Weiterbildung
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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
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Umgang mit Niederlagen - Shit happens

Umgang mit Niederlagen - Shit happens | Weiterbildung | Scoop.it

Zähne zusammenbeißen, negative Gedanken durch positive ersetzen und sich einfach noch mehr anstrengen – so lautet das Rezept vieler Führungskräfte nach einer Niederlage. All das ist falsch. Wie gehen wir wirklich gut mit Rückschlägen um?

Sascha Reimann's insight:
Verdrängen hilft nicht. Sich und die eigenen Fehlschläge zu akzeptieren, ist eine Schlüsselkompetenz. Nur wer sich auseinandersetzt mit dem, was passiert ist, kann das Geschehene schließlich überwinden und daran wachsen. Dabei ist es wichtig, nicht hart mit sich ins Gericht zu gehen.

Als Podcast kostenlos!
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The Biggest Reason We Steal Other People's Ideas

The Biggest Reason We Steal Other People's Ideas | Weiterbildung | Scoop.it
The psychologist Dan Gilbert calls this kleptomnesia: generating an idea that you believe is novel, but in fact was created by someone else. It's accidental plagiarism, and it's all too common in creative work....

Via Miklos Szilagyi
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Miklos Szilagyi's curator insight, January 2, 2015 5:56 AM

"Kleptomnesia („stealing” others’ ideas without realizing it and „owning” them)  happens due to a pragmatic, but peculiar, feature of how human memory is wired. When we encode information, we tend to pay more attention to the content than the source. Once we accept a piece of information as true, we no longer need to worry about where we acquired it..." - Very interesting... d'un côté everything is yours - contentwise -  independently from the sources, de l'autre côté it is fair to (try) to remember & to make the distinction and to mention thee source when appropriate....

Rescooped by Sascha Reimann from Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (LLZ)
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Neuromyths in Education: Prevalence and Predictors of Misconceptions among Teachers

Neuromyths in Education: Prevalence and Predictors of Misconceptions among Teachers | Weiterbildung | Scoop.it
The OECD’s Brain and Learning project (2002) emphasized that many misconceptions about the brain exist among professionals in the field of education.

Via Ana Cristina Pratas, Ulrike Grabe, LLZ Uni Halle
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Lon Woodbury's curator insight, December 17, 2013 2:34 PM

Look down to the appendix to see the list of statements they used. -Lon

LLZ Uni Halle's curator insight, December 18, 2013 2:26 AM

"...Results showed that on average, teachers believed 49% of the neuromyths, particularly myths related to commercialized educational programs. Around 70% of the general knowledge statements were answered correctly. Teachers who read popular science magazines achieved higher scores on general knowledge questions. More general knowledge also predicted an increased belief in neuromyths. These findings suggest that teachers who are enthusiastic about the possible application of neuroscience findings in the classroom find it difficult to distinguish pseudoscience from scientific facts. .."

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Wirtschaftspsychologie: Neuro-Mythen in der Personalarbeit

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Professor Uwe P. Kanning klärt die drei schlimmsten Neuro-Mythen auf:

 

Mythos 1: Menschen denken entweder mit der rechten oder der linken Hirnhälfte!

... Da beide Hirnhälften über das Brückenhirn ständig Informationen in beide Richtungen austauschen, ist eine entsprechende Verortung letztlich ohne praktische Bedeutung. Menschen denken immer mit beiden Hirnhälften. In der Ratgeberliteratur wird dies ignoriert, hier predigt man, dass Rechtshänder grundsätzlich analytische Typen seien, da sie eine dominante linke Hirnhälfte aufweisen sollen, während Linkshänder emotional und kreativ veranlagt erscheinen...

 

Beispiel 2: Der Mensch nutzt nur zehn Prozent seines Gehirns!

... Im Zuge der Evolution hätte sich ein Organ, das nur zu zehn Prozent eine nützliche Funktion erfüllt, als solches gar nicht in der vorhandenen Größe ausgebildet. Jedes einfache EEG widerlegt die Zehn-Prozent-These ebenso überzeugend wie die unzähligen Beispiele von Menschen, die nach vergleichsweise geringen Hirnverletzungen weitgehend aus der Bahn geworfen wurden.

 

Beispiel 3: Das Gehirn kann negative Informationen nicht verarbeiten!

... Eigentlich müsste man nur ein klein wenig nachdenken, um zu einem gegenteiligen Schluss zu gelangen: Warum laufen in Parkanlagen eigentlich nicht alle Leute über den Rasen, wenn sie hierzu doch durch Hinweisschilder ("Grünanlage bitte nicht betreten!") permanent aufgefordert werden? Wie oft haben Sie in Ihrem Leben auf eine glühende Herdplatte oder in einen laufenden Ventilator gegriffen, weil Ihre Eltern Sie davor gewarnt haben?

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Fehlerkultur in Unternehmen: Vermeiden Sie 3 Fehler im Umgang mit Fehlern

Fehlerkultur in Unternehmen: Vermeiden Sie 3 Fehler im Umgang mit Fehlern | Weiterbildung | Scoop.it
Etablieren Sie eine positive Fehlerkultur im Unternehmen, indem Sie sich für typische Fehler beim Umgang mit Fehlern sensibilisieren.
Sascha Reimann's insight:

Die drei fehler sind: Angst vor Fehlern, fehlende Kommunikationskanäle und die Aufrechterhaltung einer Sündenbock-Kultur.

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Wieners Wortblase - Von wegen Körpersprache

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Es gibt doch wahrhaftig schlaue Menschen, die behaupten, die Körpersprache sei wichtiger als der Inhalt einer Aussage. Dieser mache nur 7 Prozent der Wirkung der Kommunikation aus, Körpersprache 55 Prozent und der Klang der Stimme 38 Prozent. Derartige 'Rhetorik-Experten' behaupten auch noch, diese Regel sei durch viele wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen.

 

Sicher kennen Sie faszinierende Menschen, deren körpersprachliche Wirkung so überzeugt, dass der Inhalt ihrer Aussagen zunächst einmal in den Hintergrund tritt. Die den Raum betreten, und im Mittelpunkt stehen. Steve Jobs war wohl so ein Mensch. Und meine Frau, wenn sie unsere Kinder andonnert, ihre Zimmer aufzuräumen. Sie tun es dann. Nicht, weil der Inhalt sie überzeugt. Sondern wegen Körpersprache und Stimmlage.

Aber sind solche Erfahrungen typisch für unser tägliches Verhalten? Lassen Sie sich z.B., nachdem Sie sich über die Vor- und Nachteile eines Produktes informiert haben, von einem Verkäufer aufgrund seiner Körpersprache ein ganz anderes Produkt andrehen? Setzt sich in der morgendlichen Produktionsbesprechung derjenige durch, der über die wirksamste Stimme verfügt? Nein. Zwar spielen Körpersprache und Stimme eine wichtige Rolle. Und sicher sind irrationale und emotionale Aspekte bei jeder Entscheidung beteiligt. Wie sehr uns der Anteil des Nonverbalen beeinflusst, ist jedoch in Abhängigkeit vom Thema, von der Situation und der Tragweite der inhaltlichen Argumente völlig unterschiedlich. Dennoch lehren viele Rhetorik-Experten: Verpackung geht vor Inhalt.

Doch auf welcher Grundlage? Aufgestellt hat die berühmte und von den 'Experten' bemühte 7:38:55-Formel der US-amerikanische Psychologe Albert Mehrabian, der an der University of California (UCLA) in Los Angeles forschte. Er führte dort Ende der Sechzigerjahre u.a. zwei Versuche durch ...

Sascha Reimann's insight:

In der neuen Kolumne von managerSeminare nimmt Berater Detlev Wiener gängige Irrtümer und Worthülsen aufs Korn.

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Declaring That 'Everything Is My Fault' Can Put You Back In Control

Declaring That 'Everything Is My Fault' Can Put You Back In Control | Weiterbildung | Scoop.it
You'll finally stop being the victim. ;
Sascha Reimann's insight:

Interessant: "Mein Fehler" ist die Formel, mit der Derek Sivers sich von Ärgernissen, widrigen Umständen und der Not, grässliche Fehler zu verzeihen, frei macht.

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The “Backfire Effect”: Correcting false beliefs about vaccines can be surprisingly counterproductive

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Junkfood, Kaffee und gute Bücher

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Zum Jahresbeginn empfiehlt der Hirnscanner den Kollegen einen guten Vorsatz: Bitte lernt, Ratten von Menschen zu unterscheiden – und nicht nur das. Denn in der Neuro-Berichterstattung nichts Neues: Auch 2014 geht es unkritisch und reißerisch zu.
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Podcast: Fehlentscheidungen vermeiden - Finten finden

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Wer viel entscheidet, liegt auch mal falsch – Fehlentscheidungen gehören zum Alltag einer jeden Führungskraft. Die gute Nachricht: Viele falsche Entscheidungen lassen sich vermeiden. Denn oft lassen sich Entscheider unbemerkt in die Irre führen. Dabei ist der größte Manipulator ihr eigenes Gehirn. Eine Analyse der häufigsten Finten bei der Entscheidungsfindung.

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Warum Menschen vor Risiken zurückschrecken - Die Wurzeln der ökonomischen Entscheidungstheorie

Warum Menschen vor Risiken zurückschrecken - Die Wurzeln der ökonomischen Entscheidungstheorie | Weiterbildung | Scoop.it

Menschen beurteilen Geldwerte zurückhaltender, als es die Mathematik nahelegt. Auf diesem Paradoxon fusst die ökonomische Entscheidungstheorie. Den Anstoss zu dieser Theorie gab ein Brief, den Nikolaus Bernoulli vor 300 Jahren schrieb.

An einem Spätsommertag vor 300 Jahren, am 9. September 1713, setzte sich der Mathematiker Nikolaus Bernoulli an seinen Schreibtisch und schrieb einen Brief an einen Bekannten in Frankreich, den Edelmann Pierre Rémond de Montmort. Am Beispiel eines Glücksspiels führte er darin vor Augen, dass zwischen unserer Risikobereitschaft und dem Gewinn, der gemäss Wahrscheinlichkeitsrechnung zu erwarten ist, ein krasses Missverhältnis besteht. Mit diesem Paradoxon nahm Bernoulli einen zentralen Begriff der modernen Entscheidungstheorie – und damit der gesamten Wirtschaftswissenschaften – vorweg: die Risikoaversion. 25 Jahre später lieferte Nikolaus' Vetter Daniel Bernoulli eine Erklärung für das vermeintliche Paradoxon. Damit machte er deutlich, wieso Hauseigentümer Versicherungsprämien zahlen und wieso Investoren bei risikoreichen Projekten höhere Renditen verlangen als bei gesicherten Kapitalanlagen.....

 


Via Thomas Menk
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Warum „Hätte ich doch“-Überlegungen nicht immer zielführend sind

Warum „Hätte ich doch“-Überlegungen nicht immer zielführend sind | Weiterbildung | Scoop.it

Jeder kennt wohl Gedanken wie: „Wenn ich heute Morgen fünf Minuten früher aufgestanden wäre, hätte ich noch meinen Zug bekommen“ oder „Wenn ich die Wettervorhersage gesehen hätte, hätte ich einen Regenschirm dabei und müsste jetzt nicht pitschnass zur Arbeit gehen“. Solche „Hätte ich doch“-Überlegungen (sogenannte kontrafaktische Gedanken) treten auf, wenn ein Ziel nicht erreicht wurde oder ein nicht erstrebenswerter Zustand beklagt wird. Diese Gedanken können durchaus sinnvoll sein: Wenn wir uns überlegen, was passiert wäre, wenn wir anders gehandelt hätten, reflektieren wir unser vergangenes Verhalten und mögen hierdurch erkennen, was wir das nächste Mal besser machen können.

 

Ein Forschungsteam um den Sozialpsychologen John Petrocelli nahm jedoch an, dass kontrafaktisches Denken auch negative Auswirkungen haben kann. Diese sollten sich besonders in Leistungssituationen zeigen, wenn kontrafaktisches Denken falsche Ursachen für verbesserungswürdige Ergebnisse aufdeckt. Hält man beispielsweise einen schlechten Vortrag und denkt, dass es besser gelaufen wäre, wenn man nur mehr geschlafen hätte, können solche Erklärungen die eigentlichen Ursachen verdecken – wie, dass man nicht gut vorbereitet war. Man mutmaßt also, dass man eigentlich kompetent ist und muss sich das nächste Mal nicht mehr anstrengen.

 

Zur Testung ihrer Annahmen untersuchte das Forschungsteam in einer Studie, wie kontrafaktisches Denken sich auf die Anstrengung und Leistung von Studierenden in einem  Leistungstest auswirkte. Die Teilnehmenden bearbeiteten zunächst einen Übungsdurchgang zur Ermittlung ihres Leistungsstands. Anschließend bekamen sie eine Rückmeldung darüber, welche Fragen sie falsch beantwortet hatten und was die richtige Lösung gewesen wäre. Nun wurden einige Teilnehmende gebeten, ihre ersten Gedanken zu der Rückmeldung aufzuschreiben, während die anderen beschreiben sollten, wie sie die Aufgaben richtig hätten lösen können. Letzteres sollte kontrafaktisches Denken hervorrufen. Danach konnten alle Teilnehmenden so lange sie wollten weiterüben, um in dem finalen Test eine optimale Leistung zu erzielen.

 

Die Ergebnisse entsprachen den Annahmen des Forschungsteams: Teilnehmende, die in kontrafaktisches Denken, wie „Hätte ich die Frage besser durchgelesen“, versetzt wurden waren, zeigten keine Leistungssteigerung vom ersten Übungsdurchgang zum finalen Test. Teilnehmende, die hingegen nur ihre ersten Gedanken notiert hatten, verbesserten sich deutlich. Obwohl beide Gruppen im Übungsdurchgang vergleichbar viele Fehler gemacht hatten, sahen jene mit kontrafaktischen Gedanken anscheinend keine Notwendigkeit, sich mehr anzustrengen – im Vergleich zu den anderen Teilnehmenden schätzten sie ihre Fähigkeiten als relativ hoch ein. So investierten sie tatsächlich weniger Zeit in weitere Übungen, was die ausbleibende Leistungssteigerung teilweise erklären konnte.

 

Sollten Sie sich, wenn etwas nicht optimal verlaufen ist, also am besten gar keine Gedanken machen? Das sicher nicht. Die vorliegenden Befunde warnen allerdings davor, Misslungenes einfach weg zu erklären anstatt einen kritischen Blick auf sich selbst zu werfen und sich bei einem neuen Anlauf mehr anzustrengen.

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Why People Believe Weird Things and 8 Ways to Change Their Minds — PsyBlog

Why People Believe Weird Things and 8 Ways to Change Their Minds — PsyBlog | Weiterbildung | Scoop.it
"Correcting misinformation is cognitively indistinguishable from misinforming people to replace their preexisting correct beliefs. It follows that it is important for the general public to have a basic understanding of misinformation effects... Widespread awareness of the fact that people may "throw mud" because they know it will "stick"...will contribute to a well-informed populace."
Via Ariana Amorim
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Ariana Amorim's curator insight, December 16, 2012 1:22 PM

Where misinformation comes from...

 

Why people believe misinformation

 

and 8 ways to counter misinformation