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Der Aspekt der Partizipation

Dazu schreibt Stephen Downes (2012):

One big difference between a MOOC and a traditional course is that a MOOC is completely voluntary. You decide that you want to participate, you decide how to participate, then you participate. If you’re not motivated, then you’re not in the MOOC.

Wie lernt/partizipiert/netzwerkt man (erfolgreich) in einem MOOC?Welche Gründe gibt es nicht sichtbar zu partizipieren (Lurken)Welche Formen (Werkzeuge), Ausprägungen (viel/wenig), Grade (sichtbar/nicht sichtbar) der Partizipation lassen sich identifizieren?Wie wichtig sind soziale Modelle als Motivation für die eigene Partizipation?Welche Bedeutung hat die soziale Präsenz der Teilnehmer für die Bereitschaft mit anderen in einen Dialog zu treten?Welche Theorien können Aufschluss geben? Welche Erklärungskraft bieten z. B. Theorien zur Medienwahl, zu Gruppenprozessen, zu computervermittelter Kommunikation?…