Weiterbildung
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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
Curated by Sascha Reimann
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Rescooped by Sascha Reimann from Global Leadership Coaching by Equanimity Executive onto Weiterbildung
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Neuroscience and Leadership

Neuroscience and Leadership | Weiterbildung | Scoop.it
Regardless of disadvantageous experiences, especially in early life, individuals who truly want to develop their leadership capacity can do so through personal discipline and focused attention.
Via Kenneth Mikkelsen, David Hain, Belinda MJ.B
Sascha Reimann's insight:

Leadership Consultant Jim Shipley über Erkenntnisse der Neurowissenschaft und ihre Bedeutung für Führung. Interessante Punkte:1: Gedanken, Gefühle und Bewusstsein entspringen alle demselben neuronalen Mechanismus – eine Trennung von emotionalen und rationalen Aspekten der Führung macht daher wenig Sinn.2: Es gibt neben dem Erfahrungs-Selbst auch ein hochsubjektives Erinnerungs-Selbst, das Objektivität vortäuscht  – Führungskräfte können demnach zu besseren, holistischeren Entscheidungen gelangen, wenn sie lernen, mehr im Jetzt zu sein und nicht so sehr aus ihrer Erinnerung heraus zu interpretieren. Netter Text, allerdings predigt er auch die fragwürdige These von der unterschiedlichen Ausrichtung der linken und der rechten Gehirnhälfte.

Miklos Szilagyi's curator insight, December 12, 2012 3:06 PM

Interesting article... I have some smaller reserve though... the most importatnt is that as far as I know the left and right hemisphere is toda rather a metaphora than a physical reality (when one of them is hurt, the other more or less takes over without problem its functionality) but if we take it as it is - a strong metaphorb - the sens of the argunment is as good as it would be a physical reality...

Kasia Hein-Peters's curator insight, April 21, 1:56 PM

Leaders are not born, they are coached.

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Wieners Wortblase - Von wegen Körpersprache

Wieners Wortblase - Von wegen Körpersprache | Weiterbildung | Scoop.it

Es gibt doch wahrhaftig schlaue Menschen, die behaupten, die Körpersprache sei wichtiger als der Inhalt einer Aussage. Dieser mache nur 7 Prozent der Wirkung der Kommunikation aus, Körpersprache 55 Prozent und der Klang der Stimme 38 Prozent. Derartige 'Rhetorik-Experten' behaupten auch noch, diese Regel sei durch viele wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen.

 

Sicher kennen Sie faszinierende Menschen, deren körpersprachliche Wirkung so überzeugt, dass der Inhalt ihrer Aussagen zunächst einmal in den Hintergrund tritt. Die den Raum betreten, und im Mittelpunkt stehen. Steve Jobs war wohl so ein Mensch. Und meine Frau, wenn sie unsere Kinder andonnert, ihre Zimmer aufzuräumen. Sie tun es dann. Nicht, weil der Inhalt sie überzeugt. Sondern wegen Körpersprache und Stimmlage.

Aber sind solche Erfahrungen typisch für unser tägliches Verhalten? Lassen Sie sich z.B., nachdem Sie sich über die Vor- und Nachteile eines Produktes informiert haben, von einem Verkäufer aufgrund seiner Körpersprache ein ganz anderes Produkt andrehen? Setzt sich in der morgendlichen Produktionsbesprechung derjenige durch, der über die wirksamste Stimme verfügt? Nein. Zwar spielen Körpersprache und Stimme eine wichtige Rolle. Und sicher sind irrationale und emotionale Aspekte bei jeder Entscheidung beteiligt. Wie sehr uns der Anteil des Nonverbalen beeinflusst, ist jedoch in Abhängigkeit vom Thema, von der Situation und der Tragweite der inhaltlichen Argumente völlig unterschiedlich. Dennoch lehren viele Rhetorik-Experten: Verpackung geht vor Inhalt.

Doch auf welcher Grundlage? Aufgestellt hat die berühmte und von den 'Experten' bemühte 7:38:55-Formel der US-amerikanische Psychologe Albert Mehrabian, der an der University of California (UCLA) in Los Angeles forschte. Er führte dort Ende der Sechzigerjahre u.a. zwei Versuche durch ...

Sascha Reimann's insight:

In der neuen Kolumne von managerSeminare nimmt Berater Detlev Wiener gängige Irrtümer und Worthülsen aufs Korn.

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Selbstbild hinterfragen: Checkliste für die Körpersprache

Selbstbild hinterfragen: Checkliste für die Körpersprache | Weiterbildung | Scoop.it

Neben unserer Wortwahl, Lautstärke und Tonalität der Stimme übertragen auch Gesten, unsere Haltung und Mimik starke Signale an unsere Gesprächspartner.

 

Das ist auch der Grund, warum so gut wie jeder auf die Körpersprache seines Gegenübers genau achtet. Darüber hinaus weisen einige Studien darauf hin, dass unsere Körpersprache einen Einfluss auf unseren Hormonhaushalt hat, was sich wiederum auf unsere Entscheidungen und unsere Risikoaffinität auswirkt. Wie wir mit anderen sprechen, ist mindestens genauso wichtig wie das, was wir sagen.

 

Wir geben uns höchste Mühe, die Körpersprache von anderen Menschen zu entschlüsseln. Erstaunlicherweise sind wir aber sehr unsicher, was unsere eigene angeht. Das liegt vor allem daran, dass das Wissen über unser wahres Selbst uns nicht in den Schoß fällt. Die meisten von uns sind nicht die, für die wir uns halten. Wir müssen deshalb unser Selbstbild in Frage stellen, das nur allzu oft eine idealisierte Version unserer Persönlichkeit ist.

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Die Welt der großen Gesten – wie Manager auftreten

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Bilder, die auf den ersten Blick wie ganz normale Porträts von Top-Managern aussehen, verraten in Wirklichkeit viel mehr. Beraterin Susanne Müller-Zantop verrät der "Welt", was dahinter steckt.
Sascha Reimann's insight:

Den zum Klischee neigenden Aussagen muss man nicht ausnahmslos zustimmen. Aber die Bilderserie ist interessant

 

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