Weiterbildung
5.7K views | +12 today
Follow
Weiterbildung
Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
Curated by Sascha Reimann
Your new post is loading...
Your new post is loading...
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

13 Milliseconds: The Incredible Speed at Which Your Brain Can Identify an Image

13 Milliseconds: The Incredible Speed at Which Your Brain Can Identify an Image | Weiterbildung | Scoop.it
Scientist thought it took the brain at least one-tenth of a second to understand an image, until now.
more...
No comment yet.
Rescooped by Sascha Reimann from Whole Brain Leadership
Scoop.it!

Your brain sees things that you don't

Your brain sees things that you don't | Weiterbildung | Scoop.it


Your brain sees things that you don't

Jay Sanguinetti, a doctoral candidate at the University of Arizona, showed study participants black and white silhouettes.


Via Bill Palladino - MLUI
more...
Bill Palladino - MLUI's curator insight, November 14, 2013 9:21 PM

How fast does your brain comprehend what it sees?  This study may surprise you.  There's a lot going on in literal split-seconds as we look at our world through these eyes.  How might this knowledge change how you see your business?

Rescooped by Sascha Reimann from Coaching Leaders
Scoop.it!

Mask: How leaders conceal imperfections and adopt a persona

Follow Dr Peter Fuda on Twitter https://twitter.com/PeterFuda or learn more about his research here: http://www.peterfuda.com This animation brings to life t...

Via David Hain
more...
David Hain's curator insight, October 15, 2013 10:54 AM

Nice short video.

Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Einmal Schubladendenken, immer Schubladendenken?

Einmal Schubladendenken, immer Schubladendenken? | Weiterbildung | Scoop.it

Die Einteilung von Objekten oder Menschen in Kategorien führt zu einer verzerrten Wahrnehmung, die auch dann noch bestehen bleibt, wenn die Kategorien aufgehoben werden.


Menschen kategorisieren – ob nun Objektklassen wie „Möbel“ oder „Nahrung“ unterschieden oder Menschen in Gruppen wie „Frauen“ oder „Rentner“ eingeteilt werden. Im Alltag kann das durchaus sinnvoll sein, denn das Einteilen in Kategorien macht einiges einfacher für uns. Wie der Informatiker sagen würde, wird dabei eine Menge an „Arbeitsspeicher“ in unserem Gehirn freigehalten, da Kategorisieren eine tiefere Verarbeitung überflüssig macht. Dieser freie „Speicherplatz“ steht uns dann für andere kognitive Prozesse zur Verfügung. Es führt allerdings auch dazu, dass wir nicht den ganzen Facettenreichtum eines Objekts betrachten. Wichtige Informationen kommen uns abhanden, da wir verstärkt auf die Eigenschaften fokussieren, die das Objekt zu einem Teil der Kategorie machen. Damit werden verschiedene Objekte einer Kategorie als ähnlich wahrgenommen. Frauen, die wir beispielsweise als „Karrierefrauen“ kategorisiert haben, werden wir automatisch als ehrgeizig und zielstrebig einstufen. Dass die Eine eine liebevolle Mutter und die Andere eine sehr gute Fußballerin ist, wird außer Betracht gelassen. Wir ignorieren also einen Teil ihrer Individualität und konzentrieren uns auf das, was sie ähnlich macht. Ein weiteres Problem gebildeter Kategorien ist auch ihre Hartnäckigkeit. Francesco Foroni und Myron Rothbart haben diesen Umstand näher untersucht. Sie betrachteten zum einen die erwähnten Auswirkungen von Kategorien auf das Ähnlichkeitsempfinden. Zum anderen versuchten sie durch Entkräften der Kategorie das Kategoriendenken zu reduzieren... 



more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Ablenkung kann die Leistung steigern

Viele wissenschaftliche Studien kamen bislang zu dem Ergebnis, dass Multitasking die menschliche Konzentrations- und Leis­tungsfähigkeit beeinträchtigt. Dass das nicht immer der Fall ist, konnten nun Forscher der Universität Basel nachweisen: Ein Team um Janina Hoffmann, Doktorandin für Wirtschaftspsychologie, ermittelte, dass Multitasking unter bestimmten Voraussetzungen die Produktivität sogar steigern kann.

 

In einem Experiment bekamen 90 Probanden ein Computerspiel präsentiert und sollten im Anschluss daran ermitteln, wie erfolgreich dessen Hauptfigur auf ihrer Jagd nach Beutetieren sein würde. Die Jagdfähigkeit des Charakters machte sich an einer Kombination optischer Merkmale fest. Während des Experiments wurden die Probanden durch zusätzliche Aufgaben unterschiedlich stark abgelenkt. Dabei zeigte sich: Je stärker die Ablenkung, desto eher entschieden sich Probanden für eine möglichst einfache Lösungsstrategie. Diese bestand im Experiment nicht etwa darin, einzelne Merkmale der Hauptfigur abzugleichen, sondern sich das Testspiel zu Beginn des Versuchs in Erinnerung zu rufen und die Lösung aus dem Gedächtnis heraus zu ermitteln. Probanden, die keiner Doppelbelastung ausgesetzt waren, wandten dagegen komplexere Lösungswege an.

 

Zentrales Ergebnis der Basler Forscher: Ist für eine Aufgabe die Anwendung fester Regeln und systematisches Entscheiden notwendig, dann behindert Multitasking eher. Kann eine Aufgabe aber durch eine einfache Strategie gelöst werden, erhöht Multitasking die Produktivität. Die Studienergebnisse sollen nun im Magazin Psychological Science veröffentlicht werden.

 

 

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Wie soziale Urteile entstehen

Wie soziale Urteile entstehen | Weiterbildung | Scoop.it
Wissenschaftler der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und des Forschungszentrums Jülich entdeckten, welche Gehirnregion für die soziale Bewertung der Stimmen von Mitmenschen zuständig ist.
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Cure for distracted mind: Stare at a painting for three hours

Cure for distracted mind: Stare at a painting for three hours | Weiterbildung | Scoop.it

Are distracting smartphones making us more stupid? New research suggests that could be the case: When Carnegie Mellon researchers interrupted college students with text messages while they were taking a test, the students had average test scores that were 20 percent lower than the scores of those who took the exam with their phones turned off.

 

Another study found that students, when left to their own devices, are unable to focus on homework for more than two minutes without turning to Web surfing or e-mail. Adults in the workforce can make it to about 11 minutes.

 

Jennifer Roberts, a professor of the history of art and architecture at Harvard, thinks she has a fairly simple solution to help her American art history students appreciate the act of focusing: They must pick any painting, sculpture, or object made by an American artist and stare at it — for three hours...

 

more...
No comment yet.
Rescooped by Sascha Reimann from MentalBusiness
Scoop.it!

Unsere Pupillen verraten, wie wir uns fühlen

Unsere Pupillen verraten, wie wir uns fühlen | Weiterbildung | Scoop.it

Die Pupille ist die von der Iris eingefasste Öffnung, durch die Licht in das Innere des Auges fallen kann. Die Irismuskulatur kann sich zusammenziehen oder erweitern – und so die Pupillengröße nach Bedarf verändern. Sie tut das ständig, um sich den Lichtverhältnissen anzupassen. Doch die Größe der Pupille richtet sich auch nach anderen Faktoren. Anders gesagt: Die Pupille verrät weitaus mehr, als den meisten bewusst ist. Der in Bochum geborene und später in die USA emigrierte Psychologe Eckhard Hess war der Erste, der das Fenster zur Seele genauer untersuchte. Seine Versuche an der University of Chicago in den 60er-Jahren zeigten, dass die Pupille des Menschen auf emotionale Darstellungen reagiert: Ist ein Reiz angenehm, erweitert sich die Pupille, ist er unangenehm, zieht sie sich zusammen. Hess zeigte seinen Probanden dazu Bilder, die allgemein eher negative Gefühle auslösen, etwa Haie.

Er zeigte auch Bilder, die positive Assoziationen auslösen, und fand dabei interessante Geschlechtsunterschiede: Während Frauen auf Fotos von Babys oder gut aussehenden Männern stärker reagierten, waren es bei den Männern schöne Frauen und Landschaftsbilder, die zur Pupillenerweiterung führten......


Via Thomas Menk
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Warum Tiefstapler Angst vor dem Neid der anderen haben

Warum Tiefstapler Angst vor dem Neid der anderen haben | Weiterbildung | Scoop.it

"Ach das war doch nichts Besonderes. Jeder hätte das gekonnt", sagte die Frau, als ich ihr zu ihrer beeindruckenden Rede gratulieren wollte." Ich war auf eine notorische Tiefstaplerin getroffen.

 

Menschen, die mit dem “Hochstaplersyndrom” kämpfen, fällt es schwer, ihre Leistungen anzuerkennen.


Egal, wie viel sie beruflich erreicht haben oder welche äußeren Anerkennungen sie bekommen  – innerlich sind sie überzeugt, dass sie all das nicht verdient haben und gar nicht an  diese berufliche Position gehören. Sie kämpfen mit der Furcht: “Irgendwann kommt raus, dass ich doch nichts kann und werde als Hochstaplerin entlarvt.”

 

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

"Ich sah riesige Eierköpfe mit glitzernden Augen"

"Ich sah riesige Eierköpfe mit glitzernden Augen" | Weiterbildung | Scoop.it
Für Oliver Sacks, den berühmtesten Neurologen der Welt, sind Halluzinationen eine einzigartige Bewusstseinsform. Und das nicht erst, seit er mit einer Spinne über Philosophie diskutierte
more...
No comment yet.
Rescooped by Sascha Reimann from MentalBusiness
Scoop.it!

Auf Fotos wird der Ausdruck von Freude nur bei Frauen als besonders attraktiv wahrgenommen.

Auf Fotos wird der Ausdruck von Freude nur bei Frauen als besonders attraktiv wahrgenommen. | Weiterbildung | Scoop.it

Vielleicht kennen Sie das: Es steht mal wieder ein Fototermin an und je näher der Tag rückt, desto mehr Gedanken macht man sich, wie man das Beste aus sich rausholen und besonders gut aussehen kann. Was ziehe ich an? Wie trage ich meine Haare? Lasse ich mich lieber von vorne oder von der Seite fotografieren? Soll ich freundlich lächeln oder lasse ich das lieber, damit man meine Zahnlücke nicht sieht? Und, und, und…

Jessica Tracy und Alec Beall von der University of British Columbia haben etwas herausgefunden, womit zumindest letztere Frage beantwortet werden kann. Sie wollten nämlich wissen, welcher von drei Emotionsausdrücken vom anderen Geschlecht als am attraktivsten bewertet wird: Stolz, Freude oder Scham. Dies wurde folgendermaßen getestet: Heterosexuellen Frauen und Männern wurden verschiedene Bilder einer Person des jeweils anderen Geschlechts gezeigt. Auf den Bildern waren Frauen und Männer zu sehen, die entweder die Emotion Stolz, Freude oder Scham mit entsprechender Mimik und Gestik oder einen neutralen Ausdruck zeigten. Die Teilnehmenden sollten dann die Attraktivität der abgebildeten Personen bewerten.

Es zeigte sich, dass Frauen bei Männern den Ausdruck von Stolz als am attraktivsten und den Ausdruck von Freude als am wenigsten attraktiv bewerteten. Im Gegensatz dazu empfanden Männer bei Frauen den Ausdruck von Freude als am attraktivsten und den Ausdruck von Stolz als am wenigsten attraktiv. Scham wurde sowohl bei Frauen als auch bei Männern als eher attraktiv wahrgenommen. Interessanterweise tendierten besonders jüngere Frauen dazu, männliche Scham anziehend zu finden.

Das Forschungsteam erklärt diese Ergebnisse in einer evolutionspsychologischen Tradition damit, dass der Ausdruck von Freude feminin und wenig dominant wirkt sowie sexuelles Interesse signalisiert. Ein stolzer Ausdruck hingegen impliziert einen hohen sozialen Status. Dieser wird evolutionspsychologisch vor allem von Frauen als wichtig angesehen, weil er die Versorgung ihres Nachwuchses sicherzustellen vermag. Der Ausdruck von Scham soll Vertrauenswürdigkeit erzeugen. Eine evolutionspsychologische Erklärung dafür, dass vor allem jüngere Frauen den Ausdruck von Scham bei Männern anziehend finden, liefern Tracy und Beall aber nicht. Zudem beeinflussen natürlich auch Geschlechternormen, was wir an unserem weiblichen oder männlichen Gegenüber attraktiv finden – von Frauen wird nun einmal erwartet, dass sie freundlich und offen sind, während Männern ein bisschen Arroganz offenbar ganz gut steht.

Ob sich die Ergebnisse der Studie auch auf reale Begegnungen im alltäglichen Leben übertragen lassen, wo zahlreiche zusätzliche Faktoren eine Rolle spielen, bleibt zu prüfen. Doch was wir nun wissen ist, welchen Emotionsausdruck wir das nächste Mal auf einem Foto zeigen müssen, um zumindest auf das andere Geschlecht einen guten Eindruck zu machen. Sei es im Familienalbum, in sozialen Netzwerken oder auf Werbeplakaten, Fotografien begegnen uns ständig, und deshalb sind die Ergebnisse dieser Studie für uns alle relevant.


Via Thomas Menk
more...
Christoph Bauer's curator insight, April 14, 2013 5:06 AM

Ein Hinweis darauf, dass wir trotz des Wandels in den Rollenmodellen von Frauen und Männern doch noch in alten Stereotypen gefangen sind.

Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Erfolgsfalle Nachname?

Erfolgsfalle Nachname? | Weiterbildung | Scoop.it

Menschen mit schwer auszusprechenden Nachnamen sind weniger beliebt und erfolgreich als eine „Lena Müller“ oder ein „Peter Schneider“. Das legt zumindest eine neue Studie nahe. Ein Umstand, der weitreichende Auswirkungen auf den Alltag haben könnte ...

more...
No comment yet.
Rescooped by Sascha Reimann from MentalBusiness
Scoop.it!

Hören mit Gefühl

Hören mit Gefühl | Weiterbildung | Scoop.it

 

Ein bedrohliches Hundeknurren lässt uns sofort aufhorchen. Emotionen wie Angst lenken unsere Aufmerksamkeit – auch beim Hören. Was dabei im Gehirn passiert, untersucht eine Psychologin der Uni Mannheim. Die Psychologin Antje Gerdes hatte ein Problem: Lärm. Der störte ihre Versuche. Sie erforschte an der Universität Mannheim, wie im Gehirn Eindrücke verarbeitet werden, die vom Ohr kommen. Besonders interessierte sie, welche Rolle Gefühle dabei spielen.


Via Thomas Menk
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Die Angst liegt im Auge des Betrachters

Psychologen vom Otto-Selz-Institut der Universität Mannheim haben herausgefunden, dass Arachnophobiker Spinnen anders sehen als gesunde Menschen. Es ist die erste Studie, die wissenschaftlich belegt: Wie die Welt für Angstpatienten aussieht, liegt im Auge des Betrachters.

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Zwanghaftes Lügen - Ist doch wahr

Zwanghaftes Lügen - Ist doch wahr | Weiterbildung | Scoop.it
"Pseudologen" nennen Experten Personen, die zwanghaft lügen - und ihre Mitmenschen damit vor immer neue Rätsel stellen.
Sascha Reimann's insight:

Preisgekrönte Reportage

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Reading literary fiction, boosts our understanding of other people's minds

Reading literary fiction, boosts our understanding of other people's minds | Weiterbildung | Scoop.it

Literary fiction takes the reader on a journey into other worlds, other lives, other minds. A new study shows that this has an immediate effect on the reader's powers of empathy, as judged by simple lab tests.


"Readers of literary fiction must draw on more flexible interpretative resources to infer the feelings and thoughts of characters," said the researchers David Kidd and Emanuele Castano at the New School for Social Research. "That is, they must engage Theory of Mind processes [ToM refers to our ability to represent and understand other people's thoughts and feelings]."

Across five experiments, involving hundreds of volunteers online, the researchers showed that reading a few pages of literary fiction (including works by Don DeLillo, Lydia Davis, Louise Erdrich, Alice Munroe and Dagoberto Gilb) boosted participants' immediate ability to discern people's emotions from pictures of their eyes or faces. In some cases, the benefit extended to superior performance on a Theory of Mind picture test that involved using visual or verbal cues to identify what a person was thinking or desiring.

 

No such effects were found after reading non-fiction or pop fiction, including passages from Danielle Steele, Rosamunde Pilcher and Gillian Flynn.

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Wahrnehmung paradox: Die Augen geben den Ton an

Der Mensch ist ein Augentier, denn das Sehen ist einer unserer wichtigsten und prägendsten Sinne. Die Musik allerdings galt bisher als eines der wenigen Gebiete, in dem ein ganz anderer Sinn dominiert – das Hören. Schließlich ist es nicht zuletzt der Wohlklang und die Virtuosität, der bestimmt, ob ein Musiker ein Meister seines Fachs oder aber bloß ein Durchschnittskünstler ist. Das jedenfalls dachte man bisher. Doch eine Reihe von verblüffend simplen Experimenten entlarvt diese Annahme nun als falsch. Denn sowohl musikalische Laien als auch Profi-Musiker konnten das Abschneiden von Finalisten bei Klassik-Wettbewerben immer dann am treffendsten einschätzen, wenn sie deren Vorspiel nur sahen, nicht aber hörten.

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Chefsessel – Körperhaltung beeinflusst Ehrlichkeit

Chefsessel – Körperhaltung beeinflusst Ehrlichkeit | Weiterbildung | Scoop.it
Niemand kann immer und überall die Wahrheit sagen, kleine Notlügen nutzt jeder mal. Doch laut einer neuen Studie wirkt sich noch etwas anderes darauf aus, ob wir ehrlich sind oder lügen - unsere Körperhaltung.
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

The Confirmation Bias: Why It’s Hard to Change Your Mind

The Confirmation Bias: Why It’s Hard to Change Your Mind | Weiterbildung | Scoop.it
People search for information that confirms their view of the world and ignore what doesn’t fit.
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Kluge Hirne sind wählerisch: Ein simpler Wahrnehmungstest erweist sich als zuverlässiger Anzeiger für die Intelligenz

Kluge Hirne sind wählerisch: Ein simpler Wahrnehmungstest erweist sich als zuverlässiger Anzeiger für die Intelligenz | Weiterbildung | Scoop.it

Langwierige IQ-Tests sind passé: Ein kurzer, einfacher Wahrnehmungstest könnte künftig ausreichen, um festzustellen, wie intelligent jemand ist. Denn US-amerikanische Forscher haben einen verblüffenden Zusammenhang entdeckt: Menschen mit einem höheren IQ erkennen und erfassen zwar vieles besser. In einem Punkt aber hinken sie ihren weniger intelligenten Artgenossen hinterher: Großräumige Bewegungen im Hintergrund nehmen sie schlechter wahr. Denn ihr Gehirn filtert diese als potenziell unwichtig heraus - intelligente Gehirne untescheiden demnach konsequenter zwischen Wesentlichem und Unwichtigem, berichten die Forscher im Fachmagazin "Current Biology".

 

...

 

"Offensichtlich ist die visuelle Wahrnehmung bei Menschen mit einem hohen IQ nicht einfach besser", sagt Studienleiter Duje Tadin von der University of Rochester. Stattdessen filtere sie offenbar konsequenter zwischen potenziell unwichtigen Hintergrund-Ereignissen und dem Wesentlichen, das sich in kleinen Ausschnitten des Gesichtsfelds oder im Vordergrund abspielt. Im Prinzip sei das durchaus einleuchtend: "Unser Gehirn wird von so vielen Informationen überschüttet, dass seine Leistung entscheidend davon abhängt, diese effektiv zu filtern", erklären die Forscher. Intelligenz drücke sich daher nicht nur in einer schnellen Wahrnehmung aus, sondern auch in der Fähigkeit, Unwichtiges in einem sehr frühen Stadium der Verarbeitung zu unterdrücken. "Ein intelligentes Gehirn ist wählerisch", bringt es Tadin auf den Punkt.

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Die Konfrontation mit dem Farbkontrast Schwarz-Weiß kann „Schwarz-Weiß-Denken“ fördern

Die Konfrontation mit dem Farbkontrast Schwarz-Weiß kann „Schwarz-Weiß-Denken“ fördern | Weiterbildung | Scoop.it
Heinz M. hat Geld gestohlen, um ein lebensrettendes Medikament für seine todkranke Frau bezahlen zu können. Hat er richtig oder falsch gehandelt? „Ach, solch ein Schwarz-Weiß-Denken…“ sagen Sie sich jetzt vielleicht – aber warum eigentlich? Was haben die Farben Schwarz und Weiß mit unserem Denken zu tun? Sicher versinnbildlichen sie Gegensätze, die so charakteristisch für das „Schwarz-Weiß-Denken“ sind – da gibt es nur Richtig und Falsch oder Gut und Böse, jedoch keine „Grauzonen“ passend zur Mischfarbe von Schwarz und Weiß. Existiert also ein Zusammenhang zwischen Farben und unserer Art zu denken? Ja! – vermuteten die Forscherinnen Theodora Zarkadi und Simone Schnall. Tatsächlich hat Forschung bereits belegt, dass die Farbe Weiß mit moralischer Reinheit, die Farbe Schwarz hingegen eher mit Immoralität und Aggressivität assoziiert wird. Zarkadi und Schnall nahmen nun weiter an, dass der Kontrast zwischen Schwarz und Weiß sogar zu Schwarz-Weiß-Denken bei moralischen Urteilen führen kann. 
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Was ist Kunst? 10 neuronale und evolutionsbiologische Prinzipien

Was ist Kunst? 10 neuronale und evolutionsbiologische Prinzipien | Weiterbildung | Scoop.it
Gibt es allgemeine Prinzipien der Kunst, die sich neuronal und evolutionsbiologisch begründen lassen? Der bekannte, viele sagen geniale Neurowissenschaftler V. S. Ramachandran meint: Ja. Und hat schon mal 10 Prinzipien aufgestellt.
more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Podcast: Lernprojekt Selbstkenntnis - Wer bin ich? Wie bin ich? Was will ich?

Podcast: Lernprojekt Selbstkenntnis - Wer bin ich? Wie bin ich? Was will ich? | Weiterbildung | Scoop.it

Wer bin ich? Wie bin ich? Was will ich? Vermutlich hat sich jeder schon einmal diese drei Fragen gestellt. Die Suche nach dem Selbst ist so alt wie der Mensch, aber kein Selbstzweck. Für Führungskräfte ist sie besonders wichtig. Denn je genauer sie sich selbst kennen, desto besser können sie sich und ihre Mitarbeiter führen. Warum Selbsterkenntnis so schwierig ist und wie sie trotzdem gelingt.

 

'Ich lasse meine Mitarbeiter ja gar nicht zu Wort kommen.' 'Ich fahre ihnen ständig über den Mund.' 'Ich wusste nicht, dass ich so harsch wirke'. Der Abteilungsleiter eines großen Mittelständlers schaut kopfschüttelnd auf den Monitor. 'Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen: Der in dem Film, das bin ich nicht.'

Der Film ist eine Videoaufzeichnung, die Produzentin Karin von Schumann. Sie hat den Manager mit einer Kamera ins Meeting begleitet, sein Verhalten eingefangen, um es ihm vor Augen zu führen. Coaching on the Record nennt sie die Methode, Selbstschau durch Selbstshow sozusagen. 'Die Reaktion ist typisch', sagt die Münchner Beraterin. 'Viele Führungskräfte reiben sich verwundert die Augen, wenn sie sich selbst in Aktion sehen.'

Anderer Anbieter, ähnliche Beobachtung: Beim Consulting-Unternehmen Kienbaum werden in der Führungskräfteberatung häufig Selbstbildanalysen durchgeführt. 'Verzerrungen in der Selbstwahrnehmung sind kein ungewöhnliches Ergebnis, eher ein üblicher Befund', schildert Kienbaum-Principal Stefan Scheidt. Seine Erfahrung, die er nicht nur mit Karin von Schumann, sondern mit vielen Beratern, Weiterbildern und Führungsexperten teilt: 'Ganz gleich wie gut eine Führungskraft darin ist, andere einzuschätzen – bei der Selbsteinschätzung liegt sie meistens mehr oder weniger daneben.'

Das liegt nicht an mangelnder Selbstaufmerksamkeit, nicht an Ignoranz, nicht an Arroganz. Ganz und gar nicht. 'Die meisten Manager reflektieren durchaus ihr Handeln und ihr Verhalten', so Scheidts Erfahrung. Denn dass Selbstreflexion oder Introspektion, wie der klassische Weg zur Selbsterkenntnis in psychologischer Fachsprache heißt, für Führungskräfte wichtig ist, sei bekannt. Aber auf diesem Weg gibt es zahlreiche Hindernisse …

Sascha Reimann's insight:

Das aktuelle Titelthema von managerSeminare zum Download oder als kostenloser Podcast

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Wichtig für die seelische Gesundheit: Das bewusste Erleben des Augenblicks

Wichtig für die seelische Gesundheit: Das bewusste Erleben des Augenblicks | Weiterbildung | Scoop.it

Viele Menschen haben damit Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit bewusst auf Dinge zu lenken, die gerade passieren und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. „Vom bewussten Erleben des Augenblicks lässt man sich leicht durch Erinnerungen oder Nachdenken über die Zukunft ablenken“, erläutert Dr. Roger Pycha von der Sektion Trentino-Südtirol der italienischen Gesellschaft für Psychiatrie in Bozen. „Zudem werden die Gedanken meist durch die aktuelle Stimmung beeinflusst. Bei Menschen mit psychischen Problemen kann dies soweit führen, dass das Erleben eines an sich positiven Moments verblasst und Traurigkeit, Grübelgedanken oder einfach nur schlechte Stimmung die Oberhand behalten.“ Das bewusste Erleben des Augenblicks ist daher ein wichtiger Bestandteil der seelischen Gesundheit...

more...
No comment yet.
Scooped by Sascha Reimann
Scoop.it!

Monster sind auch Menschen » PsychologieNachrichten

Monster sind auch Menschen » PsychologieNachrichten | Weiterbildung | Scoop.it

Die Augen sind für Menschen eine wichtige Informationsquelle für die Absichten anderer: Wohin geht der Blick des Gegenübers, ist es ein aggressives Starren oder nur ein harmloses Schweifen? Um dies zu erfassen, gilt die Aufmerksamkeit beim Anblick von Mitmenschen stets bevorzugt der Augenpartie. Bisher war allerdings unklar, woran sich der Mensch bei dieser Fixierung grundsätzlich orientiert ...

 

more...
No comment yet.