SocialMediaPolitik
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Wie die sozialen Medien die Gesellschaft verändern - und umgekehrt :-)
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Filesharing-Forschung: Kreativität braucht kein Copyright - SPIEGEL ONLINE

Filesharing-Forschung: Kreativität braucht kein Copyright - SPIEGEL ONLINE | SocialMediaPolitik | Scoop.it

Hilmar Schmundt
https://twitter.com/hilmarschmundt

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Lobbyisten und Verbraucherschützer, Konservative und Liberale - sie alle streiten über das Urheberrecht.
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Lobbyisten und Verbraucherschützer, Konservative und Liberale - sie alle streiten über das Urheberrecht. Dabei forschen internationale Wissenschaftler längst zum Thema und haben zwei Erkenntnisse gewonnen: Kreativität entsteht auch ohne Copyright, und starre Gesetze behindern neue Geschäftsmodelle.

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Der Ausweg aus der vergifteten, emotionalen Debatte ist einfach: Fakten. "Evidenzbasierte Politik", so lautet die Empfehlung von Ian Hargreaves. Auf Bitten der britischen Regierung hat der Mittfünfziger vor einem Jahr ähnlich wie Handke einen Überblicksbericht vorgelegt, den sogenannten Hargreaves-Report (PDF-Datei). Der ehemalige BBC-Journalist ist Professor für Digitale Wirtschaft an der Uni Cardiff. Sein Team studierte Hunderte von Aufsätzen, konsultierte über 300 Kreative, Investoren, Erfinder, Juristen und Forscher in Großbritannien, Washington und im Silicon Valley.

Entscheidend für wirtschaftlichen Erfolg von Kreativität und Innovation sind demnach vor allem Tempo, Marktzugang, einfache Regeln, niedrige Transaktionskosten wie Transport, Zölle, Vertrieb. Erst an fünfter Stelle nennt er Copyright und Patentrecht. Der Rechtsschutz der Urheber sei zwar wichtig - aber eben nur ein Mosaiksteinchen unter vielen. Die Urheberrechtsforschung ist deshalb so wertvoll, weil sie immer wieder Denkgewohnheiten aufbricht und der Intuition widerspricht.

Ein Beispiel: Zur Goethezeit verdienten und produzierten deutsche Autoren über fünfmal so viel wie ihre Kollegen in Großbritannien. Und jetzt die Überraschung: England hatte ein Copyright, Deutschland nicht. Diesen historischen Fall belegt Eckhard Höffner, ein Jurist und Rechtshistoriker, in einer zweibändigen Riesenstudie akribisch. Höffners Erklärung: Deutsche Verlage mussten damals ständig neue Werke drucken, um sich der Nachdrucker zu erwehren, das heizte Preise und Kreativität an.

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Expertenforum OER Suche vom 22.04.2013 #coer13

Expertenforum OER Suche vom 22.04.2013 #coer13 | SocialMediaPolitik | Scoop.it

Ein paar Gedanken zum gestrigen Expertenforum “OER suchen und finden”, dessen Aufzeichnung man sich hier in voller Länge anhören kann. Vorab die Frage ob der gerade so richtig in Gang kommende Schwung zur Erstellung von OER Materialien nicht durch die aktuelle Telekom Entscheidung über das Einstellen der Daten Flatrates torpediert wird. Aufwendig erstellte Lernmaterialien schlucken auch große Datenmengen. Markus Beckedahl spricht auf netzpolitik.org heute schon von einer Etablierung einer 2 Klassengesellschaft im Netz. Wenn mit viel Aufwand und Mühe offene Lernmaterialien ins Netz gestellt werden, die dann aufgrund von Datenmengenbeschränkungen nicht mehr (bzw. nicht mehr sinnvoll dank drastisch reduzierter Übertragungsgeschwindigkeit) genutzt werden können, kommt der Sinn und Zweck von OER in Gefahr. Auch die Frage wer noch Material ins Netz stellt, wenn es von seinem Volumenkonto abgezogen wird, könnte hierbei eine Rolle spielen. Daher sollte die Netzneutralität dringend staatenübergreifend verankert werden.

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Welcome to the German BigBrotherAwards — BigBrotherAwards

Die BigBrotherAwards 2013 – jetzt Karten kaufen!

Am 12. April 2013 ist es wieder so weit, die BigBrotherAwards werden verliehen. Für die diesjährige Verleihung erreichten uns rund 200 Nominierungen, die nun geprüft und recherchiert werden. In den letzten Jahren haben einige "Gewinner" den Preis selbst in Empfang genommen – ob von den Datensammlern auch in diesem Jahr jemand persönlich vorbeischaut?

Die Verleihung findet am 12. April 2013 in der Hechelei in Bielefeld statt. Karten können Sie ab sofort im digitalcourage-Shop kaufen.

Die Gewinner des letzten Jahres finden Sie hier: BigBrotherAwards 2012.

Die früheren Gewinner finden Sie in unserem Archiv.

 
 
Heiko Idensen's insight:

Welcome to the German #BigBrotherAwards — BigBrotherAwards | @scoopit http://sco.lt/... 12.4.13 #Bielefeld #digitalcourage

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Sorry Google; you can Keep it to yourself

Sorry Google; you can Keep it to yourself | SocialMediaPolitik | Scoop.it
Fool me once, shame on you. Fool me twice, shame on me. Google may think it can waltz into a market that Evernote and others have staked out, but I’m not going to dance.

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Google today launched Keep, an app that allows you to save things, clip stuff from the web, hoard notes and what not and put them all onto your Google Drive. Yup, you guessed it — it is an imitation to Evernote and many other such applications. It is a good thing that Google has decided to compete with the likes of Evernote — it validates their market.

It might actually be good, or even better than Evernote. But I still won’t use Keep. You know why? Google Reader"

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LSR-Stopper – KeenTech

Die Initiative “Leistungsschutzrecht stoppen” hat bereits seit längerer Zeit für WordPress ein Plugin zur Verfügung gestellt. Damit werden sämtliche Links, die auf Verlage die das Leistungsschutzrecht (LSR) unterstützen, auf eine Informationsseite umleitet. Ich habe das bei mir mal installiert und z.B. diese (Focus) oder jene (Welt) Seite dürfte nicht mehr direkt erreichbar sein. Viele weitere Verlage sind enthalten und werden – je nach Ablehnung oder Befürwortung des LSR – kontinuierlich gepflegt.

Einfach mal nutzen, um ggf. die breite Fläche der Nutzer aufzuklären?

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Christdemokraten gegen ein LSR

Christdemokraten gegen ein LSR | SocialMediaPolitik | Scoop.it
Wir sind eine Gruppe von CDU-Mitgliedern, die der Meinung sind, dass Deutschland kein Gesetz für ein Presseleistungsschutzrecht braucht.

Via Widder
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Studie: Presse-Leistungsschutzrecht ist verfassungswidrig

Studie: Presse-Leistungsschutzrecht ist verfassungswidrig | SocialMediaPolitik | Scoop.it
Ein vom Providerverband eco und von Google veranlasstes Rechtsgutachten kommt zu dem Ergebnis, dass der Gesetzentwurf, mit dem Verleger im Internet besser gestellt werden sollen, mehrere Grundrechte verletzt.
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Julian Assange’s Keynote @ ConventionCamp 2012 – The Transcript

Julian Assange’s Keynote @ ConventionCamp 2012 – The Transcript | SocialMediaPolitik | Scoop.it
Julian Assange spoke to the German public for the first time on 27th November, 2012. This keynote, held at the ConventionCamp, has been officially approved by Julian Assange.

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Julian Assange sprach erstmals vor deutschem Publikum am 27. November 2012. Seine Keynote bei unserer (Un)Konferenz ConventionCamp (conventioncamp.de, #cch12) haben wir live via Skype-Videokonferenz gestreamt. Etwa tausend Besucher haben sie verfolgt. Für sie und für alle anderen haben wir die gesamte Keynote und das anschließende Interview transkribiert. Dieses Dokument wurde von Julian Assange offiziell freigegeben.

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"The internet, our greatest tool of emancipation has been transformed into the most dangerous facilitator of totalitarianism we have ever seen."

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Cryptography is the ultimate form of nonviolent direct action. While nuclear weapon states can exert unlimited violence of even millions of individuals, strong cryptography means that the states even by exercising unlimited violence, cannot violate the intent of individuals that keep secrets from them. Strong cryptography can resist the unlimited application of violence. No amount of coercive force will ever solve a mass problem. But can we take advantage of the strange fact about the pole, we’ll get off the basic immersive territory, building block of independence of mankind in the plutonic realm of the internet. And as societies merge with the internet, can that liberty be reflected back into the physical reality to pre define states that we have to deal with."

Julian Asange 

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Der Hacker Wau Holland oder Der Kampf ums Netz

Der Hacker Wau Holland oder Der Kampf ums Netz | SocialMediaPolitik | Scoop.it

Wau Holland, eigentlich: Herwart Holland-Moritz, war Mitbegründer des Chaos Computer Clubs. Zuletzt unterrichtete er an der Technischen Universität Ilmenau Informatik. Er starb 2001, 49-jährig. Holland hat maßgeblich das Bild des Hackers geprägt – und zwar im Sinne des guten Piraten. Einerseits hat er mit dafür gesorgt, die Freiheit des Internets, wie wir sie bis jetzt kennen, politisch und technisch durchzusetzen. Andererseits hat er unaufhörlich vor dessen Gefahren als Instrument der Kontrolle und der Überwachung gewarnt. Wau Holland war nicht nur der erste einflussreiche Netzpolitiker in Deutschland, er war auch eine Persönlichkeit des Hightech-Undergrounds, sozusagen ein Vorläufer des Internets als soziale Bewegung. Dabei hatte er ein Niveau, an das man die Piraten unserer Tage gern erinnern möchte.

Heiko Idensen's insight:

... Einen ausführlichen Beitrag zu Wau Holland gibt es hier (mit Links zu Vorträgen und weiteren Resourcen)


http://de.wikipedia.org/wiki/Wau_Holland


ein Blogeintrag zu den nfängen der Hackerkultur:

http://wk-blog.wolfgang-ksoll.de/2012/12/01/der-hacker-hagbard-und-seine-jager-wurzeln-des-cybercrimes-23-jahre-nach-dem-tode-von-karl-koch/

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US-Netzaktivist Aaron Swartz hat sich das Leben genommen

US-Netzaktivist Aaron Swartz hat sich das Leben genommen | SocialMediaPolitik | Scoop.it

galt als Wunderkind, das mit 14 am RSS 1.0 Standard mitgearbeitet hat, dann bei der technischen Details der Maschinenlesbarkeit der Creative Commons Lizenzen dabei war, und diverse andere Netzprojekte unterstützte. Er gilt als einer der Mitgründer von Reddit (zumindest frühen Mitarbeiter), ließ sich irgendwann auszahlen und wurde danach zum Vollzeitaktivisten, der u.a. Demand Progress mit seinem Geld und seiner Zeit aufbaute, eine Kampagnenplattform, die zu den Keyplayern der Stop SOPA-Kampagne wurde. Aaron Swartz litt nach eigenen Angaben bereits seit mindestens fünf Jahren an Depressionen. Seit 2011 wurde gegen ihn wegen des Scrappens von wissenschaftlichen Daten aus dem MIT-Netz ermittelt, wobei ihm bis zu über 30 Jahre Haft und der finanzielle Ruin drohten. Er hat sich gestern das Leben genommen.

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RIP Aaron Swartz, One Of The Earliest Google Bloggers

RIP Aaron Swartz, One Of The Earliest Google Bloggers | SocialMediaPolitik | Scoop.it
I was sad to see the news that Aaron Swartz had committed suicide. Such a tragedy. Swartz is known for a wide-range of things, such as helping create Reddit, RSS and being an internet activist.

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But I remember him most as one of the earliest Google bloggers.
The Google Weblog went up on March 17, 2002, two years before Google launched its own official blog. I mentioned it to my own readers soon after as a new site that was about all about Google. Aaron, in speaking to Philipp Lenssen of Google Blogoscoped in an 2007 interview, remembered it as being the first blog focused entirely on Google:
To your knowledge, was that the first blog focusing exclusively on Google?
I think so. I looked for others before I started it."
Danny Sullivan
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„Eine Frau Ihres Aussehens“: Eine Begegnung mit Thilo Sarrazin

„Eine Frau Ihres Aussehens“:  Eine Begegnung mit Thilo Sarrazin | SocialMediaPolitik | Scoop.it
Am 10. Dezember war Thilo Sarrazin im Amsterdamer Debattiertheater De Balie eingeladen, um über Europa und Migration zu diskutieren. Die Autorin dieses Texts kam dabei mit ihm ins Gespräch.

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 „Die Menschenrechte sollten in Deutschland nur für Deutsche gelten. Für Migranten sollten die Gesetze hres Herkunftslandes gültig sein.“

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: „Die Armutsgrenze in Deutschland ist die Luxusgrenze in Libanon. Ich finde, die Migranten sollten hier weiterhin in dem Armutsstandard leben, in dem sie in ihrem jeweiligen Land leben würden.“

Heiko Idensen's insight:

Beachtlche Verbreitung - engagierte Kommentare, wie man sich vorstellen kann ...

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Released: WikiLeaks cash blockade 'ordered' by American 'hard-right' — RT

Released: WikiLeaks cash blockade 'ordered' by American 'hard-right' — RT | SocialMediaPolitik | Scoop.it
WikiLeaks has released European Commission documents which show ‘hard-right US politicians’ orchestrated an ‘extrajudicial’ banking blockade against the whistle-blowing site.
Via Juan Carlos Hernandez
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Facebook rumored to be buying GPS app Waze for up to $1 billion

Facebook rumored to be buying GPS app Waze for up to $1 billion | SocialMediaPolitik | Scoop.it

Between buying Instagram and calling Facebook Home the "next version" of his social network, it's fairly clear Mark Zuckerberg's obsessed with the prime real estate on yoursmartphone. Israeli newspaper Calcalist is reporting that Zuckerberg and Co. are eyeing up crowdsourced GPS appWaze, which generates mapping data by pulling it from its users' devices in real time. The paper says that Facebook entered into discussions around six months ago, with prices in the $800 million to $1 billion range being mentioned -- and while that sounds like a big number, it's still only a dollar per user.

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Lernen und Gesellschaft im Read/Write-Modus – Politische Bildung und Wikipedia

Lernen und Gesellschaft im Read/Write-Modus – Politische Bildung und Wikipedia | SocialMediaPolitik | Scoop.it
Beteiligungsangebote werden nur ernst genommen, wenn tatsächlich Einfluss möglich ist – lautet einer der Grundsätze, der für die Wikipedia und die politische Bildung gleichermaßen gilt.
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Postrevolutionäre Netzpolitik

Postrevolutionäre Netzpolitik | SocialMediaPolitik | Scoop.it

Das netzpolitische Selbstverständnis hat sich verändert. Jetzt müssen Perspektiven folgen

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Es lässt sich trefflich darüber streiten, ob die „Netzgemeinde“ – nennen wir sie einfach mal so – mit der Bundesratsentscheidung vom vergangenen Freitag, den Vermittlungsausschuss beim Leistungsschutzrecht nicht anzurufen, nur eine letzte Schlacht in einem Feldzug verloren hat, der von Beginn an unter keinem guten Stern stand. Oder sagt die Tatsache, dass letztlich die Verlagslobby in Hamburg und Nordrhein-Westfalen stärker war als der Wunsch der SPD, sich als modern und netzorientiert zu geben, etwas darüber aus, wie es um die Netzgemeinde insgesamt bestellt ist?

Es lässt sich, aber das soll nicht Thema dieses Textes sein, auch trefflich darüber streiten, ob das verwässerte Leistungsschutzrecht sich am Ende nicht als Pyrrhussieg der Verlage entpuppt. Der grüne Netzpolitiker Konstantin von Notz beispielsweise sieht das so.

Einen Hinweis darauf, dass die netzpolitische Niederlage beim Leistungsschutzrecht ein Symptom eines laufenden, sehr selbstreflexiven Paradigmenwechsels darstellt, geben die Nachhutgefechte im netzpolitischen Sandkasten darum, wer denn nun die Schuld daran trägt, dass das nicht geklappt hat. Diese Nachhutgefechte haben in den letzten Tagen zu einer ganzen Reihe von Textmanifestationen geführt."

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Till Westermayer


http://blog.till-westermayer.de/

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Sind Verlage beim Thema LSR (Leistungsschutzrecht) auf LSD (Lysergsäurediethylamid)?

Sind Verlage beim Thema LSR (Leistungsschutzrecht) auf LSD (Lysergsäurediethylamid)? | SocialMediaPolitik | Scoop.it

Wenn man dem Internet einen LSR-Trip einwirft, ist die Chance sehr groß, dass daraus ein Horror-Trip wird und der Patient Internet in der von Google geschlossenen Anstalt landet. Da fällt die Parallele auf, dass LSD gerne als Paper verabreicht wurde. LSR wird auch vom und auf Verlagspapier gereicht.

Wollen wir hoffen, dass es genug politische Kräfte gibt, die nicht so sehr verführbar und erpressbar sind und sich mit klarem Kopf gegen das LSR stellen.

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Volker Beck fordert Absetzung des #LSR von der Tagesordnung des Bundestags - BILDTV Ein Herz für Politik

Volker Beck fordert Absetzung des #LSR von der Tagesordnung des Bundestags - BILDTV Ein Herz für Politik | SocialMediaPolitik | Scoop.it
Das Leistungsschutzrecht für Verlage ist kontraproduktiv: Es wird klamme Presseverlage nicht retten, gefährdet den Informationsfluss im Netz und wird Journalistinnen und Journalisten kaum Einnahmen bescheren, stattdessen aber die Vielfalt im Netz...
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Opposition aus SPD, Grünen und Linken verhilft LSR zum (vorläufigen) Sieg

Opposition aus SPD, Grünen und Linken verhilft LSR zum (vorläufigen) Sieg | SocialMediaPolitik | Scoop.it
Eine hohe Zahl abwesender Oppositions-Abgeordneter hat dem schwarz-gelben Leistungsschutzrecht zur Mehrheit verholfen. Was steckt hinter dieser merkwürdigen Strategie?

Via Widder
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Temporary tattoos could make electronic telepathy and telekinesis possible via @rossdawson

Temporary tattoos could make electronic telepathy and telekinesis possible via @rossdawson | SocialMediaPolitik | Scoop.it

Temporary electronic tattoos could soon help people fly drones with only thought and talk seemingly telepathically without speech over smartphones, researchers say.


Via juandoming
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Französische Verlage: Google kauft sich frei - SPIEGEL ONLINE

Französische Verlage: Google kauft sich frei - SPIEGEL ONLINE | SocialMediaPolitik | Scoop.it
Es ist ein historischer Deal: Über einen Fonds zahlt Google 60 Millionen Euro für Online-Projekte an Verlage und Redaktionen und hat damit eine drohende Sondersteuer in Frankreich abgewendet.
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Artikelsammlung #Aufschrei | zeitrafferin: Essays, Blogartikel, Interviews, Kommentare und Sonstiges meinungsgefärbtes, geordnet

Artikelsammlung #Aufschrei | zeitrafferin:  Essays, Blogartikel, Interviews, Kommentare und Sonstiges meinungsgefärbtes, geordnet | SocialMediaPolitik | Scoop.it

Julia Seeliger. Journalistin, Bloggerin, Autorin. Kaufen Sie mich!
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"Tatsächlich gibt es keine ordentliche Artikelübersicht zu #Aufschrei. Ich frag mich schon, warum beklagt man sich als Feministin oder Feminist immer so über Geschichtslosigkeit, und macht dann keine Artikelsammlung. Soll die ganze Aktion etwa wieder im Meer der Zeit versinken?

Ich suche in erster Linie Essays, Blogartikel, Interviews, Kommentare und Sonstiges meinungsgefärbtes. Klar könnte man auch die Gesamtberichterstattung der jeweiligen Medien zu Aufschrei aufnehmen, aber das sprengt dann wohl den Rahmen."
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Julia Seeliger

http://seeliger.cc

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The Truth about Aaron Swartz’s “Crime”: downloading of journal articles from an unlocked closet is not an offense worth 35 years in jail

The Truth about Aaron Swartz’s “Crime”: downloading of journal articles from an unlocked closet is not an offense worth 35 years in jail | SocialMediaPolitik | Scoop.it
I did not know Aaron Swartz, unless you count having copies of a person’s entire digital life on your forensics server as knowing him. I did once meet his father, an intelligent and dedicated...

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I know a criminal hack when I see it, and Aaron’s downloading of journal articles from an unlocked closet is not an offense worth 35 years in jail

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Heiko Idensen's comment, January 13, 2:24 PM
221 Responses :-) read it!
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2013: Das Web zurückerobern « Spreeblick

2013: Das Web zurückerobern « Spreeblick | SocialMediaPolitik | Scoop.it

Es wird also Zeit, dass wir uns – und damit meine ich alle Internet-Nutzer, deren Nutzungsverhalten über den gelegentlichen Online-Einkauf von Waren hinaus geht – das Web zurückholen. Nicht, indem die Nerds unter uns die Zeit zurückdrehen wollen und von früher™ schwadronieren. Und auch nicht, indem wir die genannten Gewinn-orientierten Unternehmen verteufeln, sie boykottieren und ignorieren. Ganz im Gegenteil: Wir sollten von ihnen lernen. Denn sie alle sind nicht deshalb so erfolgreich, weil ihre Nutzer dummes Klickvieh sind, sondern weil sie auf Bedürfnisse vieler Internet-Nutzer reagiert haben und Dienste des Netzes auch für diejenigen leicht nutzbar gemacht haben, die sich weder mit Blog-Systemen und RSS noch mit Trackbacks beschäftigen wollten.

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Während wir als Blogger, Podcaster, Programmierer und Web-Designer unsere eigene elitäre Geek-Suppe köchelten, immer mehr Gewürze hinein streuten, jeden auslachten, der den Fraß nicht einmal probieren wollte, und (fast) jeden mit Missachtung straften, der sich um die Monetarisierung dieser Kochkunst Gedanken machte, schoben sich ein paar kalifornische Rich Kids die Milliarden zu, schauten sich in Ruhe die Bedürfnisse der Durchschnittsnutzer an und bauten Online-Dienste für sie, die ohne jede technische Vorkenntnis funktionieren und Spaß machen. Dass die meisten dieser Dienste die Nutzer quasi rechtlos machen und nebenbei noch jede Menge Einnahmequellen auf Basis der Aktivitäten der Nutzer eingebaut haben, ist dabei ein Nebeneffekt, von dem allein die Betreiber der Dienste profitieren.

Heiko Idensen's insight:

.... Bedenkenswertes Posting, das allerdings in einem Detail nicht ganz stimmt:

"Würde Apple beschließen, auf iOS-Systemen nur noch Apps und keine Web-Browser mehr zuzulassen, dann hätte das Unternehmen seine Nutzer effektiv aus dem WWW ausgesperrt und ein eigenes Netz kreiert. Doch Apps lassen sich nicht untereinander verlinken, und einzelne Beiträge in News- oder Blog-Apps lassen sich nicht bookmarken. ..."

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.... Ich schicke Dokumente, Links, Inhalte von einer App (IOS, iPad) zur anderen oder zu Webseiten und Plattformen ...

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Meiner Meinung nach geht es darum, ofne Plattformen und freie Inhalte anzuschließen an die sozialen Netzwerke (twitter, Facecbook etc.) ... und ebenso die vermeindlich "geschlossenen Systeme) wie iPad oder mazo. Reader zum Austausch und Vernetzunf zu benutzen, etwa, indem man (Amazon kindle highlights auf einer freien Plattform readmill in einr freien Community zirkulieren lässt :-)

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Web-Highlights 2012 – Im Gespräch mit Deutschlands Webbies (Teil 6) | Netzpiloten.de

Web-Highlights 2012 – Im Gespräch mit Deutschlands Webbies (Teil 6) | Netzpiloten.de | SocialMediaPolitik | Scoop.it

Im aktuellen Netzpiloten Boarding Call fragen wir Experten, was deren Web-Highlight im Jahre 2012 gewesen ist. Heute mit dabei: Thilo Specht und Jürgen Kuri

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An sich ist das ja nicht weiter bemerkenswert. Ein Politiker jubelt über seinen Wahlsieg. Möglicherweise bekommt das aber nur ein Barack Obama so cool hin, ohne gleich beispielsweise in die üblichen Wähler-Dank-und-Glückwunsch-Rituale zu verfallen. Bemerkenswert ist es eigentlich auch deswegen nicht, weil das beigefügte Foto gar nicht vom Abend des Wahlsiegs stammt.

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Der Tweet ist ein Symbol für so ziemlich alle grundlegenden Veränderungen, die sich im vergangenen Jahr besonders im Internet manifestiert haben. Es gibt wohl kaum eine politische Kampagne, die so sehr auf Social Media gesetzt hat wie die Obama/Biden-Kampagne zur Wiederwahl. Man redet nicht darüber, dass man twittert, man tut es. Dies zeigt ein verändertes Bild der Politik: Das Internet ist nicht an sich schon ein befreiendes Medium, aber es wird so genutzt: größere Transparenz und stärkere Einbeziehung der Bürger wird zum Standard.
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Der Grundsatz der Datenvermeidung im deutschen Datenschutzrecht und damit das Datenschutzrecht in seiner gegenwärtigen Form, gehen mittlerweile an dieser Realität vorbei.
Heiko Idensen's insight:

... Obamas tweet nach dem Wahlsieg als Paradigmenwechsel im Umgang mit Social Media ... Sehr schöne Analyse!

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Stratfor: Wikileaks veröffentlicht Mails von US-Sicherheitsunternehmen - Golem.de

Stratfor: Wikileaks veröffentlicht Mails von US-Sicherheitsunternehmen - Golem.de | SocialMediaPolitik | Scoop.it
Wikileaks veröffentlicht fünf Millionen E-Mails des US-Sicherheitsunternehmens Stratfor. Sie wurden im Dezember 2011 bei einem Einbruch von Anonymous entwendet.
Via Thomas Faltin
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