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Wissenswertes über Führen, Denken und Lernen
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Neurowissenschaft: Die Vorteile des Tagträumens

Neurowissenschaft: Die Vorteile des Tagträumens | Weiterbildung | Scoop.it
Tagträumerei ist besser als ihr Ruf: Das Default Mode-Netzwerk im Gehirn hilft Wissenschaftlern zufolge unserer Kreativität auf die Sprünge.
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Ideenblockaden überwinden - Es werde Licht!

Ideenblockaden überwinden - Es werde Licht! | Weiterbildung | Scoop.it

Kennen Sie das? Sie brauchen eine brillante Idee – und zwar schnell. Aber je mehr Sie sich bemühen, desto leerer ist der Kopf. Wenn dann die Deadline immer näher rückt und die Verzweiflung steigt, ist die Ideenblockade perfekt. Aber warum ist das so? Und was lässt sich dagegen tun?

Sascha Reimann's insight:

Bei der Ideenfindung setzen Unternehmen auf die Gruppe, der zündende Funke muss jedoch im Kopf des Einzelnen entstehen. Der aber ist oft gerade dann, wenn es drauf ankommt, regelrecht blockiert. Gründe dafür sind mangelndes Selbstvertrauen, falsche Vorstellungen von Kreativität, Denkgewohnheiten – und nicht zuletzt die Gruppe, die durch Group Think, Meinungsdominanz und eine überkritische Stimmung Ideen oft eher abwürgt als fördert. Der Text zeigt, dass für Kreativität jeder selbst zuständig ist und wie das funktioniert. Es ist nämlich möglich, sich Ideen in einem strukturierten Prozess zu erarbeiten. Wie das geht, verraten Profis aus der Kreativwirtschaft, Hirnforscher, Psychologen und Trainer. Dabei spielen – jenseits von Kreativitätsklischees – nüchterne Räume, harte Arbeit und Unkonzentriertheit eine Rolle.

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Rescooped by Sascha Reimann from lebenspionier I ZEITALTER DES SINNS.
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▶ "Lernen in den Schulen von morgen" - Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer im Interview

Schule des Lebens im Interview mit dem Psychologen & Hirnforscher Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer über die Bedeutung von Neugier, Flow, Begeisterung und Selbst...

Via BlessTheTeacher, Michael Sabah
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Büropsychologie: Denken Sie negativ - SPIEGEL ONLINE

Büropsychologie: Denken Sie negativ - SPIEGEL ONLINE | Weiterbildung | Scoop.it
Das ganze Büro macht, was es will - aber keiner, was Sie wollen? Mit einer kleinen Änderung Ihrer Wortwahl kann künftig alles in Ihrem Sinne laufen. Denn in jedem Kollegen steckt vor allem ein Egoist.
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Intelligenz: Der Mensch – ein Schlaumeier

Intelligenz: Der Mensch – ein Schlaumeier | Weiterbildung | Scoop.it
Jeder hat es, mehr oder weniger: Intelligenz. Doch selbst intelligente Forscher tun sich schwer: Was genau bedeutet der Begriff "Intelligenz" eigentlich?
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Forschung | Forscher berichten | 2014 | Erst denken, dann reden?

Forschung | Forscher berichten | 2014 | Erst denken, dann reden? | Weiterbildung | Scoop.it
In alltäglichen Unterhaltungen beginnen wir oft schon zu sprechen, bevor wir genau festgelegt haben, was wir sagen und wie wir es formulieren wollen. Damit ergibt sich die Frage, wie Denken und Sprechen in der Zeit koordiniert werden. Wie weit denken Sprecher voraus?
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Freier Wille = freie Entscheidung?

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Der Glaube an den freien Willen beeinflusst das Ausmaß, in dem Personen eigenständige Entscheidungen fällen.

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Was ist Design Thinking?

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Die Agentur DENKMOTOR aus der Schweiz erklärt in einem kleinen, sehr anschaulichen Film das Prinzip "Design Thinking".


Via brandherde | HE
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Hormone, Hirnstruktur und unbewusste Denkmuster prägen die politische Einstellung

Hormone, Hirnstruktur und unbewusste Denkmuster prägen die politische Einstellung | Weiterbildung | Scoop.it

Freie Wahl? Von wegen - Hormone, Hirnstruktur und unbewusste Denkmuster prägen die politische Einstellung viel stärker, als den meisten bewusst ist. Wahlkämpfer könnten sich diese Mechanismen zunutze machen- vor allem, um Nichtwähler an die Urne zu locken. Dröge Plakate, erwartbare Slogans: Auch in der heißen Phase der Bundestagswahl 2013 wird die Wahlwerbung wohl wenig Anreize bieten, politisch aktiv zu werden. Nachhilfe in Neurobiologie könnte Kampagnen künftig knackiger machen, glauben Forscher. Denn die Gehirne von Konservativen, Liberalen und Politikmüden funktionieren jeweils anders....


Via Thomas Menk
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The Confirmation Bias: Why It’s Hard to Change Your Mind

The Confirmation Bias: Why It’s Hard to Change Your Mind | Weiterbildung | Scoop.it
People search for information that confirms their view of the world and ignore what doesn’t fit.
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Das Gehirn in seinen reifen Jahren

Das Gehirn in seinen reifen Jahren | Weiterbildung | Scoop.it
Das Alter macht auch vor den grauen Zellen nicht halt. In den reifen Jahren bauen sie unterschiedlich stark ab. Das macht sich auch bei den geistigen Fähigkeiten bemerkbar. Doch das Gehirn kennt Strategien, Defizite teilweise auszugleichen.
Sascha Reimann's insight:

Aus dem Text: "Auch im Gehirn lassen sich Hinweise auf die eine oder andere Strategie finden, die möglicherweise die Defizite der reiferen Jahre teilweise wettzumachen vermögen. Zu diesem Schluss kommt etwa ein Team um den Neurophysiologen Michael Falkenstein vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der Technischen Uni Dortmund. Die Forscher ließen 2004 ältere und jüngere Probanden unterschiedlich schwierige Aufgaben bewältigen. Die Versuchspersonen mussten auf akustische und visuelle Reize mit einem bestimmten Knopfdruck reagieren. Währenddessen registrierten die Forscher mittels Elektroenzephalografie (EEG) die Hirnströme der Freiwilligen. In motorischen Gebieten stießen sie auf eine verlangsamte Reaktion. Falkenstein und seine Kollegen vermuten, dass es sich dabei vielleicht gar nicht um ein Defizit handelt. Die Reaktionsschwelle zu erhöhen, könnte eine Strategie des Gehirns sein, voreilige Reaktionen und damit Fehler zu vermeiden. Tatsächlich waren die betagteren Studienteilnehmer zwar langsamer als die jungen, sie machten aber auch weniger Fehler.

 

Und noch eine andere Kompensationsstrategie legen Studien nahe: Bei älteren Menschen werden bei komplexeren Aufgaben im Vergleich zu jüngeren Freiwilligen zusätzliche Hirnareale aktiviert. So können die Senioren trotz neuronaler Defizite schwierige Aufgaben erfolgreich meistern."

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Alltag: Was ist normal?

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Das Ungewohnte irritiert uns Menschen. Mit dem Normalen fühlen wir uns wohler. Aber was ist das überhaupt? Drei Wissenschaftler suchen eine Antwort. Von Stefanie Schramm
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Warum manche kreativer sind als andere: Jäger der Geistesblitze

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Warum sind wir nicht alle Klimts, Rowlings oder Einsteins? Kreativität ist wohl der grösste Trick unseres Gehirns.

Via Michael Sabah
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Verzerrtes Bauchgefühl

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Sich für kompetenter zu halten, als man tatsächlich ist, oder zu glauben, man hätte ein sehr unwahrscheinliches Ereignis schon von Anfang an kommen sehen: Wenn wir intuitiv denken, statt analytisch, dann kommt es auch mal zu kognitiven Verzerrungen.
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Computer und Gehirn: Der Mythos von der digitalen Demenz - SPIEGEL ONLINE

Computer und Gehirn: Der Mythos von der digitalen Demenz - SPIEGEL ONLINE | Weiterbildung | Scoop.it
Muss ich mir nicht merken, finde ich online! Macht uns das Internet immer dümmer? Eine Studie zeigt, dass unser Gehirn keinesfalls verkümmert, wenn es Wissen digital auslagert. Ganz im Gegenteil.

Via Torsten Fell
Sascha Reimann's insight:

Mehr zum Thema hier: http://www.managerseminare.de/ms_News/Learntec-2013-Digitale-Demenz-versus-digitale-Relevanz,225451

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Intuition vs. Vernunft: Warum das Denken in einer fremden Sprache zu rationaleren Entscheidungen verhelfen kann

Intuition vs. Vernunft: Warum das Denken in einer fremden Sprache zu rationaleren Entscheidungen verhelfen kann | Weiterbildung | Scoop.it
Soll man einen Menschen opfern, um fünf zu retten? Eine experimentelle Situation, in der die meisten Menschen nicht fähig sind, rationale Entscheidungen zu treffen. Aber was passiert, wenn jemand nicht in seiner Muttersprache abwägt? Eine aktuelles Experiment kommt hier zu erstaunlichen Ergebnissen.
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Studie: Internetnutzung macht weder dick, dumm noch aggressiv

Studie: Internetnutzung macht weder dick, dumm noch aggressiv | Weiterbildung | Scoop.it

Der Mythos von der Digitalen Demenz hat dazu beigetragen, dass Internetnutzung unter Lehrkräften und Eltern äußerst kritisch gesehen wird. Forscher der Universität Koblenz-Landau zeigen jetzt: Die Mythen beruhen kaum auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.


Via Andreas König
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Andreas König's curator insight, March 30, 2014 4:35 PM

Der Mythos von der Digitalen Demenz hat dazu beigetragen, dass Internetnutzung unter Lehrkräften und Eltern äußerst kritisch gesehen wird. Forscher der Universität Koblenz-Landau zeigen jetzt: Die Mythen beruhen kaum auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

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57 Cognitive Biases That Screw Up How We Think

57 Cognitive Biases That Screw Up How We Think | Weiterbildung | Scoop.it
The Galatea effect, attentional bias, recency, and more. ;
Sascha Reimann's insight:

Umfassende Liste von typischen Denkmustern und -fehlern.

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Embodiment. "Wir denken mit dem Körper"

Embodiment. "Wir denken mit dem Körper" | Weiterbildung | Scoop.it

Denken ist nicht nur Sache des Gehirns, sondern des ganzen Körpers: So lautet die Grundthese des sogenannten Embodiments. Der deutsche Kognitionsforscher Tom Ziemke erläutert in einem Interview, was man sich unter "körperlichem Denken" vorzustellen hat - sowohl bei Menschen als auch bei Robotern.

science.ORF.at: "Cogito ergo sum" - "Ich denke, also bin ich". Ist dieser Satz heute noch gültig?

Tom Ziemke: Aus Sicht der modernen Kognitionswissenschaft würde ich den Satz umdrehen: "Sum ergo cogito". Das Denken ist nicht isoliert von unserem Dasein in der Welt. Unsere körperliche Interaktion mit der Umwelt bildet die Basis und das Denken baut darauf auf. Der Körper denkt gewissermaßen mit.......

 


Via Thomas Menk, Heinz Peter Wallner
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Persönlichkeit: Unser Gehirn führt ein Doppelleben

Wie Sherlock Holmes und Mr Watson: Das Hirn sei ein Team aus zwei unterschiedlichen Charakteren, glaubt Iain McGilchrist. Der Psychiater könnte Recht haben. Von T. Hürter
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The Real Neuroscience of Creativity

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'The latest findings from the real neuroscience of creativity suggest that the right brain/left brain distinction is not the right one when it comes to understanding how creativity is implemented in the brain.

Via Beth Dichter
Sascha Reimann's insight:

 

The latest findings from the real neuroscience of creativity suggest that the right brain/left brain distinction is not the right one when it comes to understanding how creativity is implemented in the brain. Creativity does not involve a single brain region or single side of the brain.

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Gary Faust's curator insight, August 30, 2013 8:53 PM

In experience creativity seems to be volitional not physiological, now there is some science to counteract this socially accepted point of view. 

Regis Elo's comment, September 18, 2013 7:01 PM
Sorry again for the delay.thankx for your comments. I add that it seems coherent to agree with both of you Kathy and Louise , inclueing the possibility to care about the individual self-consciousness and empathy as a specific human condition to be eternally unsatisfied WITHOUT SPIRITUALITY?....IT'S BEYOND! i guess
Saberes Sin Fronteras OVS's comment, September 19, 2013 1:18 PM
Thanks for the comments.
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Hirnforscher: "Tagsüber brummt alles"

Hirnforscher: "Tagsüber brummt alles" | Weiterbildung | Scoop.it

Eigentlich untersucht Jürgen Sandkühler mit seinem Team, was bei Schmerzen im Gehirn passiert. Als Leiter des Zentrums für Hirnforschung in der Wiener Spitalgasse, weiß er noch viel mehr über den faszinierenden „Kosmos im Kopf“. Im KURIER-Gespräch erzählt er, warum das menschliche Gehirn besser als jeder Computer funktioniert. Und nie auslernt.



Lässt sich das Gehirn mit einem Computer vergleichen?
Jürgen Sandkühler:Das ist ein Schlüssel-Fehler, der häufig gemacht wird. Weil das Gehirn – wie ein Computer – Informationen aufnehmen, verarbeiten und speichern kann. Aber die Art und Weise wie das geschieht, ist komplett verschieden.

 

Wie muss man sich das ungefähr vorstellen?
Das Gehirn hat 100 Milliarden parallel und gleichzeitig arbeitende Rechen-Kerne, während es bei Rechnern nur wenige sind. Es arbeitet in vielerlei Hinsicht effizienter, leistungsstärker und wirksamer als jeder Supercomputer. Und es ist besser im Erkennen des Wesentlichen, kann sich veränderten Situationen anpassen. Ein Rechner rechnet stur immer dieselben Dinge aus, der Mensch ist kreativ.

Was passiert beim Denken?


Wir wissen, was auf Ebene der Nervenzellen passiert – etwa bei der Informationsübertragung. Aber so hoch kognitive Fähigkeiten wie Kreativität oder logisches Denken sind die höchsten Hirnfunktionen, die wir haben – und daher auch die am wenigsten verstandenen.

 

Es heißt, das Gehirn lerne nie aus.
Richtig. Zu dieser Veränderlichkeit lässt sich viel sagen. Alleine, um den Ist-Zustand zu erhalten, muss das Gehirn permanent Leistungen erbringen. Es werden ständig Eiweißstoffe auf- und abgebaut. Um seine Funktionsweise veränderten Situationen anzupassen, muss das Gehirn auch seine Funktionalität ändern können.

 

Wie genau muss man sich das vorstellen?
Das geschieht etwa dadurch, dass synaptische Verbindungen verstärkt oder geschwächt werden. Eine permanente Veränderung, die man synaptische Plastizität nennt. Die eher neue Erkenntnis ist, dass es auch im Gehirn neuronale Stammzellen gibt, die zu neuen Nervenzellen heranreifen können. Sodass es in einigen Teilen des Gehirns durchaus zu Neubildungen von Nervenzellen kommen kann – das passiert nicht nur bei jungen, sondern auch bei älteren Menschen. Das Nervensystem ist tatsächlich im permanenten Auf- und Umbau begriffen.

 

Auch nachts?
Ja. Stellen Sie sich das Gehirn als Medienzentrum vor, als Firma, wo in zwei Schichten gearbeitet wird. Tagsüber kommen Informationen und Aufträge rein, werden verarbeitet, gehen als Meldungen raus. Tagsüber brummt die Maschine. Abends kommt dann die zweite Schicht rein und sorgt für Ordnung, archiviert oder schmeißt weg, was unnötig ist. Nachts wird konsolidiert, gespeichert, geordnet. Der Sauerstoffverbrauch des Gehirns ist nachts kaum geringer als tagsüber.

 

Wie wichtig ist es, geistig in Bewegung zu bleiben?
Es gibt eindeutig wissenschaftliche Hinweise darauf, dass Menschen, die ein Leben lang geistig aktiv sind, ihre Kognitionsfähigkeiten besser und länger erhalten als jemand, der intellektuell, aber auch motorisch nicht gefordert ist. Das heißt nicht, dass man nur Knobelaufgaben lösen muss. Das Geheimnis ist die Kombination aus kognitiven Aufgaben, sozialen Bindungen und Bewegung. Ein aktives soziales Leben mit Freunden, Ausgehen, Diskutieren und sportlichen Aktivitäten, wie zum Beispiel Tanzen, ist wichtig. Ich möchte übrigens auch nicht die Videospiele verteufeln – da gibt es gute Effekte. Wii-Bewegungsspiele werden in der Rehabilitation eingesetzt.

 

Wie merke ich mir Sachen besser?
Man muss Dingen eine Bedeutung zu geben. Gedächtnismeister bauen Geschichten um Lerninhalte – eine Voraussetzung, um sich etwas zu merken.

 

 


Via Michael Sabah
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Tipps für die Denkleistung: So halten Sie Ihr Hirn fit

Tipps für die Denkleistung: So halten Sie Ihr Hirn fit | Weiterbildung | Scoop.it
Um den geistigen Anforderungen im Job gerecht zu werden, ist es wichtig, sein Gehirn zu fordern - aber nicht zu überfordern. Was dabei hilft.
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9 Ways The Mind Resists Persuasion and How To Sustain or Overcome Them

9 Ways The Mind Resists Persuasion and How To Sustain or Overcome Them | Weiterbildung | Scoop.it

What runs through your mind when someone tries to persuade you? Say they start telling you about their preferred make of car, the right area to live in or why you should vote this way or that.How do you react?

 

Here are the top 9 ways that the mind resists persuasion and how to both break them down or sustain them.

 

 

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