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19. Februar: 19.00 Uhr, Raum 1102 - Der „Blutdonnerstag“ auf dem Kiewer Maidan

19. Februar: 19.00 Uhr, Raum 1102 - Der „Blutdonnerstag“ auf dem Kiewer Maidan | wir können auch anders | Scoop.it
Haus Der Demokratie's insight:

Filmvorführung mit anschließendem Gespräch und Live-Schaltung nach Kiew

An diesem Tag sind in der Kiewer Institutskaja Straße, die an den Platz der Freiheit grenzt, mehrere Dutzend Demonstranten erschossen worden. Der 20. Februar 2014 ging als „Blutdonnerstag“ in das Gedächtnis des ukrainischen Volkes ein. In dem Dokumentarfilm „20. Zwanzig Zeugnisse vom Wendetag des Widerstandes auf dem Maidan“ (60 Min., Regisseur Maxim Spasow) ist aus Youtube-Fragmenten eine Videochronik dieses Tages erstellt worden, die Interviews mit Ärzten des Maidaner Medizinischen Dienstes, Freiwilligen, Journalisten, unmittelbaren Teilnehmern jener dramatischer Ereignisse, Verletzten und auch der Angehörigen von Ermordeten einbindet, die kurze Zeit später entstanden sind. Der Film (Original mit deutschen Untertiteln) soll dazu beitragen, die Ereignisse zu rekonstruieren und darüber hinaus Einsichten in die damaligen Geschehnisse vermitteln, aus verschiedenen Perspektiven und auch fernab vom Pathos des Kampfes für Freiheit. Der Film ist bereits mit englischen Untertiteln online.

Während der anschließende Fragerunde sollen Unklarheiten geklärt und Fragen an die Macher* gesammelt werden. Sie können Ihnen dann in einer Internet-Liveschaltung nach Kiew direkt gestellt werden. In der anschließenden Gesprächsrunde sollen Parallelen zu deutschen Bewegungen gezogen und Möglichkeiten zu einer gegenseitigen Unterstützung angedacht werden

Abschließend gibt es einen kleinen Umtrunk mit der Möglichkeit, durch eine Spende die Unkosten der Veranstaltung zu decken.

Freier Eintritt, Spenden erwünscht

*zivilgesellschaftliche Initiative „Euromaidan SOS“, Internetsender Ukrlife.TV, Ukraine-Helsinki-Bund für Menschenrechte („Ukrainian Helsinki Human Rights Union“)

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noch bis 19. 12. 2014: Ausstellung "Nepalma – Portraits aus Nepal" im Haus der Demokratie und Menschenrechte

 

Der Himalaya ist groß und neigt deshalb dazu, aufzufallen. Weil er in Nepal eigentlich meistens im Sichtfeld steht, ist er auch auf den meisten Fotografien von dort zu sehen.
Wir haben deshalb eine Ausstellung gestaltet, in der ganz bestimmt kein Berg zu sehen ist, außerdem keine heilige Kuh und kein Yak.
Was wir euch und Ihnen stattdessen zeigen: Physiker. Graffity-Sprayer. Und einen Obsthändler, der allerdings auch Physiker ist. Und einige Menschen aus Nepal mehr...

http://www.hausderdemokratie.de/artikel/ausstellungen.php4

 

 

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Nepalma - Portraits aus Nepal: Ausstellungseröfnung am 15. November um 19 Uhr hier im Haus

Der Himalaya ist groß und neigt deshalb dazu, aufzufallen. Weil er in Nepal eigentlich meistens im Sichtfeld steht, ist er auch auf den meisten Fotografien von dort zu sehen.
Wir haben deshalb eine Ausstellung gestaltet, in der ganz bestimmt kein Berg zu sehen ist, außerdem keine heilige Kuh und kein Yak.
Was wir euch und Ihnen stattdessen zeigen: Physiker. Graffity-Sprayer. Und einen Obsthändler, der allerdings auch Physiker ist. Und einige Menschen aus Nepal mehr.
Wir geben zudem Fotografien weiter, die während des Bürgerkrieges bis vor acht Jahren entstanden sind. Weil der ihm zu Grunde liegende Konflikt die Politik bis heute prägt.
Und weil wir während unserer „weltwärts“-Dienste ein Jahr in Nepal gelebt haben, finden wir auch sonst vieles wichtig. Alltägliches und die Fraurenrechtsbewegung Nepals. Darüber präsentieren wir im dritten Teil der Ausstellung eine Auswahl.

http://www.hausderdemokratie.de/artikel/ausstellungen.php4

 

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Verfassungsschutz in Rente geschickt

Heute haben wir das Bundesamt für Verfassungsschutz vor seiner Dependance in Berlin-Treptow zum 64. Jahrestag seiner Gründung in Frührente geschickt. So eine Partystimmung hat das so genannte „Gemeinsame Terrorismusabwehrzentrum“ am Treptower Park vor seinem Sicherheitszaun wohl noch nicht erlebt. Unser Schlapphhut bekam einen überdimensionalen Rentenbescheid überreicht (hier zum Ansehen), begleitet von folgender satirischer Rede:

... weiterlesen: http://www.verfassung-schuetzen.de/verfassungsschutz-in-rente-geschickt/

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Finanzspritze für grüne Projektideen: Deutsche Umweltstiftung startet EcoCrowd

Finanzspritze für grüne Projektideen: Deutsche Umweltstiftung startet EcoCrowd | wir können auch anders | Scoop.it

Welches Potential würde entstehen, wenn man all die Menschen, die sich in Deutschland für eine nachhaltige Zukunft engagieren, an einem Ort zusammenbringt und deren nachhaltigen Projekte für jeden erlebbar und partizipationsfähig macht? Mit diesem Leitgedanken im Kopf hat die Deutsche Umweltstiftung EcoCrowd ins Leben gerufen - Deutschlands Crowdfunding-Plattform für nachhaltige Projekte und eine starke Community für Nachhaltigkeit...

Infos und Anmeldung zur Launchparty am 29. Oktober 2014:

http://www.ecocrowd.info/

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Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte lädt ein zur Tagung: Der Verfassungsentwurf des Runden Tisches: Chance – Scheitern – Aktualität

Zeitzeugen, heutige Akteure und Kritiker_innen der Verfassungswirklichkeit stellen den Verfassungsentwurf des Runden Tisches vor, seine politische Einordnung, die damaligen Diskussionen in den verschiedensten Arbeitsgruppen und die politischen Auseinandersetzungen um seine Nicht-Annahme. Mit der Tagung wollen wir an die 1989/90 in der DDR-Bevölkerung breit geteilten Forderungen und Vorstellungen genauso erinnern, wie an die gleichfalls vorhandenen Veränderungshoffnungen in der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit. Kritisch wollen wir hinterfragen, was von dieser „konstituierenden Utopie“ geblieben ist und ob und wie dieser Verfassungsentwurf noch in heutige Auseinandersetzungen passt?

 

http://hausderdemokratie.de/artikel/verfassungsentwurf

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3. bis 5. Oktober: Antikriegskonferenz Berlin 2014 hier im Haus

3. bis 5. Oktober: Antikriegskonferenz Berlin 2014 hier im Haus | wir können auch anders | Scoop.it
Die Initiative „Antikriegskonferenz Berlin2014“

… ist ein freies und politisch unabhängiges Forum von Frauen und Männern aus Wissenschaft und Publizistik: interdisziplinär, kritisch, antimilitaristisch.

Was die AKK erreichen will

Die AKK Berlin2014 vom 3. bis 5. Oktober will der Bevölkerungsmehrheit Argumente an die Hand geben, ihr ein Gesicht und eine Stimme verleihen – jener Mehrheit, die jede Art von Krieg, Waffengewalt, Rüstung und Militäreinsätzen im In- und Ausland ablehnt und ihr ein „Nein“ entgegen setzt.

Die Meinung der am Frieden interessierten Großzahl der Menschen in der Bundesrepublik wird von den Medien übergangen, von der Wissenschaft ignoriert, von der Regierung nicht ernst genommen, von den Parteien klein geredet, vom Bundespräsidenten als „glückssüchtig“ bezeichnet. Das waffenstarrende Gerede von deutscher Verantwortung weltweit ist schick.Kriege werden wieder „normal“, zum Politik- und Diplomatie-Ersatz.

Worum geht es bei der AKK

Die AKK ruft die beiden Weltkriege und ihren Vernichtungswahn in Erinnerung. „Nie wieder Krieg!“ war der Friedensruf 1918 und 1945. Die heutigen Kriegsvorbereitungen in Rüstung und Propaganda sowie die Art der „asymetischen“ Kriegsführung „gegen den Terror“ weisen gänzlich neue Dimensionen auf. Damit sowie mit der aktuellen Militarisierung und Mobilmachung innerhalb der Bundesrepublik, der EU und der NATO befasst sich die Konferenz ebenfalls.

 

Infos, Anmeldung und Programm unter http://antikriegskonferenz.de

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Senatorin Kolat schafft Klarheit: ›Einigungspapier‹ wurde vom gesamten Senat verabschiedet; Ausländerbehörde muss die Zusagen umsetzen

Aus der Pressemitteilung des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins RAV vom 22.9.2014:

Zahlreiche im RAV organisierte Kolleginnen und Kollegen vertreten die protestierenden Flüchtlinge vom Oranienplatz und der Gerhart-Hauptmann-Schule. Sie haben dabei die Feststellung machen müssen, dass gerade diese Mandanten seitens der Berliner Ausländerbehörde schlechter behandelt werden, als dies bei Flüchtlingen in Berlin ohnehin schon der Fall ist. Und das trotz des ›Einigungspapiers‹, das explizit eine »umfassende Prüfung der Einzelfallverfahren« und «Unterstützung« der Flüchtlinge vorsieht.

Der RAV hat mit Presseerklärung vom 14.08.2014 darauf hingewiesen, dass »in keinem Fall ernsthaft einzelfallbezogen geprüft wurde. Es gibt keine einzige Umverteilung nach Berlin, keine einzige Aufenthaltserlaubnis, keinen Abschiebestopp«. Mit dieser rigiden Haltung der Ausländerbehörde werden die Verfahren so einfach beendet, die Flüchtlinge von einem Tag auf den anderen in die Obdachlosigkeit getrieben. In dem schon zynisch zu nennenden Verhalten des Innensenators wird das besonders deutlich: Er fühlt sich an das ›Einigungspapier‹ nicht gebunden, behauptet aber gleichzeitig, die Ausländerbehörde habe es angemessen umgesetzt...

Der RAV hat daraufhin in einem Schreiben an die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen um Aufklärung dieser Vorgänge gebeten. Weiter wollte der RAV wissen, ob die Senatorin das ›Einigungspapier‹ mit  Rechtsbindungswillen unterschrieben hat.

Die Senatorin Kolat antwortete dem RAV mit Schreiben vom 11. September 2014, dass sie damit beauftragt war, »für den Senat über Gespräche mit den Flüchtlingen eine Einigung zu erzielen« und weiter: »Jedes Wort im Einigungspapier wurde in Chefgesprächen zwischen Herrn Senator Henkel und mir abgestimmt«. Sie teilt zudem mit, es »besteht kein Zweifel daran, dass das Papier Rechtswirkung entfaltet«.

Das Papier sei auch »im Senat ausführlich vorgestellt« worden, und es wurde im Senat zudem »Einvernehmen mit dem Einigungspapier festgestellt«. Für den Vorstand des RAV ist mithin klar, dass die Ausländerbehörde und Innensenator Henkel in klarem Widerspruch zu der erzielten Vereinbarung handeln.

Rechtsanwältin und RAV-Vorstandsmitglied Franziska Nedelmann erklärt hierzu, »anders kann das auch gar nicht sein, denn der Regierende Bürgermeister Wowereit, Innensenator Henkel und Senatorin Kolat haben das ›Einigungspapier‹ am 18. April 2014 gemeinsam der Öffentlichkeit als ihren Erfolg vorgestellt. Die Flüchtlinge haben ihrerseits alle Vorgaben erfüllt und die Besetzungen von Oranienplatz und Hauptmann-Schule eingestellt. Das Handeln der Ausländerbehörde widerspricht der Vereinbarung und den Aussagen der Senatorin eklatant. Der RAV-Vorstand fordert daher vom Berliner Senat, unmittelbar dafür Sorge zu tragen, dass die Verfahren in rechtskonformer Weise und im Geiste des ›Einigungspapiers‹ geführt werden. Für die bereits beendeten Verfahren bedarf es einer Wiederaufnahme«...

 

Gesamte Pressemitteilung unter:

http://www.rav.de/publikationen/mitteilungen/mitteilung/senatorin-kolat-schafft-klarheit-371/

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Decolonize Orientierungsrahmen: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag BER unterstützt Kritik am neuen Orientierungsrahmen für den Bereich Globales Lernen

Decolonize Orientierungsrahmen: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag BER unterstützt Kritik am neuen Orientierungsrahmen für den Bereich Globales Lernen | wir können auch anders | Scoop.it

Neben zahlreichen anderen entwicklungspolitischen Gruppen und Wissenschafter/innen unterstützt das Berliner entwicklungspolitische Netzwerk BER den offenen Brief mehrerer Initiativen und Organisationen, der die Neuformulierung des Orientierungsrahmens kritisiert.
Der "Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung" ist ein zentrales Referenzdokument für (außer-) schulische Aktivitäten des Globalen Lernens und der Bildung für Nachhaltige Entwicklung. In den letzten beiden Jahren wurde der Orientierungsrahmen von einer Arbeitsgruppe überarbeitet und erweitert, allerdings ohne Kritiken v.a. aus postkolonialen und migrantisch-diasporischen Perspektiven aufzugreifen.
http://ber-ev.de/aktuelles/2.-sept.-2014-ber-unterstuetzt-kritik-am-neuen-orientierungsrahmen
>>>Zum offenen Brief an die Mitglieder der gemeinsamen Arbeitsgruppe der KMK und des BMZ zur Überarbeitung des Orientierungsrahmens:
http://decolonizeorientierungsrahmen.wordpress.com/

 

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Laufzeit verlängert! Ausstellung noch bis 27. 08. 2014: Indonesia, mau ke mana? Wohin gehst du, Indonesien?

Laufzeit verlängert!  Ausstellung noch bis 27. 08. 2014: Indonesia, mau ke mana? Wohin gehst du, Indonesien? | wir können auch anders | Scoop.it

Eine fotodokumentarische Reise von Christine Denck mit Begleittext von Renate Volbracht
Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien portraitieren Menschen und zeigen sie in ihrem Lebensraum, in alltäglichen Situationen, bei der Arbeit, in der Freizeit oder unterwegs...

http://hausderdemokratie.de/artikel/ausstellungen.php4

 

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Amnesty International fordert: Brasilien: Spielregeln gelten auch für die Polizei

Am 12. Juni wird in Brasilien die Fußball-Weltmeisterschaft angepfiffen. Auf die Demonstrationen im Vorfeld der WM reagierte die Polizei mit unverhältnismäßiger Gewalt. Fordern Sie die brasilianische Regierung auf, die Meinungsfreiheit zu achten und friedliche Demonstrationen zuzulassen!

Jetzt mitmachen:

http://www.amnesty-bb.de/joomla/index.php/engagement/aktionen/144-brasilien-spielregeln-gelten-auch-fuer-die-polizei

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Indonesia, mau ke mana? Wohin gehst Du, Inodonesien? Ausstellungseröffnung am 6. Juni um 19 Uhr

Indonesia, mau ke mana? Wohin gehst Du, Inodonesien? Ausstellungseröffnung am 6. Juni um 19 Uhr | wir können auch anders | Scoop.it

Indonesia, mau ke mana? Wohin gehst du, Indonesien? Eine fotodokumentarische Reise von Christine Denck mit Begleittext von Renate Volbracht

 

Ausstellunsgeröffnung am 6. Juni um 19 Uhr, Ausstellung bis 31. Juli -- Foyer vorm Robet-Havemann-Saal

Indonesien wird in Reiseführern gerne als „Inselparadies“ bezeichnet. Im Gegensatz dazu brachten ihre viermonatigen Erfahrungen auf sieben Inseln die Fotografin Christine Denck zu der Einsicht, dass die 250 Millionen EinwohnerInnen des Archipels mit weniger paradiesischen Verhältnissen zu tun haben. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien portraitieren Menschen und zeigen sie in ihrem Lebensraum, in alltäglichen Situationen, bei der Arbeit, in der Freizeit oder unterwegs.

 

http://hausderdemokratie.de/artikel/ausstellungen.php4

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Ausstellung bis 4. Juni 2014: Das Jugendkonzentrationslager und spätere Vernichtungslager Uckermark

Von 1942 bis 1945 gab es in Uckermark ein Konzentrationslager, eigens errichtet für Mädchen und junge Frauen. Die Nationalsozialisten nannten dieses Lager verharmlosend „Jugendschutzlager Uckermark“. Nicht nur räumlich war Uckermark eng mit dem danebenliegenden (ca. 2 km entfernt gelegen) Frauenkonzentrationslager Ravensbrück verknüpft. Die meisten der Mädchen und jungen Frauen kamen aus der Fürsorgeerziehung in das KZ Uckermark, weil sie z.B. nicht in den BDM wollten oder die vom Reichsarbeitsdienst zugewiesene Arbeitsstelle unzumutbar war. Sie wurden u.a. als „Asoziale“, „Arbeitsscheue“ und als „sexuell Verwahrloste“ stigmatisiert und verfolgt. Die meisten Häftlinge waren zwischen 16 und 21 Jahre alt. Es gab jedoch auch wesentliche jüngere Mädchen. Fast alle Mädchen und jungen Frauen kamen aus Deutschland und Österreich. Eine größere Gruppe bildeten junge Frauen aus Slowenien, die als Partisaninnen gegen die Nationalsozialisten gekämpft hatten. Sie kamen in den so genannten Sonderblock.
Im Januar 1945 wurde das Jugend-KZ zum großen Teil geräumt und Uckermark wurde zur Vernichtungsstätte für Häftlinge aus Ravensbrück. Die Häftlinge wurden in Uckermark selbst getötet oder aber selektiert und nachts mit LKWs in die neu erbaute Gaskammer nach Ravensbrück gefahren und hier ermordet. In der kurzen Zeit zwischen Januar und April 1945 wurde ca. 5000 bis 6000 Häftlinge ermordet.

Am 16. Mai 2014 von 16 bis 18 Uhr wird die Initiative vor Ort sein und Fragen beantworten.

http://www.gedenkort-kz-uckermark.de/info/aktuelles.htm

http://www.hausderdemokratie.de/artikel/ausstellungen.php4

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Fluchthilfe aus der DDR war eine Heldentat, Fluchthilfe aus Syrien ist eine Straftat - Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, begnadigen Sie Mohammad Darwish

Fluchthilfe aus der DDR war eine Heldentat, Fluchthilfe aus Syrien ist eine Straftat - Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, begnadigen Sie Mohammad Darwish | wir können auch anders | Scoop.it

Offener Brief der Neuen Richtervereinigung vom 19.11.2014:
"Erst durch die Sendung Panorama am 6.11.2014 in der ARD ist die Neue Richtervereinigung (NRV) auf den Fall des syrischen Staatsbürgers Mohammad Darwish aufmerksam geworden. Mohammad Darwish wurde vom Landgericht Essen am 4. Dezember 2013 wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Durch Herrn Darwish ist kein Mensch zu Schaden gekommen. Im Gegenteil: Er hat syrischen Flüchtlingen, die wegen des Krieges in der Heimat zu ihren Verwandten nach Deutschland wollten, auf dem Weg geholfen..."

https://www.neuerichter.de/details/artikel/article/fluchthilfe-aus-der-ddr-war-eine-heldentat-fluchthilfe-aus-syri.html

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17. Nov. 2014: Gemein, aber nützlich. Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) solidarisiert sich mit Attac — BER

17. Nov. 2014: Gemein, aber nützlich. Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) solidarisiert sich mit Attac — BER | wir können auch anders | Scoop.it

Das Frankfurter Finanzamt hat die Gemeinnützigkeit des globalisierungskritischen Netzwerks Attac aberkannt. Der Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER), in dem sich mehr als 100 entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisationen zusammengeschlossen haben, betrachtet dies als Versuch, eine wichtige zivilgesellschaftliche Organisation zu schwächen, deren finanzpolitische Forderungen auch eine große entwicklungspolitische Bedeutung haben. Der BER solidarisiert sich daher mit Attac und ruft zur aktiven Kritik an den Verantwortlichen in Hessen auf.

Der ganze Text:

http://ber-ev.de/aktuelles/17.-nov.-2014-gemein-aber-nuetzlich.-berliner-entwicklungspolitischer-ratschlag-ber-solidarisiert-sich-mit-attac

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Die Ingenieure ohne Grenzen Challenge 2014/2015 ist angelaufen

Die Ingenieure ohne Grenzen Challenge 2014/2015 ist angelaufen | wir können auch anders | Scoop.it

Die "Ingenieure ohne Grenzen Challenge" ist ein internationales Lehrformat, das nach einer Pilotstudie im Wintersemester 2012/2013 zum ersten Mal im Wintersemester 2013/14 zusammen mit der RWTH Aachen University durchgeführt wurde.  Koordiniert wird das Pro­gramm vom Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau & Zentrum für Lern- und Wissensmanagement (IMA/ZLW) in enger Kooperation mit Ingenieure ohne Grenzen...

http://www.ingenieure-ohne-grenzen.org/Aktuelles/Aktuelles/Die-Ingenieure-ohne-Grenzen-Challenge-2014-2015-ist-angelaufen

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netzwerk recherche lädt ein: Tagung Nonprofit-Journalismus | 6.11. ab 10 Uhr hier im Haus

netzwerk recherche lädt ein: Tagung Nonprofit-Journalismus | 6.11. ab 10 Uhr hier im Haus | wir können auch anders | Scoop.it

Dient Journalismus dem Gemeinwohl? Und was ist nötig, damit auch die
Finanzbehörden journalistische Recherche als gemeinnützig anerkennen?
Wie können Stifter, Spender und Stipendien schon heute dabei helfen,
journalistische Projekte zu finanzieren? Diesen Fragen wollen wir auf
der nr-Fachtagung zum Thema Nonprofit-Journalismus am 6. November in Berlin nachspüren. Wir möchten die Idee des Gemeinnützigen Journalismus mit Vertretern aus Politik, Journalismus und dem Nonprofit-Sektor diskutieren und praktische Hilfestellungen zur Organisation und Finanzierung von Nonprofit-Redaktionen geben.

Programm und Anmeldung unter http://nrch.de/nonprofit - wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dabei sind! Bitte machen Sie auch Ihre Kolleginnen und Kollegen auf die Veranstaltung aufmerksam.

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Memorial Deutschland e. V. und Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte unterstüzen gemeinsamen NGO-Brief an den russischen Präsidenten gegen die massive Behinderung der Versammlungsfreiheit

... Wir sind tief besorgt, dass durch die Gesetzgebung zu „ausländischen Agenten“ hunderte von NGOs Ziel von unangekündigten Inspektionen durch Regierungsbeamte wurden, die die legitime Arbeit der NGOs unterbrochen und behindert haben. Dutzende sind nun in langwierige Gerichtsverhandlungen verwickelt. Etliche NGOs und ihre Leiter mussten abschreckend hohe Bußgelder zahlen. Manche waren gezwungen, ihre Aktivitäten einzustellen, weil sie sich geweigert haben, sich selbst als „ausländische Agenten“ zu brandmarken – ein Ausdruck, der mit Spionage in Verbindung gebracht wird. Jüngste Gesetzesänderungen räumen nun dem Justizministerium die Macht ein, Organisationen ohne deren Zustimmung und ohne vorherige Gerichtsentscheidung als „ausländische Agenten“ zu registrieren. Mehr als ein Dutzend der führenden Russischen Menschenrechtsgruppen sind vom Ministerium bereits gebrandmarkt worden. Diese NGOs sind keine ausländischen Spione oder „Agenten“, sondern sie arbeiten im Interesse des Russischen Volkes. Viele andere erwartet dasselbe Schicksal...

http://www.hausderdemokratie.de/artikel/14-10-09_open-letter-NGO

 

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Noch bis 4. November 2014: Ausstellung "Der kurze Herbst der Utopie" zur Vielfalt der DDR-Opposition

Kerzen, Demos, Mauerfall – War das alles? Die Ausstellung „Der kurze Herbst der Utopie“ stellt einiges von dem vor, was da noch gewesen ist...

http://www.hausderdemokratie.de/artikel/ausstellungen.php4

 

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Informations- und Diskussionsveranstaltung Wo bleibt die Politikstrategie der Bundesregierung gegen Rassismus und rechte Gewalt? | Internationale Liga für Menschenrechte

Informations- und Diskussionsveranstaltung Wo bleibt die Politikstrategie der Bundesregierung gegen Rassismus und rechte Gewalt? | Internationale Liga für Menschenrechte | wir können auch anders | Scoop.it

Die Liga fordert zum 1. Jahrestag des NSU-Ausschuss-Berichts konsequentes gesellschaftspolitisches Regierungshandeln ein!
 
20. Oktober 2014 von 19:00 bis 21:30 Uhr
Großer Saal im DGB-Haus Berlin–Brandenburg
Berlin Schöneberg, Keithstr. 1/3
 
Moderation: Fanny–Michaela Reisin

Im Bericht des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur NSU wird mit Nachdruck die Neu-ordnung und Verlässlichkeit der ständigen Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus gefordert. Zur Umsetzung der Befunde und Empfehlungen des Ausschusses hinsichtlich der Virulenz rassistischer Ausgrenzung und rechter Gewalt in der gesamten Bundesrepublik bedarf es einer konsequenten Politikstrategie der Bundesregierung, die längst überfällig ist; eine solche Strategie muss auch aus der Sicht zivilgesellschaftlicher Basisarbeit gegen Rassismus mittel– und langfristig tragfähig und wirksam sein.

Mit
Wolfgang Wieland, ehemaliger Bundestagsabgeordnete war Mitglied des NSU-Ausschusses für die Fraktion Bündnis90/Die Grünen.
Martina Renner, gegenwärtig Bundestags-, ehemalige Landtagsabgeordnete für die Fraktion der Linken und Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses Thüringen
Dem Reporter Frank Jansen (beobachtet für die Zeitung „Der Tagesspiegel“ den NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München von Anbeginn regelmäßig sehr genau)
Der Journalistin Heike Kleffner (war Referentin der Linksfraktion im Bundestag für den NSU-Untersuchungsausschuss)
Robert Kusche (wird aus der Sicht der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt in Sachsen berichten)

http://ilmr.de/2014/informations-und-diskussionsveranstaltung-wo-bleibt-die-politikstrategie-der-bundesregierung-gegen-rassismus-und-rechte-gewalt

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PowerShift und Kooperationspartner/innen laden ein: Crashkurs „Rohstoffpolitik und Ressourcengerechtigkeit“. Bochum, 24./25.10.

PowerShift und Kooperationspartner/innen laden ein: Crashkurs „Rohstoffpolitik und Ressourcengerechtigkeit“. Bochum, 24./25.10. | wir können auch anders | Scoop.it

Crashkurs „Rohstoffpolitik und Ressourcengerechtigkeit“ für politisch Aktive und MultiplikatorInnen aus Parteien, Gewerkschaften sowie umwelt- & entwicklungspolitischen NGOs

Als bedeutende Industrienation zählt Deutschland zu den größten Rohstoffkonsumenten der Welt. Metallrohstoffe, Industriemineralien sowie Energierohstoffe werden in großem Umfang aus dem Ausland, häufig aus dem globalen Süden, eingeführt. Die deutsche Bundesregierung hat im Jahr 2010 eine Rohstoffstrategie veröffentlicht, die sich nach den Interessen der Wirtschaftsakteure richtet und für die die Zivilgesellschaft nicht konsultiert wurde. Die Regierung hat so Rahmenbedingungen für „eine nachhaltige, international wettbewerbsfähige Rohstoffversorgung“ (BMWi) geschaffen, u.a. durch die außenpolitische und außenwirtschaftliche Flankierung des Rohstoffgeschäftes privater Unternehmen. Damit forcieren die politischen Akteure die Öffnung von Märkten, sowie einen folgenreichen freien Handel mit Rohstoffen. Umwelt-, Sozial- und Entwicklungsanliegen spielen dabei, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle.
Dieser Crashkurs führt in Themen der Rohstoffpolitik ein und legt dabei besonderen Fokus auf ihre sozialen und ökologischen Folgen. Dabei wird das Vorgehen deutscher und europäischer Akteure ebenso beleuchtet, wie die Folgen des Abbaus in den Herkunftsländern und alternative Abbaukonzepte. Ein Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Abbau von Kohle in Deutschland und dessen langzeitige Folgen, sowie auf den sozial-ökologischen Aspekten der Gewinnung metallischer Rohstoffe.

Zeit: Freitag, 24. Oktober 2014, 11.00 Uhr bis Samstag, 25 Oktober 2014, 17 Uhr
Ort: Bochum (Nordrhein-Westfalen)

Veranstalter: PowerShift e.V. und Brot für die Welt
Kooperationspartner: FIAN Deutschland, Christliche Initiative Romero, Oxfam Deutschland, Forum Umwelt und Entwicklung, Kosa (Koordination Südliches Afrika), Stiftung Asienhaus, philippinenbüro im Asienhaus, FDCL, kolko, Africavenir, attac, Nordrhein-Westfalen entwickeln für Eine Welt, Nabu

Programm und Details zur Anmeldung unter:
http://power-shift.de/?p=3518

 

http://kolko.net/termine/bochum-24-25-10-crashkurs-rohstoffpolitik-und-ressourcengerechtigkeit/

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Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte lädt ein zur Tagung:

Zeitzeugen, heutige Akteure und Kritiker_innen der Verfassungswirklichkeit stellen den Verfassungsentwurf des Runden Tisches vor, seine politische Einordnung, die damaligen Diskussionen in den verschiedensten Arbeitsgruppen und die politischen Auseinandersetzungen um seine Nicht-Annahme. Mit der Tagung wollen wir an die 1989/90 in der DDR-Bevölkerung breit geteilten Forderungen und Vorstellungen genauso erinnern, wie an die gleichfalls vorhandenen Veränderungshoffnungen in der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit. Kritisch wollen wir hinterfragen, was von dieser „konstituierenden Utopie“ geblieben ist und ob und wie dieser Verfassungsentwurf noch in heutige Auseinandersetzungen passt?

 

Programm und Anmeldung:

http://hausderdemokratie.de/artikel/verfassungsentwurf

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Nach Wortbruch Räumung. RAV und VDJ fordern sofortiges Ende der gewaltsamen Räumung der Hauptmann-Schule!

Pressemitteilung, 14:02 h

Mit Entsetzen nehmen der RAV und die Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen (VDJ) zur Kenntnis, dass gegenwärtig – seit 12:00 Uhr an diesem Dienstag – ein massives Aufgebot der Berliner Polizei auf Geheiß des Bezirks mit der Räumung der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg begonnen hat. Die Räumung beginnt, obwohl sich noch hunderte Menschen in dem Gebäude befinden, die durch ihre Fluchterfahrungen zum Teil schwer traumatisiert sind.

RAV-Vorstandsmitglied Berenice Böhlo: »Im Falle der Räumung drohen weitere Traumatisierungen. Den Bewohnerinnen und Bewohnern muss sofort ein echtes und faires Angebot unterbreitet werden.«

 Der VDJ-Vorsitzende Dieter Hummel erklärt, »eine gewaltsame Räumung kann keine Lösung sein. Die Menschen in der Schule brauchen eine echte Perspektive.«

RAV und VDJ fordern:

Keine gewaltsame Räumung!

Keine Spaltung der Flüchtlinge durch Räumungsdrohung!

http://www.rav.de/publikationen/mitteilungen/mitteilung/nach-wortbruch-raeumungbr-rav-und-vdj-fordern-sofortiges-ende-der-gewaltsamen-raeumung-der-hauptmann-schule-361/

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Stiftung Haus der Demokratie unterstützt: Luhmer Appell - BER-Solidaritätserklärung mit den Geflüchteten in Berlin

Stiftung Haus der Demokratie unterstützt: Luhmer Appell - BER-Solidaritätserklärung mit den Geflüchteten in Berlin | wir können auch anders | Scoop.it
Der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER) solidarisiert sich mit den Geflüchteten des geräumten Protestcamps auf dem Berliner Oranienplatz und fordert für sie eine Aufenthaltsgewährung nach §23 (1) des Aufenthaltsgesetzes.

Berlin versteht sich als ein internationales Zentrum, als weltoffene  Stadt, als Ort der Vielfalt und des Zusammenlebens von Menschen aus 190 Nationen –  dann muss es bei der Behandlung von Geflüchteten seiner völkerrechtlichen, moralischen und entwicklungspolitischen Verantwortung gerecht werden. Denn Menschenrechte gelten auch für Geflüchtete, egal, warum sie geflohen sind. Ihnen ist aus moralischen und völkerrechtlichen Gründen Schutz zu gewähren.

Menschen flüchten aus ihrer Heimat, weil sie politisch verfolgt, von Kriegen, Armut und Umweltkatastrophen bedroht sind. Die Ursachen dafür liegen im ungerechten weltweiten Wirtschafts- und Handelssystem, das seinen Ursprung im Kolonialismus hat und sich in der ungerechten Verteilung der Güter fortschreibt. Der Globale Norden und damit Deutschland haben eine besondere Verantwortung, denn sie tragen mit ihren Konsum- und Produktionsmustern zu einer Verschärfung globaler Armut, ungleicher Strukturen und des Klimawandels bei. Die entwicklungspolitischen Gruppen in Berlin thematisieren diese globalen Ursachen und Folgen von Flucht und Migration und setzen sich für eine Sensibilisierung für diese Themen ein.

Seit der Errichtung des Protestcamps auf dem Berliner Oranienplatz 2012 haben Geflüchtete aus verschiedenen Regionen der Welt in Berlin auf die menschenunwürdige Situation und diskriminierende institutionelle Behandlung in Deutschland aufmerksam gemacht. Sie haben dazu aufgerufen, dass sich Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft für eine Verbesserung der Lebensbedingungen von Geflüchteten in Berlin und eine veränderte Flüchtlingspolitik einsetzen.

http://ber-ev.de/aktuelles/aktuelles-archiv/juni-2014-luhmer-appell-solidaritaetserklaerung-mit-den-gefluechteten-in-berlin-1

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Humanistische Union: Präsentation des Grundrechte-Reports 2014 – Dienstag, 3. Juni 2014

Humanistische Union: Präsentation des Grundrechte-Reports 2014 – Dienstag, 3. Juni 2014 | wir können auch anders | Scoop.it

Bereits zum 18. Mal stellen acht deutsche Bürgerrechtsorganisationen der Öffentlichkeit einen neuen Grundrechte-Report vor. Der alternative Verfassungsschutzbericht nennt aktuelle Missstände beim Namen. Der Report dokumentiert mit der Expertise und aus der praktischen Erfahrung der herausgebenden Organisationen die Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland.

Schwerpunkte des aktuellen Berichts sind: die Konsequenzen des NSA-Überwachungsskandals, die zahlreichen Fehlleistungen des Verfassungsschutzes bei der Beobachtung und Verunglimpfung von Rechtsanwälten, Abgeordneten, Punk-Musikern und Vereinen; besondere Einschränkungen der Privatsphäre, der Glaubensfreiheit oder des Streikrechts im Arbeitsrecht; der Umgang mit Flüchtlingen beim EU-Grenzübertritt, mit innereuropäischer Migration sowie bei der Abschiebungshaft in Deutschland; das Verhältnis zwischen deutschen und europäischen Grundrechtsstandards, z.B. bei der sozialen Grundsicherung oder dem Schutz von Kindern in Asylverfahren.

Der diesjährige Bericht wird von der früheren Bundesjustizministerin, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, vorgestellt. Für die im Buch beschriebenen Fälle werden stellvertretend einige Betroffene anwesend sein. Herausgeber, Redakteure und Autoren stehen für Rückfragen zur Verfügung.

 

Grundrechte-Report 2014 – Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland; Herausgeber: T. Müller-Heidelberg, E. Steven, M. Pelzer, M. Heiming, H. Fechner, R. Gössner, U. Engelfried und S. Rotino; Preis 10,99 €; 240 Seiten; ISBN 978-3-596-03018-7; Fischer Taschenbuch Verlag; Juni 2014


Rezensionsexemplare ausschließlich zu Pressezwecken können vorab über die Geschäftsstelle der Humanistische Union (s.u.) bestellt werden.

http://www.humanistische-union.de/nc/aktuelles/aktuelles_detail/back/aktuelles/article/pressekonferenz-zur-praesentation-des-grundrechte-reports-2014/

 

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