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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
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Gen Y - Auffällig unauffällig

Gen Y - Auffällig unauffällig | Weiterbildung | Scoop.it

Von keiner anderen Generation wurden größere Veränderungs­impulse in den Unternehmen erwartet als von der Gen Y. Jetzt mehren sich jedoch die Studien, die zeigen: Die jungen Einsteiger unterscheiden sich kaum von ihren Vorgängern. Sind Personal­experten jahrelang einem Phantom nachgejagt?

Sascha Reimann's insight:

 

Sind sie doch gar nicht so anders? Eine großangelegte Umfrage der Universität Oxford konnte fast keine Eigenschaft, die der Generation Y zugeschrieben wird, in der Realität wiederfinden: Die jungen Befragten legen nicht mehr Wert auf eine Balance zwischen Beruf und Freizeit als andere Altersgruppen, und auch ihre übrigen Einstellungen sind überraschend unauffällig. Weitere Studien kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Während die einen Experten daraus schließen, dass man in der Diskussion um die Gen Y weitgehend einem Phantom hintergelaufen ist, deuten andere die Zahlen dagegen als Indiz, dass der Wandel Y bereits im vollem Gange ist. Die Generationen ähneln sich zunehmend, sagen sie, weil die anderen von der Gen Y bereits gelernt haben

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Führungskräfte über Führung: Gefangen im System

Führungskräfte über Führung: Gefangen im System | Weiterbildung | Scoop.it

Diese Botschaft hat es in sich: Laut einer aktuellen Studie hadern die meisten Führungskräfte damit, wie Führung heute praktiziert wird. Sie wollen eigentlich ganz anders arbeiten, haben auch gewisse Vorstellungen davon, wie. Doch der Weg vom Fühlen zum Tun ist steinig und weit.

 

 

Zum Einstieg ein Gedankenexperiment: Stellen Sie sich vor, eine Studie hätte ergeben, dass über 70 Prozent der deutschen Ärzte die Arbeitsweisen ihrer Profession ablehnen. Dass die Mediziner das Gefühl hätten: Es ist falsch, was wir hier machen, es sollte eigentlich ganz anders laufen. Gruselig, oder?

So eine Studie gibt es tatsächlich. Doch es wurden keine Ärzte befragt, sondern 400 deutsche Führungskräfte aus Konzernen und mittelständischen Betrieben – also Angehörige einer Berufsgruppe, bei der es immerhin nicht um Leben und Tod geht. Das allerdings macht die Sache nur einen Tick weniger brisant. Denn auch die Arbeit von Führungskräften beeinflusst das Leben vieler Menschen. Das zentrale Ergebnis der aktuellen Studie 'Führungskultur im Wandel' lässt daher aufhorchen: Rund 77 Prozent der deutschen Führungskräfte haben das Gefühl, dass die Art und Weise, wie Führung in Deutschland praktiziert wird, den Anforderungen nicht entspricht. Nicht den heutigen. Und erst recht nicht denen in Zukunft.

Die Studie wurde vom Bremer Beratungs- und Forschungsunternehmen Nextpractice GmbH unter dem Dach der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) durchgeführt. Bei ihrer Veröffentlichung im Herbst 2014 rief sie ein großes Echo hervor: Deutschlands Führungskräfte sind mit ihrer Arbeit nicht im Reinen? Sie wollen eigentlich ganz anders führen? Diese Nachricht elektrisierte Medien und Öffentlichkeit. Denn meist sind es ja die anderen – sind es Journalisten, Arbeitnehmervertreter, Personalmanager, Mitarbeiter, Berater und Politiker –, die Deutschlands Leadern die rote Karte zeigen und Veränderungen anmahnen. Dass große Teile der Chefs offenbar selbst mit ihrer Zunft hadern, verlieh der alten Debatte über die Qualität von Führung neue Brisanz...

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Unternehmen bieten immer weniger Perspektive und Sicherheit

Unternehmen bieten immer weniger Perspektive und Sicherheit | Weiterbildung | Scoop.it

Svenja Hofert im Interview mit Henrik Zaborowski über ihr neues Buch und Arbeitsmarkt von heute.

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Umfrage: Führen ohne Fachwissen

Umfrage: Führen ohne Fachwissen | Weiterbildung | Scoop.it

Er ist keine Seltenheit: der Chef, der ein Genie in seinem Fachbereich ist, bei der Führung seiner Mitarbeiter aber komplett versagt – und so seiner Firma schadet. Also besser nur noch speziell geschulte Leader mit Führungsverantwortung betrauen? Aber kann das funktionieren? Und werden sie ohne Fachwissen überhaupt akzeptiert? Hier die Ergebnisse einer Umfrage.

 

 

Sascha Reimann's insight:

Bemerkenswertes Ergebnis: Eine knappe Mehrheit (51 Prozent) glaubt, dass man auch ohne Fachwissen führen kann.

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Feedback für Führungskräfte - Brisante Beurteilungen

Feedback für Führungskräfte - Brisante Beurteilungen | Weiterbildung | Scoop.it

Feedback is the breakfast of champions, sagt der Managementvordenker Ken Blanchard. Doch das Frühstück fällt für die meisten Führungskräfte mager aus: Ehrliche Rückmeldungen zu ihrer Führungsleistung erhalten Chefs nur selten. Seit Langem versuchen Firmen, das Problem zu lösen. Einer der jüngsten Coups ist das Modell Chefwahl. managerSeminare mit Einblicken.

 

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'Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, das Ergebnis tat nicht weh. Es tat weh.' Juliane Bürkle war Führungskraft beim St. Gallener Talentmanagement-Software-Anbieter Haufe-Umantis. Das ist vorerst vorbei. Heute ist sie noch im Unternehmen, aber als Mitarbeiterin ohne Managementverantwortung. Die Vertriebsteamleiterin hatte sich, so wie 24 Führungskollegen auch, bei der ersten Managementwahl der Firma im November 2013 dem Votum der Mitarbeiter gestellt – und war einem Kollegen unterlegen. Für sie war es ein aufwühlender Moment. 'Sehr emotional', sagt Bürkle. Jetzt haben sich die Wogen geglättet. Die Vertriebsfachfrau steckt mit ihren Kollegen ihr zukünftiges Aufgabenfeld ab – und freut sich auf neue fachliche Herausforderungen.

Dennoch: Als Chef eine Wahl zu verlieren, ist harter Tobak. Deutlicher kann ein Feedback nicht sein. Dabei haben viele Führungskräfte schon ein Problem mit weniger drastischen Rückmeldungen ihrer Mitarbeiter. 'Führung wird in Deutschland immer noch als etwas von oben Verliehenes betrachtet. Nicht als etwas von unten Erworbenes, an dem die Geführten herumzukritteln hätten', konstatiert Thomas Sattelberger. Der ehemalige Telekom-Personalvorstand hat für Kollegen, die mit Scheuklappen durchs Chefleben gehen, wenig übrig – und einen deftigen Begriff parat: 'Führungswürstel'.

Der Freiburger Unternehmensberater Wolfgang Saaman drückt es zwar dezenter aus, aber auch er beobachtet, dass die traditionelle Abschottung in den Teppichetagen vor allem charakterschwachen Chefs in die Hände spielt. 'Viele Führungskräfte haben nicht die Souveränität, kritische Rückmeldungen auszuhalten. Deshalb nutzen sie ihre Positionsmacht, um sich davor zu schützen', so Saaman...

 

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der aktuellen managerSeminare, als Download oder kostenloser Podcast

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Was kosten Trainer?

Für einen externen Trainer müssen Unternehmen im Schnitt 1.357 Euro pro Tag auf den Tisch legen. Das geht aus der Honorar- und Gehaltsstudie des Verlags managerSeminare hervor. An dieser haben sich insgesamt knapp 2.300 Weiterbildner beteiligt.

 

Rund 1.500 von diesen fallen in die Kategorie 'Externe Trainer', die sich hauptberuflich als Weiterbildner verdingen. Genauer hingeschaut zeigt sich allerdings eine große Bandbreite der Tagessätze. Sätze zwischen 400 und 600 Euro – fünf Prozent der befragten externen Trainer ordnen sich in dieser Spanne ein – sind genauso üblich wie Honorare von 2.000 bis 2.500 Euro (sechs Prozent). Die Spitzensätze liegen deutlich höher: Zwei Prozent dieser Gruppe von Weiterbildnern nehmen zwischen 3.000 und 5.000 Euro pro Tag. Durchschnittlich am teuersten ist der Trainertag, wenn die Vermittlung von Management Skills auf der Lernagenda steht: 1.475 Euro. Für einen Tag Soft-Skill-Training nimmt ein Weiterbildner im Schnitt 1.384 Euro, die Vermittlung von Fachwissen (1.290 Euro) und Methoden-Know-how (1.278 Euro) kommt etwas günstiger.

 

Ein möglicher Grund: Management- und Soft Skills werden eher von erfahrenen Trainern an eine in der Regel auch zahlungskräftigere Klientel vermittelt, während im Bereich methodisches und fachliches Know-how durchaus auch Newcomer ihre Dienste anbieten. Und Erfahrung kostet: Senior Trainer, die mehr als zehn Jahre im Geschäft sind, veranschlagen für ihre Dienste über die Themenfelder hinweg durchschnittlich 1.480 Euro, während Junior-Trainer mit weniger als vier Jahren Trainingserfahrung im Schnitt einen Tagessatz von 1.164 Euro ansetzen. Erstaunlich: Die Tagessätze der externen Trainerinnen liegen mit 1.197 Euro im Mittel deutlich unter denen von externen Trainern, die durchschnittlich 1.521 Euro berechnen. Über die Gründe dafür lässt sich bisher nur spekulieren. Weitere Studienauswertungen, die aktuell laufen, dürften Licht ins Dunkel bringen. Deren Ergebnisse sind in den nächs­ten Ausgaben des mS-Schwestermagazins Training aktuell nachzulesen.

 

 

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Moderner Arbeitsschutz - Helm für die Seele

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Sichere Maschinen und ein schlagfester Helm – das verstand man früher unter Arbeitsschutz. Heute gilt es, nicht nur den Körper, sondern auch den Geist und die Seele der Mitarbeiter vor Belastungen zu bewahren. Ein komplexes Unterfangen, für das es kein festes Regelwerk, wohl aber einige Eckpfeiler gibt. managerSeminare hat sich umgeschaut: Wie organisieren Vorreiter-Unternehmen den neuen Arbeitsschutz?

 

 

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Talent-Management einmal anders: Mitarbeiter wählen ihren Chef selbst

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Unternehmen, in denen Mitarbeiter mitbestimmen können, gehört die Zukunft, meint Haufe-Umantis-Geschäftsführer Marc Stoffel, der selbst von der eigenen Belegschaft gewählt wurde.
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Arbeitszufriedenheit: Aus 1 mach 5

René Ziegler und Christian Schlett haben in einer neuen Studie fünf Formen von Arbeitszufriedenheit bestätigt: 1) stabilisierte Zufriedenheit, bei der man nichts ändern will, 2) progressive Zufriedenheit mit beständigem Ehrgeiz, 3) resignative Zufriedenheit mit innerlicher Anpassung an negative Umstände, 4) konstruktive Unzufriedenheit, bei der die Betroffenen versuchen, ihre Unzufriedenheit zu bewältigen und 5) fixierte Unzufriedenheit ohne Änderungsversuche.

 

 

Sascha Reimann's insight:

Fazit der StudienMacher: "Es ist also davon auszugehen, dass Arbeitszufriedenheit nicht nur eine einzelne Dimension darstellt, sondern dass sie vielschichtiger ist."

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Bundesweite Anti-Stress-Verordnung?

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Arbeitnehmer sollen per Gesetz vor Stress im Job geschützt werden. Eine entsprechende Verordnung will der SPD-geführte Hamburger Senat demnächst verabschieden - und dann über eine bundesweite Einführung diskutieren.
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Massive Open Online Courses (MOOCs) - auch ein Thema für Unternehmen?

Vortrag gehalten am 19. März 2013 im Rahmen des SAP-Forums für Personalmanagement in Karlsruhe http://www.sap.com/germany/events/forum-personalmanagement

Via Frank Weber
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Mitarbeitermotivation: Trällern für den Teamgeist

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Wer zusammen singt, kann auch zusammen arbeiten. Das ist die Idee von Gesangscoachings für Teams und Firmenhymnen. Das kann auch schiefgehen.
Sascha Reimann's insight:

Aus dem Text: Während der Industrialisierung entstanden die Arbeiterlieder, in denen die Menschen die Ausbeutung und den Klassenkampf besangen. Heute gibt es eine entgegengesetzte Form des Gesangs: die sogenannte Firmenhymne. "Firmenhymnen sind eine Managementmethode, mit denen die Führungskräfte die Mitarbeiter an das Unternehmen binden wollen", sagt der Kulturwissenschaftler Rudi Maier von der Fachhochschule St. Gallen.

 

Gruselig.

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Wie wird schlechte Führung gut?

Seit Monaten wird eine öffentliche über (angeblich) fehlende Führungsqualitäten in deutschen Chefetagen debattiert. Was aber ist gute Führung? Und kann man sie lernen?

Sascha Reimann's insight:

Vertiefend dazu auch der Artikel "Die Lizenz zum Führen" als kostenloser Podcast: http://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Leadership-Lernen-Die-Lizenz-zum-Fuehren,223004

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Avantgardisten der Arbeit - So smart kann der Job sein

Avantgardisten der Arbeit - So smart kann der Job sein | Weiterbildung | Scoop.it

Mitarbeiter, die kommen und gehen, wann sie wollen? Die machen, was sie wollen? Und bei allen Entscheidungen mitreden? Für viele Firmen eine Horrorvorstellung, für Unternehmen, die einen New Way of Work pflegen, der Alltag. Sie sind die Avantgardisten der Arbeit, die vormachen, wie sich Agilität und Innovation ins Business bringen lassen.

Sascha Reimann's insight:

 

Strukturen und Prozesse sind in vielen klassischen Unternehmen viel zu starr und zu behäbig, um den Anforderungen volatiler Märkte gerecht zu werden. Einige Firmen jedoch pfeifen auf das traditionelle, auf Anwesenheitspflichten, Anweisungen und Kontrolle fußende Arbeitsmodell. Sie räumen ihren Mitarbeitern enorme Selbstbestimmungs- und Gestaltungsspielräume ein und beteiligen sie an allen wichtigen Entscheidungen über den Kurs des Unternehmens. Einblicke in New-Work-Kulturen, von denen andere lernen können.

 

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Employer Branding Studie: inwiefern spielt Work Life Balance eine Rolle?

Employer Branding Studie: inwiefern spielt Work Life Balance eine Rolle? | Weiterbildung | Scoop.it

Männer und Frauen schätzen Work-Life-Balance-Angebote unterschiedlich ein, leistungsorientierte und weniger leistungsorientierte auch.

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Leadership-Kompetenzen - Führen hierzulande die Falschen?

Leadership-Kompetenzen - Führen hierzulande die Falschen? | Weiterbildung | Scoop.it

Wer es am besten weiß, bestimmt – so lautet die Regel, nach der Unternehmen Führungspositionen besetzen. Was zählt, ist Fachwissen, ein dezidiertes Führungswissen ist in den Augen vieler Personalmanager hingegen kein entscheidendes Kriterium. Ein Fehler, sagen Kritiker. Führen in Deutschland die Falschen?

 

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Ein Chef sollte wissen, wovon er redet. Möchte man meinen. Fachwissen als Maßstab zu nehmen, nach dem Führungsposten besetzt werden, scheint daher eine gute Idee zu sein. Blöd nur, wenn auf den Chefsesseln dann Leute sitzen, die keine Ahnung haben, wie man Mitarbeiter führt. Die Teams nicht besser machen, sondern schlechter. Genau das passiert aber allzu oft, glaubt Joachim Sauer, Präsident des Bundesverbands der Personalmanager BPM: 'In Deutschland führen die Falschen', heißt das Buch, das er zusammen mit dem Professor für Wirtschafts-, Organisations- und Arbeitspsychologie Alexander Cisik im Juli 2014 veröffentlicht hat. Darin prangert er die mangelnde Professionalität von Führung in deutschen Unternehmen an. 'Wir bringen Leute nach vorne, die fachlich top sind. Wenn es um Menschen geht, hilft Fachwissen aber nicht weiter', so Sauer.

Die Führung von Mitarbeitern liegt in den Händen von Ingenieuren und Zahlenkennern, von Leuten, die Software-Architekturen, Marktanalysen oder Verhandlungstaktiken beherrschen – aber nicht den Umgang mit sensiblen Wissensarbeitern, mit Teamdynamiken oder belastenden Veränderungsprozessen. Auf solches explizites Führungswissen wird bei der Besetzung von Leitungspositionen kaum geschaut, beobachtet Sauer. Er glaubt: Unternehmen setzen damit auf das falsche Kriterium...

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Führung ohne Führungskräfte - Tschüss, Chef!

Führung ohne Führungskräfte - Tschüss, Chef! | Weiterbildung | Scoop.it

Die hierarchiefreie Firma ­– der kühne Zukunftstraum progressiver Organisationsentwickler – ist mancherorts schon Realität: Einige Pionier-Unternehmen setzen konsequent auf die Selbstorganisation und Eigenverantwortung ihrer Mitarbeiter. Die mutigsten Firmenchefs haben sich gleich selbst entmachtet. Einblicke in eine Businesswelt, die führungslos funktioniert, wenn auch nicht immer reibungslos.

 

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Stellen sich erfahrene Führungskräfte bei der Berliner Unternehmensberatung Partake vor, verstehen sie häufig die Welt nicht mehr. Auf jeden Fall läuft für sie das Bewerbungsgespräch vollkommen anders als gewohnt. Fragt der Kandidat zum Beispiel nach dem Titel, den er bei seinem neuen Arbeitgeber erhalten wird, antwortet Firmenchef Juergen Erbeldinger: 'Gar keinen.' Erkundigt er sich, wie viele Mitarbeiter er unter sich haben wird, erwidert Erbeldinger: 'Das weiß ich nicht. Das wird sich zeigen.' Offen bleibt auch, an welchen Projekten der neue Berater arbeiten oder wer zu seinen engsten Kollegen zählen wird.

Antworten auf diese Fragen gibt es nicht. Denn Erbeldinger hat in seinem 70 Mitarbeiter zählenden Unternehmen sämtliche festen Strukturen und Hierarchien abgeschafft. Seit rund zwei Jahren gibt es bei Partake weder Abteilungen noch Führungspositionen. Für jedes Projekt, das angestoßen wird, bildet sich ein neues Team und auch eine neue Form der Führung heraus. 'Ob zum Beispiel eine Leitungsfunktion entsteht und wie diese ausgestaltet ist, entscheiden die Teammitglieder gemeinsam – und das jedes Mal neu', erklärt Erbeldinger.

Erbeldinger ist einer der ersten Firmenchefs, die konsequent umsetzen, was viele Managementexperten als Idealtypus eines modernen Unternehmens beschreiben: die hierarchielose beziehungsweise agile oder dynamische Organisation. Zu deren typischen Kennzeichen zählt, dass Chefposten gar nicht oder nur auf Zeit vergeben und auch nicht von oben besetzt werden. Stattdessen entscheidet das Team, wie und von wem ein Projekt geleitet wird...

 

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der aktuellen Ausgabe von managerSeminare. Als Podcast kostenlos.

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„Sie kriegen es nicht mehr hin in diesem Leben, oder?“

„Sie kriegen es nicht mehr hin in diesem Leben, oder?“ | Weiterbildung | Scoop.it
Das Leben auf der Chefetage könnte so schön sein – gäbe es keine Mitarbeitergespräche.
Sascha Reimann's insight:

Die zehn größten Fehler für Führungskräfte beim Mitarbeitergespräch:

 

1. Aufschieben, weil einem davor graut

2. Sich für das Kommen bedanken und andere peinliche Eröffnungen

3. Schönwetter-Themen zur Einleitung

4. Zu wenig Zeit einplanen

5. Störungen und Unterbrechungen

6. Schwammig bleiben

7. Die Hamburger-Methode

8. Nicht zuhören oder fragen

9. Angst vor Emotionen

10. Die Kontrolle verlieren

 

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Gamification, Virtualisierung, Big Data: Die HR-Technologietrends für 2014

Gamification, Virtualisierung, Big Data: Die HR-Technologietrends für 2014 | Weiterbildung | Scoop.it

Technologie lässt das klassische Personalwesen auf lange Sicht verschwinden, prognostiziert die Society for HR Management – zehn Thesen fürs nächste Jahr.


Via projekt0708
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projekt0708's curator insight, August 26, 2013 1:07 AM

„Offensichtlich ist, dass hochentwickelte Technologien das Arbeitsleben für immer verändern werden – die Personalwirtschaft bildet dabei keine Ausnahme.“

 

Sprechen Sie uns an und sichern Sie sich Ihren Wettbewerbsvorteil durch den Einsatz moderner SAP Technologien! Wir unterstützen Sie z. B. bei der Optimierung Ihrer HR Prozesse durch HCM Processes & Forms (SAP Interactive Forms by Adobe und Web Dynpro ABAP) oder durch den Einsatz von SAP Self Services (ESS/MSS) sowie bei der Automatisierung von Prozessschritten mittels SAP Business Workflow.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://bit.ly/17Xd2QR

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Lernen von Thomas Ng: Lange dabei und unproduktiv

Thomas Ng und Daniel Feldmann kommen in einer neuen Übersichtsstudie zu dem Ergebnis, dass eine längere Anstellungsdauer nicht zu besserer Arbeitsleistung führt. Amtszeit und Leistung – gemessen an Kernleistung, Engagement, Kreativität und schädigendem Verhalten – hingen größtenteils nicht zusammen. Damit stellen die Autoren infrage, ob Mitarbeiter für ihre Betriebszugehörigkeit besonders belohnt werden sollten.

 

 

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Von wegen ... - Vergessen Sie Geld!

Von wegen ... - Vergessen Sie Geld! | Weiterbildung | Scoop.it

Wissen Sie, was mich wirklich ärgert? Die Art und Weise, wie schon seit Jahren über die Frage debattiert wird, welche Rolle Geld als Leistungsanreiz für Mitarbeiter spielt. Denn diese Debatte wird teils verkürzt, teils scheinheilig geführt. Zwar – so heißt es – müsse das Gehalt stimmen, damit die Mitarbeiter ihren Job machten. Aber zu mehr oder besserer Arbeit könne Geld nicht motivieren, schon gar nicht langfristig ...

 

Als wissenschaftlichen Beleg für diese Meinung werden in Management-Trainings gerne die über ein halbes Jahrhundert zurückliegenden Untersuchungen des amerikanischen Arbeitswissenschaftlers Frederick Herzberg ins Feld geführt. In Deutschland wurden seine Ergebnisse unter dem Titel 'Was die Mitarbeiter in Schwung bringt' mit der verlockenden Aufforderung angekündigt: 'Vergessen Sie Geld!' Und in diesem Sinne gilt der viel zitierte, aber kaum gelesene Herzberg als Kronzeuge für die Meinung, dass Geld eben kein Motivator sei, sondern nur ein Hygienefaktor. Eben das ist verkürzt, wenn nicht sogar falsch...

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Ähnlicher als gedacht

Über die derzeit nachrückende Generation Y und ihre speziellen Anforderungen an den Arbeitsplatz machen sich Personalexperten viele Gedanken. Manche fürchten gar einen Clash of Generations in den Unternehmen. Doch diese Sorge scheint unbegründet. So lässt sich zumindest das Ergebnis einer Studie des österreichischen Beratungsunternehmens Argo verstehen. Es befragte im vergangenen Winter 529 Beschäftigte und verglich dabei die Wünsche und Vorstellungen der Digital Natives mit denen ihrer direkten Vorgänger, den Angehörigen der Generation X. Zentrales Ergebnis: Diese unterscheiden sich weit weniger als gedacht...

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Burnout ist keine Volkskrankheit

Offenbar leiden in Deutschland weit weniger Menschen unter Burnout, als die Diskussion um das Thema einen glauben lassen könnte. Im Jahr 2012 vermerkten die Ärzte lediglich in jeder 330. Krankschreibung weiblicher Beschäftigter 'Burnout' oder 'chronische Erschöpfung' – nicht als Diagnose, sondern als sogenannte Zusatzdiagnose, da Burnout keine anerkannte Krankheit ist. In der Gruppe der Männer war sogar nur jeder 500. Krankheitsfall auf chronische Erschöpfung zurückzuführen. Diese Zahlen gehen aus dem DAK Gesundheitsreport hervor, für den die Krankenkasse die Daten von 2,7 Millionen Versicherten ausgewertet hat.

 

'Burnout ist kein Massenphänomen', sagte DAK-Chef Herbert Rebschner bei der Vorstellung der Untersuchung Ende Februar 2013 in Berlin. Dass das Thema derzeit so präsent ist, liege vielmehr an der vergleichsweise positiven Besetzung des Begriffes 'Burnout'. Betroffene gehen mit diesem Krankheitsbild laut Rebschner viel offener und vor allem öffentlicher um als etwa mit dem der Depression. Tatsächlich sind laut Report achtmal mehr Ausfalltage auf Depressionen als auf Burnout zurückzuführen...

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Gender Pay Gap: Wie groß ist der Unterschied wirklich?

Gender Pay Gap: Wie groß ist der Unterschied wirklich? | Weiterbildung | Scoop.it
Laut Statistischem Bundesamt verdienen Frauen 22 Prozent weniger als Männer. Das Institut der Wirtschaft sagt, es sind zwei Prozent. Wie kann das sein? Von Steffi Fetz
Sascha Reimann's insight:

Aha: 22 Prozent ist richtig, sieben Prozent ist auch richtig, zwei Prozent ist nur manchmal richtig. Wunder der Statistik.

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Generation Y: Wollen die auch arbeiten?

Generation Y: Wollen die auch arbeiten? | Weiterbildung | Scoop.it
Junge Beschäftigte verlangen eine neue Arbeitswelt, heißt es. Sie suchen Sinn und wollen Spaß. Und wegen des Fachkräftemangels können sie sich das auch erlauben.
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