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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
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Satire: Zu tief ins Buch geschaut

Satire: Zu tief ins Buch geschaut | Weiterbildung | Scoop.it

Der Arbeitstag könnte so angenehm sein – wenn da nicht die lieben Kollegen wären. Zum Glück gibt es genug Ratgeber, die erklären, wie man mit schwierigen Zeitgenossen im Büro umzugehen hat. Ein Büromärchen über einen, der zu viele von diesen Büchern gelesen und zu wenig (über sich selbst) nachgedacht hat.

Sascha Reimann's insight:
Als Podcast kostenlos
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Podcast: Schwarm-Management - So wird Ihr Unternehmen intelligent

Podcast: Schwarm-Management - So wird Ihr Unternehmen intelligent | Weiterbildung | Scoop.it

Schwarmintelligenz oder Herdentrieb, Weisheit der vielen oder Mittelmaß der Massen. Kollektive Phänomene begeistern und geben immer noch Rätsel auf. Grund für managerSeminare, genau nachzufragen: Gibt es überhaupt so etwas wie eine kollektive Intelligenz? Und können Unternehmen sie für sich nutzen? Die Antwort lautet ja – aber ganz anders als gedacht.

 

… Die Vorstellung von Mitarbeitern als schlauem Schwarm, der mehr kann als seine Teile, verspricht einen Nutzen, von dem Unternehmen nur zu gerne profitieren wollen. Nicht umsonst erlebt das Konzept der kollektiven Intelligenz seit Jahren einen Boom, der durch den Siegeszug von Social Media und den damit einhergehenden Verknüpfungsmöglichkeiten über Hierarchiegrenzen hinweg zusätzlich befeuert wurde. Ob Enterprise 2.0 oder Expertennetzwerke, Peer-to-Peer-Beratung oder Open Innovation – viele der aktuell diskutierten Schlagworte zur Prozess- und Wissensorganisation in Unternehmen kreisen um die Idee, die Klugheit der Vielen zu nutzen.

 

Doch viele Ansätze zur kollektiven Intelligenz gehen von idealistischen Vorstellungen und überzogenen Hoffnungen aus. Schwärme in Unternehmen funktionieren aber nur unter bestimmten Rahmenbedingungen. Eine besondere Rolle nehmen dabei Führungskräfte ein.

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der neuen Ausgabe von managerSeminare erklärt die sieben Prinzipien des Schwarm-Managements. Als Download oder kostenloser Podcast.

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Christine Schulmann's curator insight, May 7, 2013 8:06 AM

zum Thema dieser fernUni MOOC-Woche

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Podcast: Sympathie als Strategie - Entspannt Kontakte knüpfen

Podcast: Sympathie als Strategie - Entspannt Kontakte knüpfen | Weiterbildung | Scoop.it

Kein Branchen-Event darf ausgelassen, keine Mittagspause allein verbracht werden: Möglichst viele Kontakte zu sammeln, gilt vielen in puncto Networking als oberstes Gebot. Doch geht es tatsächlich nur voran mit der Karriere, wenn die Beziehungspflege mit Kalkül erfolgt? managerSeminare über Missverständnisse rund ums Netzwerken und Empfehlungen für eine entspannte Beziehungspflege.

 

Was Networking für sie bedeutet? Bei der Frage muss Kathrin Meier (Name geändert) seufzen. 'Große Anstrengung', sagt die 29-Jährige. Dabei gehört die Risikomanagerin nicht zu den Kontaktscheuen. Für den Job im Großunternehmen zog sie erst vor wenigen Jahren vom beschaulichen Trier in die Millionenstadt München. Neue Stadt, neues Umfeld – Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, darin ist die Jungmanagerin durchaus geübt. Kontaktpflege im Konzernalltag findet sie dennoch strapaziös. 'Es gibt einen regelrechten Dating-Zwang für die Mittagspause', sagt Meier. Nur mit dem Lieblingskollegen oder etwa alleine essen? Ein No-go. 'Um von hoch dotierten Jobs zu erfahren und sich selbst dafür ins Gespräch zu bringen, muss man gut vernetzt sein', weiß die Managerin. Ein gemeinsamer Gang in die Kantine gilt dafür als ideale Gelegenheit, die gut kalkuliert sein will: Wer bringt mich weiter? Welche Themen bespreche ich mit wem? 'Manche Kollegen verbringen rund 30 Prozent ihrer Arbeitszeit allein damit, ihre nächsten Networking-Schritte zu planen', erzählt Meier.

 

Branchenevents besuchen, Xing-Kontakte sammeln, Vorgesetzte umgarnen: Mehr denn je setzen viele Berufstätige vor allem auf emsiges Netzwerken, um im Job voran zu kommen. Auf der Suche nach Kontakten und in dem Bemühen, in Erinnerung zu bleiben, verbringen sie viel Zeit auf Veranstaltungen und im Internet. Geht soviel Eifer nicht zu weit – fragen sich all jene, denen wie Kathrin Meier die Networking-Wut ihrer Kollegen nicht geheuer ist. Und wie viel Aufwand ist fürs Netzwerken tatsächlich nötig?

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Podcast: Leadership Lernen - Die Lizenz zum Führen

Podcast: Leadership Lernen - Die Lizenz zum Führen | Weiterbildung | Scoop.it

Zur Führungskraft wird man entweder geboren oder eben nicht. Diese Vorstellung ist in der Unternehmenswelt immer noch weit verbreitet. Dabei hat die Führungsforschung längst nachgewiesen: Naturtalente sind extrem selten. Vielmehr ist Führung ein Handwerk, das jeder erlernen kann – sofern er zwei Voraussetzungen mitbringt: Er mag Menschen und er hat den Willen, andere zu führen.

 

'Das bildet sich entweder natürlich oder gar nicht.' Das hat Frank Asbeck einmal dem Publizisten Dieter Stolte gesagt, als der ihn fragte, was ihm zum Stichwort Menschenführung einfällt. Mit dieser lakonischen Antwort hat der für seine offenen Worte bekannte Vorstandschef der Bonner Solarworld AG das umschrieben, was wohl nicht wenige Manager, zumindest insgeheim, denken: Die Fähigkeit zu führen wird einem in die Wiege gelegt. Entweder man hat sie, oder man hat sie nicht. Entweder man kann führen, oder man kann es nicht.

'Die Vorstellung von der geborenen Führungskraft ist nach wie vor weit verbreitet', bestätigt Heike Bruch, eine der führenden Führungsexpertinnen im deutschsprachigen Raum. Dabei hat die Wissenschaft längst das Gegenteil bewiesen: 'Gute Führungskräfte fallen nicht vom Himmel', formuliert die Wirtschaftsprofessorin von der Universität St. Gallen die Quintessenz aus zahlreichen Untersuchungen und unzähligen Stunden Feldforschung. 'Führung kann man nicht nur lernen', unterstreicht sie, 'Führung sollte man lernen.'

Was am Ende des Lernprozesses herauskommt, hängt auch von zwei Voraussetzungen ab ...

 

 

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Podcast: Innovationsmanagement – Das nächste große Ding

Podcast: Innovationsmanagement – Das nächste große Ding | Weiterbildung | Scoop.it

Sie ist die Grundaufgabe von Unternehmen und gleichermaßen Lust wie Last: Innovation. Fast jede Company will innovativ sein, am liebsten ein großes Ding landen – doch 15 von 16 Innovationen werden Flops. Etwas daran ändern können Unternehmen, wenn sie die Prinzipien erfolgreicher Innovatoren anwenden – von Henry Ford über Coco Chanel bis Steve Jobs.

 

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Ein Regenschirm für die Zigarette, ein Gewehr, das um die Ecke schießt, und ein Sirup namens Honegar: Das alles gab es einmal. Es waren Innovationen. Erfindungen, die so bizarr sind, dass es verwundert, wie sie überhaupt auf den Markt kommen konnten. Denn was im Ernst sollen wir mit Honegar anfangen, einem Produkt, das zur Hälfte aus Honig (honey) besteht und zur Hälfte aus Essig (vinegar)?

Derart kurios muss es allerdings gar nicht zugehen, um einen Produktflop zu landen. Tatsächlich floppen auch Innovationen, die weder verrückt sind noch schräg. In Zahlen: Nur jedes sechzehnte fertig entwickelte Produkt wird ein Erfolg, die anderen fünfzehn setzen sich nie durch. Hinzu kommt, dass fast die Hälfte aller Entwicklungsleistungen in Projekte fließt, deren Ergebnisse erst gar nicht auf den Markt gelangen. Das bedeutet: Die erfolgreichen neuen Produkte werden mit nur fünf Prozent des Entwicklungsbudgets eines Unternehmens entwickelt, die übrigen 95 Prozent des Budgets werden förmlich verbrannt.

Wie lässt sich diese Quote verbessern? Auf welche Weise können Unternehmen es schaffen, ihrer Grundaufgabe besser gerecht zu werden und mehr erfolgreiche, innovative Produkte und Dienstleistungen in die Welt zu bringen? Die richtigen Antworten hierauf zu finden ist essenziell, denn hiervon hängt der langfristige Erfolg eines jeden Unternehmens ab. Zwar gibt es keine verbindliche Anleitung zum Innovieren – die passenden Lösungen muss jedes Unternehmen für sich selber finden. Doch gibt es einige handfeste Prinzipien, nach denen erfolgreiche Innovatoren handeln. Insgesamt sind es über 30. Zum Teil widersprechen sie sich, zum Teil ergänzen sie sich, manche erscheinen mutig, andere simpel. Jedes einzelne Prinzip aber kann Managern, Geschäftsführern und Unternehmern als Impuls für durchschlagende Innovationen dienen ...

 

 

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Hochstapler-Syndrom: Viel Lärm um nichts

Hochstapler-Syndrom: Viel Lärm um nichts | Weiterbildung | Scoop.it
Und eines Tages kommt einer, der dich durchschaut: Unser Autor plagt sich mit der Sorge, dass er in Wahrheit gar nichts kann. Dass er trotz Ausbildung und Studium nur ein geschickter Blender ist, ein Hochstapler.
Sascha Reimann's insight:

Mehr zum eingebildeten, tatsächlichen und manchmal sogar nötigen Blendertum hier im kostenlosen Podcast: http://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Blender-im-Business-Wer-trickst-heute-nicht,218848

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Das willentlich schlechte Gedächtnis

Das willentlich schlechte Gedächtnis | Weiterbildung | Scoop.it

Entgegen der weit verbreitenden Meinung ist Vergessen nicht immer eine Schwäche oder Fehlfunktion des Gedächtnisses, sondern auch ein willentlicher Akt

 

In einer aktuellen Studie konnten der Psychologe Simon Hanslmayr vom Zukunftskolleg der Universität Konstanz und Karl-Heinz Bäuml von der Uni Regensburg die Steuerungsprozesse des Gehirns nachweisen, mit denen das Gedächtnis willentlich irrelevante Informationen ausblendet und durch neue Informationen ersetzt. Die Forschungsergebnisse wurden nun im Fachmagazin "The Journal of Neuroscience" veröffentlicht.

 

"In der öffentlichen Wahrnehmung wird das Vergessen eher als ein Nachteil begriffen, eben als eine Beeinträchtigung, wenn das Gedächtnis nicht richtig funktioniert. Tatsächlich ist das Vergessen aber manchmal ein sehr hilfreicher Prozess", ist Simon Hanslmayr überzeugt ...

 


Via Slavica Sovilj
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Sascha Reimann's comment, November 7, 2012 10:05 AM
Das Thema Vergessen spielt auch im Unternehmenskontext eine wichtige Rolle. Dann nämlich, wenn es darum geht, gehortetes Wissen wegzuwerfen, um den Weg für Neues frei zu machen. Mehr dazu im Artikel "Weiterkommen durch Wegwerfen", hier als kostenloser Podcast: http://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Wissensmanagement-heute-Weiterkommen-durch-Wegwerfen,208764