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Noch gehen die meisten Investitionen in Firmeninterne Netzwerke verloren. Viele unterschätzen, wie sich die Firmenorganisation wegen Social Media ändern muss.
Why email when there is social media? Knowledge workers are bogged down by tasks like responding to and reading emails, and by simply looking for the information they need to complete daily tasks.
Neues Jahr, neue Trends: Was hat die schnelllebige Branche 2013 zu bieten? Wohin entwickeln sich Smartphones und Tablets, was machen wir mit sozialen Netzwerken, was ist mit Gesichtserkennung und Spracherkennung?
As 2012 draws to a close, thought leaders and industry experts are issuing business predictions for the next one, five, even 10 years. With all the technological innovation and change swirling in the business sector, it’s easy to overlook one of...
The last 15 years have been a stage of continuous development for portals.
Schöner Beitrag von Stefan Pfeiffer (IBM) zum Thema Transparenz: "Transparenz ist im sozialen Zeitalter nicht aufzuhalten. Man kann versuchen, die Entwicklung zu bremsen. Wie lange, das ist die Frage. Blockieren kann man Transparenz heute in der Kommunikation mit dem Kunden ebensowenig wie im eigenen Unternehmen. Die Zeiten ändern sich. Wir sind im sozialen Zeitalter."
Yammer Mitgründer Adam Pisoni im Interview: Ein hoher Anteil der "Social"-Initiativen scheitert, weil die eingesetzten Lösungen nicht für Menschen sondern für die IT gemacht sind (Security, Betrieb). Entscheidend für den Erfolg ist die Inte grationsfähigkeit mit den sonstigen Unternehmensanwendungen; Menschen müssen sich einfach mit Menschen und Systemen verbinden können.
Eine schöne Infografik zur erfolgreichen Einführung eines Enterprise Social Networks in einer Organisation, konkret am Beispiel (und von) Yammer.
Eine hübsche Infografik zum Thema Social Intranet: Wer nutzt es, was beinhaltet es. In 61% aller Intranets ist zumindest ein Werkzeug der Gattung "Social" (Blog, Wiki, ...) präsent, immerhin bei 43% Social Networking.
Bemerkenswerte Zahlen zu den besten Intranets lt Nielsen: (a) 6 der Top 10 sind Intranets für "kleinere" Unternehmen mit <15k Mitarbeitern. (b) 2009 hatten 30% der Gewinner ein "gutes" mobiles Design, 2011 waren dies 60%, 2012 nur noch 10%. Ursache: Mangelndes Budget, fehlende Festlegung zu Geräten, Aufwand für die Pflege zweier Applikationen.
Die Continental AG nutzt Enterprise Social Media für strategische Zwecke. Laut der IT-Leiterin Martina Girkens geht die Bedeutung dieser Plattform über ein IT-Projekt hinaus: "Uns ging es nie darum, eine technische Plattform zu implementier en. Ziel war von Anfang an die Entwicklung des Unternehmens." Derzeit nuten 20.000 Mitarbeiter die Plattform, bis Ende 2013 soll mindestens die Hälfte der potenziell 95.000 Teilnehmer zur aktiven Nutzung gewonnen werden.
Die leitende Business 2.0 Forscherin Andrea Back von der Universität St. Gallen: "Dort, wo Menschen miteinander kommunizieren und arbeiten, ist auch Platz für die sogenannte Social-Business-Software. Abläufe in der menschlichen Zusammenarbe it können mit den diversen spezifischen Social-Software-Funktionen wie Bloggen, Wiki-Arbeitsweise oder Enterprise Social Networking besser als bislang informationstechnisch unterstützt werden. Für viele Aufgaben wird noch die E-Mail eingesetzt, die sich aber in der Projektkommunikation oft als ungeeignet erwiesen hat. Social Business kommt heute in Geschäftsfunktionen wie dem Ideen-Management und Kunden-Support sowie der Projektabwicklung und im Bereich Open Innovation zum Einsatz." Und "Wenn Führungskräfte eine zurückhaltende Informationspolitik verfolgen, dann stört Social-Business-Software. Als sich E-Mail in der Unternehmenskommunikation durchsetzte, gab es anfangs noch Manager, die sich ihre Mails ausdrucken ließen und betonten, niemals selbst eine Mail zu schreiben. Das ist heute undenkbar. Die Nutzung sozialer Plattformen wird eine ähnliche Entwicklung nehmen." Dem ist kaum etwas hinzuzufügen ;-)
Es wird viel über Aktivitätsströme (Activity Streams) diskutiert wie wir sie aus (Enterprise) Social Networks kennen. Können diese die E-Mail ersetzen? Revolutionieren sie die Kommunikation? Oder sind sie nur ein weiteres System, das wir au ch noch bedienen und es noch schwieriger macht, Informationen zusammenzuhalten? Es deutet vieles darauf hin, dass die (Enterprise) Social Networks einfach ein anderer Kommunikationskanal mit individuellen Vor- und Nachteilen ist. Wir alle haben die E-Mail als Kommunikationsmittel zu schätzen gelernt, wissen aber, dass manchmal ein persönliches Gespräch überlegen ist: die Wahl des richtigen Kommunikationsmittels hängt von der Situation ab. So könnte es auch mit Aktivitätenströme sein. Es gibt Dinge, wofür sie ausgezeichnet geeignet sind - sie werden aber wohl nicht dazu führen, dass alle anderen Kommunikationswege gänzlich verwaisen. Es ist wichtig zu wissen, für welchen Bedarf welcher Kanal am zielführendsten ist. Hierzu macht sich der Autor im Artikel einige Gedanken.
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Over 3,500 executives responded to a McKinsey & Company report on the networked enterprise, and not only are social tools now mainstream at those companies, the leaders are seeing outsize results..
Alle reden vom Ende der E-Mail, der IT-Konzern Atos will sie sogar ganz abschaffen. Doch die Deutschen hängen an der elektronischen Post.
Cloud, Mobilität und neue Innovationsführer in Asien sind einer globalen Studie zufolge die Kernthemen der nächsten Jahre. Sebastian Paas von KPMG stellt sie in seiner Kolumne vor.
Integrate new hires into your company faster by ditching the email trail.
It's a month of retrospective insights, social business has proven perhaps the most evolutionary. Just look how far we've come in a year.
Interessante Vorhersage für 2013: Es wird nicht mehr ausschließlich die Kultur dafür verantwortlich gemacht, dass wir noch kaum wahre "Social Business" sehen. Vielmehr wird auch die Technologie noch ihre Schuldigkeit erbringen müssen, hierzu folgend im Artikel fünf Kernvorhersagen, die wir 2013 technologisch sehen.
Eine hübsche Infografik, was wir im Enterprise-Umfeld 2013 in der IT erwarten dürfen. Erwartungsgemäß sind die heißen Themen wenig überraschend: Mobile, Social Media, BI, Cloud Computing und SaaS führen die Liste an.
Die fünf Hauptzutaten, die für die erfolgreiche Transformation zu einem Social Enterprise (lt. Meinung des Autors) erforderlich sind: (1) Befähigung der Menschen (2) Einfache Prozesse (3) Kultur des Vereinfachens und Teilen (4) Wirkungsvolle Technologie (5) Wirkung und Messung (Steuerung)
Enterprise 2.0, Social Enterprise, Social Business? Ein schöner Kommentar zum Buzzword Kampf und auch die Relevanz, die Salesforce dabei spielt (insb. mit dem Versuch, den Begriff "Social Enterprise" zu schützen). Ungeachtet des Buzzword Bingo. Das Konzept ist und bleibt wichtig, man mag es nennen, wie man will ;-)
Das Bild mit seiner Einteilung von Organisationen in Quadranten spricht für sich: Social Business als Selbstverwirklichung in einer vernetzten Organisation entlang eines gemeinsamen Ziels.
Für Audi ist IT eine Kernkompetenz, sagt der CIO Mattias Ulbrich im Interview mit automotiveIT. Zu den Anforderungen einer weltweiten Belegschaft mit mehr als 60.000 Mitarbeitern führt er weiter aus: "Im Projekt Enterprise 2.0 gestalten wir derzeit den Arbeitsplatz der Zukunft. Die fachliche Verantwortung dafür liegt komplett bei der Audi-IT. Auf Basis einer neuen Portallandschaft wollen wir zum Beispiel sinnvolle Apps zur Verfügung stellen und den Austausch von Dokumenten vereinfachen. Wir werden künftig auch deutlich mehr Social Collaboration Tools nutzen und so nicht nur die firmeninterne Zusammenarbeit stärken, sondern auch Entwicklungspartner und Zulieferer besser in unsere Workflows integrieren. Das Stichwort lautet: projektbezogene Zusammenarbeit. Das dreistufige Konzept von Enterprise 2.0 werden wir schrittweise bis 2015 umsetzen."
"Social can be — and in fact, already is — a lot more than media." Die Autorin bezieht sich auf gerade erschienenes Buch in dem sie beleuchtet, dass viele große Unternehmen an traditionellen Strukturen und Strategien festhalten und damit ih rer Meinung nach scheitern, darunter Schwergewichte wie Bank of America, Sports Authority, United Airlines, Best Buy und Walmart. In der heutigen Welt seien andere Strategien wesentlich, es siegt z. B. nicht mehr automatisch das große, schwergewichtige Unternehmen sondern im Gegenteil können kleine, vernetzte Organisationen erfolgreicher sein. "The companies thriving today are operating by a new set of rules — Social Era rules. Companies like REI, Kickstarter, Kiva, Twitter, Starbucks — they get it. They live it. And to them, notions like distributing power to everyone, working in extended community to get things done, or allowing innovation to happen anywhere and everywhere are, well, ridiculously obvious."
Ein wunderbar einfacher Gedanke, hübsch formuliert und mit Beispielen garniert: Jeder einzelne sollte Verantwortung für Herausforderungen übernehmen und aktiv werden - anstatt auf andere zu warten bzw. die Verantwortung an anderer Stelle zu vermuten. "In a world where problems are getting more complex, determined and innovative problem-solving will flow from those who live as if help is not coming. Living with responsibility can make us stronger and more action-oriented individuals. It's up to you to make change and take responsibility for outcomes in your professional life. What are you waiting for?"
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