatiert "nur" es werde früher und häufiger eine psychische Erkrankung  diagnostiziert, als in der Vergangenheit, Das läßt ja immerhin die Optiion zu, dass nicht die Mediziner an den steigenden Erkrankungszahlen Schuld sind.

Und as IW kommt nich zu einem interessanten Schluß: Die Vorgesetzten in Deutschland sind Mittelmaß. Das hatte interessanterweise auch schon eine Studie der Gewerkschaften ergeben. Und von daher können wir wohl festhalten: Es stiimmt. Statt Führungskräften hat Deutschland Vorgesetzte, die viel Geld verdienen und die für viel Geld auf Kursen weitergebildet werden, allerdings ohne, dass dadurch die Lage in ihren Verantwirtungsbereichen besser werden würde. Im Gegenteil: Von 2010 bis 2010 stiegt die Zahl der wegen Krankschreibung aus psychischen Gründen ausgefallenen Arbeitsstunden von 55 Millionen auf 60 Millionen an. Klassenziel klar verfehlt!

Es fehlt Deutschen Vorgesetzten an der Fähigkeit zu loben, auf Beschäftigte einzugehen (vermutlich weil sie danach ausgesucht werden, wie gut sie auf die Bedürfnisse ihrer Vorgesetzten eingehen),  diese unterstützen und fördern. Die Hälfte aller Betriebe schult Vorgesetzte in sozialer Kompetenz und Mitarbeiterführung, aber zu helfen scheint dies wenig.

Das ist bedauerlich, ist doch im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern für die Deutschen das Gehalt bzw. der Lohn eher nebensächlich, wenn Team, Aufgaben, Zielvorgaben und Leitung stimmen. "Überraschung": Das Volk, das Oktoberfest, Cannstatter Waasn, Pützchens Markt und Weihnachtsmärkte hervorgebracht hat ist im Herzen eines, dass nach sozialer Wärme und Gemeinschaft am Arbeitsplatz strebt. Man gibt sich sogar eigene Namen. Bei Krupp, da war man Kruppianer und bei der Gothaer, einem der ältesten deutschen Versicherungsunternehmen, da ist man auch heute noch Gotharianer.

Statt nun aber dies zu nutzen, versucht sich deutsches Management unterstützt von großen Beratungsunternehmen mit Stammsitz in den USA die dort entwickelten Managementprinzipien auch hierzulande einzuführen - a. alle sechs Jahre wird zu diesem Zweck eine neue Sau durchs Dorf getrieben - die jeweils neueste Managementmode.

Dabei geht es frei nach Lagerfeld nicht darum immer neu auszusehen, sondern immer gut und passend gekleidet auszusehen. Das aber tun Unternehmen in Deutschland und ihre sogenannten Führungskräfte nicht. Sie sind Mittelmaß - bestenfalls!

Nur ist leider mit permanenten Schulungen der vorhandenen Kräfte nicht viel erreicht worden. Es ist realistischerweise nicht davon auszugehn, dass Vorgesetzte die nicht nach ihren sozialen und zwischenmenschlichen Kompetenzen ausgesucht wurden, durch Schulungen diese werden erlangen können. Der christlichen Tradition folgend soll man jedem Saulus den Wandel zum Paulus zutrauen. Das ist ehrenwert, aber Kostet dieses Vertrauen Unternehmen sehr viel Geld, sei es in Form von Fortbildungskosten oder in Form von Krankheitskosten beim schlecht oder garnicht geführten Personal.

Personalabteilungen werden auf Dauer nicht darum umherkommen, sich zu den Auswahlfehlern der Vergangenheit bekennen zu müssen. Ansatt mit Versetzungen und Schulungen werden HR-Abteilungen , Vorstände und Ressortleiter  solche Vorgesetzte entlassen oder zurückstufen müssen, die sich nicht bewährt haben. Dies geschieht viel zu selten und schwächt das Vertrauen der Belegschaft in das Top-Management. Und selbst dieses darf sich nicht sicher sein beliben zu können, wenn das Unternehmen krankt, wenn die Belegschaft laufend wegen schlechter Führung psychisch erkrankt, innerlich kündigt und dem Dienst nach Vorschrift verfällt.

Der mag vielleicht genau das sein, was sich schlechte und inkompetente "Chefs" von ihren Untergebenen wünschen, aber es ist nicht ds, was das Unternehmen erfolreich macht, was dazu führt, das es seine Kunden begeistert, wächst und innovativ voranschreitet, also genau das tut, was ein erfolgreiches Unternehmen ausmacht.

Führung, so hat schon von Clausewitz eindrucksvoll dargelegt, ist nicht erlernbar oder lehrbar. Das ist heute nicht anders als vor 200 Jahren. Es sei somit die Frage erlaubt, wie lange es noch braucht, ehe diese Erkenntnis sich in Personalabteilungen und Vorstandsetagen rumspricht und statt persönlicher Bindungen in und zwischen den Vorgesetzten, die Bindung und erfolgreiche Führung einer gesunden Belegschaft Kriterium für Erfolg wird. Denn wenn genau diese Punkte erfüllt ist, dann sind auch Schlagkraft der Organisation und ihr Erfolg optimal. Und dieses Optimum liegt weit über dem, was Unternehmen unter den schlechten Vorgesetzten von heute leisten - zum Schaden von Umsatz, Ertrag, Börsenkurs und ja selbst dem zurecht abgelehnten Konstrukt des Shareholder Values. Gerade auch dieses verlangt optimal beste Führungskräfte und eine gesunde Belegschaft für das gezahlte Gehalt,

Rescooped by Pawel Van Zo from Burnout Informationen & Blog
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Der Ton macht die Musik – Gute Umgangsformen am Arbeitsplatz » arbeits-abc.de

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Gute Umgangsformen am Arbeitsplatz verbessern das Betriebsklima und erhöhen die Karrierechancen. Denn höfliche Kollegen sind beliebter als Ganztagsmuffel.

Via BurnoutBeratung
Pawel Van Zo's insight:

weil es so schön is...

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BurnoutBeratung's curator insight, July 15, 2013 7:40 PM

Nicht das ich mit allem in diesem Artikel gesagten übereinstimmen würde, aber Freundlichkeit, Höflichkeit und Verbindlichkeit verbessern das Betriebsklima, reduzieren Stress und Anspannungen.

Wer sich durchsetzen will, muß nicht bestimmt auftreten. Da liegt der Artikel daneben. Autorität leiten sich nicht von Unterdrückung ab, erst recht nicht in einem Unternehmen, indem alle freiwillig dabei sind, bzw. jederzeit durch innere Kündigung aus dem Unternehmen ausscheiden können.

Kommunikation dient ja auch gerade dem Austausch, nicht der Bemächtigung des anderen. Positionen anderer ändert man nicht durch Überzeugen, sondern indem man soviel Informationen zur verbesserten Erkenntnis liefrt, dass sich der Mensch aus eigener Einsicht heraus zu einer Änderung des Blickwinkels entschließt.

 Je stärker Sie als Persönlichkeit und Führungskraft sind, desto weniger müssen Sie Ihrem Bedürfnis nachgeben, sich durchsetzen zu müssen oder am Ende einer Diskussion als Sieger dazustehen, sich durchgesetzt zu haben. Je souveräner Sie sind, desto mehr werden Sie Ihre Inhalte und Gedanken, Ihre Kernpunkte und Visionen sprechen lassen können. Und sie werden deren Ablehung oder allerweil auftretende Gegenstimmen nicht persönlcih als Angiff empfinden, sondern als Bereiherung und Beleg dafür wie sehr Ihre Gedanlken andere Menschen beeinflussen und auf sie wirken.

Mit Freundlichkeit geht alles besser.