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Podcast: Lernprojekt Selbstkenntnis - Wer bin ich? Wie bin ich? Was will ich?

Podcast: Lernprojekt Selbstkenntnis - Wer bin ich? Wie bin ich? Was will ich? | Weiterbildung | Scoop.it

Wer bin ich? Wie bin ich? Was will ich? Vermutlich hat sich jeder schon einmal diese drei Fragen gestellt. Die Suche nach dem Selbst ist so alt wie der Mensch, aber kein Selbstzweck. Für Führungskräfte ist sie besonders wichtig. Denn je genauer sie sich selbst kennen, desto besser können sie sich und ihre Mitarbeiter führen. Warum Selbsterkenntnis so schwierig ist und wie sie trotzdem gelingt.

 

'Ich lasse meine Mitarbeiter ja gar nicht zu Wort kommen.' 'Ich fahre ihnen ständig über den Mund.' 'Ich wusste nicht, dass ich so harsch wirke'. Der Abteilungsleiter eines großen Mittelständlers schaut kopfschüttelnd auf den Monitor. 'Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen: Der in dem Film, das bin ich nicht.'

Der Film ist eine Videoaufzeichnung, die Produzentin Karin von Schumann. Sie hat den Manager mit einer Kamera ins Meeting begleitet, sein Verhalten eingefangen, um es ihm vor Augen zu führen. Coaching on the Record nennt sie die Methode, Selbstschau durch Selbstshow sozusagen. 'Die Reaktion ist typisch', sagt die Münchner Beraterin. 'Viele Führungskräfte reiben sich verwundert die Augen, wenn sie sich selbst in Aktion sehen.'

Anderer Anbieter, ähnliche Beobachtung: Beim Consulting-Unternehmen Kienbaum werden in der Führungskräfteberatung häufig Selbstbildanalysen durchgeführt. 'Verzerrungen in der Selbstwahrnehmung sind kein ungewöhnliches Ergebnis, eher ein üblicher Befund', schildert Kienbaum-Principal Stefan Scheidt. Seine Erfahrung, die er nicht nur mit Karin von Schumann, sondern mit vielen Beratern, Weiterbildern und Führungsexperten teilt: 'Ganz gleich wie gut eine Führungskraft darin ist, andere einzuschätzen – bei der Selbsteinschätzung liegt sie meistens mehr oder weniger daneben.'

Das liegt nicht an mangelnder Selbstaufmerksamkeit, nicht an Ignoranz, nicht an Arroganz. Ganz und gar nicht. 'Die meisten Manager reflektieren durchaus ihr Handeln und ihr Verhalten', so Scheidts Erfahrung. Denn dass Selbstreflexion oder Introspektion, wie der klassische Weg zur Selbsterkenntnis in psychologischer Fachsprache heißt, für Führungskräfte wichtig ist, sei bekannt. Aber auf diesem Weg gibt es zahlreiche Hindernisse …

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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
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Emotionen im Unternehmen - Gefahrenzone Gefühle

Emotionen im Unternehmen - Gefahrenzone Gefühle | Weiterbildung | Scoop.it

Führungskräfte sollten stets ausgeglichen, wertschätzend und sachlich sein. Der Alltag sieht oft anders aus: Gestresst und gereizt verlieren Manager leicht die Kontrolle über ihre Gefühle und schaden damit sich selbst und ihren Mitarbeitern. Aber was tun, damit die Emotionen nicht hochkochen?

 

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Führungskräfte müssen auch unter Druck ruhig und sachlich bleiben. Sie müssen kritisieren und harte Entscheidungen treffen, dabei aber sensibel und wertschätzend bleiben. Und dabei müssen sie auch noch authentisch sein und Gefühle zeigen, sich jedoch niemals gehen lassen. 'Führungskräfte brauchen eine hohe Toleranz gegenüber emotionalen Widersprüchen', fasst Franz Hütter, Experte für Applied Cognitive Neuroscience an der Hochschule für angewandtes Management Erding, die Anforderungen an die Gefühlswelt von Managern zusammen. Das gilt besonders, wenn es ungemütlich wird: 'Es kann passieren, dass man einem Mitarbeiter ein wertschätzendes Feedback geben muss, obwohl man ihm eigentlich lieber eins überziehen würde', so der HR-Berater.

Es ist so banal wie zentral: Wer Menschen führt, muss seine Gefühle im Griff haben. Doch genau das fällt vielen Führungskräften offenbar schwer. Eine Studie, die der Weiterbildungsanbieter Comteam im Mai 2014 veröffentlich hat, belegt das: 'Selbstkontrolle und emotionale Stabilität werden am häufigsten genannt, wenn es um eigene Defizite und Weiterbildungsbedarf geht', erklärt Lorenz Forchhammer, Senior Partner bei Comteam, das Studienergebnis. Und anscheinend ist diese selbstkritische Einschätzung noch nicht kritisch genug: 'Der Vergleich von Selbst- und Fremdwahrnehmung zeigt, dass die Führungskräfte auf andere emotional noch weniger stabil wirken, als sie von sich selbst glauben', so Forchhammer.

Diese Instabilität ist riskant: Denn wenn Manager die Kontrolle über ihre Gefühle verlieren, gefährden sie die Bedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit – und die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Um das nachzuvollziehen, muss man nicht das Klischee des brüllenden Vorgesetzten bemühen, der sich an seinen Mitarbeitern abreagiert. Schon kleine Unkontrolliertheiten können den Mitarbeiter emotional treffen...

 

 

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Digitale Kollaboration - Mitdenken managen

Digitale Kollaboration - Mitdenken managen | Weiterbildung | Scoop.it

Soziale Software verspricht, die Zusammenarbeit in Unternehmen auf eine neue Stufe zu heben: Aufwendige Projekte können im Kollektiv bearbeitet werden, jeder denkt mit. Was nach einem Selbstläufer klingt, ist in Wirklichkeit eine knifflige Managementaufgabe.

 

 

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Job Crafting - Mach Dich zufrieden

Job Crafting - Mach Dich zufrieden | Weiterbildung | Scoop.it

Mit dem Erfolg kommt das Arbeitsglück ganz von allein. Glauben viele Führungskräfte. Doch die Realität sieht anders aus. Auch wer eine glanzvolle Karriere hingelegt hat, ist gegen Frustgefühle nicht gefeit. Wer damit nicht umzugehen weiß, neigt oft zu Kurzschlüssen – etwa der Flucht in einen neuen Job. Doch diese Lösung ist selten die beste. Meist gibt es wirksamere Methoden, um sich die Zufriedenheit zurück ins Arbeitsleben zu holen.

 

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Früher einmal, da hat sie ihn geliebt. Oft hat er ihr ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, hat ihr das Gefühl gegeben, sie selbst zu sein. Jetzt aber ist alles aus, ist das strahlende Bild von ihm dahin. Er nervt nur noch. Immer öfter flüchtet sie sich in Tagträume von einem anderen. Sie denkt an Trennung. Trennung von ihm – dem Job, für den sie einmal alles gegeben hätte ...

Jetzt sitzt die Frau in der Kölner Coaching-Praxis von Gudrun Happich und redet über ihre Fluchtpläne. Sie ist nicht die einzige, die an Flucht denkt. In einer von Happich Ende 2013 durchgeführten Umfrage unter 119 Führungskräften bekannten 42 Prozent, mit dem Gedanken an einen Firmenwechsel zu spielen. Jeder Fünfte zog gar einen Berufswechsel in Erwägung. Die Gründe für die Ausstiegsphantasien: Druck, Stress, fehlende Gestaltungsspielräume und das Gefühl von Sinnlosigkeit. Doch deshalb gleich das Handtuch zu werfen, ist in vielen Fällen eine schlechte Idee, meint Happich. Denn die Ursachen für die Unzufriedenheit liegen nicht nur bei den Unternehmen, sondern auch bei den Betroffenen selbst: 'Viele unzufriedene Führungskräfte tragen weit mehr zu ihrem Zustand bei, als ihnen bewusst ist.'

Die Beraterin beobachtet seit einiger Zeit ein paradoxes Phänomen. Häufig sind nicht etwa diejenigen am unzufriedensten, die am wenigsten für ihren Job brennen. Im Gegenteil: 'Vor allem die Leistungsbewussten und Erfolgreichen hadern mit ihrem Tun', sagt Happich. Das ist kein Zufall. Denn das gesellschaftliche Credo, dass am glücklichsten und erfolgreichsten im Leben ist, wer in seinem Beruf vorankommt, sitzt gerade bei Managern tief. Folglich drücken sie auf den Powerknopf. Und drücken. Und drücken. Bis sie irgendwann dort ankommen, wo sie gar nicht hinwollten...

 

 

 

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Tipps gegen Denkblockaden: "Angst ist der Todfeind der Kreativität" - SPIEGEL ONLINE

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Eigentlich müssen Sie ein Konzept für den Chef fertig machen, und zwar pronto! Doch in Ihrem Kopf herrscht gähnende Leere. Kreativitätsexperte Jörg Mehlhorn erklärt, wie Sie die Blockade überwinden.
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Andere Kunden beeinflussen unser Einkaufsverhalten

Andere Kunden beeinflussen unser Einkaufsverhalten | Weiterbildung | Scoop.it
Wissenschaftler der Universität Rostock untersuchten, wie Kunden sich gegenseitig beim Einkaufen im Supermarkt beeinflussen.
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Unternehmen bieten immer weniger Perspektive und Sicherheit

Unternehmen bieten immer weniger Perspektive und Sicherheit | Weiterbildung | Scoop.it

Svenja Hofert im Interview mit Henrik Zaborowski über ihr neues Buch und Arbeitsmarkt von heute.

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Erinnerungen sind manipulierbar

Ob der erste Kuss oder eine unangenehme Erfahrung: Viele unserer Erinnerungen sind scheinbar untrennbar mit Gefühlen verknüpft. Doch jetzt stellt sich heraus, dass diese Verknüpfung weitaus weniger stabil und dauerhaft ist als angenommen – sie kann sogar nachträglich manipuliert werden. Genau dies ist US-Forschern nun in einem Experiment mit Mäusen gelungen: Durch eine gezielte Manipulation der Hirnaktivität kehrten sie die mit einem Ort verknüpften Angstgefühle der Tiere in angenehme Emotionen um und umgekehrt.

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A Strange Cure for Lack of Sleep

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Why your perception of how you slept last night is more important than sleep quality itself.

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Delegation – die vier häufigsten Irrtümer

Delegation – die vier häufigsten Irrtümer | Weiterbildung | Scoop.it

Immer wieder sieht man Führungskräfte, die bis spät in die Nacht arbeiten und trotzdem wichtige Aufgaben nicht erledigen, weil sie sich um jede Kleinigkeit selber kümmern. Wieso geben diese Menschen nicht einfach Teile ihrer Arbeit ab und fokussieren sich auf die wirklich wichtigen Dinge? Woran l... http://das-unternehmerhandbuch.de/2010/09/23/delegation-die-vier-haeufigsten-irrtuemer/


Via Das Unternehmerhandbuch
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Systemische Moderation - Das Ganze im Griff

Systemische Moderation - Das Ganze im Griff | Weiterbildung | Scoop.it

'Systemisches Denken – das ist nur was für Berater und Coachs!' Wer das glaubt, liegt weit daneben. Tatsächlich hilft das systemische Denken auch Führungskräften, und das in vielen Situationen des beruflichen Alltags. Kombiniert mit Moderationstools ermöglicht der systemische Blick ein Verfahren, das neue Perspektiven erschließt, Partizipation bewirkt und tragfähige Lösungen herbeiführt: die systemische Moderation.

 

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Sie setzen auf Sinn, sie suchen Gehör, sie wollen beteiligt werden – und das rasch: Die jungen Talente der Generation Y stellen Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Als Kinder der neuen Medienwelt sind die nach 1980 Geborenen schnelle Prozesse, kurze Reaktionszeiten und sofortige Verfügbarkeit von Erkenntnissen gewohnt – und hegen an ihre Arbeitsumgebung entsprechende Erwartungen. Das verlangt nicht nur den HR-Spezialisten im Unternehmen, sondern jeder einzelnen Führungskraft innovative Konzepte und neue Vorgehensweisen ab, die das Engagement des Einzelnen und sein Mitwirken am großen Ganzen in den Vordergrund rücken.

Ein solches Konzept bzw. Vorgehen finden Führungskräfte in der Systemischen Moderation. Denn dieses Verfahren erzeugt Ergebnisse, die praktikabel sind und die aus der Gruppe kommen, statt von außen oktroyiert zu werden. Es ist schnell. Und es bezieht die verschiedenen Hintergründe und Perspektiven der Beteiligten ein. Letzteres ist umso bedeutender, als in einer globalisierten Welt gerade die Vielfalt der Dünger für weiteres Wachstum ist.

Der weite Blick auf die verschiedenen Perspektiven bei gleichzeitiger Fokussierung auf die Erarbeitung von Lösungen gelingt, indem die Systemische Moderation – wie der Begriff schon verrät – zwei Dinge kombiniert: 1. eine Grundhaltung und 2. das Handwerkszeug eines Moderators. Der Ansatz verbindet die systemische Denkweise mit einer systemischen Herangehensweise sowie etablierten Tools und Settings aus der interaktiven Moderation. Dabei geht es um sehr viel mehr als darum, Kärtchen zu beschriften und an Wände zu pinnen. Kreativitätstechniken und Konfliktlösungstools gehören ebenso zum Portfolio eines systemischen Moderators wie Workshops, Video-Konferenzen und Großgruppenveranstaltungen...

 

 

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Soziales Wissensmanagement - Sortiertes Rauschen

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Kopfmonopole aufbrechen, das ist das Ziel eines neuen Wissensmanagements, das mithilfe von sozialen Medien das verteilte Wissen aller Mitarbeiter bündeln will. Damit in den Netzwerken nicht nur kommunikatives Rauschen entsteht, sondern effizient Informationen ausgetauscht werden, müssen sich die Unternehmen ändern – und räumen zahlreiche Barrieren der Wissensteilung aus dem Weg.

 

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Wenn in Unternehmen Wörter wie 'Wissensmanagement' oder 'Wiki' fallen, ist das Gespräch mitunter schnell beendet. 'Je nachdem, mit wem man spricht, sind das schlicht verbrannte Begriffe', berichtet Alexander Richter. Der Leiter der Forschungsgruppe Kooperationssysteme an der Bundeswehr-Uni in München hat schon viele Unternehmen bei der Einführung von Kommunikations- und Kollaborationssytemen begleitet, große Konzerne wie Bosch, Siemens, Allianz zählen dazu. Er weiß daher sehr gut, was für ein heikles Thema Wissensmanagement sein kann. Zu hoch sind die Hoffnungen, die sich mit der Möglichkeit verbinden, das gesamte Wissen eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter zu bündeln, zu sortieren und zu systematisieren. Und zu schlecht sind die Erfahrungen, die dabei gemacht wurden.

Angefangen hat es in den 90er-Jahren, damals wollten Unternehmen mittels Intranet und Dokumentenverwaltungssystem dafür sorgen, dass jeder weiß, was alle wissen. Geklappt hat das nur selten: Die zentralen Informationsspeicher wurden zu digitalen Staubfängern, die aufwendig gepflegten Intranets wurden allenfalls nach dem Kantinen-Menü befragt, wenn überhaupt. 'Später kamen die Wikis, an denen sich jedoch auch kaum jemand beteiligt hat', erzählt Lutz Hirsch von der auf Unternehmensportale und Intranets spezialisierten Agentur Hirschtec die glanzlose Geschichte des Wissensmanagements weiter. Das ursprüngliche Problem blieb ungelöst: Das Wissen der Unternehmen steckt weiterhin verteilt in den Köpfen der einzelnen Mitarbeiter, unerfasst, ungenutzt und unsicher, denn es verschwindet, wenn sein Besitzer das Unternehmen verlässt. Unternehmen wissen also nicht, was sie wissen, sie verschwenden ihr Know-how und die Ideen, die sich daraus ergeben könnten. 'Das klassische Wissensmanagement', so Hirschs Resümee, 'ist gescheitert.' ...

 

 

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Google CEO, Eric Schmidt on Coaching - YouTube

Google CEO, Eric Schmidt talks about the benefits of coaching

Via Miklos Szilagyi
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Miklos Szilagyi's curator insight, August 20, 2:43 AM

Well, what to add?! He is right...:-)))

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Umfrage: Die richtige Arbeit ist keine Arbeit

Umfrage: Die richtige Arbeit ist keine Arbeit | Weiterbildung | Scoop.it

Karriere machen allein reicht nicht mehr. Der Job muss Glück und Erfüllung bringen. Entspricht er diesen hohen Anforderungen nicht, macht sich schnell Enttäuschung breit. Wie wichtig ist Zufriedenheit im Job tatsächlich? Und welche Faktoren sind dafür ausschlaggebend?

 

Hier die Ergebnisse einer aktuellen Leserbefragung.

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Mehr als Zwei Drittel halten Zufriedenheit für das wichtigste Argument für oder gegen einen Job.

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Stress ist besser als sein Ruf – Wie Stress auf Erinnern und Vergessen wirkt

Stress ist besser als sein Ruf – Wie Stress auf Erinnern und Vergessen wirkt | Weiterbildung | Scoop.it

Der Abruf von Gelerntem unter Stress funktioniert zwar nicht gut. Aber Stress kann auch beim Lernen helfen. Und er schützt die Seele vor belastenden Erinnerungen.

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Warum und wie als Lehrer twittern?

Warum und wie als Lehrer twittern? | Weiterbildung | Scoop.it
Seitdem ich bei Twitter bin, hat sich einiges verändert. Vor allem, was neueste didaktische und methodische Entwicklungen angeht, erfahre ich Dinge, die mir zuvor völlig fremd waren. Mit anderen Wo...

Via Klaus Meschede, Juergen Wagner
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micro-MOOC: Ein neuer Ansatz im Bereich Corporate Learning | gezeitenraum

micro-MOOC: Ein neuer Ansatz im Bereich Corporate Learning | gezeitenraum | Weiterbildung | Scoop.it
micro-MOOC als neuer Ansatz, aktuelle Lerntrends für den Unternehmensbereich zu adaptieren. Wie so etwas aussehen kann, wird hier an einem Beispiel gezeigt.

Via Frank Weber
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Experiment: Mit Gehirnstimulation kann unfaires Verhalten ausgelöst werden

Experiment: Mit Gehirnstimulation kann unfaires Verhalten ausgelöst werden | Weiterbildung | Scoop.it

Die Fähigkeit, sich normgeleitet zu verhalten, ist eine wichtige Voraussetzung für das Zusammenleben in menschlichen Gesellschaften. Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Maastricht wiesen nun direkt nach, wie der dorsolaterale präfrontale Kortex im Gehirn die Verletzung sozialer Normen in Schach hält.

 

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Erinnern lernen - Das merk ich mir!

Erinnern lernen - Das merk ich mir! | Weiterbildung | Scoop.it

'Und drittens, äh, Moment, wo steht’s denn ...' 'Hallo, Frau … nuschel, räusper … wie geht es Ihnen?' 'Na, Sie wissen schon, das Dingsbumskonzept ...' Eigentlich wissen wir es, doch im entscheidenden Moment fällt es uns nicht ein. Wie Informationen so im Gedächtnis abgelegt werden, dass wir sie jederzeit abrufen können.

 

 

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Achtsamkeit mit Nebenwirkungen: Verdammt, entspann dich! - SPIEGEL ONLINE

Achtsamkeit mit Nebenwirkungen: Verdammt, entspann dich! - SPIEGEL ONLINE | Weiterbildung | Scoop.it
Auf der Suche nach Entspannung kommen Stressgeplagte kaum an Achtsamkeitsübungen vorbei. Doch Meditation und ähnliche Techniken sind nicht für jeden geeignet, manche führen zu Frust und Schmerz.
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Leadership-Kompetenzen - Führen hierzulande die Falschen?

Leadership-Kompetenzen - Führen hierzulande die Falschen? | Weiterbildung | Scoop.it

Wer es am besten weiß, bestimmt – so lautet die Regel, nach der Unternehmen Führungspositionen besetzen. Was zählt, ist Fachwissen, ein dezidiertes Führungswissen ist in den Augen vieler Personalmanager hingegen kein entscheidendes Kriterium. Ein Fehler, sagen Kritiker. Führen in Deutschland die Falschen?

 

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Ein Chef sollte wissen, wovon er redet. Möchte man meinen. Fachwissen als Maßstab zu nehmen, nach dem Führungsposten besetzt werden, scheint daher eine gute Idee zu sein. Blöd nur, wenn auf den Chefsesseln dann Leute sitzen, die keine Ahnung haben, wie man Mitarbeiter führt. Die Teams nicht besser machen, sondern schlechter. Genau das passiert aber allzu oft, glaubt Joachim Sauer, Präsident des Bundesverbands der Personalmanager BPM: 'In Deutschland führen die Falschen', heißt das Buch, das er zusammen mit dem Professor für Wirtschafts-, Organisations- und Arbeitspsychologie Alexander Cisik im Juli 2014 veröffentlicht hat. Darin prangert er die mangelnde Professionalität von Führung in deutschen Unternehmen an. 'Wir bringen Leute nach vorne, die fachlich top sind. Wenn es um Menschen geht, hilft Fachwissen aber nicht weiter', so Sauer.

Die Führung von Mitarbeitern liegt in den Händen von Ingenieuren und Zahlenkennern, von Leuten, die Software-Architekturen, Marktanalysen oder Verhandlungstaktiken beherrschen – aber nicht den Umgang mit sensiblen Wissensarbeitern, mit Teamdynamiken oder belastenden Veränderungsprozessen. Auf solches explizites Führungswissen wird bei der Besetzung von Leitungspositionen kaum geschaut, beobachtet Sauer. Er glaubt: Unternehmen setzen damit auf das falsche Kriterium...

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Kritikfähigkeit: Lernen, Feedback anzunehmen

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“Das Konzept ist eine Katastrophe”, brüllt Ihr Chef. Wie reagieren Sie? Einige lassen die Schimpftirade des Vorgesetzten still über sich ergehen und denken insgeheim bereits darüber nach, wie sie ihn bei der nächsten Gelegenheit in die Pfanne hauen können. Andere schauen betreten zu Boden und suchen nach Ausflüchten, wieso ihre Arbeit nicht gut genug ist. Eine Situation ist entstanden, in der beide verlieren: Der Chef einen engagierten Mitarbeiter und der Arbeitnehmer die Motivation für seinen Job. Kritik zu üben, ist eine heikle Angelegenheit. Denn schnell hat man sein Gegenüber verletzt. Verletzt fühlen sich die meisten, weil es ihnen schwer fällt, Kritik anzunehmen. Nur die wenigsten können damit umgehen. Dabei ist Kritikfähigkeit im Job sehr wichtig. Wie Sie lernen, Feedback anzunehmen…

 

 

Sascha Reimann's insight:

Profundes über den richtigen Umgang mit Kritik hier: http://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Kritik-annehmen-Wachsen-am-Widerspruch,200202

 

Wachsen am Widerspruch: Kritik annehmen

 

Geben, heißt es, ist seliger denn Nehmen. Bei Kritik ist das anders. Der konstruktive Umgang mit Kritik wurde bislang als Führungskompetenz weitgehend ignoriert. Zu Unrecht. Auch wenn Entscheider lieber austeilen – sie müssen Kritik einstecken können, um dauerhaft erfolgreich sein zu können.

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Psychologists investigate a major, ignored reason for our lack of sleep - bedtime procrastination

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Aufschieberitis bekämpfen: 3 Tipps fürs Aktiv werden

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Hat die Aufschieberitis wieder zugeschlagen? Mit nur 3 Tipps bekämpfen Sie Ihren Drang Dinge aufzuschieben.
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Mitarbeitermotivation - Was treibt wirklich an?

Mitarbeitermotivation - Was treibt wirklich an? | Weiterbildung | Scoop.it

Um Mitarbeiter zu motivieren, muss man sie begeistern, schwören die einen. Das Wichtigste sind gute Anreizsysteme, glauben die anderen. Wieder andere sind überzeugt: Man kann Mitarbeiter nicht motivieren. Wahrscheinlich gibt es im Feld Führung kein Thema, zu dem mehr gesagt wurde und in dem gleichzeitig mehr Fragen offen sind, als zu dem der Motivation. Die wichtigsten Antworten.

 

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Die Erfolgsgeschichte begann vor zehn Jahren. Als der Berater Reinhard Sprenger sein Buch 'Mythos Motivation – Wege aus einer Sackgasse' veröffentlichte, kletterte es binnen weniger Wochen auf die Topplätze in den Bestsellerlisten der Managementliteratur. Und verkauft sich seitdem wie geschnitten Brot. Im September wird es wieder einmal neu aufgelegt – zum mittlerweile zwanzigsten Mal.

Der wohl wichtigste Grund für den Verkaufserfolg: Sprenger liefert in seinem Buch die denkbar einfachste Antwort auf die älteste und wahrscheinlich meistdiskutierte Frage der Führungslehre: Wie lassen sich Mitarbeiter motivieren? Gar nicht. Zumindest nicht dauerhaft. 'Alle Motivierung erzeugt bestenfalls Strohfeuer-Motivation', schreibt Sprenger. Motivation müsse nicht angeregt werden, sondern sei im Menschen grundsätzlich vorhanden. Intrinsische Motivation heißt das Zauberwort. Ergo müssten Führungskräfte Mitarbeiter nicht motivieren, sondern nur aufhören, sie zu demotivieren. Punkt. Kann es so einfach sein? Kann man die Akte Mitarbeitermotivation damit wirklich schließen?

Tatsächlich gibt es neben Sprenger weitere Experten, die genau das verlautbaren: Motivation ist unnötig. Motivation ist unsinnig. Motivation ist unmöglich. Seit Veröffentlichung des bissigen Bestsellers hört man diese Stimmen immer wieder und zunehmend häufiger. Sie gehören ehemaligen Managern, Beratern, Vortragsrednern und Managementbloggern. Wissenschaftler stimmen in diesen Chor allerdings nicht mit ein. Heike Bruch schon gar nicht.

'Natürlich müssen Führungskräfte ihre Mitarbeiter motivieren', sagt die Wirtschaftprofessorin von der Universität St. Gallen. Allein schon deshalb, weil es neben den stark intrinsisch motivierten Menschen auch jene gibt, die eher auf extrinsische Motivation anspringen...

 

 

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