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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
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Man kann nicht nicht Anreize setzen: Warum die Verhaltensökonomie die Managementtechnologie der Zukunft ist

Man kann nicht nicht Anreize setzen: Warum die Verhaltensökonomie die Managementtechnologie der Zukunft ist | Weiterbildung | Scoop.it
Manager haben eine gespaltene Beziehung zu Anreiz- oder Vergütungssystemen. Die einen schreiben ihnen bestenfalls Placebo-Effekte zu, die anderen fürchten, dass damit aus intrinsisch motivierten Mitarbeitern „Anreizbestien“ werden. Bleibt die Frage: Wer hat mit Blick auf die Evidenz eigentlich die richtigen Argumente auf seiner Seite?
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Hirngespinst Willensfreiheit? Wie die Neurowissenschaften unser Menschenbild beeinflussen


Via Slavica Sovilj
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Slavica Sovilj's curator insight, November 3, 2013 6:20 AM
Hirngespinst Willensfreiheit? Wie die Neurowissenschaften unser Menschenbild beeinflussen Die Willensfreiheit als Möglichkeit, sich zwischen Handlungsoptionen entscheiden zu können, bildet einen wichtigen Ausgangspunkt in unserem Denken über den Menschen – einige Neurowissenschaftler ziehen die Existenz eines freien Willens jedoch in Zweifel. Da alle Gehirnleistungen auf neurochemischen Vorgängen beruhen, ist dies mit einer autonomen geistigen Willensbildung schwer vereinbar.
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Warum Menschen vor Risiken zurückschrecken - Die Wurzeln der ökonomischen Entscheidungstheorie

Warum Menschen vor Risiken zurückschrecken - Die Wurzeln der ökonomischen Entscheidungstheorie | Weiterbildung | Scoop.it

Menschen beurteilen Geldwerte zurückhaltender, als es die Mathematik nahelegt. Auf diesem Paradoxon fusst die ökonomische Entscheidungstheorie. Den Anstoss zu dieser Theorie gab ein Brief, den Nikolaus Bernoulli vor 300 Jahren schrieb.

An einem Spätsommertag vor 300 Jahren, am 9. September 1713, setzte sich der Mathematiker Nikolaus Bernoulli an seinen Schreibtisch und schrieb einen Brief an einen Bekannten in Frankreich, den Edelmann Pierre Rémond de Montmort. Am Beispiel eines Glücksspiels führte er darin vor Augen, dass zwischen unserer Risikobereitschaft und dem Gewinn, der gemäss Wahrscheinlichkeitsrechnung zu erwarten ist, ein krasses Missverhältnis besteht. Mit diesem Paradoxon nahm Bernoulli einen zentralen Begriff der modernen Entscheidungstheorie – und damit der gesamten Wirtschaftswissenschaften – vorweg: die Risikoaversion. 25 Jahre später lieferte Nikolaus' Vetter Daniel Bernoulli eine Erklärung für das vermeintliche Paradoxon. Damit machte er deutlich, wieso Hauseigentümer Versicherungsprämien zahlen und wieso Investoren bei risikoreichen Projekten höhere Renditen verlangen als bei gesicherten Kapitalanlagen.....

 


Via Thomas Menk
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Wie die Sprache unser Verhalten beeinflusst

Wie die Sprache unser Verhalten beeinflusst | Weiterbildung | Scoop.it
Verhaltensökonom Keith Chen sagt: Ob wir Sparziele einhalten, viel oder wenig rauchen oder für die Zukunft vorsorgen, hängt auch davon ab, welche Muttersprache wir sprechen.
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Auswahl muss sein - aber nicht zu groß

Auswahl muss sein - aber nicht zu groß | Weiterbildung | Scoop.it

Ist die Auswahl an Produkten zu üppig, vergeht den Kunden die Kauflust. Aber zu wenige Angebote dürfen es auch nicht sein.

 

Der konsumierende Mensch ist ein schrecklich launisches Wesen. Warum kauft er dies, warum verzichtet er auf jenes? Seine Entscheidungen sind oft kaum nachzuvollziehen.

 

Zwar bringen Psychologen und Verhaltensökonomen nach und nach etwas Licht ins Schattenreich der Konsumwelt, doch auf den ersten Blick scheinen sich die Erkenntnisschnipsel mitunter zu widersprechen.

 

Zu viel Auswahl mag der Mensch nicht, das scheint seit einiger Zeit klar zu sein. Jetzt kommt aber Daniel Mochon von der Tulane University in New Orleans und zeigt: Zu wenige Optionen dürfen es auch nicht sein, selbst dann nicht, wenn der Kunde schon genau weiß, was er will ...

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Die biologische Grundlage unseres Entscheidungsverhaltens

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Der Mensch versteht viele Dinge – nur sein eigenes Gehirn kaum. Die Neuroökonomie will herausfinden, wieso wir gewisse Entscheidungen rational und anderer irrational fällen. Sie zeigt Wege auf, wie wir Entscheide optimieren könnten.

 

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Rat vom Wirtschaftspsychologen: Wie soll man sich da bloß entscheiden?

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Ständig müssen wir wählen: im Supermarkt, beim Autokauf und auch in der Liebe. Wirtschaftspsychologe Benjamin Scheibehenne verrät im Interview, wie wir gute Entscheidungen treffen.

 

 

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Verhaltensökonomie: Vertrauen oder Geld?

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Vertrauen ist durch Geld ersetzbar: In einem Experiment zeigten Forscher, dass sich in kleinen Gruppen viele Menschen freiwillig helfen. Als sie die Gruppengrösse steigerten, änderte sich dies jedoch drastisch.
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Christian Elger im Interview: Der Hirnforscher erklärt, wieso wir Geld ausgeben

Christian Elger im Interview: Der Hirnforscher erklärt, wieso wir Geld ausgeben | Weiterbildung | Scoop.it
Wann und warum geben wir Geld aus? Diese Frage und andere untersucht der Hirnforscher Professor Christian Elger am Forschungsinstitut Life & Brain der Bonner Universitätsklinik.

Via Slavica Sovilj
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Wie man Menschen hilft, bessere Entscheidungen zu treffen: Nudging erklärt in 3 Minuten

Menschen handeln nicht immer rational – ganz im Gegenteil. Aber ihre Irrationalität ist oft vorhersehbar. In diesem Video zum Thema “Nudging” erklären vier Marketing-Professoren der Rotman School of Management einige der erstaunlichen Erkenntnisse der Behavioral Economics.

 

 

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Neuroscience in Marketing – Delving Into the Consumer’s Brain

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Neuromarketers don’t just want to get into your heads, they want to get into your your brain, even if they have to rewire it in the process! When we think about brands, something happens in our brains — there’s electrical activity; a measurable response. The technology used to monitor this response is becoming increasingly refined, and as it does so, neuromarketing’s grasp on our most fundamental responses to advertising and products is tightening.

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