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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
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Effiziente Organisationsentwicklung - Wandel durch Wiederholung

Effiziente Organisationsentwicklung - Wandel durch Wiederholung | Weiterbildung | Scoop.it

Sie lähmen Organisationen, blockieren Innovationen und verhindern Change: Gewohnheiten haben in der Arbeitswelt ein schlechtes Image. Doch die hartnäckigen Automatismen sind zugleich wahre Effizienzwunder und können Erfolgsprinzipien tief in der Unternehmens-DNA verankern. Es müssen nur die richtigen sein.

 

 

Sascha Reimann's insight:

Führungskräfte klagen gerne über den alten Trott, in dem sich ihre Mitarbeiter bewegen. Berater predigen immerzu, das Gewohnte zu überwinden. Gewohnheiten sind offenbar das, was eine Organisation daran hindert, moderner und smarter zu werden. Doch das ist nur die eine Seite der Wahrheit. Tatsächlich zeigen psychologische Studien, wie hartnäckig Gewohnheiten wirken, weil sie Handlungen teilweise ohne, manchmal sogar gegen die willentliche Entscheidungen des Einzelnen bestimmen. Genau darin liegt allerdings auch eine ungeheure Stärke: Denn Automatismen ersparen dem Gehirn jede Menge Arbeit, machen Prozesse schnell und schaffen so Freiräume für wichtigere Aufgaben. Die Automatismen können daher für Unternehmen ungemein nützlich sein, wenn es die richtigen sind. Der Text zeigt, wie Gewohnheiten funktionieren, wie sie die Kultur einer Organisation prägen – und wie sie gezielt verändert werden können.

 

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Führen ohne Hierarchie - Macht in Bewegung

Führen ohne Hierarchie - Macht in Bewegung | Weiterbildung | Scoop.it

Wer wem was zu sagen hat, darüber entscheidet seit jeher die jeweilige Position im Unternehmen. Zunehmend zeichnet sich jedoch ab: Dieses Modell der strukturellen Macht stößt an seine Grenzen. Macht in Organisationen muss neu legitimiert und anders ausgeübt werden, um die Herausforderungen der gestiegenen Komplexität zu meistern.

Sascha Reimann's insight:

Inhalt:

- Der macht das schon: Warum klassische Machstrukturen Mitdenken verhindern

- Mächtiges Missverständnis: Warum sich die Macht in Organisationen nicht reduzieren lässt

- Führung und Identitätsstiftung: Die beiden mächtigsten Machtbasen

- Macht als intelligentes Wechselspiel: Das Modell der fluiden Organisation

- Macht sozial gedacht: Was Führungskräfte fürs Führen ohne Hierarchie mitbringen müssen

 
Zentrale Botschaft:

Strukturelle Macht scheint sich zunehmend zum Auslaufmodell zu entwickeln. Stattdessen setzen Unternehmen auf fluide Strukturen, in denen einzelne abwechselnd (Projekt-)verantwortung übernehmen, und demokratische Entscheidungsfindung. Die Macht an sich wird damit in den Unternehmen nicht weniger, kann sie gar nicht, sagen Experten. Denn Macht verhalte sich wie Energie – sie kann sich umformen, verwandeln, löst sich aber niemals auf. In flacheren Hierarchien wird vor allem informelle Macht an Bedeutung gewinnen, die braucht aber auch einen Rahmen. Denn sonst kommt es zu – meist subtilen, manchmal ganz offenen – Machtkämpfen, die Organisationen langsam machen und für deren Mitglieder Stress bedeuten. Um einen solchen zu setzen, brauchen Führungskräfte besonders gruppendynamisches Know-how. Von der Unternehmensführung ist vor allem klare Wertearbeit gefragt.

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Heinz Peter Wallner's curator insight, May 27, 2015 5:01 PM

Führen ohne Hierarchie - Macht in Bewegung

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Soziales Wissensmanagement - Sortiertes Rauschen

Soziales Wissensmanagement - Sortiertes Rauschen | Weiterbildung | Scoop.it

Kopfmonopole aufbrechen, das ist das Ziel eines neuen Wissensmanagements, das mithilfe von sozialen Medien das verteilte Wissen aller Mitarbeiter bündeln will. Damit in den Netzwerken nicht nur kommunikatives Rauschen entsteht, sondern effizient Informationen ausgetauscht werden, müssen sich die Unternehmen ändern – und räumen zahlreiche Barrieren der Wissensteilung aus dem Weg.

 

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Wenn in Unternehmen Wörter wie 'Wissensmanagement' oder 'Wiki' fallen, ist das Gespräch mitunter schnell beendet. 'Je nachdem, mit wem man spricht, sind das schlicht verbrannte Begriffe', berichtet Alexander Richter. Der Leiter der Forschungsgruppe Kooperationssysteme an der Bundeswehr-Uni in München hat schon viele Unternehmen bei der Einführung von Kommunikations- und Kollaborationssytemen begleitet, große Konzerne wie Bosch, Siemens, Allianz zählen dazu. Er weiß daher sehr gut, was für ein heikles Thema Wissensmanagement sein kann. Zu hoch sind die Hoffnungen, die sich mit der Möglichkeit verbinden, das gesamte Wissen eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter zu bündeln, zu sortieren und zu systematisieren. Und zu schlecht sind die Erfahrungen, die dabei gemacht wurden.

Angefangen hat es in den 90er-Jahren, damals wollten Unternehmen mittels Intranet und Dokumentenverwaltungssystem dafür sorgen, dass jeder weiß, was alle wissen. Geklappt hat das nur selten: Die zentralen Informationsspeicher wurden zu digitalen Staubfängern, die aufwendig gepflegten Intranets wurden allenfalls nach dem Kantinen-Menü befragt, wenn überhaupt. 'Später kamen die Wikis, an denen sich jedoch auch kaum jemand beteiligt hat', erzählt Lutz Hirsch von der auf Unternehmensportale und Intranets spezialisierten Agentur Hirschtec die glanzlose Geschichte des Wissensmanagements weiter. Das ursprüngliche Problem blieb ungelöst: Das Wissen der Unternehmen steckt weiterhin verteilt in den Köpfen der einzelnen Mitarbeiter, unerfasst, ungenutzt und unsicher, denn es verschwindet, wenn sein Besitzer das Unternehmen verlässt. Unternehmen wissen also nicht, was sie wissen, sie verschwenden ihr Know-how und die Ideen, die sich daraus ergeben könnten. 'Das klassische Wissensmanagement', so Hirschs Resümee, 'ist gescheitert.' ...

 

 

Sascha Reimann's insight:

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Führung ohne Führungskräfte - Tschüss, Chef!

Führung ohne Führungskräfte - Tschüss, Chef! | Weiterbildung | Scoop.it

Die hierarchiefreie Firma ­– der kühne Zukunftstraum progressiver Organisationsentwickler – ist mancherorts schon Realität: Einige Pionier-Unternehmen setzen konsequent auf die Selbstorganisation und Eigenverantwortung ihrer Mitarbeiter. Die mutigsten Firmenchefs haben sich gleich selbst entmachtet. Einblicke in eine Businesswelt, die führungslos funktioniert, wenn auch nicht immer reibungslos.

 

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Stellen sich erfahrene Führungskräfte bei der Berliner Unternehmensberatung Partake vor, verstehen sie häufig die Welt nicht mehr. Auf jeden Fall läuft für sie das Bewerbungsgespräch vollkommen anders als gewohnt. Fragt der Kandidat zum Beispiel nach dem Titel, den er bei seinem neuen Arbeitgeber erhalten wird, antwortet Firmenchef Juergen Erbeldinger: 'Gar keinen.' Erkundigt er sich, wie viele Mitarbeiter er unter sich haben wird, erwidert Erbeldinger: 'Das weiß ich nicht. Das wird sich zeigen.' Offen bleibt auch, an welchen Projekten der neue Berater arbeiten oder wer zu seinen engsten Kollegen zählen wird.

Antworten auf diese Fragen gibt es nicht. Denn Erbeldinger hat in seinem 70 Mitarbeiter zählenden Unternehmen sämtliche festen Strukturen und Hierarchien abgeschafft. Seit rund zwei Jahren gibt es bei Partake weder Abteilungen noch Führungspositionen. Für jedes Projekt, das angestoßen wird, bildet sich ein neues Team und auch eine neue Form der Führung heraus. 'Ob zum Beispiel eine Leitungsfunktion entsteht und wie diese ausgestaltet ist, entscheiden die Teammitglieder gemeinsam – und das jedes Mal neu', erklärt Erbeldinger.

Erbeldinger ist einer der ersten Firmenchefs, die konsequent umsetzen, was viele Managementexperten als Idealtypus eines modernen Unternehmens beschreiben: die hierarchielose beziehungsweise agile oder dynamische Organisation. Zu deren typischen Kennzeichen zählt, dass Chefposten gar nicht oder nur auf Zeit vergeben und auch nicht von oben besetzt werden. Stattdessen entscheidet das Team, wie und von wem ein Projekt geleitet wird...

 

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der aktuellen Ausgabe von managerSeminare. Als Podcast kostenlos.

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Feedback für Führungskräfte - Brisante Beurteilungen

Feedback für Führungskräfte - Brisante Beurteilungen | Weiterbildung | Scoop.it

Feedback is the breakfast of champions, sagt der Managementvordenker Ken Blanchard. Doch das Frühstück fällt für die meisten Führungskräfte mager aus: Ehrliche Rückmeldungen zu ihrer Führungsleistung erhalten Chefs nur selten. Seit Langem versuchen Firmen, das Problem zu lösen. Einer der jüngsten Coups ist das Modell Chefwahl. managerSeminare mit Einblicken.

 

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'Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, das Ergebnis tat nicht weh. Es tat weh.' Juliane Bürkle war Führungskraft beim St. Gallener Talentmanagement-Software-Anbieter Haufe-Umantis. Das ist vorerst vorbei. Heute ist sie noch im Unternehmen, aber als Mitarbeiterin ohne Managementverantwortung. Die Vertriebsteamleiterin hatte sich, so wie 24 Führungskollegen auch, bei der ersten Managementwahl der Firma im November 2013 dem Votum der Mitarbeiter gestellt – und war einem Kollegen unterlegen. Für sie war es ein aufwühlender Moment. 'Sehr emotional', sagt Bürkle. Jetzt haben sich die Wogen geglättet. Die Vertriebsfachfrau steckt mit ihren Kollegen ihr zukünftiges Aufgabenfeld ab – und freut sich auf neue fachliche Herausforderungen.

Dennoch: Als Chef eine Wahl zu verlieren, ist harter Tobak. Deutlicher kann ein Feedback nicht sein. Dabei haben viele Führungskräfte schon ein Problem mit weniger drastischen Rückmeldungen ihrer Mitarbeiter. 'Führung wird in Deutschland immer noch als etwas von oben Verliehenes betrachtet. Nicht als etwas von unten Erworbenes, an dem die Geführten herumzukritteln hätten', konstatiert Thomas Sattelberger. Der ehemalige Telekom-Personalvorstand hat für Kollegen, die mit Scheuklappen durchs Chefleben gehen, wenig übrig – und einen deftigen Begriff parat: 'Führungswürstel'.

Der Freiburger Unternehmensberater Wolfgang Saaman drückt es zwar dezenter aus, aber auch er beobachtet, dass die traditionelle Abschottung in den Teppichetagen vor allem charakterschwachen Chefs in die Hände spielt. 'Viele Führungskräfte haben nicht die Souveränität, kritische Rückmeldungen auszuhalten. Deshalb nutzen sie ihre Positionsmacht, um sich davor zu schützen', so Saaman...

 

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der aktuellen managerSeminare, als Download oder kostenloser Podcast

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Rescooped by Sascha Reimann from denkpionier | MAGAZIN
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Stellen Sie sich vor, Sie gehen zur Arbeit – und alles ist anders

Stellen Sie sich vor, Sie gehen zur Arbeit – und alles ist anders | Weiterbildung | Scoop.it
War bislang der deutsche Mittelstand die Bastion der Werte-Orientierung, scheint das Konzept des fürsorglichen Patriarchen nun passé. Während man sich hierzulande noch für Betriebskindergärten auf die Schulter klopft, revolutinieren Tech-Firmen in den USA unsere Arbeitswelten. Dahinter steht eine zentrale Erkenntnis.

Via Michael Sabah
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Innovations-Management: In den Mitarbeiterköpfen schlummern Milliarden

Innovations-Management: In den Mitarbeiterköpfen schlummern Milliarden | Weiterbildung | Scoop.it


Jeder dritte Beschäftigte beteiligt sich einer Studie zufolge am Ideen-Management. Zu wenig, meinen Experten. Milliarden würden vergeudet, weil es in vielen Firmen an einer wertschätzenden Unternehmenskultur mangele. Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Das dachte sich ein Telekom-Mitarbeiter, der ein Tool entwickelte, das die Leistungsdokumentation der Außendiensttechniker vereinfacht. Bislang mussten sie alle Arbeiten in ein System eintragen und penibel dokumentieren, was genau vor Ort gemacht und welche Fehler behoben wurden. Sie mussten auch den Folgeprozess kennen und diesen durch entsprechende Dateneingabe anstoßen. Das nun entwickelte Tool, eine Art Bildkatalog, führt die Dokumentationen weitgehend automatisch aus. Über Bilder aus einem hinterlegten Katalog kann der Techniker aus einer Liste vordefinierter Leistungen die von ihm erbrachten auswählen. Durch die Idee sparen Tausende Telekom-Außendiensttechniker erheblich Zeit bei der Dokumentation. Die Idee des Mitarbeiters hat der Telekom Einsparungen im einstelligen Millionenbereich beschert. Wie viel an den Mitarbeiter ausgeschüttet wurde, war nicht zu erfahren, um keinen Neid unter den Kollegen zu schüren. Es habe sich aber für den kreativen Mitarbeiter gelohnt.......


Via Thomas Menk
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Hans-Rüdiger Munzke's curator insight, July 13, 2015 3:26 PM

Wenngleich, wie berichtet, das Ideenmanagement vielfach noch nicht ausreichend genutzt wird, finden Ideenmanagement-Systeme immer mehr an Bedeutung und entfaltet somit auch immer mehr Nutzen  von kontinuierlichen Verbesserungsprozessen bis zur systematischen Innovationsentwicklung. Dies ist nicht nur im Verbundprojekt KrIDe.de - "Kreativität und Innovation im demografischen Wandel", das im KrIDe-Wissensportal http://ideennetz.dynalias.org/kride weiterlebt, zur Förderung der betrieblichen InnovationsFitness herausgearbeitet wurde. Auch in einer Reihe von Arbeitsgruppe, sowohl mit fachlichen sowie mit regionalen Bezügen, wird die zunehmende Bedeutung des unterschiedlichen Ideenmanagement-Systeme sichtbar, siehe z.B. das Busnessnetzwerk Ideenmanagement auf Xing - https://www.xing.com/communities/groups/ideen-management-8427-1001163

Es ist somit eigentlich nicht mehr eine Frage des OB sonder eher eine Frage des WIE im Ideen- und Innovationsmanagement. Um hier Orientierung zu bieten und einen intensiven Erfahrungsaustausch zu ermöglichen, wird auf der Ideenmanagement-Herbstkonferenz am 24. September 2015 in Hannover das WIE im Zentrum der Betrachtung stehen:


https://www.xing.com/communities/posts/24-september-2015-zi-konferenz-ideenmanagement-2015-die-neue-rolle-des-ideenmanagements-1009866130


Auf dieser Herbstkonferenz wird die neue Rolle des Ideenmanagements in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen im Fokus stehen, und anhand dreier Unternehmensbeispiele verdeutlicht und in drei Workshop-Runden mit allen TeilnehmerInnen in einen umfassenden IdeenDialog gebracht. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme in Hannover, sowie auf Ihre Beiträge und Kommentare zu den Ideenmanagement - Ausprägungen "Innovation – Kultur – Ratio" in der Xing-Gruppe Ideen Management.


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Marketingdisziplin im Wandel - Das Comeback der Kundenversteher

Marketingdisziplin im Wandel - Das Comeback der Kundenversteher | Weiterbildung | Scoop.it

Einst umwehte die Marketingfunktion ein Hauch von Glamour, heute ist sie vielerorts zum Handlanger degradiert. Dabei sind in Zeiten disruptiven Wandels Markt- und Kundenorientierung von kritischer Bedeutung. Um wieder in die Firmenmitte zu rücken, müssen sich Marketer neu besinnen und wieder zum Versteher und Fürsprecher des Kunden im Unternehmen werden.

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My desk is my castle: Unordnung auf dem Schreibtisch fördert die Kreativität

My desk is my castle: Unordnung auf dem Schreibtisch fördert die Kreativität | Weiterbildung | Scoop.it
Der eine mag es im Büro aufgeräumt, der andere braucht das Chaos. Beide haben ihre Vorteile: Laut einer Studie fördert Ordnung die Großzügigkeit – und eine chaotische Umgebung steigert die Kreativität.
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Rescooped by Sascha Reimann from Complexity - Complex Systems Theory
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Complex systems :an overview

Short overview to the area of Complex systems from http://www.fotonlabs.com

Via Bernard Ryefield
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Coworking Spaces: Austausch statt Isolation

Coworking Spaces: Austausch statt Isolation | Weiterbildung | Scoop.it

Kooperative Arbeitsformen liegen im Trend, besonders unter kreativ Tätigen. Immer mehr Soloselbständige und Mikrounternehmen arbeiten gemeinsam in Coworking Spaces. Sie lassen autonomes Arbeiten zu, fördern aber auch die berufliche und soziale Integration. Das machen die WZB-Forscherinnen Janet Merkel und Maria Oppen im neuen WZBrief Arbeit deutlich.

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Arbeiten 2.0: Social Business Collaboration statt Steno-Block

Arbeiten 2.0: Social Business Collaboration statt Steno-Block | Weiterbildung | Scoop.it
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Arbeiten im Kaffeehaus - viele Arbeitgeber überlegen derzeit, wie sie ihren Angestellten den Arbeitstag versüßen. Aber was bringen solche Bemühungen wirklich?
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Vom Social-Experiment zum Wissensmanagement: 5 Szenarien, wie man interne Social Tools nutzt

Vom Social-Experiment zum Wissensmanagement: 5 Szenarien, wie man interne Social Tools nutzt | Weiterbildung | Scoop.it
Was Web-2.0-Technologien für das Wissensmanagement leisten können und was dabei die Aufgaben fürs Management sind, erläutern Frank Schabel von Hays und Jörg Dirbach von Zühlke Engineering in ihrer Kolumne.

Via Jochen Robes
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Die Methode Working Out Loud - Teilen lernen

Die Methode Working Out Loud - Teilen lernen | Weiterbildung | Scoop.it

Digital, selbstorganisiert, kollaborativ, vernetzt – so sollen wir in Zukunft arbeiten. Doch wie genau das geht, weiß keiner so recht. Working Out Loud könnte das ändern: Die neue Methode soll ihrem Nutzer einfach und schnell einen persönlichen Zugang zur Arbeitswelt 4.0 bieten.

 

Inhalt:

- Wertlose Fossilien: Warum wir eine neue Art der Wissensarbeit brauchen

- Teilen durch Technik: Warum die neue Offenheit so schwerfällt, obwohl die Digitalisierung sie so leicht macht

- Sozial im doppelten Sinne: Wie Working Out Loud den Einzelnen zur notwendigen Verhaltensänderung motiviert

- Handliches Handwerkszeug: Wie in zwölf Wochen die notwendigen Kompetenzen trainiert werden

- Kontakte für die Karriere: Welche Chancen die Methode ihren Nutzern eröffnet

- Gut für Konzerne: Wie Mitarbeiter durch Working Out Loud zu Wissensteilern werden


Zentrale Botschaft:
Wer Working Out Loud praktiziert – zu deutsch also in etwa 'lauthals losarbeitet' – macht zunächst seine Arbeit sichtbar: Er macht über interne oder externe soziale Netzwerke transparent, woran er arbeitet, wie er vorgeht und was ihn beschäftigt, um so frühzeitig von einem Wissens- und Ideenaustausch mit Gleichgesinnten zu profitieren. Dies tut er systematisch mit einer klar definierten Zielsetzung – vor allem aber mit einer offenen und großzügigen Grundeinstellung, die den Bruch mit alten Gewohnheiten fordert. Ein zwölfwöchiges Selbstcoaching–Programm, das Working-Out-Loud-Vorreiter John Stepper in seinem soeben in den USA erschienenen Buch vorstellt, hilft dem Nutzer dabei, diese Einstellung zu entwickeln. Sie hilft ihm aber auch, sich die Nutzung digitaler Medien zur Gewohnheit zu machen – und bereitet ihn so ganz nebenbei auf die Herausforderungen des digitalen Arbeitsplatzes vor. Unternehmen bietet Working out Loud deshalb auch die Chance, ihre Mitarbeiter für die Nutzung interner Kollaborationsnetzwerke zu gewinnen und sie technisch und mental für die digitale Transformation fit zu machen.

Sascha Reimann's insight:

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Facebook at work will Yammer und IBM Connections Konkurrenz machen

Facebook at work will Yammer und IBM Connections Konkurrenz machen | Weiterbildung | Scoop.it
Ein soziales Netzwerk für die Kommunikation in Unternehmen? Genau das will Facebook mit einem neuen Angebot schaffen, das ausschließlich Firmen offenstehen soll. Der Dienst soll interne E-Mails und Chats überflüssig machen.
Sascha Reimann's insight:

Mehr dazu zu, wie Enterprise Social Networks funktionieren und wie man sie steuert, hier: http://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Soziales-Wissensmanagement-Sortiertes-Rauschen,232979 und hier: http://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Digitale-Kollaboration-Mitdenken-managen,233852

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Umfrage: Führen ohne Fachwissen

Umfrage: Führen ohne Fachwissen | Weiterbildung | Scoop.it

Er ist keine Seltenheit: der Chef, der ein Genie in seinem Fachbereich ist, bei der Führung seiner Mitarbeiter aber komplett versagt – und so seiner Firma schadet. Also besser nur noch speziell geschulte Leader mit Führungsverantwortung betrauen? Aber kann das funktionieren? Und werden sie ohne Fachwissen überhaupt akzeptiert? Hier die Ergebnisse einer Umfrage.

 

 

Sascha Reimann's insight:

Bemerkenswertes Ergebnis: Eine knappe Mehrheit (51 Prozent) glaubt, dass man auch ohne Fachwissen führen kann.

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Social Collaboration: Wissensplattform im Einsatz

Interview mit Dr. Andreas Schumann, CIO der auf Hütten- und Walzwerkstechnik ­spezialisierten SMS Siemag AG, über die Planung sowie die Regelung der ­Nutzerrichtlinien für die jüngst unternehmensweit eingeführte Wissensplattform von Jive
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"Design Thinking": Labor für Geistesblitze

"Design Thinking": Labor für Geistesblitze | Weiterbildung | Scoop.it
Geistesblitze aus dem Labor: Jeder zweite Großkonzern setzt auf "Design Thinking".

Via Michael Sabah
Sascha Reimann's insight:

Wie das in Unternehmen funktioniert, beschreibt auch dieser Artikel (Achtung Paywall, das Podcast ist aber frei zugänglich): 

 

Design Thinking – Das Neue denken

 

Unternehmen haben Innovationen als Wettbewerbsstrategie wiederentdeckt. Die Crux dabei: Mit den üblichen Managementmethoden lassen sich selten zündende neue Ideen generieren. Helfen will ein neuer Ansatz namens Design Thinking. Er gibt der Inspiration Struktur und sichert das Gestalterisch-Visionäre darin mit handfesten Realitäts­checks ab.

 

http://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Design-Thinking-Das-Neue-denken,222245

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Studie: Mitarbeiter leiden unter zu vielen Mails und Meetings

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Jeder Dritte fühlt sich durch zu viele E-Mails am Arbeitsplatz belästigt und gestresst. Auch Konferenzen sind oft unproduktiv, stellt eine aktuelle Studie fest.
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Rescooped by Sascha Reimann from Online Lernen 2.0 (ICT & OER)
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PB029: „Wenn die Leute nicht zuhören, dann ist das Meeting falsch konfiguriert“

PB029: „Wenn die Leute nicht zuhören, dann ist das Meeting falsch konfiguriert“ | Weiterbildung | Scoop.it
#pb21-Podcast mit Gunter Dueck über die gemeinsamen Sorgen von Lehrern und Managern „Wir kommen nun in bald in die fruchtbare Phase.“ Gunter Dueck, philosophierender ehemaliger Chief Technology Officer bei IBM, unterhält sich mit Jöran Muuß-Merholz...

Via Joachim Happel
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Was ist Design Thinking?

Was ist Design Thinking? | Weiterbildung | Scoop.it

 

Die Agentur DENKMOTOR aus der Schweiz erklärt in einem kleinen, sehr anschaulichen Film das Prinzip "Design Thinking".


Via brandherde | HE
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Open Innovation FAQ: Zehn Fragen und Antworten zu Open Innovation

Open Innovation FAQ: Zehn Fragen und Antworten zu Open Innovation | Weiterbildung | Scoop.it
Open Innovation ist in aller Munde. Doch was hat es mit der Öffnung des Innovationsprozesses über die Unternehmensgrenzen hinaus wirklich auf sich? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Via Michael Sabah
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Complexity Theory: Five Key Points

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Five Core Theories – Complexity Theory – Organisation Development.


There are five core theories that provide a solid foundation for the work that OD practitioners do.  Good grounding in theory is essential for every OD practitioner.  The better you understand the theory, the better you will understand the complex and intricate nature of the OD process and OD tool kit.

There are five core theories that provide a solid foundation for the work that OD practitioners do.  Good grounding in theory is essential for every OD practitioner.  The better you understand the theory, the better you will understand the complex and intricate nature of the OD process and OD tool kit. - See more at: http://organisationdevelopment.org/five-core-theories-complexity-theory-organisation-development/#sthash.C5NTEXMC.dpuf
Via David Hain
Sascha Reimann's insight:

From the text: Complexity theory therefore promotes the idea of organisations aas complex adaptive systems which need to respond to the external and internal environment by remaining on the edge of chaos whilst at the same time self-organising and continuously re-inventing the organisational.

Key Points

Change can’t be managed in a complex system Change must be supported Leaders must encourage people to learn how to adapt and flex Open Connection between the different parts of the organisation is essential for self-organisation and embracing diversity of thinking, ideas and approaches Feedback loops and Information flow is essential to prevent the organisation from falling into chaos.
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Ian Biggs, MAIPM, CPPE's curator insight, July 12, 2013 8:41 PM

Stafford Beer's work in the development of the Viable System's Model (VSM) aims to increase the practitioners ability to steer complex adaptive organsations and other social systems. The focus is on ensuring that the parts of the organisation function properly together to serve the needs of the whole. A key ingredient of a VSM is the development of feedback loops. These, used in conjunction with the 5 key points as seen in this article will greatly assist the understanding of how to predict and control emergent phenomena. 

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Design Thinking in der Auto-Industrie

Design Thinking in der Auto-Industrie | Weiterbildung | Scoop.it
CIO Martin Hofmann wettet, dass es 2023 keine Systemschulungen, Helpdesks und Software-Manuals mehr geben wird. User Centered Design eröffnet völlig neue Wege.

Via Michael Sabah
Sascha Reimann's insight:

Aus dem Text: "User Centered Design" beziehungsweise "Design Thinking" zielen nicht nur auf Optimierung der Usability oder Oberflächenkosmetik. Sie verändert die Art und Weise, wie wir intern und mit unseren Kunden und Partnern zusammenarbeiten. Sie unterstützt uns, Innovationen zügig zu erschließen. Sie ist ein Kulturwandel, der sich auszahlt.

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Design thinking for designing and delivering services

Workshop run for QULOC (Queensland University Libraries Office of Cooperation), Friday 17 May 2013.

Via Fred Zimny
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