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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
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LEAD digital: Was die Gen Y noch lernen muss

LEAD digital: Was die Gen Y noch lernen muss | Weiterbildung | Scoop.it

Die Ansprüche junger, gut ausgebildeter Nachwuchskräfte an ihr Arbeitsumfeld sind hoch. Im Gegenzug müssen sich die Millennials jedoch entgegen halten lassen, dass ihnen einige entscheidende Fähigkeiten noch fehlen.

 

1.  Auf den Punkt kommen

2.  Umgang mit Kritik

3. Das Machtspiel spielen

4. Erfahrung respektieren

5. Sich zufrieden geben

6. Berufliches und Privates trennen

7. Realistische Erwartungen an Arbeit(-geber) stellen



 

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Innovative Raumkonzepte - Das Ende des Büros

Innovative Raumkonzepte - Das Ende des Büros | Weiterbildung | Scoop.it

Die Art, wie wir arbeiten, verändert sich, Kreativitität, Interaktion und Projektarbeit werden immer wichtiger. Die Bürodesigns hinken dieser Entwicklung hinterher – und blockieren damit die Arbeitsabläufe, die sie eigentlich erleichtern sollten. Büros im heutigen Sinn wird es deshalb bald nicht mehr geben.

Sascha Reimann's insight:

Der Text erklärt, wie Raumordnung und Arbeitsprozesse zusammenwirken und wie sich durch räumliche Konzepte Innovation und Unternehmenskultur verändern lassen.

 

Achtung Paywall!

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Wirtschaftspsychologie: Neuro-Mythen in der Personalarbeit

Wirtschaftspsychologie: Neuro-Mythen in der Personalarbeit | Weiterbildung | Scoop.it

Professor Uwe P. Kanning klärt die drei schlimmsten Neuro-Mythen auf:

 

Mythos 1: Menschen denken entweder mit der rechten oder der linken Hirnhälfte!

... Da beide Hirnhälften über das Brückenhirn ständig Informationen in beide Richtungen austauschen, ist eine entsprechende Verortung letztlich ohne praktische Bedeutung. Menschen denken immer mit beiden Hirnhälften. In der Ratgeberliteratur wird dies ignoriert, hier predigt man, dass Rechtshänder grundsätzlich analytische Typen seien, da sie eine dominante linke Hirnhälfte aufweisen sollen, während Linkshänder emotional und kreativ veranlagt erscheinen...

 

Beispiel 2: Der Mensch nutzt nur zehn Prozent seines Gehirns!

... Im Zuge der Evolution hätte sich ein Organ, das nur zu zehn Prozent eine nützliche Funktion erfüllt, als solches gar nicht in der vorhandenen Größe ausgebildet. Jedes einfache EEG widerlegt die Zehn-Prozent-These ebenso überzeugend wie die unzähligen Beispiele von Menschen, die nach vergleichsweise geringen Hirnverletzungen weitgehend aus der Bahn geworfen wurden.

 

Beispiel 3: Das Gehirn kann negative Informationen nicht verarbeiten!

... Eigentlich müsste man nur ein klein wenig nachdenken, um zu einem gegenteiligen Schluss zu gelangen: Warum laufen in Parkanlagen eigentlich nicht alle Leute über den Rasen, wenn sie hierzu doch durch Hinweisschilder ("Grünanlage bitte nicht betreten!") permanent aufgefordert werden? Wie oft haben Sie in Ihrem Leben auf eine glühende Herdplatte oder in einen laufenden Ventilator gegriffen, weil Ihre Eltern Sie davor gewarnt haben?

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Reading literary fiction, boosts our understanding of other people's minds

Reading literary fiction, boosts our understanding of other people's minds | Weiterbildung | Scoop.it

Literary fiction takes the reader on a journey into other worlds, other lives, other minds. A new study shows that this has an immediate effect on the reader's powers of empathy, as judged by simple lab tests.


"Readers of literary fiction must draw on more flexible interpretative resources to infer the feelings and thoughts of characters," said the researchers David Kidd and Emanuele Castano at the New School for Social Research. "That is, they must engage Theory of Mind processes [ToM refers to our ability to represent and understand other people's thoughts and feelings]."

Across five experiments, involving hundreds of volunteers online, the researchers showed that reading a few pages of literary fiction (including works by Don DeLillo, Lydia Davis, Louise Erdrich, Alice Munroe and Dagoberto Gilb) boosted participants' immediate ability to discern people's emotions from pictures of their eyes or faces. In some cases, the benefit extended to superior performance on a Theory of Mind picture test that involved using visual or verbal cues to identify what a person was thinking or desiring.

 

No such effects were found after reading non-fiction or pop fiction, including passages from Danielle Steele, Rosamunde Pilcher and Gillian Flynn.

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Studie: Betrügen kann glücklich machen

Studie: Betrügen kann glücklich machen | Weiterbildung | Scoop.it
Ehrlich währt am längsten, sagt der Volksmund. Forscher fanden nun heraus: Schummeln, Tricksen und Lügen im Job sorgen unter bestimmten Umständen für Glücksgefühle.
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Komplexität managen - Durchblick ohne Überblick

Komplexität managen - Durchblick ohne Überblick | Weiterbildung | Scoop.it

Erstens kommt es anders. Und zweitens als man denkt. Dass Pläne und Strategien immer seltener aufgehen, liegt an der wachsenden Komplexität in den Unternehmen. Diese ist jedoch nur vordergründig ein Problem. Im Grunde genommen ist sie ein Motor für Stabilität und Fortschritt. Man muss nur wissen, wie man ihn anschmeißt und bedient.

 

Der Staat Innerwelten ist in Aufruhr. Routinen laufen aus dem Ruder, Pläne platzen, Vorhaben versickern im Sande – kein Rädchen greift mehr ins andere. Reporter einer Tageszeitung decken auf, dass ein enormer Anstieg der Komplexität für das Chaos verantwortlich ist. Ihr Verdacht: Ein Verbrecher hat eine Komplexitätsfalle ausgelegt. Die Kriminalpolizei schaltet sich ein, bildet eine Soko, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Die Spezialisten tappen allerdings im Dunkeln – und die Stimmung im Staat heizt sich weiter auf.

Wofür der Beraterin Maria Pruckner der Staat Innerwelt in ihrem Buch 'Die Komplexitätsfalle' als Metapher dient, ist nicht schwer zu erraten: die Unternehmenswelt. Dort steigt die Komplexität seit Jahren schnell, vielleicht sogar exponenziell. So schnell zumindest, dass sie den Managern Kopfzerbrechen bereitet. Laut einer Studie der Unternehmensberatung Camelot halten vier von fünf Topmanagern die Komplexität in ihrem Unternehmen für zu hoch. Drei Viertel der 150 Befragten befürchten zudem, dass sie weiter zunehmen wird und ihnen mehr und mehr die Kontrolle über die Prozesse aus der Hand gleitet. Andere Untersuchungen zeichnen ein ähnliches Bild: 80 Prozent der mehr als 1.700 CEOs aus aller Welt, die IBM im vergangenen Jahr befragt hat, gaben an, dass sie glauben, sich in Zukunft mit erheblich mehr Komplexität konfrontiert sehen.

'Der Umgang mit der steigenden Komplexität ist die vielleicht größte Herausforderung, der sich Organisationen im 21. Jahrhundert stellen müssen', sagt der Managementberater und Komplexitätsexperte Heinz Peter Wallner. Ob ein Unternehmen innoviert oder den technischen Anschluss verliert, ob es auf dem Markt agiert oder nur reagiert, ob die Beschäftigten motiviert sind oder desillusioniert – all das hänge mehr und mehr von der Fähigkeit ab, mit Komplexität umzugehen.

 

 

 

Sascha Reimann's insight:

Das aktuelle Titelthema von managerSeminare als kostenloser Podcast

 

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Heinz Peter Wallner's comment, October 1, 2013 2:08 PM
Toller, spannender Arikel, danke! Freu mich auf die Langfassung :)
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Wie die Evolution Drehbücher schreibt

Wie die Evolution Drehbücher schreibt | Weiterbildung | Scoop.it

Roland Emmerich schickt in Gestalt von Channing Tatum wieder einmal einen Präsidentenretter in die Schlacht um amerikanische Werte. Jennifer Aniston gründet zwecks Publikumserheiterung eine durchgeknallte Fake-Familie, die dann doch irgendwie zu einer echten wird. Und Scarlett Johansson streift als geheimnisvoller männerverführender Alien durch Schottland.

 

Was vereint diese Erzählungen des Blockbuster-Kinos – und alle ihre Vorgänger? Warum sind sie sich so ähnlich und greifen immer wieder auf dieselben Erzählmuster zurück? Gut gegen Böse, boy meets girl, Sohn kann’s Vater nicht rechtmachen ... Sind die Drehbuchschreiber zu einfallslos?

 

Gad Saad, Professor für evolutionäre Verhaltenswissenschaften an der Concordia University im kanadischen Montreal, hat dazu eine andere Theorie, die er jüngst im Journal of Consumer Psychology vorstellte. Danach greifen Filme, Romane und alle anderen kulturellen Erzählformen auf ein universelles Set von narrativen Versatzstücken zurück. All diese Plots kreisen um vier evolutionäre Motive, die das Streben und Handeln der Menschen seit ihrer Zeit als Jäger und Sammler bestimmen: Überleben, Reproduktion, Brutpflege und „reziproker Altruismus“. Für Saad sind das die Themen, die uns Menschen in unserem Innersten bewegen. Erzählungen, die diese Motive aufgreifen, wecken unser Interesse. Sie seien „ein direktes Fenster zu unserer biologisch verankerten menschlichen Natur“...

 

 

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Warum Menschen vor Risiken zurückschrecken - Die Wurzeln der ökonomischen Entscheidungstheorie

Warum Menschen vor Risiken zurückschrecken - Die Wurzeln der ökonomischen Entscheidungstheorie | Weiterbildung | Scoop.it

Menschen beurteilen Geldwerte zurückhaltender, als es die Mathematik nahelegt. Auf diesem Paradoxon fusst die ökonomische Entscheidungstheorie. Den Anstoss zu dieser Theorie gab ein Brief, den Nikolaus Bernoulli vor 300 Jahren schrieb.

An einem Spätsommertag vor 300 Jahren, am 9. September 1713, setzte sich der Mathematiker Nikolaus Bernoulli an seinen Schreibtisch und schrieb einen Brief an einen Bekannten in Frankreich, den Edelmann Pierre Rémond de Montmort. Am Beispiel eines Glücksspiels führte er darin vor Augen, dass zwischen unserer Risikobereitschaft und dem Gewinn, der gemäss Wahrscheinlichkeitsrechnung zu erwarten ist, ein krasses Missverhältnis besteht. Mit diesem Paradoxon nahm Bernoulli einen zentralen Begriff der modernen Entscheidungstheorie – und damit der gesamten Wirtschaftswissenschaften – vorweg: die Risikoaversion. 25 Jahre später lieferte Nikolaus' Vetter Daniel Bernoulli eine Erklärung für das vermeintliche Paradoxon. Damit machte er deutlich, wieso Hauseigentümer Versicherungsprämien zahlen und wieso Investoren bei risikoreichen Projekten höhere Renditen verlangen als bei gesicherten Kapitalanlagen.....

 


Via Thomas Menk
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Studie: Wer sich beobachtet fühlt, ändert leichter sein Verhalten

Wir verändern eher ungern unsere Gewohnheiten. Nehmen wir ab er an wissenschaftlichen Studien teil, sieht das ganz anders aus.
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Neuro-Training: Erlebnis mit Ergebnis

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Aktuelle Befunde der Hirnforschung weisen darauf hin, dass emotionale Erlebnisse ein entscheidender Erfolgsfaktor für nachhaltige Lernprozesse sind. Wie aber muss ein Training aussehen, um im Gehirn als Erlebnis verarbeitet zu werden? Antwort gibt der erste Teil unserer neuen Serie über neurowissenschaftliche Impulse für die Weiterbildung.

Sascha Reimann's insight:

Die Serie beschreibt wissenschaftlich fundiert, wie sich Ergebnisse der Hirnforschung für die Weiterbildung nutzen lassen – ohne den üblichen Neuro-Bullshit.

 

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Wahrnehmung paradox: Die Augen geben den Ton an

Der Mensch ist ein Augentier, denn das Sehen ist einer unserer wichtigsten und prägendsten Sinne. Die Musik allerdings galt bisher als eines der wenigen Gebiete, in dem ein ganz anderer Sinn dominiert – das Hören. Schließlich ist es nicht zuletzt der Wohlklang und die Virtuosität, der bestimmt, ob ein Musiker ein Meister seines Fachs oder aber bloß ein Durchschnittskünstler ist. Das jedenfalls dachte man bisher. Doch eine Reihe von verblüffend simplen Experimenten entlarvt diese Annahme nun als falsch. Denn sowohl musikalische Laien als auch Profi-Musiker konnten das Abschneiden von Finalisten bei Klassik-Wettbewerben immer dann am treffendsten einschätzen, wenn sie deren Vorspiel nur sahen, nicht aber hörten.

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The Real Neuroscience of Creativity

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'The latest findings from the real neuroscience of creativity suggest that the right brain/left brain distinction is not the right one when it comes to understanding how creativity is implemented in the brain.

Via Beth Dichter
Sascha Reimann's insight:

 

The latest findings from the real neuroscience of creativity suggest that the right brain/left brain distinction is not the right one when it comes to understanding how creativity is implemented in the brain. Creativity does not involve a single brain region or single side of the brain.

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Gary Faust's curator insight, August 30, 2013 8:53 PM

In experience creativity seems to be volitional not physiological, now there is some science to counteract this socially accepted point of view. 

Regis Elo's comment, September 18, 2013 7:01 PM
Sorry again for the delay.thankx for your comments. I add that it seems coherent to agree with both of you Kathy and Louise , inclueing the possibility to care about the individual self-consciousness and empathy as a specific human condition to be eternally unsatisfied WITHOUT SPIRITUALITY?....IT'S BEYOND! i guess
Saberes Sin Fronteras OVS's comment, September 19, 2013 1:18 PM
Thanks for the comments.
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Was kosten Trainer?

Für einen externen Trainer müssen Unternehmen im Schnitt 1.357 Euro pro Tag auf den Tisch legen. Das geht aus der Honorar- und Gehaltsstudie des Verlags managerSeminare hervor. An dieser haben sich insgesamt knapp 2.300 Weiterbildner beteiligt.

 

Rund 1.500 von diesen fallen in die Kategorie 'Externe Trainer', die sich hauptberuflich als Weiterbildner verdingen. Genauer hingeschaut zeigt sich allerdings eine große Bandbreite der Tagessätze. Sätze zwischen 400 und 600 Euro – fünf Prozent der befragten externen Trainer ordnen sich in dieser Spanne ein – sind genauso üblich wie Honorare von 2.000 bis 2.500 Euro (sechs Prozent). Die Spitzensätze liegen deutlich höher: Zwei Prozent dieser Gruppe von Weiterbildnern nehmen zwischen 3.000 und 5.000 Euro pro Tag. Durchschnittlich am teuersten ist der Trainertag, wenn die Vermittlung von Management Skills auf der Lernagenda steht: 1.475 Euro. Für einen Tag Soft-Skill-Training nimmt ein Weiterbildner im Schnitt 1.384 Euro, die Vermittlung von Fachwissen (1.290 Euro) und Methoden-Know-how (1.278 Euro) kommt etwas günstiger.

 

Ein möglicher Grund: Management- und Soft Skills werden eher von erfahrenen Trainern an eine in der Regel auch zahlungskräftigere Klientel vermittelt, während im Bereich methodisches und fachliches Know-how durchaus auch Newcomer ihre Dienste anbieten. Und Erfahrung kostet: Senior Trainer, die mehr als zehn Jahre im Geschäft sind, veranschlagen für ihre Dienste über die Themenfelder hinweg durchschnittlich 1.480 Euro, während Junior-Trainer mit weniger als vier Jahren Trainingserfahrung im Schnitt einen Tagessatz von 1.164 Euro ansetzen. Erstaunlich: Die Tagessätze der externen Trainerinnen liegen mit 1.197 Euro im Mittel deutlich unter denen von externen Trainern, die durchschnittlich 1.521 Euro berechnen. Über die Gründe dafür lässt sich bisher nur spekulieren. Weitere Studienauswertungen, die aktuell laufen, dürften Licht ins Dunkel bringen. Deren Ergebnisse sind in den nächs­ten Ausgaben des mS-Schwestermagazins Training aktuell nachzulesen.

 

 

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Tiny Habits: Die Macht der kleinen Gewohnheiten

Tiny Habits: Die Macht der kleinen Gewohnheiten | Weiterbildung | Scoop.it

Regelmässig nach der Arbeit neue Aufgabenlisten vorbereiten, die tägliche Pflege mit Zahnseide oder das Durchführen von einfachen Dehnübungen am frühen Morgen: Sich Gewohnheiten anzueignen und Verhalten langfristig zu ändern ist eine Kunst will...

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Die Arbeitswelt der Zukunft ist vor allem eines: Verhandlungssache

Die Arbeitswelt der Zukunft ist vor allem eines: Verhandlungssache | Weiterbildung | Scoop.it

Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, der War for Talents, anspruchsvolle High Potentials, Laufbänder am Arbeitsplatz, Sabbaticals, Recruiting via Social Media, Klout-Scores als Alternative zum Bewerbungsgespräch – unsere Arbeitswelt vollzieht einen radikalen Umbruch. Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhandeln zur Zeit deren Gesetzmäßigkeiten. Der „New Work Award 2013“ des neu gegründeten Ideenlabors in Kooperation mit XING versucht, dem Stand der Verhandlungen auf die Spur zu kommen.


Via projekt0708
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Negativitätsbias: Negative Anreize motivieren stärker

Negativitätsbias: Negative Anreize motivieren stärker | Weiterbildung | Scoop.it
Belohnungen sollen Menschen zu einem bestimmten Verhalten motivieren. Theoretisch eine gute Idee. Praktisch jedoch sind solche positiven Anreize suboptimal.
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Einmal Schubladendenken, immer Schubladendenken?

Einmal Schubladendenken, immer Schubladendenken? | Weiterbildung | Scoop.it

Die Einteilung von Objekten oder Menschen in Kategorien führt zu einer verzerrten Wahrnehmung, die auch dann noch bestehen bleibt, wenn die Kategorien aufgehoben werden.


Menschen kategorisieren – ob nun Objektklassen wie „Möbel“ oder „Nahrung“ unterschieden oder Menschen in Gruppen wie „Frauen“ oder „Rentner“ eingeteilt werden. Im Alltag kann das durchaus sinnvoll sein, denn das Einteilen in Kategorien macht einiges einfacher für uns. Wie der Informatiker sagen würde, wird dabei eine Menge an „Arbeitsspeicher“ in unserem Gehirn freigehalten, da Kategorisieren eine tiefere Verarbeitung überflüssig macht. Dieser freie „Speicherplatz“ steht uns dann für andere kognitive Prozesse zur Verfügung. Es führt allerdings auch dazu, dass wir nicht den ganzen Facettenreichtum eines Objekts betrachten. Wichtige Informationen kommen uns abhanden, da wir verstärkt auf die Eigenschaften fokussieren, die das Objekt zu einem Teil der Kategorie machen. Damit werden verschiedene Objekte einer Kategorie als ähnlich wahrgenommen. Frauen, die wir beispielsweise als „Karrierefrauen“ kategorisiert haben, werden wir automatisch als ehrgeizig und zielstrebig einstufen. Dass die Eine eine liebevolle Mutter und die Andere eine sehr gute Fußballerin ist, wird außer Betracht gelassen. Wir ignorieren also einen Teil ihrer Individualität und konzentrieren uns auf das, was sie ähnlich macht. Ein weiteres Problem gebildeter Kategorien ist auch ihre Hartnäckigkeit. Francesco Foroni und Myron Rothbart haben diesen Umstand näher untersucht. Sie betrachteten zum einen die erwähnten Auswirkungen von Kategorien auf das Ähnlichkeitsempfinden. Zum anderen versuchten sie durch Entkräften der Kategorie das Kategoriendenken zu reduzieren... 



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Manipuliert die Werbung unser Unbewusstes?

Manipuliert die Werbung unser Unbewusstes? | Weiterbildung | Scoop.it

Der Glaube an die Macht der unbewussten Beeinflussung beruht auf einem berühmten Experiment, das Ende der 1950er Jahre in dem Bestseller Die geheimen Verführer (engl. Original: The hidden persuaders) beschrieben wurde: In einen Kinofilm, der in New Jersey lief, montierten James Vicary und seine Helfer heimlich ultrakurze Werbebotschaften. Das Besondere: Diese Spots für Cola und Popcorn wurden von den Zuschauern nicht bemerkt. Sie erschienen nur als extrem kurze Blitze, für die Zeit von 1/3000 einer Sekunde auf der Leinwand. Trotzdem, so der Marketingexperte Vicary, schoss der Verkauf der auf diese Weise subtil beworbenen Produkte nach den Vorstellungen in die Höhe.

 

Müssen wir also besorgt sein? Immerhin schauen die meisten von uns regelmäßig und oft stundenlang auf Geräte, die visuelle Informationen übermitteln: den Bildschirm am PC, Fernsehmattscheibe, Telefondisplay, Kinoleinwand. Doch wir haben nichts zu fürchten: Unter Druck geraten, gab der Werber James Vicary 1962 zu, das ganze Experiment nur erfunden zu haben. Und: Seitdem gelang es keinem Wissenschaftler, auch nur ähnliche Resultate wie die behaupteten in einem vergleichbaren Versuch zu erzielen...

Sascha Reimann's insight:

Manipulation eher nicht, Priming schon.

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Marketingdisziplin im Wandel - Das Comeback der Kundenversteher

Marketingdisziplin im Wandel - Das Comeback der Kundenversteher | Weiterbildung | Scoop.it

Einst umwehte die Marketingfunktion ein Hauch von Glamour, heute ist sie vielerorts zum Handlanger degradiert. Dabei sind in Zeiten disruptiven Wandels Markt- und Kundenorientierung von kritischer Bedeutung. Um wieder in die Firmenmitte zu rücken, müssen sich Marketer neu besinnen und wieder zum Versteher und Fürsprecher des Kunden im Unternehmen werden.

Sascha Reimann's insight:

Als Podcast kostenlos

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Verhaltensökonomie: Vertrauen oder Geld?

Verhaltensökonomie: Vertrauen oder Geld? | Weiterbildung | Scoop.it
Vertrauen ist durch Geld ersetzbar: In einem Experiment zeigten Forscher, dass sich in kleinen Gruppen viele Menschen freiwillig helfen. Als sie die Gruppengrösse steigerten, änderte sich dies jedoch drastisch.
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Was ist Design Thinking?

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Die Agentur DENKMOTOR aus der Schweiz erklärt in einem kleinen, sehr anschaulichen Film das Prinzip "Design Thinking".


Via brandherde | HE
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The Psychology of Digital Storytelling: 10 Proven Ways to Create Better Stories

The Psychology of Digital Storytelling: 10 Proven Ways to Create Better Stories | Weiterbildung | Scoop.it
Using social psychology to enhance your digital storytelling is essential to succeed as a writer online. Find out how to implement it here.

Via Günter Schumacher
Sascha Reimann's insight:

How to Create Better Stories:

1.) Suspense works just as well as you’d expect

2.) Creating detailed imagery helps craft the setting YOU want

3.) Literary techniques (like metaphors or irony) are essential pieces of memorable stories

4.) Modelling works because change is easier with an example

And 6 More Characteristics of Highly Persuasive Stories: 

   1.) Delivery 

   2.) Imagery 

   3.) Realism 

   4.) Structure 

   5.) Context 

   6.) Audience

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Die meisten Menschen überschätzen sich grandios

Menschen glauben nur zu gerne, dass sie alles verstehen und beharren auf festen Meinungen. Dabei gibt es Mittel gegen die Selbstüberschätzung.
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Persönlichkeitsforschung: Der erste Eindruck zählt weniger als gedacht

Neurotiker im Team? Ganz schlecht, denken viele Führungskräfte. Von der Forschung durften sie sich darin bislang bestätigt sehen. Denn Untersuchungen attes­tierten emotional instabilen, ängstlichen, zurückhaltenden, unsicheren und besorgten Personen häufig mangelnde Teamfähigkeit. Extrovertierte gelten dagegen als prima Teamplayer. Nun aber haben zwei US-Wissenschaftlerinnen die bisherige Sicht ins Wanken gebracht. Corinne Bendersky von der University of California in Los Angeles und Neha Parikh Shah von der Rutgers University, New Jersey, haben untersucht, wie Teammitglieder den Status und den Arbeitsbeitrag bei Teamkollegen mit hohen Extraversionswerten und bei Teamkollegen mit hohen Neurotizismuswerten einschätzen. Und zwar einmal, bevor die Teammitglieder intensivere Erfahrungen mit den betreffenden Kollegen sammeln konnten und einmal danach.

Die Forscherinnen führten zwei Studien durch: eine Feldstudie unter 229 MBA-Studenten und ein Experiment unter 304 Probanden. In der Feldstudie befragten sie Erstsemester übereinander, im Experiment beobachteten sie die Probanden in einer konstruierten Laborsituation.

In beiden Fällen stellte sich heraus: Extrovertierte genossen zwar anfangs höheres Ansehen als neurotisch veranlagte Teammitglieder, und man erwartete von ihnen auch mehr Leistung. Doch das Blatt wendete sich zum späteren Befragungszeitpunkt: Die Extrovertierten hatten an Status verloren, die Neurotiker dagegen an Ansehen gewonnen. Möglicher Grund: Sie übertrafen die in sie gesetzten anfänglich niedrigen Erwartungen. Die Extrovertierten dagegen enttäuschten die in sie gesetzten hohen Kompetenzerwartungen – selbst dann, wenn sie objektiv keinen Anlass dazu boten und sich ordentlich ins Zeug legten. Womöglich werden sie kritischer beäugt, weil man ihnen unterstellt, aus selbstsüchtigen Motiven zu handeln. Das Ergebnis zeige vor allem, dass der erste Eindruck eine weniger starke Langzeitwirkung hat und seltener zur selbst­erfüllenden Prophezeiung wird als angenommen, schreiben die Forscherinnen.

 

 

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Christian Elger im Interview: Der Hirnforscher erklärt, wieso wir Geld ausgeben

Christian Elger im Interview: Der Hirnforscher erklärt, wieso wir Geld ausgeben | Weiterbildung | Scoop.it
Wann und warum geben wir Geld aus? Diese Frage und andere untersucht der Hirnforscher Professor Christian Elger am Forschungsinstitut Life & Brain der Bonner Universitätsklinik.

Via Slavica Sovilj
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