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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
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Andere Kunden beeinflussen unser Einkaufsverhalten

Andere Kunden beeinflussen unser Einkaufsverhalten | Weiterbildung | Scoop.it
Wissenschaftler der Universität Rostock untersuchten, wie Kunden sich gegenseitig beim Einkaufen im Supermarkt beeinflussen.
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Cultural Intelligence - Klug handeln ohne Grenzen

Cultural Intelligence - Klug handeln ohne Grenzen | Weiterbildung | Scoop.it

Die Globalisierung scheint die Unterschiede zwischen den Kulturen abzuschleifen. Ob Singapur, Los Angeles oder Berlin – zunehmend gilt: Im Business läuft der Hase überall gleich. Doch der Eindruck täuscht. In den Köpfen sind die kulturellen Unterschiede nach wie vor da, sie werden nur leichter übersehen. Das neue Konzept der Cultural Intelligence (CQ) beschreibt einen Weg, sie zu identifizieren und intelligent mit ihnen umzugehen.

 

 

Sascha Reimann's insight:

Als Podcast kostenlos

 

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Warum "das Wir" nicht gut entscheidet

Warum "das Wir" nicht gut entscheidet | Weiterbildung | Scoop.it
Entscheidungen werden oft unter einem verheerenden Gruppenzwang getroffen, der blind macht für Alternativen. Sozialpsychologen wissen, wie Organisationen das verhindern können. 
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Moralisches Missverständnis - Wir müssen alle gleich behandeln

Moralisches Missverständnis - Wir müssen alle gleich behandeln | Weiterbildung | Scoop.it

Wenn ein Unternehmen einen Betriebskindergarten einrichtet, ist das sozial. Sollte man meinen. Denn schließlich ist das eine große Hilfe für alle Eltern, die in dem Betrieb beschäftigt sind. Zugleich werden mit einer solchen Einrichtung aber auch Privilegien für einen Teil der Belegschaft geschaffen, während der Rest leer ausgeht. Ist das so gesehen immer noch sozial? Müsste es nicht einen Ausgleich für alle Nichteltern geben, die von der Sozialleistung ihres Arbeitgebers nicht profitieren? Kann etwas sozial sein, was dem Grundsatz der Gleichbehandlung offensichtlich widerspricht?

 

 

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WIR brauchen keinen Rat, aber ICH schon!

WIR brauchen keinen Rat, aber ICH schon! | Weiterbildung | Scoop.it

Gruppen berücksichtigen Informationen von außen weniger als Personen, die alleine eine Entscheidung treffen müssen, weil die Zusammenarbeit in einer Gruppe die Selbstsicherheit erhöht.

 In den meisten Bereichen werden Entscheidungen gemeinschaftlich gefällt. Gremien kommen zusammen, diskutieren und treffen am Ende eine Entscheidung. Auch wenn dies auf den ersten Blick sehr vernünftig erscheint, treffen Gruppen oft schlechte Entscheidungen, weil sie Informationen von außen einfach nicht berücksichtigen. Aber würden einzelne Gruppenmitglieder solche Informationen einbeziehen, wenn sie die Entscheidung alleine treffen müssten? Und macht es einen Unterschied, ob die Informationen von einer einzelnen Person oder einer anderen Gruppe stammen? Die amerikanischen Forscherinnen Julia Minson und Jennifer Mueller untersuchten, ob allein die Tatsache, dass mit anderen Personen zusammengearbeitet wird, dazu führt, dass Informationen von außen weniger Beachtung finden. Sie gingen davon aus, dass sich Personen als Konsequenz ihrer Zusammenarbeit selbstsicherer fühlen, als wenn sie eine Entscheidung alleine treffen müssten, und sie die Informationen von außen als Folge dieser (trügerischen) Sicherheit eher ablehnen.  Um diese Hypothese zu testen, ließen die Forscherinnen ihre Studienteilnehmenden neun Schätzaufgaben zu Geographie, Demographie und Handel in den USA beantworten (z.B. Wieviel Prozent aller AmerikanerInnen besitzen Haustiere?). Die Beantwortung erfolgte entweder alleine oder gemeinsam mit einer anderen Person. Anschließend bekamen die Teilnehmenden entweder die tatsächlichen Schätzungen von einer anderen Person oder die Schätzungen einer anderen Zweiergruppe präsentiert  und durften ihre Antworten daraufhin bearbeiten. Darüber hinaus sollten die Teilnehmenden für jede Frage angeben, wie sicher sie sich bei ihrer Anfangsschätzung waren.  Eine statistische Analyse der Daten ergab, dass Zweiergruppen die Informationen von anderen weniger berücksichtigten als Personen, die alleine die Fragen beantworten mussten. Von wem die Informationen stammten – Einzelperson oder Zweiergruppe – spielte dabei keine Rolle. Außerdem fühlten sich Personen, die ihre Antworten gemeinsam mit einem Partner beziehungsweise einer Partnerin gaben, sicherer bei ihren Anfangsschätzungen als diejenigen, die alleine antworten mussten. Die Autorinnen konnten zudem zeigen, dass die erhöhte Selbstsicherheit der Gruppen zur stärkeren Vernachlässigung der Informationen anderer geführt hatte.  Weitere Analysen ergaben darüber hinaus, dass sich die Schätzungen der Gruppen signifikant verbessert hätten, wenn sie die Antworten der anderen Teilnehmenden in dem Maße berücksichtigt hätten wie diejenigen, die alleine die Fragen bearbeiten mussten.  Die Berücksichtigung von Informationen, die von außen an eine Gruppe herangetragen werden, verbessert also die Entscheidungsergebnisse. Aufgrund der größeren Selbstsicherheit von Gruppen werden diese Informationen allerdings zu wenig einbezogen. Eine Idee, wie dem entgegen gewirkt werden könnte, wäre zum Beispiel die Bestimmung einer Person, die nicht direkt der Gruppe angehört und auf Basis der Gruppeninformationen sowie externer Informationen eine Entscheidung fällt. Inwieweit ein solches Konzept jedoch in der Praxis umsetzbar und letztendlich auch erfolgreich wäre, müsste noch gezeigt werden.
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Psychologe Wolfgang Prinz: Ohne "Wir" gibt es kein "Ich"

Nur in einer sozialen Gruppe entwickelt der Mensch ein Gespür für sich selbst. Ein Gespräch mit dem Psychologen Wolfgang Prinz über Subjektivität und den freien Willen.

Via Christiane Windhausen
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Psychologische und soziale Funktionen des Meckerns

Psychologische und soziale Funktionen des Meckerns | Weiterbildung | Scoop.it
Irgendwie war das mal überfällig – ein Artikel, der sich mit dem ubiquitären Phänomen des Meckerns befasst. Denn wo man auch hinschaut: genörgelt, gezetert und gemault wird allerorten. Nicht nur, aber gerne auch am Arbeitsplatz.
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Facebook-Stimmungen sind ansteckend - bild der wissenschaft

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Strahlendes Lachen oder hängende Mundwinkel – die jeweilige Stimmung unserer Mitmenschen kann sich bekanntlich auch auf unsere eigene Laune übertragen. Doch dieser ansteckende Effekt ist offenbar nicht auf den zwischenmenschlichen Kontakt beschränkt: Einer Studie von US-Forschern zufolge sind die emotionalen Ladungen von Äußerungen auf Facebook ebenfalls „infektiös"...

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Peter Kruse: „Die Führungsmacht ist erschüttert“

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"Führung ist angegriffen, sie erlebt - um mit den Worten vom Imperator in Star Wars zu reden - eine starke Erschütterung der Macht."

 

Sascha Reimann's insight:

Quer- und Vordenker Peter Kruse über die aktuellen und künftigen Herausforderungen für Führung.

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Wie die Evolution Drehbücher schreibt

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Roland Emmerich schickt in Gestalt von Channing Tatum wieder einmal einen Präsidentenretter in die Schlacht um amerikanische Werte. Jennifer Aniston gründet zwecks Publikumserheiterung eine durchgeknallte Fake-Familie, die dann doch irgendwie zu einer echten wird. Und Scarlett Johansson streift als geheimnisvoller männerverführender Alien durch Schottland.

 

Was vereint diese Erzählungen des Blockbuster-Kinos – und alle ihre Vorgänger? Warum sind sie sich so ähnlich und greifen immer wieder auf dieselben Erzählmuster zurück? Gut gegen Böse, boy meets girl, Sohn kann’s Vater nicht rechtmachen ... Sind die Drehbuchschreiber zu einfallslos?

 

Gad Saad, Professor für evolutionäre Verhaltenswissenschaften an der Concordia University im kanadischen Montreal, hat dazu eine andere Theorie, die er jüngst im Journal of Consumer Psychology vorstellte. Danach greifen Filme, Romane und alle anderen kulturellen Erzählformen auf ein universelles Set von narrativen Versatzstücken zurück. All diese Plots kreisen um vier evolutionäre Motive, die das Streben und Handeln der Menschen seit ihrer Zeit als Jäger und Sammler bestimmen: Überleben, Reproduktion, Brutpflege und „reziproker Altruismus“. Für Saad sind das die Themen, die uns Menschen in unserem Innersten bewegen. Erzählungen, die diese Motive aufgreifen, wecken unser Interesse. Sie seien „ein direktes Fenster zu unserer biologisch verankerten menschlichen Natur“...

 

 

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Altruismus: Wer anderen hilft, steigt auf

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Wer an andere denkt, macht eher Karriere. Das hat der Organisationspsychologe Adam Grant herausgefunden. Was ist das Geheimnis von erfolgreichen Gebern? Von C. Heinrich

Via Michael Sabah
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RSA Animate - The Divided Brain

In this new RSAnimate, renowned psychiatrist and writer Iain McGilchrist explains how our 'divided brain' has profoundly altered human behaviour, culture and society. 


Via Smaragda Papadopoulou, Roy Sheneman, PhD, David Hain
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Alltag: Was ist normal?

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Das Ungewohnte irritiert uns Menschen. Mit dem Normalen fühlen wir uns wohler. Aber was ist das überhaupt? Drei Wissenschaftler suchen eine Antwort. Von Stefanie Schramm
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Die Geldelite verselbständigt sich | Telepolis

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Hans-Jürgen Krysmanski, emeritierter Professor für Soziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, erforscht seit vielen Jahren die Reichen und Supereichen. Nun hat er mit seinem Buch: "0,1 Prozent - Das Imperium der Milliardäre", eine Zusammenfassung seiner Arbeit vorgelegt.


Via Michael Sabah
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