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How Lady Gaga's manager reinvented the celebrity game with social media (Wired UK)

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Lesen und Lernen.

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Alles fließt: Was die Piraten Partei mit Coca Cola zu tun hat

Seit einigen Wochen begegnet mir der Begriff „liquid“ häufiger:
- Liquid Feedback System der Piraten Partei
- Liquid Content, z.B. von Coca Cola

 

In der aktuellen brandeins ist ein Report über die Synaxon AG, die zur internen Abstimmung mit den Mitarbeitern ebenfalls das LiquidFeedback System verwenden. Und im letzten Beitrag in diesem Blog wurde Content gefordert, der „liquid and contageous“ ist, wörtlich also flüssig und ansteckend. Es wird Zeit zu fragen: In welchem Sinne wird hier eigentlich „liquid“ verwendet?

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Google+ vs Facebook - Infographic

Google+ vs Facebook - Infographic | Social Media Superstar | Scoop.it

In his Blog Jeff Bulla is starting to wonder if Google+ is a waste of time as a marketing platform for bloggers and brands. The Google+ social media network launched with a bang last year and has now reached over 170 million registered users and 100 million active users. But there is a problem...

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Pixabay - Public Domain Images

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Via Dalila Graf
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12 Erfolgsfaktoren für Twitter

Jeff Bullas ist ein australischer Social Media Berater. Gerade hat er einen Beitrag geschrieben mit dem Titel “ 12 Keys to Success on Twitter“.
Hier die Kernthesen:

 

1. Viel hilft viel
Es ist gut viele Follower zu haben, dann wird man besser wahrgenommen, der Account sieht vertrauenswürdig aus, je mehr desto mehr. Natürlich kommt es auch auf den Content an (s.u.), aber aus Business-Sicht ist die Größe der „Gemeinde“ ebenso wichtig.


2. Baue die „Gemeinde“ aus
Deine Follower interessiert, was Du tweetest, darum folgen sie Dir. Sie versprechen sich input und Anregung von Deinen tweets. Deine Zielgruppe hat sich selbst „erfunden“, sie ist für Deine Botschaften auto-qualifiziert. Darum enttäusche die Gemeinde nicht, stelle Relevanz sicher – für diese Zielgruppe!


3. Schnelle Infos verblühen schnell
Die kurze Nachricht, die schon nächste Woche keinen mehr interessiert, ist wenig wertvoll. Interessant sind z.B. „how-to’“s, Anleitungen, Videos und generell Beiträge, die auch in einem halben Jahr noch gelesen werden. Versuche anzuleiten und zu unterrichten, nicht nur zu informieren.


4. Schaffe Ausbreitungs-Lust
Deine Tweets sollen danach verlangen, geteilt, retweetet zu werden, so gut muss der Content sein („liquid and contageous“). Das ist harte Arbeit, aber das ist der Kern. Nicht alles muss man selbst erfinden, auch gute Links bringen Dich weiter.


5. Sei multimedial
Deine Gemeinde erwartet mehr als nur Text, und mit Twitter geht das. Baue Bilder, Videos, podcasts und Diashows in Deine Tweets ein.


6. Benutze Bilder
Bilder werden immer wichtiger, Pinterest und Instagram sind jüngste Beispiele, aber auch die wachsende Bedeutung von Infografik belegt, wie wichtig Bilder sind.


7. Automatisiere Dein Gezwitscher
Jeff schreibt wirklich viel, nach eigenen Schätzungen alle 15 min ein Tweet. Das schafft er, weil er 2 Werkzeuge benutzt: Socialoomph (kostenpflichtig) und Twitterfeed.

8. Verführung durch den Titel
Du hast nur wenige Sekunden, um Interesse zu wecken. Wenn die erste Zeile nicht greift, ist die Aufmerksamkeit verloren.


9. Aus allen Rohren feuern
Benutze alle relevanten Netzwerke! So erreicht man nicht nur neue Zielpersonen sondern steigert auch seine Glaubwürdigkeit. Eine Untersuchung zeigt: Wer von einer Marke nur einmal hört, hat einen Vertrauensfaktor von 4%. Werden es 3 bis 5 mal, steigt der Wert auf über 50%.

10. Wo die Tweets zu Hause sind
Deine Follower wollen die eine Wurzel kennen und sehen, nicht nur die zahllosen Äste. Man kann (und soll) auf vielen Social Media Plattformen präsent sein, aber die fachlich-sachliche Grundlage muss transparent bleiben. Zeige Deine Homepage oder Dein Blog und mache deutlich, dass alles von da ausgeht, dass hier die Wurzel ist.
Und stelle sicher, dass Du selbst die Rechte und den Zugriff darauf hast. Das erfordert ein wenig Investment, aber ist notwendig, wenn man die Kontrolle behalten will.


11. und 12. Alles aus Leidenschaft!
Das Thema über das Du tweetest soll Dich faszinieren und fesseln, es soll Dich begeistern und Dir die Kraft geben für neue Ideen und neuen Content. Unruhe ist die erste Twitter-Pflicht!
Die chinesische Mauer wurde Stein für Stein gebaut, aber man sieht sie aus dem Weltall mit bloßem Auge. Twittern muss man Wort für Wort, aber jeden Tag, 7 Tage die Woche (So schreibt Stephen King seine Bücher). Diese Leidenschaft und innere Unruhe macht den Unterschied.
Anm. trickr: Jeff hat die letzten 2 Punkte getrennt, Leidenschaft und Unruhe, aus meiner Sicht sind sie eng bei einander. Dafür beinhaltet Punkt 10 eigentlich 2 Aspekte, den fachlichen und den organisatorisch-rechtlichen. Auf 12 Punkte ist er also so oder so gekommen.

 

Quelle: http://trickr.de/12-erfolgsfaktoren-fur-twitter/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Trickrde+%28Trickr.de%29

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Studie: SEO, AdWords und Social Media bei deutschen Online Shops 2012

Studie: SEO, AdWords und Social Media bei deutschen Online Shops 2012 | Social Media Superstar | Scoop.it

Aufgesang Inbound Online Marketing hat in dieser alljährlichen Studie die über 183 größten Online Shops in Deutschland auf Aktivitäten in den Bereichen SEO, Suchmaschinenwerbung mit Google AdWords und Social Media Marketing untersucht. Dabei wurde auf Daten von Searchmetrics, den Cemper Link Research Tools und Sistrix zurückgegriffen.

 

Die wichtigsten Erkenntnisse:

- Die organischen Suchergebnisse sind der wichtigste Suchmaschinen-Traffic-Lieferant für die größten deutschen Online-Shops.

Die Aktivitätsunterschiede zwischen einzelnen Shops und Shoparten ist im Bereich Social Media sehr groß.

- Facebook dominiert die Social-Media-Aktivitäten der größten deutschen Online-Shops, gefolgt von Twitter und mit weitem Abstand Google+.

- Die Shops aus den Bereichen Komplettsortiment, Medien, Elektronik und Kleidung legen einen überdurchschnittlichen Fokus auf Social-Media-Aktivitäten.

 

Die komplette Studie gibt es gegen einen Tweet oder Share zum Download.

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Excel in Cool

Auf Portalen wie Infogr.am und Visual.ly erstellen User Infografiken und veröffentlichen sie auf Facebook und Twitter. Mit dem leidigen Herumflicken wie mit Excel hat das nichts mehr zu tun.
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Nutzer-Zuwachs: Facebook strauchelt, Google+ gewinnt

Nutzer-Zuwachs: Facebook strauchelt, Google+ gewinnt | Social Media Superstar | Scoop.it
Googles Social Network kann zulegen und hat Pinterest knapp überholt. Nutzer behaupten, dass Facebook Links zu Google+ als unsicher markiert.
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25 Awesome Free Google Tools for Marketers

25 Awesome Free Google Tools for Marketers | Social Media Superstar | Scoop.it

Whether you love Google or love to hate Google, you have to admit one thing. Google offers a lot of free tools to use with the convenience of being able to access them with one login.

 

Marketers in particular should take advantage of these tools to get more out of their search engine and social media marketing experience. The following are some of the top Google tools marketers should embrace from A to (almost) Z!

 

1. Google AdSense

Ever created a niche website for linking purposes, affiliate marketing, content development, or another reason that never panned out? If the website gets even a moderate amount of traffic, and you have no other use for it for the time being, why not earn a little income off of it using Google AdSense? By simply placing some ad code in the header, content, and sidebar of the website, you can earn some passive income. The amount you earn will depend on the topic of the website and the amount of visitors it receives.

 

Read more: http://bit.ly/LyxGvt


Via Martin Gysler, Heiko Idensen
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Holtzbrinck beerdigt VZ Netzwerke

Offen spricht man es in Berlin nicht aus: Doch StudiVZ und MeinVZ scheinen Geschichte zu sein. Am Montag haben die VZ-Netzwerke ihre Umbenennung und Neuausrichtung bekannt gegeben. Aus der Dachmarke VZ Netzwerke wird nun Poolworks. Erstes strategisches Ziel ist ein Relaunch und die Umbenennung von SchülerVZ in Idpool.de. Dies soll im vierten Quartal beschehen. Ebenfalls für die letzte Monate des Jahres wollen die Berliner für MeinVZ und StudiVZ „neue Optionen prüfen“. Das klingt nach Verkaufen oder Einstellen.

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Was uns die Facebook-Schnüffelaktion der Schufa lehrt

Was uns die Facebook-Schnüffelaktion der Schufa lehrt | Social Media Superstar | Scoop.it
Die Schufa will Facebook-, Twitter- und andere Internetprofile ausforschen, um Kreditwürdigkeit von Nutzern zu messen. Drei Thesen.
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Schufa will Facebook durchleuchten

Das böse Facebook sammelt ja schon lange Daten. Allerdings "nur" die Daten der eigenen Seite und von den Apps, die Likes, Kommentare, Freundschaften, etc.

 

Google ist um Meilen voraus, die sammeln nämlich alle Daten aus unserem Such- und Internetverhalten. Und nutzen es für die eigene Gewinn-Maximierung. Pardon, für zielgruppenoptimierte Werbung natürlich, wovon wir ja alle profitieren.

 

Und jetzt kommt die Schufa daher, die gute alte Schufa. Vielleicht nicht mit dem besten Image - aber doch ein respektables Unternehmen. Die wollen in Zukunft Verbraucherdaten aus dem Internet in IKEAesquer Manier sammeln und ordnen, was zusammen gehört. Um "Meinungsbilder zu einer Person zu ermitteln", ganz so wie die kleinen Schildchen auf den schön ordentlichen Pappkisten mit "Weihnachtsschmuck", "Kinderfotos" oder "Strickzeug". So kriegen wir dann alle unser kleines Schildchen auf die digitale Stirn geklebt. "Scheinbar vermögend, aber leider erhebliche finanzielle Engpässe weil kein guter Skatspieler". Oder "Familienvater von 2 Kindern - plus eins mit seiner Sekretärin, wovon seine Frau aber nix weiß, Unterhaltsansprüche ungeklärt". Oder "Top Job, sehr gutes Einkommen, aber leider schwul und HIV positiv".

 

"Jeder Mensch ist gleich" steht zwar in unserem Grundgesetz, aber das hilft ja nicht bei der Beurteilung unserer Kreditwürdigkeit. Und "Chancen und Bedrohungen für Unternehmen" gilt es natürlich in jedem Fall zu identifizieren und zu bewerten; Menschenrechte sind nachrangig - das wissen wir alle seit 9/11. Wie praktisch, dass wir da alle -so schön naiv- unsere Daten selbst ins Netz stellen und die Schufa sie nur noch auswerten muss. Der totalitäre Überwachungsstaat lässt grüßen.

 

Einmal mehr wird deutlich, dass wir in einer Zeit der Revolution leben - der Internet-Revolution. Ähnlich wie bei der Industriellen Revolution, die nicht nur die damaligen Wirtschaftssysteme umgekrempelt hat. Als menschliche Arbeitskraft auch in Deutschland nicht nur billig sondern geradezu wertlos war und Arbeiter rechtlich im Grunde schutzlos, mussten die Menschen durch Aufstände und Blockaden, Kämpfe und Proteste die historisch zuvor mühsam errungenen Menschenrechte für Alle sichern. 

 

Ich hoffe also, die Meldung "Verbraucherschützer sehen das Vorhaben kritisch" ist als Litotes, also als eine bewusste Untertreibung zur Betonung, zu verstehen und gegen diese Entwicklung laufen nicht nur Verbraucher- und Datenschützer Sturm!

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"Schufa wird zum Big Brother"

"Schufa wird zum Big Brother" | Social Media Superstar | Scoop.it

Es tut sich was. Bei aller Ernsthaftigkeit und Brisanz trotzdem sehr amüsant: Die Grafik mit 10 Statusmeldungen für ein Schufa-Optimiertes Facebook-Profil

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The Magic of buffer: 3 Little Known Ways to Significantly Improve Your Social Sharing Today

The Magic of buffer: 3 Little Known Ways to Significantly Improve Your Social Sharing Today | Social Media Superstar | Scoop.it

Regelmäßig guten Content zur Verfügung zu stellen und das auch noch zum richtigen Zeitpunkt ist eine echte Herausforderung. Zuwenig ist nicht richtig, zuviel ist auch nicht gut. Klar, twittern darf und muss man ohne Unterlass, um wahrgenommen zu werden. Aber gerade z.B. bei Facebook kippt die Stimmung bei zuvielen Posts am Tag. Eine Lösung ist Buffer. Und in diesem Beitrag wird sehr praktisch und anschaulich dargestellt, wie es funktioniert,

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"The Power of Like 2" Offers New Insights into How Social Marketing Delivers ROI (comScore Voices)

"The Power of Like 2" Offers New Insights into How Social Marketing Delivers ROI (comScore Voices) | Social Media Superstar | Scoop.it

comScore, in collaboration with Facebook, today released The Power of Like 2: How Social Marketing Works, the second research report in a series examining the ways in which brands can quantify the paid and earned effects of their social marketing programs on Facebook and optimize their efforts.

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PR-Blogger TV Spezial: Kundenservice im Social Web

PR-Blogger TV Spezial: Kundenservice im Social Web | Social Media Superstar | Scoop.it

Kunden sind Könige. Das wurde ihnen zumindest immer erzählt. Kein Wunder also, dass Nutzer die Social-Web-Plattformen von Unternehmen nicht nur für Lob, sondern auch für konstruktives Feedback nutzen. Mark Pohlmann hat die Kunden-helfen-Kunden-Plattform “brandslisten” in Deutschland etabliert und weiß, wo es beim Thema Kundenservice im Social Web noch hapert.
(PR-Blogger TV Spezial, das auf der re:publica 2012 aufgenommen wurde)

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So werden Sie gefunden

So werden Sie gefunden | Social Media Superstar | Scoop.it

Während Google mit dem Update "Venice" nun auch in Deutschland Seiten mit lokalem Bezug bevorzugt, trennt sich Apple mit iOS 6 von Google Maps und setzt auf eigene Karten. Auch für die lokale Suche wird Google nicht mehr benutzt. Für Händler stellt sich damit vor allem eine Frage: Wird mein Geschäft auch in der neuen App angezeigt? Hier kommt die gute alte Plattform Yelp ins Spiel - und damit wird wieder klar, wie wichtig Social Media und positive Bewertungen für das eigene Business sind.

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Absatzorientiertes Facebook-Marketing – oder: Wie Social Commerce User gezielt aktivieren kann

Der bekannteste deutsche Preisvergleich, billiger.de betreibt seit nunmehr einem Monat eine Social Commerce App auf Facebook und stellt so unter Beweis, dass Verkaufen auch in sozialen Netzwerken eine Chance hat.
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Optimized Content Marketing: 9 Essential Steps To Mastery

Optimized Content Marketing: 9 Essential Steps To Mastery | Social Media Superstar | Scoop.it

Search Engine Optimization has been around for at least 15 years and has undergone many changes as search technologies and consumer behaviors evolve.

 

There is an assumption here that content marketers have done their  homework in defining customer segments, preferences, pain points and goals has been completed along with a mapping of those needs to the products and services mix.  

Basically answering the question “Why?”.

1. What’s the story? Products and services content often include features and benefits but it’s also important to think about the “story”. What makes the product unique? What key problems does it solve?  What would lead a customer to this product and how does it help them achieve a particular goal? There’s a story to every product, because facts might tell but stories sell. Find the story and deconstruct it to the key concepts.

2. Define Topics and Keywords. The essence of a product’s value can be translated into topics that are further synthesized into search keywords and social topics. Build out a keyword glossary using these topics so there is a reference document for content producers. Empathize with the language prospects might use to search or seek on the social web relevant to the product. Keyword research tools like the free Google AdWords Keyword Tool can help make suggestions and provide information about popularity and competitiveness.

3. Optimized Content. The editorial plan will identify a path from awareness to purchase and suggest specific content types designed to guide the prospect on their journey.  Optimizing content for discovery through search or social networks can expedite connections between brand solutions and people actively looking.

The takeaway for on-page content optimization and SEO copywriting is to focus on optimizing for people, for customers first. Content that does not inform, persuade or inspire is worthless.

4. Audit. Search engines make copies of content on the web and if that process is inefficient or difficult for the search engine, it can cause problems with search visibility.

5. Content Plan. Most companies are not publishing content that represents the needs of their target customers, especially when it comes to search and social media topics. Creating new, thoughtful content that has a purpose for guiding the customer through the sales cycle is Content Marketing 101 – but often executed a bit differently in the world of SEO.

6. Go & Grow Social. Building out channels of distribution for great content is essential for growing visibility. Social networks are ideal for this so it’s important to identify networks that are relevant for customers and those who influence them. Growing social networks through smart participation and being valuable is essential.

7.  Link Building. Besides social links, attracting links from other sites to your content continues to be an important signal for delivering visitors and as a search engine ranking signal. Don’t buy links, earn them!

8. Publicity. Online media, whether it’s blogs or the websites of mainstream publications, continue to have influence over readers and as signals for search engines.

9. Set Goals and Measure Them. What makes content marketing so valuable is that it seeks to understand the needs of a target audience in order to achieve a certain brand objective. With goals, analytics are essential as is monitoring of progress towards those goals.

To make the most out of the traffic that does visit your great content, get up to speed on conversion optimization to ensure a great user experience and business outcomes according to your mutual goals with customers.

By Lee Odden - http://bit.ly/wlSUYd

Source: http://bit.ly/Ljdb5w


Via maxOz, Heiko Idensen
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John van den Brink's comment, June 12, 2012 6:45 AM
Great posts, thanks!
maxOz's comment, June 12, 2012 7:30 AM
John, I extremely pleased that you enjoy, thank you xxx
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Gizmodo: 20 Dollar für ein Zuckerberg-Foto

Mit der Änderung der Nutzungsbedingungen hat Facebook sich offenbar den Groll eines großen Techblogs zugezogen: Gizmodo hat als Reaktion auf die ausgeweitete Speicherung von Nutzerdaten kurzerhand den “Summer of Zuck” ausgerufen. Für jedes Foto von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bietet die Redaktion 20 Dollar Kopfprämie. Der Firmenchef soll schließlich auch mal am eigenen Leib erfahren, wie es sich ohne Privatsphäre so lebt. Die Aktion stößt in der Szene auf Unverständis, trägt aber erste Früchte.

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Find and Curate Great Original Content On Your Site and Social Media with Scribit

Robin Good: Scribit is more of a content marketing platform than a content curation tool, making it very easy to find and republish full-form licensed content from prestigious sources on your web site and favorite social media channels.

 

Scribit excels in its ability to provide instantly quality content by tapping into content sources that it has partnered with, and in making it a one-click operation the sharing and re-posting of these onto your favotite social media channels (for now these are Facebook, Twitter and LinkedIN).

 

Since Scribit actually provides with a full license to republish not just excerpts but full content articles from its partner sources, the pricing runs from a minimum of $50/month for a site with up to 500 monthly visitors to the $500 of one that gets 8,000 visitors or more. 

 

Pricing info: http://www.scribit.com/plans-and-pricing ;

 

From the official press release: "Scribit is a web-based content curation service that enables businesses and brands to collect, publish and intelligently share quality and relevant content from across the Web without leaving the company’s digital properties. Scribit maintains publishing relationships within the industry including Business Insider, Discovery, Forbes, Inc., and TVGuide.com"

 

Check also this short review on Strategic-Planet: http://www.strategic-planet.com/2012/04/scribit-a-product-review/ ;

 

More info: http://www.scribit.com/ ;

 

Free trial sign-up: https://www.scribit.com/app/signup ;


Via Robin Good, Heiko Idensen
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Facebook Studio

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Facebook Studio showcases creative, innovative, and effective marketing with Facebook. It is a community for agencies and marketers to share and be inspired. Check it out, and submit your campaign today.
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Hasso-Plattner-Institut kündigt Vertrag mit Schufa

Ich liebe die demokratische Komponente von Social Media.

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Finanzbranche giert nach Facebook-Daten

Finanzbranche giert nach Facebook-Daten | Social Media Superstar | Scoop.it
Datenschützer regen sich über die Schufa-Pläne auf, Facebook-Daten zu nutzen. Dabei beuten Direktversicherer diesen Datensteinbruch längst erfolgreich aus. Deren Analysesoftware nutzt bis zu 50 einzelne Informationen für ihre Bewertung.
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Schufa-Kreditprüfung bei Facebook: Diese Postings sollten Sie lieber für sich behalten

Schufa-Kreditprüfung bei Facebook: Diese Postings sollten Sie lieber für sich behalten | Social Media Superstar | Scoop.it

Nach den Top 10 auch die Last 10...

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