Was zum Teufel bringt das????
6 views | +0 today
Follow
Was zum Teufel bringt das????
Was zum Teufel bringt das????
Curated by Bonn Akad
Your new post is loading...
Your new post is loading...
Rescooped by Bonn Akad from Digital-News on Scoop.it today
Scoop.it!

6 Fun Facts You Didn't Know About VoIP & The Internet | Business 2 Community

6 Fun Facts You Didn't Know About VoIP & The Internet | Business 2 Community | Was zum Teufel bringt das???? | Scoop.it
VoIP and the Internet has some fascinating facts. Here are 6 fun facts to know about the unraveling technology.

Via Thomas Faltin
more...
No comment yet.
Scooped by Bonn Akad
Scoop.it!

Kategorie:Medienarbeit – Wikipedia

Die Kategorie Medienarbeit umfasst Artikel rund um das Thema Media Relations, speziell Pressearbeit.

Es werden 4 von insgesamt 4 Unterkategorien in dieser Kategorie angezeigt:
In Klammern die Anzahl der enthaltenen Kategorien (K), Seiten (S), Dateien (D)

Es werden 42 von insgesamt 42 Seiten in dieser Kategorie angezeigt:

more...
No comment yet.
Scooped by Bonn Akad
Scoop.it!

Social Media – Wikipedia

Social Media (auch Soziale Medien[1]) bezeichnen digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.

Soziale Interaktionen und Zusammenarbeit (manchmal in Anlehnung an den englischen Begriff auch 'Kollaboration' genannt) in sozialen Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe (one to many) in sozial-mediale Dialoge (many to many)[2]. Zudem sollen sie die Demokratisierung von Wissen und Informationen unterstützen und den Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten entwickeln. Demnach besteht weniger oder kein Gefälle zwischen Sender und Rezipienten (Sender-Empfänger-Modell). Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Das gemeinsame Erstellen, Bearbeiten und Verteilen von Inhalt, unterstützt von interaktiven Anwendungen, betont auch der Begriff Web 2.0.

Das aufkeimende Interesse an den sozialen Medien ist seit Mitte der 1990er Jahre zu beobachten.[3] Zahlreiche Unternehmen haben damit begonnen, das wirtschaftliche Potenzial dieser Medienform stärker zu nutzen. Derzeit etabliert sich mit der Sozioinformatik auch eine wissenschaftliche Disziplin, die sich insbesondere mit Fragestellungen zu sozialen Medien beschäftigt.

more...
No comment yet.
Scooped by Bonn Akad
Scoop.it!

Social Media Newsroom – Wikipedia

Ein Social Media Newsroom (SMN) ist ein Werkzeug der Public Relations. Kennzeichnend sind die zentrale Bündelung von Informationen und Inhalten ("Content", s. auch Medieninhalte) sowie das Angebot des direkten Dialogs mit dem Betreiber des SMN, i.d.R. Unternehmen und Organisationen, und den Bezugsgruppen (s. Stakeholder). Im Sinne von Integrierte Kommunikation verbindet ein SMN Elemente eines Online-Pressebereichs[1] und einer Online-Mediathek mit der Idee eines Corporate Blog und der Funktionalität von Social Media[2][3] Er kann sowohl integrierter Bestandteil einer Website sein als auch unter einer eigenständigen Webadresse (URL) beispielsweise als Landingpage oder Themenportal konzipiert sein.[4][5][6]

Technologisch gesehen ist der Social Media Newsroom ein spezifisch programmiertes Content Management System (CMS), das nicht nur proprietäre, sondern auch extern gehostete digitale Inhalte zentral verwalten und strukturieren kann. So werden neben Online-Pressemitteilungen und Unternehmensnachrichten auch extern verstreute Inhalte aus Podcasts, YouTube, Flickr, Twitter, Blog-Beiträge, RSS-Feeds, Facebook, XING, LinkedIn usw. integriert. Außerdem können auf diese Weise Inhalte Dritter für die eigene Website genutzt werden, beispielsweise Präsentationen von Slideshare oder themenverwandte Blogs.[7]

Die Nutzenerwartungen an den SMN sind sowohl von Seiten der verschiedenen Zielgruppen als auch von Seiten der Betreiber naturgemäß unterschiedlich[8]. Als genereller Vorteil gilt, dass aufgrund der Vielfalt der im SMN zugänglich gemachten Inhalte und deren nutzerorientierten Strukturierung neben Journalisten weitere Zielgruppen[9] wie z. B. potenzielle und bestehende Kunden, Geschäftspartner, Investoren, Mitarbeiter, NGOs sowie ein breites Publikum über viele Kanäle angesprochen werden können. Die Einbindung ausgewählter Social Media Kanäle und andere Responseangebote erleichtern dem Besucher des SMN den Dialog mit dem Betreiber. Von dem je nach Hersteller des CMS mehr oder weniger intuitiv bedienbaren Betreiber-Interface (Backend) verspricht man sich die Vereinfachung und Beschleunigung des Workflows, Qualitätssicherung sowie Monitoring-Funktionalität, und damit nicht zuletzt eine verbesserte Wertschöpfung.

more...
No comment yet.
Scooped by Bonn Akad
Scoop.it!

Spy Photos: 2015 Chevy Colorado Caught - PickupTrucks.com

Spy Photos: 2015 Chevy Colorado Caught - PickupTrucks.com | Was zum Teufel bringt das???? | Scoop.it
Spy Photos: 2015 Chevy Colorado Caught
PickupTrucks.com
Our spy shooters caught another prototype for Chevrolet's U.S.-spec Colorado midsize pickup truck being tested in Michigan.
more...
No comment yet.
Scooped by Bonn Akad
Scoop.it!

Kategorie:Öffentlichkeitsarbeit – Wikipedia

Es werden 5 von insgesamt 5 Unterkategorien in dieser Kategorie angezeigt:
In Klammern die Anzahl der enthaltenen Kategorien (K), Seiten (S), Dateien (D)

Es werden 97 von insgesamt 97 Seiten in dieser Kategorie angezeigt:

more...
No comment yet.
Scooped by Bonn Akad
Scoop.it!

Operative Information – Wikipedia

Der Ausdruck Operative Information umfasst im Sprachgebrauch der Bundeswehr alle Methoden und Maßnahmen zur Beeinflussung des Verhaltens und der Einstellung von gegnerischen Streitkräften sowie fremder Zivilbevölkerungen im Rahmen militärischer Operationen. Ziel der Operativen Information ist es, das Agieren der eigenen Streitkräfte zu erleichtern. Zur Planung und Umsetzung nutzt sie Erkenntnisse der Kommunikationswissenschaft, der Werbung und der Public Relations. Verwendet werden Massenmedien aller Art (Hörfunk, Fernsehen, Lautsprecheraufrufe, Handzettel, Plakate, Zeitungen, Give-aways, E-Mails, SMS, Gesprächsmedien usw.).

Operative Information ist der heute von der Bundeswehr verwendete Begriff für die Psychologische Kriegführung. Letzterer wird wie der zwischenzeitlich genutzte Name Psychologische Verteidigung nicht mehr benutzt. Der Grund dafür ist, dass sich heute der Einsatz von Militärmacht nicht nur auf Ebenen des unmittelbaren kriegerischen Konfliktes bewegt, sondern häufig auch zur Befriedung oder Stabilisierung in Spannungs- oder Konfliktgebieten dient (z.B. in UN-Missionen). Außerdem erhebt die Bundeswehr für sich den Anspruch, keine unwahren Informationen zu verbreiten. Sie versucht jedoch durch selektive Information Meinungen zu beeinflussen. Im NATO-Sprachgebrauch hat sich der Begriff Psychological Operations (PSYOPS)[1] durchgesetzt. Dies ist ein Parallelverfahren zu MEDIAOPS (Media Operations), worunter im zivilen Sprachgebrauch Public Relations/Medienarbeit zu verstehen ist. PSYOPS und MEDIAOPS sind in einigen Einsatzgebieten Teilgebiete von INFOOPS (Information Operations). Hierbei handelt es sich um ein übergreifendes Konzept, welches in den sogenannten Informationsraum wirken soll, und alle Fähigkeiten, die darin zur Wirkung kommen, koordiniert.

Bereits kurz nach Gründung der Bundeswehr 1955 befasste man sich schon 1957 damit, eigene Kräfte für die sogenannte „Psychologische Kriegführung“ (PSK) aufzustellen. Die konkrete Planung dazu fand ab 1958 statt und 1959 wurde die PSK-Truppe letztlich aufgestellt. Am Standort Andernach wurden unter anderem eine Radiokompanie mit technischer Unterstützung des Südwestfunks sowie ein Druckereizug, der 1966 nach Adenau ausgelagert wurde, betrieben. Ab 1970 erfolgte die Umbenennung in „Psychologische Verteidigung“ und 1971 die Gründung eines Schwesterbataillons in Clausthal-Zellerfeld. Noch bis 1972 wurden in erster Linie von dort aus echte Einsätze insbesondere mit Wasserstoffballons an der innerdeutschen Grenze gefahren.

more...
No comment yet.