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Rescooped by Sascha Reimann from Team Success : Global Leadership Coaching Tips and Free Content
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Neuroscience and Leadership

Neuroscience and Leadership | Weiterbildung | Scoop.it
Regardless of disadvantageous experiences, especially in early life, individuals who truly want to develop their leadership capacity can do so through personal discipline and focused attention.
Via Kenneth Mikkelsen, David Hain, Belinda MJ.B
Sascha Reimann's insight:

Leadership Consultant Jim Shipley über Erkenntnisse der Neurowissenschaft und ihre Bedeutung für Führung. Interessante Punkte:1: Gedanken, Gefühle und Bewusstsein entspringen alle demselben neuronalen Mechanismus – eine Trennung von emotionalen und rationalen Aspekten der Führung macht daher wenig Sinn.2: Es gibt neben dem Erfahrungs-Selbst auch ein hochsubjektives Erinnerungs-Selbst, das Objektivität vortäuscht  – Führungskräfte können demnach zu besseren, holistischeren Entscheidungen gelangen, wenn sie lernen, mehr im Jetzt zu sein und nicht so sehr aus ihrer Erinnerung heraus zu interpretieren. Netter Text, allerdings predigt er auch die fragwürdige These von der unterschiedlichen Ausrichtung der linken und der rechten Gehirnhälfte.

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Miklos Szilagyi's curator insight, December 12, 2012 3:06 PM

Interesting article... I have some smaller reserve though... the most importatnt is that as far as I know the left and right hemisphere is toda rather a metaphora than a physical reality (when one of them is hurt, the other more or less takes over without problem its functionality) but if we take it as it is - a strong metaphorb - the sens of the argunment is as good as it would be a physical reality...

Kasia Hein-Peters's curator insight, April 21, 2013 1:56 PM

Leaders are not born, they are coached.

Sue Rizzello's curator insight, December 19, 2013 2:01 AM

Learning, discipline and focus are part of earning a leadership position. Self perception as a leader is a fundamental part of building that perception in others. You communicate how you think in everything you say and do in interacting with the world.

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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
Curated by Sascha Reimann
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Effiziente Organisationsentwicklung - Wandel durch Wiederholung

Effiziente Organisationsentwicklung - Wandel durch Wiederholung | Weiterbildung | Scoop.it

Sie lähmen Organisationen, blockieren Innovationen und verhindern Change: Gewohnheiten haben in der Arbeitswelt ein schlechtes Image. Doch die hartnäckigen Automatismen sind zugleich wahre Effizienzwunder und können Erfolgsprinzipien tief in der Unternehmens-DNA verankern. Es müssen nur die richtigen sein.

 

 

Sascha Reimann's insight:

Führungskräfte klagen gerne über den alten Trott, in dem sich ihre Mitarbeiter bewegen. Berater predigen immerzu, das Gewohnte zu überwinden. Gewohnheiten sind offenbar das, was eine Organisation daran hindert, moderner und smarter zu werden. Doch das ist nur die eine Seite der Wahrheit. Tatsächlich zeigen psychologische Studien, wie hartnäckig Gewohnheiten wirken, weil sie Handlungen teilweise ohne, manchmal sogar gegen die willentliche Entscheidungen des Einzelnen bestimmen. Genau darin liegt allerdings auch eine ungeheure Stärke: Denn Automatismen ersparen dem Gehirn jede Menge Arbeit, machen Prozesse schnell und schaffen so Freiräume für wichtigere Aufgaben. Die Automatismen können daher für Unternehmen ungemein nützlich sein, wenn es die richtigen sind. Der Text zeigt, wie Gewohnheiten funktionieren, wie sie die Kultur einer Organisation prägen – und wie sie gezielt verändert werden können.

 

Als Podcast auch für Nicht-Abonennten kostenlos.

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Führungsstrategien: Was Ökonomen zu Leadership sagen

Führungsstrategien: Was Ökonomen zu Leadership sagen | Weiterbildung | Scoop.it
In der traditionellen Ökonomie ist ein Konzept von Leadership, welches über das Setzen von Anreizen und Sanktionen hinausgeht,
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Introspection is Out, Outrospection is In : What is your capacity for empathy?

Introspection is Out, Outrospection is In : What is your capacity for empathy? | Weiterbildung | Scoop.it

Is it just reserved for the down and out?


How about empathizing with those in power?


Can empathy travel across great distances and through time?


This informative animation challenges how we tend to view empathy and advocates for the transformative power that can bring about change for individuals as well as entire societies.


Via Edwin Rutsch
Sascha Reimann's insight:

Nice Video about Empathy

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Heinz Peter Wallner's curator insight, January 18, 3:51 PM

Introspection is Out, Outrospection is In : What is your capacity for empathy? | @scoopit via @mS_res

Rescooped by Sascha Reimann from denkpionier | MAGAZIN
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Warum gehen großen Unternehmen die Ideen aus?

Warum gehen großen Unternehmen die Ideen aus? | Weiterbildung | Scoop.it
Konzerne haben viel Geld, Erfahrung und Tausende Mitarbeiter. Die besten Einfälle aber haben meist andere.

 

Fürth, 1951: Gustav Schickedanz fühlt sich bedroht. Der gelernte Kaufmann hat gerade das Versandhaus Quelle wiederaufgebaut; 1,5 Millionen Kunden geben dort regelmäßig ihre Bestellungen auf. Doch die Konkurrenten Otto und Neckermann sind Schickedanz auf den Fersen, und er beschließt, eine neue, leistungsfähigere Versandanlage bauen zu lassen. Sechs Jahre später eröffnet er die modernste Paketfabrik der Welt: Erstmals werden die Versanddaten elektronisch verarbeitet.


Via Michael Sabah
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Die Methode Working Out Loud - Teilen lernen

Die Methode Working Out Loud - Teilen lernen | Weiterbildung | Scoop.it

Digital, selbstorganisiert, kollaborativ, vernetzt – so sollen wir in Zukunft arbeiten. Doch wie genau das geht, weiß keiner so recht. Working Out Loud könnte das ändern: Die neue Methode soll ihrem Nutzer einfach und schnell einen persönlichen Zugang zur Arbeitswelt 4.0 bieten.

 

Inhalt:

- Wertlose Fossilien: Warum wir eine neue Art der Wissensarbeit brauchen

- Teilen durch Technik: Warum die neue Offenheit so schwerfällt, obwohl die Digitalisierung sie so leicht macht

- Sozial im doppelten Sinne: Wie Working Out Loud den Einzelnen zur notwendigen Verhaltensänderung motiviert

- Handliches Handwerkszeug: Wie in zwölf Wochen die notwendigen Kompetenzen trainiert werden

- Kontakte für die Karriere: Welche Chancen die Methode ihren Nutzern eröffnet

- Gut für Konzerne: Wie Mitarbeiter durch Working Out Loud zu Wissensteilern werden


Zentrale Botschaft:
Wer Working Out Loud praktiziert – zu deutsch also in etwa 'lauthals losarbeitet' – macht zunächst seine Arbeit sichtbar: Er macht über interne oder externe soziale Netzwerke transparent, woran er arbeitet, wie er vorgeht und was ihn beschäftigt, um so frühzeitig von einem Wissens- und Ideenaustausch mit Gleichgesinnten zu profitieren. Dies tut er systematisch mit einer klar definierten Zielsetzung – vor allem aber mit einer offenen und großzügigen Grundeinstellung, die den Bruch mit alten Gewohnheiten fordert. Ein zwölfwöchiges Selbstcoaching–Programm, das Working-Out-Loud-Vorreiter John Stepper in seinem soeben in den USA erschienenen Buch vorstellt, hilft dem Nutzer dabei, diese Einstellung zu entwickeln. Sie hilft ihm aber auch, sich die Nutzung digitaler Medien zur Gewohnheit zu machen – und bereitet ihn so ganz nebenbei auf die Herausforderungen des digitalen Arbeitsplatzes vor. Unternehmen bietet Working out Loud deshalb auch die Chance, ihre Mitarbeiter für die Nutzung interner Kollaborationsnetzwerke zu gewinnen und sie technisch und mental für die digitale Transformation fit zu machen.

Sascha Reimann's insight:

Kostenloser Podcast

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Behavioural Economics ... in a nutshell

This short presentation shares some of the vast number of Behavioural Economics Research Concepts which have an impact on Organisational and Societal behaviour…
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Die eigenen Motive entdecken - Durchbruch zum Ich

Die eigenen Motive entdecken - Durchbruch zum Ich | Weiterbildung | Scoop.it

Was ist mein Ding? Diese Frage treibt heute viele Menschen um. Dahinter steckt meist die tiefe Sehnsucht, eine Arbeit machen zu wollen, die wirklich zu einem passt. Zu erkennen, welche das ist und wie diese beschaffen sein sollte, ist jedoch nicht leicht. Denn das hängt von unseren Motiven ab – und die entziehen sich oft unserer bewussten Wahrnehmung.

 

 

Sascha Reimann's insight:

Den Job zu finden, der mit den eigenen Stärken und Werten übereinstimmt – danach sehnen sich viele Menschen. Voraussetzung für den Traumberuf ist jedoch, sich selbst und seine Kompetenzen genau zu kennen. Persönlichkeitsanalysen können einen Beitrag zu einer besseren Selbstwahrnehmung leisten, wenngleich ihre Ergebnisse erklärt und eingeordnet werden müssen. Denn ein Großteil der Motive, die unser Verhalten steuern, entziehen sich unserer Wahrnehmung. managerSeminare zeigt, wie man zu ihnen vordringt und versteht, was man wirklich will.

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Umgang mit Komplexität - Knoten im Kopf

Umgang mit Komplexität - Knoten im Kopf | Weiterbildung | Scoop.it

Die Aufgaben werden immer mehr, die Veränderungszyklen immer kürzer, die Vernetzung wächst. Der Umgang mit Komplexität ist die Managementherausforderung schlechthin. Dabei kursieren zahlreiche Irrtümer über den erfolgreichen Umgang mit komplexen Systemen. Welche das sind und wie Führungskräfte ihnen nicht auf den Leim gehen.

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Strategien der Selbststeuerung - Mein Wille geschehe

Strategien der Selbststeuerung - Mein Wille geschehe | Weiterbildung | Scoop.it

Sofort essen oder auf mehr warten? Das ist die zentrale Frage des Marshmallow-Tests, der die Fähigkeit zum Belohnungsaufschub bei Kindern untersucht. Das Dilemma, das dahintersteckt, betrifft aber nicht nur sie: Es ist der ewige Kampf zwischen Impuls und Selbstkontrolle. Warum er uns nie loslässt – und mit welchen Strategien wir ins Geschehen eingreifen können.

Sascha Reimann's insight:

Selbstkontrolle lohnt sich nicht nur, wie der berühmte Marshmallow-Test aus den frühen 70er Jahren belegt. Sie lässt sich auch erlernen, so ein weiteres Ergebnis der Studien des damaligen Testleiters Walter Mischel. Die Selbststeuerungsstrategien, die der amerikanische Psychologe entdeckt hat, machen seine Arbeit deshalb auch für Manager interessant. Schließlich müssen sie heute immer selbstverantwortlicher arbeiten – und das oft unter hohem Stress, der die Selbstkontrolle nachweislich erschwert. Besonders hilfreich für die Selbststeuerung angesichts von zunehmender Unsicherheit, Komplexität und steigendem Druck sind zudem zwei neuere Methoden, die auf Mischels Erkenntnisse deutlich ausbauen – die so genannte Wenn-Dann-Pläne, die sein Kollge Peter Gollwitzer entwickelt hat, und die brandneue Technik WOOP von Motivationsforscherin Gabriele Oettinger. managerSeminare erklärt, wie die Selbststeuerungshilfen funktionieren und wann sie sich im Businessalltag nutzen lassen.

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Your Digital Strategy Shouldn’t Be About Attention

Your Digital Strategy Shouldn’t Be About Attention | Weiterbildung | Scoop.it
Are they talking about your brand? Around the clock? From Facefriend to Tweeter to Instapal?

Pssst.  

That’s probably not the right question.

Today, too many strategists believe that a clever plan to win the internet’s attention is a good digital strategy.

It’s not. Why? The painful truth is: attention itself isn’t worth as much as today’s marketers, boardrooms, and beancounters think. It’s not just that there’s good and bad attention — awe versus scorn, for example. Attention is a fickle, fleeting thing on which to build a business model, let alone a business, let alone an institution. Hence, attention without relation is like revenue without profit: malinvestment.

Institutions and leaders, obedient students of modern marketing, obsessively ask, “How do we get people to be loyal to us?” Meanwhile, they’re often (let’s be honest with each other for a painful moment) busy gleefully plotting to betray them at every turn. Hide the fees! Shrink the fine print! Why give customers cheese when you can sell them “cheese-like product”? Most “digital business models” are similarly sneaky — track their data! Make the terms and conditions impossible to understand! Why take the time to get to know your customers … as long as you can get them to use the corporate hashtag.

Via Fred Zimny
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Fred Zimny's curator insight, October 22, 2015 2:15 AM

From ione of my favorite authors

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Ideenblockaden überwinden - Es werde Licht!

Ideenblockaden überwinden - Es werde Licht! | Weiterbildung | Scoop.it

Kennen Sie das? Sie brauchen eine brillante Idee – und zwar schnell. Aber je mehr Sie sich bemühen, desto leerer ist der Kopf. Wenn dann die Deadline immer näher rückt und die Verzweiflung steigt, ist die Ideenblockade perfekt. Aber warum ist das so? Und was lässt sich dagegen tun?

Sascha Reimann's insight:

Bei der Ideenfindung setzen Unternehmen auf die Gruppe, der zündende Funke muss jedoch im Kopf des Einzelnen entstehen. Der aber ist oft gerade dann, wenn es drauf ankommt, regelrecht blockiert. Gründe dafür sind mangelndes Selbstvertrauen, falsche Vorstellungen von Kreativität, Denkgewohnheiten – und nicht zuletzt die Gruppe, die durch Group Think, Meinungsdominanz und eine überkritische Stimmung Ideen oft eher abwürgt als fördert. Der Text zeigt, dass für Kreativität jeder selbst zuständig ist und wie das funktioniert. Es ist nämlich möglich, sich Ideen in einem strukturierten Prozess zu erarbeiten. Wie das geht, verraten Profis aus der Kreativwirtschaft, Hirnforscher, Psychologen und Trainer. Dabei spielen – jenseits von Kreativitätsklischees – nüchterne Räume, harte Arbeit und Unkonzentriertheit eine Rolle.

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Gen Y - Auffällig unauffällig

Gen Y - Auffällig unauffällig | Weiterbildung | Scoop.it

Von keiner anderen Generation wurden größere Veränderungs­impulse in den Unternehmen erwartet als von der Gen Y. Jetzt mehren sich jedoch die Studien, die zeigen: Die jungen Einsteiger unterscheiden sich kaum von ihren Vorgängern. Sind Personal­experten jahrelang einem Phantom nachgejagt?

Sascha Reimann's insight:

 

Sind sie doch gar nicht so anders? Eine großangelegte Umfrage der Universität Oxford konnte fast keine Eigenschaft, die der Generation Y zugeschrieben wird, in der Realität wiederfinden: Die jungen Befragten legen nicht mehr Wert auf eine Balance zwischen Beruf und Freizeit als andere Altersgruppen, und auch ihre übrigen Einstellungen sind überraschend unauffällig. Weitere Studien kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Während die einen Experten daraus schließen, dass man in der Diskussion um die Gen Y weitgehend einem Phantom hintergelaufen ist, deuten andere die Zahlen dagegen als Indiz, dass der Wandel Y bereits im vollem Gange ist. Die Generationen ähneln sich zunehmend, sagen sie, weil die anderen von der Gen Y bereits gelernt haben

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Die Wiederentdeckung des Willens

Die Wiederentdeckung des Willens | Weiterbildung | Scoop.it

Vor gut 30 Jahren entdeckte der Neurophysiologe Benjamin Libet, dass das Gehirn Bewegungen einleitet, bevor sich die Person bewusst dazu entschließt. Seitdem streiten Philosophen und Hirnforscher über die Tragweite dieser Erkenntnis. Neuere Experimente zeigen: Tiefe Zweifel an der Willensfreiheit waren verfrüht!

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Christiane Windhausen's curator insight, April 21, 2015 2:41 PM

Warum denken wir eigentlich immer, der freie Wille entspringe im Kopf? Für mich verkörpert er den reflektierten Umgang mit unserem emotionalen und körperlichen Spürbewusstsein. Was für eine Freiheit, diese Form der Wahrnehmungen - jenseits unserer Gedanken - mit bedenken zu können...

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AR and VR: The future of work and play?

AR and VR: The future of work and play? | Weiterbildung | Scoop.it
Virtual reality and its more outward-looking cousin augmented reality are set to transform both entertainment and employment, but it's still early days.
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Paper: Wie die Digitalisierung die Arbeitswelt verändert hat

Paper: Wie die Digitalisierung die Arbeitswelt verändert hat | Weiterbildung | Scoop.it

Machines have overtaken
humans in their capability to execute welldefined
routine tasks precisely. Employment
concentrates in a set of highly paid
and a set of lowly paid occupations that
both are difficult to automate. The former
set includes managerial and professional
occupations that require such skills as
leadership, creativity, or problem solving,
while the latter include service occupations
that combine the tasks of visual recognition,
verbal communication, and fine
motoric movement.

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Rescooped by Sascha Reimann from SteveB's Social Learning Scoop
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Why Formal Learning Is Just Not Enough – The View From Charles Jennings

Why Formal Learning Is Just Not Enough – The View From Charles Jennings | Weiterbildung | Scoop.it

Modern Everyday Learning: Mobile, Social, Continuous.


Via steve batchelder
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„Ich hab’s geschafft - warum du nicht?“

„Ich hab’s geschafft - warum du nicht?“ | Weiterbildung | Scoop.it

Personen, die an einer Herausforderung scheitern, werden durch andere schlechter bewertet, die bei derselben Herausforderung erfolgreich waren.

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Brainstorm Questions, Not Solutions

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Whether you’re establishing a startup or receiving a brief from a client, what is your first course of action? Your "proposed solution" is probably wrong

Via Edouard Siekierski, Fred Zimny
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Michael Allenberg's curator insight, January 13, 9:42 AM

This is an excellent way to modify your design-thinking!

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Zukunft der Arbeit: Uns braucht es bald nur noch als Konsumenten

Zukunft der Arbeit: Uns braucht es bald nur noch als Konsumenten | Weiterbildung | Scoop.it
Die Leistung von Computern und Robotern wird in den nächsten Jahren massiv steigen. Jeder zweite Job droht ersetzt zu werden.

Via Michael Sabah
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Charles Jennings | Workplace Performance: Start with the 70. Plan for the 100.

Charles Jennings | Workplace Performance: Start with the 70. Plan for the 100. | Weiterbildung | Scoop.it
http://charles-jennings.blogspot.co.uk/2014/11/the-benefits-and-challenges-of.html
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Blind vor Neid?

Blind vor Neid? | Weiterbildung | Scoop.it

Während Missgunst unsere Aufmerksamkeit vor allem auf die erfolgreichere Person lenkt, achten wir eher auf Möglichkeiten zur Selbstverbesserung, wenn wir jemanden beneiden.

 

„Das darf doch nicht wahr sein. Sie hat schon wieder eine glatte 1 geschrieben…“ - Vermutlich kennen die meisten von uns diese Situation: Jemand hat eine sehr gute Leistung erzielt und es schleicht sich ein Gefühl von Neid ein. Sprichwörtlich scheint dies etwas Schlechtes zu sein – denn Neid macht ja bekanntlich blind. Aber kann man das so verallgemeinernd sagen?

 

Tatsächlich kann sich Neid auf zwei sehr unterschiedliche Arten manifestieren. Einerseits kann sich Neid als feindselige Missgunst ausdrücken – „… und jetzt muss sie auch noch mit ihrer Note angeben, die Streberin. Wahrscheinlich hat sie gar keine Freunde und wohnt in der Bibliothek“. Andererseits kann Neid auch konstruktiv sein – „...wie macht sie das nur? Wahrscheinlich hat sie eine geniale Lern-Strategie. Ich sollte sie nach Tipps fragen“. Beneiden wir eine Person, kann dies also auch konstruktiv in uns den Wunsch wecken, uns zu verbessern. Somit nehmen wir uns die beneidete Person gewissermaßen zum Vorbild.

 

Wie dieses Beispiel zeigt, macht Neid also nicht zwangsläufig blind. Ob dies tatsächlich von der Art des Neids abhängt, haben die Forscher Jan Crusius und Jens Lange untersucht. Sie gehen davon aus, dass Missgunst die Aufmerksamkeit auf die beneidete Person anstatt auf das „Objekt“ des Neids lenkt – schließlich gönnt man der Person etwas nicht und will sie abwerten oder ihr schaden. Das konstruktive Beneiden sollte die Aufmerksamkeit hingegen gleichermaßen auf die beneidete Person und das Objekt des Neids lenken. Um sich selbst verbessern zu können, möchte man schließlich von der beneideten Person lernen und sollte auch das Objekt des Neids, also das eigentliche Ziel, nicht aus den Augen verlieren.

 

Um diese Hypothesen zu testen, ließ das Forscherteam die Teilnehmenden ihrer Studien entweder eine Episode Revue passieren, in der sie Missgunst empfunden hatten, oder eine Episode, in der sie konstruktiven Neid verspürt hatten. Dabei sollten die Teilnehmenden sich möglichst intensiv in diese Situation hineinversetzen und sowohl den Namen der erinnerten Person als auch das Objekt der Situation, also worum sie diese Person beneideten, aufschreiben. Anschließend testeten die Forscher mit einem ausgeklügelten Aufmerksamkeitstest, ob die Teilnehmenden ihren Fokus automatisch eher auf die beneidete Person oder das Objekt des Neids richteten.

 

Tatsächlich führte missgünstiger Neid zu mehr Aufmerksamkeit auf die Person als auf das Objekt des Neids. Bei konstruktivem Neid war kein derartiger Unterschied zu finden. Zudem zeigte eine weitere Studie, dass konstruktives Beneiden im Gegensatz zu Missgunst die Aufmerksamkeit automatisch stärker auf Möglichkeiten zur Verbesserung lenkt. Diese Ergebnisse bestätigen die Hypothese, dass beide Arten von Neid unsere Aufmerksamkeit automatisch lenken können – selbst wenn wir unsere Gefühle von Neid vielleicht kontrollieren möchten.

 

Wir alle haben vermutlich schon beide Arten von Neid erlebt – feindselige Missgunst und konstruktiven Neid. Wenn wir das nächste Mal jemanden um eine glatte 1 oder andere Leistungen beneiden, können uns die Forschungsergebnisse vielleicht helfen, dieses unangenehme Gefühl besser zu verstehen und zu reflektieren.

 

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Warum manche kreativer sind als andere: Jäger der Geistesblitze

Warum manche kreativer sind als andere: Jäger der Geistesblitze | Weiterbildung | Scoop.it
Warum sind wir nicht alle Klimts, Rowlings oder Einsteins? Kreativität ist wohl der grösste Trick unseres Gehirns.

Via Michael Sabah
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Managerkrankheit Zeitmangel - Und immer läuft die Zeit davon ...

Managerkrankheit Zeitmangel - Und immer läuft die Zeit davon ... | Weiterbildung | Scoop.it

Die Seuche heißt Arbeitsverdichtung, das Symptom ist Stress und das Medikament, das dafür seit Jahrzehnten verordnet wird, nennt sich Zeitmanagement. Wer sich gut organisiert und vernünftig mit seinen Energien umgeht, schafft sein Pensum, ohne dabei unter die Räder zu kommen – so das Wirkversprechen. Ist diese Pille noch zeitgemäß?

 

 

Sascha Reimann's insight:

Die Zeit optimieren: Das war lange eine Art Volkssport der arbeitenden Bevölkerung. Jahrzehnte lang vermittelten Trainer Tipps und Tricks, um aus den 24 Stunden, die jeder Tag hat, „mehr“ herauszuholen – und dabei auch noch die optimale Lebensbalance zu halten. Trotzdem nahm der Stress ständig zu. Die ersehnte Work-Life-Balance ist für viele bis heute ein ferner Traum. Kritiker glauben: Das Zeitmanagement mit seinem Fokus auf den Einzelnen, der seine Zeit und sich selbst optimieren soll, schießt am Ziel vorbei. Was es braucht, ist eine neue, soziale Form des Zeitmanagements.

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Führen ohne Hierarchie - Macht in Bewegung

Führen ohne Hierarchie - Macht in Bewegung | Weiterbildung | Scoop.it

Wer wem was zu sagen hat, darüber entscheidet seit jeher die jeweilige Position im Unternehmen. Zunehmend zeichnet sich jedoch ab: Dieses Modell der strukturellen Macht stößt an seine Grenzen. Macht in Organisationen muss neu legitimiert und anders ausgeübt werden, um die Herausforderungen der gestiegenen Komplexität zu meistern.

Sascha Reimann's insight:

Inhalt:

- Der macht das schon: Warum klassische Machstrukturen Mitdenken verhindern

- Mächtiges Missverständnis: Warum sich die Macht in Organisationen nicht reduzieren lässt

- Führung und Identitätsstiftung: Die beiden mächtigsten Machtbasen

- Macht als intelligentes Wechselspiel: Das Modell der fluiden Organisation

- Macht sozial gedacht: Was Führungskräfte fürs Führen ohne Hierarchie mitbringen müssen

 
Zentrale Botschaft:

Strukturelle Macht scheint sich zunehmend zum Auslaufmodell zu entwickeln. Stattdessen setzen Unternehmen auf fluide Strukturen, in denen einzelne abwechselnd (Projekt-)verantwortung übernehmen, und demokratische Entscheidungsfindung. Die Macht an sich wird damit in den Unternehmen nicht weniger, kann sie gar nicht, sagen Experten. Denn Macht verhalte sich wie Energie – sie kann sich umformen, verwandeln, löst sich aber niemals auf. In flacheren Hierarchien wird vor allem informelle Macht an Bedeutung gewinnen, die braucht aber auch einen Rahmen. Denn sonst kommt es zu – meist subtilen, manchmal ganz offenen – Machtkämpfen, die Organisationen langsam machen und für deren Mitglieder Stress bedeuten. Um einen solchen zu setzen, brauchen Führungskräfte besonders gruppendynamisches Know-how. Von der Unternehmensführung ist vor allem klare Wertearbeit gefragt.

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Heinz Peter Wallner's curator insight, May 27, 2015 5:01 PM

Führen ohne Hierarchie - Macht in Bewegung

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Neuroleadership - Tickt Führung richtig?

Neuroleadership - Tickt Führung richtig? | Weiterbildung | Scoop.it

Das Gehirn ist ein überzeugendes Argument. Immer mehr Bücher und Seminare führen Erkenntnisse der Hirnforschung ins Feld, wenn es darum geht, wie man richtig führt, motiviert, verkauft. 'Neuro' wird dabei oft zum Pseudo-Beleg für haltlose Wirkungsversprechen. Gibt es überhaupt so etwas wie gehirngerechte Führung?

Sascha Reimann's insight:

Inhalt:

- Falsche Versprechen: Warum es den Schlüssel zum Gehirn der Mitarbeiter nicht gibt

- Vernünftige Emotionen: Wie die Hirnforschung lehrt, auf das Herz zu hören

- Jedes Hirn tickt anders: Warum es nicht die eine richtige Motivation geben kann

- Ähnlich gleich gut: Welche Arbeitsweisen des Gehirns den Führungsalltag sabotieren

- Gestresste Gehirne: Was Führungskräfte mit Druck und übermäßiger Kontrolle anrichten

- Basis Beziehung: Wie Arbeit gehirngerechter gestaltet werden kann


Im Namen der 'Neuroleadership' werden oft Einzelbefunde der Hirnwissenschaft als allgemeingültige Lösungen verkauft, als praktische Tools für den schnellen Einsatz. Doch so einfach ist das nicht. Zwar liefern die Neurowissenschaften interessante Einsichten, wie wir Informationen verarbeiten und auf Reize reagieren. Daraus simple Führungsregeln abzuleiten, greift jedoch zu kurz. Der Wert der Neurobiologie besteht vielmehr darin, dass sie eine Reflexionsgrundlage darstellen, auf der Führungskräfte über die Bio-Kompatibilität ihres Verhaltens nachdenken – und häufige Führungsfehler vermeiden lernen – können. Der Text räumt mit falschen Vorstellungen über das Gehirn auf und zeigt, wie sich häufige Führungsfehler vermeiden lassen.

Extras:

Best of Bullshit: Die unsinnigsten Thesen übers Gehirn

Die häufigsten Führungsfehler aus neurobiologischer Sicht

Interview: 'Reflexion ist wichtiger als Tools'

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