Weiterbildung
Follow
Find tag "Gefühle"
5.1K views | +3 today
Weiterbildung
Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
Curated by Sascha Reimann
Your new post is loading...
Your new post is loading...
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Verringertes Schmerzgefühl: Fluchen ist gesund

Verringertes Schmerzgefühl: Fluchen ist gesund | Weiterbildung | Scoop.it
"Scheiße" sagt man nicht? Von wegen. Im richtigen Augenblick ist Fluchen ein Segen. Wohldosiert können Schimpfwörter Schmerzen lindern oder das Durchhaltevermögen steigern.
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Job Crafting - Mach Dich zufrieden

Job Crafting - Mach Dich zufrieden | Weiterbildung | Scoop.it

Mit dem Erfolg kommt das Arbeitsglück ganz von allein. Glauben viele Führungskräfte. Doch die Realität sieht anders aus. Auch wer eine glanzvolle Karriere hingelegt hat, ist gegen Frustgefühle nicht gefeit. Wer damit nicht umzugehen weiß, neigt oft zu Kurzschlüssen – etwa der Flucht in einen neuen Job. Doch diese Lösung ist selten die beste. Meist gibt es wirksamere Methoden, um sich die Zufriedenheit zurück ins Arbeitsleben zu holen.

 

..

 

Früher einmal, da hat sie ihn geliebt. Oft hat er ihr ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, hat ihr das Gefühl gegeben, sie selbst zu sein. Jetzt aber ist alles aus, ist das strahlende Bild von ihm dahin. Er nervt nur noch. Immer öfter flüchtet sie sich in Tagträume von einem anderen. Sie denkt an Trennung. Trennung von ihm – dem Job, für den sie einmal alles gegeben hätte ...

Jetzt sitzt die Frau in der Kölner Coaching-Praxis von Gudrun Happich und redet über ihre Fluchtpläne. Sie ist nicht die einzige, die an Flucht denkt. In einer von Happich Ende 2013 durchgeführten Umfrage unter 119 Führungskräften bekannten 42 Prozent, mit dem Gedanken an einen Firmenwechsel zu spielen. Jeder Fünfte zog gar einen Berufswechsel in Erwägung. Die Gründe für die Ausstiegsphantasien: Druck, Stress, fehlende Gestaltungsspielräume und das Gefühl von Sinnlosigkeit. Doch deshalb gleich das Handtuch zu werfen, ist in vielen Fällen eine schlechte Idee, meint Happich. Denn die Ursachen für die Unzufriedenheit liegen nicht nur bei den Unternehmen, sondern auch bei den Betroffenen selbst: 'Viele unzufriedene Führungskräfte tragen weit mehr zu ihrem Zustand bei, als ihnen bewusst ist.'

Die Beraterin beobachtet seit einiger Zeit ein paradoxes Phänomen. Häufig sind nicht etwa diejenigen am unzufriedensten, die am wenigsten für ihren Job brennen. Im Gegenteil: 'Vor allem die Leistungsbewussten und Erfolgreichen hadern mit ihrem Tun', sagt Happich. Das ist kein Zufall. Denn das gesellschaftliche Credo, dass am glücklichsten und erfolgreichsten im Leben ist, wer in seinem Beruf vorankommt, sitzt gerade bei Managern tief. Folglich drücken sie auf den Powerknopf. Und drücken. Und drücken. Bis sie irgendwann dort ankommen, wo sie gar nicht hinwollten...

 

 

 

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der aktuelle Ausgabe von managerSeminare zum Download oder als kostenloser Podcast

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Der Bauch redet mit - bild der wissenschaft

Der Bauch redet mit - bild der wissenschaft | Weiterbildung | Scoop.it
Mein Bauchgefühl sagt mir… Wenn es um spontane Entscheidungen geht, hören viele auf ihren Bauch – ein unbestimmtes Gefühl, das sich nicht an einem Gedanken festmachen lässt. Ein Versuch mit Ratten belegt jetzt, dass dieses Bauchgefühl nicht nur real ist. Es hat auch mehr Einfluss auf unser Gehirn, als man vielleicht glaubt. Denn erst die Signale aus dem Bauch sorgen dafür, dass wir in einer bedrohlichen Situation unserem Instinkt folgen. Umgekehrt helfen sie uns dabei, erlernte Ängste auch wieder zu verlieren. Diese Erkenntnis könnte auch Menschen mit posttraumatischem Stress helfen.. Artikel aus dem Bereich Hirnforschung
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Erfolgsfaktor Selbstlosigkeit - Das Ende des Ellbogenprinzips

Erfolgsfaktor Selbstlosigkeit - Das Ende des Ellbogenprinzips | Weiterbildung | Scoop.it

 

Durchsetzungsvermögen und Ellbogenmentalität – so lautet die gängige Formel für den beruflichen Aufstieg. Doch stimmt sie überhaupt? Nein, lautet die Antwort von Forschern und Beratern immer häufiger. Sie sagen: Nicht Eigennutz und Berechnung, sondern Selbstlosigkeit und Hilfsbereitschaft führen zum Erfolg.

 

--

 

Auf den ersten Blick sieht es nicht so aus, als würde Hilfsbereitschaft zum beruflichen Erfolg führen. In einer belgischen Studie etwa gaben die Medizinstudenten mit den schlechtesten Noten besonders häufig an, dass sie ihr Wissen bereitwillig teilen und ihren Kommilitonen gerne helfen. Dabei versäumten sie jedoch offenbar, sich selbst ausreichend vorzubereiten. Sie schnitten bei Prüfungen schlechter ab und landeten am unteren Ende der Leistungsskala. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei einer Untersuchung unter Verkäufern im US-Bundesstaat North Carolina: Bei denjenigen, denen die Anliegen ihrer Kunden besonders wichtig waren, war der Jahresumsatz um das Zweieinhalbfache niedriger als bei Kollegen, die stärker auf ihren Vorteil bedacht waren.

'Es scheint, als wären Menschen, die sich um die Bedürfnisse anderer kümmern, über alle Berufe hinweg zu fürsorglich, zu vertrauensvoll und zu schnell bereit, ihre eigenen Interessen zum Nutzen anderer zu opfern', erklärt der Wirtschaftsprofessor Adam Grant von der Wharton Business School an der University of Pennsylvania. Geber nennt Grant ausgeprägt hilfsbereite Menschen. Er unterscheidet sie von Nehmern und Tauschern. Gegenüber den Nehmern, die in erster Linie ihren eigenen Vorteil im Blick haben und den Tauschern, die stets auf angemessene Gegenleistungen achten, scheinen die Geber im Berufsleben zu kurz zu kommen.

Das jedenfalls ist der Eindruck, den der Leser bei der Lektüre von Grants Buch 'Geben und Nehmen. Erfolgreich sein zum Vorteil aller' zunächst hat. Aber dann kommt eine überraschende Wende in dem Werk, das in den USA zum Bestseller wurde und in der internationalen Wirtschafts- und Publikumspresse für Aufsehen sorgte.

 

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der aktuellen Ausgabe von managerSeminare als Download oder als kostenloser Podcast

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Angst als Kompetenz - Fürchtet euch ruhig

Angst als Kompetenz - Fürchtet euch ruhig | Weiterbildung | Scoop.it

Manager haben keine Angst. Zumindest nicht offiziell. Denn wer Angst zugibt, riskiert mehr als nur schräge Blicke. Das ist schade, schließlich ist dieses Gefühl durch und durch menschlich – und sehr sinnvoll. Ein Plädoyer für einen entspannteren Umgang mit einer nützlichen Emotion.

 

Angst hat ein schlechtes Image. Weil sie immer mit den negativen Folgen – Nervosität, Schock und Panik – verbunden wird, wird sie meist verschwiegen, verleugnet oder verdrängt. Und verachtet: 'Wenn jemand zugibt, dass er Angst hat, gilt er als Weichei, als Loser', erklärt Alexander Huber. Deshalb redet keiner gerne darüber.

Dass es Huber trotzdem tut, liegt daran, dass er es sich leisten kann. Keiner dürfte den Extremsportler für ein Weichei halten: Er ersteigt die höchsten Berge der Welt, erklimmt die steilsten Felswände 'free solo' – also allein und ohne Hilfsmittel – und wagt sich furchtlos ohne Seil und Sicherung auf Kletterrouten, auf denen sein Leben immer mal wieder buchstäblich an seinen Fingerspitzen hängt. 'Mache ich dabei einen Fehler, sterbe ich; so einfach ist das', stellt Huber nüchtern fest. Natürlich hat er dabei Angst. Und gibt es in seinem soeben erschienenen Buch 'Die Angst, dein bester Freund' auch offen zu. Mehr noch: Er heißt die Angst als wertvollen und unverzichtbaren Bestandteil seines Lebens willkommen.

Den meisten anderen Menschen fällt das nicht so leicht. Vor allem im Berufsleben wird Angst in der Regel nicht offen thematisiert – höchstens in Form von Stress, Druck oder auch Lampenfieber. Im Top-Management ist das Gefühl geradezu tabu. 'Wie kann ich als Unternehmenschef Angst haben?', entgegnet etwa Herbert Hainer auf die Frage nach der Angst. Der Vorstandsvorsitzende von Adidas spricht lieber von gesunder Vorsicht und großer Verantwortung. Denn das wird von einer starken Führungsfigur erwartet.

 

 

Sascha Reimann's insight:

Unser aktuelles Titelthema zum Download oder als kostenloser Podcast

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

How To Make People Like You: 6 Science-Based Conversation Hack

So you want to know how to make people like you? It’s easier than you think. Here are 6 more research-backed tips:

 

1) Encourage people to talk about themselves

2) To Give Feedback, Ask Questions

3) Ask for advice

4) The Two-Question Technique

5) Repeat The Last Three Words

6) Gossip — But Positively

more...
No comment yet.
Rescooped by Sascha Reimann from MentalBusiness
Scoop.it!

Forscher entdecken Erfolgsmodell von Psychopathen

Forscher entdecken Erfolgsmodell von Psychopathen | Weiterbildung | Scoop.it

Psychopathen sitzen nicht nur in Kliniken oder Gefängnissen, sondern beispielsweise im Jura-Hörsaal oder an der Börse. Experten sagen: Eine Prise Psychopathie kann für die Karriere förderlich sein. Ein Hörsaal der Universität Regensburg: Rund hundert Jura-Studenten sitzen auf Holzbänken und schauen hinter ihren Büchern hervor. Eben noch ging es noch um Verwaltungsrecht, jetzt übernimmt Hedwig Eisenbarth: "Ich möchte Sie bitten, Ihr eigenes Denken und Verhalten einzuschätzen", fordert die Psychopathie-Forscherin der Uni die Jura-Studenten auf. Die Psychologin schlängelt sich durch die Reihen und verteilt Fragebögen. "Ich mache mir Gedanken, ob ich jemandem mit meinem Verhalten schade", lautet ein Punkt des Fragebogens. Die Studenten kreuzen an: falsch, eher falsch, eher richtig oder richtig. "Wenn ich will, kann ich Leute dazu bringen, zu tun, was ich will, ohne dass sie es jemals bemerken", lautet eine weitere Aussage. Insgesamt kreisen die Fragen darum, wie stressresistent oder wie furchtlos jemand ist, wie skrupellos er seine Interessen verfolgt und wie wichtig er die Gefühle anderer Menschen nimmt. Anhand der Antworten verortet Eisenbarth die Teilnehmer dann auf einer Psychopathie-Skala......


Via Thomas Menk
more...
Miklos Szilagyi's curator insight, August 2, 2013 4:48 AM

Ich denke nur dann darüber nach wenn das endlich erforderlich sein wird...:-)))

Rescooped by Sascha Reimann from MentalBusiness
Scoop.it!

Unsere Pupillen verraten, wie wir uns fühlen

Unsere Pupillen verraten, wie wir uns fühlen | Weiterbildung | Scoop.it

Die Pupille ist die von der Iris eingefasste Öffnung, durch die Licht in das Innere des Auges fallen kann. Die Irismuskulatur kann sich zusammenziehen oder erweitern – und so die Pupillengröße nach Bedarf verändern. Sie tut das ständig, um sich den Lichtverhältnissen anzupassen. Doch die Größe der Pupille richtet sich auch nach anderen Faktoren. Anders gesagt: Die Pupille verrät weitaus mehr, als den meisten bewusst ist. Der in Bochum geborene und später in die USA emigrierte Psychologe Eckhard Hess war der Erste, der das Fenster zur Seele genauer untersuchte. Seine Versuche an der University of Chicago in den 60er-Jahren zeigten, dass die Pupille des Menschen auf emotionale Darstellungen reagiert: Ist ein Reiz angenehm, erweitert sich die Pupille, ist er unangenehm, zieht sie sich zusammen. Hess zeigte seinen Probanden dazu Bilder, die allgemein eher negative Gefühle auslösen, etwa Haie.

Er zeigte auch Bilder, die positive Assoziationen auslösen, und fand dabei interessante Geschlechtsunterschiede: Während Frauen auf Fotos von Babys oder gut aussehenden Männern stärker reagierten, waren es bei den Männern schöne Frauen und Landschaftsbilder, die zur Pupillenerweiterung führten......


Via Thomas Menk
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Macht macht geduldig

Macht verzerrt das Selbstbild, macht Lügen leichter und die Annahme von Kritik schwerer. Negative Auswirkungen von Machtempfinden auf das eigene Verhalten sind reichlich belegt. Machtgefühl hat aber auch positive Effekte. Einen solchen haben gerade zwei Psychologen der Universität von Southern California experimentell nachgewiesen...

more...
No comment yet.
Rescooped by Sascha Reimann from Persoenlichkeit & Kompetenz
Scoop.it!

Interdisziplinäres Forschungsprojekt: Die Geschichte der Gefühle

Interdisziplinäres Forschungsprojekt: Die Geschichte der Gefühle | Weiterbildung | Scoop.it
Gefühle in der Geschichte sind vergänglich: Selten verschwinden sie ganz, aber sie treten in den Hintergrund und verlieren an Bedeutung, meint die Historikerin Ute Frevert, Direktorin am Berliner Max Planck Institut für Bildungsforschung.

Via Slavica Sovilj
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Manager-Studie – Vorbilder mit Gewissensbissen

Manager-Studie – Vorbilder mit Gewissensbissen | Weiterbildung | Scoop.it
Chefs sollen Vorbilder sein, doch einer Studie zufolge werden viele Manager nicht einmal den eigenen moralischen Standards gerecht.
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Bauchgefühl: Der Super-Ratgeber Intuition?

Bauchgefühl: Der Super-Ratgeber Intuition? | Weiterbildung | Scoop.it

A oder B? Rechts oder links? Entschlüsse zu fassen, ist eine der schwierigsten Aufgaben. Das Bauchgefühl sei aber in vielen Fällen der richtige Ratgeber und die getroffenen Entscheidungen seien oft überraschend gut, fanden Forscher von der Tel Aviv University's School of Psychological Science.

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Emotionen im Unternehmen - Gefahrenzone Gefühle

Emotionen im Unternehmen - Gefahrenzone Gefühle | Weiterbildung | Scoop.it

Führungskräfte sollten stets ausgeglichen, wertschätzend und sachlich sein. Der Alltag sieht oft anders aus: Gestresst und gereizt verlieren Manager leicht die Kontrolle über ihre Gefühle und schaden damit sich selbst und ihren Mitarbeitern. Aber was tun, damit die Emotionen nicht hochkochen?

 

-

 

Führungskräfte müssen auch unter Druck ruhig und sachlich bleiben. Sie müssen kritisieren und harte Entscheidungen treffen, dabei aber sensibel und wertschätzend bleiben. Und dabei müssen sie auch noch authentisch sein und Gefühle zeigen, sich jedoch niemals gehen lassen. 'Führungskräfte brauchen eine hohe Toleranz gegenüber emotionalen Widersprüchen', fasst Franz Hütter, Experte für Applied Cognitive Neuroscience an der Hochschule für angewandtes Management Erding, die Anforderungen an die Gefühlswelt von Managern zusammen. Das gilt besonders, wenn es ungemütlich wird: 'Es kann passieren, dass man einem Mitarbeiter ein wertschätzendes Feedback geben muss, obwohl man ihm eigentlich lieber eins überziehen würde', so der HR-Berater.

Es ist so banal wie zentral: Wer Menschen führt, muss seine Gefühle im Griff haben. Doch genau das fällt vielen Führungskräften offenbar schwer. Eine Studie, die der Weiterbildungsanbieter Comteam im Mai 2014 veröffentlich hat, belegt das: 'Selbstkontrolle und emotionale Stabilität werden am häufigsten genannt, wenn es um eigene Defizite und Weiterbildungsbedarf geht', erklärt Lorenz Forchhammer, Senior Partner bei Comteam, das Studienergebnis. Und anscheinend ist diese selbstkritische Einschätzung noch nicht kritisch genug: 'Der Vergleich von Selbst- und Fremdwahrnehmung zeigt, dass die Führungskräfte auf andere emotional noch weniger stabil wirken, als sie von sich selbst glauben', so Forchhammer.

Diese Instabilität ist riskant: Denn wenn Manager die Kontrolle über ihre Gefühle verlieren, gefährden sie die Bedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit – und die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Um das nachzuvollziehen, muss man nicht das Klischee des brüllenden Vorgesetzten bemühen, der sich an seinen Mitarbeitern abreagiert. Schon kleine Unkontrolliertheiten können den Mitarbeiter emotional treffen...

 

 

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der aktuellen managerSeminare als kostenloser Podcast

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Tipps gegen Denkblockaden: "Angst ist der Todfeind der Kreativität" - SPIEGEL ONLINE

Tipps gegen Denkblockaden: "Angst ist der Todfeind der Kreativität" - SPIEGEL ONLINE | Weiterbildung | Scoop.it
Eigentlich müssen Sie ein Konzept für den Chef fertig machen, und zwar pronto! Doch in Ihrem Kopf herrscht gähnende Leere. Kreativitätsexperte Jörg Mehlhorn erklärt, wie Sie die Blockade überwinden.
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Fluch und sein Segen: Warum Schimpfen besser ist als geahnt

Fluch und sein Segen: Warum Schimpfen besser ist als geahnt | Weiterbildung | Scoop.it

Manchmal ist das eben so, dann muss sie raus, die Wut. Ungezügelt. Kraftvoll. Laut. So eine verf…. $(#€!§§€!!! ruft da mancher in den schillerndsten Kraftausdrücken.  ...  Dabei tut es durchaus gut, seinem Ärger spontan Luft machen, mal so richtig Dampf abzulassen, mit der Faust auf den Tisch knallen und wie ein brummbäriger Seemann ein paar dieser Wörter zu ventilieren. Überraschenderweise ist das sogar besser, als manche ahnen…

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Wie Mitarbeiter ihre Chefs sehen: Kompetenz ist der Schlüssel, Sympathie maximal ein Bonus

Wie Mitarbeiter ihre Chefs sehen: Kompetenz ist der Schlüssel, Sympathie maximal ein Bonus | Weiterbildung | Scoop.it
So nett der Chef auch sein könnte – Mitarbeitenden ist es signifikant wichtiger, dass er kompetent ist: Kürzlich veröffentlichte Ergebnisse aus Experimenten zum Thema belegen die Präferenz für den unfreundlichen und fordernden Vorgesetzten.
more...
No comment yet.
Rescooped by Sascha Reimann from Empathy and Compassion
Scoop.it!

7 myths about empathy - Doug Johnson

7 myths about empathy - Doug Johnson | Weiterbildung | Scoop.it

Not just logic, but also EMPATHY. “What will distinguish those who thrive will be their ability to understand what makes their fellow woman or man tick, to forge relationships, and to care for others. Daniel Pink, A Whole New Mind

 

"I'm not quite sure why I did it, but I volunteered to speak about empathy at the Global Education Conferencecoming up in a couple weeks. So I spent some time this weekend trying to learn a little more about the topic.I've been interested in empathy as a possibly teachable/developable skill since reading Pink's A Whole New Mind book some years ago and thinking about how reading builds empathetic understandings.

 

What surprised me in my research, however, was not learning what empathy is - but what it is not. In trying to synthesize some things, here are a few "myths of empathy": "


Via Edwin Rutsch
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Podcast: Geschäftsfeld Glückstraining - Die Gute-Laune-Lüge

Podcast: Geschäftsfeld Glückstraining - Die Gute-Laune-Lüge | Weiterbildung | Scoop.it

Seit Jahren singen Buchautoren, Redner und Berater ein Loblied auf die gute Laune. Glücklichsein macht erfolgreich und Glücklichsein ist machbar – so ihre Lehre. Doch jetzt treten immer mehr Kritiker auf den Plan, die warnen: Das Streben nach dem Glück blockiert bloß. Wer auch mal seiner miesen Laune nachgibt, ist letztlich erfolgreicher als der ewige Glückssucher. Und glücklicher.

 

Nur wer Spaß an der Arbeit hat, der wird auch erfolgreich sein. Nur Unternehmen mit glücklichen Mitarbeitern schreiben dauerhaft schwarze Zahlen. Laune macht Leistung. Das ist die einfache Gleichung, die wir seit Jahren verinnerlicht haben. Die Glücksratgeber füllen ganze Regalmeter in den Buchhandlungen. Experten warnen in Fachzeitschriften und Vorträgen vor den Folgen schlechter Stimmung. 'Nicht glücklich zu sein, ist heute ein Makel, den es um jeden Preis loszuwerden gilt', beobachtet der Heidelberger Psychologe Arnold Retzer. Und der Berliner Philosoph Wilhelm Schmid sagt es noch drastischer: 'Wer unglücklich ist, hat die moderne Pest, er wird behandelt wie ein Aussätziger.'

Seit Kurzem aber mehren sich Gegenstimmen wie die von Retzer und Schmid. Plötzlich drängen sich in die Reihen der Glücksratgeber immer mehr Bücher wider den Zwang zum Glück. Den Anfang machte vor einigen Jahren die US-Journalistin Barbara Ehrenreich mit ihrem Buch 'Smile or Die', mit dem sie gegen den grassierenden Zwangsoptimismus in ihrem Lande zu Felde zog. Hierzulande hat die Gegen-Glücksbewegung vor allem in den vergangenen Monaten kräftig nachgelegt – sei es mit flapsig daherkommenden Titeln wie 'Ich bleib so scheiße wie ich bin' von Rebecca Niazi-Shahabi, mit psychologisch fundierten Streitschriften wider das penetrant positive Denken oder philosophisch-klugen Betrachtungen zum Wert der miesen Laune. Eine solche hat Wilhelm Schmid verfasst.

Der Philosoph ist wie seine Mitstreiter überzeugt: Die vielen Glücksratgeber machen letztlich vor allem eins – kreuzunglücklich. Wer etwas für sein Glück und seinen Erfolg tun will, der sollte seiner Meinung nach besser vom dezidierten Streben nach Glück Abstand nehmen und sich mit dem Gedanken anfreunden, dass ein Leben ohne Schattenseiten, ein Leben nur im Glück erstens nicht machbar und zweitens nicht wünschenswert ist...

 

 

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der aktuellen Ausgabe von managerSeminare zum Download oder als kostenloser Podcast.

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Wer unabänderliche Situationen akzeptiert, ist zufriedener

Wer unabänderliche Situationen akzeptiert, ist zufriedener | Weiterbildung | Scoop.it
Um im Alter zufrieden zu sein, ist sowohl das Gefühl der Kontrolle als auch die aktive Akzeptanz gegenüber unabänderlichen Dingen notwendig
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

10 Tipps für Konfliktbeteiligte

Wenn das Fass überzulaufen droht, nimmt der emotionale Druck zu. Was man tun kann, wenn‘s brennt.

more...
No comment yet.
Rescooped by Sascha Reimann from MentalBusiness
Scoop.it!

Auf Fotos wird der Ausdruck von Freude nur bei Frauen als besonders attraktiv wahrgenommen.

Auf Fotos wird der Ausdruck von Freude nur bei Frauen als besonders attraktiv wahrgenommen. | Weiterbildung | Scoop.it

Vielleicht kennen Sie das: Es steht mal wieder ein Fototermin an und je näher der Tag rückt, desto mehr Gedanken macht man sich, wie man das Beste aus sich rausholen und besonders gut aussehen kann. Was ziehe ich an? Wie trage ich meine Haare? Lasse ich mich lieber von vorne oder von der Seite fotografieren? Soll ich freundlich lächeln oder lasse ich das lieber, damit man meine Zahnlücke nicht sieht? Und, und, und…

Jessica Tracy und Alec Beall von der University of British Columbia haben etwas herausgefunden, womit zumindest letztere Frage beantwortet werden kann. Sie wollten nämlich wissen, welcher von drei Emotionsausdrücken vom anderen Geschlecht als am attraktivsten bewertet wird: Stolz, Freude oder Scham. Dies wurde folgendermaßen getestet: Heterosexuellen Frauen und Männern wurden verschiedene Bilder einer Person des jeweils anderen Geschlechts gezeigt. Auf den Bildern waren Frauen und Männer zu sehen, die entweder die Emotion Stolz, Freude oder Scham mit entsprechender Mimik und Gestik oder einen neutralen Ausdruck zeigten. Die Teilnehmenden sollten dann die Attraktivität der abgebildeten Personen bewerten.

Es zeigte sich, dass Frauen bei Männern den Ausdruck von Stolz als am attraktivsten und den Ausdruck von Freude als am wenigsten attraktiv bewerteten. Im Gegensatz dazu empfanden Männer bei Frauen den Ausdruck von Freude als am attraktivsten und den Ausdruck von Stolz als am wenigsten attraktiv. Scham wurde sowohl bei Frauen als auch bei Männern als eher attraktiv wahrgenommen. Interessanterweise tendierten besonders jüngere Frauen dazu, männliche Scham anziehend zu finden.

Das Forschungsteam erklärt diese Ergebnisse in einer evolutionspsychologischen Tradition damit, dass der Ausdruck von Freude feminin und wenig dominant wirkt sowie sexuelles Interesse signalisiert. Ein stolzer Ausdruck hingegen impliziert einen hohen sozialen Status. Dieser wird evolutionspsychologisch vor allem von Frauen als wichtig angesehen, weil er die Versorgung ihres Nachwuchses sicherzustellen vermag. Der Ausdruck von Scham soll Vertrauenswürdigkeit erzeugen. Eine evolutionspsychologische Erklärung dafür, dass vor allem jüngere Frauen den Ausdruck von Scham bei Männern anziehend finden, liefern Tracy und Beall aber nicht. Zudem beeinflussen natürlich auch Geschlechternormen, was wir an unserem weiblichen oder männlichen Gegenüber attraktiv finden – von Frauen wird nun einmal erwartet, dass sie freundlich und offen sind, während Männern ein bisschen Arroganz offenbar ganz gut steht.

Ob sich die Ergebnisse der Studie auch auf reale Begegnungen im alltäglichen Leben übertragen lassen, wo zahlreiche zusätzliche Faktoren eine Rolle spielen, bleibt zu prüfen. Doch was wir nun wissen ist, welchen Emotionsausdruck wir das nächste Mal auf einem Foto zeigen müssen, um zumindest auf das andere Geschlecht einen guten Eindruck zu machen. Sei es im Familienalbum, in sozialen Netzwerken oder auf Werbeplakaten, Fotografien begegnen uns ständig, und deshalb sind die Ergebnisse dieser Studie für uns alle relevant.


Via Thomas Menk
more...
Christoph Bauer's curator insight, April 14, 2013 5:06 AM

Ein Hinweis darauf, dass wir trotz des Wandels in den Rollenmodellen von Frauen und Männern doch noch in alten Stereotypen gefangen sind.

Rescooped by Sascha Reimann from Persoenlichkeit & Kompetenz
Scoop.it!

Hirnforschung: Kernschmelze im Gehirn - Spektrum der Wissenschaft

Hirnforschung: Kernschmelze im Gehirn - Spektrum der Wissenschaft | Weiterbildung | Scoop.it

Unter starkem psychischen Stress fallen mitunter Hirnregionen aus, die der Selbstkontrolle dienen. Dann übernehmen andere, primitive Hirnbereiche das Kommando, und impulsives Verhalten bricht durch.


Via Slavica Sovilj
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Roboter auf der Couch - Entscheiden mit Gefühl

Roboter auf der Couch - Entscheiden mit Gefühl | Weiterbildung | Scoop.it

Der ehemalige Bielefelder FH-Professor Dietmar Dietrich arbeitet am Institut für Computertechnik der Technischen Universität Wien seit zwölf Jahren daran, die Künstliche Intelligenz einen großen Schritt voranzubringen. Dabei versucht der Wissenschaftler mit seinem Team, ausgehend von der Theorie der Psychoanalyse in der Tradition von Sigmund Freud, Computer mit Gefühlsleben und damit mit einem Bewertungsmechanismus auszustatten.

 

Der Grund: Basis aller menschlichen Entscheidungen sei das Gefühl, verweist Dietrich auf Erkenntnisse des Neuropsychologen Antonio Damasio. "Sag einem Roboter, er soll aus einer Gruppe von Bildern das schönste heraussuchen. Er kann es nicht, weil ihm Gefühle fehlen." Das menschliche Gehirn speichere als Datenbank ("nichts anderes ist ein Computer") jede Information in Verbindung mit einer besonderen Gefühlsqualität ab. Wenn ein Autofahrer vor einer roten Ampel bremst, erinnere er sich unbewusst an verschiedene Situationen, vergleiche und bewerte sie. So lernten auch Kinder. "Freud war der Vordenker der Informationstheorie", sagt der Wissenschaftler ...

 

more...
No comment yet.