Tourismus
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Bergsommer – die nächsten Entwicklungsschritte

Bergsommer – die nächsten Entwicklungsschritte?  | Tourismus | Scoop.it
“ Der Bergsommer liegt im Trend. Das gute alte Wandern erlebt genauso eine Renaissance wie der Sommerurlaub in den Bergen. Klettersteige und Mountainbike-Trails gehören schon bald zum Standardrepertoire von traditionellen Wintersportorten. Klettern steht bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio erstmals auf dem Programm. Das Lebensgefühl einer Subkultur soll demnach als Sportart im Mainstream ankommen – ganz so wie das sommerliche Bergerlebnis.”
Via Roland Schegg
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Tourism Bureaus Need to Stop Thinking Like Tourism Bureaus

The primary role of tourism bureaus is to choreograph the overall destination experience, because with all of the talk about Google, Uber, and TripAdvisor, they aren’t going to develop a Restaurant Month promotional campaign during a destination’s slow season. That’s according to Bill Geist, chief instigator at DMOproz in Madison, Wisconsin, who works with destination marketing organizations (DMOs) to develop new business strategy. Previously, Geist was president of the Greater Madison Convention & Visitors Bureau.


Via Roland Schegg
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Kulinarik-Tourismus in Österreich

Kulinarik-Tourismus in Österreich | Tourismus | Scoop.it

Die Bedeutung des Themas Kulinarik als wichtiger Teil des Urlaubserlebnisses nimmt zu. Die Wechselwirkung von Kulinarik und Tourismus wurde jetzt in der Studie "Kostbares Österreich" näher beleuchtet.


Via Roland Schegg
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Deutsche Gäste: Naturfreunde mit vielen Wünschen

Deutsche Gäste: Naturfreunde mit vielen Wünschen | Tourismus | Scoop.it
Deutschland ist nach wie vor Österreichs größter Auslandsmarkt. Mit welchen Botschaften und Angeboten Sie die Gäste aus dem Nachbarland begeistern? Hier einige Beispiele. Positive Aussichten auf dem deutschen Markt: Die gute wirtschaftliche Lage und die optimistische Einschätzung der eigenen finanziellen Situation werden heuer für weiteres Wachstum sorgen. Die Zahl der deutschen Urlauber dürfte zwar auf hohem Niveau stagnieren, die Dynamik kommt jedoch aus der Zahl der Urlaubsreisen und den damit verbundenen Ausgaben. 25 Prozent der Deutschen wollen 2014 mehr Trips als im Vorjahr unternehmen und 30 Prozent beabsichtigen, dafür mehr Geld in die Hand zu nehmen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Deutsche Reiseanalyse (RA), eine jährlich wiederkehrende, repräsentative Erhebung.
Via Roland Schegg
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Tourismus: Der Deutsche Wandermarkt 201

Die Ergebnisse der PROJECT M-Wanderstudie "Der deutsche Wandermarkt 2014" zeigen deutlich, dass sich Wandern im Urlaub und in der Freizeit positiv entwickelt. Dies bestätigt viele touristische Destinationen, die auch weiterhin verstärkt auf den Wandertourismus setzen wollen. Eine Auswahl an Berichterstattungen, die sich auf die Ergebnisse der Wanderstudie stützen, finden Sie im Bereich "Links". Ausgewählte Ergebnisse sowie weitere Informationen zur Bestellung der Wanderstudie finden Sie im beigefügten Ergebnispapier unter "Downloads".
Via Roland Schegg
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Why hotel marketers should play the destination card

MKG Group's Georges Panayotis with another thought-provoking post on today's hotel marketing envoirnment that "gives more weight to the middlemen than producers". His solution: A collective effort to destination marketing. A form of e-capitalism has come into play that gives more weight to middlemen than producers. As a result, an unacceptable power struggle is developing with those who were supposed to assist the actors of the real economy and who ended up taking power and dictating their conditions. The giants of the virtual economy captured productivity levers, leaving their partners with a complex choice: to become simple purveyors of increasingly anonymous products, to leap into a costly technological race to compete on the Web, or to opt for total integration of distribution based on the strength of brands.
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Schweiz: Knappe Zustimmung für zweiten Nationalpark in Graubünden

Schweiz: Knappe Zustimmung für zweiten Nationalpark in Graubünden | Tourismus | Scoop.it
“ Die Pläne für einen zweiten Nationalpark um die bekannte Greina-Hochebene im Bündner Oberland finden bei der Bevölkerung der Standortgemeinden eine knappe Zustimmung. Laut einer Umfrage sind 32 Prozent der Befragten deutlich für das Projekt «Parc Adula» und 27 klar dagegen.”
Via Roland Schegg
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Sales Trends 2014 im Tourismus – Emotionen und Gender-Marketing

Sales Trends 2014 im Tourismus – Emotionen und Gender-Marketing | Tourismus | Scoop.it
Dass Sales Emotionen wecken muss und Frauen 80% aller Buchungsentscheidungen treffen ist nichts Neues. Trotzdem setzen wenige Hoteliers die richtigen Maßnahmen bzw. setzen sich überhaupt damit auseinander. Die Konsumgüterindustrie ist unserer Branche einiges voraus. Emotionen schaffen – CRM neu interpretieren Gerade das Luxussegment oder Corporate Kunden bieten gute Möglichkeiten Kundenbeziehungen bzw. Verkäufe abseits von OTAs, Messen oder Newsletter zu beeinflussen. CRM ist keine Angelegenheit der großen Ketten. Ein kreatives Customer Relation Management, die Adresskartei und ein professionell geführter Aktivitäten-Kalender können die Basis dafür sein. Aufgrund der vielfältigen und häufig austauschbaren Angebote ist es nicht mehr ausreichend die Kundenbeziehung ausschließlich beim Aufenthalt im Hotel zu pflegen. Auch das (häufig) übliche Telefonat zwischen einzelnen Buchungen um nach mehr Geschäft zu fragen ist zu wenig. Es gibt kaum einen fataleren Zeitpunkt den Kunden zu kontaktieren wenn man sofort oder in wenigen Wochen Geschäft benötigt. Mehr Individualität statt Sterilität ist gefragt. Es geht nicht nur um den Preis und das abarbeiten von „To-Do (Trace) Listen (heute muss ich Firma X anrufen…..) eines Hotelverkäufers.
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Tourismus: Wenn ich nicht Ski fahre….

“Wenn ich nicht Ski fahre” – so lautet der Titel einer Broschüre von Alta Badia mit Karten für Spaziergänge, Langlaufen, Schneeschuhwanderungen und Rodeln. Alta Badia reagiert damit – wie natürlich anderer Winterdestinationen – auf den Trend, im Schiurlaub nicht jeden Tag auf der Piste zu verbringen. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass sich diese alternativen Wintersportler nur dann richtig wohl fühlen, wenn sie nicht mit den Lift-Skifahrern konfrontiert sind. Wir haben im Team von Kohl & Partner eine Idee besprochen, die ich gerne zur Diskussion stellen möchte: Eine speziell inszenierte “SOFT-WINTER-AREA” in jeder Alpinski-Destination.
Via Roland Schegg
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GPS-basierte Abenteuer in der Natur — LOCANDY

GPS-basierte Abenteuer in der Natur — LOCANDY | Tourismus | Scoop.it
“ Dein Portal für Outdoor-Spiele am Smartphone. Entdecke Locandy als Spieler, Autor oder Sponsor und werde ein Teil unserer Spielgemeinschaft!”
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Daten und Fakten zum Online Reisemarkt 2014

Daten und Fakten zum Online Reisemarkt 2014 | Tourismus | Scoop.it
Jährlich zur ITB veröffentlicht der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) seine Broschüre "Daten & Fakten zum Online-Reisemarkt", die Auskunft über die wichtigsten Eckdaten der deutschen Online-Reiseindustrie sowie aktuelle Themen zum Online-Reisemarkt gibt. Die jährliche Publikation soll Journalisten, Partnern und interessierten Lesern einen schnellen und zeitnahen Überblick über die wichtigsten Marktforschungsergebnisse des jeweils abgelaufenen Tourismusjahres geben.
Via Roland Schegg
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Deutsche Reiseanalyse 2014 | Tourismus

Deutsche Reiseanalyse 2014 | Tourismus | Tourismus | Scoop.it
“Die Deutschen verreisen, egal ob es wirtschaftliche oder gesellschaftliche Probleme gibt oder nicht”, so Professor Martin Lohmann von der Forschungsgemeinschaft FUR. In der Tat ist es schon beeindruckend wie robust der Deutsche Reisemarkt ist, die Reiselust ist ungebremst.
Via Roland Schegg
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Hotellerie: Welche Konditionen weist ein Managementvertrag auf?

Hotellerie: Welche Konditionen weist ein Managementvertrag auf? | Tourismus | Scoop.it
Bei einem Managementvertrag (Betriebsführungsvertrag bzw. Management Agreement) erhält die Managementgesellschaft (der Betreiber), die den Betrieb auf Namen und auf Rechnung der Eigentümergesellschaft (der Eigentümer) führt, eine entsprechende Vergütung, die Managementgebühr (Management Fee). Diese setzt sich in der Regel aus zwei Bestandteilen –zuzüglich weiterer Gebühren – zusammen:
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The New Set of Best Practices for Making Smarter Tourism Boards

As we recently reported, Destination Marketing Association International (DMAI) launched phase two of its DestinationNEXT research last month, which includes a 94-page DestinationNEXT Practice Handbook outlining 20 best practices and 10 “NEXTPractices” for tourism bureaus in 2015. The NEXTPractices are initiatives that have much potential for destination marketing organizations (DMOs) although some of them would be expensive and/or would require a long time to develop and scale fully into practical systems for the mainstream DMO industry.


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White Paper zum Online-Reisemarkt: Detaillierter Überblick über Online Travel Agencies (OTAs), Metasuchmaschinen und Bewertungsportale und Ausblick auf die Zukunft

“ Buchungskanäle, Metasuchmaschinen, Bewertungsportale, Reise-Apps – die Digitalisierung im Tourismus schreitet immer weiter voran. Die Zahl der Internetplattformen nimmt stetig zu und macht eine Präsenz im Internet für einen touristischen Leistungsträger unumgänglich. Allerdings wird es für den einzelnen Hotelier immer schwieriger, die Zugehörigkeit der einzelnen Portale und ihre Arbeitsweise zu durchschauen. Hier schafft Quality Reservations Abhilfe. Der Spezialist für den Online-Vertrieb von Hotels hat ein White Paper zusammengestellt, in dem die Arbeitsweisen von Online Travel Agencies (OTAs), Metasuchmaschinen und Bewertungsportalen erklärt wird.”
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Vertriebstrends in der Schweizer Hotellerie: Online-Geschäft boomt

Vertriebstrends in der Schweizer Hotellerie: Online-Geschäft boomt | Tourismus | Scoop.it
2013 wurde jede 5. Übernachtung in der Schweiz über Online-Buchungsplattformen generiert. Gleichzeitig verkaufen die Schweizer Hotels noch rund zwei Drittel aller Übernachtungen direkt an den Kunden. Zu diesen Schlüssen kommt eine Umfrage des Instituts für Tourismus der Fachhochschule Westschweiz Wallis (HES-SO Wallis), welche im Auftrag des europäischen Hotelverbands HOTREC in der Schweiz und auf europäischer Ebene durchgeführt und von hotelleriesuisse unterstützt wurde.
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Qualitätsmanagement in Hotels: Der Teufel steckt im Detail

Qualitätsmanagement in Hotels: Der Teufel steckt im Detail | Tourismus | Scoop.it
“ „Aus Fehlern lernt man“, sagten schon unsere Großmütter. Nur dass wir uns diese Fehler in der gehobenen Hotellerie nicht mehr leisten können. Die ersten Tage kann man einem Mitarbeiter schon einen Paten zur Seite stellen, aber spätestens in der 2. Woche sollte er produktiv und fehlerfrei mitarbeiten können, oder? Der Gast erwähnt in seiner Online-Bewertung ja auch nicht, dass es der neue Mitarbeiter war, der auf seinen Kaffee vergessen hat... Der Teufel steckt im Detail!”
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Storytelling – Mut zur Emotion lohnt sich.

Storytelling – Mut zur Emotion lohnt sich. | Tourismus | Scoop.it
Kommunikationsmaßnahmen kommen in einer immer stärker vernetzten Welt mit den altbewährten Mitteln nicht mehr durch. Inkonsistente Darstellungen von Unternehmen nach außen sind heute der schnelle Tod. Was nützt da das raffinierteste und intelligenteste Produkt oder der beste Service, wenn er nicht verstanden wird? Und was Konsumenten nicht verstehen, dafür geben sie heute auch kein Geld aus. Aufgrund dessen wird die Frage nach einem Alleinstellungsmerkmal für Marken oder Produkte noch entscheidender.
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Die Seilbahnen sind ein Rückgrat der Regionalentwicklung

“ Die Seilbahnen sind ein Rückgrat der Regionalentwicklung. Damit sie diese Funktion auch in Zukunft wahrnehmen können, braucht es verstärkte Kooperationen nicht nur zwischen den Bahnen sondern auch mit anderen Bereichen wie der Landwirtschaft. Über 100 Experten aus der Seilbahnbranche und der Regionalentwicklung diskutierten heute an einer Tagung in Bern anhand konkreter Beispiele mögliche Lösungsansätze. Organisiert wurde die Tagung gemeinsam von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB und Seilbahnen Schweiz.”
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Erste Ergebnisse der Wanderstudie „Der deutsche Wandermarkt 2014“ veröffentlicht

Mehr Wanderer in den jüngeren Zeilgruppen, kaufkräftige Intensiv-Wanderer, Chancen für neue Wettbewerber auch im Flachland. Der Auftrag an die Destinationen: mehr Erlebnis, stärkerer Fokus als bislang auf Kommunikation und "Storytelling". Diese ersten Ergebnisse der neuen PROJECT M-Wanderstudie präsentierte Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack beim ITB-Fachforum Wandern des Deutschen Wanderverbands am 07.03.2014 erstmals der Öffentlichkeit. Alle Ergebnisse liegen in Kürze vor. Bereits ab sofort kann die Studie bestellt werden, bis 14.03.2014 gilt ein Messevorzugspreis.
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Wie weiter mit den Wintersport-Subventionen?: Bergbahnen und Gemeinden stehen finanziell vor steilen Pfaden

Wie weiter mit den Wintersport-Subventionen?: Bergbahnen und Gemeinden stehen finanziell vor steilen Pfaden | Tourismus | Scoop.it
“ Obwohl seit Jahren von einem Strukturwandel gesprochen wird, stufen Experten die Lage der Seilbahnen als immer heikler ein. In Graubünden fordern die Betreiber selbst ein Überdenken der staatlichen Hilfe. Auch anderswo gibt es Änderungen.”
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Seilbahnen Schweiz: Mit Kooperationen Wettbewerbsfähigkeit stärken

Seilbahnen Schweiz: Mit Kooperationen Wettbewerbsfähigkeit stärken | Tourismus | Scoop.it
Die Schweizer Seilbahnwirtschaft kämpft mit grossen Herausforderungen. Damit sie ihre Funktion für die Erschliessung und Entwicklung der Bergregionen auch in Zukunft ausüben kann, ist die Branche auf innovative Ansätze und Kooperationen angewiesen.
Via Roland Schegg
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A Look at Global Travel Trends

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“The chief executive of the World Travel and Tourism Council talks about everything from growth in China to the state of the travel industry.”
Via Wendy Forbes
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Wie reisen die Deutschen? ADAC Reise-Monitor 2014

Der ADAC Reise-Monitor berichtet über die Reiseplanungen für das Jahr 2014. Schwerpunkt liegt auf der beabsichtigten Reisedauer, Zielländer, Ausgaben, Urlaubsformen und Länderimages von ca 4.000 Deutschen ADAC-Mitgliedern. Zentrale Aussage: Die Deutschen (ADAC-Mitglieder) planen auch für 2014 wieder in ähnlich hohem Umfang wie 2013 zu verreisen. Der Marktanteil Österreichs sollte stabil auf dem Niveau des Vorjahres bleiben.
Via Roland Schegg
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hotelleriesuisse: Neue Impulse für die Schweizer Hotellerie

hotelleriesuisse: Neue Impulse für die Schweizer Hotellerie | Tourismus | Scoop.it
Die Schweizer Hotellerie kann im Jahr 2013 eine erfreuliche Zunahme der Übernachtungen ausweisen - ein Trend, der sich im laufenden Jahr weiter fortsetzen dürfte. Das Rentabilitätsproblem allerdings bleibt - der Preisdruck ist weiterhin hoch und das Kostenumfeld belastend. Um einen nachhaltigen Strukturwandel zu gewährleisten, braucht die Branche eine klare Rollenverteilung und neue Impulse. Ein erfreuliches Signal ist der Entwurf des Bundesgesetzes über Zweitwohnungen, wie er vom Bundesrat verabschiedet wurde.
Via Roland Schegg
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