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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
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Podcast: Fehlentscheidungen vermeiden - Finten finden

Podcast: Fehlentscheidungen vermeiden - Finten finden | Weiterbildung | Scoop.it

Wer viel entscheidet, liegt auch mal falsch – Fehlentscheidungen gehören zum Alltag einer jeden Führungskraft. Die gute Nachricht: Viele falsche Entscheidungen lassen sich vermeiden. Denn oft lassen sich Entscheider unbemerkt in die Irre führen. Dabei ist der größte Manipulator ihr eigenes Gehirn. Eine Analyse der häufigsten Finten bei der Entscheidungsfindung.

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Freier Wille = freie Entscheidung?

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Der Glaube an den freien Willen beeinflusst das Ausmaß, in dem Personen eigenständige Entscheidungen fällen.

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Warum Menschen vor Risiken zurückschrecken - Die Wurzeln der ökonomischen Entscheidungstheorie

Warum Menschen vor Risiken zurückschrecken - Die Wurzeln der ökonomischen Entscheidungstheorie | Weiterbildung | Scoop.it

Menschen beurteilen Geldwerte zurückhaltender, als es die Mathematik nahelegt. Auf diesem Paradoxon fusst die ökonomische Entscheidungstheorie. Den Anstoss zu dieser Theorie gab ein Brief, den Nikolaus Bernoulli vor 300 Jahren schrieb.

An einem Spätsommertag vor 300 Jahren, am 9. September 1713, setzte sich der Mathematiker Nikolaus Bernoulli an seinen Schreibtisch und schrieb einen Brief an einen Bekannten in Frankreich, den Edelmann Pierre Rémond de Montmort. Am Beispiel eines Glücksspiels führte er darin vor Augen, dass zwischen unserer Risikobereitschaft und dem Gewinn, der gemäss Wahrscheinlichkeitsrechnung zu erwarten ist, ein krasses Missverhältnis besteht. Mit diesem Paradoxon nahm Bernoulli einen zentralen Begriff der modernen Entscheidungstheorie – und damit der gesamten Wirtschaftswissenschaften – vorweg: die Risikoaversion. 25 Jahre später lieferte Nikolaus' Vetter Daniel Bernoulli eine Erklärung für das vermeintliche Paradoxon. Damit machte er deutlich, wieso Hauseigentümer Versicherungsprämien zahlen und wieso Investoren bei risikoreichen Projekten höhere Renditen verlangen als bei gesicherten Kapitalanlagen.....

 


Via Thomas Menk
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Wie man Menschen hilft, bessere Entscheidungen zu treffen: Nudging erklärt in 3 Minuten

Menschen handeln nicht immer rational – ganz im Gegenteil. Aber ihre Irrationalität ist oft vorhersehbar. In diesem Video zum Thema “Nudging” erklären vier Marketing-Professoren der Rotman School of Management einige der erstaunlichen Erkenntnisse der Behavioral Economics.

 

 

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Entscheidungen zwischen Rationalität und Intuition

„Steve ist sehr schüchtern und zurückgezogen, immer hilfsbereit, zeigt aber wenig Interesse an anderen Menschen oder an der wirklichen Welt. Er ist ein sanftmütiger und ordentlicher Mensch, mit einem Bedürfnis für Ordnung und Struktur und einer Liebe fürs Detail“
Würden Sie Steve mit größerer Wahrscheinlichkeit für einen Piloten, Bibliothekar, Bauern oder Verkäufer halten?
Haben Sie sich für den Bibliothekar entschieden? Glückwunsch, dann funktioniert Ihre Intuition wie die des Großteils Ihrer Mitmenschen. Das bedeutet, Sie haben die beschriebenen Merkmale von Steve richtig der Gruppe der Bibliothekare zugeordnet. Das bedeutet aber auch, dass Sie wenig von Wahrscheinlichkeiten verstehen.

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Wer braucht wann wie viel Schlaf: Wie hochproduktive Menschen schlafen

Wer braucht wann wie viel Schlaf: Wie hochproduktive Menschen schlafen | Weiterbildung | Scoop.it

Wenn das Wochenende naht, will ich vor allem eins: endlich wieder ausschlafen. Unter der Woche gehe ich immer so zwischen Mitternacht und 0:30 ins Bett. Aufstehen muss ich morgens immer um 6:45 Uhr. Im Schnitt also sechs Stunden und ein paar Minuten.Weil ich tagsüber oft gähne, die Frage: Reichen im Schnitt 6 Stunden am Tag? Wir zeigen ungewöhnliche Schlafzeiten aus der Geschichte.

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Erfolgsfaktor Selbstverantwortung

Erfolgsfaktor Selbstverantwortung | Weiterbildung | Scoop.it
Glück und Erfolg fallen nicht vom Himmel. Man muss auch etwas dafür tun. Gerade diesen Faktor der Selbstverantwortung klammern jedoch viele Menschen aus - von Roland Jäger...
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Wie trifft man gute Entscheidungen? Ratio versus Intuition …

Wie trifft man gute Entscheidungen? Ratio versus Intuition … | Weiterbildung | Scoop.it

Das Thema Intuition hatte wir schon einige Male anklingen lassen. Ich habe mir gerade den Vortrag Wie trifft man gute Entscheidungen? des Direktors des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, Prof. Gigerenzer, gehalten auf den Petersberger Gesprächen 2012, angehört, und auch er empfiehlt uns, neben der Logik auch die Intuition zu nutzen. Besonders wenn die Entscheidung auf einem komplexen, unsicheren Hintergrund erfolgen soll. Die Botschaft der Verfechter des rationalen Entscheidens lautet: Zuerst wägen, dann wagen. Zuerst analysieren, dann agieren.

Was ist Intuition? Nach Gigerenzer ist das gefühlte Wissen, was sehr schnell im Bewusstsein ist, aber die Gründe dafür sind nicht bewusst: SIE SIND NICHT IN SPRACHE! Dieser Teil des Wissens ist der bei Weitem größte. Wer also nicht auf seine Intuition hört, nutzt den größten Teil seines Gehirns nicht. Intuition sei kein sechster Sinn und auch keine göttliche Eingebung. Intuition funktioniert auf viel Erfahrung, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und den Rest zu ignorieren.

 

Siehe dagegen die heutige ökonomische Theorie des erwarteten Nutzenmaximierens: liste die Möglichkeiten mit ihren Pros und Kons, dann gewichte und berechne. Auf die Frage, wer seinen Ehepartner so ausgewählt hätte, kam ein Handzeichen. Klick? Unsere Gesellschaft tolleriere keine Bauchentscheidungen. Dennoch würden insgeheim die Manager zu 50% oder gar mehr intuitiv entscheiden, so eine Analyse in einem deutschen Daxunternehmen. So wird häufig nach der insgeheim getroffen Entscheidung noch ein rechtfertigendes Gutachten teuer eingekauft, das dann die rationalen Gründe noch nachliefert. Typisch sind hier Firmenkulturen mit Nullfehlertolleranz, so dass jeder Manager lieber seinen Arsch rettet als zum Nutzen der Firma zu handeln, indem er nicht oder eben defensiv entscheidet. So würden 30-40% eher weniger zuträgliche Entscheidungen getroffen. Besonders schlimm ist es offensichtlich in der Ärzteschaft der USA. Dort würde aus Eigenschutz zu 93% gegen den Patentien entschieden. Wir misstrauen der Intuition Anderer, aber trauen den Formeln von Experten blind. Er zeigt dies am Beispiel der kaum treffenden Vorhersagen der Entwicklung des Euros seitens der Top-Banken in den letzten Jahren (wir erinnern uns auch ungerne an die Voraussagen unserer Wirtschaftsweisen, wo auch viel Geld für “Mist” in den Himmel ging. So mancher Hungernde hätte sich über das Geld gefreut.

Komplexität mit viel Unsicherheit müsse mit Einfachheit begegnet werden, so Gigerenzers Empfehlung.

 

Sein Fazit:

Intuition beruht auf schnellen, heuristischen Prozessen, die oft zu bessern Entscheidungen in einer unsicheren Welt führen als die kompliziertesten, statistischen Verfahren. Mehr Zeit, mehr Information und mehr Berechnung ist nicht immer besser. Weniger kann mehr sein.

 

In seinem Vortrag geht er noch auf einige Untersuchungen ein, wann die Intuition besser greift, u. a. geht er auch auf den Unterschied von Golf-Experten und -Anfänger ein, wenn für den Abschlag nur 3 Sekunden Zeit gegeben werden. Und auch Jens Lehmanns berühmter Zettel beim Elfmeterschießen gegen Argentinien kommt zur Sprache.....


Via Thomas Menk
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Philippe Vallat's comment, April 22, 2013 11:27 AM
Leider ist die Definition von Herrn Gigerenzer falsch. Laut Duden: "das unmittelbare, nicht diskursive, nicht auf Reflexion beruhende Erkennen, Erfassen eines Sachverhalts oder eines komplizierten Vorgangs". Wenn es heuristische Prozessen sind, ist es Reflexion, d.h. keine Intuition...
Pascale Mousset's comment, April 22, 2013 1:32 PM
Dommage que ce soit en Allemand ! Ca me semble hyper interessant d' après quelques notions rescapées de ma scolarité. Ce theme m 'interesse beaucoup si vs le trouvez en Fr ou En ...that will be Great !
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Podcast: Schwarm-Management - So wird Ihr Unternehmen intelligent

Podcast: Schwarm-Management - So wird Ihr Unternehmen intelligent | Weiterbildung | Scoop.it

Schwarmintelligenz oder Herdentrieb, Weisheit der vielen oder Mittelmaß der Massen. Kollektive Phänomene begeistern und geben immer noch Rätsel auf. Grund für managerSeminare, genau nachzufragen: Gibt es überhaupt so etwas wie eine kollektive Intelligenz? Und können Unternehmen sie für sich nutzen? Die Antwort lautet ja – aber ganz anders als gedacht.

 

… Die Vorstellung von Mitarbeitern als schlauem Schwarm, der mehr kann als seine Teile, verspricht einen Nutzen, von dem Unternehmen nur zu gerne profitieren wollen. Nicht umsonst erlebt das Konzept der kollektiven Intelligenz seit Jahren einen Boom, der durch den Siegeszug von Social Media und den damit einhergehenden Verknüpfungsmöglichkeiten über Hierarchiegrenzen hinweg zusätzlich befeuert wurde. Ob Enterprise 2.0 oder Expertennetzwerke, Peer-to-Peer-Beratung oder Open Innovation – viele der aktuell diskutierten Schlagworte zur Prozess- und Wissensorganisation in Unternehmen kreisen um die Idee, die Klugheit der Vielen zu nutzen.

 

Doch viele Ansätze zur kollektiven Intelligenz gehen von idealistischen Vorstellungen und überzogenen Hoffnungen aus. Schwärme in Unternehmen funktionieren aber nur unter bestimmten Rahmenbedingungen. Eine besondere Rolle nehmen dabei Führungskräfte ein.

Sascha Reimann's insight:

Das Titelthema der neuen Ausgabe von managerSeminare erklärt die sieben Prinzipien des Schwarm-Managements. Als Download oder kostenloser Podcast.

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Christine Schulmann's curator insight, May 7, 2013 8:06 AM

zum Thema dieser fernUni MOOC-Woche

Rescooped by Sascha Reimann from denkpionier | MAGAZIN
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Wann ist Experten-Intuition bei Innovation gerechtfertigt?

Wann ist Experten-Intuition bei Innovation gerechtfertigt? | Weiterbildung | Scoop.it
In der Innovations- und Kreativitätsforschung gibt es den schönen Begriff „Paradox der Expertise“. Dieses Paradox besagt, dass wir, um zu Innovation zu gelangen auf der einen Seite Experten benötigen und, dass auf der ...

Via Michael Sabah
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Michael Sabah's curator insight, January 14, 2013 10:09 AM

Das Dilemma mit den Innovationsexperten. Warum Fluch und Segen einer Expertise oft dicht beieinander liegen. Guter Blog-Artikel!

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Psychologie – Traurige Menschen handeln kurzsichtig

Psychologie – Traurige Menschen handeln kurzsichtig | Weiterbildung | Scoop.it
Den meisten Menschen fällt es schwer, auf einen größeren Profit in der Zukunft zu warten, wenn sie stattdessen sofort einen kleineren Vorteil nutzen können. In gedämpfter Stimmung ist diese Neigung noch deutlich stärker.
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Going with your gut feeling: Intuition can guide right choice, study suggests

Going with your gut feeling: Intuition can guide right choice, study suggests | Weiterbildung | Scoop.it
Decision-making is one of the most mysterious parts of the human experience, and we're taught to weigh our options carefully before deciding. Now a researcher says that, surprisingly, intuition alone can guide the right choice.
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Sozialpsychologie: Wohnort beeinflusst Entscheidungsverhalten

Sozialpsychologie: Wohnort beeinflusst Entscheidungsverhalten | Weiterbildung | Scoop.it
Wer auf dem Land lebt, zeigt bei Entscheidungen möglicherweise mehr Geduld, berichten Forscher. Sie hatten Menschen in städtischer oder ländlicher Umgebung finanzielle Belohnungen in Aussicht gestellt.
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Warum "das Wir" nicht gut entscheidet

Warum "das Wir" nicht gut entscheidet | Weiterbildung | Scoop.it
Entscheidungen werden oft unter einem verheerenden Gruppenzwang getroffen, der blind macht für Alternativen. Sozialpsychologen wissen, wie Organisationen das verhindern können. 
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Die meisten Menschen überschätzen sich grandios

Menschen glauben nur zu gerne, dass sie alles verstehen und beharren auf festen Meinungen. Dabei gibt es Mittel gegen die Selbstüberschätzung.
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Auswahl muss sein - aber nicht zu groß

Auswahl muss sein - aber nicht zu groß | Weiterbildung | Scoop.it

Ist die Auswahl an Produkten zu üppig, vergeht den Kunden die Kauflust. Aber zu wenige Angebote dürfen es auch nicht sein.

 

Der konsumierende Mensch ist ein schrecklich launisches Wesen. Warum kauft er dies, warum verzichtet er auf jenes? Seine Entscheidungen sind oft kaum nachzuvollziehen.

 

Zwar bringen Psychologen und Verhaltensökonomen nach und nach etwas Licht ins Schattenreich der Konsumwelt, doch auf den ersten Blick scheinen sich die Erkenntnisschnipsel mitunter zu widersprechen.

 

Zu viel Auswahl mag der Mensch nicht, das scheint seit einiger Zeit klar zu sein. Jetzt kommt aber Daniel Mochon von der Tulane University in New Orleans und zeigt: Zu wenige Optionen dürfen es auch nicht sein, selbst dann nicht, wenn der Kunde schon genau weiß, was er will ...

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12 Ways to Make Bad Decisions

12 Ways to Make Bad Decisions | Weiterbildung | Scoop.it

There are three things that astound me about most organizations: The cro-magnon way performance reviews are done; the pitiful way brainstorm sessions are run and; the voo doo way decisions are made.

What follows is an elaboration of the third -- 12 common phenomena that contribute to funky decision making. As you read, think of the teams you work most closely with, which of these behaviors describes them, and what you can do to change the game.


Via Ariana Amorim
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10 Psychological Effects of Touch

10 Psychological Effects of Touch | Weiterbildung | Scoop.it
Psychological research on how a simple (nonsexual) touch can increase compliance, helping behaviour, attraction and signal power.
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Podcast: Grenzen setzen - Mehr Ja zum Nein

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Die meisten Menschen sagen öfter Ja als Nein. Mit verheerenden Folgen: Notorische Ja-Sager überlasten und verzetteln sich, lassen sich fremdbestimmen und kommen so von ihren Zielen ab. Im Umkehrschluss bedeutet das: Wer im Job erfolgreich sein will, muss sich mit den schwierigen vier Buchstaben auseinandersetzen. Eine Analyse, wie man Nein sagt, ohne den anderen vor den Kopf zu stoßen.

 

'Kostenlose Vorgespräche gibt es bei mir nicht', erklärt PR-Berater Hasso Mansfeld. 'Ich komme gern zu einem potenziellen Kunden. Dann berechne ich aber auch meine Beratungsleistung.' Und auch sonst weiß der Kommunikations-Experte aus Bingen sehr gut, welche Art von Geschäftsbeziehung für ihn infrage kommt – und vor allem auch, welche nicht. So gibt er seinen Kunden keine Erfolgsgarantie, weil das aus seiner Sicht unseriös ist. Und er macht keine Dumpingpreise, um erst einmal den Fuß in die Tür zu bekommen. 'Nein' sagt er zudem zum Verbreiten von Unwahrheiten, um das Image eines Kunden aufzupolieren. Mansfeld: 'Schließlich lebe ich von meiner Reputation.'

Im Laufe seiner Selbstständigkeit ist Mansfeld zum routinierten Neinsager geworden und sieht darin ein wichtiges Erfolgsrezept. Er erklärt: 'Um sich langfristig auf dem Markt zu behaupten, muss man kurzfristig Aufträge ablehnen.' Dass sich jemand ein 'Nein' nicht leisten kann, lässt der Berater nicht gelten: 'Es ist ein absoluter Fehlschluss, dass es ein Luxus ist, Nein zu sagen. Nein zu sagen, ist die Grundbedingung für eine erfolgreiche Selbstständigkeit.'

Mansfelds überzeugendes Plädoyer für das Nein stößt bei Managementberatern und -trainern auf offene Ohren...

 

 

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Hirnforschung: Ohne Belohnung läuft gar nichts

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Eigentlich müssten wir alle unser Leben ändern. Hirnforscher Gerhard Roth und Erziehungswissenschaftler Gerhard de Haan erklären, warum wir das trotzdem nicht tun.
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Entscheidungskompetenz verbessern: So treffen Sie sichere ...

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Mithilfe des Züricher Ressourcen Modells (ZRM) der promovierten Psychologin Maja Storch ist das einfach. Wer vor einer Entscheidung steht, sollte demnach grundsätzlich zunächst eine Bilanz seiner Gefühle erstellen und ...

Via Slavica Sovilj
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Management: Die 3 Dimensionen des Entscheidens

Management: Die 3 Dimensionen des Entscheidens | Weiterbildung | Scoop.it
Wovon hängt der Erfolg von unternehmerischen Entscheidungen ab? Andreas Zeuch führt ihn auf das vorhandene Wissen und Nichtwissen im eigenen Betrieb zurück.
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Die drei Dimensionen sind:

 

1. Individuelle EntscheidungsKompetenz - die Fähigkeit jedes einzelnen, die eigene Rationalität, Intuition und Emotion für nachhaltig erfolgreiche Entscheidungen zu nutzen.

 

2. Unternehmerische EntscheidungsKultur - die bewussten und unbewussten Entscheidungsregeln in einem Unternehmen.

 

3. Operatives EntscheidungsDesign - die verschiedenen Instrumente und Methoden sowie deren Kombination, um Entscheidungen zu treffen.

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Fehlverhaltensökonomie

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FAZ-Kolumnist Emanuel Derman über den Missbrauch der Verhaltensökonomie:

"Die klassische Wirtschaftstheorie war elegant, aber mit Mängeln behaftet. Die Erwartungstheorie dagegen war eine schöne Idealvorstellung, die diese Mängel beheben sollte, indem sie die tatsächlichen menschlichen Präferenzen bei der Bestimmung ökonomischer Werte berücksichtigte.

Leider kam es anders. Erstens gingen die Ziele der Erwartungstheorie als Wissenschaft menschlichen Verhaltens im Strudel wachsender mathematischer Komplexität unter. Zweitens nutzten Wissenschaftler die Verhaltensökonomie als Deckmantel, um Abhandlungen aller Art über scheinbare Irrationalitäten zu verfassen. Drittens florierte in erster Linie jener Teil der Verhaltensökonomie, in dem es um den Gedanken geht, Menschen seien hinsichtlich der Einschätzung von Wahrscheinlichkeiten minderbemittelt, weshalb der Staat und die Behörden sie mit Unterstützung durch die Wissenschaftler drängen sollten, das zu tun, was „gut“ für sie sei."
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Die biologische Grundlage unseres Entscheidungsverhaltens

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Der Mensch versteht viele Dinge – nur sein eigenes Gehirn kaum. Die Neuroökonomie will herausfinden, wieso wir gewisse Entscheidungen rational und anderer irrational fällen. Sie zeigt Wege auf, wie wir Entscheide optimieren könnten.

 

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