random philosophical stuff & dinge die mich bewegen
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wenn der zufall nur will - warum die unendlichkeit uns wieder zusammenführt (aus sicht des informationsparadoxon)

wenn der zufall nur will - warum die unendlichkeit uns wieder zusammenführt (aus sicht des informationsparadoxon)

Phil Swingbylife's insight:

angenommen es gibt viele universen und die schwarzen löcher sind die gates zwischen diesen universen und die information wird vermutlich mit informationsverzerrung zw. den universen hin und her transferiert dann müsste es doch einen zwar unendlichen aber vollständigen multiverseninformationsraum geben? und wenn es diesen gibt, dann müsste der zufall in der unendlichkeit irgendwann in der lage sein das konzept dessen was wir seele taufen wieder in etwas =artiges wie das hier und jetzt zu überführen (gut halt andere raumzeit aber wayne :_-) ). vielleicht ist das auch schon öfters mal passiert, es könnte zumindest sinn machen. diverse religiöse strömungen behandeln wiedergeburt, und wenn ich auf mich selber gucke kommt es ab und zu im leben vor, dass ich menschen begegne die mir verdammt bekannt vorkommen. ich möchte gerne an diese mechanik glauben.

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Occam's razor - Wikipedia, the free encyclopedia

Occam's razor (also written as Ockham's razor from William of Ockham, and in Latin lex parsimoniae) is a principle of parsimony, economy, or succinctness used in logic and problem-solving. It states that among competing hypotheses, the hypothesis with the fewest assumptions should be selected.

The application of the principle often shifts the burden of proof in a discussion.[a] The razor states that one should proceed to simpler theories until simplicity can be traded for greater explanatory power. The simplest available theory need not be most accurate. Philosophers also point out that the exact meaning of simplest may be nuanced.[b]

Solomonoff's inductive inference is a mathematically formalized Occam's razor:[2][3][4][5][6][7] shorter computable theories have more weight when calculating the probability of the next observation, using all computable theories which perfectly describe previous observations.

Phil Swingbylife's insight:

interessant....

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test

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Die misanthropische Humanistin

Die misanthropische Humanistin | random philosophical stuff & dinge die mich bewegen | Scoop.it
Das Gesicht ist blass gepudert, feuerrot lodert das Haar, der Anzug ist existenzialistisch schwarz.
Phil Swingbylife's insight:

eine bewegende persönlichkeit.

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Mamihlapinatapai – Wikipedia

Mamihlapinatapai (manchmal auch mamihlapinatapei) ist ein Wort aus der Sprache der Yaghan, welches im Guinness-Buch der Rekorde als das „prägnanteste Wort“ gelistet ist. Es gilt außerdem als eines der am schwierigsten zu übersetzenden Worte, jedoch kann es mit folgender Phrase umschrieben werden: „das Austauschen eines Blickes zwischen zwei Personen, von denen jeder wünschte, der andere würde etwas initiieren, was beide begehren, aber keiner beginnen will“.

Das Wort wird in Zusammenhang mit dem Freiwilligendilemma in dem Buch Schere, Stein, Papier – Spieltheorie im Alltag (im englischen Original: Rock, Paper, Scissors – Game theory in everyday life: strategies for co-operation) von Len Fisher beschrieben.

Das Wort besteht aus dem reflexiven, passiven Präfix ma- (mam- vor einem Vokal), der Wurzel ihlapi, welche bedeutet „nicht wissend was als Nächstes zu tun ist“, dem stativen Suffix -n, dem Suffix -ata und dem Doppelsuffix -apai, welche in Verbindung mit dem reflexiven Präfix mam- eine wechselseitige Bedeutung hat.

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