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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
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Führungskräfte über Führung: Gefangen im System

Führungskräfte über Führung: Gefangen im System | Weiterbildung | Scoop.it

Diese Botschaft hat es in sich: Laut einer aktuellen Studie hadern die meisten Führungskräfte damit, wie Führung heute praktiziert wird. Sie wollen eigentlich ganz anders arbeiten, haben auch gewisse Vorstellungen davon, wie. Doch der Weg vom Fühlen zum Tun ist steinig und weit.

 

 

Zum Einstieg ein Gedankenexperiment: Stellen Sie sich vor, eine Studie hätte ergeben, dass über 70 Prozent der deutschen Ärzte die Arbeitsweisen ihrer Profession ablehnen. Dass die Mediziner das Gefühl hätten: Es ist falsch, was wir hier machen, es sollte eigentlich ganz anders laufen. Gruselig, oder?

So eine Studie gibt es tatsächlich. Doch es wurden keine Ärzte befragt, sondern 400 deutsche Führungskräfte aus Konzernen und mittelständischen Betrieben – also Angehörige einer Berufsgruppe, bei der es immerhin nicht um Leben und Tod geht. Das allerdings macht die Sache nur einen Tick weniger brisant. Denn auch die Arbeit von Führungskräften beeinflusst das Leben vieler Menschen. Das zentrale Ergebnis der aktuellen Studie 'Führungskultur im Wandel' lässt daher aufhorchen: Rund 77 Prozent der deutschen Führungskräfte haben das Gefühl, dass die Art und Weise, wie Führung in Deutschland praktiziert wird, den Anforderungen nicht entspricht. Nicht den heutigen. Und erst recht nicht denen in Zukunft.

Die Studie wurde vom Bremer Beratungs- und Forschungsunternehmen Nextpractice GmbH unter dem Dach der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) durchgeführt. Bei ihrer Veröffentlichung im Herbst 2014 rief sie ein großes Echo hervor: Deutschlands Führungskräfte sind mit ihrer Arbeit nicht im Reinen? Sie wollen eigentlich ganz anders führen? Diese Nachricht elektrisierte Medien und Öffentlichkeit. Denn meist sind es ja die anderen – sind es Journalisten, Arbeitnehmervertreter, Personalmanager, Mitarbeiter, Berater und Politiker –, die Deutschlands Leadern die rote Karte zeigen und Veränderungen anmahnen. Dass große Teile der Chefs offenbar selbst mit ihrer Zunft hadern, verlieh der alten Debatte über die Qualität von Führung neue Brisanz...

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Warum gehen großen Unternehmen die Ideen aus?

Warum gehen großen Unternehmen die Ideen aus? | Weiterbildung | Scoop.it
Konzerne haben viel Geld, Erfahrung und Tausende Mitarbeiter. Die besten Einfälle aber haben meist andere.

Via Michael Sabah
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Verantwortung war gestern: Die Jungen sind führungsmüde

Verantwortung war gestern: Die Jungen sind führungsmüde | Weiterbildung | Scoop.it
Karriere ja, Führung nein: Immer weniger Manager wollen Personalveranwortung, so eine Studie. Das verändert Unternehmen - zum Positiven.
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Managementumfrage: Deutschlands Chefs sind führungsmüde

Unter Deutschlands Managern grassiert die Führungsunlust. Vor allem Jüngere haben immer weniger Freude an Führungsaufgaben. So das Ergebnis einer Umfrage der Unternehmensberatung Odgers Berndtson, an der sich 1.200 Führungskräfte beteiligt haben – gut zwei Drittel davon Unternehmens- oder Bereichsleiter. Laut Studienleiter Jürgen van Zwoll ist das Ergebnis des Manager-Barometers 2013 die Fortsetzung eines sich schon länger abzeichnenden Trends: 'Unsere Befragung zeigt seit Jahren eine zunehmende Führungsmüdigkeit unter deutschen Managern.' Für das Gros ist nicht die Führungsverantwortung der wichtigste Jobmotivator, sondern die Möglichkeit, eigene Stärken sinnvoll einzusetzen. Das gilt auch für die Älteren, nur dass sie tendenziell lieber führen als der Nachwuchs. Schlecht sieht es in puncto Führungswillen auch bei den Frauen aus: Bei ihnen kommt Führungsverantwortung erst an dritter Stelle der Motivationsfaktoren, die Arbeitsinhalte sind ihnen wichtiger. Studienleiter Zwoll findet die Er­­gebnisse alarmierend. Er appelliert an die Betriebe, individueller auf ihre Führungskräfte einzugehen, um Jobfrust zu verhindern.

 

Maßgeschneidertes motiviert

Denn laut Studie ist eine stärker individualisierte Personalarbeit genau das, was sich die Manager wünschen. Dazu gehört die Forcierung des Modells der Fachkarriere. Auch bei den Arbeitsbedingungen wird mehr Maßgeschneidertes gewünscht – vor allem seitens der jüngeren Führungskräfte: Sie legen gesteigerten Wert auf Arbeitsmöglichkeiten im Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Die Älteren dagegen wünschen sich vor allem eine leis­tungsgerechtere Vergütung. Auch beim Thema Weiterbildung dominiert der Wunsch nach persönlichem Zuschnitt: Die Mehrheit plädiert für mehr systematische Karriere- und Managementprogramme, knapp die Hälfte für einen Ausbau von Coaching-Offerten. Rund 38 Prozent halten Mentoringangebote für eine besonders angemessene Form der Förderung von Führungskräften. Über 80 Prozent der Manager sind überzeugt: Durch solch eine intensivere Betreuung würden Führungsposten attraktiver – auch für die führungsmüde Generation Y.

 

 

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Studie: Mitarbeiter leiden unter zu vielen Mails und Meetings

Studie: Mitarbeiter leiden unter zu vielen Mails und Meetings | Weiterbildung | Scoop.it
Jeder Dritte fühlt sich durch zu viele E-Mails am Arbeitsplatz belästigt und gestresst. Auch Konferenzen sind oft unproduktiv, stellt eine aktuelle Studie fest.
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Das Top-Team-Paradox: Zusammenarbeit an der Spitze

Das Top-Team-Paradox: Zusammenarbeit an der Spitze | Weiterbildung | Scoop.it

Gemeinsam stark sein – für Führungskräfte an der Spitze eines Unternehmens ist das kein Selbstläufer. Denn Top-Teams bestehen aus Top-Leadern, die darauf gepolt sind, sich durchzusetzen. Anders gesagt: Ihre Stärken korrespondieren nicht mit den Regeln erfolgreicher Teamarbeit. Dennoch müssen und können Teams an der Spitze zu Spitzenteams werden.

 

 

Sascha Reimann's insight:

Als Download oder kostenloser Podcast

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Podcast: Geschäftsfeld Glückstraining - Die Gute-Laune-Lüge

Podcast: Geschäftsfeld Glückstraining - Die Gute-Laune-Lüge | Weiterbildung | Scoop.it

Seit Jahren singen Buchautoren, Redner und Berater ein Loblied auf die gute Laune. Glücklichsein macht erfolgreich und Glücklichsein ist machbar – so ihre Lehre. Doch jetzt treten immer mehr Kritiker auf den Plan, die warnen: Das Streben nach dem Glück blockiert bloß. Wer auch mal seiner miesen Laune nachgibt, ist letztlich erfolgreicher als der ewige Glückssucher. Und glücklicher.

 

Nur wer Spaß an der Arbeit hat, der wird auch erfolgreich sein. Nur Unternehmen mit glücklichen Mitarbeitern schreiben dauerhaft schwarze Zahlen. Laune macht Leistung. Das ist die einfache Gleichung, die wir seit Jahren verinnerlicht haben. Die Glücksratgeber füllen ganze Regalmeter in den Buchhandlungen. Experten warnen in Fachzeitschriften und Vorträgen vor den Folgen schlechter Stimmung. 'Nicht glücklich zu sein, ist heute ein Makel, den es um jeden Preis loszuwerden gilt', beobachtet der Heidelberger Psychologe Arnold Retzer. Und der Berliner Philosoph Wilhelm Schmid sagt es noch drastischer: 'Wer unglücklich ist, hat die moderne Pest, er wird behandelt wie ein Aussätziger.'

Seit Kurzem aber mehren sich Gegenstimmen wie die von Retzer und Schmid. Plötzlich drängen sich in die Reihen der Glücksratgeber immer mehr Bücher wider den Zwang zum Glück. Den Anfang machte vor einigen Jahren die US-Journalistin Barbara Ehrenreich mit ihrem Buch 'Smile or Die', mit dem sie gegen den grassierenden Zwangsoptimismus in ihrem Lande zu Felde zog. Hierzulande hat die Gegen-Glücksbewegung vor allem in den vergangenen Monaten kräftig nachgelegt – sei es mit flapsig daherkommenden Titeln wie 'Ich bleib so scheiße wie ich bin' von Rebecca Niazi-Shahabi, mit psychologisch fundierten Streitschriften wider das penetrant positive Denken oder philosophisch-klugen Betrachtungen zum Wert der miesen Laune. Eine solche hat Wilhelm Schmid verfasst.

Der Philosoph ist wie seine Mitstreiter überzeugt: Die vielen Glücksratgeber machen letztlich vor allem eins – kreuzunglücklich. Wer etwas für sein Glück und seinen Erfolg tun will, der sollte seiner Meinung nach besser vom dezidierten Streben nach Glück Abstand nehmen und sich mit dem Gedanken anfreunden, dass ein Leben ohne Schattenseiten, ein Leben nur im Glück erstens nicht machbar und zweitens nicht wünschenswert ist...

 

 

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der aktuellen Ausgabe von managerSeminare zum Download oder als kostenloser Podcast.

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Open Innovation FAQ: Zehn Fragen und Antworten zu Open Innovation

Open Innovation FAQ: Zehn Fragen und Antworten zu Open Innovation | Weiterbildung | Scoop.it
Open Innovation ist in aller Munde. Doch was hat es mit der Öffnung des Innovationsprozesses über die Unternehmensgrenzen hinaus wirklich auf sich? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Via Michael Sabah
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Ideenkiller: Wenn der Chef zum Bremsklotz wird

Ideenkiller: Wenn der Chef zum Bremsklotz wird | Weiterbildung | Scoop.it
... für unternehmerische Kreativität. Der Autor des Buchs „Das Edison-Prinzip: Der genial einfach Weg zu erfolgreichen Ideen“ hat an der Handelshochschule Leipzig einen Lehrauftrag für „Corporate Creativity“.

Via Michael Sabah
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Keine Zeit für Teamplay

Fragt man Mitarbeiter und Führungskräfte nach ihren spontanen Assoziationen zum Begriff Führung, kommt vorwiegend Negatives dabei heraus: steigender Druck, wenig Nähe zu den Mitarbeitern, Profitorientierung, autoritäres Gebaren, wenig Mitsprache und – eher von den Mitarbeitern geäußert – mangelnde Fachkompetenz der Führungskräfte. So geschehen im Rahmen einer Umfrage unter 1.000 Mitarbeitern und 300 Führungskräften deutscher Unternehmen, die das Beratungsunternehmen OSB International Systemic Consulting (osb-i) mit Standorten u.a. in Wien und Berlin durchgeführt hat.

Die Studie offenbart große Diskrepanzen zwischen Wunsch und Wirklichkeit in puncto Leadership...

 

 

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Führungsprinzip Achtung - Mehr Respekt, bitte!

Führungsprinzip Achtung - Mehr Respekt, bitte! | Weiterbildung | Scoop.it

Derzeit macht ein Begriff Karriere, der noch vor ein paar Jahren als ziemlich altbacken galt: Respekt. Mitarbeiter wünschen sich mehr Respekt von ihren Chefs, Führungskräfte fordern Respekt von ihren Mitarbeitern. Ist der Arbeitswelt der Respekt verloren gegangen? Oder ist Respekt schlichtweg wichtiger geworden? Fakt ist: Nur wer andere respektiert, erfährt auch selbst Respekt.

Sascha Reimann's insight:

Das aktuelle managerSeminare-Titelthema als kostenloser Podcast.

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Design Thinking in der Auto-Industrie

Design Thinking in der Auto-Industrie | Weiterbildung | Scoop.it
CIO Martin Hofmann wettet, dass es 2023 keine Systemschulungen, Helpdesks und Software-Manuals mehr geben wird. User Centered Design eröffnet völlig neue Wege.

Via Michael Sabah
Sascha Reimann's insight:

Aus dem Text: "User Centered Design" beziehungsweise "Design Thinking" zielen nicht nur auf Optimierung der Usability oder Oberflächenkosmetik. Sie verändert die Art und Weise, wie wir intern und mit unseren Kunden und Partnern zusammenarbeiten. Sie unterstützt uns, Innovationen zügig zu erschließen. Sie ist ein Kulturwandel, der sich auszahlt.

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Management: 13 Warnzeichen vor dem Unglück - CFOworld

Management: 13 Warnzeichen vor dem Unglück - CFOworld | Weiterbildung | Scoop.it
Dirk Elsner gehen Ratgeber ja eigentlich auf die Nerven - nun schrieb er dennoch einen. Immerhin: Er beansprucht kein wissenschaftliches Niveau. Reines Bachgefühl eben.

 

Es folgen 13 Warnzeichen, die zeigen, dass Ihr Unternehmen auf dem Weg ins Unglück sein könnte.

1. Formalien interessieren mehr als Fakten: In Gesprächsrunden beziehungsweise bei Feedbacks wird mehr über die Berichtsformate und Gestaltung von Powerpointfolien als über Inhalte diskutiert.

2. Präsentation vor Performance: Beim Management punkten eher diejenigen, die (sich) gut präsentieren und weniger diejenigen, die gute Ergebnisse abliefern und sich für Sachlösungen einsetzen.

3. Recht vor richtig: Vor (wichtigen) Entscheidung werden erst einmal Rechtsgutachten und Einschätzungen von Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfern eingeholt.

4. Optimierungsprogramme erhalten putzige Namen, welche die tatsächlichen Ziele von Kostenkürzungen und Restrukturierungen verschleiern oder verniedlichen.

5. Abstimmung vor Durchsetzung - ausführlich betrachtet in dem Beitrag: Heute schon abgestimmt?.

6. Extern vor intern: Die Geschäftsleitung verlässt sich lieber auf Empfehlungen externer Berater als auf die der eigenen Führungskräfte und Mitarbeiter.

7. Kontrolle von Kreativität: Die Compliance-Abteilung ist größer als die Produktentwicklung.

8. Kosten vor Wirkung: In Ihrem Unternehmen streiten sich Abteilungen, wer welchen Anteil an den Kosten für den Kopierer trägt.

9. Leitsätze vorgelebter Kultur: In Ihrem Unternehmen werden Leitsätze für eine Corporate Culture aufgehängt, aber nicht gelebt.

10. ISO-SIX vor Fähigkeit: Das Management verspricht sich von formalisierten Guru-Moden wie Six Sigma oder auch ISO-Zertifizierungen, die Kosten und Qualität in den Griff zu bekommen.

11. Glattbügeln vor Anecken: Das mittlere Management hält kritische Entwicklungen vom Vorstand fern, weil sie fürchten, beim Überbringen schlechter Nachrichten als schwache Führungskräfte zu gelten und negative Konsequenzen scheuen.

12. Sprache vor Handeln: Mit der Gesprächskultur in Meetings lässt sich innerhalb von 3 Minuten ein Bullshit-Bingo gewinnen.

13. Star vor Core: Ein vermeintlicher Management-Star wird als "Mr. Wirtschaftswunder" für die Unternehmensspitze angepriesen.

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Facebook at work will Yammer und IBM Connections Konkurrenz machen

Facebook at work will Yammer und IBM Connections Konkurrenz machen | Weiterbildung | Scoop.it
Ein soziales Netzwerk für die Kommunikation in Unternehmen? Genau das will Facebook mit einem neuen Angebot schaffen, das ausschließlich Firmen offenstehen soll. Der Dienst soll interne E-Mails und Chats überflüssig machen.
Sascha Reimann's insight:

Mehr dazu zu, wie Enterprise Social Networks funktionieren und wie man sie steuert, hier: http://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Soziales-Wissensmanagement-Sortiertes-Rauschen,232979 und hier: http://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Digitale-Kollaboration-Mitdenken-managen,233852

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Umfrage: Führen ohne Fachwissen

Umfrage: Führen ohne Fachwissen | Weiterbildung | Scoop.it

Er ist keine Seltenheit: der Chef, der ein Genie in seinem Fachbereich ist, bei der Führung seiner Mitarbeiter aber komplett versagt – und so seiner Firma schadet. Also besser nur noch speziell geschulte Leader mit Führungsverantwortung betrauen? Aber kann das funktionieren? Und werden sie ohne Fachwissen überhaupt akzeptiert? Hier die Ergebnisse einer Umfrage.

 

 

Sascha Reimann's insight:

Bemerkenswertes Ergebnis: Eine knappe Mehrheit (51 Prozent) glaubt, dass man auch ohne Fachwissen führen kann.

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Feedback für Führungskräfte - Brisante Beurteilungen

Feedback für Führungskräfte - Brisante Beurteilungen | Weiterbildung | Scoop.it

Feedback is the breakfast of champions, sagt der Managementvordenker Ken Blanchard. Doch das Frühstück fällt für die meisten Führungskräfte mager aus: Ehrliche Rückmeldungen zu ihrer Führungsleistung erhalten Chefs nur selten. Seit Langem versuchen Firmen, das Problem zu lösen. Einer der jüngsten Coups ist das Modell Chefwahl. managerSeminare mit Einblicken.

 

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'Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, das Ergebnis tat nicht weh. Es tat weh.' Juliane Bürkle war Führungskraft beim St. Gallener Talentmanagement-Software-Anbieter Haufe-Umantis. Das ist vorerst vorbei. Heute ist sie noch im Unternehmen, aber als Mitarbeiterin ohne Managementverantwortung. Die Vertriebsteamleiterin hatte sich, so wie 24 Führungskollegen auch, bei der ersten Managementwahl der Firma im November 2013 dem Votum der Mitarbeiter gestellt – und war einem Kollegen unterlegen. Für sie war es ein aufwühlender Moment. 'Sehr emotional', sagt Bürkle. Jetzt haben sich die Wogen geglättet. Die Vertriebsfachfrau steckt mit ihren Kollegen ihr zukünftiges Aufgabenfeld ab – und freut sich auf neue fachliche Herausforderungen.

Dennoch: Als Chef eine Wahl zu verlieren, ist harter Tobak. Deutlicher kann ein Feedback nicht sein. Dabei haben viele Führungskräfte schon ein Problem mit weniger drastischen Rückmeldungen ihrer Mitarbeiter. 'Führung wird in Deutschland immer noch als etwas von oben Verliehenes betrachtet. Nicht als etwas von unten Erworbenes, an dem die Geführten herumzukritteln hätten', konstatiert Thomas Sattelberger. Der ehemalige Telekom-Personalvorstand hat für Kollegen, die mit Scheuklappen durchs Chefleben gehen, wenig übrig – und einen deftigen Begriff parat: 'Führungswürstel'.

Der Freiburger Unternehmensberater Wolfgang Saaman drückt es zwar dezenter aus, aber auch er beobachtet, dass die traditionelle Abschottung in den Teppichetagen vor allem charakterschwachen Chefs in die Hände spielt. 'Viele Führungskräfte haben nicht die Souveränität, kritische Rückmeldungen auszuhalten. Deshalb nutzen sie ihre Positionsmacht, um sich davor zu schützen', so Saaman...

 

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der aktuellen managerSeminare, als Download oder kostenloser Podcast

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Stellen Sie sich vor, Sie gehen zur Arbeit – und alles ist anders

Stellen Sie sich vor, Sie gehen zur Arbeit – und alles ist anders | Weiterbildung | Scoop.it
War bislang der deutsche Mittelstand die Bastion der Werte-Orientierung, scheint das Konzept des fürsorglichen Patriarchen nun passé. Während man sich hierzulande noch für Betriebskindergärten auf die Schulter klopft, revolutinieren Tech-Firmen in den USA unsere Arbeitswelten. Dahinter steht eine zentrale Erkenntnis.

Via Michael Sabah
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Cultural Intelligence - Klug handeln ohne Grenzen

Cultural Intelligence - Klug handeln ohne Grenzen | Weiterbildung | Scoop.it

Die Globalisierung scheint die Unterschiede zwischen den Kulturen abzuschleifen. Ob Singapur, Los Angeles oder Berlin – zunehmend gilt: Im Business läuft der Hase überall gleich. Doch der Eindruck täuscht. In den Köpfen sind die kulturellen Unterschiede nach wie vor da, sie werden nur leichter übersehen. Das neue Konzept der Cultural Intelligence (CQ) beschreibt einen Weg, sie zu identifizieren und intelligent mit ihnen umzugehen.

 

 

Sascha Reimann's insight:

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Komplexität managen - Durchblick ohne Überblick

Komplexität managen - Durchblick ohne Überblick | Weiterbildung | Scoop.it

Erstens kommt es anders. Und zweitens als man denkt. Dass Pläne und Strategien immer seltener aufgehen, liegt an der wachsenden Komplexität in den Unternehmen. Diese ist jedoch nur vordergründig ein Problem. Im Grunde genommen ist sie ein Motor für Stabilität und Fortschritt. Man muss nur wissen, wie man ihn anschmeißt und bedient.

 

Der Staat Innerwelten ist in Aufruhr. Routinen laufen aus dem Ruder, Pläne platzen, Vorhaben versickern im Sande – kein Rädchen greift mehr ins andere. Reporter einer Tageszeitung decken auf, dass ein enormer Anstieg der Komplexität für das Chaos verantwortlich ist. Ihr Verdacht: Ein Verbrecher hat eine Komplexitätsfalle ausgelegt. Die Kriminalpolizei schaltet sich ein, bildet eine Soko, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Die Spezialisten tappen allerdings im Dunkeln – und die Stimmung im Staat heizt sich weiter auf.

Wofür der Beraterin Maria Pruckner der Staat Innerwelt in ihrem Buch 'Die Komplexitätsfalle' als Metapher dient, ist nicht schwer zu erraten: die Unternehmenswelt. Dort steigt die Komplexität seit Jahren schnell, vielleicht sogar exponenziell. So schnell zumindest, dass sie den Managern Kopfzerbrechen bereitet. Laut einer Studie der Unternehmensberatung Camelot halten vier von fünf Topmanagern die Komplexität in ihrem Unternehmen für zu hoch. Drei Viertel der 150 Befragten befürchten zudem, dass sie weiter zunehmen wird und ihnen mehr und mehr die Kontrolle über die Prozesse aus der Hand gleitet. Andere Untersuchungen zeichnen ein ähnliches Bild: 80 Prozent der mehr als 1.700 CEOs aus aller Welt, die IBM im vergangenen Jahr befragt hat, gaben an, dass sie glauben, sich in Zukunft mit erheblich mehr Komplexität konfrontiert sehen.

'Der Umgang mit der steigenden Komplexität ist die vielleicht größte Herausforderung, der sich Organisationen im 21. Jahrhundert stellen müssen', sagt der Managementberater und Komplexitätsexperte Heinz Peter Wallner. Ob ein Unternehmen innoviert oder den technischen Anschluss verliert, ob es auf dem Markt agiert oder nur reagiert, ob die Beschäftigten motiviert sind oder desillusioniert – all das hänge mehr und mehr von der Fähigkeit ab, mit Komplexität umzugehen.

 

 

 

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Das aktuelle Titelthema von managerSeminare als kostenloser Podcast

 

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Heinz Peter Wallner's comment, October 1, 2013 2:08 PM
Toller, spannender Arikel, danke! Freu mich auf die Langfassung :)
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Moralisches Missverständnis - Wir müssen alle gleich behandeln

Moralisches Missverständnis - Wir müssen alle gleich behandeln | Weiterbildung | Scoop.it

Wenn ein Unternehmen einen Betriebskindergarten einrichtet, ist das sozial. Sollte man meinen. Denn schließlich ist das eine große Hilfe für alle Eltern, die in dem Betrieb beschäftigt sind. Zugleich werden mit einer solchen Einrichtung aber auch Privilegien für einen Teil der Belegschaft geschaffen, während der Rest leer ausgeht. Ist das so gesehen immer noch sozial? Müsste es nicht einen Ausgleich für alle Nichteltern geben, die von der Sozialleistung ihres Arbeitgebers nicht profitieren? Kann etwas sozial sein, was dem Grundsatz der Gleichbehandlung offensichtlich widerspricht?

 

 

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Top 10 Ways to Destroy Motivation at Work

Top 10 Ways to Destroy Motivation at Work | Weiterbildung | Scoop.it
Want to know how to destroy motivation at work? These key factors, attitudes, and behaviors destroy motivation at work. It doesn't have to be that way. Find out more.
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Good Companies Are Storytellers. Great Companies Are Storydoers

Good Companies Are Storytellers. Great Companies Are Storydoers | Weiterbildung | Scoop.it

Story-driven companies - Target, Walt Disney, Starbucks, American Express, IBM - are achieving better financial success than their competitors.


Via Kenneth Mikkelsen
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Tom Hood's curator insight, July 17, 2013 10:49 AM

I love the idea of story-doers! This is major theme from our CFOs, the ability to "tell the stories" with their numbersand playing a major role helping the businesses transform themsleves in accordance with the stories.

Tony Brugman (Bright & Company)'s curator insight, August 29, 2013 4:54 AM

Great piece on StoryTelling on HBR blog. Author of the new book 'True Story' argues that telling just a story is not enough. Storydoing companies "advance their narrative through action, not communication." How to recognise a StoryDoing company?

 

* They have a story
* The story is about a larger ambition to make the world or people's lives better
* The story is understood and cared about by senior leadership outside of marketing
* That story is being used to drive tangible action throughout the company: product development, HR policies, compensation, etc.
* These actions add back up to a cohesive whole
* Customers and partners are motivated to engage with the story and are actively using it to advance their own stories

 

 

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Fehlerkultur in Unternehmen: Vermeiden Sie 3 Fehler im Umgang mit Fehlern

Fehlerkultur in Unternehmen: Vermeiden Sie 3 Fehler im Umgang mit Fehlern | Weiterbildung | Scoop.it
Etablieren Sie eine positive Fehlerkultur im Unternehmen, indem Sie sich für typische Fehler beim Umgang mit Fehlern sensibilisieren.
Sascha Reimann's insight:

Die drei fehler sind: Angst vor Fehlern, fehlende Kommunikationskanäle und die Aufrechterhaltung einer Sündenbock-Kultur.

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Ideen von Mitarbeitern: 2500 Euro für einen Geistesblitz

Ideen von Mitarbeitern: 2500 Euro für einen Geistesblitz | Weiterbildung | Scoop.it
Mehr als eine Milliarde Euro verdienen Unternehmen an Vorschlägen von Mitarbeitern. Doch auch die findigen Kollegen profitieren.

Via brandherde | HE
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Länder-Vergleich: Deutsche Chefs wollen keine Social Collaboration - CIO.de

Länder-Vergleich: Deutsche Chefs wollen keine Social Collaboration - CIO.de | Weiterbildung | Scoop.it
In Großbritannien arbeiten rund vier von zehn Fachabteilungen mit Social Collaboration, in Deutschland nur zwei von zehn. Die Projekte scheitern an Sicherheitsbedenken und Perfektionismus.

Via Dr. Gero Presser
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Dr. Gero Presser's curator insight, June 4, 2013 2:30 AM

(Auch) eine Frage der Kultur? Deutsche Chefs wollen keine Social Collaboration. 
Laut einer Studie der Marktforscher von Pierre Audoin Consultants führe in Deutschland der "Hang zur Perfektion" und Sicherheitsbedenken zu einer geringen Unterstützung durch das Management und damit im Vergleich z. B. zu Großbritannien deutlich geringerem Einsatz von Social Collaboration.