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Naturgemäß gibt es auf meiner Scoop.It-Seite über die internationale OER-Bewegung wesentlich mehr zu berichten ...
Am kommenden Mittwoch bin ich ja bei der Online-Podiumsdiskussion des #coer13 dabei. Zwar hat die Woche rund um das Thema Einsatzszenarien noch nicht offiziell begonnen, jedoch frage ich mich im Zusammenhang mit meiner Rolle als “noch” Student, ob Studenten überhaupt wissen, was OER ist? Meine Vermutung ist ja, dass die meisten meiner Mitstudenten keinen blassen Schimmer haben, was das ist. Aber vielleicht tue ich Ihnen ja auch Unrecht… Deswegen habe ich mich dazu entschlossen drei kleine Fragen an ein paar Studenten zu stellen, um meine These in einer natürlich nicht repräsentativen Umfrage zumindest für mich zu bestätigen.
"Für unser Vorhaben “L3T’s MOOC” benötigen wir Eure Unterstützung: Mit “L3T’s MOOC” möchten wir einen kostenfreien, offenen Onlinekurs entwickeln und durchführen, der LehramstudentInnen und Lehrende eine Einführung in das “Lernen und Lehren mit Technologien” gibt. Alle Materialien werden dabei offen lizensiert und sind damit dauerhaft und nachhaltig verfügbar.
Zur Unterstützung des Antrags gebt bitte Eure Stimme ab (jede/r hat übrigens 10) – dazu muss nur die E-Mail-Adresse angegeben werden."
There’s a useful service via Twitter to help you look for OER resources to suit your needs. Ask a question of the OER Librarian (part of OER Commons) by tweeting the @OERLibrarian account. Ask the OER Librarian a question by tweeting details about the particular type of resource and/or subject matter you are looking for – include the username @oerlibrarian and the hashtag #oerlibrarian in the tweet.
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from #COER13
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Am Mittwoch, den 17. April 2013 geht es um 16.00 Uhr los, das erste Live-Event im Rahmen der Einheit “Suchen und Finden von OER” beim Onlinekurs zu offenen Bildungsressourcen COER13. Dazu lade ich gemeinsam mit Richard Heinen herzlich ein!
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Andreas Link
from #COER13
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Damian Duchamps hatte letzte Woche zunächst gefragt, ob Open Educational Resources in Deutschland überhaupt die Zielgruppe Lehrer erreichen. Im Lauf einer Diskussion unter anderem auf Twitter hat er mit zwei weiteren Beiträgen kurz begründet, warum Lehrer aus seiner Sicht OER produzieren und nutzen sollten und warum es OER auch in Deutschland braucht. Aus meiner Sicht wird zu Recht kritisiert, dass in den letzten beiden Jahre auf der Metaebene viel über OER und Konzepte gesprochen wurde, aber im Vergleich zur Debatte relativ wenig Material produziert unter entsprechenden CC-Lizenzen ins Netz gestellt wurde. Ausnahmen bestätigen hier wie immer die Regel, verwiesen sei an dieser Stelle auf das Zum-Wiki und speziell für Geschichte das Segu-Projekt.
Open Learning, ist das nicht dieser MOOC-Hype, der jetzt auch in Deutschland um sich greift? "Nein, open bedeutet viel mehr als nur der kostenlose Zugang für alle Interessierten.", sagen viele Akte...
Im Rahmen unseres Projekts werkstatt.bpb.de diskutieren wir viele Themen rund um die historisch-politische Bildung und neue Entwicklungen in der digitalen Bildung. Nun möchten wir raus aus der theoretischen Diskussion, rein in die praktische Arbeit: Gemeinsam mit Interessierten möchten wir offene Bildungsmaterialien (Open Educational Resources / OER) zu den Themen “Rechtsextremismus” und “100 Jahre erste Weltkrieg” entwickeln.
Das Wiki ist als gemeinsame Plattform für Chemie-Lehrer gedacht, die für den Unterricht auch den Computer nutzen (wollen). Es bietet es eine Möglichkeit voneinander zu lernen und es ist, da die Materialien unter einer Creative Commons-Lizenz stehen, auch eine Möglichkeit zum Austausch von Materialien und Ideen.
"Mit anderen Worten – die OER Bewegung schmort im eigenen Saft. Wer eine Online Veranstaltung zum Thema anbietet, predigt in der Regel zum Chor. Ich denke, genau an dieser einen Stelle liegt das Hauptproblem von freien Bildungsinhalten in Deutschland. Die eigentliche Zielgruppe, Lernende und Lehrende werden nicht erreicht. Vor allem aber Lehrerinnen und Lehrer gilt es, zu erreichen, denn sie könnten enorm profitieren von der Nutzung freier Bildungsinhalte und stellen zudem die Brücke zu den Lernenden dar, denen sie die Nutzung freier Bildungsinhalte nahebringen könnten."
Die OER-Konferenz 2013 wird deutschsprachige Akteure rund um das Thema Open Educational Resources (OER), also freie Bildungsmaterialien, zusammenbringen. Die OER-Konferenz ist eine Kombination aus Fachkonferenz und Barcamp und bietet den Teilnehmenden eine großartige Möglichkeit des Erfahrungsaustausches und der Vernetzung. Die Konferenz unterstützt Akteure, Wissenschaftler und Entscheider aus dem bildungspolitischen Bereich dabei, bestehende Netzwerke auszubauen und gibt einen umfassenden Überblick über die aktuelle Situation mit Input aus anderen Ländern.
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Die aktuelle politische Diskussion im Schulbereich ist in starkem Maße durch Strukturfragen wie die Einführung von Gemeinschaftsschulen und Auflösung einzelner Schularten, z.B. Abschaffung von Haupt- und Realschulen, oder die Rückkehr zum G9-Modell geprägt. Wird einmal die Forderung nach Verbannung des Frontalunterrichts und der Veränderung der Rolle der Lehrer zu Lernbegleitern formuliert, erhebt sich ein breiter Widerstand, von der Lehrerschaft und den Gewerkschaften bis zu etablierten Pädagogen aus dem Hochschulbereich.
Am 27. und 28. April hat das sich das BIMS-Team (http://www.bimsev.de) mit Hans Wedenig und Heiko Przyhodnik vom Projekt "Schulbuch-o-Mat" getroffen. Noch drei Monate, dann soll das erste offene Bio-Schulbuch online sein. Im Rahmen der Dokumentation des Projektfortschritts und der bisherigen Erfahrungen entstand auch dieses Interview. Mehr zum Projekt "Schulbuch-O-Mat" hier: http://schulbuch-o-mat.de
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) macht sich für eine öffentlich kontrollierte Prüfstelle für private Unterrichtsmaterialien stark. Sie unterstützt damit eine gleichlautende Forderung von Lobbycontrol. "Wenn die Zahl frei verfügbarer und privater Unterrichtsmaterialien in die Millionen steigt – bei sinkenden Schulbuchausgaben! – brauchen Schulen und Lehrkräfte mehr Orientierung und eine Anlaufstelle, die im Zweifelsfall helfen kann", betonte die stellvertretende GEW-Vorsitzende Marianne Demmer anlässlich der Veröffentlichung einer Studie von Lobbycontrol am Dienstag.
Unterlagen zur Einheit "Suchen und Finden von OER" beim offenen Onlinekurs zu offenen Bildungsressourcen COER13, mehr dazu hier: http://www.coer13.de/unit1.html
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from #COER13
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Technology Outlook for Australian Tertiary Education 2013-2018 has just been released as one of Horizon reports, produced with the same process underlies the well-known NMC Horizon Report series.
OER ist die Abkürzung für Open Educational Resources, übersetzt: freie Bildungsmedien.
Braucht Deutschland OER? Ein Versuch, die Frage zu beantworten.
Welche Gründe sprechen eigentlich dafür, OER als Lehrer zu nutzen? Es ist im Prinzip vor allem eine Frage des Geldes und der Legalität.
Das Urheberrechtsgesetz sieht vor, dass nur der Urheber eines Werks das Recht hat, über die Vervielfältigung, Veröffentlichung oder Vorführung seines Werks zu bestimmen.
Via LLZ Uni Halle, Tim Krumkühler
Ein Open Online Course der Technischen Universitäten Dresden und Chemnitz
Nach Open Source, Open Access und Open Content ist die Öffnung von Bildungsressourcen eine logische Konsequenz. Deshalb gibt es hier nun einen ersten Überblick über aktuelle Projekte im OER-Zusammenhang.
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