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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
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Aufschieberitis bekämpfen: 3 Tipps fürs Aktiv werden

Aufschieberitis bekämpfen: 3 Tipps fürs Aktiv werden | Weiterbildung | Scoop.it
Hat die Aufschieberitis wieder zugeschlagen? Mit nur 3 Tipps bekämpfen Sie Ihren Drang Dinge aufzuschieben.
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Man kann nicht nicht Anreize setzen: Warum die Verhaltensökonomie die Managementtechnologie der Zukunft ist

Man kann nicht nicht Anreize setzen: Warum die Verhaltensökonomie die Managementtechnologie der Zukunft ist | Weiterbildung | Scoop.it
Manager haben eine gespaltene Beziehung zu Anreiz- oder Vergütungssystemen. Die einen schreiben ihnen bestenfalls Placebo-Effekte zu, die anderen fürchten, dass damit aus intrinsisch motivierten Mitarbeitern „Anreizbestien“ werden. Bleibt die Frage: Wer hat mit Blick auf die Evidenz eigentlich die richtigen Argumente auf seiner Seite?
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Rat vom Wirtschaftspsychologen: Wie soll man sich da bloß entscheiden?

Rat vom Wirtschaftspsychologen: Wie soll man sich da bloß entscheiden? | Weiterbildung | Scoop.it

Ständig müssen wir wählen: im Supermarkt, beim Autokauf und auch in der Liebe. Wirtschaftspsychologe Benjamin Scheibehenne verrät im Interview, wie wir gute Entscheidungen treffen.

 

 

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57 Cognitive Biases That Screw Up How We Think

57 Cognitive Biases That Screw Up How We Think | Weiterbildung | Scoop.it
The Galatea effect, attentional bias, recency, and more. ;
Sascha Reimann's insight:

Umfassende Liste von typischen Denkmustern und -fehlern.

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Nudges: «Manchmal brauchen wir den sanften Druck»

Nudges: «Manchmal brauchen wir den sanften Druck» | Weiterbildung | Scoop.it

Interview über Nudges oder Sanften Paternalismus, der mit kleinen Schubsern Verhaltensänderungen anregen will.

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Studie: Manager leiden häufig unter Schlafstörungen

Studie: Manager leiden häufig unter Schlafstörungen | Weiterbildung | Scoop.it
Viel Stress, wenig Zeit für sich selbst: Führungskräfte klagen deutlich häufiger über Schlafprobleme als andere Mitarbeiter. Das stellt eine neue Klinikstudie fest.
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Spleens: Der Hang zum Zwang

Spleens: Der Hang zum Zwang | Weiterbildung | Scoop.it
Na? Ist die Herdplatte auch wirklich aus? Die Waschmaschine auch? Und steckt der Schlüssel auch nicht von innen? Aus dem Alltag eines Zwangsneurotikers.
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Tiny Habits: Die Macht der kleinen Gewohnheiten

Tiny Habits: Die Macht der kleinen Gewohnheiten | Weiterbildung | Scoop.it

Regelmässig nach der Arbeit neue Aufgabenlisten vorbereiten, die tägliche Pflege mit Zahnseide oder das Durchführen von einfachen Dehnübungen am frühen Morgen: Sich Gewohnheiten anzueignen und Verhalten langfristig zu ändern ist eine Kunst will...

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Warum Menschen vor Risiken zurückschrecken - Die Wurzeln der ökonomischen Entscheidungstheorie

Warum Menschen vor Risiken zurückschrecken - Die Wurzeln der ökonomischen Entscheidungstheorie | Weiterbildung | Scoop.it

Menschen beurteilen Geldwerte zurückhaltender, als es die Mathematik nahelegt. Auf diesem Paradoxon fusst die ökonomische Entscheidungstheorie. Den Anstoss zu dieser Theorie gab ein Brief, den Nikolaus Bernoulli vor 300 Jahren schrieb.

An einem Spätsommertag vor 300 Jahren, am 9. September 1713, setzte sich der Mathematiker Nikolaus Bernoulli an seinen Schreibtisch und schrieb einen Brief an einen Bekannten in Frankreich, den Edelmann Pierre Rémond de Montmort. Am Beispiel eines Glücksspiels führte er darin vor Augen, dass zwischen unserer Risikobereitschaft und dem Gewinn, der gemäss Wahrscheinlichkeitsrechnung zu erwarten ist, ein krasses Missverhältnis besteht. Mit diesem Paradoxon nahm Bernoulli einen zentralen Begriff der modernen Entscheidungstheorie – und damit der gesamten Wirtschaftswissenschaften – vorweg: die Risikoaversion. 25 Jahre später lieferte Nikolaus' Vetter Daniel Bernoulli eine Erklärung für das vermeintliche Paradoxon. Damit machte er deutlich, wieso Hauseigentümer Versicherungsprämien zahlen und wieso Investoren bei risikoreichen Projekten höhere Renditen verlangen als bei gesicherten Kapitalanlagen.....

 


Via Thomas Menk
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Persönlichkeitsforschung: Der erste Eindruck zählt weniger als gedacht

Neurotiker im Team? Ganz schlecht, denken viele Führungskräfte. Von der Forschung durften sie sich darin bislang bestätigt sehen. Denn Untersuchungen attes­tierten emotional instabilen, ängstlichen, zurückhaltenden, unsicheren und besorgten Personen häufig mangelnde Teamfähigkeit. Extrovertierte gelten dagegen als prima Teamplayer. Nun aber haben zwei US-Wissenschaftlerinnen die bisherige Sicht ins Wanken gebracht. Corinne Bendersky von der University of California in Los Angeles und Neha Parikh Shah von der Rutgers University, New Jersey, haben untersucht, wie Teammitglieder den Status und den Arbeitsbeitrag bei Teamkollegen mit hohen Extraversionswerten und bei Teamkollegen mit hohen Neurotizismuswerten einschätzen. Und zwar einmal, bevor die Teammitglieder intensivere Erfahrungen mit den betreffenden Kollegen sammeln konnten und einmal danach.

Die Forscherinnen führten zwei Studien durch: eine Feldstudie unter 229 MBA-Studenten und ein Experiment unter 304 Probanden. In der Feldstudie befragten sie Erstsemester übereinander, im Experiment beobachteten sie die Probanden in einer konstruierten Laborsituation.

In beiden Fällen stellte sich heraus: Extrovertierte genossen zwar anfangs höheres Ansehen als neurotisch veranlagte Teammitglieder, und man erwartete von ihnen auch mehr Leistung. Doch das Blatt wendete sich zum späteren Befragungszeitpunkt: Die Extrovertierten hatten an Status verloren, die Neurotiker dagegen an Ansehen gewonnen. Möglicher Grund: Sie übertrafen die in sie gesetzten anfänglich niedrigen Erwartungen. Die Extrovertierten dagegen enttäuschten die in sie gesetzten hohen Kompetenzerwartungen – selbst dann, wenn sie objektiv keinen Anlass dazu boten und sich ordentlich ins Zeug legten. Womöglich werden sie kritischer beäugt, weil man ihnen unterstellt, aus selbstsüchtigen Motiven zu handeln. Das Ergebnis zeige vor allem, dass der erste Eindruck eine weniger starke Langzeitwirkung hat und seltener zur selbst­erfüllenden Prophezeiung wird als angenommen, schreiben die Forscherinnen.

 

 

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Wie die Sprache unser Verhalten beeinflusst

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Verhaltensökonom Keith Chen sagt: Ob wir Sparziele einhalten, viel oder wenig rauchen oder für die Zukunft vorsorgen, hängt auch davon ab, welche Muttersprache wir sprechen.
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Auswahl muss sein - aber nicht zu groß

Auswahl muss sein - aber nicht zu groß | Weiterbildung | Scoop.it

Ist die Auswahl an Produkten zu üppig, vergeht den Kunden die Kauflust. Aber zu wenige Angebote dürfen es auch nicht sein.

 

Der konsumierende Mensch ist ein schrecklich launisches Wesen. Warum kauft er dies, warum verzichtet er auf jenes? Seine Entscheidungen sind oft kaum nachzuvollziehen.

 

Zwar bringen Psychologen und Verhaltensökonomen nach und nach etwas Licht ins Schattenreich der Konsumwelt, doch auf den ersten Blick scheinen sich die Erkenntnisschnipsel mitunter zu widersprechen.

 

Zu viel Auswahl mag der Mensch nicht, das scheint seit einiger Zeit klar zu sein. Jetzt kommt aber Daniel Mochon von der Tulane University in New Orleans und zeigt: Zu wenige Optionen dürfen es auch nicht sein, selbst dann nicht, wenn der Kunde schon genau weiß, was er will ...

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Gefällt mir…nicht! Wie Bewertungen Ihr Urteil beeinflussen

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Beurteilungen, Einschätzungen und Analysen werden im Berufsalltag und im Umgang mit anderen Menschen nach bestem Wissen und Gewissen und auf Grundlage der
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Intuition vs. Vernunft: Warum das Denken in einer fremden Sprache zu rationaleren Entscheidungen verhelfen kann

Intuition vs. Vernunft: Warum das Denken in einer fremden Sprache zu rationaleren Entscheidungen verhelfen kann | Weiterbildung | Scoop.it
Soll man einen Menschen opfern, um fünf zu retten? Eine experimentelle Situation, in der die meisten Menschen nicht fähig sind, rationale Entscheidungen zu treffen. Aber was passiert, wenn jemand nicht in seiner Muttersprache abwägt? Eine aktuelles Experiment kommt hier zu erstaunlichen Ergebnissen.
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Evolutionäre Psychologie: "Eulen" sind kontaktfreudiger als "Lerchen"

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Im Vergleich zu Frühaufstehern haben Nachtschwärmer einen höheren Spiegel des Stresshormons Cortisol und häufiger wechselnde Sexualpartner
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48 Psychological Facts You Should Know About Yourself

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People see what they want to see.
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Intelligent people are more likely to trust others

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Intelligent people are more likely to trust others, while those who score lower on measures of intelligence are less likely to do so, says a new study. Researchers based their finding on an analysis of the General Social Survey, a nationally representative public opinion survey carried out in the United States every one to two years. The authors say one explanation could be that more intelligent individuals are better at judging character and so they tend to form relationships with people who are less likely to betray them.
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Selbst-Expansionstheorie: Schon kleine Gemeinsamkeiten schaffen Verbundenheit

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Bereits kleine Gemeinsamkeiten mit einer anderen Person können dazu führen, dass man sich in seinen moralischen Einstellungen und dem Verhalten an diese Person anpasst.


Abschreiben bei der Abschlussarbeit – das finden viele verwerflich. Karl-Theodor zu Guttenberg trat zurück, nachdem bekannt wurde, dass seine Doktorarbeit nicht ganz aus der eigenen Feder stammte. Doch sehen Personen, die wissen, dass sie den Dezember mit zu Guttenberg als Geburtsmonat teilen, das vielleicht nicht ganz so eng? So absurd diese Frage klingen mag: Bisherige Forschung zeigt, dass schon das Wissen um kleine Gemeinsamkeiten zu psychologischer Nähe führt, also dazu, dass man sich einer anderen Person irgendwie verbunden fühlt. Zudem integrieren wir der Selbst-Expansionstheorie zufolge Eigenschaften von Personen, denen wir uns nahe fühlen, in unser Selbstbild. Das Forschungsteam Francesca Gino und Adam Galinsky nahm deshalb an: Wenn eine Person, der wir uns aufgrund einer Gemeinsamkeit nahe fühlen, sich unmoralisch verhält, dann finden wir das nicht ganz so schlimm wie bei einer  Person, die nichts mit uns gemein hat.


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Manipulative Gerüche

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Gerüche sind ein Phänomen: Obwohl sie jeden Tag unsere Entscheidungen beeinflussen, ist sich kaum jemand ihrer Macht bewusst.
Sascha Reimann's insight:

Gelernt: "Olfaktorische Markenbildung"

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Sozialpsychologie: Wohnort beeinflusst Entscheidungsverhalten

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Wer auf dem Land lebt, zeigt bei Entscheidungen möglicherweise mehr Geduld, berichten Forscher. Sie hatten Menschen in städtischer oder ländlicher Umgebung finanzielle Belohnungen in Aussicht gestellt.
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Verhaltensökonomie: Vertrauen oder Geld?

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Vertrauen ist durch Geld ersetzbar: In einem Experiment zeigten Forscher, dass sich in kleinen Gruppen viele Menschen freiwillig helfen. Als sie die Gruppengrösse steigerten, änderte sich dies jedoch drastisch.
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Studie: Wer sich beobachtet fühlt, ändert leichter sein Verhalten

Wir verändern eher ungern unsere Gewohnheiten. Nehmen wir ab er an wissenschaftlichen Studien teil, sieht das ganz anders aus.
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Christian Elger im Interview: Der Hirnforscher erklärt, wieso wir Geld ausgeben

Christian Elger im Interview: Der Hirnforscher erklärt, wieso wir Geld ausgeben | Weiterbildung | Scoop.it
Wann und warum geben wir Geld aus? Diese Frage und andere untersucht der Hirnforscher Professor Christian Elger am Forschungsinstitut Life & Brain der Bonner Universitätsklinik.

Via Slavica Sovilj
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Wie man Menschen hilft, bessere Entscheidungen zu treffen: Nudging erklärt in 3 Minuten

Menschen handeln nicht immer rational – ganz im Gegenteil. Aber ihre Irrationalität ist oft vorhersehbar. In diesem Video zum Thema “Nudging” erklären vier Marketing-Professoren der Rotman School of Management einige der erstaunlichen Erkenntnisse der Behavioral Economics.

 

 

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Manipulation könnte Wurzel für selbstloses Verhalten sein

Manipulation könnte Wurzel für selbstloses Verhalten sein | Weiterbildung | Scoop.it

Überraschende evolutionäre Erklärung für Altruismus.

 

Es erstaunt immer wieder, welch raffinierte Strategien des Überlebens sich im Laufe der Evolution herausbildeten. So gibt es Pilze, die Ameisen zu Zombies machen, um sich in den gerade noch lebenden Insekten auszubreiten. Eine Wespenart wiederum macht Schaben zu willenlosen Geschöpfen, damit sie dem Wespennachwuchs bei lebendigem Leib als Futter dienen.

 

Eine besonders fiese Form der Manipulation praktiziert ein Fadenwurm, der in Süd- und Mittelamerika lebt. Wird er von der Ameisenart Cephalotes atratus gefressen, hat das zur Folge, dass sich der Hinterleib der Ameise rot färbt und aufbläht. Das wiederum führt dazu, dass Vögel, die sonst rote Beeren fressen, die infizierten Ameisen verspeisen – zum Vorteil des Fadenwurms. Denn der Wurm überlebt im Vogelkot, der wiederum von den Ameisen an deren Larven verfüttert wird.

 

Aus "menschlicher" Perspektive sind solche Formen der tödlichen Manipulation alles andere als "moralisch gut". Nun freilich behaupten zwei Biomathematiker im Fachblatt The American Naturalist, dass solche Tricks womöglich den Ursprung für einfache Formen des selbstlosen Verhaltens darstellen.

 

Mauricio González-Forero und sein Kollege Sergey Gavrilets vom National Institute for Mathematical and Biological Synthesis an der Universität Tennessee nahmen virtuellen Insektenstaaten, in denen ja auch fleißig manipuliert wird, zum Ausgangspunkt ihrer Berechnungen. Im ersten Modell manipulierten die Königinnen einen Teil ihrer Brut so, dass diese Nachkommen steril wurden und im Stock den anderen Teil mitversorgten. Im zweiten Modellstaat hingegen konnten die Nachkommen sich gegen die Manipulation immunisieren.

 

Das Experiment hatte ein eindeutiges Ergebnis: Während der erste Modellstaat gedieh, ging der andere zugrunde. Das Resümee der Forscher: Manipulation dürfte die Wurzel für altruistisches Verhalten gewesen sein. Dieses habe sich dann im Laufe der Evolution verselbstständigt – was hilfsbereites Verhalten dann doch in einem etwas günstigeren Licht erscheinen lässt.

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