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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
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Forschung | Forscher berichten | 2014 | Erst denken, dann reden?

Forschung | Forscher berichten | 2014 | Erst denken, dann reden? | Weiterbildung | Scoop.it
In alltäglichen Unterhaltungen beginnen wir oft schon zu sprechen, bevor wir genau festgelegt haben, was wir sagen und wie wir es formulieren wollen. Damit ergibt sich die Frage, wie Denken und Sprechen in der Zeit koordiniert werden. Wie weit denken Sprecher voraus?
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How Thinking Works: 10 Brilliant Cognitive Psychology Studies Everyone Should Know

How Thinking Works: 10 Brilliant Cognitive Psychology Studies Everyone Should Know | Weiterbildung | Scoop.it
How experts think, the power of framing, the miracle of attention, the weird world of cognitive biases and more…
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The Real Neuroscience of Creativity

The Real Neuroscience of Creativity | Weiterbildung | Scoop.it
'The latest findings from the real neuroscience of creativity suggest that the right brain/left brain distinction is not the right one when it comes to understanding how creativity is implemented in the brain.

Via Beth Dichter
Sascha Reimann's insight:

 

The latest findings from the real neuroscience of creativity suggest that the right brain/left brain distinction is not the right one when it comes to understanding how creativity is implemented in the brain. Creativity does not involve a single brain region or single side of the brain.

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Gary Faust's curator insight, August 30, 2013 8:53 PM

In experience creativity seems to be volitional not physiological, now there is some science to counteract this socially accepted point of view. 

Regis Elo's comment, September 18, 2013 7:01 PM
Sorry again for the delay.thankx for your comments. I add that it seems coherent to agree with both of you Kathy and Louise , inclueing the possibility to care about the individual self-consciousness and empathy as a specific human condition to be eternally unsatisfied WITHOUT SPIRITUALITY?....IT'S BEYOND! i guess
Saberes Sin Fronteras OVS's comment, September 19, 2013 1:18 PM
Thanks for the comments.
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RSA Animate - The Divided Brain

In this new RSAnimate, renowned psychiatrist and writer Iain McGilchrist explains how our 'divided brain' has profoundly altered human behaviour, culture and society. 


Via Smaragda Papadopoulou, Roy Sheneman, PhD, David Hain
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Cure for distracted mind: Stare at a painting for three hours

Cure for distracted mind: Stare at a painting for three hours | Weiterbildung | Scoop.it

Are distracting smartphones making us more stupid? New research suggests that could be the case: When Carnegie Mellon researchers interrupted college students with text messages while they were taking a test, the students had average test scores that were 20 percent lower than the scores of those who took the exam with their phones turned off.

 

Another study found that students, when left to their own devices, are unable to focus on homework for more than two minutes without turning to Web surfing or e-mail. Adults in the workforce can make it to about 11 minutes.

 

Jennifer Roberts, a professor of the history of art and architecture at Harvard, thinks she has a fairly simple solution to help her American art history students appreciate the act of focusing: They must pick any painting, sculpture, or object made by an American artist and stare at it — for three hours...

 

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Stress geht auf die Nerven

Stress geht auf die Nerven | Weiterbildung | Scoop.it

Stress greift die Verknüpfung von Nervenzellen an. Damit kann er zu Lern- und Gedächtnisdefiziten führen. Welche biologischen Substanzen
dafür verantwortlich sind, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie nachgewiesen.

 

Die Anzahl und Stärke von Synapsen sind entscheidend für die Funktion unseres Gehirns. Die Kontakte zwischen unseren Nervenzellen werden dabei durch das Strukturprotein Nectin-3 stabilisiert. Eine Untersuchung des Max-Planck-Instituts zeigt, dass die Menge des Strukturproteins durch frühkindlichen Stress abnimmt. Die Konsequenz: langfristige kognitive Defizite, wie zum Beispiel Lern- oder Gedächtnismängel. Das Nervengerüst wird instabiler, Depressionen können die Folge sein. Durch die künstliche Zugabe von Nectin-3 ist es den Forschern jetzt gelungen, die geschädigten, synaptischen Nervenkontakte zu reparieren. In Zukunft könne man damit möglicherweise ein Medikament zur Behandlung stressbedingter, psychiatrischer Erkrankungen entwickeln, sagt Mathias Schmidt, der Leiter der Studie.

 

Dass Stress nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist, zeigen die Studienergebnisse hingegen schon jetzt. Deshalb sollte schon vor ernsthaften Symptomen und Erkrankungen Stress vorgebeugt werden.

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Neuromythos: Die Hirnforschung stilisiert sich hoch

Neuromythos: Die Hirnforschung stilisiert sich hoch | Weiterbildung | Scoop.it
Der Experte Felix Hasler kritisiert die Neurowissenschaften: Spärliche Forschungsergebnisse würden überverkauft. Von einer Revolution des Menschenbildes könne keine Rede sein.

"Bislang ist es doch bloss zu einer Pseudorevolution des Menschenbildes gekommen. Angestossen wurde der Neurowissenschafts-Hype ja vor allem durch bildgebende Verfahren, zum Beispiel, wenn mithilfe funktioneller Magnetresonanztomografie das Gehirn von Versuchspersonen beim Treffen einer moralischen Entscheidung oder dem Betrachten eines abstrakten Kunstwerks untersucht wird. Solche Studien vermitteln der Öffentlichkeit den Eindruck, dass die Forscher dem glaubenden, liebenden und hoffenden Hirn direkt bei der Arbeit zuschauen können. Aber die Bilder zeigen meistens eine Aktivität im Gehirn, die sehr unspezifisch ist. Die Regionen, die dann aufleuchten, braucht der Mensch auch bei einer Vielzahl anderer Prozesse. Bei komplexen Vorgängen wie romantischer Liebe oder einer moralischen Entscheidung bleibt am Ende kaum mehr als die Aussage, dass man dazu mehr oder weniger das ganze Hirn benutzt. Das ist aber eine ziemlich banale Aussage."
Via Slavica Sovilj
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Wichtig für die seelische Gesundheit: Das bewusste Erleben des Augenblicks

Wichtig für die seelische Gesundheit: Das bewusste Erleben des Augenblicks | Weiterbildung | Scoop.it

Viele Menschen haben damit Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit bewusst auf Dinge zu lenken, die gerade passieren und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. „Vom bewussten Erleben des Augenblicks lässt man sich leicht durch Erinnerungen oder Nachdenken über die Zukunft ablenken“, erläutert Dr. Roger Pycha von der Sektion Trentino-Südtirol der italienischen Gesellschaft für Psychiatrie in Bozen. „Zudem werden die Gedanken meist durch die aktuelle Stimmung beeinflusst. Bei Menschen mit psychischen Problemen kann dies soweit führen, dass das Erleben eines an sich positiven Moments verblasst und Traurigkeit, Grübelgedanken oder einfach nur schlechte Stimmung die Oberhand behalten.“ Das bewusste Erleben des Augenblicks ist daher ein wichtiger Bestandteil der seelischen Gesundheit...

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This Will Make You Smarter – John Brockman fragte Koryphäen, womit sich kognitive Fähigkeiten steigern lassen

This Will Make You Smarter – John Brockman fragte Koryphäen, womit sich kognitive Fähigkeiten steigern lassen | Weiterbildung | Scoop.it

Im angelsächsischen Raum geniesst John Brockman Kultstatus. Der 71-jährige New Yorker ist Gründer der Edge-Foundation, einer Website, auf der sich eine Gruppe handverlesener Denker über brennende Fragen der Forschung und Technologie austauscht (www.edge.org).

 

Seit 1998 stellt Brockman einmal im Jahr allen Edge-Mitgliedern eine Frage, die sie je nach Lust und Laune beantworten. 2005 fragte er «Woran glauben Sie, auch wenn Sie es nicht beweisen können?» 2010 lautete die Frage: «Wie verändert das Internet unser Denken?» 2011 wollte er wissen: «Welches wissenschaftliche Konzept würde unsere kognitiven Fähigkeiten verbessern?»

 

151 führende Wissenschaftler, Intellektuelle und Künstler antworteten. Jetzt liegen ihre Texte in Buchform vor. «This Will Make You Smarter» versammelt Beiträge vor allem von Forschern aus den Bereichen Kognitionswissenschaft, Evolutionspsychologie und Informationstechnologie.

 

Einige spannende (und gekürzte) Antworten auf Brockmans Frage zur Steigerung der kognitiven Fähigkeiten finden sich hier ...

 

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Cognitive Biases: Why We Make Irrational Decisions — PsyBlog

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Explore some classic biases in everyday thinking – and how to avoid them.

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Kognitionsforschung: Warum Videospielen gut fürs Gehirn sein kann

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Hirnregionen lassen sich gezielt durch Videospiele trainieren
Sascha Reimann's insight:

"Interessanterweise waren diese Veränderungen umso ausgeprägter, je mehr Spaß die Probanden beim Spielen hatten."

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Ablenkung kann die Leistung steigern

Viele wissenschaftliche Studien kamen bislang zu dem Ergebnis, dass Multitasking die menschliche Konzentrations- und Leis­tungsfähigkeit beeinträchtigt. Dass das nicht immer der Fall ist, konnten nun Forscher der Universität Basel nachweisen: Ein Team um Janina Hoffmann, Doktorandin für Wirtschaftspsychologie, ermittelte, dass Multitasking unter bestimmten Voraussetzungen die Produktivität sogar steigern kann.

 

In einem Experiment bekamen 90 Probanden ein Computerspiel präsentiert und sollten im Anschluss daran ermitteln, wie erfolgreich dessen Hauptfigur auf ihrer Jagd nach Beutetieren sein würde. Die Jagdfähigkeit des Charakters machte sich an einer Kombination optischer Merkmale fest. Während des Experiments wurden die Probanden durch zusätzliche Aufgaben unterschiedlich stark abgelenkt. Dabei zeigte sich: Je stärker die Ablenkung, desto eher entschieden sich Probanden für eine möglichst einfache Lösungsstrategie. Diese bestand im Experiment nicht etwa darin, einzelne Merkmale der Hauptfigur abzugleichen, sondern sich das Testspiel zu Beginn des Versuchs in Erinnerung zu rufen und die Lösung aus dem Gedächtnis heraus zu ermitteln. Probanden, die keiner Doppelbelastung ausgesetzt waren, wandten dagegen komplexere Lösungswege an.

 

Zentrales Ergebnis der Basler Forscher: Ist für eine Aufgabe die Anwendung fester Regeln und systematisches Entscheiden notwendig, dann behindert Multitasking eher. Kann eine Aufgabe aber durch eine einfache Strategie gelöst werden, erhöht Multitasking die Produktivität. Die Studienergebnisse sollen nun im Magazin Psychological Science veröffentlicht werden.

 

 

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Entscheidungen zwischen Rationalität und Intuition

„Steve ist sehr schüchtern und zurückgezogen, immer hilfsbereit, zeigt aber wenig Interesse an anderen Menschen oder an der wirklichen Welt. Er ist ein sanftmütiger und ordentlicher Mensch, mit einem Bedürfnis für Ordnung und Struktur und einer Liebe fürs Detail“
Würden Sie Steve mit größerer Wahrscheinlichkeit für einen Piloten, Bibliothekar, Bauern oder Verkäufer halten?
Haben Sie sich für den Bibliothekar entschieden? Glückwunsch, dann funktioniert Ihre Intuition wie die des Großteils Ihrer Mitmenschen. Das bedeutet, Sie haben die beschriebenen Merkmale von Steve richtig der Gruppe der Bibliothekare zugeordnet. Das bedeutet aber auch, dass Sie wenig von Wahrscheinlichkeiten verstehen.

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Kluge Hirne sind wählerisch: Ein simpler Wahrnehmungstest erweist sich als zuverlässiger Anzeiger für die Intelligenz

Kluge Hirne sind wählerisch: Ein simpler Wahrnehmungstest erweist sich als zuverlässiger Anzeiger für die Intelligenz | Weiterbildung | Scoop.it

Langwierige IQ-Tests sind passé: Ein kurzer, einfacher Wahrnehmungstest könnte künftig ausreichen, um festzustellen, wie intelligent jemand ist. Denn US-amerikanische Forscher haben einen verblüffenden Zusammenhang entdeckt: Menschen mit einem höheren IQ erkennen und erfassen zwar vieles besser. In einem Punkt aber hinken sie ihren weniger intelligenten Artgenossen hinterher: Großräumige Bewegungen im Hintergrund nehmen sie schlechter wahr. Denn ihr Gehirn filtert diese als potenziell unwichtig heraus - intelligente Gehirne untescheiden demnach konsequenter zwischen Wesentlichem und Unwichtigem, berichten die Forscher im Fachmagazin "Current Biology".

 

...

 

"Offensichtlich ist die visuelle Wahrnehmung bei Menschen mit einem hohen IQ nicht einfach besser", sagt Studienleiter Duje Tadin von der University of Rochester. Stattdessen filtere sie offenbar konsequenter zwischen potenziell unwichtigen Hintergrund-Ereignissen und dem Wesentlichen, das sich in kleinen Ausschnitten des Gesichtsfelds oder im Vordergrund abspielt. Im Prinzip sei das durchaus einleuchtend: "Unser Gehirn wird von so vielen Informationen überschüttet, dass seine Leistung entscheidend davon abhängt, diese effektiv zu filtern", erklären die Forscher. Intelligenz drücke sich daher nicht nur in einer schnellen Wahrnehmung aus, sondern auch in der Fähigkeit, Unwichtiges in einem sehr frühen Stadium der Verarbeitung zu unterdrücken. "Ein intelligentes Gehirn ist wählerisch", bringt es Tadin auf den Punkt.

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Psychological Distance: 10 Fascinating Effects of a Simple Mind Hack

Psychological Distance: 10 Fascinating Effects of a Simple Mind Hack | Weiterbildung | Scoop.it
Think distant: the incredible power of abstract thought.
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Warum der Neurodeterminist irrt

Warum der Neurodeterminist irrt | Weiterbildung | Scoop.it


Für den Neurodeterministen legt das Gehirn alles fest, lässt sich der Mensch auf sein Gehirn reduzieren. Warum diese Annahme nicht nur philosophisch und wissenschaftlich falsch ist, sondern auch gesellschaftlich gefährlich, lesen Sie hier bei Menschen-Bilder.Der Mensch ist sein Gehirn; das Gehirn legt den Menschen fest; wir können den Menschen verstehen, wenn wir sein Gehirn verstehen – all dies sind Varianten der These mancher Hirnforscher und Philosophen, die ich gerne unter dem Begriff „Neurodeterministen“ zusammenfasse. Die neurodeterministsiche These wurde beispielsweise schon von Francis Crick („The Astonishing Hypothesis“), Gerhard Roth („Das Gehirn und seine Wirklichkeit“), Wolf Singer („Ein neues Menschenbild? Gespräche über Hirnforschung“) oder erst kürzlich von Dick Swaab, einem niederländischen Neurologen, vertreten. In dessen Buch „Wij zijn ons brein“ (dt. „Wir sind unser Gehirn“), das sich in den Niederlanden mehr als 400.000-mal verkaufte und das kürzlich in deutscher Übersetzung erschien, heißt es beispielsweise, wir besäßen kein Gehirn, sondern wären eines – bestimmte Krankheiten, psychischer wie körperlicher Art, und beispielsweise auch sexuelle Vorlieben könnten im Körper lokalisiert und so erklärt werden. Man muss schon lange interpretieren, um eine Formulierung der neurodeterministischen These zu finden, die nicht schon auf den ersten Blick unsinnig oder falsch ist. Dass beispielsweise die Identifikation der Person mit ihrem Gehirn in die Irre führt, lässt sich unmittelbar dadurch einsehen, dass man einem davon eine Eigenschaft zuweist und prüft, ob diese dem anderen zukommt – Identität setzt identische Eigenschaften voraus...


Via Thomas Menk
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Kognitionsforschung vs. Hirnforschung

Was unterscheidet eigentlich einen Hirnforscher von einem Kognitionspsychologen? Eine Definition.

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Humans Can't Be Empathetic And Logical At The Same Time

Humans Can't Be Empathetic And Logical At The Same Time | Weiterbildung | Scoop.it

Brain scans find that the two modes are mutually exclusive. Logic and emotion tend to be considered as polar opposites.  When feelings go up, logic goes down, so we'd better understand our feelings, and the effects they have on our decisions, actions, behaviours and lives!


Via EQRocks, David Hain
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