Social Media Lern...
Follow
Find
3.1K views | +0 today
Rescooped by Heiko Idensen from Medienbildung
onto Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0
Scoop.it!

Wo bleibt im Studienbetrieb die Bildung?

Wo bleibt im Studienbetrieb die Bildung? | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it
Die Bologna-Reform hat zur Jagd nach Punkten an den Hochschulen geführt. Und zur Verabreichung des Wissens in fixen Rationen. Das dämpft Eigeninitiative und kritischen Geist. (Wo bleibt im Studienbetrieb die Bildung?
Via Klaus Meschede
more...
No comment yet.
Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0
Offene, freie und soziale Lernformen mit, durch, über, durch Social Web Plattformen
Curated by Heiko Idensen
Your new post is loading...
Your new post is loading...
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Einstieg Twitter (Modul 3a) | Web 2.0 in Lehre und Unterricht

more...
No comment yet.
Rescooped by Heiko Idensen from Medienbildung
Scoop.it!

Leitfaden “Social Media für Lehrpersonen und Schulleitungen´´ (Schweiz, Österreich, Deutschland)

Leitfaden “Social Media für Lehrpersonen und Schulleitungen´´ (Schweiz, Österreich, Deutschland) | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it
Die drei Berufsverbände der Lehrerschaft in der Schweiz, in Deutschland und Österreich - LCH (Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer - Schweiz), VBE (Verband Bildung und Erziehung - Deutschland) und GÖD (Gewerkschaft Öffentlicher Dienst -...

Via Klaus Meschede
more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

KhanAcademyDeutsch

KhanAcademyDeutsch | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it

Unser Ziel ist es die Khan Academy Videos auch den deutschsprachigen Lernenden zur Verfügung zu stellen - kostenlos, jederzeit, überall.

Übersetzungsfortschritte live!

http://ka-translations.tumblr.com/


more...
No comment yet.
Rescooped by Heiko Idensen from E-Didaktik & Mediendidaktik
Scoop.it!

Grundsatzerlass

Grundsatzerlass | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it

Medienerziehung zielt auf eine umfassende Medienbildung ab.
Medien bestimmen unseren privaten und beruflichen Alltag. Technische Möglichkeiten der Vervielfältigung, Übertragung und Vernetzung spielen in der „natürlichen“ Umgebung der Schüler/innen eine immer größere Rolle, sie sind ein Teil ihrer Wirklichkeit, ihrer Lebenswelten. Erziehung und Bildung sollten Heranwachsende in ihrer Beziehung zur Welt/Wirklichkeit begleiten und fördern.

Der Anteil von Medien an der Welt/Wirklichkeitserfahrung nimmt stetig zu – eine neue Dimension von Wirklichkeit ist mit dem Aufkommen von hoch entwickelten Technologien entstanden. Wenn nun die reflektierende Begegnung und Auseinandersetzung mit Wirklichkeiten ein grundlegender Bestandteil von Pädagogik ist, dann ergibt sich daraus der Schluss, dass Medienpädagogik die gesamte Pädagogik wesentlich stärker durchdringen soll. Pädagogik muss gleichzeitig auch Medienpädagogik sein.

Nun haben mediale Erfahrungen durch Sprache, Bilder, Zeichnungen, Bücher, Theater usw. schon seit jeher die Wirklichkeit des Menschen mitgeformt. Wie stark diese Medien unsere Wirklichkeit/Weltsichten mitprägen, ist aber in der Lehrerbildung wenig berücksichtigt worden. Dass und wie das Basismedium „Sprache“ an der Konstitution von Wirklichkeit mitwirkt, findet erst langsam Eingang in die einzelnen Fachdidaktiken. Genauso gelten diese Überlegungen auch für audiovisuelle und netzwerkbasierte Medien.


Via Kathrin Jäger
more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Rechte für digital Lernende

Rechte für digital Lernende | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it
Je stärker sich digitales Lernen verbreitet - z.B. in Form von offenen Kursen, auch MOOCs genannt, oder informelles Lernen auf Wikis, in Foren oder per Video-Tutorial - desto wichtiger werden die R...
more...
No comment yet.
Rescooped by Heiko Idensen from E-Didaktik & Mediendidaktik
Scoop.it!

Eine Ästhetik des Lernens

An Audioboo by torstenlarbig

Via Kathrin Jäger
more...
No comment yet.
Rescooped by Heiko Idensen from Tablets in der Schule
Scoop.it!

Hallo Niedersachsen - Das Klassenzimmer der Zukunft (iPad Klasse Waldschule Hatten)

NDR Beitrag zur iPad Klasse Waldschule Hattenyoutube.com


Via Andreas Hofmann
more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Internet & Gesellschaft Co:llaboratory: Mehr Magie im Bildungsbereich – Abschlussveranstaltung der 7. Inititative

Internet & Gesellschaft Co:llaboratory: Mehr Magie im Bildungsbereich – Abschlussveranstaltung der 7. Inititative | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it

Aber dem Internet als Idee hingegen wies er großes Potential bei: Als hierarchiefreier Spiel-, Lern- und Arbeitsplatz, zu dem immer mehr Menschen Zugang haben, und an dem genau die Fähigkeiten gefordert und gefördert werden, die in der heutigen Welt vermehrt abverlangt werden. Die Fähigkeit zu kollaborieren, im Team zu arbeiten und seine Ideen überzeugend zu kommunizieren – all diese Fähigkeiten könnten in Zukunft wichtiger sein als der klassische Lebenslauf. Das Internet biete den (Frei-) Raum, an dem sich Menschen, die die gleichen Interessen verfolgen miteinander und voneinander lernen können. Eine so motivierende, flexible und effektive Arbeitsform, dass sie manchmal eine fast “magische” Eigendynamik entwickle. Der finanzielle und organisatorische Aufwand, online eine solche Lernumgebung zu schaffen, halte sich laut Schmidts Worten in Grenzen – und genau da liege die riesige Bildungschance digitaler Medien. 

more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Schule, Standardisierung und Social Media

Schule, Standardisierung und Social Media | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it
Social Media und die Bildungsorganisation sind geprägt von Standardisierungsbemühungen und hierarchischen Strukturen, obwohl sowohl die Ideale der dialogischen Kommunikation in Netzwerken und die d...

...

"Man könnte abschließend davon sprechen, dass sowohl Social Media wie die Bildungsstrukturen gehackt werden müssen: In ihrem Selbstverständnis lösen Hacker auf kreative und ästhetische ansprechende Art und Weise Probleme. Sie tun dies als intellektuelle Herausforderung, nicht um einem von außen vorgegebenen Zweck zu genügen, und umgehen dabei Beschränkungen und Hindernisse, ohne auf Erwartungen Rücksicht zu nehmen. Dieses Ideal kann sowohl auf die Internetkommunikation wie auch auf die Bildung bezogen werden: Wenn sie funktionieren, dann bringen sie Menschen dazu, kreativ Probleme zu lösen, weil sie daran Spaß haben. Es wäre zu wünschen, dass dies gelingen kann."

more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Move Your Courses Online Free. Introducing CourseSites by Blackboard.

CourseSites by Blackboard is a free web-based course management service for K12 and Higher Ed Instructors enabling blended & eLearning. Watch the video to le...
more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

DaF DaZ - Deutsch als Fremdsprache - Deutsch als Zweitsprache Irmgard Graf-Gutfreund

DaF DaZ - Deutsch als Fremdsprache - Deutsch als Zweitsprache Irmgard Graf-Gutfreund | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it

Es besteht naturgemäß kein Anspruch auf Vollständigkeit und es wird auch kein Lehrbuch präsentiert.p...

Hier finden Sie ein Portfolio von Materialien für den DaZ/DaF-Unterricht (Deutsch als Zweit-/Fremdsprache) mit Erwachsenen. Sie entstehen im Rahmen meiner Tätigkeit als Projektleiterin für DaZ- und Alphabetisierungskurse in Wien.

Es besteht naturgemäß kein Anspruch auf Vollständigkeit und es wird auch kein Lehrbuch präsentiert. Die eilige Frage unter KollegInnen „Hast du was zum Perfekt?“ kann ich jedoch positiv beantworten und freue ich mich, wenn meine Arbeitsblätter Sie in Ihrem Unterricht unterstützen.

Die AutorInnen der Textwerkstatt sind die Deutschlernenden selbst.

Zur Zeit stehen 229 PDF-Dateien zum Download bereit.

more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Debatte: Wir, die Netz-Kinder

Debatte: Wir, die Netz-Kinder | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it

Die junge Generation stört sich an traditionellen Geschäftsmodellen und Obrigkeitsdenken. "Das Wichtigste ist Freiheit", schreibt der polnische Dichter Piotr Czerski.
...
"

Wir sind im Internet aufgewachsen, deshalb denken wir anders. Die Fähigkeit, Informationen zu finden, ist für uns so selbstverständlich wie für euch die Fähigkeit, einen Bahnhof oder ein Postamt in einer unbekannten Stadt zu finden. Wenn wir etwas wissen wollen – die ersten Symptome von Windpocken, die Gründe für den Untergang der Estonia oder warum unsere Wasserrechnung so verdächtig hoch erscheint – ergreifen wir Maßnahmen mit der Sicherheit eines Autofahrers, der über ein Navigationsgerät verfügt.

Wir wissen, dass wir die benötigten Informationen an vielen Stellen finden werden, wir wissen, wie wir an diese Stellen gelangen und wir können ihre Glaubwürdigkeit beurteilen. Wir haben gelernt zu akzeptieren, dass wir statt einer Antwort viele verschiedene Antworten finden, und aus diesen abstrahieren wir die wahrscheinlichste Version und ignorieren die unglaubwürdigen. Wir selektieren, wir filtern, wir erinnern – und wir sind bereit, Gelerntes auszutauschen gegen etwas Neues, Besseres, wenn wir darauf stoßen.

...

Für uns ist das Netz eine Art externe Festplatte. Wir müssen uns keine unnötigen Details merken: Daten, Summen, Formeln, Paragrafen, Straßennamen, genaue Definitionen. Uns reicht eine Zusammenfassung, der Kern, den wir brauchen, um die Information zu verarbeiten und mit anderen Informationen zu verknüpfen. Sollten wir Details benötigen, schlagen wir sie innerhalb von Sekunden nach.

...

Was uns am wichtigsten ist, ist Freiheit. Redefreiheit, freier Zugang zu Information und zu Kultur. Wir glauben, das Internet ist dank dieser Freiheit zu dem geworden, was es ist, und wir glauben, dass es unsere Pflicht ist, diese Freiheit zu verteidigen. Das schulden wir den kommenden Generationen, so wie wir es ihnen schulden, die Umwelt zu schützen.

Vielleicht haben wir noch keinen Namen dafür, vielleicht sind wir uns dessen noch nicht vollständig bewusst, aber wahrscheinlich ist das, was wir wollen, eine wahre und tatsächliche Demokratie. Eine Demokratie, wie sie sich vielleicht nicht einmal eure Journalisten erträumt haben.

Übersetzung: Patrick Beuth, Andre Rudolph

...

Piotr Czerski, geboren 1981, ist ein polnischer Dichter, Autor, Musiker und Ex-Blogger. Mit seiner Band Towary Zastępcze ("Umtauschware") hat er zwei Alben veröffentlicht.

Czerski hat einen Abschluss in Informatik. Der Text ist zunächst auf Polnisch veröffentlicht worden, hier geht es zur polnischen Originalfassung.

http://pokazywarka.pl/pm1pgl/

..

Eine englische Übersetzung gibt es hier.

http://pastebin.com/0xXV8k7k


Der Artikel ist unter CC BY-SA 3.0 erschienen


more...
Peter Addor's comment, January 4, 2013 4:02 AM
So ein Blödsinn! Aber er schreibt einfach dem Barlow mit seinen Digital Natives nach. Tatsache ist, dass meine 20-25jährigen Studenten noch immer Papieragenden benutzen, teilweise nicht in der Lage sind, während den Lektionen Webrecherechen durchzuführen und für den Gebrauch eines Tablets eine einstündige Einführung benötigen! Tatsache ist, dass der Gebrauch des Internets in seiner heutigen Form von denjenigen erfunden und vorgemacht wurde, die eine Generation älter sind als die sog. Digital Natives. In grossen und komplexen IT-Projekten sind auch häufig 50-60jährige dabei, die grosse Erfahrungen und Kenntnisse einbringen. Aus meiner Beobachterperspektive habe ich den Eindruck, dass die Tatsache, ob sich jemand mit digitalen Medien auskennt und sich in der digitalen Welt zurecht findet einzig und allein eine Frage des Interesses. Es gibt viele Junge, die sich einen Deut z.B. um Social Media kümmern und vielleicht nicht einmal einen Twitter-Account haben. Und FReiheit, Redefreiheit, freier Zugang zu Informationen und Kultur war auch der früheren Generation wichtig; vielleicht wichtiger als den heutigen Jungen. Sonst hätten z.B. nicht so viele Junge zwischen 1960 und 1980 an der Zonengrenze ihr Leben verloren!
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Literarischer Salon Hannover ++ Michael Nentwich, Lambert Heller: Cyberscience 2.0 ++ Podiumsgespräch am 29.1.2013

Literarischer Salon Hannover ++ Michael Nentwich, Lambert Heller: Cyberscience 2.0 ++ Podiumsgespräch am 29.1.2013 | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it
more...
No comment yet.
Rescooped by Heiko Idensen from E-Didaktik & Mediendidaktik
Scoop.it!

Wikis in der Schule

Was sind Wikis, welche Einsatzmöglichkeiten von Wikis gibt es in der Schule, und wie kann man methodisch vorgehen? Ein Vortrag von Christian Spannagel an der...

Via Kathrin Jäger
more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Spielen statt klicken. Facebook und Co. in einem Offline-Spiel kennenlernen

Spielen statt klicken. Facebook und Co. in einem Offline-Spiel kennenlernen | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it
Wenn man in der politischen Bildung soziale Netzwerke wie Facebook thematisieren will, muss man davon ausgehen, dass gerade einmal jeder vierte Erwachsene Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt hat.
more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

#EdchatDE

#EdchatDE | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it
Weblog zum Twitterchat

...

Blog zum ersten, deutschen Twitterchat im Bereich Schule (und Hochschule).

Mitmachen können alle interessierten Lehrer/innen (und Hochschullehrer/innen) auf Twitter und alle die an den Themen Lehren, Lernen und Bildung im allgemeinen Interesse haben.

Zeit: Immer Dienstags, 20.00-21.00 Uhr (ab dem 10. September 2013)

Tag: #edchatDE

more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Lernen Lernen lernen mit dem persönlichen Lernnetzwerk. Wie im digitalen Zeitalter eigensinnig und gemeinsam gelernt wird

Lernen Lernen lernen mit dem persönlichen Lernnetzwerk.  Wie im digitalen Zeitalter eigensinnig und gemeinsam gelernt wird | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it
Hier mein Vortrag auf der #relearn der re:publica 13 verschriftlicht: Oft wird viel zu früh danach gefragt, wie sich „die Bildung“ – verstanden als Unterricht und Lehre – zu verändern habe, noch be...

...

"

Wissen ist kein Produkt mehr, sondern ein Prozess.
(David Weinberger)

Im Dialog, der dritten Komponente der Lerntätigkeit wechseln Wissen und Nichtwissen ständig die beteiligten Personen. Erst weiß der eine etwas, dann steuert eine andere etwas bei. Ohne den permanenten Austausch von Erfahrungen und Ideen mit anderen, kann heute niemand mehr lernen oder Neues entwickeln. Der Denker im einsamen Gelehrten-Stübchen war schon immer ein Mythos. Aber heute ist der Mythos entlarvt.

Ich brauche Austausch für die Tiefe meines Wissens, dazu brauche ich Gleiche in meinen Netzen. Menschen mit Übereinstimmungen in grundlegenden Positionen, an denen ich mich nicht nur reibe, mit denen ich nicht immer bei Adam und Eva anfangen muss, wenn es um einen gemeinsam geteiltes Verständnis geht.
Ich brauche aber auch Austausch für den weiten Horizont, denn sonst schmore ich im eigenen Saft. Filterbubble und Echo chamber sind Warnbegriffe dafür. Staunen, Verblüffung, aber auch Offenheit für Serendipity (also etwas zufällig zu finden) sind Haltungen, die wir trainieren, wenn wir uns eher Fremde und sogar vermeintlich “Verrückte” als Teilnehmer in unsere Netze holen. Und wir können uns daran gewöhnen, unser Wissen nicht für objektiv und allgemein gültig zu halten.
Lokal und global müssen wir uns vernetzen, und „immer und überall in Verbindung zu bleiben” ist wörtlich zu nehmen. Kann, aber muss nicht, selbstverständlich.
Das Wichtigste ist: Teilen, Teilen, Teilen."

more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Juntoo app review

Juntoo app review | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it

Juntoo

Price: Free

Junto by Plexical AB is an app that lets you look at photos, review PDFs, and co-browse websites with another person.

more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Projekt Schulgründung in Berlin-Wedding

Projekt Schulgründung in Berlin-Wedding | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it


Sozialer Status wird in Deutschland vererbt. Besonders negativ sind die Prognosen für Jugendliche in Stadtteilen wie dem Berliner Wedding, wo mehr als 60% in Hartz-IV-Haushalten wohnen. Jeder vierte Zehntklässler verlässt die Schule ohne Abschluss.
Quinoa eröffnet eben dort eine Sekundarschule (Kl. 7-10) ab Sommer 2014. Jungen Menschen sollen hervorragende Lebensperspektiven und eine echte Chance auf Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht werden – auch und gerade wenn sie in sogenannten Problemvierteln leben. Kein Schulgeld zu verlangen von einer Schülerschaft, die in ihrer Zusammensetzung den Stadtteil abbildet, gehört zur Umsetzung unserer Vision:
Unsere Schule begleitet Jugendliche, ihr persönliches und berufliches Leben selbstbestimmt zu gestalten. Daran lassen wir uns messen: Unsere Absolvent/innen werden vier Jahre nach ihrem Schulabschluss eine Berufsausbildung oder das Abitur erfolgreich absolviert haben.


Nur mit engagierten und interkulturell ausgebildeten Lernbegleitern lässt sich diese Vision verwirklichen. Bis Herbst 2013 sollen die geeignetsten Kandidat/innen für die Begleitung von zwei siebten Klassen ausgewählt sein. Die Planung und Durchführung der Lernbegleiterauswahl kostet € 5.700.

Dank Ihrer Spende finden wir die richtigen Bildungsstifter/innen, die unser innovatives Schulkonzept zum Leben erwecken und weiterentwickeln. Wirksame Schulelemente wird Quinoa perspektivisch transparent und frei zur Verfügung stellen, um berlin- und deutschlandweit einen Beitrag für mehr chancengerechte Schulen zu leisten.

more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Wikimedia Blog » Blog Archive » Wikimedia trifft die “School-Of-Open”

Wikimedia Blog » Blog Archive » Wikimedia trifft die “School-Of-Open” | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it

Open Educational Resources, also Freie Bildungsinhalte, werden in Deutschland derzeit viel diskutiert. Es wird in diesem Rahmen auch über Plattformen zum Mitmachen gesprochen, doch bislang sind die Angebote für Online-Kurse auf Deutsch noch sehr begrenzt. Das wollen wir ändern!

Wikimedia Deutschland setzt sich für die Förderung Freien Wissens ein. Im Bereich Bildung + Wissen beschäftigen wir uns in diesem Jahr intensiv mit dem Thema “Open Educational Resources” und dabei natürlich auch mit der kollaborativen Erstellung freier Inhalte. Nähere Informationen finden sich dazu in unserer Projektplanung für 2013, zu der Feedback und Anmerkungen immer willkommen sind. Wichtig ist es uns, Menschen zu vernetzen und über die Nutzung freier Inhalte aufzuklären. Gerade im Bildungsbereich gewinnen Formate zum Selbstlernen an Bedeutung. Bildung findet längst nicht mehr nur in Schulen statt, sondern ist ein Experimentieren und Hinterfragen klassischer Bildungsstrukturen und die aktive Partizipation und aktive Wissensaneignung geworden.

Beginnen wollen wir das Jahr daher mit einem Workshop gemeinsam mit Creative Commons und der Initiative “School of Open” ! Die Initiative von Creative Commons und der Peer-2-Peer University (P2PU) hat das Ziel, Onlinekurse zu entwickeln, die dabei helfen, freie Inhalte und Tools zu erstellen, zu nutzen und weiterzuentwickeln. Es gibt bereits englische Kurse zu Wikipedia und zur Nutzung freier Inhalte, aber bislang noch nichts auf Deutsch. Auch zum Thema “Freie Bildungsinhalte” ist noch nichts in den Kursen vertreten. Es gibt also noch viel zu tun. Im Rahmen der Open-Education-Week kann dann weiter daran gearbeitet werden.

Gemeinsam mit euch wollen wir einen Tag lang intensiv an dem Ausbau der bisherigen Kurse arbeiten. Es dreht sich daher alles um Tools und Themen rund um den freien Zugang zu Wissen. Jeder kann Kurse neu erstellen und übersetzen – aber am besten geht es gemeinsam. Nach einem kurzen Input von Creative Commons legen wir dann los mit der Arbeit. Also bringt eure Ideen und Themen mit und lasst uns gemeinsam unser Wissen teilen!


Links:



Wann:  Samstag 2.3.2013, 11.00 – 16.00 Uhr

Was: Offener Workshop

Wer: Wikimedia Deutschland, Creative Commons Deutschland, Begeisterte Förderer Freien Wissens, die Lust haben ihr Wissen zu teilen


Wo: Obentrautstraße 72, 10963 Berlin
Anmeldung bitte bis zum Mittwoch 27.2.3013 per Mail.


Tags: BildungoerP2PU

Dieser Eintrag wurde geschrieben von am Freitag, Februar 15th, 2013 um 12:38 Uhr und ist zu finden unter Bildung und Wissen. Sie können diesen Beitrag mit RSS 2.0 Feed abonieren. Sie können ein Kommentar hinterlassen.
more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Lehrer-Online - Select: Das Selbstlerncenter für die Sekundarstufen

Lehrer-Online - Select: Das Selbstlerncenter für die Sekundarstufen | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it

Die Lernplattform Select stellt Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufen Angebote zum selbstständigen Lernen im und mit dem Internet zur Verfügung:
...
Lehrkräfte können

  • die Plattform zur Vorbereitung ihres Unterrichtes nutzen.
  • sie während der Phasen des selbstorganisierten Lernens (SOL) anbieten.
  • individuelle Arbeitsaufträge erteilen.
  • Gruppenarbeit durch Webquests und Lernpfade unterstützen.

Schülerinnen und Schüler können

  • sich Themen des Unterrichts selbstständig aneignen.
  • schneller und effizienter recherchieren.
  • Select als Hausaufgabenhilfe nutzen.
  • Aufgaben entsprechend ihres individuellen Leistungsvermögens erledigen.

Eltern können

  • gemeinsam mit ihren Kindern interessante Themen recherchieren.
  • schneller altersangemessene Informationen finden.
  • Lernangebote für ihre Kinder heraussuchen.
more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Apps für den Unterricht – ZUM-Wiki

Apps für den Unterricht – ZUM-Wiki | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it

Hier kann jeder, der ein gutes Programm kennt, davon berichten und auch vorschlagen, wie es genutzt werden kann.

[Bearbeiten]
Kamera

Inzwischen ein Standard in den Smartphones. Es gibt zahlreiche Ideen, für die Anwendung:

   Unterrichtsidee
  • Schüler notieren sich Dinge, indem sie es knipsen: Hausaufgaben, Termine, Interessantes im Alltag ...
  • Schulbuch vergessen? Der Nachbar kann ein Bild von der benötigten Seite zuschicken.
  • Musterlösungen knipsen, um in Ruhe vom Platz aus die eigenen Lösungen zu kontrollieren.
  • Schüler knipst eine Aufgabe und fragt nach Hilfe, indem er im Buch das Problem markiert.
  • Schüler knipst eine Aufgabe, die er angefangen hat, aber bei der er nicht weiterkommt.
  • Experimente aus dem Unterricht werden geknipst oder gefilmt, damit man sich das Experiment noch einmal anschauen oder ein Bild in das Heft kleben kann.
  • ...
Heiko Idensen's insight:

Super Plattform, auf der wir unsere Erfahrungen mit Lernapps aggregieren können :-)

more...
No comment yet.
Rescooped by Heiko Idensen from ELEARNINGWITH@WEB20EDUCATION
Scoop.it!

#CourseSites get the most powerful tools for your classroom #edtech20 #elearning

#CourseSites get the most powerful tools for your classroom #edtech20 #elearning | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it
CourseSites is a free, hosted online course creation and facilitation service that empowers individual K–12 teachers, college and university instructors and community educators to add a web–based component to their courses, or even host an entire course on the Internet.

Join free #edtech20 #socialmedia #curation project http://goo.gl/WOqiQ , subscribe free to #edtech20 blogs http://linkbun.ch/0y50 collaborate on facebook http://goo.gl/yns7N and Google Plus http://goo.gl/fCdmh . Follow https://twitter.com/#!/web20education . Install free our #mlearning app http://goo.gl/rjeVs and read more http://xeeme.com/ecurator/ . Curation is the #SocialMedia king all waiting 4 http://goo.gl/yVOrR I invite you to subscribe free to #socialmedia #curation blog
http://feeds.feedburner.com/edtech20CurationSemanticProjectInEducation ; web 2.0 blog
http://feeds.feedburner.com/Web20SocialMediaInSafetyModeInEducation ; Google Plus Blog
http://feeds.feedburner.com/GooglePlusChromeToolsAppsAndMoreInEducation20
mLearning blog http://feeds.feedburner.com/MlearningEdtoolsAndAppsIneducation20
and my first blog with gr8 tools and apps
http://feeds.feedburner.com/MyPln-PersonalLearningNetwork

You even choose your own URL, so students can find your page easily.

Imagine having your own interactive elearning platform, that allows you to post and update course material, interact with students, promote collaboration, as well as assess and improve performance –– anytime, anywhere, 24/7. All the online teaching tools you need in one place!

CourseSites is powered by the latest and greatest technology from Blackboard, including Blackboard Learn™, Release 9.1, Blackboard Collaborate™ and Connect™.

Want the tools to engage and assess learners—at no cost? Click on “Get Started” to learn how to build your course website today.

Learn about CourseSites free online learning resources for the classroom.


Via LucianeCurator https://lucianecurator.contently.com
more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Alles Lernen ist selbstgesteuert – jedes Lernen

Alles Lernen ist selbstgesteuert – jedes Lernen | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it

"Das neue Jahr fing gut an. In meiner Timeline tauchte ein Hinweis auf einen TEDx-Vortrag von Jeffrey Cufaude auf „Life’s a great teacher, are you a great student?“ . Jeffrey Cufaude führt zu Beginn des 10 Minuten-Vortrages folgende Gedanken aus:

„Wenn wir erfolgreiche Studenten im Classroom of Life sein wollen, dann gibt es ein simples Prinzip: All learning is self directed – all learning! Es macht keinen Unterschied, ob Lernen im Sandkasten stattfindet, am Arbeitsplatz oder im Klassenraum. Jedes Lernen ist selbstgesteuert, und erst recht das lebenslange Lernen.“ Das macht er dann schön deutlich mit der Frage „Was denken Sie über lebenslanges Lernen? Eine Antwort wie “Ich hab das vor 4 oder 5 jahren mal probiert, und dabei festgestellt, das ist nichts für mich” würde Niemand geben.


Würde man lebenslanges Lernen designen wollen, dann sieht Jeffrey Cufaude 2 Grundprinzipien: Steigende Diversität und andauerndes Entdecken. Quelle der Grafik .


„Diversität steigt mit den Menschen mit denen wir zusammentreffen, mittels der Orte zu denen wir gehen, über die Dinge die wir tun, über die  Erfahrungen die wir machen, und den Inhalten, die wir nutzen. Wenn wir diese Diverstität in unser Leben bringen, dann engagieren wir uns mit andauerndem Entdecken. Das bedeutet Offenheit, Neugier, Beginner-Geist.“


Karlheinz Pape
Berater für Training und Wissensmanagement




more...
No comment yet.
Scooped by Heiko Idensen
Scoop.it!

Gastbeitrag: Das Social Web und (schulische) Bildung

Gastbeitrag: Das Social Web und (schulische) Bildung | Social Media Lernen: aktives Lernen im Web 2.0 | Scoop.it

"

Das eigentlich „Neue“ betritt aber durch die Hintertür die Schule. Denn mit dem Social Web als „emergentem Phänomen“ (Jörissen, 2012, S. 3) erreichen diese fest umrissenen Formen von Medienintegration ihre Grenzen. Veränderungen von Lernen und Arbeiten durch das Social Web führen u.a. zu einer Entgrenzung von Lebens- und Lernwelten, einer Zunahme des informellen Lernens, und es kommt zu Grenzverschiebungen zwischen geschützten und offene Bereichen (vgl. u.a. Kerres, 2006). Neue Informationsformate wie user-generated content und Mash-ups fordern darüber neue Herangehensweisen an Wissensproduktion, welche u.a. für die Schule relevant werden wird.

...

Schaut man sich inhärente Prinzipien von Social Software an, so lassen sich Widersprüche zu schulischer Bildung aufzeigen: Im Social Web liegt der Fokus auf Selbstbestimmung, Autonomie und das freie Verfolgen subjektiver Interessen;  zentral sind Personalisierung, Individualisierung, das Arbeiten in Netzwerken und Partizipation (auch wenn diese nicht immer eingelöst wird). Obwohl die als Prinzipien von Social Software benannten Aspekte zwar in Teilen schulische Bildungsziele sind, zeigen sie sich jedoch oftmals nicht in schulischer Realität: Dort dominieren trotz angestrebter Kompetenzorientierung feste Curricula, Abschlussprüfungen und Lernstandserhebungen.

..

Die Herausforderungen für Schulen liegen damit neben dem Umgang in der Auflösung zwischen off- und online, real und virtuell, im Umgang mit partizipativen Elementen und vor allem in der Öffnung zur Außenwelt, die seit Jahrhunderten nicht Teil der Schule war. Historisch betrachtet bestand der Vorteil einer Institutionalisierung in Schulen gerade in dem geschützten Raum für Muße und einer bewussten Trennung von Arbeits- und Lebensformen. Diese Trennung wird immer mehr aufgeweicht, sei es in Form von didaktischen Methoden wie situiertem Lernen und Praxisprojekten, oder in Form der Organisation von Schule als Teil der Gesellschaft."
Mandy Schiefner-Rohs

more...
No comment yet.