Weiterbildung
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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
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Biologie im Business - Die Naturgesetze der Führung

Biologie im Business - Die Naturgesetze der Führung | Weiterbildung | Scoop.it
Menschen sind längst nicht so rational wie sie denken. Vor allem in Gruppen verhalten sie sich nach Mustern, die weit in die Evolutionsgeschichte zurückreichen – und die oft nicht zur modernen Arbeitswelt passen. Wer sie kennt, kann viel über sein Team und dessen innere Strukturen erfahren. Und lernen, besser zu führen.
Sascha Reimann's insight:
Wir arbeiten in Teams und rationalen Strukturen und handeln zielgerichtet und vernünftig. Zumindest denken wir das. In Wahrheit liegen unter dem scheinbar rationalen Verhalten dieselben Muster, nach denen unsere Vorfahren und tierischen Verwandten ihr Zusammenleben seit jeher organisiert haben. Diese Muster sind mächtig und können in der modernen Bürowelt zu unsinnigem Verhalten führen, etwa wenn Meetings zu Angeberrunden mutieren, Projekte an mangelndem Kuchen scheitern oder Kollegen in Konkurrenzsituationen jedes Maß verlieren. Wer jedoch die Regeln kennt und die Grundbedürfnisse sozialer Lebewesen berücksichtigt, kann solche und andere Auswüchse vermeiden und Leistungsfähigkeit und Motivition in einem Team nachhaltig verbessern.
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Konzentrationskiller Kollaboration - Der Fluch der Zusammenarbeit

Konzentrationskiller Kollaboration - Der Fluch der Zusammenarbeit | Weiterbildung | Scoop.it
Zusammenarbeit in Teams und darüber hinaus hat Ausmaße angenommen wie nie zuvor. Das ist nicht nur gut. E-Mails, Telefonkonferenzen und Meetings füllen den Arbeitstag aus und machen ernsthaftes Nachdenken unmöglich. Wissenschaftler fordern: Einzelarbeit muss wieder mehr Gewicht bekommen.
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Erfolgsfaktor Selbstlosigkeit - Das Ende des Ellbogenprinzips

Erfolgsfaktor Selbstlosigkeit - Das Ende des Ellbogenprinzips | Weiterbildung | Scoop.it

 

Durchsetzungsvermögen und Ellbogenmentalität – so lautet die gängige Formel für den beruflichen Aufstieg. Doch stimmt sie überhaupt? Nein, lautet die Antwort von Forschern und Beratern immer häufiger. Sie sagen: Nicht Eigennutz und Berechnung, sondern Selbstlosigkeit und Hilfsbereitschaft führen zum Erfolg.

 

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Auf den ersten Blick sieht es nicht so aus, als würde Hilfsbereitschaft zum beruflichen Erfolg führen. In einer belgischen Studie etwa gaben die Medizinstudenten mit den schlechtesten Noten besonders häufig an, dass sie ihr Wissen bereitwillig teilen und ihren Kommilitonen gerne helfen. Dabei versäumten sie jedoch offenbar, sich selbst ausreichend vorzubereiten. Sie schnitten bei Prüfungen schlechter ab und landeten am unteren Ende der Leistungsskala. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei einer Untersuchung unter Verkäufern im US-Bundesstaat North Carolina: Bei denjenigen, denen die Anliegen ihrer Kunden besonders wichtig waren, war der Jahresumsatz um das Zweieinhalbfache niedriger als bei Kollegen, die stärker auf ihren Vorteil bedacht waren.

'Es scheint, als wären Menschen, die sich um die Bedürfnisse anderer kümmern, über alle Berufe hinweg zu fürsorglich, zu vertrauensvoll und zu schnell bereit, ihre eigenen Interessen zum Nutzen anderer zu opfern', erklärt der Wirtschaftsprofessor Adam Grant von der Wharton Business School an der University of Pennsylvania. Geber nennt Grant ausgeprägt hilfsbereite Menschen. Er unterscheidet sie von Nehmern und Tauschern. Gegenüber den Nehmern, die in erster Linie ihren eigenen Vorteil im Blick haben und den Tauschern, die stets auf angemessene Gegenleistungen achten, scheinen die Geber im Berufsleben zu kurz zu kommen.

Das jedenfalls ist der Eindruck, den der Leser bei der Lektüre von Grants Buch 'Geben und Nehmen. Erfolgreich sein zum Vorteil aller' zunächst hat. Aber dann kommt eine überraschende Wende in dem Werk, das in den USA zum Bestseller wurde und in der internationalen Wirtschafts- und Publikumspresse für Aufsehen sorgte.

 

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der aktuellen Ausgabe von managerSeminare als Download oder als kostenloser Podcast

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Gruppendynamik – 11 Fakten über Teams, die Sie noch nicht kannten

Gruppendynamik – 11 Fakten über Teams, die Sie noch nicht kannten | Weiterbildung | Scoop.it
Angenommen, Sie pferchen zehn intelligente Menschen in einen Raum und bitten Sie ein neues Auto zu entwickeln. Nehmen wir weiter an, Sie nennen dieses Beisammensein Brainstorming oder - ganz originell: Meeting.
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Das Top-Team-Paradox: Zusammenarbeit an der Spitze

Das Top-Team-Paradox: Zusammenarbeit an der Spitze | Weiterbildung | Scoop.it

Gemeinsam stark sein – für Führungskräfte an der Spitze eines Unternehmens ist das kein Selbstläufer. Denn Top-Teams bestehen aus Top-Leadern, die darauf gepolt sind, sich durchzusetzen. Anders gesagt: Ihre Stärken korrespondieren nicht mit den Regeln erfolgreicher Teamarbeit. Dennoch müssen und können Teams an der Spitze zu Spitzenteams werden.

 

 

Sascha Reimann's insight:

Als Download oder kostenloser Podcast

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Warum "das Wir" nicht gut entscheidet

Warum "das Wir" nicht gut entscheidet | Weiterbildung | Scoop.it
Entscheidungen werden oft unter einem verheerenden Gruppenzwang getroffen, der blind macht für Alternativen. Sozialpsychologen wissen, wie Organisationen das verhindern können. 
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Brainstorming – ineffektiv?

Brainstorming –  ineffektiv? | Weiterbildung | Scoop.it

Viele glauben, Brainstorming ist das Wundermittel für kreative Ideen. Aber immer mehr Informationen fallen mir in die Hände, die das Gegenteil behaupten.

Beim Brainstorming wird jeder Gedanke ausgesprochen, egal wie sinnvoll, um irgendwann auf den „genialen Einfall“ zu kommen. Und genau das wird an der Methode kritisiert. Manche nennen es „Ideenstau“. Während jemand seine Idee vorstellt, müssen die anderen zuhören und mit ihren Ideen warten. Die Folgen:

Ideen in der Warteschleife werden (unbewusst) angepasst.Oder sogar verworfen.Oder einfach vergessen.


Via Michael Sabah
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WIR brauchen keinen Rat, aber ICH schon!

WIR brauchen keinen Rat, aber ICH schon! | Weiterbildung | Scoop.it

Gruppen berücksichtigen Informationen von außen weniger als Personen, die alleine eine Entscheidung treffen müssen, weil die Zusammenarbeit in einer Gruppe die Selbstsicherheit erhöht.

 In den meisten Bereichen werden Entscheidungen gemeinschaftlich gefällt. Gremien kommen zusammen, diskutieren und treffen am Ende eine Entscheidung. Auch wenn dies auf den ersten Blick sehr vernünftig erscheint, treffen Gruppen oft schlechte Entscheidungen, weil sie Informationen von außen einfach nicht berücksichtigen. Aber würden einzelne Gruppenmitglieder solche Informationen einbeziehen, wenn sie die Entscheidung alleine treffen müssten? Und macht es einen Unterschied, ob die Informationen von einer einzelnen Person oder einer anderen Gruppe stammen? Die amerikanischen Forscherinnen Julia Minson und Jennifer Mueller untersuchten, ob allein die Tatsache, dass mit anderen Personen zusammengearbeitet wird, dazu führt, dass Informationen von außen weniger Beachtung finden. Sie gingen davon aus, dass sich Personen als Konsequenz ihrer Zusammenarbeit selbstsicherer fühlen, als wenn sie eine Entscheidung alleine treffen müssten, und sie die Informationen von außen als Folge dieser (trügerischen) Sicherheit eher ablehnen.  Um diese Hypothese zu testen, ließen die Forscherinnen ihre Studienteilnehmenden neun Schätzaufgaben zu Geographie, Demographie und Handel in den USA beantworten (z.B. Wieviel Prozent aller AmerikanerInnen besitzen Haustiere?). Die Beantwortung erfolgte entweder alleine oder gemeinsam mit einer anderen Person. Anschließend bekamen die Teilnehmenden entweder die tatsächlichen Schätzungen von einer anderen Person oder die Schätzungen einer anderen Zweiergruppe präsentiert  und durften ihre Antworten daraufhin bearbeiten. Darüber hinaus sollten die Teilnehmenden für jede Frage angeben, wie sicher sie sich bei ihrer Anfangsschätzung waren.  Eine statistische Analyse der Daten ergab, dass Zweiergruppen die Informationen von anderen weniger berücksichtigten als Personen, die alleine die Fragen beantworten mussten. Von wem die Informationen stammten – Einzelperson oder Zweiergruppe – spielte dabei keine Rolle. Außerdem fühlten sich Personen, die ihre Antworten gemeinsam mit einem Partner beziehungsweise einer Partnerin gaben, sicherer bei ihren Anfangsschätzungen als diejenigen, die alleine antworten mussten. Die Autorinnen konnten zudem zeigen, dass die erhöhte Selbstsicherheit der Gruppen zur stärkeren Vernachlässigung der Informationen anderer geführt hatte.  Weitere Analysen ergaben darüber hinaus, dass sich die Schätzungen der Gruppen signifikant verbessert hätten, wenn sie die Antworten der anderen Teilnehmenden in dem Maße berücksichtigt hätten wie diejenigen, die alleine die Fragen bearbeiten mussten.  Die Berücksichtigung von Informationen, die von außen an eine Gruppe herangetragen werden, verbessert also die Entscheidungsergebnisse. Aufgrund der größeren Selbstsicherheit von Gruppen werden diese Informationen allerdings zu wenig einbezogen. Eine Idee, wie dem entgegen gewirkt werden könnte, wäre zum Beispiel die Bestimmung einer Person, die nicht direkt der Gruppe angehört und auf Basis der Gruppeninformationen sowie externer Informationen eine Entscheidung fällt. Inwieweit ein solches Konzept jedoch in der Praxis umsetzbar und letztendlich auch erfolgreich wäre, müsste noch gezeigt werden.
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Teamarbeit: Neun Kollegen sind am produktivsten

Teamarbeit: Neun Kollegen sind am produktivsten | Weiterbildung | Scoop.it
Gruppen schaffen mehr als Einzelkämpfer. Doch wird das Team zu groß, verleitet das zum Faulenzen. Laut einer Studie besteht die ideale Gruppe aus neun Mitgliedern.
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LLZ Uni Halle's comment, July 8, 2013 5:41 AM
vgl.: Mancur Olson (1963): Die Logik des kollektiven Handelns, Seite 52.ff. Danach liegt die ideale Teamgröße "kleiner Gruppen" eher darunter ;)
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Mitarbeitermotivation: Trällern für den Teamgeist

Mitarbeitermotivation: Trällern für den Teamgeist | Weiterbildung | Scoop.it
Wer zusammen singt, kann auch zusammen arbeiten. Das ist die Idee von Gesangscoachings für Teams und Firmenhymnen. Das kann auch schiefgehen.
Sascha Reimann's insight:

Aus dem Text: Während der Industrialisierung entstanden die Arbeiterlieder, in denen die Menschen die Ausbeutung und den Klassenkampf besangen. Heute gibt es eine entgegengesetzte Form des Gesangs: die sogenannte Firmenhymne. "Firmenhymnen sind eine Managementmethode, mit denen die Führungskräfte die Mitarbeiter an das Unternehmen binden wollen", sagt der Kulturwissenschaftler Rudi Maier von der Fachhochschule St. Gallen.

 

Gruselig.

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Gute Beziehungen im Büro machen kreativ - Studie

Mehr Kreativität durch gute Freunde an der Arbeit? Die Studie einer israelischen Forscherin legt dies nahe.


Via Michael Sabah, Günter Schumacher
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Collective Intelligence

Collective Intelligence | Weiterbildung | Scoop.it

Tom Malone's MIT Center for Collective Intelligence is emerging as the single most active researchsite for studying augmented collective intelligence. -- Howard

 

"If we want to predict what's going to happen, especially if we want to be able to take advantage of what's going to happen, we need to understand those possibilities at a much deeper level than we do so far. That's really our goal in the MIT Center for Collective Intelligence, which I direct. In fact, one way we frame our core research question there is: How can people and computers be connected so that—collectively—they act more intelligently than any person, group or computer has ever done before? If you take that question seriously, the answers you get are often very different from the kinds of organizations and groups we know today."


Via Howard Rheingold, Dennis T OConnor
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Socius Ars's curator insight, April 15, 2013 6:29 AM

add your insight...

 
María Dolores Díaz Noguera's curator insight, July 9, 2013 2:35 PM

La inteligencia colectiva ese es el camino de las organizaciones del futuro.

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Facilitating Collaborative Learning: 20 Things You Need to Know From the Pros

Facilitating Collaborative Learning: 20 Things You Need to Know From the Pros | Weiterbildung | Scoop.it

Why have your students work collaboratively? "Collaborative learning teams are said to attain higher levels of thinking and preserve information for longer times that students working individually."

This post provides 20 suggestions to help collaborative groups work more effectively. A few are:

* Establish group goals.

* Keep groups mid-sized.

* Build trust and promote open communication.

* Consider the learning process asa part of the assessment.

The post includes links to a variety of resources and each point has an explantion with additional information.


Via Beth Dichter
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Channylt's curator insight, April 7, 2014 10:56 AM

Great tips on how to facilitate collaborative learning. Learners that work collaborativley are engaged in their learning and have better learning outcomes. 

Marina Cousins's curator insight, April 10, 2014 8:06 PM

I liked this article, as it highlighted to me the importance of collaborative learning is much better than individual learning.  As I have mentioned several times, the learning and assessment that takes place within my workplace has a strong behaviourist foundation of learning and repeating key words and actions to pass an assessment (it is a very individual approach to learning).

 

Many of my colleagues view this experience of learning & assessment in a negative way.  What are some of the ways to overcome this negative view of learning?

 

After reading this article, I will seriously consider using a collaborative learning style within my workplace (if I get the opportunity).  The advantage of using real world problems or clinical incidents is that it offers the learner the opportunitity to improve their critical thinking skills and problem-solving ability.  

 

Therefore, by using collaborative learning you can apply the following learning theories of cognitivism, constructivism, objectivism.

Hazel Kuveya's curator insight, April 10, 2014 9:22 PM

Keeping the groups at moderate levels will ensure an effective exchange of ideas and participation in all involved, I can echo the same statement that two heads are better than one. It is also interesting to learn that collaborative teams attain higher level thinking and preserve information for longer periods as compared to  their individual counterparts., yes the use of technology makes collaborative learning manageable.

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Konflikte im Unternehmen - Schlauer schlichten

Konflikte im Unternehmen - Schlauer schlichten | Weiterbildung | Scoop.it
Konflikte haben einen schlechten Ruf – besonders im Unternehmen. Sie gelten als Lappalien, als unangenehme Störungen, die man lieber aussitzt. Von selbst erledigen sich Streits jedoch so gut wie nie. Im Gegenteil: Unbeachtet und unbearbeitet verursachen sie hohe Kosten. Geld, das sich Unternehmen durch einen konstruktiveren Umgang mit Konflikten sparen könnten. managerSeminare zeigt, wie das gelingt.
Sascha Reimann's insight:
Hand aufs Herz: Wer beschäftigt sich schon gerne mit Konflikten? Dennoch ist dies in Organisation nahezu unvermeidlich. Schließlich sorgen unterschiedliche Standpunkte, Werte und Charaktere für Reibung und führen über kurz oder lang zu Auseinandersetzungen. Diese können durchaus produktiv für ein Unternehmen sein, wenn dadurch beispielsweise Mängel aufgedeckt und Prozesse optimiert werden. Der positive Effekt tritt jedoch nur ein, wenn Konflikte frühzeitig als solche erkannt und bearbeitet werden. Die Herausforderung besteht somit für Unternehmen darin, für einen optimalen Umgang mit Konflikten zu sorgen. Dazu müssen nicht nur die sogenannten weichen Faktoren gefördert werden, etwa durch die Schulung von Führungskräften und Mitarbeitern. Wichtig sind auch strukturelle Maßnahmen.

! Als Podcast auch für Nicht-Abonnenten gratis !
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Psychospiele im Job - Lass dich nicht ködern!

Psychospiele im Job - Lass dich nicht ködern! | Weiterbildung | Scoop.it

 

Es gibt sie in jedem Büro. Sie kommen harmlos daher – und enden immer mit Frust und Ärger. Die Rede ist von psychologischen Spielen, von kleinen verbalen Manipulationen, die einem immergleichen destruktiven Muster folgen. managerSeminare zeigt, wie Führungskräfte typische Büro-Dramen erkennen und unterbinden können.

 

 

Inhalt:

- Schlechte Gefühle auf allen Seiten: Über die Mitgift von Psychospielen

- Verhängnisvoll verlockend: Wie jedes Büro-Spiel mit einem Köder beginnt

- Verdeckte Transaktionen: Warum die Spiel-Kommunikation zum Verrücktwerden ist

- Opfer, Retter, Angreifer: Welche Rollen das typische Drama bereithält

- Überraschender Rollenwechsel: So endet das kommunikative Hickhack

- Psycho-Possen parieren: Welche vier Wege aus der Spiel-Hölle führen

- Mediator statt Richter: Wie Führungskräfte Gerichtssaal-Spiele beenden können

 

 

Sascha Reimann's insight:


Jede Führungskraft kennt das: Sie muss sich mit Reibereien und Dynamiken im Team auseinandersetzen, die Zeit kosten, zu nichts führen und trotzdem jeden schnell in ihren Sog reißen und nicht wieder loslassen. Bestimmte Fragen und Verhaltensweisen Einzelner bringen einen anderen auf die Palme – und schon kommt es zur Auseinandersetzung, häufig gespickt mit perfiden, unterschwelligen Botschaften und gegenseitigen Unterstellungen. Wer weiß, wie ein solches Hickhack beginnt und wie die dahinter stehenden psychologischen Muster aussehen, kann nervenaufreibende Büro-Possen im Keim ersticken.

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Geteilter Stress ist halber Stress - bild der wissenschaft

Geteilter Stress ist halber Stress - bild der wissenschaft | Weiterbildung | Scoop.it

Die einen würden sich lieber aus einem Flugzeug stürzen, als öffentlich sprechen zu müssen, andere genießen hingegen Bühnenauftritte geradezu, verfallen aber beim Gedanken an Fallschirmspringen in Angststarre. Wie stark Herausforderungen Stress in uns auslösen, ist individuell sehr unterschiedlich. Eine aktuelle Studie hat sich nun mit einer Strategie zur Bewältigung solcher Stresssituationen befasst, die viele Menschen bereits intuitiv zu nutzen scheinen: Man spricht mit Jemandem, der die eigenen Ängste teilt – das schafft Erleichterung. Die Forscher konnten zeigen, dass sich dieser positive Effekt tatsächlich in einem geringeren Level an Stresshormonen im Körper widerspiegelt..

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Rescooped by Sascha Reimann from Kreativitätsdenken
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Die 5 besten Kreativitätstechniken für das Marketing

Die 5 besten Kreativitätstechniken für das Marketing | Weiterbildung | Scoop.it


Im Marketing muß man hin und wieder kreativ sein. Doch nicht immer sprudeln die Ideen, so wie sie sollen. Dazu helfen Kreativitätstechniken.

Kreativität ist immer gefragt: Sei es die Entwicklung neuer Produktideen, ein Claim oder Markenname, Ideen für Vermarktungskampagnen – wie häufig hört man den Satz: “Lass uns mal ein Brainstorming machen”. Auch wenn Brainstorming die bekannteste Kreativitätstechnik ist, so gibt es doch weitere, die – je nach Situation – ebenfalls zu sehr guten Ergebnissen führen.

 

Denn häufig sitzt man in einem schnell einberaumten Meeting, mit einem Zeitslot von genau 60 Minuten und hat die Aufgabe, einen neuen Produktnamen zu generieren.

 

Im Vorfeld des Meetings hat keiner der Teilnehmer Zeit gehabt, sich mit dem Thema auseinander zu setzen.Im Meeting müssen natürlich noch parallel E-Mails bearbeitet werden, d.h. keiner ist konzentriert bei der Sache.Die etwas introvertierte Kollegin – ja, genau die mit den meisten Ideen – traut sich aber nicht, diese vorzubringen.Und der anwesende Chef hat sowieso schon die “allerbeste Idee”.

 

Und nachdem allen das Thema und Rahmenbedingungen nochmal erläutert wurde, die Handys ausgeschaltet, alle etwas entspannter sind – ist die Stunde auch schon vorbei und man einigt sich auf einen Folgetermin in gleicher Konstellation.......


Via Thomas Menk
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Kreativität braucht ein soziales Umfeld

Kreativität und Genialität werden allgemein als Eigenschaften des Einzelnen gesehen, aber neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Rolle des sozialen Umfelds hierfür eine ebenso wichtige Rolle spielen könnte.

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Persönlichkeitsforschung: Der erste Eindruck zählt weniger als gedacht

Neurotiker im Team? Ganz schlecht, denken viele Führungskräfte. Von der Forschung durften sie sich darin bislang bestätigt sehen. Denn Untersuchungen attes­tierten emotional instabilen, ängstlichen, zurückhaltenden, unsicheren und besorgten Personen häufig mangelnde Teamfähigkeit. Extrovertierte gelten dagegen als prima Teamplayer. Nun aber haben zwei US-Wissenschaftlerinnen die bisherige Sicht ins Wanken gebracht. Corinne Bendersky von der University of California in Los Angeles und Neha Parikh Shah von der Rutgers University, New Jersey, haben untersucht, wie Teammitglieder den Status und den Arbeitsbeitrag bei Teamkollegen mit hohen Extraversionswerten und bei Teamkollegen mit hohen Neurotizismuswerten einschätzen. Und zwar einmal, bevor die Teammitglieder intensivere Erfahrungen mit den betreffenden Kollegen sammeln konnten und einmal danach.

Die Forscherinnen führten zwei Studien durch: eine Feldstudie unter 229 MBA-Studenten und ein Experiment unter 304 Probanden. In der Feldstudie befragten sie Erstsemester übereinander, im Experiment beobachteten sie die Probanden in einer konstruierten Laborsituation.

In beiden Fällen stellte sich heraus: Extrovertierte genossen zwar anfangs höheres Ansehen als neurotisch veranlagte Teammitglieder, und man erwartete von ihnen auch mehr Leistung. Doch das Blatt wendete sich zum späteren Befragungszeitpunkt: Die Extrovertierten hatten an Status verloren, die Neurotiker dagegen an Ansehen gewonnen. Möglicher Grund: Sie übertrafen die in sie gesetzten anfänglich niedrigen Erwartungen. Die Extrovertierten dagegen enttäuschten die in sie gesetzten hohen Kompetenzerwartungen – selbst dann, wenn sie objektiv keinen Anlass dazu boten und sich ordentlich ins Zeug legten. Womöglich werden sie kritischer beäugt, weil man ihnen unterstellt, aus selbstsüchtigen Motiven zu handeln. Das Ergebnis zeige vor allem, dass der erste Eindruck eine weniger starke Langzeitwirkung hat und seltener zur selbst­erfüllenden Prophezeiung wird als angenommen, schreiben die Forscherinnen.

 

 

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Rescooped by Sascha Reimann from lebenspionier I ZEITALTER DES SINNS.
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Altruismus: Wer anderen hilft, steigt auf

Altruismus: Wer anderen hilft, steigt auf | Weiterbildung | Scoop.it
Wer an andere denkt, macht eher Karriere. Das hat der Organisationspsychologe Adam Grant herausgefunden. Was ist das Geheimnis von erfolgreichen Gebern? Von C. Heinrich

Via Michael Sabah
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Keine Zeit für Teamplay

Fragt man Mitarbeiter und Führungskräfte nach ihren spontanen Assoziationen zum Begriff Führung, kommt vorwiegend Negatives dabei heraus: steigender Druck, wenig Nähe zu den Mitarbeitern, Profitorientierung, autoritäres Gebaren, wenig Mitsprache und – eher von den Mitarbeitern geäußert – mangelnde Fachkompetenz der Führungskräfte. So geschehen im Rahmen einer Umfrage unter 1.000 Mitarbeitern und 300 Führungskräften deutscher Unternehmen, die das Beratungsunternehmen OSB International Systemic Consulting (osb-i) mit Standorten u.a. in Wien und Berlin durchgeführt hat.

Die Studie offenbart große Diskrepanzen zwischen Wunsch und Wirklichkeit in puncto Leadership...

 

 

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Neurotiker überraschen positiv

Neurotiker überraschen positiv, wenn es darum geht, in der Gruppe zusammenzuarbeiten.
Sascha Reimann's insight:

Bezweifle, dass das Gegenteil von "extrovertiert" "neurotisch"ist. Trotzdem interessant.

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What Your Team Really Hates About Your Leadership Style

What Your Team Really Hates About Your Leadership Style | Weiterbildung | Scoop.it
A CEO uses social media to get the unvarnished truth about employees' most hated boss behaviors. Are you guilty of their top complaint?
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Moderne Arbeitswelt: Erst bespaßt und dann gequält

Moderne Arbeitswelt: Erst bespaßt und dann gequält | Weiterbildung | Scoop.it
Mitarbeiter sollen für ihren Job brennen. Dafür gibt es Teambuilding und Motivationscoaching. Am Ende steht meist die Botschaft: Selbstausbeutung macht Spaß.
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Podcast: Teamcasting - Die perfekte Besetzung

Podcast: Teamcasting - Die perfekte Besetzung | Weiterbildung | Scoop.it

Ein Topteam ist der Traum jeder Führungskraft. Wie aber wird eine Arbeitsgruppe zum Spitzenteam? Welche Rolle spielt dabei der anfängliche Teammix? Und: Welche Kriterien helfen beim Teamcasting wirklich? Diese Fragen stellen sich umso mehr, als Teams immer häufiger nur für kurze Zeit gebildet, wieder aufgelöst und neu kombiniert werden. Eine gute Startposition ist ein dickes Plus, um schnell in den Hochleistungsmodus zu kommen.

 

Welche Rädchen müssen schon am Anfang richtig gedreht werden, damit am Ende tolles Team dabei herauskommt? Die aktuelle Titelgeschichte von managerSeminare als kostenloser Podcast.

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