Via Kenneth Mikkelsen, David Hain, Belinda MJ.B
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Rescooped by Sascha Reimann from Global Leadership Coaching by Equanimity Executive onto Weiterbildung |
Leadership Consultant Jim Shipley über Erkenntnisse der Neurowissenschaft und ihre Bedeutung für Führung. Interessante Punkte:1: Gedanken, Gefühle und Bewusstsein entspringen alle demselben neuronalen Mechanismus – eine Trennung von emotionalen und rationalen Aspekten der Führung macht daher wenig Sinn.2: Es gibt neben dem Erfahrungs-Selbst auch ein hochsubjektives Erinnerungs-Selbst, das Objektivität vortäuscht – Führungskräfte können demnach zu besseren, holistischeren Entscheidungen gelangen, wenn sie lernen, mehr im Jetzt zu sein und nicht so sehr aus ihrer Erinnerung heraus zu interpretieren. Netter Text, allerdings predigt er auch die fragwürdige These von der unterschiedlichen Ausrichtung der linken und der rechten Gehirnhälfte.
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12 Principles of Collaboration |
The 7 Persuasion Techniques Used In Business |
Wer ganz wach ist, ist nicht kreativ |
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Es gibt doch wahrhaftig schlaue Menschen, die behaupten, die Körpersprache sei wichtiger als der Inhalt einer Aussage. Dieser mache nur 7 Prozent der Wirkung der Kommunikation aus, Körpersprache 55 Prozent und der Klang der Stimme 38 Prozent. Derartige 'Rhetorik-Experten' behaupten auch noch, diese Regel sei durch viele wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen.
Sicher kennen Sie faszinierende Menschen, deren körpersprachliche Wirkung so überzeugt, dass der Inhalt ihrer Aussagen zunächst einmal in den Hintergrund tritt. Die den Raum betreten, und im Mittelpunkt stehen. Steve Jobs war wohl so ein Mensch. Und meine Frau, wenn sie unsere Kinder andonnert, ihre Zimmer aufzuräumen. Sie tun es dann. Nicht, weil der Inhalt sie überzeugt. Sondern wegen Körpersprache und Stimmlage.
Sascha Reimann's insight:
In der neuen Kolumne von managerSeminare nimmt Berater Detlev Wiener gängige Irrtümer und Worthülsen aufs Korn. Delete the scoop?
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Neben unserer Wortwahl, Lautstärke und Tonalität der Stimme übertragen auch Gesten, unsere Haltung und Mimik starke Signale an unsere Gesprächspartner.
Das ist auch der Grund, warum so gut wie jeder auf die Körpersprache seines Gegenübers genau achtet. Darüber hinaus weisen einige Studien darauf hin, dass unsere Körpersprache einen Einfluss auf unseren Hormonhaushalt hat, was sich wiederum auf unsere Entscheidungen und unsere Risikoaffinität auswirkt. Wie wir mit anderen sprechen, ist mindestens genauso wichtig wie das, was wir sagen.
Wir geben uns höchste Mühe, die Körpersprache von anderen Menschen zu entschlüsseln. Erstaunlicherweise sind wir aber sehr unsicher, was unsere eigene angeht. Das liegt vor allem daran, dass das Wissen über unser wahres Selbst uns nicht in den Schoß fällt. Die meisten von uns sind nicht die, für die wir uns halten. Wir müssen deshalb unser Selbstbild in Frage stellen, das nur allzu oft eine idealisierte Version unserer Persönlichkeit ist. Delete the scoop?
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From
www.welt.de
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February 8, 4:22 AM
Bilder, die auf den ersten Blick wie ganz normale Porträts von Top-Managern aussehen, verraten in Wirklichkeit viel mehr. Beraterin Susanne Müller-Zantop verrät der "Welt", was dahinter steckt.
Sascha Reimann's insight:
Den zum Klischee neigenden Aussagen muss man nicht ausnahmslos zustimmen. Aber die Bilderserie ist interessant
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Interesting article... I have some smaller reserve though... the most importatnt is that as far as I know the left and right hemisphere is toda rather a metaphora than a physical reality (when one of them is hurt, the other more or less takes over without problem its functionality) but if we take it as it is - a strong metaphorb - the sens of the argunment is as good as it would be a physical reality...
Leaders are not born, they are coached.