Social Media and Games Critique
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Social Media and Games Critique
Critical perspective on a digital phenomenon of mainstream --- Eine kritische Perspektive auf ein digitales Phänomen des Mainstreams
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The Human API And The Advent Of The Cybernetic Renaissance

The Human API And The Advent Of The Cybernetic Renaissance | Social Media and Games Critique | Scoop.it
The effects of the human API are massive and we could be standing in the middle of a Cybernetic Renaissance which has only just begun.
Bart Sutton's insight:

Nice article on the advent of Cyborgs. Aren't we all already tied up to our electronic extensions?

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Rescooped by Bart Sutton from e-books, e-reading, e-publishing: Lesen, Schreiben, Veröffentlichen im Social Web
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Sobooks: Social-Media-Experiment für E-Books

Sobooks: Social-Media-Experiment für E-Books | Social Media and Games Critique | Scoop.it

Im Zentrum stehen die Social-Media-Features der Plattform, die zur Frankfurter Buchmesse in einer Closed Beta startet. Das E-Book sei bisher eine schlichte digitale Umsetzung des gedruckten Buches gewesen, Sobooks wolle aber mehr daraus machen, meinte Lobo. So kann man dort beispielsweise Kurzrezensionen der Bücher auf Twitter veröffentlichen oder Textstellen auf Facebook teilen. Zitate aus Büchern auf Sobooks, die in sozialen Medien geteilt werden, führen als Link direkt zu der entsprechenden stelle in dem jeweiligen Buch. In den E-Books selbst könne man Kommentar-Threads anlegen und darüber mit anderen Sobooks-Nutzern oder auch dem Autor über die Inhalte diskutieren. In einer späteren Phase solle man Kommentare auch nach bestimmten Vorgaben wie dem eigenen Freundeskreis filtern können. Textstellen, die besonders heiß diskutiert würden, würden auf dem Übersichtsbalken des Buchs hervorgehoben. So fänden Nutzer, aber auch Verlage und Autoren schnell heraus, welche Bücher und welche Textstellen am interessantesten seien und für die meiste Aktivität unter den Leser sorgten.

 

 


Via Heiko Idensen
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«Wir Internetnutzer sind alle Little Brothers»

«Wir Internetnutzer sind alle Little Brothers» | Social Media and Games Critique | Scoop.it
Steffan Heuer warnt vor Naivität gegenüber systematischen Datensammlern – und ruft zur digitalen Selbstverteidigung auf.
Bart Sutton's insight:

Steffan Heuer, Pernille Tranberg: Mich kriegt ihr nicht! Gebrauchsanweisung zur digitalen Selbstverteidigung. Murmann-Verlag, 2013. 238 S., ca. 28 Fr.

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Drafting a Social Media Handbook Policy for Developers

Big companies have recently gotten into hot water by trying to govern employee social media use -- but the right way to do this is even more complicated than you might expect, so Gamasutra presents this article, written by an attorney, to help put...
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Rescooped by Bart Sutton from Journalismus 2.0 : gemeinschaftliches Schreiben, Lesen, kuratieren
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Was Wissenschaftsjournalisten über Social Media wissen sollten | Online-Wissenschaftsjournalismus

Was Wissenschaftsjournalisten über Social Media wissen sollten | Online-Wissenschaftsjournalismus | Social Media and Games Critique | Scoop.it

Niemand wird bestreiten, dass sich der Journalismus in den letzten Jahren gravierend verändert hat. Eine dieser Veränderungen betrifft die Art und Weise wie Journalisten recherchieren. Das Internet ist längst zur zentralen Informationsquelle geworden. Und das Internet besteht zu einem wichtigen Teil aus Social Media.
Doch wie können Twitter, Facebook und andere Plattformen für die wissenschaftsjournalistische Alltagsarbeit genutzt werden? Letztlich muss man sich das Know-How wohl selbst erarbeiten: probieren, experimentieren und herausfinden, was taugt.
Für die ersten Schritte gibt es hilfreiche Texte, Anleitungen und Checklisten. Einige habe ich unten zusammengestellt.
Ein Ohr am Social Web: Themen finden und ein Netzwerk aufbauen
Noch keine Idee für die nächste Geschichte? Pressemitteilungen, soviel ist klar, sind dafür eher selten eine gute Fundgrube. Marina Joubert empfiehlt stattdessen den Aufbau eines persönlichen “Social Networks”, das aus Kontakten zu Wissenschaftlern und auch Presseleuten der Unis besteht. Dabei kann das Social Web mehr als hilfreich sein. Joubert schreibt:


Via Heiko Idensen
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Social Media and the New Generation of Buyers | Social Media Today

By now everyone is aware that the social media space has taken off and it's not planning on slowing down anytime soon. There's a long list of reasons why social media is important for your business. For some, the most ...
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Die Social-Media-Falle

Die Social-Media-Falle | Social Media and Games Critique | Scoop.it

Mit einem Artikelduett hat Kerstin Hoffmann ein sehr interessantes Problem angesprochen:
In Du bist kein soziales Netzwerk skizziert sie die Notwendigkeit, nicht einfach nur Kontakte, Links und Follower zu sammeln, sondern im Dienste eines nutzbaren und nützlichen Datenstroms auch auszusieben und nicht jedem zurückzufolgen, jeden als Kontakt aufzunehmen, jeden Ticker zu abonnieren.

Bart Sutton's insight:

Liste von Social Media Fussangeln ... von Oliver Gassner

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The 15th-Century Equivalent of Your Cat Walking on Your Keyboard

The 15th-Century Equivalent of Your Cat Walking on Your Keyboard | Social Media and Games Critique | Scoop.it
I'm in ur manuscript, making a mess.
Bart Sutton's insight:

Theme: Annotation, Paratext

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Facebook study shows ‘likes’ reveal a lot

Facebook study shows ‘likes’ reveal a lot | Social Media and Games Critique | Scoop.it
Researchers at Cambridge could guess what people drank, who they love and more based solely on likes.
Bart Sutton's insight:

Yes or no to curly fries? Yes to what TV shows? Hmmm, ...

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Unlike Us Reader: Social Media Monopolies and Their Alternatives | Institute of Network Cultures

Unlike Us Reader: Social Media Monopolies and Their Alternatives | Institute of Network Cultures | Social Media and Games Critique | Scoop.it
  About the book: The Unlike Us Reader offers a critical examination of social media, bringing together theoretical essays, personal discussions, and
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Medientheoretiker über Filter Bubbles: „Was ich nicht finde, fehlt mir nicht“ - taz.de

Medientheoretiker über Filter Bubbles: „Was ich nicht finde, fehlt mir nicht“ - taz.de | Social Media and Games Critique | Scoop.it
Jeder Nutzer bekommt bei Google personalisierte Treffer angezeigt. Der Medientheoretiker Felix Stalder fragt sich, woher das Unternehmen weiß, was das Beste für einen ist.

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Weil es gezeigt hat, dass diese ursprüngliche Idee, dass es so etwas wie allgemeines Ranking gibt, wo das Wichtigste oben steht und die weniger wichtigen Sachen weiter unten, kaum mehr stimmt. Was wir finden, hängt in ganz großem Maße von unserer Person ab – oder von dem, wofür uns Google hält. Das fängt bei dem Standort an, von dem wir suchen, unseren Spracheinstellungen und geht weiter über das, was wir in der Vergangenheit gesucht haben, bis hin zu den Informationen, die Google aus seinen anderen Diensten wie etwa Gmail und Adsense über uns gesammelt hat.

FELIX STALDER

44, beschäftigt sich als Professor für Digitale Kultur an der Zürcher Hochschule der Künste mit politischen, ökonomischen und kulturellen Dimensionen der Wissengesellschaft. Er ist am Wiener World Information Institute tätig und twittert als @stalfel.

Der Autor Eli Pariser, auf den der Begriff der Filter Bubble zurückgeht, bringt ein Beispiel, in dem der eine Benutzer auf Google das Stichwort „BP“ suchte und Nachrichten zu Investitionsmöglichkeiten erhielt, während ein anderer Nutzer mit derselben Suchanfrage Informationen über die von der BP-Bohrplattform „Deepwater Horizon“ verursachte Ölpest bekam. Ist das nicht ein sehr extremes Beispiel?

Das ist sicher extrem. Aber ich denke, es ist in der Tendenz nicht ungewöhnlich, weil es in der Logik der Personalisierung die Nutzer in Gruppen einteilt. Und dann wird gefragt: Mit welchen Augen sieht diese Gruppe die Welt? Denen eines Investors oder denen eines Umweltschützers?"

Felix Stalder,  TAZ


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