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Neuroscience and Leadership

Neuroscience and Leadership | Weiterbildung | Scoop.it
Regardless of disadvantageous experiences, especially in early life, individuals who truly want to develop their leadership capacity can do so through personal discipline and focused attention.
Via Kenneth Mikkelsen, David Hain, Belinda MJ.B
Sascha Reimann's insight:

Leadership Consultant Jim Shipley über Erkenntnisse der Neurowissenschaft und ihre Bedeutung für Führung. Interessante Punkte:1: Gedanken, Gefühle und Bewusstsein entspringen alle demselben neuronalen Mechanismus – eine Trennung von emotionalen und rationalen Aspekten der Führung macht daher wenig Sinn.2: Es gibt neben dem Erfahrungs-Selbst auch ein hochsubjektives Erinnerungs-Selbst, das Objektivität vortäuscht  – Führungskräfte können demnach zu besseren, holistischeren Entscheidungen gelangen, wenn sie lernen, mehr im Jetzt zu sein und nicht so sehr aus ihrer Erinnerung heraus zu interpretieren. Netter Text, allerdings predigt er auch die fragwürdige These von der unterschiedlichen Ausrichtung der linken und der rechten Gehirnhälfte.

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Miklos Szilagyi's curator insight, December 12, 2012 3:06 PM

Interesting article... I have some smaller reserve though... the most importatnt is that as far as I know the left and right hemisphere is toda rather a metaphora than a physical reality (when one of them is hurt, the other more or less takes over without problem its functionality) but if we take it as it is - a strong metaphorb - the sens of the argunment is as good as it would be a physical reality...

Kasia Hein-Peters's curator insight, April 21, 2013 1:56 PM

Leaders are not born, they are coached.

Sue Rizzello's curator insight, December 19, 2013 2:01 AM

Learning, discipline and focus are part of earning a leadership position. Self perception as a leader is a fundamental part of building that perception in others. You communicate how you think in everything you say and do in interacting with the world.

Weiterbildung
Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
Curated by Sascha Reimann
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Erfolgsfaktor Selbstlosigkeit - Das Ende des Ellbogenprinzips

Erfolgsfaktor Selbstlosigkeit - Das Ende des Ellbogenprinzips | Weiterbildung | Scoop.it

 

Durchsetzungsvermögen und Ellbogenmentalität – so lautet die gängige Formel für den beruflichen Aufstieg. Doch stimmt sie überhaupt? Nein, lautet die Antwort von Forschern und Beratern immer häufiger. Sie sagen: Nicht Eigennutz und Berechnung, sondern Selbstlosigkeit und Hilfsbereitschaft führen zum Erfolg.

 

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Auf den ersten Blick sieht es nicht so aus, als würde Hilfsbereitschaft zum beruflichen Erfolg führen. In einer belgischen Studie etwa gaben die Medizinstudenten mit den schlechtesten Noten besonders häufig an, dass sie ihr Wissen bereitwillig teilen und ihren Kommilitonen gerne helfen. Dabei versäumten sie jedoch offenbar, sich selbst ausreichend vorzubereiten. Sie schnitten bei Prüfungen schlechter ab und landeten am unteren Ende der Leistungsskala. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei einer Untersuchung unter Verkäufern im US-Bundesstaat North Carolina: Bei denjenigen, denen die Anliegen ihrer Kunden besonders wichtig waren, war der Jahresumsatz um das Zweieinhalbfache niedriger als bei Kollegen, die stärker auf ihren Vorteil bedacht waren.

'Es scheint, als wären Menschen, die sich um die Bedürfnisse anderer kümmern, über alle Berufe hinweg zu fürsorglich, zu vertrauensvoll und zu schnell bereit, ihre eigenen Interessen zum Nutzen anderer zu opfern', erklärt der Wirtschaftsprofessor Adam Grant von der Wharton Business School an der University of Pennsylvania. Geber nennt Grant ausgeprägt hilfsbereite Menschen. Er unterscheidet sie von Nehmern und Tauschern. Gegenüber den Nehmern, die in erster Linie ihren eigenen Vorteil im Blick haben und den Tauschern, die stets auf angemessene Gegenleistungen achten, scheinen die Geber im Berufsleben zu kurz zu kommen.

Das jedenfalls ist der Eindruck, den der Leser bei der Lektüre von Grants Buch 'Geben und Nehmen. Erfolgreich sein zum Vorteil aller' zunächst hat. Aber dann kommt eine überraschende Wende in dem Werk, das in den USA zum Bestseller wurde und in der internationalen Wirtschafts- und Publikumspresse für Aufsehen sorgte.

 

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der aktuellen Ausgabe von managerSeminare als Download oder als kostenloser Podcast

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The Ideal Length for All Online Content

The Ideal Length for All Online Content | Weiterbildung | Scoop.it

Every so often when I’m tweeting or emailing, I’ll think: Should I really be writing so much?

 

I tend to get carried away. And for the times that I do, it sure would be nice to know if all this extra typing is hurting or helping my cause. I want to stand out on social media, but I want to do it in the right way.

 

Curious, I dug around and found some answers for the ideal lengths of tweets and titles and everything in between. Many of these could have been answered with “it depends,” but where’s the fun in that?

 

Solid research exists to show the value of writing, tweeting, and posting at certain lengths. We can learn a lot from scientific social media guidelines like these. Here’s the best of what I found.


Via Jeff Domansky, Volkmar Langer
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Carol Isakson's curator insight, April 21, 8:30 AM

Handy starting point

Susan Burnell's curator insight, April 21, 5:07 PM

Interesting. I have to disagree with blog length - 1600 words (about a 7-minute read) might be good for SEO, but it's a long time to expect readers to stay with you. Respect their time and keep it short

AlGonzalezinfo's curator insight, April 21, 9:24 PM

This is a truly useful resource!

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Experte für Körpersprache: "Chefs sollten mehr lächeln"

Experte für Körpersprache: "Chefs sollten mehr lächeln" | Weiterbildung | Scoop.it
Warum immer so grimmig? Körpersprachenexperte Stefan Verra zeigt in der Videoanalyse, was wir von prominenten Chefs lernen können.
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Bildungsexperte Ken Robinson: Wie man Fähigkeiten findet und fördert

Bildungsexperte Ken Robinson: Wie man Fähigkeiten findet und fördert | Weiterbildung | Scoop.it
Viele Menschen leben mit Talenten, ohne es zu wissen. Bildungsexperte Ken Robinson erklärt, wie man Fähigkeiten findet und fördert.

Via Slavica Sovilj
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Störfunk im Tiefschlaf – Lernen im Schlaf funktioniert nicht

Störfunk im Tiefschlaf – Lernen im Schlaf funktioniert nicht | Weiterbildung | Scoop.it
Lernen im Schlaf wird gerne als bequeme Methode beworben, unser Gedächtnis zu stärken oder beispielsweise eine Fremdsprache zu lernen. Doch das funktioniert nicht – und könnte sogar schaden, legt eine Studie an Ratten nahe: Erhält das Gehirn im Tiefschlaf neue Informationen von außen, dann stört dies seine Arbeit. Der Transfer des tagsüber Gelernten ins Langzeitgedächtnis wird dann ungenau und falsche Erinnerungen können sich einschleichen.. Artikel aus dem Bereich Hirnforschung
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Evolutionäre Psychologie: "Eulen" sind kontaktfreudiger als "Lerchen"

Evolutionäre Psychologie: "Eulen" sind kontaktfreudiger als "Lerchen" | Weiterbildung | Scoop.it
Im Vergleich zu Frühaufstehern haben Nachtschwärmer einen höheren Spiegel des Stresshormons Cortisol und häufiger wechselnde Sexualpartner
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Schlechte Vorträge: "Schluss mit dem Powerpoint-Massaker!

Schlechte Vorträge: "Schluss mit dem Powerpoint-Massaker! | Weiterbildung | Scoop.it
Na, wieder aufgewacht? Vortragscoach Gerriet Danz hat schon viele schlechte Powerpoint-Präsentationen gesehen. Im Interview erzählt er, worauf es wirklich ankommt.
Sascha Reimann's insight:

Interessant: schwarze Folien zwischen den Slides, um Aufmerksamkeit wieder auf den Vortragenden zu lenken.

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Social Collaboration: Wissensplattform im Einsatz

Interview mit Dr. Andreas Schumann, CIO der auf Hütten- und Walzwerkstechnik ­spezialisierten SMS Siemag AG, über die Planung sowie die Regelung der ­Nutzerrichtlinien für die jüngst unternehmensweit eingeführte Wissensplattform von Jive
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Rat vom Wirtschaftspsychologen: Wie soll man sich da bloß entscheiden?

Rat vom Wirtschaftspsychologen: Wie soll man sich da bloß entscheiden? | Weiterbildung | Scoop.it

Ständig müssen wir wählen: im Supermarkt, beim Autokauf und auch in der Liebe. Wirtschaftspsychologe Benjamin Scheibehenne verrät im Interview, wie wir gute Entscheidungen treffen.

 

 

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Brainswarming: Because Brainstorming Doesn't Work

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Dr. Tony McCaffrey outlines a new way to generate ideas.
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Karriere: Eine Frage der Persönlichkeit – Big Five

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Karriere: Persönlichkeit zählt. Das wissen Absolventen nicht erst aus Stellenanzeigen. Was man braucht, um Karriere zu machen, und was Unternehmen unter Persönlichkeit verstehen.
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Feedback für Führungskräfte - Brisante Beurteilungen

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Feedback is the breakfast of champions, sagt der Managementvordenker Ken Blanchard. Doch das Frühstück fällt für die meisten Führungskräfte mager aus: Ehrliche Rückmeldungen zu ihrer Führungsleistung erhalten Chefs nur selten. Seit Langem versuchen Firmen, das Problem zu lösen. Einer der jüngsten Coups ist das Modell Chefwahl. managerSeminare mit Einblicken.

 

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'Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, das Ergebnis tat nicht weh. Es tat weh.' Juliane Bürkle war Führungskraft beim St. Gallener Talentmanagement-Software-Anbieter Haufe-Umantis. Das ist vorerst vorbei. Heute ist sie noch im Unternehmen, aber als Mitarbeiterin ohne Managementverantwortung. Die Vertriebsteamleiterin hatte sich, so wie 24 Führungskollegen auch, bei der ersten Managementwahl der Firma im November 2013 dem Votum der Mitarbeiter gestellt – und war einem Kollegen unterlegen. Für sie war es ein aufwühlender Moment. 'Sehr emotional', sagt Bürkle. Jetzt haben sich die Wogen geglättet. Die Vertriebsfachfrau steckt mit ihren Kollegen ihr zukünftiges Aufgabenfeld ab – und freut sich auf neue fachliche Herausforderungen.

Dennoch: Als Chef eine Wahl zu verlieren, ist harter Tobak. Deutlicher kann ein Feedback nicht sein. Dabei haben viele Führungskräfte schon ein Problem mit weniger drastischen Rückmeldungen ihrer Mitarbeiter. 'Führung wird in Deutschland immer noch als etwas von oben Verliehenes betrachtet. Nicht als etwas von unten Erworbenes, an dem die Geführten herumzukritteln hätten', konstatiert Thomas Sattelberger. Der ehemalige Telekom-Personalvorstand hat für Kollegen, die mit Scheuklappen durchs Chefleben gehen, wenig übrig – und einen deftigen Begriff parat: 'Führungswürstel'.

Der Freiburger Unternehmensberater Wolfgang Saaman drückt es zwar dezenter aus, aber auch er beobachtet, dass die traditionelle Abschottung in den Teppichetagen vor allem charakterschwachen Chefs in die Hände spielt. 'Viele Führungskräfte haben nicht die Souveränität, kritische Rückmeldungen auszuhalten. Deshalb nutzen sie ihre Positionsmacht, um sich davor zu schützen', so Saaman...

 

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der aktuellen managerSeminare, als Download oder kostenloser Podcast

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"Design Thinking": Labor für Geistesblitze

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Geistesblitze aus dem Labor: Jeder zweite Großkonzern setzt auf "Design Thinking".

Via Michael Sabah
Sascha Reimann's insight:

Wie das in Unternehmen funktioniert, beschreibt auch dieser Artikel (Achtung Paywall, das Podcast ist aber frei zugänglich): 

 

Design Thinking – Das Neue denken

 

Unternehmen haben Innovationen als Wettbewerbsstrategie wiederentdeckt. Die Crux dabei: Mit den üblichen Managementmethoden lassen sich selten zündende neue Ideen generieren. Helfen will ein neuer Ansatz namens Design Thinking. Er gibt der Inspiration Struktur und sichert das Gestalterisch-Visionäre darin mit handfesten Realitäts­checks ab.

 

http://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Design-Thinking-Das-Neue-denken,222245

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Mit dem Spieltrieb zu mehr Kreativität

Mit dem Spieltrieb zu mehr Kreativität | Weiterbildung | Scoop.it
Lassen sich Erkenntnisse aus Computerspielen in die Arbeitswelt übertragen, um Mitarbeiter kreativer zu machen?
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24 Powerpoint-Alternativen

24 Powerpoint-Alternativen | Weiterbildung | Scoop.it
At CustomShow, we decided to list some alternatives to powerpoint that could help in solving your overall presentation problems. These programs serve many purposes.

Via Baiba Svenca, Volkmar Langer
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Michael Harmon's curator insight, April 18, 6:13 AM

Nice tool alternative to powerpoint.

tom jackson's curator insight, April 18, 8:23 AM

for my education colleagues, if you have not one so, check out powtoon

Mirta Liliana Filgueira's curator insight, April 18, 3:07 PM

Presentaciones PowerPoint

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Man kann nicht nicht Anreize setzen: Warum die Verhaltensökonomie die Managementtechnologie der Zukunft ist

Man kann nicht nicht Anreize setzen: Warum die Verhaltensökonomie die Managementtechnologie der Zukunft ist | Weiterbildung | Scoop.it
Manager haben eine gespaltene Beziehung zu Anreiz- oder Vergütungssystemen. Die einen schreiben ihnen bestenfalls Placebo-Effekte zu, die anderen fürchten, dass damit aus intrinsisch motivierten Mitarbeitern „Anreizbestien“ werden. Bleibt die Frage: Wer hat mit Blick auf die Evidenz eigentlich die richtigen Argumente auf seiner Seite?
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Geborene Prokrastinierer? Am Aufschieben sollen die Gene schuld sein

“Morgen, morgen, nur nicht heute” – wer zu den chronischen Aufschiebern gehört, der kennt dieses Motto nur zu gut. Leider führt dies im Alltag ziemlich oft zu Problemen, weil auch Wichtiges gerne aufgeschoben wird. Jetzt aber gibt es eine Ausrede: Die Gene sind schuld. Denn US-Forscher haben herausgefunden, dass der Hang zum Aufschieben vererbt wird. Und er ist zudem genetisch eng mit der Neigung zu impulsivem Handeln verknüpft. Beide zusammen sorgen dafür, dass wir Ziele nicht immer konsequent verfolgen und uns ablenken lassen – wir schieben sie auf.

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Obsessive Optimierung - Die Jagd nach dem Maximum

Obsessive Optimierung - Die Jagd nach dem Maximum | Weiterbildung | Scoop.it

Fachkenntnisse, Soft Skills, Psyche: Der Zwang zur Selbstoptimierung erfasst immer weitere Bereiche – und wird damit zunehmend zur Be­las­tung. Um persönliche Entwicklung geht es bei dem Wettrüsten um Zeitgeistideale und Arbeitgebergunst kaum noch, was zählt, ist das Maximum. Doch nicht jede Verbesserung ist gut.

 

 

'Fürchterlich', sagt Madeleine Leitner. Was die Karriereberaterin aus München den Kopf schütteln lässt, ist eine Entwicklung, die erst in den vergangenen Monaten begonnen hat: Immer häufiger kommen junge Leute zu ihr, die glauben, nicht gut genug zu sein, obwohl sie hervorragend ausgebildet sind und eigentlich beste Jobchancen haben müssten. Die sich extrem unter Druck setzen und die Hilfe der Expertin suchen, um Optimierungspotenziale auszuloten. Als 'Leistungsterror' beschreibt Leitner dieses Phänomen, das bereits Berufseinsteiger und sogar Studenten umtreibt. Bisher zählten zur Kundschaft der Karriereberaterin vor allem gestandene Profis, für die ein konkreter Anlass bestand, eine Führungsrolle vielleicht, der Schritt ins Ausland oder in eine neue Branche. Heute glauben sich schon die optimieren zu müssen, die noch nicht einmal richtig losgelegt haben.

Für diesen vorauseilenden Drang zur Selbstoptimierung gibt es Gründe, vordergründig vor allem die Angst vor der globalen Konkurrenz, vor Ersetzbarkeit und Arbeitslosigkeit. Subtiler wirkt sich die extreme Aufladung des Faktors Job aus, der nicht nur das Auskommen sichern, sondern auch Erfüllung bieten soll. Gerade die jüngeren Arbeitnehmergenerationen trennen kaum noch zwischen Beruf und Privatleben, umso höher sind die Ansprüche an die Passung. 'Viele haben ganz genaue Vorstellungen von ihrem Traumjob, ohne den ihr Leben nicht perfekt ist. Und sie glauben, dass sie perfekt sein müssen, um ihn zu bekommen', berichtet Leitner.

Hinzu kommt, dass es so etwas wie Ausbildungssicherheit nicht mehr gibt – ein Umstand, der vor allem der mit schnellem Wandel aufgewachsenen „Gen Y“ nur allzu bewusst ist. Die Halbwertzeit von Wissen schrumpft, welche Kompetenzen morgen benötigt werden, kann heute noch niemand sagen...

 

 

Sascha Reimann's insight:

Als Podcast kostenlos

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Wie Mitarbeiter ihre Chefs sehen: Kompetenz ist der Schlüssel, Sympathie maximal ein Bonus

Wie Mitarbeiter ihre Chefs sehen: Kompetenz ist der Schlüssel, Sympathie maximal ein Bonus | Weiterbildung | Scoop.it
So nett der Chef auch sein könnte – Mitarbeitenden ist es signifikant wichtiger, dass er kompetent ist: Kürzlich veröffentlichte Ergebnisse aus Experimenten zum Thema belegen die Präferenz für den unfreundlichen und fordernden Vorgesetzten.
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Intelligenz: Der Mensch – ein Schlaumeier

Intelligenz: Der Mensch – ein Schlaumeier | Weiterbildung | Scoop.it
Jeder hat es, mehr oder weniger: Intelligenz. Doch selbst intelligente Forscher tun sich schwer: Was genau bedeutet der Begriff "Intelligenz" eigentlich?
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Selbstlernende Wissensnetzwerke - Wissensmanagement mit künstlicher Intelligenz

Selbstlernende Wissensnetzwerke - Wissensmanagement mit künstlicher Intelligenz | Weiterbildung | Scoop.it

Im Managerjargon gibt es einen interessanten Begriff: Kopfmonopol. Damit wird das häufige Phänomen bezeichnet, dass einzelne Mitarbeiter Wissen über Spezialgebiete horten und dadurch zum unverzichtbaren Experten werden. Wie jedes andere Monopol ist es für den Inhaber ziemlich gut, für alle anderen aber schlecht. Denn was passiert, wenn der Monopolist das Unternehmen verlässt oder längere Zeit krank ist?

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Studie: Internetnutzung macht weder dick, dumm noch aggressiv

Studie: Internetnutzung macht weder dick, dumm noch aggressiv | Weiterbildung | Scoop.it

Der Mythos von der Digitalen Demenz hat dazu beigetragen, dass Internetnutzung unter Lehrkräften und Eltern äußerst kritisch gesehen wird. Forscher der Universität Koblenz-Landau zeigen jetzt: Die Mythen beruhen kaum auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.


Via Andreas König
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Andreas König's curator insight, March 30, 4:35 PM

Der Mythos von der Digitalen Demenz hat dazu beigetragen, dass Internetnutzung unter Lehrkräften und Eltern äußerst kritisch gesehen wird. Forscher der Universität Koblenz-Landau zeigen jetzt: Die Mythen beruhen kaum auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

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Das schlechte Gewissen ist ein guter Motivator

 

Führungskräfte sollten Fehlverhalten ihrer Mitarbeiter nicht unkommentiert durchgehen lassen. Wenn ein Mitarbeiter beispielsweise über einen Kollegen gelästert hat, sollte ihm sein Vorgesetzter deutlich machen, dass dieses Verhalten nicht erwünscht ist. Wie eine aktuelle Studie zeigt, ist das nicht nur wichtig, um weiteres Fehlverhalten zu vermeiden. Der Effekt reicht viel weiter. Denn das schlechte Gewissen nach einem negativen Feedback scheint Mitarbeiter dazu zu bringen, sich in der Folgezeit besonders engagiert für Kollegen und Unternehmen ins Zeug zu legen. Das zumindest lässt sich aus der Studie eines Forscherteams um Remus Ilies von der National University of Singapore folgern.

 

Die Wissenschaftler befragten 172 Technik- und Verwaltungsmitarbeiter einer Universität zunächst nach destruktivem Verhalten in der Vergangenheit. In einer Probandengruppe ließen sie die Angaben unkommentiert, in einer anderen wiesen sie die Missetäter auf die Schlechtigkeit und Unerwünschtheit ihres Verhaltens hin. Alle Teilnehmer wurden außerdem gefragt, wie schuldig sie sich fühlen und ob sie bereit wären, sich zukünftig stärker freiwillig zu engagieren. Bei einer Befragung drei Tage später zeigte sich: Wer nicht auf den schädigenden Effekt seines Tuns hingewiesen worden war, entwickelte weniger Schuldgefühle und zeigte kein vermehrtes positives Engagement. Die Feedback-Empfänger dagegen zeigten ausgeprägte Schuldgefühle, äußerten einen starken Willen, sich zukünftig stärker zu engagieren und taten das dann auch. Zumindest konnten sie nach drei Tagen weit mehr in der Zwischenzeit vollbrachte gute Taten nachweisen als die Vergleichsgruppe.

 

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'Lernen beschleunigt sich'

Wie Lernen in der heutigen Netzgesellschaft aussieht – Trendforscher Peter Wippermann im Interview.

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Pseudologia phantastica: Wenn Lügen zum Zwang wird

Pseudologia phantastica: Wenn Lügen zum Zwang wird | Weiterbildung | Scoop.it
Das kann doch nicht wahr sein! Manche Menschen lügen unbewusst, um sich in besseres Licht zu rücken. Andere verschaffen sich damit gezielt Vorteile. Mitunter wird das Schwindeln zum krankhaften Zwang. Betroffenen droht die Isolation.
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