Unternehmen 2.0
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“Werkzeuge, Methoden und Erkenntnisse für die flüssige Organisation moderner Unternehmen”
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www.facebook.com - October 25, 2011 5:28 AM

Unternehmen 2.0 / Enterprise 2.0

Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema Unternehmen 2.0 /Enterprise 2.0 finden Sie nun auch auf unserer Facebook Seite https://www.facebook.com/Enterprise2.0
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www.cmswire.com - May 21, 10:02 AM

How Social Intranets Are Rescuing the Intranet Vision [SPONSORED]

Das Intranet ist tot, lang lebe das Intranet. Eine Infografik zu den Vorteilen eines Social Intranets (nebst Einladung zu einer Panel-Diskussion). 
Hält das Social Intranet was das klassische Intranet einst versprach?
Gesteigerte Produktivität, mehr Ideen, effektivere Kundenkommunikation und insgesamt eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit, so die "Versprechungen" in der Infografik. Kein Wunder, zumindest von der Motivationslage: dahinter steckt der Sponsor Jive, einer der großen Anbieter von Social Software. 

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blog.yammer.com - May 11, 2:23 AM

Enterprise Social Networks; Exactly What Has Changed? | Yammer Blog

Was genau hat sich eigentlich durch den Einsatz von Enterprise Social Networks (ESN) verändert? Yammer liefert im Blog eine anschauliche Begründung für die Behauptung, dass es primär die Rolle des mittleren Managements ist. Denn durch ESNs kann prinzipiell über Ebenen hinweg kommuniziert werden, auch direkt vom CxO zum Wissensarbeiter. Insofern wird die Rolle des mittleren Managements dazwischen als Mediator wesentlich, der Botschaften interpretiert, erklärt, anleitet, hilft zu fokussieren und Priotitäten zu setzen, letztlich also noch stärker - im Einklang mit den Botschaften des CEO - führt.
Dessen sollten wir uns bewusst werden und entsprechend damit umgehen.
"What’s really changed is the role of middle management inside of organizations, but nobody bothered to tell them this or prepare them for the change. If we don’t address the changes with them, this very powerful group of people will seek to undermine the change and regain control."

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www.fastcompany.com - May 8, 8:34 AM

Why Your Company Needs A Chief Collaboration Officer

Braucht Ihre Firma einen "Chief Collaboration Officer" (CCO)?
Ohne Zweifel wird die Zusammenarbeit immer wichtiger. Vor zwei Jahren hat sogar das renommierte Havard Business Review für die Einrichtung eines CCO geworben.
Der Artikel beinhaltet einige Praxistipps von Todd Etter, dem derzeit angeblich einzigen CCO in den USA.

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www.cmswire.com - May 2, 4:15 AM

Tablets to Become Primary Personal Computing Device, Forrester Predicts

Forrester sagt voraus, dass sich Tablets als das vorherrschende Gerät für Privatanwender werden. Laut der Vorhersage behält iOS die führende Rolle, der Marktanteil wird für 2016 auf über 50% geschätzt. Eine der technischen Hauptherausforderungen für das Enterprise 2.0 umreißt Forrester wie folgt: "Determine how to streamline the process of connecting personal and work technology without compromising security."

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blog.yammer.com - April 20, 3:31 AM

The Future Of Work | Yammer Blog

Ein lesenswerter Artikel zur Zukunft der Arbeit. Tenor ist, dass lebenslang lernende Wissensarbeiter über gewisse Zeiträume unter einer Vision in einer Organisation zusammenarbeit - und zwar ohne strikte Trennung in Lieferant, eigenes Unternehmen Kunden eher partnerschaftlich. Transparenz - und damit Ehrlichkeit - wird wirklich zwingend; Loyalität ergibt sich durch das Loslassen in einer Kultur des Vertrauens. Führungskräfte schaffen Umgebungen und Visionen, Teams bringen ihre Kreativität und Kompetenzen ein.

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www.cmswire.com - April 17, 6:19 AM

Social Task Management: A View of the Future

Enterprise Social Software fußt meist auf der Facebook-Idee: Yammer, Socialcast, Jive und IBM bieten Lösungen in diesem Umfeld (um nur einige zu nennen).
Hiervon grenzt sich (zumindest ein wenig) die Gattung der "Social Task Management" Systeme ab, bei denen eine Aufgabe oder Aktivität in den Vordergrund rückt und sich gemäß dem Social-Gedanken der Rest hierum rankt. Solche Lösungen bieten u.a. Do.com (nun Teil von Salesforce.com), Producteev, Asana und Mindjet. Und auch SAP verfolgt einen ähnlichen Ansatz mit StreamWork.
Der Artikel wagt unter der Überschrift "Social Productivity" schließlich die Prognose: "In the end, social task management software points to what all software applications will eventually look like."
Wir werden sehen.

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www.cio.de - April 13, 10:31 AM

Private Postings erlauben: 4 Tricks, mit denen Social Media gelingt - CIO.de

"Weniger Meetings und Mails: Diese Erwartungen erfüllt Web 2.0 in Firmen eher nicht.", so die Einleitung zu diesem Artikel. Und weiter: "Die meisten Social-Media-Initiativen scheitern, berichtet Gartner aus der Erfahrung mit den eigenen Beratungs-Kunden."
Dabei sind die Erwartungen hoch.
Interessant sind die Aussagen zur Systemnutzung: "Als beliebteste ESN-Lösung erwies sich Yammer mit 19 Prozent, gefolgt von Chatter und Telligent. Jive kam auf zehn Prozent, Sharepoint nur auf acht. 21 Prozent nutzen ein anderes Programm."
Es folgen schließlich 4 Tipps, damit die Enterprise Social Media Einführung zum Erfolg wird. Wobei diese streng genommen für fast jedes größere Projekt Gültigkeit haben.
(1) Ziele definieren.
(2) Weg vorgeben, Spielregeln festlegen.
(3) Richtig messen.
(4) Die Chefs müssen vorangehen.

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www.cmswire.com - April 11, 7:02 AM

5 Tips for a Truly Social Business

5 Tipps für ein Social Business. Allerdings klingen diese doch ein wenig "old school" und beziehen sich primär auf Funktionalitäten im Rahmen der Intranetlösung.
(1) Kommentierung durch Benutzer / Beteiligung
(2) Wikis
(3) Blog von Führungskräften
(4) Teamsites
(5) Vernünftige Suchmaschine
Bemerkenswert - und vermutlich zutreffend - ist der Hinweis, dass in vielen Organisationen das Intranet noch ein Schattendasein fristet und mit einem Budget auskommen muss, das nicht einmal 1% demjenigen der öffentlichen Website entspricht.
Hier sind dann noch einige Hausaufgaben zu erledigen um den Wandel zum Social Business zu bestreiten. Die Technik dürfte allerdings im Vergleich zu den Themen Bewusstsein und Kultur eher von untergeordnetem Stellenwert sein und nur die Umsetzung betreffen.

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www.soziotech.org - April 5, 3:17 AM

Band 2: aperto – Ein Rahmenwerk zur Auswahl, Einführung und Optimierung von Corporate Social Software

Enterprise Social Media wird immer wichtiger. Die Auswahl einer Lösung und Einführung dieser stellt indes ungewöhnliche Anforderungen, es handelt sich keinesfalls um ein klassisches IT-Projekt.
Nun steht als Hilfe das aperto-Rahmenwerk zum kostenfreien Download zur Verfügung. Das Rahmenwerk bietet Hilfe für die Analyse von Nutzungspotenzialen, die Auswahl von Software sowie bei der Einführung und Optimierung.

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www.cmswire.com - March 29, 5:25 AM

Social Business Vendor Jive Software Adds Gamification, Social Intranet

"Gamification" - also die Einbindung spieltypischer Elemente und Prozesse in spielfremdem Kontext - ist ein nicht von der Hand zu weisender Trend, auch oder sogar insbesondere in Enterprise Social Networks.
Jüngst erweitert Jive sein Angebot um solche Elemente: "The new module offers role-based missions, status levels and badges, team-based competitions, real-time feedback and end-to-end fulfillment of virtual or real-world rewards earned in the system. The module isn’t just an add-on that requires users to go to a special page; it allows organizations to integrate game dynamics anywhere they wish to reward employees."
Erwähnenswert ist zudem, dass sich Jive derzeit von "Social" zu "Intranet" entwickelt und damit den umgekehrten Weg geht wie viele andere Anbieter am Markt.

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blog.yammer.com - March 28, 3:22 AM

The Rise of The Empowered Employee | Yammer Blog

Unterschiedliche Epochen in der Wirtschaft zeichnen sich auch dadurch aus, dass die Macht jeweils unterschiedlich verteilt ist. Zur Zeit der Industrialisierung war die Macht auf die Unternehmen konzentriert, zu Lasten von Konsumenten und Mitarbeitern. Viele Indikatoren deuten darauf hin, dass sich diese Macht nun verschiebt - und zwar sowohl auf die Konsumenten und, im Artikel noch stärker im Fokus, die Mitarbeiter. Die Möglichkeit der Selbstorganisation, des allgegenwärtigen kollaborativen Arbeitens sowie die Tatsache, dass als Träger von Werten wie Vertrauen zunehmend die Menschen anstelle von Marken in den Vordergrund rücken, sind das Rückrat dieser Entwicklung. Im Unternehmen 2.0 ist der Mitarbeiter kein austauschbarer Maschinenbediener; das Unternehmen 2.0 ist vielmehr das Netzwerk, das seine Mitarbeiter mit dem Rest der Welt aufspannen.

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www.salesbusiness.de - March 16, 11:02 AM

Wandel in der Kommunikationskultur prognostizert - salesbusiness

Unser täglich Brot gib' uns heute: Hier mal wieder derselbe alte Wein in neuen Schläuchen.
"Zwei besondere Bereiche haben sich dabei als zentrale Trends herauskristallisiert: zum einen die verstärkte Nutzung von Social-Media-Tools in der Unternehmenskommunikation und zum anderen die Consumerization der IT, das heißt die zunehmende Verwendung privater mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets für berufliche Zwecke. Hier sind die IT-Abteilungen gefordert, geeignete Strategien zu entwickeln, um eine Integration dieser neuen Kommunikationskanäle und -geräte in die eigene Infrastruktur zu ermöglichen, ohne dabei die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens zu verletzen."
Anders ausgedrückt: Enterprise Social Media und BYOD.

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www.netzwoche.ch - May 24, 9:12 AM

"Wir haben Social Media - aber was machen wir nun damit?" - Netzwoche

Nett getitelt: "Wir haben Social Media - aber was machen wir nun damit?"
Dass in einer Studie nur etwa 10% der Befragten mehr Nutzen als Aufwand im Umfeld Social Media sehen, wird im Artikel mit einem Reifegradmodell begründet: "Ist ein Social Media Manager persönlich involviert, fängt er auch an, Arbeitsprozesse umzustellen. Damit gelangt er auf Stufe fünf. Auf dieser Stufe hat Social Media laut Schär an Einfluss gewonnen, was im Idealfall dazu führt, dass sich auch die Firmenkultur verändert und alte Strukturen aufgelöst werden können (Stufe sechs). Auf dieser Stufe ist das ganze Unternehmen involviert und Social Media hat einen festen Platz in der Firmenkultur gewonnen. Die letzte und siebte Stufe, genannt Enterprise 2.0, ist eine Stufe, die Schär noch nie angetroffen hat."
Der Artikel schließt mit einem Zitat eines IBM-Mitarbeiters (Tony Wehrstein, IT Consultant für Social Media): "Die Kultur der Firma entscheidet darüber, ob Sie Erfolg haben, nicht das Tool, das Sie benutzen. Stellen Sie sich mal vor, Sie haben das beste Tool der Welt, aber niemand nutzt es." Die Mitarbeiter müssten daher bereits sein, ihr Wissen zu teilen und auch die zur Verfügung stehenden Hilfsmittel zu nutzen. "Bei IBM versuchen wir, unsere Mitarbeiter zu vernetzen, indem wir Social Software und Social Media Tools nutzen. Und die Mitarbeiter nutzen diese Hilfsmittel, weil sie schneller sind als eine E-Mail."
Da ist sie also wieder. Die Kultur. Nicht wegzudiskutieren im Zusammenhang mit erfolgreicher Nutzung von Social Media im Unternehmen.

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www.badische-zeitung.de - May 23, 4:51 AM

Computer-News: Social Enterprise und Social Business: Mehr soziale Vernetzung wagen - badische-zeitung.de

Social Enterprise oder Enterprise Social Media als drittes Paradigma für die Kommunikation nach dem dokumenten- und transaktionsbasierten Ansatz: Der Artikel beschreibt Beispiele unterschiedlicher Unternehmen (AVL, Verivox, Telekom, Rheinmetall) und Lösungen (u.a. Jive, Connections).

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www.cmswire.com - May 16, 6:11 AM

Social Business Software - Solitary Child, Amongst Close Friends or Mr. Popular?

Social Business Software - und welche Rolle spielt sie in einer Organisation?
Je nachdem, mit wem man spricht, kann man ein sehr unterschiedliches Verständnis von "Social Business Software" vorfinden. Angefangen von einer isolierten Software à la Facebook über eine Integration in Fachprozesse (z. B. in Form eines Social CRM) bis zu einer Plattform, die das Zentrum von allen Prozessen und IT-Systemen ist. 
Der Artikel beschreibt die unterschiedlichen Ansätze und kommt zu folgendem Resümee: "The final utopia of social business software might well be software which seamlessly binds all information flows not just within the organization, but even outside. But that is yet to be seen."

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blogs.hbr.org - May 9, 8:04 AM

It's Time to Rethink Continuous Improvement

Kontinuierliche Verbesserungsprozesse (in Gestalt von Six Sigma, Kaizen, Lean etc.) sind allgegenwärtig, umso interessanter der Aufruf im Artikel, hierüber auch kritisch nachzudenken.
Keinesfalls möchte der Autor Ron Ashkenas dem Ansatz des KVP widersprechen, weist aber darauf hin, dass dies parallel zu "disruptiven" Innovationen stehen muss.
Es ist gefährlich, kontinuierlich in dem besser zu werden, was man tut, nicht aber zu hinterfragen, was genau man tut (und warum). KVP steigert die Effizienz.
Man kann aber durchaus effizient das falsche tun.

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www.dachisgroup.com - May 4, 1:55 AM

Getting to Effective Social Business Results: Applying Culture Change

Social Media findet unaufhaltsam Einzug in das Privatleben und Unternehmen. Dion Hinchcliffe, Mitautor des Buchs "Social Business by Design: Transformative Social Media Strategies for the Connected Company" vergleicht Kultur mit dem Immunsystem einer Firma. Ist diese nicht bereit, wird die effektive Einführung wirksam bekämpft. Auf der anderen Seite ist die Transformation zum Social Business anzustreben; entsprechende Unternehmen sind im direkten Vergleich erfolgreicher. Bleibt insofern die Herausforderung des Kulturwandels, für die Hinchcliffe ein Phasenmodell beschreibt.

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www.forbes.com - April 27, 11:49 AM

Why Social Business Can Lead to Reinventing the Company Model - Forbes

Führt der Ansatz des Social Business zu gänzlich anderen Organisationsstrukturen von Unternehmen? Kaum jemand wird ernsthaft meinen, dass Silodenken noch zeitgemäß in einer vernetzen, globalen Welt ist - aber was folgt hieraus?
In seiner Argumentationskette mit insgesamt 5 Punkten endet Rawn Shah schließlich mit der Frage: "Eventually, we start to question why the organization is in the shape that it is in the first place. Are the silos and the structure as we have now the shape what we need to continue to be competitive in today’s world?"

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www.silicon.de - April 19, 5:40 AM

Die Zukunft von E-Mail: Das persönliche E-Mail-Archiv

Die Diskussion über die Zukunft der E-Mail und deren Ersatz durch Social Media Werkzeuge reißt nicht ab und ist sicherlich auch noch nicht zu Ende geführt.
Stefan Pfeiffer betont hier einen wichtigen Gedanken: Mit der E-Mail geht das persönliche E-Mail Archiv einher, die auf eine Person zentrierte Speicherung von Dialogausschnitten. Auf dieser Basis stellt er die Frage: "Welche Informationen und welches Wissen, das in E-Mails enthalten ist, gehört in das Unternehmensgedächtnis statt in persönliche E-Mail Speicher?"
Und schließt: "Durch den Einfluss der sozialen Tools, durch Twitter, Facebook und YouTube, befinden wir uns derzeit in einem Paradigmenwechsel weg von den persönlichen Informationssilos und Herrschaftswissen hin zum teilen von Informationen und offenen Informations- und Diskussionsnetzen."

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derstandard.at - April 15, 7:55 AM

Netflix schenkt Angestellten "unendlich Urlaubstage": Weshalb das funktioniert - IT-Business - derStandard.at › Web

Unternehmen wandeln sich, ein Enterprise 2.0 ist viel mehr als eine Organisation, die ein paar Web 2.0 Tools verwendet. Perspektivisch bündelt ein Unternehmen ein Netzwerk aus Gleichgesinnten mit einer gleichen Vision, die eine Zeit lang an gemeinsamen Zielen arbeiten.
Natürlich ist das noch Utopie aus der Kristallkugel, aber vieles deutet auf diese Richtung hin, zumindest im Umfeld der Wissensarbeiter.
Wesentlich hierbei ist auch die Eigenverantwortung der Mitarbeiter und deren Selbstbestimmung. Unter diesem Licht ist der nachfolgende Bericht interessant, dass bei Netflix Angestellte ihre Urlaubstage eigenverantwortlich und ohne echtes Limit nehmen: Die Erledigung der Aufgaben ist die Maßgabe, nicht die Anzahl der Arbeitsstunden.
Das funktioniert bislang sicherlich nur an sehr wenigen Stellen, könnte aber mittel- bis langfristig wegweisend sein. Die Organisation wird zu einem Netzwerk von Individuen mit gleichem Ziel und hohem Maß an Eigenverantwortung.

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blog.yammer.com - April 12, 6:20 AM

Drumming Up Collaboration | Yammer Blog

Yammer hat oneDrum übernommen und erweitert damit das Portfolio vom Enterprise Social Network zum gleichzeitigen (kollaborativen) Bearbeiten von Office-Dokumenten.
Andere Anbieter kommen von der anderen Seite - z. B. Salesforce.com aus dem Bereich CRM - und runden ihr Portfolio um das ESN ab (Chatter).
Ein klarer Trend scheint zu sein, dass immer seltener isolierte ESN Anwendung finden. Dies belegen auch jüngere Studien, die von Microsoft in Auftrag gegeben wurden.

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www.cio.de - April 11, 2:40 AM

Collaboration Tools: 4 Stolpersteine für Web 2.0 im Unternehmen - CIO.de

Stolpersteine im Unternehmen bei der Einführung von Collboration Tools - gilt analog auch für Enterprise Social Media.
(1) Fehlende oder falsche Vermarktung
(2) Mitarbeiter und Unternehmenskultur ignorieren
(3) Die vermeintliche Generationen-Kluft
(4) Der Umgang mit kritischen Kommentaren

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www.manager-magazin.de - April 4, 3:33 AM

Machtverlust: Albtraum der Alphatiere - manager magazin - Unternehmen

Der Wandel zum Enterprise 2.0 (wobei wir diesen Begriff im Weiteren Sinne verstehen) spielt sich auch auf den Führungsetagen ab, es ist auch die Abkehr von der Old Economy, der Deutschland AG 1.0.
Der grundlegende Wandel, der derzeit vonstatten geht, interpretiert der einst mächtigste Mann der Deutschland AG, der langjährige Allianz-Vorstandschef und Noch-Oberaufseher Henning Schulte-Noelle, ehedem ein Fels in der Brandung der Old Economy, gestalte sich beinahe so dramatisch wie die großen Umwälzungen zur Zeit der Renaissance.
"Führungskräfte müssen heute so schnell umlernen wie noch nie", konstatiert der Managementexperte Fredmund Malik, und sieht die globale Dynamik angetrieben durch eine "explodierende Komplexität".
Und ohne Strategie geht es nicht.

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www.de.trumpf.com - March 28, 12:26 PM

Bündnis für Arbeit - TRUMPF Deutschland

Die "Macht" der Mitarbeiter wächst, der "war for talents" nimmt zu und es wird demzufolge immer wichtiger, Mitarbeitern attraktive Angebote zu unterbreiten.
Schon seit längerem (2011) fährt hier die Firma Trumpf (mit ca. 8.000 Mitarbeitern) ein äußerst flexibles Modell: Jeder Mitarbeiter hat eine vertragliche Basisarbeitzeit zwischen 15 und 40 Stunden. TRUMPF will für Mitarbei­ter mit unterschiedlichen Lebensentwürfen, familiären Situationen und individuellen Bedürfnissen ein attraktiver Arbeitgeber sein. Hierzu kann jeder Mitarbeiter alle 2 Jahre über diese lebensphasenorientierte Arbeitszeit entscheiden.
(Darüber hinaus gibt es diverse weitere Pakete und Regelungen. Unter anderem auch die Folgende: "Jeder Mitarbeiter arbeitet pro Jahr 70 Stunden ohne Entgeltan­passung. Diese Bündnisstunden die­nen der Wettbewerbsfähigkeit und der Verbesserung der Standortbe­dingungen.")

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www.cmswire.com - March 26, 4:40 AM

Transforming the Online Workroom: Engagement and Empowerment

Studien deuten darauf hin, dass Mitarbeiter nur grob 2/3 ihres Potenzials am Arbeitsplatz entfalten.
Michael Young (CTO von Liferay) meint, Intranets und insbesondere moderne Poratlplattformen seien entscheidend um die Produktivität zu erhöhen. Vorrangig zielt er auf sich selbst organisierende Teams ab, die sich losgelöst von der Hierarchie zweckgebunden finden und über das Portal (oder Enterprise Social Network) kommunizieren: "A growing body of evidence supports the notion that company support for these spontaneous, organic groups can accelerate productivity and complement the more visible, top-down formal structure."

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