Zwischen Mai 2011 und Januar 2012 vervielfachte sich die Zahl der eindeutigen Besucher von deutlich unter einer Million auf fast 12 Millionen, wie das Marktforschungsunternehmen Comscore jüngst ermittelte. Mehr noch: Den Daten zufolge hat Pinterest die Zehn-Millionen-Marke schneller überschritten als jede andere Einzelwebseite in der Internet-Geschichte, so das US-Techblog “TechCrunch”.
Um Acta und ähnlichen Plänen etwas entgegenzusetzen, entwerfen Internetnutzer nun selbst ein globales Abkommen, das ein freies Netz garantieren soll.
Twitter ist ein ziemlich gutes Nachrichteninstrument, aber in Deutschland bisher nicht wirklich durchgestartet. Das scheint sich nun langsam zu ändern: In den vergangenen zwölf Monaten hat sich die Zahl der Besucher auf Twitter.com in Deutschland um rund eine Million auf 3,9 Millionen erhöht, hat das Marktforschungsunternehmen Comscore gemessen.
Der Blogger und Internetpilot Sascha Lobo kann die Angst der Kreativindustrie vor dem Internet nachvollziehen. Im CICERO-ONLINE-Interview spricht er über die Drohungen des CDU-Politikers Ansgar Heveling, über das Urheberrecht und seinen Begriff von Transparenz
Pinterest ist Vorreiter einer neuen Welle von so genannten Kuratierungsplattformen, auf denen Nutzer mit einfachen Mitteln Inhalte sammeln und zusammenstellen können. Doch wer teilt, verstößt sehr häufig gegen das Urheberrecht und trägt die Haftung für die geteilten Inhalte. Dabei liegt das Risiko nicht bei den Plattformen, sondern bei den Nutzern.
Die US-Wissenschaftler Paul André von Carnegie Mellon, Michael Bernstein vom MIT und Kurt Luther von Georgia Institute of Technology haben ein Jahr lang Twitter-Daten ausgewertet, Zehntausende Tweets analysiert und 1400 Nutzer gefragt, welche Art von Kurznachrichten sie schätzen und bei welchen sie abschalten.
Zeitgleich haben Facebook und Google weitreichende Änderungen auf ihren Plattformen verkündet: Bei Facebook ist es die Timeline und bei Googel die Zusammenführung der Nutzerprofile. In beiden Fällen geht es um die Identität des Nutzers, sein Leben im Netz und seine Vermarktbarkeit. Beide Konzerne lassen den Nutzern ihrer Dienste keine Wahl: Sie müssen sich fügen oder austreten. Ein Ausscheren einzelner ist nicht vorgesehen. Was das bedeutet: dazu zwölf Thesen.
Der wohl offensichtlichste Vorteil von Facebook-Ads ist die beeindruckende Anzahl an Variablen für eine zielgruppengerechte Konfiguration Ihrer Anzeige: Sprache, Standort, Geschlecht, Alter, Beziehungsstatus, Ausbildung, Beruf, private Interessen jeglicher Art, spezifische oder allgemeine Themenkomplexe. Selbst ein Ausschluss von bestimmten Zielgruppen ist möglich, wie z. B. bereits vorhandene Fans der eigenen Facebok-Page. Die Option „Erweiterte Demografien“ ermöglicht gar die Berücksichtigung von Geburtstagen.
Als im vergangenen Sommer der Webdienst Subjot an den Start ging, spendete die internationale Tech-Presse begeistert Beifall. Jetzt, nicht mal ein halbes Jahr später, ist das Start-up am Ende. Dabei ist ein Dienst wie Subjot nötiger denn je.
Dienste wie Pinterest oder Tumblr legen derzeit ein rasantes Wachstum vor. David Karp, Gründer der Micro-Blogging-Plattform Tumblr gab im auf der DLD-Konferenz aktuelle Nutzerzahlen bekannt. Er gab die Zahl der monatlich erreichten Nutzer mit 150 Millionen, die Zahl der Seitenaufrufe mit 15 Milliarden an.
Apple ist so erfolgreich wie noch nie: Die enorme Nachfrage nach seinen Produkten bescherte dem US-Technologiekonzern einen Rekordgewinn. Der Umsatz des Unternehmens stieg im vierten Quartal 2011 um 73 Prozent auf etwa 46 Milliarden Dollar, wie Apple nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Gewinn lag bei etwa 13 Milliarden Dollar. Das sind umgerechnet rund zehn Milliarden Euro und mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum.
Obwohl die Anzahl der Twitter-Nutzer kleiner ist als bei anderen Social-Networking-Sites wie z.B. Facebook ist, nutzen 11,5 Millionen US-Onliner Twitter täglich und davon folgen 20% einer Marke oder einem Unternehmen »um zu interagieren«. Im Vergleich dazu sind das bei E-Mail-Abonnenten oder Facebook-Fans nur 13 %, die angeben, über diese Kanäle mit Firmen oder Marken interagieren zu wollen.
- Der Mehrwert durch Facebook in der europäischen Wirtschaft wird auf 15.3 Mrd. Euro geschätzt - 232.000 Jobs werden in Europa durch Facebook unterstütztRund - 29.000 Jobs stehen im Zusammenhang mit der Facebook-App-Wirtschaft, der wert wird auf rund 1.9 Mrd. Euro geschätzt
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Wenn Sie heute die Google+-Präsenz von Cadbury besuchen, werden Sie vielleicht vom lebhaften Treiben dort überrascht sein. Es vergeht wohl kein Tag, an dem Cadbury UK dort keine neuen Inhalte einstellt: Fotos, Videos, kurze Umfragen und kleine Sharing-Wettbewerbe, wie das »Chinese Wispas+ Game«. Und es lohnt: Heute hat die Cadbury-Page auf Google+ erstaunliche 387.819 Circler, eine Steigerung um das 176fache seit dem 11. Januar diesen Jahres.
Facebook ist der Gigant unter den sozialen Netzwerken. Aber in der zweiten Reihe gibt es einige Kandidaten wie Twitter, Tumblr oder Pinterest, die schnell zulegen und ein Stück vom Kuchen abhaben wollen.
Länge und Sprachstil von Twitter-Posts üben entscheidend Einfluss auf die Click-Through-Rate (CRT) von Links in Tweets, ergab eine Analyse des Twitter-Experten Dan Zarella….
Die größte empirische Studie rund um die Frage, wie Social Media im Personalmarketing und Recruiting eingesetzt wird, bringt neben den Ranglisten der DAX, MDAX und TecDAX Unternehmen auch diverse andere interessante Ergebnisse.
Das Internet in seiner bisherigen Form wird nicht nur durch Regierungen und fortschrittsfeindliche Unternehmen bedroht. Die Demontage eines offenen Netzes findet auch von "innen" statt.
Ziel von Google+ ist, einen Weg zu finden, mit dem sich eine neue Anwedergruppe erreichen lässt: Internetnutzer, die zwar die Suche verwenden, aber noch nicht (mit signifikanter Aktivität) in sozialen Netzwerken vertreten sind. Google betreibt durch die Verknüpfung von Suche und Netzwerk also in erster Linie Neukundengewinnung durch Zielgruppenerweiterung. Als Lockmittel dient eine erhöhte Sichtbarkeit der eigenen Person im Internet.
Das Institut erhob den Wert (xx sprechen darüber) über einen Zeitraum von 14 Tagen bei den 200 größten Seiten auf Facebook. Durchschnittlich lag der Wert bei gerade 1,3% der Gesamtzahl von Fans einer Seite. Zieht man davon die Zahl der neuen Likes ab, dann kommt man auf durchschnittlich 0,45% ‚echter‘ Interaktionen. Also weniger als ein halbes Prozent der Nutzer, die eine Seite »geliked« haben, interagieren in der Folge auf irgendeine Weise (Kommentare, Likes, Updates) mit der Seite.
Pinterest entwickelt sich von einer Seite für Produktempfehlungen zu einem rasant wachsenden sozialen Netzwerk. Probleme gibt es aber mit Urheberrechten. Pinterest stillt unsere unbändige Lust am Sehen. Es ist ein Kaleidoskop menschlicher Interessen und Leidenschaften und wirkt dabei manchmal wie ein Blick in die Hobbykeller, manchmal wie einer in die Köpfe der jeweiligen Kuratoren.
Brian Solis meint, Social Media sei ein persönliches Ökosystem. Das Ich stehe bei Social Media im Mittelpunkt einer Online-Welt: Ein Ort, wo jeder sich um sich selbst dreht. Im Mittelpunkt steht „Benevolence“ – selbstloses und gutherziges Verhalten. Das erzeugt und fördert Anerkennung und Gegenseitigkeit und verdient damit das Wohlwollen der Menschen im Umfeld.
Pro Minute werden inzwischen 60 Stunden an Videos bei YouTube hochgeladen. Anders ausgedrückt wird pro Sekunde eine komplette Stunde an Videos bei der Plattform eingestellt. 48 Stunden waren es im Mai 2011.
Deutschlands Unternehmen wollen mehr in Social Media investieren: Jede zweite Kommunikationsabteilung, die das Web 2.0 schon jetzt nutzt, will 2012 noch mehr Budget in soziale Netzwerke stecken. Das ergab eine Umfrage der dpa-Tochter News Aktuell und der Beratungsgesellschaft Faktenkontor.
Die Suchmaschine verkauft es als Super-Service, Datenschützer sind skeptisch. Google will alle persönlichen Nutzerdaten verknüpfen und zu einem neuen Dienst kombinieren. Das Unternehmen soll zum Assistenten des Nutzers werden, dem man sich ganz und gar anvertraut - und der sogar Gedanken lesen kann...
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